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This is a print version of story Die neue Wohnung - Teil 1 by Herzritter from xHamster.com

Die neue Wohnung - Teil 1

Mürrisch öffnete ich die Beifahrertür des Autos meiner Freundin und stieg aus. Mir schlug eine kühle, feuchte Herbstluft entgegen, welche einen krassen Gegensatz zum warmen Fahrgastraum des Autos war. Meine Freundin liebte es, die Heizung zu dieser Jahreszeit hochzudrehen und so wurde ich auf der halbstündigen Fahrt durch Berlin schonend durch gegart.
„Ganz schön Trist hier“, hörte ich meine Freundin sagen, die nun ebenfalls aus dem Auto gestiegen und neben mir erschienen war. Wir standen nun beide vor einem Plattenbau mit grauem Mauerwerk, welcher sich über acht Stockwerke in die Höhe erstreckte. Die meist quadratischen Fenster waren aus Holz und gerade noch so von abblätternder weißer Farbe bedeckt.
„Erinnert irgendwie an eine Ruine“, antwortete ich und starrte auf die Risse, die sich neben der Eingangstür mit der Nummer 17 durch die Fassade gefressen hatten.
„Aber auf die Schnelle war eben nicht besseres für Anke zu finden“, merkte meine Freundin an und suchte nun in einer Vielzahl von Klingelknöpfen denjenigen, welcher den Namen ihrer Schwester trug. Nach einigen Sekunden hatte sie ihn gefunden und betätigte ihn mehrfach, so wie sie es immer tat. Nach einer kurzen Wartezeit ertönte ein furchtbar erschöpftes Summen und die Tür war entriegelt.
„Nach dir“, murmelte ich, während ich die Tür aufdrückte und meiner Freundin Platz zum Eintreten verschaffte. Nach einem kurzen Blick ins Treppenhaus war mir klar, dass es keinen Fahrstuhl gab. Wie sollte es auch anders sein, wenn man doch vor hat, in den siebten Stock zu gelangen.
Als wir die Hälfte der Stufen geschafft hatten, wurde meiner Freundin mein andauerndes Gemecker zu viel und sie begann nun ebenfalls zu zetern, was sich aber eher an mich als an das Treppenhaus richtete.
„Ich kann doch nichts dafür, dass ich an einem Samstag morgen um acht Uhr hier in die Höhe kriechen muss“, verteidigte ich mich. „Deine Schwester hätte auch gerne in den ersten Stock ziehen können“.
„Und wieder sage ich dir, dass in dieser kurzen Zeit einfach nichts besseres zu finden war. Das weißt du doch selber. Sie kann nichts dafür, dass ihr Ex sie unerwartet verlassen und auf die Straße gesetzt hat“.
„Ist ja schon gut“, grummelte ich und schritt mit nach unten gerichteten Kopf weiter voran. Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir endlich am Ziel angekommen und Anke stand bereits mit einem erfreuten Lächeln im Rahmen ihrer Wohnungstür.
„Schön, dass ihr da seid!“, sagte sie und fiel uns sogleich in die Arme. Meiner Freundin gab sie zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange und mich drückte sie kräftig. „Los, kommt rein und guckt sie euch an!“
Bevor wir auch nur ein einziges Wort sagen konnten, hatte sie uns bereits in das Innere der Wohnung gezogen.
„Willkommen im Wohnzimmer“, frohlockte sie und breitete präsentierend ihre Arme aus. Ein breites Lächeln zog sich über ihr Gesicht, während ihr glattes, braunes Haar im Schein einer großen Lampe glänzte. Wir standen offenbar direkt im Wohnzimmer, auf einen Flur hatte man beim Design dieser Wohnung offenbar verzichtet. Der Raum war karg eingerichtet, von einem großen Ecksofa und einigen Zimmerpflanzen abgesehen befanden sich nur lose Gegenstände und Kartons im Raum. Während ich etwas fragend durch den Raum starrte, durchbrach meine Freundin die Stille.
