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This is a print version of story Mein erstes Mal by bi-phantasy from xHamster.com

Mein erstes Mal

Die nachfolgende Geschichte ist so passiert – lediglich die Namen und der Ort sind geändert worden, um die Personen zu schützen.

Ich war 18 Jahre alt und schon seit einigen Jahren für die Wasserrettung ehrenamtlich tätig. Unser Verein hatte eine Übereinkunft mit der Stadtverwaltung, dass wir in einem Schulschwimmbad Dienst machen, wenn es für die Öffentlichkeit geöffnet war – was zwei Mal die Woche abends für einige Stunden der Fall war.

Mit hat es immer Spass gemacht, dort meine Zeit zu verbringen, es war nicht so weit von meinem Zuhause entfernt und der Dienst dort war sehr angenehm, trotz einem ganzen Stall voll jüngerer k**dies, die dort immer ausgelassen tobten und herumschrieen (was solls ;) ).

Ich sass dort meine Zeit ab oder schwamm selbst herum, während ich auf das Geschehen am Wasser und in den Kabinen achtete. Wenn ich dann fertig war, sorgte ich dafür, dass alle das Wasser verliessen, die Umkleiden räumten und, wenn sicher gestellt war, dass alle draussen waren, schloss ich ab.

Da ich selbst regelmässig trainierte und auch auf Wettkämpfen schwamm, hatte ich einen schlanken und etwas muskulösen Körperbau (bei 190cm Grösse), dazu war ich unten auch ganz gut bestückt.

Während meiner Pubertät lenkte die Natur meine Aufmerksamkeit natürlich auch auf mein eigenes Geschlecht und während eines Ausflugs hatte ein Kumpel aus der Schule schon einmal direkt vor meinen Augen onaniert. Auch fand ich zwei Jungens aus der Klasse so „schnuckelig“, dass ich sie als Wixvorlagen benutzte. An sonsten aber war ich für alles offen und auch an Mädels interessiert (hatte aber als Besucher einer Jungenschule da wenig Kontaktmöglichkeiten).

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir bereits das Buch „Joy of Sex“ reingezogen und hatte es sogar fast auswendig gelernt (und viele Nächte mit der Hand unter der Bettdecke verbracht)...

Zurück zum Schwimmbad: Ich war dort regelmässig als Aufsicht und sass so meine Zeit ab, zuerst aufschliessen, dann alles überwachen und zum Schluss Licht aus und abschliessen.
Dabei hatte ich den Vorteil, dass ich nicht die normale Umkleidekabine benutzen musste, sondern hatte meine Privatsphäre in der Lehrerumkleide.

In letzter Zeit kam auch immer regelmässiger ein junger Mann (er war 22) zu Besuch und hatte auffallendes Interesse an mir, wir schwammen dann zusammen und unterhielten uns über „Gott und die Welt“ - also alles mögliche Belanglose. Dabei erfuhr ich natürlich auch seinen Namen: Thomas.

Er selbst war eher stämmig, etwas kleiner als ich und wog bestimmt an die 90kg – aber mehr Muskeln als Fett, denn als Lehrling auf dem Bau brauchte er auch die Kraft.

Beim Schwimmen im Wasser hatte er dann irgend wann die Idee, mir den Delfin-Schwimmstil beizubringen (ja – damit hat es bei mir IMMER gehapert ;) ). Dazu sollte ich mich im Wasser mit dem Bauch auf seine flache Hand legen und die Bewegungen üben.
Natürlich führte dies dazu, dass ich mich an seine Berührungen gewöhnte – und auch das eine oder andere Mal machten wir auch Quatsch im Wasser. Dadurch baute sich über die Zeit eine Art Vertrauen zu ihm auf, ich sah ihn so ein bisschen als Kumpel, auch wenn er mir an sonsten immer noch fremd war.

Nach einiger Zeit fragte er mich, ob er sich vielleicht auch in der Lehrerumkleide umziehen dürfe, da er sich von den kleineren k**dies gestört fühle (die waren teilweise auch wirklich nervig).

Anfangs war ich skeptisch, weil dort Arbeitsmaterial gelagert wurde und ich nicht Verantwortlich gemacht werden wollte, wenn da was weg kam. Nach mehrmaligem Nachbohren habe ich ihn dann aber auch dort rein gelassen und er hat sich dann umgezogen, danach zog ich mich dort drin um.

