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This is a print version of story Dem Sohne verfallen, XV. letztes Kap. by masostud from xHamster.com

Dem Sohne verfallen, XV. letztes Kap.

Auf mehrfachen Wunsch unsere Leser poste ich hier nun doch das letzte Kapitel:


Kapitel XV Erstens kommt es anders ...

Nach jenem entscheidenden Sonntag war Bruno mehr oder weniger ständig mit Tina zusammen. Er ging bei Willi und Traudel ein und aus. Jürgen hatte inzwischen erfahren, dass seine Schwester Tina schwanger war und dass Bruno die Verantwortung für ihren Zustand übernommen hatte und gewillt war, Tina zu heiraten. Aber er hatte ein schlechtes Gewissen, indem er sehr stark vermutete, dass Tina nicht von Bruno, sondern von ihm schwanger war, obwohl sie doch die Pille angeblich regelmäßig eingenommen haben will, und er sie über ein halbes Jahr lang unbekümmert gefickt und besamt hatte.
Bruno und Jürgen sprachen sich Tage später aus. „Ich finde es nobel von dir, dass du Tina aus der Bredouille geholt hast, Bruno, du bist ein echter Kumpel! Ich bin mir nämlich bewusst, dass mit größerer Wahrscheinlichkeit ich der Erzeuger von Tinas Schwangerschaft bin. Ich habe mir in den letzten Wochen große Sorgen gemacht, dass unser inzestuöses Verhältnis bekannt und offenkundig werden würde. Nicht auszudenken! Jedenfalls kannst du sicher sein, dass ich Tina ab sofort in Ruhe lassen werde. Wann ist denn die Verlobung?“
„Schon in zwei Wochen, Jürgen. Bist natürlich herzlich eingeladen bei uns! Sabine richtet die Feier aus,“ grinste Bruno ironisch. „Aber ich möchte dich auch um einen Gefallen bitten. Ich bin ja jetzt meistens mit Tina zusammen, natürlich auch im Bett. Meine Mutter vermisst mich ebenso wie dich! Würdest du mir die Gunst erweisen und dich öfters um meine Mutter kümmern, du verstehst mich schon, wie das gemeint ist?“
„Aber klar, Bruno, für dich und deine Mutter würde ich doch alles tun!“ Versicherte Jürgen großmütig, ohne zu ahnen, dass er seine Großmut bald würde unter Beweis stellen musste.
„Dann schau mal demnächst bei meiner Mutter vorbei! Sie freut sich, wenn du mal wieder mit ihr fickst, sie steht nämlich auf dich!“
„Wirklich?“
„Tue nicht so scheinheilig, als ob du das nicht schon längst bemerkt hättest! Du bist doch auch nicht auf den Kopf gefallen, oder?“
„Stimmt, ich habe es auch schon gemerkt, dass sie mich gern in ihren Armen hält, obwohl ich noch so jung bin.“ Jetzt musste auch Jürgen fröhlich lachen.
„Vielleicht deshalb,“ grinste Bruno, „bin ich denn älter als du? Meine Mutter steht auf junge, potente und ausdauernde Männer!“
* *
Sabine hatte von Bruno erfahren, dass Jürgen sie am nächsten Tag besuchen kommen wollte. Seitdem arbeitete ihr Gehirn fieberhaft an ihrem Plan. Er musste ebenso glatt gelingen wie die Überzeugung der Mittermaiers bezüglich Tina. Schön, Jürgen war erst zwanzig, aber das sollte sie nicht von ihrem Plan abhalten. Prominente gaben ja dafür oftmals das beste Beispiel, oder sollte man sagen, ein schlechtes Beispiel?
Abwarten, mal erst hören, was Jürgen dazu sagen würde.
Mit schon steifem Schwanz in der Hose klingelte Jürgen bei Sabine an der Haustür. Sabine lugte durch den Türspion und öffnete ihm die Tür, nachdem sie sich überzeugt hatte, dass er allein gekommen war. Sie empfing ihn im Negligee, ohne etwas darunter.
Sie hatte schon sehnsüchtig auf ihren starken Lover gewartet. Sie hielt sich auch nicht mit langen Vorreden und Höflichkeitsgeschwätz auf, sondern umarmte ihn, indem sie ihren großen Busen gegen seinen breiten Oberkörper presste. Sie fühlte seinen Riesenbolzen unter seiner Hose.
„Komm rein, mein starker Hengst! Deine Stute wartet schon sehnsüchtig auf dich. Diesmal brauchen wir es nicht auf dem Wohnzimmerboden treiben, gehen wir gleich hoch in mein Schafzimmer!“