„Jetzt, wo die Möbel der Vormieter raus sind, sieht es doch ziemlich groß aus“, sagte sie und nickte zufrieden. Anke fasste dies absegnend auf und strahlte umso mehr.
„Das Sofa kommt nächste Woche und die Kommoden liegen dort“, sagte sie und deutete auf ein paar rechteckige Kartons, die in einer Ecke an die Wand gelehnt waren. In diesen Kartons lag meine Aufgabe, das wusste ich. Denn immerhin wurde ich als Handwerker und mit ausreichend Know-how nicht nur zum Kaffeetrinken eingeladen. Nein, ich musste mir diesen Kaffee erst mal verdienen. Doch in diesem Moment hörte ich in der Küche bereits die Kaffeemaschine gluckern. Aus dem Verdienen ist scheinbar ein Zurückzahlen geworden.
„Dennis, ich freue mich riesig darüber, dass du mir meine Kommoden aufbaust. Katja und ich werden derzeit ein paar Schränke einräumen und die Küche auf Vordermann bringen“, verkündete Anke. „Aber zuerst gibt es Kaffee“.
Dies war wahrlich das Schönste, was ich am heutigen Tag gehört hatte, dachte ich und folgte den beiden Frauen in die Küche.
Vor uns stand ein brusthoher Tisch, um den vier Hochstühle verteilt waren. Auf dem Tisch hatte Anke Milch, Zucker, ein paar Kekse sowie drei weiße Kaffeetassen aufgestellt. Die Küche an sich war klein, aber geräumig. Ein großes Fenster ermöglichte maximale Lichtausbeutung und betonte die weißen Küchenschränke sowie den großen, silbernen Kühlschrank. Die Kaaffemaschine stand in einer Ecke neben dem Toaster. Mein Blick fiel direkt auf das schwarze Getränk und irgendetwas in meinem Inneren freute sich auf die nächsten Minuten.
„Nehmt Platz“, forderte uns Anke auf. Nur wenige Sekunden später saßen wir zu dritt am Tisch und richteten uns unsere Kaffees an. Während die Mädels begeistert über die neue Wohnung sprachen und mir kaum Lücken boten, um mich in das Gespräch einzubinden, ließ ich meinen Blick etwas umher schweifen und guckte schließlich aus dem Fenster. Zu sehen war dort neben dem grauen Himmel und einem Strommast nur ein weiteres Gebäude, welches dem, in den wir gerade saßen, ziemlich ähnlich sah. Ansonsten konnte man den Blick einige hundert Meter über Berlin schweifen lassen, ohne an einem interessanten Punkt hängen zu bleiben. Alles in allem war die Lage der Wohnung nicht gut, Verkehrstechnisch ein Alptraum und auch ziemlich Teuer.
Doch die Raumaufteilung machte mir ein wenig Hoffnung, zumindest eine Person sollte hier eine Zeit lang glücklich leben können. Ich hatte zwar noch nicht das Bad und Schlafzimmer sehen können, doch das würde sicherlich gleich noch kommen.
Derweil schweifte mein Blick durch die Küche, dessen weiße Möbel bei genauerer Betrachtung doch ziemlich abgenutzt waren. Ich wurde etwas traurig, denn so was hatte Anke bei weitem nicht verdient. Vor kurzem lebte sie noch glücklich und zufrieden mit ihrem Sascha zusammen. Ihr Arbeitsplatz war direkt um die Ecke und mit den Nachbarn verstand sie sich gut. Doch dann machte Sascha aus heiterem Himmel mit ihr Schluss und gab ihr ein Ultimatum von lediglich zwei Wochen zum Monatsende, um sich eine neue Bleibe zu suchen. Diese Wohnung im Berliner Westen war die einzige, welche sich in dieser kurzen Zeit auftreiben ließ. Mein Blick blieb an Anke hängen. Ich suchte in ihrem Gesicht ein Zeichen der Trauer, doch ich konnte dies nicht finden. Sie strahlte und lächelte, wie ich es aus ihren besten Tagen kannte. Sie sah dabei so positiv aus, wie eh und je. Ihre großen Augen waren gezeichnet von kleinen Lachfältchen, welche bei dem Gespräch mit Katja deutlich zur Geltung kamen. Ihre schmalen Lippen waren mal gespitzt, mal geöffnet und zu einem Grinsen verzogen. Ihre Bäckchen waren leicht gerötet, was möglicherweise am Kaffee lag. Ihre kleine Stupsnase rundete den schönen Anblick ab.