So ging das einige Male – bis zu einem bestimmten Tag...

An diesem Tag war nicht so viel los und ich hatte die Gelegenheit, früher zuzumachen. Nur Thomas und ich waren dann noch im (jetzt) abgesperrten Teil des Schwimmbades – so gingen wir in die Umkleide, in dem Wissen, dass wir ungestört waren.

Thomas meinte, dass wir uns ja auch zusammen umziehen könnten und die Kabine war dafür auch gross genug. So gingen wir mit unseren nassen Badehosen zusammen rein, er brachte noch seine Klamotten aus der Umkleide mit. In der Kabine hängte er alles auf einen freien Haken, dann zog er sich die Badehose aus und drehte sich splitternackt zu mir um.

Ich hatte in der Zwischenzeit bereits meine Badehose ausgezogen, mich abgetrocknet und auch schon meine Unterhose an.
Thomas meinte, dass ich ganz verspannt aussehe – und ob er mir etwas den Rücken massieren solle.

Naja – für so etwas bin ich immer zu haben, also bedankte ich mich bei ihm und drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Schon fühlte ich seine kräftigen Hände auf meinen Schultern und er begann mich vorsichtig, aber kräftig, zu massieren. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.

Dann lehnte ich mich gegen die Wand und er massierte mir die Wirbelsäule vorsichtig durch.

Von meiner Art her bin ich jemand, der ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden hat und nach einiger Zeit meinte ich dann zu ihm, dass jetzt er dran sei – das freute ihn sichtlich.

So tauschten wir die Plätze und er stand vor mir während ich anfing, seine Muskeln zu massieren.
Meine Fresse – das war ein Gefühl, durch diese dicken Stränge seines Nackens durchzugleiten. Damit wusste ich, dass er tatsächlich gleichzeitig einen Zementsack links und einen rechts tragen konnte!
Von dieser Konstitution war ich noch weit entfernt!

Naja – so massierte ich ihn und er genoss es sichtlich. Nach einiger Zeit verschränkte er die Arme nach hinten und seine Handrücken lagen auf seinem Po. Da die Kabine jetzt nicht so gross war, dass wir bequem Abstand halten konnten, berührte er damit auch immer wieder zufällig meinen Schritt. Diese zufälligen Berührungen kamen immer häufiger, bis er meinte, dass ich jetzt wieder dran sei.

So beendete ich meine Aktion und drehte mich wieder herum, damit er mich massieren könne. Statt dessen fragte er so beiläufig, welche Unterhosengrösse ich hätte.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich damals meine Unterwäsche nicht selbst kaufte (dafür hatte ich auch kein Taschengeld), sondern solche Einkäufe meiner Mutter überliess.
Da das Sc***d auf der Rückseite angebracht war und ich es nicht lesen konnte, bat ich ihn, es zu lesen. Er meinte aber, dass er das nicht lesen könnte und schlug vor, die Unterhose auszuziehen – was ich dann auch tat (keine Ahnung warum – es erschien mir logisch, dies zu tun).

Ich kontrollierte das Etikett und nannte ihm meine Grösse – nur dass ich irgendwie das Gefühl hatte, dass ihn dies eigentlich gar nicht interessierte, aber dafür stand ich jetzt auch nackt vor ihm.

Er meinte dann, dass er mich jetzt massieren wird, so drehte ich mich um und er bearbeitete wieder meinen Rücken.
Nach einigen Minuten gab er mir die Anweisung, meine Arme nach hinten zu verschränken, mit den Handflächen nach hinten – so wie er das zuvor gemacht hatte, damit er betimmte Muskelpartieen besser bearbeiten könne.

Ich kam dieser Aufforderung nach und er massierte weiter.
Jetzt passierte es aber immer wieder, dass ich mit meinen Händen seinen Schwanz berührte, was mir anfangs sowohl unangenehm war (was soll er von mir denken!) aber auf der anderen Seite mich irgend wie auch erregte – spätestens als ich merkte, dass er einen Steifen bekam!

So massierte er mich weiter und berührte immer öfters meine Hände mit seinem erigierten Schwanz. Mir wurde langsam warm in der Kabine!

