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This is a print version of story Jo - im Keller by Bitchchriss from xHamster.com

Jo - im Keller

Wie so oft, rief mich Jo an.

„Servus Chris, hier ist Jo!“ waren seine ersten Worte an mich.
„Servus Jo! Wenn ich deine Stimme höre, krieg ich glatt nen Rohr!“ lachte ich.
„Das freut mich! Du, Chris, ich würde gern mein Archiv mal wieder erweitern. Haste Bock?“ fragte er.
„Soll das eine Frage sein? Klar!! Was hast du dir ausgedacht?“ freute ich mich schon so sehr, dass ich zwischen meinen Beinen spielte.

„Etwas, was dir bestimmt gefällt! Ich habe schon ein paar Jungs als deinen Mitspieler angerufen, aber ich muss mich noch entscheiden, wen ich nehme!“ klärte er mich auf.
„Nur ein Mitspieler?“ fragte ich grinsend nach.
„Du bist was Unersättliches, aber glaub mir, dafür reicht sogar dir einer!“ entgegnete er mir, mit einem hämischen Unterton
„Du machst mich voll neugierig, was hast du vor?“ wollte ich wissen.
„Hab ich dir schon irgendwann mal zuviel verraten?“ sagte er.
„Ok ok... hast du nie gemacht, haste nicht wenigstens einen kleinen Tipp?“ fragte ich, nicht locker lassend.
„Komm schon, Chris! Freu dich einfach, und mach mit!“ beendete er das Thema, und ergänzte:
„Was hältst du von nächstem Wochenende, das würde mir gut reinpassen!“
„Hey, gerne! Da hab ich auch nix vor, am Samstag dann?“ frage ich freudig.
„Cool, passt mir gut, wann willst du kommen?“ fragte er nach.
„Keine Ahnung, nachmittags irgendwann?“ fragte ich nun nach.
„Ja, gerne, gegen vier?“ entgegnete er mir.
„Super, passt gut!“ jubelte ich ihm vor.

So machten wir das aus, und ich freute mich auf den Samstag Nachmittag! Freudig duschte und rasierte ich mich sehr gründlich am Samstag mittag und fuhr dann zu Jo. Er öffnete die Türe, umarmte mich und begrüsste mich freudig. Nach dem obligatorischen Sektempfang, ich natürlich mit viel Orangensaft, da ich das Blubberzeugs einfach nicht vertrage, fragte ich Jo, wer nun mein Partner wäre, und wo er ist.

„Er ist noch nicht da, und ich sage dir nicht, wer er ist!“ sagte er.
Leicht enttäuscht, aber hoch erregt wollte ich wissen, was er vor hatte.
„Komm einfach mit, dann wird’s dir klarer!“ sagte er.

Neugierig, erregt und kribbelig ohne Ende folgte ich Jo, und wir gingen in seinen Keller.
Nach dem öffnen der Türe machte Jo das Licht an, ein rotes Licht ging an, und wir gingen einige Steintreppen nach unten.

Die Wände waren aus altem Backstein, in der Luft lag ein Knistern. Als ich ein paar Treppen nach unten gegangen war, sah ich in einen nur leicht beleuchteten Raum, auf jeder Treppenstufe stand an der Seite eine Kerze, auf zwei Tischen standen ebenfalls Kerzen, und zwischen den Tischen stand ein kleiner Käfig auf dem Boden. Der Käfig bestand aus massiven Alu-Stangen, an der Oberseite war eine etwas größere Öffnung in den Gittern, es war ein Rahmen aus Alu. An jeder Ecke der Oberseite waren Schlaufen, und dort eine Kette befestigt. Der Boden des Käfigs war vollflächig mit rotem Samt belegt.

Ich blieb erst mal stehen, um den ganzen Raum überhaupt erfassen zu können, und Jo zog mich dann die restlichen Treppen nach unten, und blieb neben dem Käfig stehen.
„Das wäre dein Platz für diese Session!“ sagte er grinsend, und öffnete die Vorderseite des Käfigs.
„Machste mit?“ fragte er grinsend.
„Lass mich erst mal hier ankommen!“ entgegnete ich ihm.
„Komm schon, ich seh doch, du hast ne Beule!“ lachte er.
„Hey, irgendwie kribbelt es schon!“ legte ich nach.
„Komm zieh dich aus, und die Jeans da an!“ und reichte mir eine sehr löchrige Jeans.

