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Der Hof

Holger ist 33 Jahre alt und frisch geschieden. Er besitzt einen einsam gelegenen Bauernhof in der Nähe von München. Da er einen Ehevertrag geschlossen hat, wurde er durch die Scheidung nicht ruiniert. Zudem ihm dann noch der Zufall zu Hilfe kam. Ein großer Teil seiner Felder wurde als Bauland ausgeschrieben und er konnte sie auf Erbpachtbasis verkaufen. Die sicherte ihm ein monatliches Einkommen von über 5.000 DM. Er beschloß die Landwirtschaft aufzugeben und alle restlichen Felder zu verpachten. Nur um seinen Hof herum behielt er ein Waldgrundstück. Seine Exfrau war unfruchtbar und so hatten sie keine Kinder. Nach seiner gescheiterten Ehe beschloß Holger eine Beziehung ganz anderer Art aufzubauen. Er hatte immer schon gerne SM Sex gehabt. Seine Frau hatte das auch bis zu einem Punkt mitgemacht. Nur als er sie einmal ans Bett gebunden und sie mit einem Gürtel eine Stunde lang geschlagen, obwohl sie ihn angefleht hatte aufzuhören.
hatte lies sie sich scheiden. Sie hatte Angst er würde sie irgendwann ernsthaft verletzen. Damit konnte er leben.
Er begann seine ehemaligen Stallungen zu einem Gefängnis umzubauen. Durch den Verkauf des Viehs und der Geräte hatte er einiges ein Geld und dies konnte er investieren. Die Fenster mauerte er von innen zu und tarnte sie von außen durch Anpflanzungen. Dann baute er eine großes Badezimmer mit Whirlpool, Bidet und Dusche ein. Den restlichen Bereich lies er mit Holz verkleiden. So entstand ein 5x 15 Meter großer Raum. Offiziell sollte es eine Tenne zum Tanzen werden. Nachdem die Handwerker fertig waren richtete er den Raum ein. Natürlich kam dort als erstes ein Gitterbett hinein. Dann folgten ein Andreaskreuz an der Wand und diverse Haken in der Decke. Dann ging er auf Einkaufstour in Hamburg. Er kaufte diverse Fesseln, Handschellen, Knebel, Nippelklemmen, Peitschen, Halsbänder, Knebelbälle und Ketten. Die ganzen Dinge verteilte er zu Hause an den Wänden. Dann kaufte er sich noch 2 Videokameras und montierte sie im Bad und im Sklavenzimmer, so nannte seinen neuen Raum. Die Tür wurde durch ein Codeschloss gesichert. Jetzt fehlte nur noch seine Sklavin.

Erst hatte er mit dem Gedanken gespielt seine Ex Frau zur Sklavin zu machen. Doch das war ihm zu riskant. Sie würde sofort bei ihm gesucht werden. Er entschied sich für seine Schwägerin Xantia. Sie lebte in Stuttgart und war verwitwet. Ihr Mann war Alkoholiker gewesen und hatte sich im Suff tot gefahren. Holger hatte bisher nur wenig Kontakt zu ihr gehabt. Sexuell hatte sie ihn jedoch von Anfang an gereizt. Er hatte sogarmal überlegt ob er sie anmachen sollte. Das sie jahrelang bei ihrem untreuen Mann ausgehalten hatte, wertete Holger als Hinweis auf ihre Unterwürfigkeit. An einem Mittwoch fuhr er nach Stuttgart und begann sie zu beobachten. Dazu versteckte er eine Wanze in ihrer Wohnung. In den folgenden 3 Tagen sah er das sie als Verkäuferin bei Aldi arbeitete. Er hörte das sie im Moment solo war und finanzielle Probleme hatte. Offenbar hatte sie nur wenig Bekannte in Stuttgart. Er beschloss sie am Montag gefangen zu nehmen. In einer zwielichtigen Bar besorgte er sich KO Tropfen. Xantia ging immer zu Fuß zur Arbeit und zurück. Er würde sie einfach überraschen und ihr anbieten sie mitzunehmen.

Um 18.30 Uhr verlies Xantia den Aldi Markt. Sie ging ihren gewohnten Heimweg als plötzlich ein Auto neben ihr hielt. “Hallo Xantia. Soll ich dich ein Stück mitnehmen“, fragte sie ihr Schwager. Xantia war völlig überrascht ihn hier zu sehen. “Hallo Holger, wie kommst du den hierhin“, fragte sie und stieg ein. “Ich habe hier einen Bekannten besucht und sah dich plötzlich aus dem Markt kommen.“ Xantia hatte Holger schon lange nicht mehr gesehen. Sie konnte ihn ganz gut leiden. Sie hatte nie so ganz verstanden warum ihre Zwillingsschwester sich von ihm scheiden lies. Zumal diese auch nur wage Andeutungen machte. Holger hoffte das Xantia ihn in ihre Wohnung bitten würde. Falls nicht würde er sie nach einem Telefon fragen. Doch Xantia tat ihm den Gefallen. “Kommst du noch auf einen Kaffee mit rein“, fragte sie als sie vor ihrer Wohnung standen. “Ja gerne“, meinte Holger innerlich jubelnd. Xantias Wohnung war ziemlich schlicht eingerichtet. Sie kochte in der Küche Kaffee und servierte ihn dann Holger. “Ichgehe mich eben umziehen“, sagte sie zu ihm. Das war Holgers Chance. Er schüttete ihr eine Dosis KO Tropfen in den Kaffee. Xantia freute sich auf die Unterhaltung mit Holger. Sie war doch recht einsam hier. Deshalb zog sie sich ein schickes Kleid an. Insgeheim hoffte sie sogar mit ihm ins Bett zu gehen. Im Wohnzimmer unterhielten sie sich erst einmal ganz locker.

Plötzlich spürte Xantia wie sie unheimlich müde wurde. “Oh mir ist ganz komisch“, sagte sie und schlief ein. Sofort wurde Holger aktiv. Xantias Wohnhaus verfügte über einen Tiefgarage. Er fuhr das Auto dort hinein. Dann zog er Handschuhe an und packte einen Koffer mit Xantias Wäsche und Papieren. Er spülte die Tassen und wischte alles ab, was er angefasst hatte. Dann holte er den Fahrstuhl rauf. Er brachte den Koffer ins Auto und holte dann Xantia. Er tat so als wäre es ihr schlecht geworden und zog sie so zum Fahrstuhl. Zum Glück begegnete ihnen niemand, so dass er sie unbemerkt ins Auto setzen konnte. Dann fuhr er los. Es dauerte 2 Stunden bis er auf seinem Hof war. Xantia schlief immer noch tief und fest. Er trug sie sein Sklavinnenzimmer und legte sie aufs Bett. Somit war der erste Teil seines Planes gelungen.

EinführungHolger wartete nun darauf das Xantia wach wurde. Das geschah auch ein halbe Stunde später. Xantia wurde wach und hatte einen unheimlichen Brummschädel. Erstaunt sah sie sich um. “Wo bin ich hier“, fragte sie ängstlich? Die ganzen Peitschen Ketten hatten sie erschrocken. “Das ist mein Sklavinnenzimmer. Ich habedich betäubt und hergebracht. Du wirst jetzt die Rolle deiner Zwillingsschwester einnehmen“, sagte Holger. “Wie meinst du das. Ihr seid doch geschieden? Und warum hast du mich betäubt“, fragte sie verwirrt. “Nun Janina hat sich scheiden lassen weil ich sie einmal ziemlich lange geschlagen habe. Sie hatte Angst vor mir bekommen. Nun habe ich mich entschieden mir statt einer Ehefrau eine Sklavin zu nehmen. Meine Wahl ist auf dich gefallen“, erklärte Holger. Langsam verstand Xantia. Offenbar war Holger zum Sadisten geworden. Er wollte jetzt eine Frau besitzen. Ihre Angst wuchs.