Nach einiger Zeit meinte er, dass ich ihn jetzt wieder massieren könne, und so drehten wir uns wieder um, dabei erhaschte ich einen Blick auf seinen Ständer – wobei das in meinen Augen nicht ganz zutreffend war, denn sein „Steiftier“ war nicht ganz so gross, aber dafür ziemlich krumm – so etwas hatte ich vorher noch nie gesehen.

Er stand also mit dem Rücken wieder vor mir, jedoch hatte er diesmal seine Arme gleich nach hinten genommen. So geschah es, dass er immer öfters mit meinem anschwellenden Glied Kontakt hatte. Ich hatte so nach kurzer Zeit eine richtige Latte.
Er spürte das natürlich und nach einigen Minuten merkte ich, wie er mit seinen Händen ein Körbchen bildete, in das ich zwangsweise immer hineinglitt, wenn ich seine Muskeln knetete – und was mir auch immer mehr gefiel.
Dann hatte er irgendwann meinen Steifen in der Hand und liess ihn nicht mehr los, sondern gab mir die Möglichkeit, in seine Hände zu wichsen, was ich dann auch einige Zeit lang tat.

Schliesslich stoppte ich das Ganze und er sollte mich wieder massieren.
Also drehten wir uns wieder um, ich nahem seine Position ein (mit Händen nach hinten) und er massierte mich wieder. Dabei dachte ich mir, was solls, und machte es ihm gleich!

So wichste er genüsslich in meine Hände, während seine Hände auf meinem Rücken auf- und abglitten.
Für mich war es unglaublich! Ich hatte das erste Mal einen fremden Schwanz in der Hand!
Und ich hatte Körperkontakt zu einem nackten Mann!
Meine Gefühlswelt war völlig durcheinander und ich war gleichzeitig so geil!

Ich stand einfach nur da und genoss die Gefühle: Seine Hände, die mich oben massierten und sein Schwanz, der immer wieder in meine, ihn umschliessenden, Hände hinein pumpte.

Das ging so einige Minuten – und in der Zwischenzeit merkte ich, dass er vorne feucht wurde...
Dann meinte er, dass wir wieder wechseln sollten, also drehte ich mich wieder rum und fing an, ihn zu massieren.
Diesmal aber drückte er mich etwas gegen die Wand, so dass ich nach hinten nicht mehr ausweichen konnte. Dabei hatte er meinen Steifen in der Hand und wichste ihn jetzt offen. Ich konnte ihn fast nicht mehr massieren, so erregte mich die ganze Situation.

Doch dann stoppte er, griff mein Glied fest mit einer Hand und setzte meine Eichel an seiner Rosette an.
Mir stoppte das Herz! Ich hatte schon ausführlich über Analsex gelesen – aber dass ich das jetzt erleben sollte – das hatte ich nicht erwartet.
Er versuchte immer wieder, meine Eichel durch seinen Schliessmuskel zu drücken, aber irgend wie gelang es ihm nicht, meinen Schwanz in seinen Darm einzuführen.
So standen wir da: Ich mit dem Rücken an die Wand gedrückt, er meinen Schwanz immer wieder wichsend und versuchte sich mein Gerät einzuführen.

Irgend wann gaben wir auf und ich kam in die Wirklichkeit zurück. Als ich auf die Uhr sah, bekam ich einen Schreck, denn nach dem öffentlichen Schwimmen sollte noch eine weitere Gruppe kommen – und es war fast Zeit dafür.

Also zogen wir uns an und verliessen das Bad.
Nachdem ich den Schlüssel beim Hausmeister abgegeben hatte, standen wir noch an einer einsamen Stelle des Parkplatzes und unterhielten uns noch über das Geschehene – ich hatte ja bereits die gesamte zu Verfügung stehende Theorie gelesen und meinte, dass er kein Gleitmittel benutzt hätte – und dass ich zu Hause „zufällig“ Vaseline hätte (hatte die zuvor schon zum Wichsen benutzt).
Er sah mich etwas ungläubig an – er hatte wohl nicht gedacht, dass ich so viel darüber wüsste...
So verabschiedeten wir uns.

Ich fuhr nach hause und kaum angekommen, verzog ich mich ins Bad und wusch erst Mal meine Hände und meinen Schwanz, um den Geruch von seinen Lusttropfen weg zu bekommen – ich fand das damals eher abtörnend.

