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This is a print version of story Auf gute Nachbarschaft by jessikaaaaaaaaaa from xHamster.com

Auf gute Nachbarschaft

Auf gute Nachbarschaft
avaae.com
Wir konnten es rauf und runter rechnen - das Geld reichte nicht. Mit der Idee Medizin studieren zu wollen, hatte ich mich verpokert. Ich musste schmerzlich erfahren, das das doch eine Liga zu hoch für mich war. Also ließ ich das Studium sausen und habe mit 21 nochmal eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen.

Mein Freund Tim war 24 und Elektriker - eigentlich. Denn nach der Pleite seiner Firma war er arbeitslos, hatte aber schon einen neuen Job in der Tasche. Sein erster Arbeitstag würde aber erst in 2 Monaten sein, bis das erste Geld kommen würde, würde nochmal ein Monat vergehen...

Mit dem Ausbildungsgehalt einer Krankenschwester und seinem Arbeitslosengeld Miete, Auto, Lebensmittel und das ganze drumherum zu bezahlen, wäre möglich. Aber wie es eben so ist... Plötzlich verreckt die Waschmaschine, dann verlangt das Auto nach Reparatur, Versicherungen buchen ab...

Es klingelte. Etwas missmutig trottete ich zur Tür und öffnete, draußen stand Martina - unsere Vermieterin. Sie sah wie immer blendend aus, kaum zu glauben das sie schon 42 war. Ihre blonden, lockigen Haare reichten locker über ihre Schultern,in ihrem hübschen Gesicht hatte sie kleine Sommersprossen, die man aber nur bei genauen hinsehen und perfekten Licht sah. In den Augenwinkeln hatte sie kleine Falten, ein Beweis dafür das sie eine fröhliche Frau war und gerade diese Lachfalten hatten was sehr erotisches.

"Julia, schön das du da bist", eröffnete sie das Gespräch.

"Julia, da gibt es ein kleines Problem. Eure Miete ist nicht auf unserem Konto eingegangen. Bestimmt ein Problem bei der Bank. Wäre super wenn Du da mal nachhaken könntest."

"Na super", dachte ich, "wenn jetzt schon die Vermieter vor der Tür stehen, dann kann der Kuckuckskleber nicht mehr weit sein".

Nun war ich in den Defensive und musste ihr kleinlaut von unserem finanziellem Engpass berichten.

Sie schien nachdenklich, meinte dann aber das sich da bestimmt eine Lösung finden lassen würde. Wir sollten doch heute Abend einfach mal zu ihr und ihrem Mann runterkommen.

Mit Andi und Martina Schmidt hatten wir echt einen Glücksgriff gelandet, die beiden waren wirklich super liebe Vermieter. Sie hatten ein tolles Haus wo ich mit meinem Freund Tim die Dachgeschosswohnung bewohnte.

Nun saßen wir bei den Beiden auf der gemütlichen Terrasse, hatten ein Glas Wein vor uns stehen und Herr Schmidt eröffnete das Gespräch.

"Ich habe gehört, bei Euch läuft es gerade finanziell nicht so gut?"

Er war 45 und machte irgendwas mit Maschinenbau. Er war recht groß und hatte eine kleinen Bauchansatz der ihn eigentlich nicht dick machte, sondern ihm eher was gemütliches, kuscheliges verlieh.

Tim wiederholte nochmal ausführlicher das, was ich am Morgen schon Martina in groben Zügen erzählt hatte.

600€ Warmmiete für die super Wohnung waren ein mehr als fairer Preis - nur den konnten wir eben aktuell nicht zahlen.

Herr und Frau Schmidt warfen sich immer wieder kurze, schnelle Blicke zu. Blicke die mir verrieten, das da was kommen würde.

Dann machte Herr Schmidt den ersten Schritt.

"Wir haben da eine Idee... Wir erlassen Euch die Miete. Komplett, inklusive Nebenkosten. Dafür verbringt ihr zweimal im Monat einen Pärchenabend mit uns."