So zog ich mich nackt aus, schlüpfte in diese Hose rein, und dann reichte mir Jo noch weiße Socken und schwarze, halbhohe Stiefel. In der Zeit, bis ich mich in diese Klamotten reinwarf, kontrollierte Jo sein Equipment, und ich schaute ihm nach, wie er die Kameras in Stellung brachte.

„Geil siehste aus!“ musterte mich Jo
„Danke, jetzt hast du es geschafft, das ich total kribbelig bin!“ antwortete ich Jo.
„Komm, rein mit dir, es wird dir gefallen, und ER auch!“ mit diesen Worten hielt er die Käfigtüre offen, und ich ging rein. Nachdem ich drin war, schloss er die Türe zu, sagte mir, ich solle nach Vorne schauen, in die Kamera, und mein Mitspieler wird die Regie übernehmen, das hätte er mit ihm schon vorher besprochen.
„Jetzt machst du mich rasend!“ sagte ich ihm mit lauter Stimme.

„Ich weis, komm, genieß es einfach und spiel mit, das kannst du supergut!“ beruhigte er mich und lächelte dabei.
Beruhigt und auch aufgegeilt nahm ich den Käfig unter die Lupe, während Jo nach oben ging, um meinen „Mitspieler“ zu holen.
Kurze Zeit später kam er wieder nach unten, ging hinter die Kamera, sagte mir, ich solle etwas ängstlich schauen und mich einfach der Situation hingeben. Kurz nach diesen Worten öffnete sich die Türe, und langsam, Schritt für Schritt, trat ein Kerl die Treppen nach unten.
Zuerst konnte ich nur die Schuhe erkennen, er hatte die Gleichen an, wie ich, dann sah ich seine Beine, er hatte ebenfalls eine Jeans an, allerdings ohne Löcher, und er war ebenfalls oben ohne.
Nach vier oder fünf Stufen konnte ich ihn erkennen, es war

Raphael!!

„Mein“ Kickboxer, mit dem ich schon so viel erlebt hatte. Innerlich freute ich mich, mein Prügel drückte gegen die Jeans, aber ich dachte, in dieser Atmosphäre wäre ein ernsterer Blick angebrachter.

Langsam schreitete er die Stufen nach unten, sein Blick war streng, nur ein kleines Augenzwinkern zeigte mir, ihm ging es wie mir, er freute sich, wie ich mich auch. Ich kniete in dem Käfig, hielt mich an den einzelnen Gitterstäben fest, schaute zu ihm, mit offenem Mund.
Als er unten ankam, kam er nicht zuerst auf mich zu, sondern ging zu einer Winde, die er betätigte, und ich mitsamt des Käfigs, dann etwa einen halben Meter über den Boden gehängt wurde. Jetzt war mir klar, wofür die Ketten an jedem Ende waren!

Als ich in gewünschter Höhe hing, ging er auf mich zu, schaute mich streng an, ging sehr langsam um den Käfig herum, er wirkte fast uninteressiert. Dann schubste er den Käfig an, ging wieder um mich herum, gab dem Käfig von hinten noch einen weiteren Schubs, so dass ich hin und her schaukelte.

„Willst du raus?“ waren seine ersten Worte.
„Ja!“ antwortete ich kurz.
„Das musst du dir verdienen!“ bekam ich zu verstehen, und er gab mir einen weiteren Schubs.