“Aber warum ausgerechnet ich. Ich habe dich doch nicht verlassen. Außerdem dachte ich immer das du mich magst“, meinte Xantia. “Das ist es ja. Gerade weil ich dich mag, habe ich dich ausgewählt. Ich wollte ja nicht irgendeine Sklavin. Genug geredet. Los zieh dich aus“, befahl er. “Nein. Laß mich sofort gehen. Du bist wohl verrückt geworden“, schrie Xantia ihn an und sprang vom Bett auf. “Schade ich dachte du würdest kooperieren. Dann eben auf die harte Tour.“ Er zog am Arm hinter sich her aus dem Zimmer in die Kühlkammer. Dort wurde früher die Milch gekühlt. Er lies sie dort stehen und schloss die Tür. Xantia hämmerte gegen die Tür. “Laß mich hier raus. Ich will hier raus.“ Holger hatte in die Kühlkammer eine Gegensprechanlage eingebaut. “So jetzt pass mal auf. Du wirst die nächste Zeit hierbleiben. Du kannst es entweder einfach oder schwer haben. Ich werde in jedem Fall gewinnen. Wenn du bereit bist zu gehorchen lasse ich dich wieder raus. Ich komme in einer Stunde wieder und frage nach.“Xantia hatte ihn zugehört aber nicht geantwortet. Jetzt spürte sie wie es um sie herum immer kälter wurde. Dazu kam noch diese unheimliche Stille und die Dunkelheit. Sie setzt sich hin und begann nachzudenken. Im Moment hatte Holger sie in der Hand. Niemand würde sie bei ihm vermuten. Alleine bis sie überhaupt jemand suchen würde konnte 3-4 Tage dauern. Es hatte also wenig Zweck sich ihn zu widersetzen. “Bitte Holger laß mich raus. Ich werde gehorchen“, rief sie. Doch niemand antwortete. Sie klopfte an die Tür. “Hallo Holger, bitte laß mich raus“, rief sie. Holger hörte das zwar lies sie aber schmoren. Langsam geriet Xantia in Panik. “Holger, bitte laß mich raus“, schrie sie. Sie begann in der Kammer hin und her zu laufen um sich zu wärmen. Ihre Panik wurde immer größer. Sie begann zu weinen. Dann endlich nach einer Stunde hörte sie Holgers Stimme.

“Na Xantia bist du bereit zu gehorchen?“ “Ja , ich tue alles. Bitte laß mich hier raus“, flehte sie. Holger öffnete die Tür und zog sie raus. Er führte sie zurück ins Sklavinnenzimmer. “So da wären wir wieder. Zieh dich aus“, befahl er erneut. Sofort zog Xantia ihr Kleid aus. Dann folgten ihre Schuhe und Strümpfe. Etwas widerwillig lies sie nun ihren BH fallen um als letztes dann ihren Slip auszuziehen. Völlig nackt stand sie nun vor ihm. Sie hatte ja gehofft mit ihm ins Bett zu gehen, aber so hatte sie sich das nicht vorgestellt.

Holger sah sie sich nun genau an. Ihre Brüste waren ausreichend groß und Fotze hatte eine dichte Schambehaarung. Ihr Bauch war etwas zu dick. Holger trat nun an sie heran und griff ihr an die Brüste. Xantia wich etwas zurück. Sie wollte nicht von ihm angefasst werden, traute sich aber nicht sich zu wehren. Ihre Brüste fühlten sich gut an, wenn auch etwas schlaff. Nun nahmer ihr auch noch ihre Armbanduhr ab. “Setz dich aufs Bett und spreiz deine Beine“, befahl er. “Bitte nicht. Lass mich doch gehen. Ich verrate dich auch nicht“, bat ihn Xantia. Anstatt einer Antwort griff sich Hol-ger einen Rohrstock und schlug Xantia auf den nackten Arsch. “Auah“, schrie Xantia erschrocken auf und griff sich mit den Händen an den schmerzenden Po. Sofort schlug Holger noch mal zu. “Auah“, schrie Xantia wieder auf. Sie beieilte sich, sich zu setzen und ihre Beine zu spreizen. Dabei wurde sie schamrot. Zufrieden sah sich Holger nun Xantias Fotze an. Offenbar hatte er Xantia richtig eingeschätzt. Es war leicht Xantia Gehorsam beizubringen. “Leg dich nun aufs Bett und zieh mit den Fingern deine Schamlippen auseinander“, befahl er. “nein das kann ich nicht. Ich geniere mich so“, meinte Xantia. Sie wußte das er zwingen konnte, trotzdem wollte sie versuchen sich zu widersetzen. “Du wirst schon noch lernen zu gehorchen. Dreh dich um und zeig mir deinen Arsch“, sagte Holger. Xantia legte sich mit dem Bauch auf die Bettkante und präsentierte ihm ihren Hintern.

“Du bekommst jetzt 10 Schläge auf den Arsch“, sagte er und schlug das erste mal. “Auah“, schrie Xantia auf. Jeder der folgenden Rohrstockhiebe tat furchtbar weh. Nach dem 5 Schlag fing sie an zu weinen. “Bitte hör auf es tut so weh“, bat sie. Doch diesmal verpasste Holger ihr 10 Schläge bevor er den Rohrstock beiseite legte. Er war stark erregt. “Na hast du deine Lektion gelernt?“ Sofort legte sich Xantia aufs Bett, spreizte ihre Beine und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Dabei wäre sie am liebsten vor Scham im Boden versunken. Holger konnte nun genau in ihre Fotze se-hen. “Na also es geht doch. Als nächstes wirst du dich vor mich knien und meinen Schwanz lecken.“ Gehorsam stand Xantia auf und öffnete seine Hose. Sie holte seinen Schwanz raus und kniete dann vor ihm nieder. Vorsichtig nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu lecken. Sie hatte noch nie einen Mann in einer solch demütigen Stellung geblasen. Bei ihrem verstorbenem Mann hatte sie auch ab und zu Blow Jobs verrichtet, aber nicht in einer solchen Stellung. Holger genoß seine überlegene Position. Er begann Xantia in den Mund zu ficken. Dabei schob er seinen Schwanz bist tief vor ihren Gaumen. Bald war er so stark erregt das er spritzte. Xantia wollte sich zurückziehen, doch Holger hielt ihren Kopf fest und zwang sie seinen Samen zu schlucken. Xantia mußte dabei fast kotzen, so übel würde ihr.

“Das hast du gut gemacht. Ich gehe jetzt schlafen. Da hinter der Tür ist ein Badezimmer. Das darfst du benutzen.“ “Kann ich bitte etwas zu trinken haben“, fragte sie. “Im Bad ist Wasser. Das muß erst einmal reichen“, sagte er und ging schlafen. Er war sehr zufrieden mit dem Verlauf des ersten Tages. Xantia ging sofort ins Bad und trank etwas Wasser. Dann duschte sie ausgiebig. Bevor sie dann ins Bett ging schaute sie sich noch im Zimmer um. Die vielen Fesseln, Dildos und Schlaggeräte machten ihr Angst. Sie ahnte das Holger sie für sie gekauft hatte. Als sie das Licht ausmachen wollte, stellte sie fest das dies nur von außen ging. Und die Tür war natürlich abgeschlossen. Sie legte sich aufs Bett und dachte über ihre Situation nach. Es passte ihr natürlich gar nicht als Sklavin dienen zu sollen. Andererseits würde sie auch nicht arbeiten müssen. Und umihre Schulden brauchte sie sich hier auch keine Sorgen zu machen. Sie fragte sich bloß wie lange Holger sie hier festhalten wollte. Irgendwann würde sie vermisst werden. Allerdings würde man sie kaum hier suchen. Gewundert hatte sie auch das Holger sie nicht vergewaltigt hatte. Aber das würde bestimmt noch kommen. Es dauerte ewig bis sie endlich einschlief.