Bei mir schrillten alle Alarmglocken, ich hatte eine Ahnung was er mit "Pärchenabend" meinte. Tim, eigentlich der von uns beiden der immer etwas schneller schaltete, stand jedoch noch völlig auf dem Schlauch.

"Pärchenabend...? Also grillen, Monopoly spielen, quatschen - und dafür wollen Sie uns die Miete erlassen???"

"Etwas anders haben wir uns das schon vorgestellt", entgegnete Frau Schmidt. "Dürfen wir ganz offen zu Euch sein und sind wir uns darüber einig das dieses Gespräch nie stattgefunden hat?"

Wir nickten, ich rutschte nervös auf dem Stuhl hin und her. Dann ließ sie die Bombe platzen:

"Wir mögen Euch beide wirklich sehr. So sehr, das wir uns auch mehr mit Euch vorstellen könnten. Wir möchten gern mit Euch Sex haben.

Andi und ich sind beide bi und wir hatten bis vor zwei Jahren ein Paar mit dem wir das regelmässig ausleben konnten. Die Beiden leben jedoch heute auf Mallorca und wir haben nur noch sporadisch Kontakt. Naja, mit den Beiden war es eine sehr geile, erotische Zeit an die wir uns auch heute noch gern erinnern. Und diese Zeit möchten wir nun gern wieder aufleben lassen - mit Euch. Tut uns den Gefallen und sagt jetzt weder zu noch ab. Besprecht das in Ruhe, überlegt Euch ob ihr Euch einen solchen Deal vorstellen könnt und nehmt Euch dafür die Zeit, die ihr braucht. Entscheidet ihr Euch dagegen, ist Euch keiner böse. Bedenkt bitte dabei das Blümchensex nicht so unser Ding ist, wir haben es da gern etwas spezieller."

Tim und und ich sahen uns fassungslos an, 10 Minuten später waren wieder in unserer Wohnung.

Konnten wir uns das wirklich vorstellen? Sex gegen mietfreies wohnen? Mit unseren Vermietern...?

Mit Martina würden wir beide gern mal schlafen wollen - ich hatte ohnehin eine kleine Bi-Ader, auch wenn ich die noch nie ausgelebt hatte. Sie ist eine scharfe, sehr erotische Frau und Tim fuhr eh auf sie ab. Aber Sex mit ihrem Mann Andi...? Nicht das ich ihn unattraktiv fand, aber wie würde Tim es verkraften, wenn er zuschauen müsste wie mich ein Anderer fickt? Und was war mit seinen Bi-Ambitionen? Tim war nicht bi und da völlig unerfahren. Er hat mal als Jugendlicher mit Kumpels zusammen gewichst und wohl auch mal ab und an homoerotische Phantasien, aber das war's auch schon.

Wir sprachen sehr offen darüber und waren uns dann letztendlich einig, dass wir darauf eingehen müssten. Wir hatten keine andere Wahl. Wir waren pleite und kurz davor aus der Wohnung zu fliegen. Ja, wir würden uns darauf einlassen müssen - allerdings nur unter Bedingungen.

So saßen wir zwei Tage später wieder mit unseren Vermietern zusammen, diesmal in ihrem wirklich tollem Wohnzimmer. Besonders die dunklen, rustikalen Echtholzmöbel verlieren dem Raum etwas sehr gemütliches, uriges.

"Also wir würden es machen, aber wir hätten da natürlich noch tausend Fragen. Zum Beispiel was meinten Sie damit, dass Sie es beim Sex 'spezieller' mögen?", frage Tim an Frau Schmidt gewandt.

Sie lächelte und erklärte das sie beim Sex gern dominant ist und das auch zu uns sein würde. Sie würde nicht von SM reden, aber durchaus von verbaler und physischer Dominanz, von Erniedrigungsspielen und vom Sex, wo sie den Ton angeben und es sehr nass zur Sache gehen würde.

