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This is a print version of story Die Antwort an: Phil! - Teil 2 by chris8608 from xHamster.com

Die Antwort an: Phil! - Teil 2

Die Antwort an: Phil! - Teil 2


Es geht weiter mit dem zweiten Teil der Story und sie knüpft dort an, wo der erste Teil aufgehört hat. Bitte beachtet, dass diese Story nur Sex als Thema hat. Allen, die sich mit einer reinen Sexstory nicht zufrieden geben rate ich nun eine andere Story zu suchen. Ich hoffe, dass euch auch dieser Teil gefallen wird. Besonders dir Phil, wünsche ich viel Spaß beim Lesen ;)

Für alle, die Teil 1 noch nicht gelesen haben und dies tun möchten: http://xhamster.com/stories/die-antwort-an-phil-teil-1-722790

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Teil 2 - Duschen bis zur Extase


...Haben wir immer noch nicht den Weg aus dem Wald gefunden, findet meine Hand immer den Knackarsch in der geilen Jeans vor mir - wohlwissend, dass keine Boxer drunter getragen wird. Man macht mich das geil - dieser Hintern ist geil anzuschauen und anzufassen. Auch wenn mich das so geil macht, dass ich glatt wieder über dich herfallen möchte, halte ich nun an mich und pack nur immer wieder zu. Doch nicht nur ich bin immer noch geil, auch deine Hand fasst mir immer wieder in den Schritt. Jedoch möchten wir beide mehr und halten uns dezent zurück - mehr heben wir uns für später auf. Nach quälend langen Minuten sind wir endlich angekommen.


In der Wohnung angekommen schmeiß ich die Türe zu und drück dich an die Wand. Sichtlich erstaunt von meiner Initiative, nehme ich deinen Kopf in meine Hände und führe meine Lippen zu deinen. Es beginnt eine wilde Zungenschlacht, während ich dir langsam aber sicher eine Hand unter deinem Shirt verschwinden lasse. Nun bewegen sich auch deine Hände: Die eine wandert über meinen Rücken, was mir eine Gänsehaut bescherrt, die ich noch nie vorher hatte. Die andere tastet sich vor bis zu meinem Hintern. Schön meine Backen knetend geht die, nicht enden wollende, Zungenschlacht weiter.


Langsam löse ich mich von dir und sage dir, dass ich vorher gerne duschen würde - denn ich klebe immer noch an gewissen Stellen vom Orgasmus - selbst wenn wir uns förmlich ausgesaugt haben. Leicht verdutzt schaust du mich an und sagst nur "Ok, ich zeige dir das Bad". Nach diesen Worten schlendern wir nun Richtung Bad und ich beginn mich zu entkleiden, während du aus dem Bad verschwindest. Glaube ich zu sehen, dass du einen leicht enttäuschten Gesichtsausdruck hast, als du das Bad verlässt, schießt mir nur durch den Kopf 'Super, nun hab ich Idiot diese geile Situation einfach platzen lassen'.


Dieser Moment ist dahin und somit stelle ich mich unter die Dusche beginne mich zu säubern - auch wenn es nun sicherlich vorerst nicht zu etwas intimen kommen wird. Da stehe ich nun unter der Dusche und seife mich ordentlich ein. Besonders mein kleiner braucht pflege, wie ich merke. Immer noch könnte ich mich gerade selbst ohrfeigen und versinke in Gedanken, sodass ich nicht mitbekomme, wie sich die Türe zum Bad öffnet - hatte ich diese ja nicht abgeschlossen - warum auch, haben uns eh schon gesehen und einen geilen Abgang gehabt. Immer noch nicht bemerkend, dass du bereits im Bad stehst und mich beobachtest, wie das Wasser an mir herunterfließt, bin ich es nun, der mit leicht enttäuschtem Gesicht in der Dusche steht.


Doch ich hatte nicht mit dir gerechnet - zumindest nicht, nachdem ich dich gerade im Flur habe abblitzen lassen - so geil wie wir waren.