Die Zwei stürzten regelrecht die Treppe hoch! Im Schlafzimmer streifte Sabine ihr Negligee ab, und Jürgen hüpfte aus seinen Kleidern. Nackt mit hoch aufgerichtetem Schwanz fiel er zwischen die weit gespreizten Schenkel der lustgeilen Frau.
„Ja, komm mein strammer Hengst! Ficke mich, bis ich auseinanderfalle!“
Jürgen gab einen Beweis seiner Manneskraft wie noch nie zuvor. Er begattete sie in allen Körperöffnungen mit solcher Vehemenz, dass Sabine glaubte, er würde sie bei lebendigem Leib zerfleischen. Er wusste ja nicht, dass sie schwanger war. Und ihr war es jetzt egal. Sie ließ sich von ihm durchziehen, als sei es das letzte Mal in ihrem Leben.
Dann gingen sie zum Duschen und seiften sich gegenseitig ab. So wild und fast brutal, wie er mit ihr im Bett umgesprungen war, so zärtlich seifte er sie ein und frottierte sie danach ab. Und da Sabines Fotze schon wieder zu schleimen begann, kniete er sich nieder und leckte ihre haarlose Schamritze bis in den hintersten Winkel aus.
Ganz unvermittelt und ohne Vorrede sagte Sabine plötzlich zu Jürgen: „Du, Jürgen, willst du mein Mann werden?“
Jürgen fiel aus allen Wolken. Alles hatte er erwartet, aber nicht diese Frage. „Wie meinst du das, Sabine?“
„Gehen wir ins Schlafzimmer zurück, dort werde ich es dir erklären,“ sagte Sabine und ging nackt in ihr Schlafzimmer voraus. Jürgen trapste neugierig hinterher.
Sabine legte sich aufs samennasse Bett und bedeutete Jürgen, sich neben sie zu legen. Dann holte sie tief Atem und begann zu reden: „Jürgen, nicht nur Tina hat ein Kind im Bauch wachsen, sondern ich auch!“ Sie wartete auf seine Reaktion, aber Jürgen schwieg, als hätte er nicht begriffen, was Sabine da von sich gab. Scheinbar musste er die Nachricht erst mal im Hirn verarbeiten. Sie fuhr fort:
„Sowie Tina bin auch ich nicht sicher, von wem mein Kind letztlich gezeugt wurde.“ Sie wartete wieder einen Moment, aber wieder keine Reaktion von seiner Seite.
„Liebst du mich, Jürgen?“ Statt auf diese Frage einzugehen, nahm Jürgen seine Riesenhoden in seine rechten Faust und sagte: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten, denke ich, wer für dein Kind im Bauch in Frage kommt: Entweder Bruno oder ich, genau wie bei Tina.“ Der Groschen war beim ihm endlich gefallen!
„Du hast es erfasst, Jürgen,“ freute sich Sabine über seine schnelle Auffassungsgabe, denn nun brauchte sie es ihm nicht auseinanderzusetzen, „und so, wie Bruno in galanter Weise die Verantwortung für Tina und dich übernommen, so wäre es nur recht und billig, wenn du für mein Kind die Verantwortung übernehmen würdest. Bedenke, es könnte sehr wohl dein Kind sein, das in mir wächst. Ausreichend besamt hast du mich ja in der fraglichen Zeit!“
Sabine sah förmlich, wie es in Jürgens Hirn arbeitete. Hoffentlich kam er zu dem richtigen Ergebnis! Sie streichelte sein schlaffes Glied und warf ihm noch ein „Zuckerstück“ hin: „Wenn wir heiraten, hättest du keine finanziellen Sorgen, um dein Sportlehrerstudium zu finanzieren. Ich weiß, dass das dein Berufswunsch ist.“
Das gab scheinbar den Ausschlag für Jürgens Entscheidung: „Eigentlich keine schlechte Idee, Sabine, ja, ich liebe dich, aber hast du keine Hemmungen, einen um fünfzehn Jahre jüngeren Mann zu ehelichen? Was werden die Leute hier und deine Verwandten denken?“
Sabine musste innerlich lachen! Sie sagte: „Was für Verwandte? Ich habe nur noch eine Schwester, die lebt in Hanau, die wird sich gar nichts denken, selbst wenn ich schon fünfundvierzig wäre! Und die Leute hier, die sind mir Wurst, abgesehen von deinen Eltern. Aber ich möchte fast meine Hand ins Feuer legen, dass die keine Einwände haben werden!“