Die Frau sprach da so locker drüber, als ginge es gerade darum ob man nächstes Jahr nicht besser Stiefmütterchen statt Butterblumen in den Kübel vorm Haus pflanzen sollte. Ich schluckte und fragte mich was sie mit 'sehr nass' meinen würde.

"Seid ihr überhaupt bi?", mischte nun auch ihr Mann sich mit ein.

"Ich weiß nicht... Dran denken tue ich öfter, aber probiert habe ich es noch nie. Andi hingegen eigentlich gar nicht", gab ich zur Antwort.

Herr Schmidt fragte nach: "Was heißt 'eigentlich'?"

Tim war knallrot geworden und meinte das er da schon so Phantasien hätte, er aber nicht sagen könne, ob das wirklich seins wäre.

"Wie sieht es bei Euch mit Natursekt aus?", fragte Frau Schmidt ganz unverblümt.

Nun war ich es, die noch immer auf dem Schlauch stand.

"Klar können wir dabei auch Sekt trinken!"

Ehepaar Schmidt wäre vor lachen fast vom Stuhl gefallen, Tim klärte mich auf: "Mit Natursekt ist anpissen gemeint. Du weißt schon..."

Jetzt hatte ich den knallroten Kopf, zum einem weil ich den Fachbegriff nicht kannte. Zum anderen weil es mir peinlich war, zuzugeben das wir beide darauf standen. Naja, darauf stehen war etwas hoch gegriffen... Zumindest war uns das Thema nicht fremd.

Deswegen beschloss ich tief zu stapeln und beließ es bei einem „ich weiss nicht..."

Frau Schmidt atmete tief durch. "Euch beiden sollte schon klar sein das es primär um die Befriedigung von meinem Mann und mir geht und nicht um Eure Lust. Und da müsst ihr dann eben auch mal das eine oder andere mitmachen was Euch vielleicht nicht ganz so liegt. Ihr beiden seid noch sehr jung und seid Euch sicher das wir das immer im Hinterkopf haben. Aber seht es doch auch mal als Chance mal was neues kennenlernen zu können."

Was ich irgendwann während dieses Gespräches komisch fand war, das ich das Gespräch irgendwann gar nicht mehr komisch fand. Die beiden redeten da so offen und locker drüber, das sie uns da irgendwie mitnahmen und auch wir ganz offen darüber reden konnten. Nach einer Weile plauschten wir so über Sex, als ginge um das Wetter - und am Ende waren wir uns einig:

Zweimal im Monat einen Pärchenabend mit Bi-Sex und Partnertausch, die Beiden haben dabei das Zepter in der Hand, keinen harten SM oder wirklich krankes Zeug, keinen Analverkehr, Natursekt nicht in den Mund und ein "Stop" bedeutet auch Stop - somit waren auch unsere Forderungen erfüllt.

Es war soweit, Samstagabend. Sichtlich nervös klingelten wir bei Familie Schmidt an der Tür. Er öffnete, er trug nur eine mega enge Shorts und ein offenes Hemd.

Seine Brust und sein Bauch waren männlich beharrt, etwas was ich bei Männern gar nicht so unattraktiv fand. Hatte irgendwas wildes, a****lisches. Sein Penis war schon in der Shorts ein echter Hingucker, er zeichnete sich mehr als deutlich in dem dünnen Stoff ab. Ich habe ihn ja als gemütlichen, freundlichen Typen kennengelernt - Durchschnitt eben. Und bei ihm auch eher einen Durchschnittspenis erwartet und nicht so eine Keule. Ich hatte Mühe mich von dem Anblick seiner mächtig ausgebeulten Shorts zu lösen, denn wie groß würde er wohl im steifen Zustand sein und wie wäre es, ihn in der Pussy zu haben?