Ich muss sagen, dass ich Anke gerne betrachte. Irgendwie hatte ich, obwohl sie bereits Mitte dreißig und somit etwa acht Jahre älter war als ich, einen Narren an ihr gefressen. Jedes Mal, wenn ich sie sah, ging mein Herz ein Stück weit auf. An Tagen wie heute schaffte es ihr Anblick sogar, meine schlechte Laune zu vertreiben. Ich beobachtete, wie sie mit beiden Händen eine überdurchschnittlich große Tasse umklammerte. Ihre Fingernägel waren in einem hellen rosa lackiert, welches zu ihren Lippen passte.
Mein Blick fuhr etwas ihren Körper herunter. Ich sah ihren schmalen Hals, um den eine silberne Kette gelegt war. Ich sah ihre makellosen Schultern, um die sich die Träger eines hellgrünen Tops spannten. Darunter die Erhebung ihres kleinen Busens, welche in eine schmale Taille überging. Den Rest ihres Körpers verdeckte der Tisch. Ich bemerkte, dass ich ein wenig zu lange auf ihren Lörper starrte und wandte meinen Blick ab. Die beiden Frauen scheinen dies nicht bemerkt zu haben, denn sie plauderten munter weiter.
Als wir schließlich alle unsere Tassen geleert hatten, erhob sich Katja als Erste.
„Wollen wir anfangen?“, fragte sie und blickte durch die Tür auf die Umzugskartons im Wohnzimmer. „Wir haben viel zu tun“.
„Zuerst zeige ich euch die Wohnung“, schlug Anke vor. „Sie ist zwar nicht groß, doch alles habt ihr trotzdem noch nicht gesehen“.
Dies stimmte nicht ganz, dachte ich, denn Katja war bereits einmal hier gewesen um sich mit Anke die Wohnung anzugucken. Doch da mittlerweile die Möbels des Vormieters nicht mehr da waren, stellte diese Tatsache offenbar einen Reset dar und die Wohnung musste von neuem erkundet werden. So stimmten meine Freundin und ich zu und folgten Anke ins Wohnzimmer, an dessen einem Ende zwei Türen waren. Die linke Tür führte ins Schlafzimmer, die rechte ins Badezimmer.
„Zuerst das Schlafzimmer“, sagte Anke und öffnete die betreffende Tür. Der Raum hinter der Tür war genau so hell wie die Küche, wenn auch deutlich größer. Zwei am Fenster vorbeifliegende Vögel warfen einen flüchtigen Schatten auf eine am Boden liegende Matratze, welche schon mal bessere Tage gesehen hatte.
„Das Bett kommt erst in zwei Wochen“, kommentierte Anke, die meinen erstaunten Blick offenbar bemerkt hatte. „Aber das macht nichts, besser eine billige Matratze als gar keine“. Schließlich deutete sie auf die hinterste Ecke des Raumes, an dessen Wand weitere Kartons gelehnt waren.
„Die müsstest du mir auch aufbauen“, sagte Anke und lächelte mich erwartungsvoll, ja sogar etwas verunsichert an.