Jürgen beugte sich über Sabine und drückte ihr einen innigen Kuss auf den Mund. Nachdem sich seine Lippen von den ihren gelöst hatten, ergriff er das Wort: „Liebe Sabine, ja, ich möchte dein Mann werden. Auch mir sind die Meinungen der anderen Leute Wurst! Und wenn unser Kind auf die Welt kommt, werde ich ihm ein guter Vater sein wie Bruno für Tinas Kind.“
„Ich freue mich, dass du mein zweiter und hoffentlich letzter Ehemann sein wirst, Jürgen! Was meinst du dazu, wenn wir mit Tina und Bruno Doppelverlobung feiern würden?“
Jürgen antwortete: „Warum nicht? Das wird ein Superfest! Ich werde nachher gleich mit Vater und Mutter reden. Na, die werden Augen machen!“
Sichtlich müde von dem wilden Nachmittag in Sabines Bett schlüpfte Jürgen in seine Sommerkleider und verabschiedete sich, nachdem er zur Stärkung noch einen Likör gekippt hatte.
* *
Jürgen hielt Wort. Er sprach zuerst mit seiner Mutter, die war grundsätzlich nicht dagegen, dann mit seinem Vater, der gewisse Bedenken wegen des Altersunterschieds hatte. Unerwartet bekam Jürgen Unterstützung durch Tina, die sagte: „Papa, schau doch mal in die Zeitung! Wie oft liest man, dass reiche Alte sich eine neue Frau nehmen, die seine Enkelin sein könnte. Wenn aber eine reiche Schönheit, z.B. `ne Sängerin oder Modell, sich einen 20 Jahre jüngeren Mann angelt, schreit alle Welt ’Pfui Teufel’! Ist das gerecht? Warum soll Jürgen nicht eine Frau heiraten, die halt mal fünfzehn Jahre älter ist als er, wenn er sie liebt und sie ihn?“
Dagegen hatte Willi Mittermaier kein vernünftiges Argument mehr parat: „Na meinetwegen! Meinen und Mutters Segen hast du, Jürgen. Es ist dein Leben, und du musst mit ihr zurechtkommen!“
„Und übrigens werde ich bald Vater,“ setzte Jürgen noch hinzu.
„Was? Du auch?“ Staunte Willi, und Traudel nicht weniger. „Ja hast du denn früher schon mal mit Frau äh ― mit Sabine geschlafen?“
Allmählich ging den Mittermaiers ein Licht auf. Jetzt ahnten sie, was sich wohl abgespielt haben könnte, wenn Jürgen mehrere Stunden bei den Feilers gewesen war.
Also sahen sie auch ein, dass diese Lösung für alle Beteiligten doch die beste Lösung war.