Ein paar Tage später klingelte es Nachmittags an meiner Türe. Ich war mein meinen Hausaufgaben fertig und spielte an meinem Computer (damals hatten die Dinger noch einen Fernseher als Monitor).
So ging ich an die Türe und draussen stand Thomas! Er wusste von mir, wo ich wohne, jedoch hatte ich nicht erwartet, dass er mich besuchen kommt.
Er kam wohl direkt von der Baustelle (die in der Nähe unseres Ortes war) und dachte er könne bei mir duschen! Ich war etwas erstaunt, wie er auf die Idee kommen könnte, liess ihn aber rein und – weil er ziemlich müffelte – gab ich ihm ein Handtuch und zeigte ihm das Bad.

Nach zehn Minuten kam er dann frisch geduscht und wohlriechend in mein Zimmer, ich sass gerade wieder am Computer und war weiter am „zocken“ (nannte man damals aber noch nicht so).
Da mein Bett direkt neben meinem Schreibtisch stand, setzte er sich dann dort hin und sah mir interessiert zu, was ich da machte.
Nach kurzer Zeit legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel und da Proteste meinerseits ausblieben, wanderte sie langsam mir zwischen die Beine. Ich schloss die Augen und genoss die Berührungen, öffnete sogar die Beine.

Er nahm das als Einladung für mehr auf und fuhr mit seiner Hand in meine Trainingshose und in meinen Slip. Langsam rubbelte er an meinem prall gefüllten Glied.

Dann stand er auf und zog auch mich nach oben. Im nächsten Moment schloss er die Türe ab und streifte mir meine Klamotten vom Leib, dann zog er sich auch aus. So standen wir beide Nackt gegenüber und er streichelte meinen Körper. Ich stand passiv einfach nur da und liess mich von meiner Lust treiben.
Er setzte sich nackt auf mein Bett und meinte, ob mir schon einmal jemand den Schwanz geblasen hätte. Ich verneinte – und weil mir der Gedanke, das auch tun zu müssen, unangenehm war, meinte ich, wenn er Lust hat, kann er das gerne machen, aber ich würde so etwas nicht machen. Er sah mich kurz schmunzelnd an und nahm dann mein Glied in den Mund.

Ich fühlte es mehr, weil ich die Augen geschlossen hatte, aber dieses Gefühl war richtig geil, seine Mundöffnung über mein Glied gestülpt, seine warmen Lippen und sein feuchter Mund fühlten sich grossartig an – aber auch befremdlich.
Ich war hin und hergerissen zwischen dem Ausleben meiner Lust, aber auch der Scham, hier etwas „verbotenes“ zu machen, denn wer wollte sich schon als schwul outen?!

So hatte er einige Minuten an meinem Glied herumgenuckelt, merkte aber, dass ich nicht richtig in Fahrt kam, also zog er mich zu sich runter aufs Bett und wichste meinen Schwanz.

Dann meinte er, dass ich Vaseline erwähnt hatte.
Mir rutschte das Herz in die Hose, denn eigentlich hatte ich das nur erwähnt, um ihm zu zeigen, dass ich über so etwas Bescheid weiss – aber nicht, um es auch zu praktizieren!

Aber dann ging ich an meinen Schrank und holte die versteckte Dose heraus. Er öffnete sie (und sah, dass die Dose schon Verwendung gefunden hatte), nahm sich einen Klecks auf den Finger und meinte, ob ich Lust hätte, ihn zu ficken.

Ich dachte keine Sekunde darüber nach, denn so etwas hatte ich letztendlich nach seinem Verhalten schon erwartet, und sagte ja.

So drehte er sich auf den Bauch und griff sich mit einer Hand an seine Pobacken, um sie auseinander zu ziehen. Dann sah ich ihm zu, wie er sich sein Poloch mit Vaseline vollschmierte. Anschliessend drehte er sich zu mir um und nahm dann nochmals Vaseline und rieb mein Glied damit ein.