Immerhin bin ich mit 165cm und 48kg eine sehr zierliche Person, nicht selten musste ich im Supermarkt, wegen meines sehr jungen Aussehens, meinen Ausweis vorzeigen wenn ich eine Flasche Sekt im Einkaufswagen hatte. Außerdem war ich recht engfötzig, ich bekam nur mit größter Mühe mehr wie zwei Finger rein.

"Grüß Dich Tim", er strahlte und gab meinem Süssen einen freundschaftlichen Händedruck.

Mich begrüßte er mit "Hallo Julia", wobei er mir schon mal gleich einen Kuss auf den Mund gab und mir ganz frech an die Brust fasste. Ich zuckte zusammen.

Wir betraten den Flur, da bog auch schon Martina um die Ecke. Hola, was ein Anblick! Nackt wäre lange nicht so sexy gewesen. Sie trug ein schwarzes Leder-Minikleid, der Ausschnitt ging ihr fast bis zum Bauchnabel und war so weit, das gerade eben noch ihre Brustwarzen bedeckt waren. Das sie keinen BH darunter trug, war mehr als offensichtlich. Ihre Brust schätzte ich auf 80C und schien noch immer herrlich stramm und fest zu sein. Ihre Brüste schienen das Kleid sprengen zu wollen. Ausserdem war es so kurz, das es gerade ihren Po bedeckte.

Dazu trug sie atemberaubenden, schwarze Overknee-Stiefel aus Leder mit mörderischen Absätzen. Das Outfit war definitiv nur für den Schlafzimmergebrauch bestimmt, damit würde man selbst auf dem Straßenstrich zuviel Aufsehen erregen und womöglich verhaftet werden...

Umso mehr wunderte ich mich über den Dresscode, den sie uns auferlegt hatte: Tim sollte nur eine möglichst enge Shorts und ein Hemd tragen - also das selbe Outfit wie Andi. Ich hingegen sollte High Heels, eine möglichst enge, weisse Jeans und ein kurzes Top anziehen. Ausdrücklich keinerlei Unterwäsche. Ich fand das schon merkwürdig, irgendwie war ich auf Minirock und Dessous eingestellt...

Was mich wenig wunderte war, das ich vorher nicht mehr pinkeln, aber viel Wasser trinken sollte. Martina hatte ja so Andeutung in Richtung Pinkelspiele gemacht...

Sie begrüßte zuerst mich, umarmte mich und gab mir einen Kuss - mit Zunge. Dann begrüßte sie ebenso Tim, wobei sie ihm schon mal gleich ungeniert in den Schritt fasste. Wir mussten erst mal beide durchatmen.

Wir saßen wieder auf der riesigen Terrasse, es wurde zwar schon dunkel, aber wir hatten noch immer 25°. Ich schätzte die Terrasse auf locker 40-50m², sie war gefliest, überall standen Teelichter, in der Mitte eine riesige Wohnlandschaft mit großem Tisch und zwei herrlich gemütlichen Sofas. Hinter der Terrasse schloss sich der riesige Garten an, hinter dem Garten war schon der Wald. Wenn man ungestört sein wollte, dann war das der perfekte Ort.

Herr Schmidt und Tim nahmen auf dem einem Sofa Platz, Frau Schmidt und ich auf dem anderem.

Herr Schmidt schenkte erst mal jedem ein Glas Sekt ein und wünschte allen einen geilen, orgasmus- und spermareichen Abend.

Bei dem Trinkspruch hätte ich mich fast verschluckt.

Wir hatten lecker gegessen, viel gequatscht und gelacht ohne das es zu irgendwelchen sexuellen Handlungen gekommen war. Anja saß dicht neben mir und hatte die Beine übereinander geschlagen. "Was für eine heiße Frau", dachte ich, als ich schon ihre Hand auf meiner linken Brust spürte.

"Du hast schöne, kleine Titten. Richtig fest. Das mag ich sehr bei jungen Frauen."