Am nächsten Morgen stand Holger schon um 7 Uhr auf. Durch die Videocamera konnte er sehen das Xantia noch schlief. Die nächsten Tage würde er sie nur wenig schlafen lassen und ihr auch nicht sagen wie spät es war. Er betrat das Sklavinnenzimmer in schüttelte Xantia wach. “Guten Morgen. Genug geschlafen. Es wird Zeit für dein Fitnesstraining.“ Holger hatte sich entschieden Das Xantia ein paar Kilo abspecken sollte. Außerdem sollte ihre Brust und Vaginalmuskulatur gestärkt werden. Xantia brauchte einen Moment um sich orientieren. Als sie jedoch Holger und den Raum sah, viel ihr alles wieder ein. “Was hast du gesagt“, fragte sie nach. “Du wirst jetzt erst einmal etwas abnehmen und deine Brustmuskulatur trainieren. Fang mal mit 10 Liegestützen an“. Xantia glaubte nicht das sie 10 Liegestützen schaffen würde ging aber trotzdem in Stellung. Mühsam schaffte sie 6 Liegstützen. Dann blieb sie erschöpft liegen. Es war ein geiler Anblick einer nackten Frau bei Liegstützen zuzusehen.

“Los weiter es fehlen noch 4“, sagte Holger. “Ich kann nicht mehr“, erwiderte Xantia. Diesmal nahm sich Holger eine kurze dicke Peitsche und schlug Xantia damitauf den Arsch. “Auah“, schrie Xantia auf. Mühsam raffte sie sich zu zwei weiteren Liegestützen auf. Doch dann machten ihre Arme nicht mehr mit. “Mehr geht nicht“, sagte sie völlig erschöpft. “Okay das bedeutet noch 2 Schläge mit der Peitsche“, sagte Holger und schlug zu. “Auah“, schrie Xantia auf. Die Schläge mit der Peitsche schmerzten noch mehr als die mit dem Rohrstock. “Ich werde die Anzahl der Liegestütze jeden Tag um eine erhöhen. Es liegst also in deinem Interesse fit zu werden. Kommen wir nun zu den Situps. Davon müsstest du eigentlich 20 schaffen. Dann fang mal an.“ Holger hielt ihre Beine fest und schaute zu wie Xantia mit den Händen nun an die Zehen fasste. Xantia schaffte 12 Situps, bevor sie das erste mal liegen blieb.

Sofort nahm Holger die Peitsche und schlug ihr auf die linke Brust. “Auah“, schrie Xantia auf. Das zog höllisch. “Bitte hör auf ich mach weiter.“ Mühsam schaffte Xantia die restlichen 8 Situps. “Gut das reicht für den Moment. Möchtest du etwas essen“, fragte Holger? “Ja gerne. Wie lange willst du mich den hier festhalten?“ “Das weiß ich noch nicht so genau. Das hängt davon ab wie du dich führst.“ “Was erwartest du den von mir. Offenbar willst du mich schlagen und bestimmt noch vergewaltigen, oder?“ “Ja da hast du recht. Ich werde dich zur Sklavin erziehen und dich später dann sogar mal raus lassen. Solange werde ich dich ficken und auch quälen. Aber umso besser du dich führst um so mehr Vergünstigungen bekommst du. Ich hole jetzt dein Frühstück.“ Holger brachte ihr etwas Müsli und Orangensaft. Dann fuhr er los um einEr kaufte in einem großen Sportgeschäft in Müncheneine Kombi Fitnessmaschine.

Vor allem der Butterfly Teil war ihm dabei wichtig. Er verlud die Maschine im Kombi und fuhr heim. Danach kaufte er auch noch ein Trimmrad. Xantia war nach dem Frühstück immer noch Hundemüde. Holger hatte jedoch bevor er fuhr laute Musik in dem Zimmer angestellt und dazu das helle Licht ließen sie nicht schlafen. Mit der Zeit bekam sie wieder Hunger. Nach drei Stunden war Holger wieder da. Er brachte das Gerät ins Sklavinnenzimmer und baute es auf. Xantia sah im staunend zu. Nachdem die Maschine stand holte er auch noch das Trimmrad. “Mit diesen Geräten wirst du jetzt regelmäßig trainieren. Und zwar pro Tag mindestens 2 Stunden. Mal sehen ob deine Figur nicht besser wird“, sagte Holger. “Kann ich bitte etwas zu essen bekommen“, fragte Xantia? Holger holte ihr einen Apfel und eine Banane. Nachdem Xantia diese gegessen hatte, sagte Holger:“ So jetzt wird es Zeit das du dich bei mir für die Geräte bedankst. Komm her und küss mich.“ Xantia gab ihm einen Kuß. Das war besser als ihn zu provozieren. Holger griff ihr nun an die Titten und begann sie zu drücken und zu ziehen. “Na kleine Sklavin, gefällt dir das?“ “Ja das ist gut“, ging Xantia weiter auf ihn ein. Jetzt glitten Hol-gers Hände tiefer und berührten das erste mal ihre Fotze.

Natürlich war ihre Fotze trocken. Doch das hinderte Holger nicht dran ihr einen Finger in die Fotze zu schieben. “Oh das tut weh“, stöhnte Xantia auf. Zudem war es ihr sehr unangenehm. Holger spürte das es Xantia unangenehm war und nutzte dies weidlich aus. Er zog und drückte an ihrer Fotze herum. Xantia stöhnte gequält auf. Holger tat ihr weh. Gezielt kniff er ihr jetzt in die Schamlippen. “Auah“, schrie Xantia auf. Holger warnun genug aufgegeilt. Er zog sich aus und sagte: “Leg dich aufs Bett. Es ist Zeit das du beritten wirst.“ Xantia wußte das Widerstand zwecklos war. Sie legte sich aufs Bett und spreizte einladend ihre Beine. “Kann ich bitte etwas Öl oder Vaseline haben. Dann tust du mir nicht so weh“, bat Xantia.
Obwohl Holger nichts dagegen hatte wenn er Xantia weh tat, holte er nun doch etwas Vaseline. Es würde auch für ihn angenehmer sein, wenn sie nicht so trocken war. Xantia nahm die Vaseline und schmierte ihre Schamlippen damit ein. “Okay, wenn du mich immer noch vergewaltigen willst, dann mach jetzt“, sagte Xantia schicksalsergeben. Natürlich war die Vorstellung jetzt vergewaltigt zu werden nicht angenehm, aber sie konnte es halt nicht verhindern. Holger zog sich nun aus und legte sich auf Xantia drauf. Brutal stieß er nun seinen Schwanz in ihre Fotze. “Auah“, schrie Xantia auf. Obwohl ihre Muschi eingefettet war tat ihr sein brutales Eindringen weh. Holger hingegen genoß seine erste Vergewaltigung. Das Gefühl eine Frau gegen ihren Willen zu ficken war super. Er sah Xantia an das sie unter seinen Stößen litt. Xantia fühlte sich total schmutzig und mißbraucht. Seine Stöße taten zwar nicht mehr so weh, waren aber sehr demütigend.