Plötzlich reisst mich ein leises pfeiffen aus meinen Gedanken und da stehst du. "Geiler Anblick!" sind deine Worte, die mir nun eine rote Gesichtsfarbe bescheren. Als ich endlich realisiere, dass du selbst auch nackt und mit einer Latte da stehst, schießt es mir nur so über die Lippen: "Der Anblick der sich mir bietet ist aber auch verdammt geil". Das denkt sich auch mein kleiner, der sich sofort und wie auf Kommando aufrichtet. Dies bleibt dir natürlich nicht verborgen: "Ich sehe, dass dir und deinem Schwanz der Anblick gefällt!". "Gefällt ist gar kein Ausdruck!" bringe ich in diesem Augenblick der aufkeimenden Geilheit nur über meine Lippen.


'Nun sei kein Idiot und mach was!' schießt es durch meinen Kopf. Also öffne ich die Tür der Duschkabine und hole dich mit bestimmten und fordernden Fingerbewegungen zu mir. Da stehen wir nun beide nackt - ich in der Dusche, du vor der Dusche. Wieder nehme ich mit beiden Händen deinen Kopf und presse meine Lippen auf deine. Wieder gibt es einen heftigen Zungenkuss. Währenddessen greife ich genüsslich an deinen Knackarsch und fange an die Backen leicht zu kneten und dein Schwanz an meinem Schwanz zu spüren macht mich nur noch geiler als ich eh schon bin.


Also packe ich fest an deinen Hintern und hebe dich einfach hoch, sodass du deine Beine um meinen Körper schlängelst und ich dich mit unter die Dusche nehme. Immer noch wild knutschend und mit dir an meinem Körper geht die wilde Knutscherei unter der Dusche weiter. Mit leichten Reitbewegungen fängst du an meinen eh schon harten Schwanz und meine Geilheit fast zur Weißglut zu treiben. Ich löse meine Lippen von deinen und beginne, dir an deinem Ohr zu knabbern und fahre mit meinem Mund weiter in Richtung Hals, wo ich knutschend und leicht knabbernd meine Geilheit zum Ausdruck bringe.


Auch deine Hand ist nicht mehr um meinem Hals gelegt sondern macht sich auf Wanderschaft bis zu meinem Hintern. Meine Backen leicht knetend lasse ich dich wieder auf eigenen Beinen stehen, sodass wir uns gegenseitig ein wenig befummeln können. Weiter wandert mein Kopf nun deinen Körper entlang, bis zu der Brust, wo ich mit einer Hand deine rechte Brustwarze mit meinen Fingern bearbeite, während sich meine Zunge an der linken zu schaffen macht. Dein geiles Stöhnen verrät mir, dass es dir gefällt, was gerade passiert. Nun lasse ich meine Hand von der rechten Brustwarze weiter hinunterwandern bis zu deinem Schwanz.


Dieser befindet sich nun in meiner Gewalt und wird mit mal leichten, mal heftigen Wichsbewegungen bearbeitet - was ebenfalls ein Stöhnen zu Folge hat. Davon angetörnt begebe ich mich auf die Knie und lasse meine Zunge über deinen Bauch hinunter bis zu deinem Schwanz wandern. Allerdings mache ich noch einige Umwege über deinen Sack, welcher von mir mit der Zunge bearbeitet und ein Ei nach dem anderen stimuliert wird. Nun ist aber auch dein Schwanz dran und wird mit der Zunge schön bearbeitet. Über die gesamte Länge deines Schwanzes lecke ich schön genüsslich und atme den Duft tief ein.


Nun verschwindet dein Schwanz nach und nach in meinem Mund - immer schön mit der Zunge um der Eichel herum spielend wird genossen, was sich mir bietet. Nach einer kleinen Weile des Verwöhnprogramms entlasse ich ihn wieder in die Freiheit - allerdings nur um ihn wieder der Länge nach mit meiner Zunge zu erkunden und genießen und meinen Blick zu dir zu richten. Ein leises und zufriedenes "Ist das Geil!" und dein geiler Blick bestätigt mir, dass es dir gefällt wie ich mich um dich kümmere. Während mein Mund sich wieder über deine nun tropfende Eichel stülpt, macht sich meine Hand an deinem Knackarsch zu schaffen und meine Finger umrunden den Eingang zu deiner Lustgrotte.