Dann blieb er hinter mir stehen, ich schaute ihm zu, er hielt sich an dem Käfig fest, und ging mit dem Käfig vor und zurück, bis er dann seine Arme ausstreckte, die Ketten weiter oben anfasste, und sich mit Schwung auf den Käfig bugsierte.
Da stand er nun, über mir, an den hinteren Ecken, hielt sich an den Ketten fest, und fing an, mehr zu schaukeln. Von unten schaute ich ihn an, musterte ihn von unten nach oben, soweit ich das sehen konnte.
Nach einigem hin- und herschaukeln kniete er sich hin, und beugte sich nach Vorne, hielt sich dann an der Vorderseite des schwingenden Käfigs fest, spielte mit seinen Muskeln, die er mir präsentierte, und schaute dann durch den Alu-Rahmen zu mir nach unten.

Gierig schaute ich zu ihm nach oben, leckte meine Lippen, näherte mich ihm, und er ging leicht zurück, unerreichbar war er für mich.
Immer wieder richtete er seinen Oberkörper auf, um uns neuen Schwung zum Schaukeln zu geben, kam dann wieder zurück, er leckte seine Lippen, ich wollte ihn küssen, aber er drückte mich mit seiner Hand nach unten, die er auf meine Schulter aufstützte.

Mit seiner anderen Hand massierte er mir über meine Brust und meinen Bauch, und als er mit seiner Hand meinen Oberkörper nach oben massierte, stützte er sich mit der anderen Hand am Käfig wieder ab, und die anderen Hand hielt er unter mein Kinn, und zog meinen Kopf aus dem Käfig heraus.
Er leckte sanft, aber sehr kurz über meine Lippen, stützte sich dann mit beiden Händen am Käfig ab, und drückte seinen Schoß auf mir nach unten. Genau über dem Käfigloch platzierte er nun seinen Schoß und ich streichelte und massierte mit einer Hand über seinen Prügel und seine Eier.
Er stöhnte auf, richtete sich wieder auf, gab uns wieder neuen Schwung um dann wieder seine Hüften gegen das Alu-Loch zu drücken, ich nutzte dies sofort, um wieder sein bestes Stück zu „suchen“ und zu massieren. Dann streckte er seinen Hintern nach hinten hoch, bückte sich zu mir nach unten, mit einer Hand hielt er mich wieder am Kinn fest, zog mich aus dem Käfig heraus, und steckte seine Zunge in meinen Hals.

Wild knutschte er mit mir, spielte mit meinen Nippeln, streichelte meinen Oberkörper, und richtete sich wieder auf, er schwang sich hin und her, präsentierte dann mir seinen Oberkörper Stück für Stück, ich konnte an seinen Nippeln lecken, an seinem Bauchnabel, über seinen wundervollen Bauch und seine Brust. Bei jedem Schwung nach vorne leckte ich soviel ich erreichen konnte.

Ich streckte nun meinen Kopf und meinen Hals aus dem Käfig, drückte meinen Rücken gegen die Gitter, hielt mich mit beiden Händen links und rechts von mir an den Stangen fest, und stützte mich mit den Füßen an Fußende des Käfigs ab. Ich bewegte meine Hüften nach oben und unten, präsentierte Raphael alles, was ich zeigen konnte, und Raphael schaute mir zu, beugte sich zu mir herunter, wir küssten uns, er schleckte über meine Lippen, meinen Hals, und mit einer Hand griff er meinen Körper ab, bis er zwischen meinen Beinen ankam, und meine Beule knetete.
Nachdem er uns wieder neuen Schwung gegeben hatte, er kniete auf dem Käfig, hielt sich an zwei Ketten fest, zeigte mir seinen trainierten Oberkörper. Raphael präsentierte mir seinen Schoß so, das ich ihn abgreifen konnte, und sich sein Prügel aufrichtete.

Er stellte sich nun aufrecht und breitbeinig auf den Käfig, unerreichbar wieder für mich, und massierte sich selbst seinen Prügel in der Hose. Mit einer Hand hielt er sich an einer Kette fest, während er mit seiner rechten Hand den Knopf seiner Hose öffnete, um langsam seinen Reißverschluss nach unten zu ziehen, und die Hose aufzuklappen. Langsam nahm er seinen harten Prügel in seine Finger, schälte ihn aus der Hose heraus, um ihn dann mir zu präsentieren.
Sanft wichste er sich selber, schaute mir zu, wie ich verzweifelt versuchte, an seinen Prügel ranzukommen. Er genoss es, dass ich nichts tun konnte, außer ihm zuzusehen, und wichste sich genüsslich, spuckte auf seinen harten Schwanzschaft, so dass jede Wichsbewegung schmatzte.