Während er Xantia fickte kniff er ihr in die Brüste. “Auah“, stöhnte Xantia auf. Das steigerte Holgers Erregung und so kam es ihm bald. Nachdem er seinen Saft in sie gespritzt hatte sagte er: “Das war gut. Wir werden noch viel Spaß miteinander haben.“ “Dir macht es Spaß aber mir gegenüber ist es total gemein. Wißt ihr Männer eigentlich was ihr einer Frau damit antut. Bevor du michgek**nappt hast, wollte ich freiwillig mit dir ins Bett und dann passiert so was“, beschwerte sich Xantia. “Das ist zum Teil die Schuld deiner Schwester. Hätte sie mich mehr machen lassen. Wärest du jetzt nicht hier“, meinte Holger. “Setzt dich nun auf das Fintnessgerät und fang an deine Brüste zu trainieren“, befahl er. Xantia setzte sich auf das Gerät und Holger zeigte ihr wie es funktionierte. Es war sehr geil einer nackten Frau bei den Butterfly Übungen zuzusehen. Ihre Büste wurden dadurch immer schön hervorgehoben.

Nach etwa 25 Wiederholungen sagte Xantia: “ich kann nicht mehr.“ Darauf hatte Holger gewartet. Er nahm die Peitsche und sagte: “Du machst jetzt noch 20 oder bekommst wieder Schläge.“ Sofort machte Xantia weiter. Mühsam schaffte sie noch 12 Wiederholungen. Doch dann war sie kräftemäßig am Ende. Sie würde halt 8 Schläge ertragen müssen. “Auah“, schrie sie auf als die Peitsche das erste mal ihre Brüste traf. Es tat sehr weh. Vor allem war es gemein sie dafür zu bestrafen das sie nicht mehr konnte. Genießerisch schlug Holger sie noch weitere 7 mal. Xantia schrie jedesmal laut auf. “Bitte hör auf. Es tut so weh“, flehte sie. “Okay jetzt kommt die nächste Übung. Du wirst jetzt 20 mal die Beinspreitze benutzen: Mit den üblichen Folgen, falls du es nicht schaffst.“ Holger hatte 25 Kilo aufgelegt so dass sie es sicher nicht schaffen würde. Xantia setzte sich und presste ihre Schenkel auseinander. Es ging recht schwer und bot Holger einen tiefen Einblick in ihre Fotze. Auch diesmal schaffte sie nur 13 Wiederholungen. “leg dich aufs Bett und spreitz deine Beine“, befahl Holger. “Bitte nicht meine Muschi schlagen“, flehte Xantia. “Das hast du dir selber zuzuschreiben. Wenndu nicht so verweichlicht wärest, würde es dir besser gehen. Los jetzt leg dich aufs Bett.“ Xantia gehorchte. Holger band sie diesmal mit gespreizten Armen und Beinen an die Bettpfosten. Xantias Angst stieg. Holger nahm nun die Peitsche und schlug Xantia das erste mal zwischen die Schamlippen.

“Auah“, jaulte Xantia auf. Die Peitschenschnur traf nicht nur ihre Schamlippen sondern auch ihren Kitzler. Das tat unheimlich weh. Sofort schlug Holger noch einmal zu. “Auah, bitte nicht mehr“, flehte Xantia. Doch Holger schlug sie nun volle 7 mal. Es machte ihn total geil Xantias Fotze zu schlagen. Nach dem dritten Schlag begann Xantia zu weinen. Ihre wurde kurz schwarz vor den Augen. Dann endlich hatte sie es überstanden. Ihre Schamlippen waren knallrot und geschwollen. Holger warf sich nun auf sie und drang in ihre mißhandelte Fotze ein. “Auah“, schrie Xantia auf. Sein brutales Eindringen tat sehr weh. Bei jedem der folgenden Stöße stöhnte sie gequält auf. Das lies Holger bald spritzen. Nachdem er seinen Samen in sie geschossen hatte lies er erste einmal von ihr ab. “Du wirst jetzt erst einmal so liegen bleiben. Ich komme später wieder“, sagte er. “Kannst du mir bitte Tampons besorgen. Ich bekomme morgen meine Tage“, sagte Xantia. “Ja klar. Die stören am wenigsten“, meinte Holger. Er fuhr nun in die Stadt und kaufte Tampons. Bewegungslos mußte Xantia ausharren das er zurück kam. Sie beschloss viel zu trainieren und ihm wenig Anlaß zu geben sie zu schlagen. Obwohl sie total müde war konnte sie nicht schlafen. Ihre Muschi tat zu weh und die unbequeme Haltung tat ein übriges. Sie war total wütend auf Holger. Das er sie so mißbrauchen würde hatte sie niegedacht. Holger hatte über das Problem mit Xantias Tagen nachgedacht. Er würde ihre Fotze heute noch einmal mißbrauchen und sie dann anderweitig nutzen.

Als er nach Hause kam starrte Xantia ihn böse an. Offenbar war sie ziemlich sauer. Holger band sie los und sagte: “Ich habe dir die Tampons besorgt. Da mir deine Fotze ab morgen nicht mehr zur Verfügung steht, werde ich sie heute noch ausgiebig benutzen. Als erstes will ich dir beim onanieren Zusehen. Fang an dich zu streicheln.“ Dazu hatte Xantia natürlich überhaupt keine Lust. “Wie soll ich das machen. Ich werde jetzt niemals erregt“, fragte sie Holger? “Als erstes streichelst du deine Brüste. Danach dann deine Fotze. Die weiteren Sachen gebe ich dir dann.“ Um ihn nicht zu provozeiren begann Xantia ihre Brüste zu streicheln. Das war ein ganz angenehmes Gefühl. Sie hatte schon oft onaniert. Nur hier vor seinen Augen war es natürlich nicht so schön. Trotzdem bot sie ihm eine tolle Show. Nachdem sei eine Zeitlang ihre Brüste massiert und gestreichelt hatte, glitten ihre Hände zu ihrer Fotze. Sie weitete mit den Fingern ihre Schamlippen und bot ihm so tiefe Einblicke. Erregt sah Holger ihr zu. Xantia rieb sich nun den Kitzler. Dabei spürte sie das ihr tun nicht ganz ohne Wirkung blieb. Ihre Fotze wurde etwas feucht. Sie war sexuell so ausgehungert das sie selbst jetzt erregt wurde.
Holger sah das Xantias Kitzler größer wurde. Er hatte nicht damit gerechnet das Xantia erregt werden würde. Das war eine ganz neue Perspektive. Er nahm nun einen Vibrator und gab ihn Xantia. “Los mach es dir damit. Wenn du weiter eine so geile Show lieferst darfst duheute nacht 4 Stunden schlafen“, bot er ihr an. Etwas zögernd nahm Xantia den Vibrator in die Hand. Sie hatte noch nie etwas künstliches in ihrer Muschi gehabt. Vorsichtig schob sie ihn sich in die Fotze. Sie wollte ihm gefallen um endlich wieder schlafen zu können. Zumal der Vibrator ähnlich wie ein Schwanz wirkte. “So ist brav. Schalte ihn nun ein und mach dann weiter“, befahl Holger. Erst jetzt bemerkte Xantia das am Ende des Dildos ein Regler war und sie schaltete ihn ein. Sofort fing der Vibrator an zu vibrieren.