„Kein Problem, dafür bin ich da“, antwortete ich munter und ihr Gesicht entspannte sich. Sie ging zu den Kartons hinüber und beugte sich herunter, um etwas vom Boden auf zu heben. Meine Augen weiteten sich, als sie dabei ihren Hintern in die Höhe streckte und somit die Form ihres perfekten Pos präsentierte. Ihre graue Stoffhose spannte sich um dessen Backen. Ich schluckte unhörbar und wandte meinen Blick ab, in der Nagst, dass mein Starren Katja auffallen würde. Doch diese guckte interessiert aus dem Fenster und bekam davon nichts mit. Ich nutze meine Chance und blickte wieder zu Anke, doch diese hatte sich mittlerweile erhoben und blätterte in einem Katalog.
Ich betrachtete sie trotzdem, wenn auch um ein Highlight beraubt.
Alles in allem musste man sagen, dass Anke ein sehr schmaler Mensch war. Wie zuvor erwähnt hatte sie nur einen kleinen Busen, der es mit viel Wohlwollen auf ein B Körbchen schaffte. Doch das Gesamtbild ihres Körpers stellte mich, obwohl ich eindeutig auf große Titten stehe, trotzdem sehr zufrieden. Denn anstatt eines großen Busen trug sie das schönste Lächeln, welches jemals an eine Frau vergeben worden war. Dazu kam eine wohlgeformte, perfekt wirkende Taille, welche sanft in eine atemberaubend schöne Hüfte überging. Ihre Beine waren dünn und hätten die eines Models sein können. Zwischen ihren Oberschenkeln, die nicht aneinander anlagen, hätte man eine flache Hand hindurch schieben können. Viele Leute hätten bei diesem Anblick vermutlich an einen flachen Po gedacht, doch da hätten sie sich getäuscht. Ihr Po hatte die perfekte Form und eine gute Fülle, welche jede Jeans und jeden Rock hervorragend zur Geltung gebracht hätte.
Doch heute trug sie zu meinem bedauern eine lockere Joggingshose.
Plötzlich merkte ich, dass während ich Anke musterte, sich etwas in meiner Hose zu regen schien. Peinlich berührt drehte ich mich weg und verkündete, dass ich nun im Wohnzimmer mit den Kommoden anfangen würde und verließ das Schlafzimmer. Die beiden Frauen blieben zurück und führten eine kurze Unterhaltung, bis auch sie sich an die Arbeit machten und einige der Umzugskartons in die Küche schleppten.

Nach etwa einer Stunde, in der ich zwei Kommoden und einen Badezimmerschrank zusammengeschraubt hatte, erhob ich mich und ging in die Küche, um mir etwas zu trinken zu holen. Die Mädels hockten am Boden und schoben gerade Töpfe und Pfannen in einen Schrank, als ich den Raum betrat.
„Hast du etwas zu trinken?“, fragte ich Anke, die mit dem Rücken zu mir auf dem Boden hockte. Wieder fiel mein Blick auf ihren Po, sowie auf ein großen Stück Haut ihres Rückens. Ihr Top war bei der Arbeit einige Zentimeter nach oben gerutscht und präsentierte makellose, leicht gebräunte Haut.
„Ähm, im Kühlschrank“, stöhnte sie, während sie einen besonders schweren und großen Topf in den Schrank hievte. „In diesem Ding kann man einen ganzen Ochsen kochen!“
Während ich mir dies bildlich vorstellte und unwillkürlich Grinsen musste, öffnete ich die Kühlschranktür und holte nach kurzer Suche ein Mischbier heraus.
„Ist das kühle Blonde hier noch frei?“, fragte ich und hielt ihr das Bier hin.
Sie nickte und lächelte mich an. „Nur für dich gekauft“.
Während ich das Bier öffnete und den ersten, kräftigen Schluck trank, erhoben sich die Mädels und wischten sich den Schweiß von der Stirn.
„Gleich kommen die Teller dran“, sagte Katja an mich gewandt. „Danach sind wir in der Küche so gut wie fertig“.