Dann fasste er wieder mit beide Händen die hinteren Ketten, gab uns wieder neuen Schwung, fasste dann, eine Hand nach der anderen, an die vorderen Ketten, um sich dann langsam zu mir herunter beugen zu können. Ich streckte meinen Kopf so weit wie mir möglich war, aus dem Käfigloch heraus, und Raphael näherte sich mir langsam, um dann, sobald ich mit meiner Zunge seine Eichelspitze berühren konnte, sich wieder von mir zurückzuziehen.
Einige Male wiederholte er dies, bis er dann, wieder nachdem er uns neuen Schwung gegeben hatte, breitbeinig genau über mir hinzuknien, und mir mit einer Hand seinen Schwanz gegen meine Lippen zu reiben. Sofort öffnete ich meinen Mund, leckte mit meiner Zunge über seine pralle Eichel und als ich sein bestes Stück etwas im Mund hatte, hielt er sich wieder an den vorderen Ketten fest, und fing an, mir in den Mund zu ficken. Immer, wenn der Schwung nach vorne ging, drückte er seinen Prügel tief in meinen Mund.

Dann kniete er sich wieder etwas weg von mir, stützte sich mit der linken Hand am Käfig ab, und streichelte meinen Kopf mit der anderen Hand, greifte dann mit der Hand in den Käfig, massierte wieder über meinen Brust und Bauch nach unten, küsste mich tief mit Zunge, um dann meine Jeans aufzuknöpfen und meinen Reißverschluss ebenfalls nach unten zu ziehen.
Er griff in meine Hose, wühlte darin herum, bis er meinen Schwanzschaft zu greifen bekam, und holte ihn aus meiner Hose heraus. Sanft wichste er mich, holte dann auch meine Eier aus der Hose, die er dann durchknetete, nahm meine rechte Hand, hielt sie an meinen Schwanz, „wichs“ kam stöhnend aus seinem Mund, er zog sich wieder zurück, kniete sich wieder über mich, richtete seinen Schwanz nach unten, und ich lutschte und blies wieder weiter, und wichste mich langsam dazu.
Mit meiner anderen Hand hielt ich meine Jeans auseinander, holte meine Eier komplett heraus, und hielt die Hose weiterhin weg von meinem Gehänge. Immer wieder gab er uns neuen Schwung, beugte sich dann wieder zu mir herunter, zog mit einer Hand meinen Kopf weiter aus dem Käfig, überstreckte meinen Kopf, um dann mit seiner flachen Hand nach unten zu massieren, meinen Schwanz in seine Hand zu nehmen und mich zu wichsen.

Immer, wenn er meinen Schwanz wichste, lag meine Nase und mein Mund in seiner Achsel, und ich leckte ihn gierig aus, und schnüffelte an meinem geilen Kerl. Das gefiel ihm so sehr, dass er seine Hand wechselte, um mir noch seine andere Achsel ins Gesicht zu halten, und ich nahm einen tiefen Zug aus seiner Achsel, die ich dann genüsslich ebenfalls ausschleckte.
Dann stand er wieder auf, gab uns wieder neuen Schwung, sprang dann akrobatisch von meinem Gefängnis herunter, um dann wieder um meinen Käfig herumzulaufen. Diesmal wichste er sich dabei und präsentierte mir sein Bestes Stück ziemlich nahe. Beide wichsten wir uns nun selber, ich konnte keine Sekunde meinen Blick von ihm wenden, langsam blieb mein Käfig stehen. Er stand nun vor mir, hielt meine Schaukel an, und hielt seinen Schwanz durch die Stäbe des Käfigs, und sofort leckte und blies ich ihn wieder.