“Oh“, stöhnte sie überrascht auf. Der Vibrator machte ihren Kitzler ganz heiß. Holger sah das Xantia Erregung stieg. Ihre Nippel wurden steif und ihre Fotze glitzerte feucht. Xantia störte es nicht mehr das Holger zusah. Sie genoß es geil zu sein. Es war das erste mal seit 2 Jahren das sie so geil wurde. Sie verdrängte ihre Situation und kam bald zu einem Orgasmus. Als Holger sah das es ihr kam nahm er ihr den Vibrator weg und legte sich auf sie. Ohne zu zögern drang er in ihre feuchte Grotte ein. “Ja komm Holger fick mich“, stöhnte Xantia zu ihrer eignen Überraschung. Doch sie wurde im Moment von ihrer Geilheit regiert und so genoß sie es von ihm hart gefickt zu werden. Sie kam sogar zu einem zweiten Orgasmus bevor Holger ihr seinen Saft in die Fotze spritzte. Etwas überrascht stieg Holger von ihr runter. Beide schwiegen sie. Sie mussten die neue Erfahrung erst verarbeiten.

Xantia verstand nicht das sie durch Holger zum Orgasmus gefickt wurde. Er war so gemein und brutal zu ihr gewesen. Auch Holger war irritiert. Wieso wurde Xantia so geil Er musste eingestehen das ihm der Fick mit der willigen Xantia sehr gefallen hat. Trotzdem sollte sie ihm weiterhin als Sklavin dienen. “Ich verstehe eszwar nicht, aber du hast mich total geil gemacht“, sagte Xantia. “Das habe ich gemerkt. Offenbar brauchtest du dringend einen Mann. Mal sehen wenn du weiterhin so mitmachst werde ich dich dafür auch belohnen“, meinte Holger. “Ich werde dich nun die nächsten 2 Stunden in Ruhe lassen. Danach werde ich noch etwas mit deiner Fotze spielen.“ Holger kam nun mit seinen Broten und einem Joghurt und Bananen für Xantia zurück. Gemeinsam aßen sie zu Abend. Dabei erzählte Holger ihr was er am Abend noch vor hatte:“ ich werde dir gleich verschiedene Dinge in deine Fotze schieben. Danach werde ich sie schlagen und zum Abschluß werde ich dich ficken. Leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine.“ Holger holte nun diverse Dinge die er ihr in die Fotze schieben wollte. Zuerst nahm er den Vibrator von vorhin und schob ihn in ihre Fotze. Xantia stöhnte leise auf. Das tat kaum weh im Gegenteil es erregte sie sogar.

Nun nahm Holger einen Banane und schälte sie. Dann schob er sie in ihre Fotze. “Die fühlt sich fast wie ein Schwanz an , meinte Xantia zufrieden. Die Banane schob er ihr nur 3 mal rein und raus, bevor er sich eine Zahnbürste nahm. Zuerst rieb er ihr mit den Borsten über die Schamlippen. “Das kratzt“, beschwerte sich Xantia. Gezielt strich er Xantia nun über den Kitzler. “Auah, das tut weh“, schrie Xantia auf. Holger begann sie nun mithilfe der Bürste zu ficken. Dabei drückte er die Borsten fest gegen die Schamlippen und ihren Kitzler. Xantia stöhnte gequält. Er nahm nun einen 5 cm dicken Dildo und begann ihn tief in Xantias Fotze zuschieben. “Oh, das tut weh. Der ist zu dick“, stöhnte Xantia auf. Der dicke Dildo füllte ihre Fotze total aus. Holger genoß es Xantia mithilfe des Dildos zu ficken.

Bei jedem raus ziehen konnte er tief in ihre Fotze sehen. So spielte er eine Zeitlang mit den verschiedenen Dingen. Dabei tat er Xantia immer wieder weh, steigerte aber auch ihre Erregung. Auch seine Erregung stieg weiter. Er beschloß nun ihre Fotze zu schlagen. Er band ihre Arme und Beine ans Bettgestell und nahm die Gerte in die Hand. Ängstlich schaute Xantia ihn an. Genau dieser Blick war es was Holger erregte. Langsam strich er mit der Gerte über ihre Fotze.

Die Berührung durch das kalte Leder ließ Xantia vor Erregung erschauern. Doch das änderte sich schnell als Holger das erste mal zuschlug. “Auah“, schrie Xantia laut auf. Die Gerte hatte ihren errigierten Kitzler getroffen und tat dort besonders weh. Holger strich ihr nun solange wieder mit der Gerte über die Fotze bis Xantia sich etwas beruhigt hatte. Dann schlug er das nächste mal zu. “Auah“, schrie sie sofort wieder auf. Dieses Spielchen wiederholte Holger nun 10 mal. Obwohl Holger ihr jedes Mal weh tat, ließ ihre Erregung nicht nach. Holger bemerkte das Xantias Erregung nicht nach lies. Er überlegte kurz ob er sie jetzt ficken sollte, entschied sich aber dagegen. Dafür hatte er sie nicht geholt. Er schlug sie nun das erste mal mit voller Härte. “Auah“, schrie Xantia laut auf. Das tat sehr viel mehr weh. Zumal Holger sofort erneut zuschlug. Der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen. Holger nahm nun die Peitsche und schlug damit zwischen ihre Schamlippen. “Auah, nicht. Bitte hör auf“, begann Xantia zu flennen. Ihre Muschi tat unheimlich weh. Holger hatte sich nun genug ausgetobt. Er warf sich auf sie und drang in ihre mißhandelte feuchte Fotze ein. “Auah“, stöhnte Xantia auf. Seine Stöße taten ihr zuerst weh. Doch dannspürte sie wie ihre Erregung wieder zurückkehrte. Es war verrückt aber das ficken mit Holger war so geil das sie die schmerzen vergaß. Bevor es ihr jedoch erneut kam, spritzte Holger ihr seinen Saft in die Fotze. “Das reicht für heute. Du darfst jetzt schlafen. Das Licht mache ich in einer halben Stunde aus“, sagte Holger während er sie losband. Dann verließ er das Zimmer.

Er holte aus seinem Schlafzimmer pornografische Magazine und Romane. “Hier hast du etwas zum lesen. Damit du mal siehst wie du dich zu verhalten hast.“ Er ließ sie alleine und Xantia schaute sich die Pornos an. Dort waren diverse gefesselte und gequälte Frauen zu sehen. Die meisten sahen so aus als würden sie freiwillig mitmachen. Das brachte sie zu ihrer eigenen Situation zurück. Holger war sehr gut im Bett. Das er sie festhielt und missbrauchte war zwar gemein und schmerzhaft, hatte aber auch seine positiven Seiten . Sie braucht nicht zu arbeiten und sich nicht um ihre Schulden zu kümmern. Sie wurde sich bewusst das sie versuchte Holger zu verstehen. Ihre Schwester hatte ihn offenbar nicht befriedigt. Er reagierte darauf in dem er seine sexuellen Bedürfnisse nun mit Gewalt stillte. Das war zwar nicht richtig, aber eben urmännlich. Sie würde versuchen ihn nicht zu provozieren und so seine Gewalt zu mäßigen. Denn eigentlich mochte sie Holger immer noch sehr.