Ich nickte bestätigend und trank erneut einen Schluck. Plötzlich fiel mein Blick auf das Haltbarkeitsdatum am Hals der Bierflasche. Das Datum war zwar längst nicht überschritten, doch fiel mir zu diesem Thema ein Witz ein, den ein Kollege auf der Arbeit erzählt hatte. Ich deutete an, das Bier fallen zu lassen und fing es gerade so noch im letzten Moment auf. Die beiden Mädels guckten mich erschrocken an, doch ich grinste nur.
„Da habe ich doch glatt mein Bier fallen lassen, denn es war nicht mehr haltbar“, scherzte ich mit gespielt dümmlicher Stimme. Ich erwartete auf keinen Fall ein jubelndes Lachen, doch meine Freundin hätte zumindest ein wenig schmunzeln können. Stattdessen guckte sie mich entgeistert an und schüttelte dann ablehnend den Kopf.
„Hey komm, der war erstklassig“, beschwerte ich mich doch sie winkte ab. Anke jedoch strahlte über beide Ohren. Es reichte zwar auch bei ihr zu keinem Jubelsturm, doch war ihr Lächeln Belohnung genug. Für sie machte ich mich doch gerne zum Clown, dachte ich und grinste zurück. Im Anschluss verließ ich wieder die Küche und machte mich daran, die Möbel im Schlafzimmer aufzubauen. Auch betrat ich nun zum ersten Mal das Badezimmer, welches fensterlos und mit weißen Fliesen versehen war. Ich für meinen Teil hasse fensterlose Badezimmer. Bei diesem kam erschwerend hinzu, dass das Licht, ausgehend von einem alten, gläsernen Lampenschirm, einen schummrig gelben Schein verteilte, ähnlich wie man es aus der alten Bahnhofsbeleuchtung der neunziger Jahre kannte. Naja, hier drinnen muss ich ja nicht Schlafen, dachte ich und war froh, dass man in Badezimmer im Allgemeinen nur wenig Zeit verbrachte. Nachdem ich mich erleichtert hatte, baute ich den Rest der Schlafzimmerkommode auf und verstaute anschließend das Werkzeug.
„Geschafft!“, rief ich ins Wohnzimmer hinüber, in dem die Mädels gerade dabei waren, die ersten von mir aufgebauten Möbel zu befüllen und zu dekorieren. Schritte näherten sich und Anke betrat das Schlafzimmer. Strahlend guckte sie sich um und war offenbar hoch zufrieden. Mir gefiel es, wie sie mir zulächelte und sich anschließend in ihrer unwiderstehlich glücklichen Art bedankte.
„Das hast du echt super gemacht“, schwärmte sie und tätschelte mir die Schulter. Ein leichter Schauer lief mir den Rücken herunter, als ich ihre wohltuende Berührung wahrnahm.
„Katja und ich hatten eine Idee“, begann sie schließlich. „Wir könnten hier einen Filmabend machen und die eine oder andere Weinflasche öffnen“.
Ich überlegte kurz. Eigentlich hatte ich mich bei Freunden zum gemeinschaftlichen Fußball gucken verabredet, doch hätte ich dazu erneut halb Berlin durchqueren müssen. Da ich ohnehin kein großer Fußballfan war, klang ein alternativer Filmabend doch irgendwie reizvoll.
„Katja sagte aber, dass du schon verabredet bist. Also, wenn du lieber zum Fußball möchtest, kann ich das auch verstehen“.
„Ich glaube, ein Filmabend klingt interessanter“, gestand ich und holte sogleich mein Smartphone heraus, um einen der Jungs zu informieren, dass ich am Abend nicht zu ihnen stoßen würde.