Kapitel XVI Freudige Ereignisse

Die Verlobungsdoppelfeier war schon ein viel beachtetes Ereignis in Denkendorf. Das Elternpaar Mittermaier war stolz wie Oskar auf die gute Partie ihres Sohnes und auch ihrer Tochter. Schließlich wurden sie als einfache Handwerker mit einer Unternehmerin verwandt. Zwar gab es, wie immer, gern tratschende Leute, die über den Alterunterschied der Sabine/Jürgen-Beziehung die Nase rümpften, das war aber lediglich der blanke Neid.
Seltsam nur, dass auch diese Leute sich darum rissen, zur Vermählungsfeier im Hotel >Vier-Jahreszeiten< eingeladen zu werden, um sich tüchtig auf Kosten von Sabine Feiler bzw. von Bruno Feiler vollzufressen und zu saufen.
Und zuerst heirateten Bruno Feiler und seine Frau Tina, geb. Mittermaier Anfang Oktober, und eine Woche später Jürgen Mittermaier und Sabine Feiler, geborene Hergenröder. Sogar Hanna aus dem fernen Hanau gratulierte ihrer „Schwester“ Sabine zur Wiedervermählung.

* * *
Bruno lebte zunächst mit Tina im großen Haus bei Sabine, bis der Anbau am Haus der Mittermaiers fertig war. Denn nur Tinas Zimmerchen zusammen mit dem ehemaligen Zimmer von Jürgen in dem Haus der Mittermaiers war für das junge Paar zu eng, zumal man ja erwartete, bald zu Dritt zu sein. Bruno arbeitete nach Kräften mit, denn die Mittermaiers errichteten den Anbau großenteils mit eigenen Händen, wie das bei den sparsamen Schwaben so üblich ist.
Zum Jahresende 2007 überschrieb Sabine Feiler, die ihren Namen behalten hatte, was nach neuester Rechtsprechung möglich ist, die Hälfte ihrer Geschäftsanteile der Firma >Hergenröder & Feiler Co KG< an ihren Sohn Bruno. Der zog dann im Februar 2008 in den neuen Anbau zu seinen Schwiegereltern. Er liebte Tina von ganzem Herzen und freute sich auf das Kind. Tina himmelte Bruno an und tat alles für ihn.

Im Frühjahr des nächsten Jahres gebar Sabine einen strammen Knaben mit 4.300 Gramm im Kreiskrankenhaus Esslingen. Er wurde auf den Namen Christian-Wilhelm getauft. Nur Sabine erkannte an einem kleinen Muttermal am Steißbein von Christian, dass Bruno der leibliche Vater des Neugeborenen war. Dessen Muttermal kannten nämlich nur Sabine, ihr Exmann und Bruno. Trotzdem erkannte Jürgen den Knaben als seinen eigenen, ehelichen Sohn an. Denn nur Sabine wusste ja, dass Christian dieses linsengroße Muttermal am Steißbein hatte, und selbst Bruno hatte keine Ahnung von Christians Muttermal.

Es hätte alles so wunderbar sein können, aber auch die Bäume der reichen Leute wachsen nicht in den Himmel ... Geld mag zwar eine gewise Sicherheit bieten, aber gegen gesundheitliche Schicksalsschläge half auch der größte Batzen Geld und Reichtum nichts....
Tinas Bauch schwoll zu beängstigenden Ausmaßen an. Obwohl der errechnete Geburtstermin noch nicht ganz erreicht war, bekam Tina fast auf den Tag einen Monat nach Sabines Entbindung die Wehen mit einem Mädchen. Tinas Eltern hielten Bruno für den leiblichen Vater; denn er war so stolz auf Tina und auf seine kommende Vaterschaft.