Am nächsten Morgen ließ Holger sie bis 9 Uhr schlafen. Wie erwartet hatte Xantia ihre Tage und steckte sich daher ein Tampon in die Fotze. Nachdem sie gefrühstückt hatten begann ihr Trainigsprogramm. Sie schaffte nur 8 von den 11 Liegstützen und kassierte dafür 3 Schlägeauf den Arsch. Auch von den 21 Situps schaffte sie nur 17 was ihr 4 Schläge auf die Brüste bescherte. Am schlimmsten war jedoch die Beinspreitze. Dort schaffte sie nur 15 von 21. Was ihr 6 Schläge auf die Fotze einbrachte. Holger band sie wider aufs Bett und nahm dann die Peitsche in die Hand. Erregt schlug er ihr zwischen die Schamlippen. “Auah“, schrie Xantia laut auf. Es tat sehr weh. Nach den Schlägen band er Xantias Arme los und setzte sich auf sie. Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Brüste. “Los drück deine Brüste schön zusammen.“ Obwohl es Xantia weh tat ihre geschlagenen Brüste zusammenzudrücken gehorchte sie. Holger begann nun seinen Schwanz hin und her zu bewegen. Er fickte quasi ihre Brüste. Dabei konnte ihm Xantia genau Zusehen. Nachdem sie begriffen hatte was er vor-hatte begann sie ihn zu unterstützen. Es war auch für sie ein geiles Gefühl so genommen zu werden. Nach kurzer Zeit begann Holgers Schwanz zu spritzen. Dabei spritze ihr seinen Samen ins Gesicht und über den ganzen Oberkörper. Das sah ziemlich geil aus. Holger stieg nun wieder von ihr runter und sagte: “Du kannst dich jetzt waschen.“ Dann ging er Einkäufen.
Am Nachmittag begann Xantia freiwillig zu trainieren. Sie wollte in Form kommen um seine Quälereien besser zu überstehen. Außerdem hatte sie Langeweile. Gegen 18 Uhr betrat er erneut das Sklavinenzimmer.

Xantia stand gerade unter der Dusche und bemerkte ihn zuerst nicht. Holger zog sich aus und gesellte sich dann zu ihr. Er begann sie einzuseifen. Erst erschrak Xantia, doch dann genoss sie es wieder einmal eingeseift zu werden. Holger widmete sich dabei besonders ihren Brüsten. Obwohl er recht derb Zugriff wurde Xantiaerregt. Sie spürte wie Holgers Schwanz sich aufrichtete und gegen ihren Arsch drückte. Sie verhielten sich im Moment wie ein ganz normales Liebespaar. “Hattest du schon einmal einen Schwanz im Arsch?“, fragte er. “Nein das mag ich nicht. Das ist mir zu unsauber“, meinte Xantia. “Dem kann man abhelfen“, meinte Hol-ger und nahm den Duschkopf in die Hand. “Beug dich mal nach vorn.“ Xantia gehorchte und Holger presste den Duschkopf zwischen ihre Arschbacken. Xantia spürte wie plötzlich Wasser in ihren Arsch strömte. Der Druck in ihrem inneren wurde schnell größer. “Oh, das ist zuviel, bitte hör auf‘, bat sie ihn. Holger nahm den Schlauch weg. Xantia hatte einen zunehmenden Drang auf die Toilette zu gehen. “Ich muss auf die Toilette.“ “Dann geh doch“, sagte Holger. Xantia stieg aus der Dusche und sagte:“ Kannst du mich bitte alleine lassen.“Holger hatte gar nicht vor gehabt ihr zu Zusehen. Da es sie offensichtlich aber störte änderte er seine Absicht. “Nein. Ich will dir Zusehen.“ Sie versuchte erst gar nicht sich zu widersetzen. Errötend setzte sich Xantia auf die Toilette und erleichterte sich. “Siehst du und schon ist dein Darm sauber.“ Sie trockneten sich nun gegenseitig ab und gingen dann ins Sklavinnenzimmer. Bei der Vorstellung gleich in den Arsch gefickt zu werden fühlte Xantia sich etwas unwohl. “Stütz dich auf dem Bett ab und streck mir deinen Arsch entgegen“, befahl Holger. “Kann ich nicht lieber deinen Schwanz blasen. Ich mag keinen Analsex.“ “Um so besser. Ich will und werde dich jetzt in den Arsch ficken. Ob es dir gefällt oder nicht“, sagte Holger. Als Xantia immer noch keine Anstalten machte in Stellung zu gehen nahm Holger einen Rohrstock und schlug ihr damit auf den Arsch. “Auah“,schrie Xantia auf. Jetzt gab sie nach und stütze sich mit den Armen auf dem Bett ab. Holger stellte sich hinter sie und versuchte seinen steifen Schwanz in Xantias Arsch zu schieben. “Au“, schrie Xantia sofort auf. Holger hatte noch nie Analsex gehabt und merkte nun das es so nicht ging.

Er nahm etwas Vaseline und schmierte zuerst seinen Schwanz damit ein. Dann schob er seinen Finger in ihren Arsch. “Oh“,stöhnte Xantia leise auf. Der Finger tat nur wenig weh. Das änderte sich als Holger nun seinen Schwanz in ihrer After bohrte. “Oh der ist zu dick“, stöhnte Xantia gequält auf. Doch Holger trieb ihn unaufhörlich bis zum Anschlag in den After. Es war ein geiles Gefühl in diesem enge Loch zu stecken. Auch Xantia merkte nachdem der erste Schmerz nachließ, das der warme weiche Schwanz ganz angenehm war. Holger begann sie nun zu ficken. “Oh das ist gut“, stöhnte Xantia bald erregt auf. Holger begann nun ihre Brüste zu massieren. Das führte dazu das Xantia bald wieder einen Orgasmus bekam und auch Holger spritzte ihr nun seinen Saft in den Arsch. “Das war geil. Ich hätte nie gedacht das ein Arschfick so geil sein würde“, meinte Holger. “Ja das war wirklich gut“, gab Xantia ihm recht. “Da du aber eben nicht sofort gehorcht hast werde ich dich nun bestrafen. Los leck meinen Schwanz sauber“, befahl er. Xantia ekelte sich davor seinen Schwanz der eben noch bei ihr im Arsch gesteckt hatte sauber zu lecken. Doch sie wusste das Widerstand ihr nur weitere Schläge einbringen würden. So kniete sie sich vor ihn und begann seinen Schwanz abzulecken. Der schmeckte wie bei jedem anderen Blow Job auch, da er ja vorher ihren Darm gereinigt hatte.

stellte sie fest. Nachdem das erledigt war zog Holger sich wieder an und machte Abendessen. Nach dem Abendessen lies er sie in Ruhe.
So ging das die nächsten Tage weiter. Xantias Kondition wurde immer besser. Die Schläge beim Fitnessprogramm wurden dadurch auch weniger. Sie nahm deutlich ab. Holger fickte sie mal in den Arsch und mal in den Mund. Nachdem ihre Tage vorbei waren tauchte ein neues Problem auf. “Holger ich heb nur noch für diesen Monat Anti Baby Pillen. Danach würdest du mich schwängern und das wäre glaube ich nicht so gut oder“, sagte sie ihm am nächsten Morgen. Daran hatte Holger gar nicht gedacht. Es würde nicht einfach werden ihr Nachschub zu besorgen. Die beiden gewöhnten sich immer mehr aneinander. Xantia konnte sich mit ihrer Rolle als seine Untergebene immer besser abfinden. Und er beschloss nicht zu brutal zu ihr zu sein. Außerdem hatte er einen Wochenplan erstellt. Diesen stellte er Xantia nun vor.