Anke strahlte erneut über beide Ohren. „Super!“, kommentierte sie und wandte sich wieder um und ging ins Wohnzimmer. „Katja wollte nachher noch etwas einkaufen und dann kochen wir zusammen. Du kannst es dir gemütlich machen, wir verwöhnen dich ein bisschen“, sagte Anke im Gehen.
„Klingt super“, rief ich hinterher.
„Mich etwas verwöhnen“, wiederholte ich flüsternd. Meine Gedanken schweiften ab und stellten eine interessante Szene dar. Die Mädels standen, in erotische Dessous gehüllt, in der Küche und rührten in irgendwelchen Töpfen, während sie mich abwechselnd mit eindeutigen Blicken ansahen. Anschließend servierten sie mir das Essen und setzten sich jeweils an meine beiden Seiten und schmiegten sich eng an meinen Körper, während ich die ersten Bissen tätigte. Doch die Phantasie zerplatzte rasch. Irgendwie war ich mir relativ sicher, dass es so nicht passieren würde.
„Naja, gegen ein gutes Essen ist aber auch nichts einzuwenden“, flüsterte ich erneut zu mir selbst.

Wenig später waren wir alle mit unseren Aufgaben fertig. Ich hatte noch ein paar Lampen zum leuchten gebracht und die Frauen hatten alles, was derzeit verstaut werden konnte, an ihren vorgesehenen Platz gestellt und untergebracht. Während Anke sich in der Küche an der Kaffeemaschine zu schaffen machte, legte meine Freundin ihren Mantel an und wickelte sich sorgsam ihren dicken Schal um.
„Also so kalt ist es dann auch noch nicht“, kommentierte ich mit einem Grinsen.
„Naja, für heute Nacht haben sie Frost vorhergesagt“, antwortete sie und kramte sogar ihre schwarzen Handschuhe aus ihrer Tasche hervor. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es gerade einmal Nachmittag war.
„Also von Frost ist jetzt mit Sicherheit nichts zu sehen“, sagte ich.
„Du weißt ja auch nicht, wie lange ich zum einkaufen brauche“, erwiderte sie und gab mir zum Abschied einen Kuss auf dem Mund. „Danke, dass du das alles machst und Anke hilfst. Sie freut sich riesig, kann jede Hilfe gebrauchen“.
„Ist doch Ehrensache“, antwortete ich und vergaß dabei sogar meine schlechte Laune zu Tagesbeginn.
„Okay“, sagte Katja. „Ich wäre dann soweit. Ich fahre kurz nach Hause, packe ein paar Schlafsachen ein und gehe im Anschluss einkaufen“.
Ich nickte zustimmend und schloss die Tür, nachdem Katja die Wohnung verlassen hatte.
Aus der anfänglichen Idee, einen Filmabend zu machen, war zusätzlich noch eine Übernachtung hervor gegangen. Das entsprach zwar nicht ganz dem, was ich mir vorstellte, doch so konnten wir uns wenigstens vernünftig dem Wein widmen, ohne dass einer von uns ein schlechtes Gewissen wegen dem Heimfahren haben musste.
Während ich mich auf dem Sofa niederließ, um ein wenig in der TV Landschaft herum zu zappen, kam Anke mit einem Tablett auf mich zu und servierte Kaffee.
„Nett von dir“, bedankte ich mich und nippte an meiner Tasse.
„Fühle dich wie Zuhause“, antwortete sie mit einem Lächeln. „Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich darüber bin, dass ihr mir geholfen habt“.
„Das machen wir doch gerne“, sagte ich und blickte sie an. Sie war schön, wunderschön. Wäre ich single, würde ich sicherlich nichts unversucht lassen, dieser Frau an die Wäsche zu gehen. Doch leider liebte ich Katja und somit durfte ich mir bei Anke lediglich etwas Appetit holen.
Anke betrachtete für einen kurzen Moment den Fernseher.