Das zucken des Muskels und dein geiles Rohr in meinem Mund machen mich einfach geil! Langsam verschwindet ein Finger in deinem Loch. Langsame Fickbewegungen mit meinem Finger entlocken dir ein Stöhnen und es werden zwei, dann drei Finger, die sich in die Lustgrotte begeben. Auf dem Weg hinein und wieder raus entlockt es dir immer wieder ein heftiges Stöhnen - streife ich immer wieder an der Lustdrüse vorbei. Nun aber passe ich auf, denn ich möchte noch nicht, dass du nun schon abspritzt - ich möchte, dass wir beide einen sehr intensiven Orgasmus erleben.


Ich lasse deinen Schwanz wieder das Licht erblicken und arbeite mich küssend an deinem Körper herauf - über den Bauch, die Brust, hinauf zu deinem Hals, wo ich leicht dran knabber, bis ich meine Lippen wieder auf deine presse. Meine Hand tastet dennoch immer wieder an deinem Schwanz herab bis zu den Eiern, die nach und nach auf meinen Fingern jonglieren. Doch nun ergreifst du die Initiative und fängst ebenfalls an mit deinem Mund meinen Hals zu bearbeiten und leicht dran zu knabbern - man macht mich das geil! Nun fühle ich mich, als würde ich schweben!


Weiter an meinem Hals - ab und an auch an meinem Ohr - knabbernd arbeitet sich deine Hand an meinem Körper herunter und findet meinen Schwanz, der mit deiner Hand bearbeitet wird. 'Man, der Bursche macht mich echt heiß! Er darf alles mit mir machen!' machen sich meine Gedanken auf den Weg und entlocken mir ein doch heftiges Stöhnen. Schon begibst du dich auf die Knie und schwupps, spüre ich nun, wie sich deine Zunge mit meinem Schwanz beschäftigt. Die Eier knetend und nun mit meinem Schwanz in deinem Mund kniest du vor mir und der Anblick ist der Wahnsinn!


Sanft streiche ich dir während deines Blowjobs durch deine nassen Haare - und genieße nun wie deine Finger an meinem Hintern kneten und sich den Weg zur Rosette bahnen, die nun von deinen Fingern umspielt wird und wie wild zuckt. Nun bahnt sich ein Finger den Weg in meinen Arsch. Es entlockt mir wieder ein Stöhnen, als der zweite und dann der dritte Finger in meinem Arsch verschwindet. Die Prostata wild stimuliert muss ich echt heftig dagegen ankämpfen mich nicht gleich zu entladen. Nun entlässt du meinen Schwanz wieder aus deinem Mund und durch deine Haare streichend singalisiere ich dir, dass du wieder auf die Beine kommst.


Ich möchte dich jetzt einfach wild und mit Zunge küssen! Dich dabei einfach nur an meinem Körper spüren und dir durch deine Haare streichen!


Nach einer Weile löse ich meine Lippen von deinen und sage dir "Ich will dich spüren, jetzt und hier!". Noch einen letzten heftigen Zungenkuss verpasst du mir und drehst mich dann um. Ich stelle mich mit leicht gespreizten Beinen an die Wand und spüre schon, wie sich deine Zunge an meinem Loch zu schaffen macht. Als deine Zunge immer wieder meinen Eingang umrundet und sich dieser wie von selbst öffnet entlockt es mir wieder ein heftiges Stöhnen. Doch nun hörst du auf, stellst dich hin und seifst deinen Schwanz ein. Kaum geschehen merke ich auch schon deine heiße Eichel an meiner Rosette.


Wieder wie von selbst öffnet sich der Eingang und deine Eichel dringt ohne Wiederstand ein. Als mein Muskel deine Eichel umschließt drehe ich meinen Kopf zur Seite und hole mir ein paar geile Küsse ab. Nun steckst du mit deinem Luststab komplett in meinem Arsch und mir entlockt es wiedermal ein geiles Stöhnen. Dann kommt es - unter heftigen Zungenküssen - wie von selbst von meinen Lippen: "Fick mich! Nimm mich ran und geb mir alles was du hast! Ich will dich und deinen Saft in mir spüren!" Von meinen eigenen Worten leicht erstaunt, laufe ich rot an, du grinst nur und gibst mir einen Kuss.