Dann öffnete er den Käfig, ich musste meine Hände nach oben halten, und kettete mich dann an die linke und rechte Seite des Käfigs fest. Dann zog er meine Beine aus dem Käfig, und meine Hose nach unten, bis ich dann nur noch meine Schuhe anhatte. Mein linkes Bein klemmte er dann an der linken Seite des Käfigs zwischen zwei Gitterstäbe und das rechte stellte er auf den Boden. Dann zog er ebenfalls seine Hose aus, wichste sich wieder genüsslich vor mir, kniete sich hin, und fing an, mich zu blasen.
Er wusste genau, wie ich reagieren würde, und schleckte meinen Prügel von oben nach unten ab, massierte mit seiner rechten Hand hinterher, verteilte seinen Speichel auf meinem Schaft und auf meiner blanken Eichel, um dann wieder seine Lippen drüber zu stülpen und mich wieder abzulecken. Dabei hielt er mit Daumen und Zeigefinger die Wurzel meines Schaftes sehr fest, und drückte dabei noch gegen meine Eier.

Lange blies und wichste er mich, fast hätte ich abgespritzt, aber genau in diesem Moment lies er von mir ab. Er stellte sich genau vor mich hin, hielt seine Hände in seinen Hüften, und beobachte mich, wie ich mit meiner Geilheit ringen musste.
Mit einem Lächeln näherte er sich wieder meinem Gesicht, und wir küssten uns sehr gierig. Er stellte sich wieder vor mir hin, beobachtete, wie mein Vorsaft aus meinem Schwanz den Schaft entlang tropfte. Raphael kniete sich wieder vor mir hin, leckte meine Eier und kaute auf meinen Bällen herum. Gierig schleckte er über meinen Schwanz, um meinen Vorsaft abzuschlecken und nahm dann meinen Prügel tief in seinen Mund. Ich stöhnte laut auf und schrie fast dabei. Nochmals blies er mich kräftig und schleckte meinen Schwanz und meine Eier nochmals, bis ich fast am Orgasmus war. Auch diesmal hörte er sehr abrupt auf und lächelte mir zu, als ich fast den Verstand verlor und schreien musste.

Dann öffnete Raphael meine Handfesseln, ich musste mich umdrehen, meine Füße knapp an die Kante des Käfigbodens stellen, er nahm meine Hände von der anderen Seite des Käfigs, fesselte sie weit gestreckt an die andere Kante des Käfigs. So stand ich tief gebeugt in der Käfigtüre. Als er hinter mir ankam, hielt er sich an meinen Hüften fest, und zog meinen Hintern weit nach unten. Nachdem er mir einige Male auf meine Backen mit flacher Hand schlug, kniete er sich nun unter mich, und schubste den Käfig leicht an. Er streckte seine Zunge heraus, und durch das Schaukeln leckte er sich durch meine Spalte hindurch, und auch über meine Eier und ein klein wenig über meinen Schwanzschaft drüber.

Raphael machte mich Wahnsinnig! Ich stöhnte laut und wimmerte schon fast, weil ich ihn nicht verwöhnen konnte. Er lies sich sehr viel Zeit, leckte meine Grotte sehr geschmeidig, schubste mich immer wieder an, was mir dermaßen Gefühle brachte, dass mein Prügel ununterbrochen tropfte. Immer, wenn ein Tropfen meinen Schaft entlang lief, schleckte er schnell mit einem „hmmmm“ drüber.

Dann stellte er sich hinter mich, setzte endlich seinen harten, pumpenden Prügel genau auf meine offene Grotte, und drang in mich ein. Aber nur mit seiner Eichel. Ich stöhnte laut, gierte nach mehr. Er blieb ruhig stehen, aber ich fühlte genau, dass er ebenfalls gierig war, denn seine Eichel pochte in mir. Raphael hielt sich oben an dem Käfig fest, um dann den Käfig zu sich herzuziehen.

Endlich, endlich drang er in mich ein.