“Also heute ist Montag. Das wird der Spielzeugtag. An diesen Tagen werde ich dir alle möglichen Dinge in deine Löcher stecken. Der Dienstag wird Gertentag. Dann werde ich dich mit der Gerte schlagen. Am Mittwoch ist dein Arschtag. Am Donnerstag sind deine Brüste dran. Am Freitag deine Fotze und am Samstag ist Peitschentag. Sonntag wirst du gar nicht gequält. Das heißt nicht das ich nicht auch andere Dinge mit dir anstelle, aber das ist erst einmal ein Grundgerüst. Solange dein Fitnessprogramm noch läuft bekommst du dafür natürlich immer noch Schläge. Alles klar?“ “Ja, das ist eine gute Idee. Dann habe ich immer etwas Zeit um mich zu er-holen. Ich mag es zwar nicht gequält zu werden, aber so kann ich mich drauf einstellen“, meinte Xantia. “Okay dann fang mal mit dem Fitnessprogramm an.“Xantia begann mit den Liegstützen. Heute waren 17 Stück fällig. Xantia wusste das sie das schaffen konnte. Tat aber nach 14 Stück so als könne sie nicht mehr. Die folgenden 3 Schläge auf den Arsch akzeptierte sie gerne. Sie begann die Schläge als zum Sex zugehörig zu betrachten. Auch bei den 27 Situps gab sie nach 23 auf. Nur um 4 Schläge mit der Gerte auf die Brüste zu bekommen. Auch bei der Butterfly Maschine kassierte sie 5 Schläge auf die Brüste. Lediglich bei der Beinspreize vermied sie es geschlagen zu werden. Die Schläge auf ihre Muschi taten zu weh. Holger war zufrieden. Xantia machte sich immer besser. Er holte nun verschiedene Dinge die er ihr in Fotze und After schieben wollte. Als erstes nahm er einen Vibrator in die Hand. “Leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine.“ Xantia gehorchte sofort. Holger setzte nun den etwa 3 cm dicken Vibrator an ihren Schamlippen an und schob ihn ihr dann brutal in die Fotze. “Auah“, schrei Xantia auf. Ihre Fotze war noch fast trocken und so tat das Eindringen ziemlich weh. Holger schaltete den Vibrator ein und begann Xantia damit zu erregen. Das ging sehr leicht da Xantia Lust hatte gefickt zu werden.

Nachdem er eine Zeitlang mit ihrer Fotze gespielt hatte, schob er ihr den Vibrator ohne Vorwarnung in den After. “Auah“, schrie Xantia überrascht auf. Der Vibrator hatte ihren After brutal gedehnt. Holger schob den Vibrator immer tiefer in ihren Arsch. “Auah, nicht so brutal“, jammerte Xantia. Nachdem der Vibrator bis zumAnschlag in ihrem Arsch steckte ließ Holger ihn los und nahm einen 5 cm dicken Dildo in die Hand. Der vibrierende Vibrator in ihrem Arsch tat schnell nicht mehr weh. Im Gegenteil durch ihn stieg ihre Erregung. Etwas ängstlich sah sie nun zu wie Holger ihr den dicken Dildo in die Fotze schob. Etwas so dickes hatte sie noch nie in ihrer Muschi gehabt. Erwartungsgemäß tat es ihr weh als ihre Schamlippen immer weiter gedehnt wurden. Inzwischen war sie jedoch so geil das sie nichts sagte. Der dicke Dildo füllte ihre Fotze nun total aus. Das war irgendwie auch geil. Zumal Holger nun begann sie mithilfe des Dildos zu ficken. Zuerst tat das noch weh, doch dann stöhnte Xantia vor Geilheit.

Holger ließ den Dildo nun in ihrer Fotze stecken und wandte sich dem nächsten Spielzeug zu. Er nahm einen dicken Latexring zog ihn auseinander und versuchte ihn über Xantias linke Brust zu schieben. Mit Xantias Hilfe gelang ihm dies auch. Als er ihn dann los lies wurde Xantias Brust regelrecht abgebunden. Das tat Xantia etwas weh. Der selbe Ring kam jetzt auch noch um ihre rechte Brust. Beide Brüste standen nun spitz nach vorne ab. Holger besah sich nun sein Werk. Beide Löcher waren ausgefüllt und ihre Brüste abgebunden. Xantia wusste gar nicht worauf sie mehr achtet. Das vibrieren in ihrem Arsch war geil. Auch der Dildo in der Fotze erregte sie. Hingegen taten ihre abgebundene Brüste mit der Zeit immer mehr weh. “Wir werden jetzt erst einmal etwas essen“, meinte Holger. Kurzfristig entschied sich Holger, Xantia mit in die Küche zu nehmen. “Komm mit. Du wirst mir beim Kochen helfen.“ Erstaunt sah Xantia ihn an, folgte ihm dann aber in die Küche. Zum ersten mal nach über einer Woche sah sie nun Tageslicht. Hol-ger zeigte ihr nun wo in der Küche die Sachen standen. Dann begannen sie gemeinsam etwas zu kochen. Xan-tia hatte dabei Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Richtig interessant wurde es als das Essen fertig war. Sie gingen ins Esszimmer und deckten den Tisch. Dann versuchte Xantia sich hinzusetzen. Dabei wurde der Vibrator unweigerlich noch tiefer in ihren Arsch getrieben, was Xantia mit einen Aufstöhnen quittierte. Auch der Dildo drückte unangenehm gegen ihre Fotze. Zögernd begann sie zu essen. Es war ein merkwürdiges Gefühl nahezu Frei zu sein und gleichzeitig wie eine Sexpuppe da zu sitzen. Holger genoss es in der Gegenwart seiner Sklavin zu essen. Dabei unterhielten sie sich zwanglos. Als sie beide satt waren war noch etwas von dem Kartoffelbrei über. Diesen nahm Holger nun und verteilte ihn auf 2 kleinen Tellern.

Je mehr Xantia sich nun bewegte des so geiler wurde sie. Holger sah ihr zufrieden zu. Er hatte erwartet das Xantia geil wurde und ihr Verhalten bestätigte ihn. “Oh Holger ich bin so geil. Willst du mich ficken“, fragte sie ihn schließlich. “Nein, noch nicht. Ich brauche ein Pause“, gab er zu. “Wir gehen jetzt ins Sklavinnenzimmer.“ Heute war Xantia noch nicht auf dem Trimmrad gefahren und das sollte jetzt passieren. “Du wirst jetzt 1 Stunde auf dem Trimmrad fahren.“ Xantia setzte sich auf das Rad. Dabei störte der Vibrator natürlich wieder. “Das wird eine ziemlich geile Angelegenheit für dich werden. Damit du dich nicht selbst befriedigen kannst, werde ich deine Hände und Füße am Trimmrad festbinden“, sagte Holger und fesselte ihre Hände und Füße mit Ledermanschetten an das Trimmrad. Dann stellte er das Rad auf eine leichte Stufe und lies Xantia lo-strampeln. Sofort spürte Xantia die Kugeln vibrieren. Das eigentliche Fahren viel ihr leicht. Das Problem war ihre ständige Erregung. Die Kugeln und der Vibrator machten sie zwar geil, würden sie aber nicht zum Orgasmus treiben. Dafür taten ihre Brüste zu weh. Holger legte sich nun aufs Bett um sich etwas auszuruhen.