Mit leichten Stößen fängst du an, deinen Schwanz immer wieder bis zur Eichel rauszuziehen um ihn dann wieder reinzustoßen. Nun werden deine Bewegungen schneller und ich kann, nein, ich möchte nicht mehr an mich halten und kommentiere jedes zustoßen von dir mit einem Stöhnen - fast so laut, dass es praktisch die halbe Straße hören müsste. Doch das ist mir gerade alles egal, so geil ist es deinen Schwanz in mir zu spüren und mich endlich wieder vollkommen gehen lassen zu können. Deine Fickbewegungen wechseln immer zwischen langsam und dann wieder schnell und heftig. 'Der Bursche weiss, wie man jemanden so richtig geil macht!'


Nach einer Weile der immer wieder abwechselnden Stöße möchte ich mich nun nicht mehr zurückhalten - zu geil ist der Fick! Nach weiteren heftigen Stößen entlade ich meinen Saft an der Duschwand unter lautem stöhnen. Dabei nehme ich meine Hände nach hinten, packe dir an deinen Knackarsch und halte dich nun eine Weile, mit deinem Schwanz komplett in mir, in der Position. Durch den Orgasmus unter ständigem zudrücken und einklemmen deines Schwanzes mit meinem Mukel, kannst du selbst auch nicht mehr allzu lange halten - schon merke ich, wie du dein Sperma in meinen Arsch pumpst.


Nun spüre ich deinen Körper an meinem, hast du dich nun fest an mich gedrückt - verharren wir in der Position eine Weile. Ausgepumpt drehe ich mich nun um und entlasse deinen noch immer halbsteifen Schwanz in die Freiheit und spüre wie dein Sperma aus meinem Hintern fließt. "Danke!" flüstere ich dir nur in dein Ohr während sich meine Lippen wieder zu deinem Hals begeben. Als ich deine Worte höre, durchfährt es mich wie ein Blitz "Sehr gerne, war verdammt geil!" Machen sich meine Lippen wieder auf dem Weg zu deinen, um einen erneuten intensiven Zungenkuss zu erleben.


Während der Zungenschlacht, die wir sichtlich genießen, machen sich meine Hände an deinem geilen Arsch zu schaffen und kneten die Backen immer wieder durch, bis sich auch meine Finger um deinen Eingang zur Lusthöhle begeben und diesen umspielen. Auch dir entlocke ich so ein geiles Stöhnen. Schon spüre ich, dass sich unsere Schwänze wieder aufrichten und sich steil gegenüber stehen. Schwanz an Schwanz und mit meinen Fingern an deiner Rosette spielend stehen wir da und genießen es, den Schwanz des anderen an dem eigenen zu spüren. Doch auch du sollst noch deinen Spaß haben!


'Nun ein wenig bequemer' denke ich mir und begebe mich aus der Dusche - dich an der Hand hinter mir her führend, breite ein Handtuch aus, lege ich mich nun auf den Boden und deute dir an, dich doch mit deinem Knackarsch über mein Gesicht zu begeben. Doch du kniest dich hin und fängst an meinen Schwanz zu bearbeiten. 'Geiler Bursche!' Gleichzeitig beginne ich nun meine Finger in deinen Knackarsch zu versenken - erst einer, dann der zweite und nun ein dritter. Nach dem fingern kümmere ich mich nun auch wieder um deinen Schwanz, biege ihn leicht nach hinten, sodass er in meinem Mund verschwinden kann und spiele mit meiner Zunge und blase was das Zeug hält.


Plötzlich lässt du von meinem Schwanz ab und drehst dich um. Es folgt ein fragender Blick von mir und mit einem leicht frechen und megageilen Grinsen hockst du dich mit deinem Arsch über meinen Schwanz, der von dir an deine Rosette geführt wird. Als ich meine Eichel an deinem Eingang spüre und merke, dass du dir meinen Schwanz ohne Wiederstand einverleibst, entlockt dies ein heftiges Stöhnen - und auch du kommentierst die Situation mit einem Stöhnen. Langsam beginnst du mit vorsichtigen Reitbewegungen, was ich quittiere indem ich dir an deinen harten Schwanz fasse, welchen ich im Rhythmus deiner Reitbewegungen wichse.