Es war jedoch eine schrecklich schwere Geburt, denn das Kind war fast 6000 Gramm schwer und 58 cm lang. Nur Sabine, Jürgen und Bruno, die von den inzestuösen Umstanden der Zeugung dieses Babys wussten, ahnten, dass der hünenhafte Jürgen wohl der Erzeuger des Kindes war. Bruno war jedenfalls davon überzeugt. Dennoch hielt er sich an sein Versprechen und nahm das Kind als ehelich an und gab ihm seinen Namen.
Wie hätte er es Jürgen verübeln könne, dass er Tina geschwängert hatte? Schließlich vermutete Bruno ja nicht ganz zu Unrecht, dass Sabine Kind sein leibliches, von ihm gezeugtes Kind war.
Obwohl sich die Ärzte in der Universitätsklinik zu Stuttgart-Hohenheim alle Mühe gaben, erlitt Tina einen Dammriss dritten Grades. Denn als die Ärzte erkannten, dass die natürlichen Geburtswege zu eng waren und eigentlich die klassische Indikation für einen Kaiserschnitt vorgelegen hätte, war es schon zu spät zum Umschwenken.
Geschwächt durch die Strapazen der Geburt und den Blutverlust überstand Tina die anschließende Infektion zu Brunos größtem Leid nicht. Sie starb drei Wochen später an Sepsis, also Blutvergiftung. Auch Jürgen bedauerte sehr den Tod seiner Schwester; er machte sich für das Riesenbaby und die tragische Geburt mit Todesfolge verantwortlich, obwohl dies ja nicht seine „Schuld“ war.

Im Sommer 2008 bestanden Bruno und Jürgen ihr Abitur. Bruno war schwermütig geworden und hatte keine Lust mehr, ein Studium der Ingenieurswissenschaft zu beginnen, Seine Mutter setzte ihn als Geschäftführenden Prokuristen bei >Hergenröder & Feiler Co Kg< ein. Erst mit den Jahren überwand Bruno seinen Seelenschmerz und wurde wieder etwas lebensfroher. Aber heiraten wollte er nicht mehr.
Sein Freund Jürgen verstand Brunos Schmerz. Auch er trauerte lange um seine tolle Schwester Tina. Aber er zog sein Studium als Sportlehrer durch und fand eine Anstellung als Sport- und Geographielehrer am Gymnasium in Esslingen. Und wie es früher bei den beiden Männern üblich war, teilten sie Freud und Leid. Wenn Bruno Samenstau hatte, war Jürgen bereit, dass Sabine aushalf, aber nur auf analem Wege, denn Sabine erwartete ein weiteres Kind, diesmal aber eindeutig von Jürgen. Es wurde ein Mädchen, 4980 Gramm und 56 cm lang. Nun krähten drei Kleinkinder im Haus der Feilers herum.
Brunos und Tinas Tochter wurde nämlich von Sabine und Jürgen, dem heimlichen Erzeuger des Mädchens, das Sylvia-Traudel getauft worden war, aufgezogen, weil Bruno wegen seiner mehrjährigen Schwermütigkeit psychisch dazu nicht in der Lage war. Und Tinas Eltern waren berufstätig, Willi ganztags als Bauhandwerker und Traudel halbtags in einem Supermarkt.
Irgendwie hatte Sabine den Eindruck, dass Bruno unbewusst Sylvia-Traudel die Schuld dafür gab, dass ihre Geburt Tina das Leben gekostet hatte. Aber was konnte das arme Mädchen dazu, dass ihr leiblicher Vater ein solcher Hüne und die Ärzte in Stuttgart die medizin. Indikation für einen Kaiserschnitt zu spät erkannt hatten?
Jedenfalls nahm er das Mädchen Sylvia-Traudel nach fünf Jahren, als er seine Schwermütigkeit überwunden hatte, zu sich und lebte mit seinen Schwiegereltern in Harmonie zusammen.
Die innige Verbindung zu seiner Mutter Sabine riss aber bis an deren Lebensende auch nie ab.

Ende
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