„Ich sehe dass du in guten Händen bist. Ich glaube, ich kann derzeit in Ruhe Duschen gehen“, sagte sie nach einigen Sekunden. Ich nickte zustimmend, während sich mein Blick ein wenig in meiner Lieblings Sitcom verlor. Anke verschwand und schon kurze Zeit später hörte ich, wie die Badezimmertür ins Schloss fiel. Doch nur eine Minute später öffnete sich die erneut.
„Ähm, Dennis?“, rief sie aus der geöffneten Tür.
„Ja?“, antwortete ich und lehnte mich ein wenig zur Seite, um den Eingang zum Bad besser sehen zu können. Dort stand Anke im Türrahmen, ihr Körper war von einem Handtuch verhüllt. Ein Stromschlag ähnlicher Impuls durchfloss meinen Körper, als ich dieses Bild sah.
„Ich wollte nur noch sagen, dass ich noch keinen passenden Schlüssel für die Badezimmertür gefunden habe. Also jetzt nicht einfach herein kommen“, bat sie und verschwand anschließend wieder im Inneren des Bades. Mir kam der Gedanke, aus versehen ins Badezimmer zu stolpern und ihren nackten Körper zu betrachten äußerst interessant vor, doch würde dies eine schier endlose Diskussion nach sich ziehen. Dies vermutete ich zumindest.
Ein Klappern erklang und kurze Zeit später hörte ich das monotone Rauschen der Duschbrause. Anke duschte lange, genoss offenbar das warme Wasser, welches sie von den Strapazen des Tages reinigte und dessen wärme in ihren Körper floss. Ich dagegen starrte abwechselnd auf den Fernseher und zur Badezimmertür. Der aufkeimende Wunsch, Anke nackt zu sehen, wurde immer stärker. So stark, dass ich die Lautstärke des Gerätes reduzierte, um mehr von den Geräuschen aus dem Bad hören zu können. Dies ermöglichte es mir, mich gedanklich in die Dusche zu versetzen, in der sich diese schöne Frau gerade ihren schönen Körper einseifte.
Plötzlich durchfloss mich erneut ein Impuls und bevor ich mich versah, stand ich bereits und ging zum Bad herüber.
Dort angekommen hockte ich mich auf die Knie, sodass das Schlüsselloch direkt auf Augenhöhe war. Neugierig und mit einem Herzschlag bis zur Decke starrte ich durch dieses hindurch und konnte zunächst nichts erkennen. Das gelbe Licht im Inneren des Bades warf seinen Schein auf das Waschbecken, welches der Tür direkt gegenüber stand. Wasserdampf durchströmte das Bad und es roch ein wenig nach Zitrone. Vermutlich ihr Shampoo, dachte ich, während ich mein Auge dichter an das Loch drückte, um mehr sehen zu können.
Jetzt kam am rechten Rand der Duschvorhang zum Vorschein, der zu meinem Bedauern allerdings undurchsichtig war. Ich fluchte leise vor mich hin, beschloss aber, noch einen Moment zu warten.
Nach einer gefühlten Ewigkeit endete schließlich das Rauschen des Wasser und mein Herzschlag beschleunigte sich erneut. Mit einem klimpern wurde der Duschvorhang beiseite gezogen.
Jetzt ist es soweit, triumphierte ich innerlich. Und tatsächlich, ein glänzendes Bein kam zum Vorschein und dem folgte der nasse Körper einer wunderschönen Frau. Ich sah Anke zunächst von der Seite. Ihr flacher Bauch glänzte im Schein der Lampen, während sich ihre Brust im Rhythmus ihrer Atmung hob und senkte. Ihr Busen war straff, was wohl an seiner geringen Größe lag, und beherbergte sanft rosafarbene Nippel. Ich bemerkte, wie bei diesem göttlichen Anblick etwas in meiner Hose zu wachsen begann und schon nach wenigen Sekunden drohte, den Jeansstoff zu durchbohren. Mein Puls hämmerte bis zum Mond, während Anke mir den Rücken zu wand und zum Waschbecken herüber ging. Ich betrachtete ihren Po, der sich beim Gehen sanft auf und ab bewegte. Seine Form war, wie bereits angenommen, perfekt und ließ keinen Zweifel aufkommen. Sie begann, sich mit einem Handtuch abzutrocknen und wickelte sich dieses anschließend um den Kopf.