Dieses Bild, wie du auf meinem Schwanz hockst, deinen Kopf leicht nach hinten gelegt, dich mit deinen Armen auf meinen Oberschenkeln abstützt, genüsslich reitest, ich deinen Schwanz in der Hand halte und wichse - Einfach zu geil! 'Gut, dass wir erst einen Orgasmus hatten, so können wir noch genießen' denke ich mir bei dem Anblick. Nun lasse ich deinen Schwanz los und erkunde mit meinen Händen deinen heißen Körper - streiche mit meinen Fingern über jeden Zentimeter und genieße die geile Nummer mit dir! Nun packe ich dich bei deinen Backen und unterstütze deine Reitbewegungen, indem ich dich an den Backen ein wenig nach oben dirigiere, wo du dann wieder den Weg nach unten suchst.


Nun werden deine Reitbewegungen schneller und ich halte dich an deinen geilen Arschbacken oben, sodass ich nun aktiv immer wieder zustoße - was von dir mit lautem Stöhnen immer wieder kommentiert wird. Mal langsam und sanft, mal schnell und heftig füllt mein Schwanz deine Lusthöhle. Nun ergebe ich mich dir und lass dich machen. Lässt dich nun auf meinem Körper herab, sodass wir lang und intensiv kutschen können, während du mich immer noch reitest. Nun fängt es im ganzen Körper zu kribbeln an - so geil und intensiv ist es mit dir! Dies signalisiere ich dir auch mit meinen immer heftiger werdenden Zungenbewegungen.


Als wüsstest du, was ich dir sagen möchte, richtest du dich wieder auf und reitest, als gebe es kein morgen mehr. Da ich möchte, dass wir gemeinsam zum Höhepunkt gelangen, packe ich mir wieder deinen Luststab - doch deine tropfende Eichel sagt mir, dass ich nichts machen muss. Also lasse ich ihn wieder los und sehe, wie dein Schwanz im Takt hoch und runter wippt bei jeder Bewegung. Nun kümmere ich mich wieder um deinen Körper und streiche mit meinen Händen über ihn. Deine Brustwarzen umspielend und leicht knetend werden deine Reitbewegungen verdammt heftig. Das Kribbeln in mir wird immer stärker und durchzieht meinen gesamten Körper.


Nach weiteren heftigen Reitbewegungen, die nun immer unruhiger werden entlädst du dich in hohem Bogen und schießt mir dein heißes Sperma ins Gesicht und auf meinen Oberkörper - man ist das geil! Durch den zuckenden Muskel, der meinen Schwanz immer wieder abklemmt, kann auch ich mich nicht mehr halten und mit einem letzten heftigen Stoß entlade ich mich in deinem Hintern. Nach den letzten Schüben sackst du zusammen und so liegst du nun auf meinem Körper. Wie von Sinnen küssen wir uns nun ganz intensiv und genießen das Gefühl wie 'auf Wolke 7' - bleiben so noch einige Zeit liegen.


Als wir langsam wieder in der Welt zurückkehren, merken wir fast gleichzeitig an, dass wir nun wieder duschen müssen. Lachend stehen wir auf und betrachten meinen vollgespritzen Körper. Ich streife mit meinen Fingern dein Sperma vom Körper und halte es zwischen unseren Lippen, sodass wir genüsslich kosten und Zungenküsse austauschen können. Nachdem das Gröbste vom Körper in unseren Mündern gewandert ist gehen wir nun in die Dusche - genießen es noch uns gegenseitig einzuseifen und abzuwaschen, auch wenn nun vorerst nicht's mehr passiert - sind wir nun doch für's erste ausgepumpt...


ENDE Teil 2

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Ich freue mich über Kommentare und würde gerne wissen, ob es euch gefällt. Kritik und Lob werden gerne angenommen, sollte es angemessen sein.
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