Um so länger Xantia strampelte um so schwerer viel es ihr. Wie gerne hätte sie sich jetzt selbst gestreichelt oder sich anders stimuliert um endlich zum Orgasmus zu kommen. Doch ihre Fesselung lies das nicht zu. Nach einer Stunde piepte endlich der eingestellte Timer. Holger stand auf und ging zu Xantia. Er sah sofort das sie total heiß war. Er zog sich nun aus, band Xantia los und legte sich dann aufs Bett. “Du darfst jetzt auf mir reiten wenn du möchtest“, bot er Xantia an. Xantia war inzwischen so geil das sie alles getan hätte um zum Orgasmus zu kommen. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn steif. Nun zog sie sich die Liebeskugeln aus der Fotze. Dann setzte sie sich auf ihn und führte sich den Schwanz ein. Sie begann wie eine wilde auf ihm zu reiten. Holger gefiel es von dieser extasischen Frau geritten zu werden. Schon nach ein paar Sekunden kam es Xantia zum ersten mal. Laut stöhnend erlebte sie noch einen Orgasmus bevor Holger endlich abspritze. “Oh das war geil“, sagte Xantia und sank ermattet auf ihn nieder. Holger zog ihr nun den inzwischen stehen gebliebenen Vibrator aus dem Arsch und zog ihr dann auch noch die schmerzenden Latexringe von den Brüsten. “Oh danke, das tut gut“, stöhnte Xantia auf. Es kribbelte zwar heftig als das Blut in ihre Brüste zurückschoss, aber das war besser als der Schmerz.

Dankbar begann sie Holger zu küssen. Der erwiderte ihre Zärtlichkeit nur zu gerne. Die nächsten 2 Stunden verbrachten sie nun mit Kuscheln, Streicheln und küssen. Am Ende fickte Holger sie noch einmal zärtlich und voller Hingabe. “Ich liebe dich“, sagte er zu seiner eigenen Überraschung als er schließlich in sie spritzte. “Ich liebe dich auch“, erwiderte Xantia. Verwirrt ließ Holger Xantia erste einmal alleine. Er musste nun erst einmal nachdenken. Er liebte Xantia wirklich und er wollte sie weiter quälen. Das war eigentlich ein Widerspruch aber so empfand er es nun einmal. Er holte Xantia zum Abendessen aus dem Sklavinnenzimmer “Wie soll das jetzt weitergehen mit uns. Ich will dich weiter quälen aber andererseits liebe ich dich und möchte dich immer um mich haben“, fragte er sie beim Essen. Xantia hatte auch nachgedacht. Sie würde Holger nur halten können wenn sie sich quälen lies. Und sie war so verliebt in ihn das sie bereit war diesen Preis zu zahlen. “Wenn du mich freilässt und mich nicht ernsthaft verletzt darfst du mich weiterhin quälen.

AußenweltAm Freitag absolvierte Xantia ihr Trainingspensum. Als Xantia danach auf ihr Trimmrad Stieg um ihr tägliches Pensum zu strampeln, hatte Holger eine Idee. “Xantia wenn du mir versprichst nicht abzuhauen werden wir heute Abend zusammen joggen.“ Xantia schaute ihn überrascht an. Offenbar wollte Holger ihre Beziehung normalisieren. Und da sie daran auch interessiert war stimmte sie sofort zu. “Ich werde dir nicht weglaufen. Erstens will ich es nicht, ich wüsste gar nicht wohin, und zum anderen bist du schneller undkennst dich hier besser aus.“ “Soll das heißen das du freiwillig hier leben möchtest“, fragte Holger jetzt ebenfalls überrascht? “Ja Holger. Ich mochte dich schon immer gut leiden. Das mich gek**nappt hast war sehr gemein. Doch den Sex mit dir genieße ich sehr und mit den Schlägen kann ich leben. Zumal es dazu geführt hat das ich wieder richtig fit wurde. Meinen Job bin ich jetzt eh los und meine Schulden sind auch nicht weniger geworden. Hier bin ich alle diese Sorgen los.“ Holger nahm Xantia in den Arm und küsste sie. Sofort erwiderte Xantia seine Zärtlichkeiten. Zum ersten Mal fickten sie nun ohne das Holger sie vorher misshandelt hatte. Es wurde ein leidenschaftlicher zärtlicher Fick bei dem beide auf ihre Kosten kamen.

Da Xantia keine Sportbekleidung besaß, fuhr Holger nun in die Stadt und kaufte ein. Er kaufte ihr einen Jogginganzug und zwei Shorts und T-Shirts. Dabei wählte er T-Shirts ohne Arme die sehr weit geschnitten waren. Bei den Sportschuhen nahm er mehrere Paare zur Auswahl mit. Mit diesen fuhr er dann zurück zu Xantia. Zuhause probierte Xantia nun die verschiedenen Sachen an. Die Sachen passten alle. Bei den Schuhen entschied sich Xantia schnell für ein bestimmtes Paar. So konnte Holger bald in die Stadt zurückfahren und die überzähligen Schuhe zurückbringen. Xantia freute sich schon auf seine Rückkehr. Da es draußen Sommer war zog sie sich die kurzen Sachen an. Dabei stellte sie fest das die T-Shirts ziemlich freizügig waren. Die Shorts waren sehr eng, sodass sich ihre Muschi nach außen abzeichnete. Das war ihr zwar etwas unangenehm lies sich aber nicht ändern. Dann kam Holger zurück und sie konnten loslaufen.

Beide waren sie auf den ersten Metern etwas angespannt. Holger hoffte das er ihr vertrauen konnte und sie ihm nicht weglief. Auch Xantia wurde sich bewusst das sie jetzt eine Chance hatte zu fliehen, doch lies sie den Gedanken schnell fallen. Sie wollte bei Holger bleiben. Sie liefen erst einmal von der etwa 500 Meter entfernt liegendem Neubaugebiet weg. Xantia hatte bestimmt schon seit 10 Jahren nicht mehr gejoggt. Jetzt war es gleichzeitig anstrengend und schön. Die beiden unterhielten sich während sie liefen. Nach einer halben Stunde sagte Xantia: “Ich brauche mal eine Pause.“ “Okay, zeig mir deine Titten“, sagte Holger. Sie waren ziemlich alleine in diesem Teil des Waldes und so zögerte Xantia nicht lange und schob ihr T-Shirt hoch. “Jetzt zieh deine Hose ein Stück runter.“ Xantia gehorchte. “Wir werden jetzt solange weitergehen bis du wieder laufen kannst. Dann darfst du dich wieder anziehen.“ Das gefiel Xantia nun weniger, sie war sehr schamhaft und es graute sie bei dem Gedanken das sie jemand so sehen konnte. Trotzdem ging sie los. Das runtergezogene Höschen störte beim Gehen. So gönnte sie sich nur eine Kurze Pause, bevor sie sich wieder anzog und sie weiterliefen. Holger steuerte ihre Laufstrecke nun so das sie an der Neubausiedlung vorbei kommen würden.

Erwartungsgemäß brauchte Xantia bald wieder eine Pause. “Du kennst ja das Spiel. T-Shirt hoch und Hose runter“, befahl Holger. Xantia gehorchte sofort. Das Ganze wiederholte sich bald noch einmal. Holger beobachtete Xantia nun genau. Sie konnte ja nicht wissen, das sie nach der nächsten Biegung am Anfang des Neubaugebietes waren. Er genoss ihr Erschrecken als sie sah wo sie landeten. Sofort zog sie sich wieder an undlief los. Holger hatte gewusste was passieren würde und hatte sie bewusste entblößt gezeigt. Nachdem sie durch das Neubaugebiet gelaufen waren sagte Holger:“ Du wirst die letzen 300 Meter ganz nackt laufen.“ Xantia erschrak. Sie wollte nicht nackt laufen, traute sich aber auch nicht Holger zu wiedersprechen. So zog sie sich aus und lief nackt nach Hause. Holger war zufrieden. Xantia gehorchte aufs Wort.
Story URL: https://xhamster.com/stories/der-hof-582195
Comments 1
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Den Scheiß will wohl keiner lesen oder kommentieren!!
3 months ago
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