Als er komplett im mir eingepflanzt war, spuckte er genau in meine Spalte, lies seinen Speichel in meiner Spalte laufen und fing dann an, mich zu ficken. Er hielt sich an meinen Hüften fest, und fickte mich hart und heftig, so wie ich das brauchte.
Bei jedem Stoß in mich stöhnte ich auf, das gefiel Raphael sehr, und ich versuchte, meinen Hintern ihm noch weiter entgegen zu strecken. Plötzlich zog er sich wieder komplett aus mir heraus, ging um den Käfig herum, löste meine Fesseln, und befahl mir, wieder hineinzuklettern.

Ich folgte und als ich drin war, schloss er die Türe wieder, ich musste mich auf den Rücken legen, die Füße an der Oberkante des Käfigs aufstützen, und meinen Hintern gegen die Käfigstreben drücken. Mit meinen Händen hielt ich mich an den Streben der Türe fest, und ich drückte mich fest gegen die Gitter, so das Raphael gleich wieder in mich eindringen und mich ficken konnte.

Er drang so tief es ging, in mich ein, und stieß mich fest und ohne Pause. Mit einer Hand packte er meinen Schwanz und bog ihn hinter die Gitterstäbe, drückte ihn gegen den Stab und bei jedem Stoß prallte er gegen meinen Prügel. Meine Eichel schaute über den Stab hinaus, und er fasste so in den Käfig hinein, dass er mit seinen Fingern meine Eichel reiben konnte.

Langsam wurden seine Stöße heftiger und sein Atem schwerer. Ich war auch fast soweit, ich wollte seinen Saft auf meinem Körper spüren! Er zog sich aus mir heraus, ging wichsend um den Käfig herum, steckte seinen Schwanz durch die Gitterstäbe über meinem Kopf und wichste sich so, dass er ganz kurze Zeit später seinen Saft auf meinen Oberkörper spritzte.

Er sprühte seinen Saft überall hin.

Vom Bauchnabel bis zu meinem Hals, alles war voller Sperma. Dann streckte ich mich nach oben, und leckte seinen Schwanz vom Schaftende bis zur Eichelspitze ab. Nachdem sein Orgasmus langsam nachlies, ging er wieder um den Käfig herum, kniete sich vor den Käfig, steckte mir zwei Finger in meine offene Grotte fickte mich damit, bog meinen Prügel zwischen den Käfigstreben nach aussen, und blies mich, bis ich nicht mehr konnte, und ihm meinen Saft ins Gesicht spritzte.

Noch hart lies er meinen Schwanz einfach los, dass er gegen meinen Bauch klatschte. Er wischte sich lächelnd meinen Saft vom Gesicht, schaute direkt in die Kamera und leckte seine Finger, einer nach dem anderen, genussvoll ab.

„Cut, super!“ holte uns Jo wieder in die Realität zurück. „Ihr seit super, das wird ein geiles Filmchen!“ ergänzte Jo, während Raphael mich aus meinem Gefängnis befreite, und wir uns sogleich in die Arme fielen.
„Du bist ein Wahnsinns-Typ!“ sagte ich zu Raphael.
„Du machst mich dazu!“ grinste Raphael dazu.
Wie immer, duschten wir uns danach, um dann mit Jo noch das Ergebnis zu besprechen. Jo war hochzufrieden, und meinte, dieses Filmchen würde ihm noch viel und oft Spaß machen.

Da wir beide noch viel Zeit hatten, und Jo nichts dagegen hatte, schliefen wir beide dann noch bei ihm. In der Nacht haben wir uns dann nochmal ausgiebig miteinander amüsiert, aber das war komplett anders, als mit Kamera.

ENDE
Story URL: https://xhamster.com/stories/jo-im-keller-582630
Comments 5
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Wie immer sau geil geschrieben.
26 days ago
Reply
TOP! Super geile Geschichte! Da fängt man an zu träumen!!!!
9 months ago
Reply
Wie immer, extrem geil.
1 year ago
Reply
Chris Du Sau! Du schaffst es immer wieder, dass ich mich total vollsaue, egal ob ich mir die Bilder anschaue oder Deine Stories lese! Danke Du geile Ficksau!
1 year ago
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hammer geil hammer gut hammer .......
1 year ago
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