Dann kam der entscheidende Moment. Ich klettere über ihn und setzte meinen Steifen an seiner Rosette an. Ich drückte langsam zu, denn ich hatte ja gelesen, dass man es langsam angehen lassen soll. Jedoch war ich überrascht, als er mit zusammengebissenen Zähnen meinte, ich solle mal kurz stoppen, was ich dann natürlich tat.
Schnell merkte ich, dass der Druck nachlies und führte mein Glied weiter in ihn ein. Dann war ich drin und schnell am Anschlag.
Ich hörte ihn stöhnen.
Dann zog ich langsam meinen Schwanz zurück und hörte ihn noch mehr stöhnen.
Ich fragte ihn, ob alles ok sei, er meinte nur, dass ich weiter machen solle...

So fing ich an, in ihn hinein zu pumpen, immer wieder. Es machte mir immer mehr Spass und meine Lust baute sich immer mehr auf. Ich sah auch an mir herunter und sah, wie mein Schwanz aus seiner Rosette heraus glitt und sie dann wieder penetrierte.

Ich wurde immer geiler und pumpte und pumpte.
Dann kam es mir und ich trieb meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihn hinein und pumpte meinen Saft in seinen Darm.
Danach blieb ich erst einmal erschöpft auf ihm liegen.
Irgend wann zog ich mein Glied aus ihm heraus und wischte es mir ab.
Ich gab ihm auch ein Taschentuch, mit dem er sich den Hintern erst einmal abwischte, bevor er auf Toilette ging. Als ich auf mein Bett sah, entdeckte ich eine kleine Pfütze auf meinem Laken – es war ihm auch gekommen und er hatte mein Bett eingesaut mit seinem stinkenden Samen (ja – ich empfand das damals so).
Ich nahm einige Tücher und versuchte, das Laken zu gut wie möglich zu reinigen – immer hin fiel es meiner Mutter später nicht auf.

Nachdem er sich gereinigt hatte, zog er sich an und verschwand nach Hause. Ich ging dann auch erst einmal ins Bad und wusch mich, vor allem aber meinen Schwanz.
Ich ekelte mich damals etwas bei dem Gedanken, dass ich ihn im Arsch einer anderen Person hatte.

Aber es war trotzdem eine geile Einführung für mich gewesen und ich habe in Gedanken daran später noch oft gewichst.

Im Laufe der Zeit hatten wir noch öfters Sex – zuerst habe nur ich ihn gefickt, später liess ich mich dann auch von ihm penetrieren, einmal habe ich auch versucht, seinen Schwanz zu blasen, hatte dazu aber ein Kondom benutzt – und die hatten früher einen fürchterlichen Geschmack!

Ein paar mal habe ich auch ihn zu Hause besucht und wir hatten jedes Mal in seinem Hobbykeller Sex. Einmal musste ich ihm was reparieren und während ich mit meinem Werkzeug an seiner Installation hantierte, hatte er nichts besseres zu tun, als mich von Hinten zu nehmen!
An diesem Tag hatten wir drei Mal hintereinander Sex, es endete immer damit, dass er sich auf den Rücken legte und ich mich auf ihn drauf setzte und auf seinem Schwanz ritt, bis es uns beiden kam.
Gut, dass er dafür schon immer Tücher bereit gelegt hatte, damit wir die Sauerei dann besser wegmachen konnten.
Aber trotzdem konnten die Tücher nicht verhindern, dass mir auf der Heimfahrt dann die Sosse aus dem Arsch lief – ich war damals schon so eine geile Sau!

Den Abschluss unseres Miteinander bildete dann der Ort, an dem alles anfing: Wir waren im Hallenbad und unter der Dusche leckte ich ihm das erste Mal seinen Schwanz – dazu hatte ich ihm sein Geschmächt zuerst unter der Dusche gewaschen (um sicher zu gehen, dass er sauber ist), und dann habe ich ihm den Schwanz in der Lehrerumkleide geblasen.
Dabei kam es ihm nicht, jedoch hatte während dessen ich mir meinen Schwanz bis zum Orgasmus gewichst, es hatte mir einfach Spass gemacht und ich fand es dann auch richtig erregend!

Seit dem warte ich auf eine Gelegenheit, mal endlich wieder einen Schwanz im Maul zu haben und so richtig nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.
Story URL: https://xhamster.com/stories/mein-erstes-mal-733137
Comments 1
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Ein Geiler Anfang. Das wünsche ich mir auch mal.
3 days ago
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