Ihr Arsch zog meinen Blick in den Bann. Ich würde vermutlich nie wieder weggucken können, dachte ich und versuchte, so viele Gedankenfotos wie nur möglich zu machen. Schließlich drehte sie sich um und kam in Zeitlupe auf die Tür zu. Zum ersten Mal konnte ich ihre glattrasierte Muschi sehen, welche den Begriff Cameltoe auf eine neue Qualitätsebene hob.
Mein Herz setzte aus, als Anke nun direkt vor der Tür stand. Mist, dachte ich und verfluchte meine Neugier. Jetzt war es also um mich geschehen. Sollte Anke jetzt die Tür öffnen, wäre ich ihr schutzlos ausgeliefert. Doch zum Glück bog sie im letzten Moment ab und öffnete den Schrank, welchen ich Stunden zuvor noch aufgebaut hatte. Sie entnahm irgendwelche Pflegeprodukte und kehrte zum Spiegel zurück. Mein Puls fuhr wieder etwas herunter und ich konnte mein Studium fortsetzen. Anke griff nach einem Wattepad und tupfte irgendwas in ihrem Gesicht ab. Als sie damit fertig war, beugte sie sich nach unten, um das Pad in den Mülleimer zu werfen. Während sie dies tat, streckte sie ihren Po aus, wobei sich die Backen ein Stück auseinander spreizten. Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen, als ich ihr kleines, verdammt eng wirkendes Arschloch sah. Sofort explodierte mein Schwanz und versetzte mich in Gedanken in eine andere Situation.
Anke hockte nun vor mir auf den Knien, hielt mir ihren Arsch hin und stöhnte sanft, während ich an ihrem Arschloch leckte. Meine Vorliebe für Analsex brachte mich dazu, anschließend mit den Fingern in ihr Loch einzudringen. Erst war es der angefeuchtete Zeigefinger, dann kam nach kurzer Zeit der Mittelfinger hinzu. Als das Loch schließlich genug gedehnt war, kam die Zeit meines Schwanzes. Langsam drückte ihr den öligen Schaft auf das Arschloch und drang Stück für Stück in dieses ein, während Ankes Körper bebte und sie vor Lust stöhnte. Schließlich sprang die Szene einige Sekunden vor und ich sah mich dabei, wie ich sie in einer hohen Geschwindigkeit in den Arsch fickte. Während diese Szene vor meinen Augen ablief, drückte ich mit meiner rechten Hand etwas in meinem realen Intimbereich herum. Es war einfach zu schön um wahr zu sein. Womit hatte ich ein solches Glück verdient?
Doch bevor ich mir diese Frage beantworten konnte, riss mich das Sprühen einer Deoflasche in die Realität zurück. Anke hatte sich, während ihr sie gedanklich in den Arsch fickte, ein Handtuch umgelegt und war kurz davor, das Bad zu verlassen. Sie näherte sich bereits der Tür. Ich sprang auf und hechtete, dank dem Teppichboden, lautlos zum Sofa zurück und schmiss mich gerade im letzten Moment auf dieses rauf.
„Ah, tat das gut“, schwärmte Anke und ging mit einem an mich gerichtetem Zwinkern ins Schlafzimmer und schloss die Tür.
„Wenn du nur wüsstest!“, flüsterte ich ihr hinterher und bearbeitete noch ein wenig meinen Schwanz.




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Diese Geschichte könnte ich fortsetzen, wenn der Wunsch besteht.

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Story URL: https://xhamster.com/stories/die-neue-wohnung-teil-1-733405
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