Ich lächelte verlegen und meinte "Ja Frau Schmidt, sie sind wirklich klein. Ich habe nur 75A."

"Na dann zeig doch mal, zieh mal Dein Top aus!"

Etwas unsicher zog ich mir das dünne Top über den Kopf, die beiden Männer uns gegenüber sahen gebannt auf meine kleinen Titten.

Sie fuhr mir mit der Hand erst über den Bauch, dann fasste sie mir recht grob an die Brust. Sie drückte mal fest zu, dann war sie wieder ganz sanft und fuhr mir mit den Fingerspitzen fast unmerklich über die Nippel.

"Sag mal Julia, musst Du nicht mal langsam pissen?"

"Ja, Frau Schmidt. Meine Blase drückt fürchterlich. Ich gehe dann eben, ja?"

Ich stand auf und wollte ins Haus gehen, als sie mich am Handgelenk packte und festhielt.

"Warte, so stehst Du schon ganz gut. Dreh Dich nur noch etwas mehr zu den Jungs hin und stell die Beine noch etwas weiter auseinander. Und dann lass es laufen!"

"Wie...? Hier, auf der Terrasse...? In die Jeans?"

"Ja, genau. Also bitte!"

Ich stand nun genau zwischen beiden Sitzgarnituren, Frau Schmidt saß hinter mir, die Männer direkt vor mir. Ich sah wie ihre Schwänze begannen die Shorts auszubeulen, ich versuchte einen Tropfen Urin heraus zu pressen. Keine Chance, ich war das vor Zuschauern nicht gewöhnt.

Ich schloss die Augen, ich fühlte mich unwohl - und auf eine komische Art und Weise sehr erregt. Ich versuchte an etwas anderes zu denken, an die Arbeit, an Freunde... Dann fühlte ich wie sich die ersten Tropfen ihren Weg durch meine Schamlippen bahnten. Aus den Tropfen wurde mehr, ich fühlte wie sich im Schritt der Jeans ein nasser Fleck bildete, dann wie es mir an den Oberschenkeln herab lief.

Die ersten kleinen Rinnsale begannen gerade mir in die High Heels zu laufen, da wurde ich von Frau Schmidts Stimme unterbrochen.

"Stop, das reicht. Heb Dir noch was für später auf. Komm her zu mir und setz Dich wieder."

Ich nahm wieder neben ihr Platz, sie strich mir zärtlich durch meine langen, glatten schwarzen Haare, gab mir einen Kuss auf die Wange und meinte, das das sehr geil ausgesehen hätte.

Meine Jeans hatte einen riesigen, nassen Fleck, mir war mein warmer Urin bis zum Po gelaufen. Außerdem hatte er an den Innenseiten der Hosenbeine eine nasse Spur hinterlassen.

Frau Schmidt legte ihre Hand in meinen nassen Schritt und rieb sie daran.

"Sag mal Julia, gefällt Dir der Schwanz meines Mannes?"

"Äh, ja... Ja Frau Schmidt, er gefällt mir."

"Wann hat Dich Tim zuletzt gefickt?"

"Gestern Frau Schmidt. Er hat mich erst unter der Dusche und dann im Wohnzimmer vernascht."

Sie lachte. "Vernascht, wie süß... Sag das er Dich gefickt hat und wo er Dir hin gespritzt hat!"

"Er hat mich gefickt und mir erst in den Mund und dann in die Muschi gespritzt."

"Du meinst in die Fotze?"

"Ja, in die Fotze."

"Spritzt Tim schnell und viel?"

"Ja Frau Schmidt. Er kommt sehr schnell, kann aber oft hintereinander"

"Wie oft kann er denn abspritzen?"

"Och, an einem Abend bestimmt 4 oder 5 mal."

Sie zog anerkennend die Augenbrauen hoch.

"Ich glaube Du kleines Flittchen brauchst auch so jemanden wie Tim der Dich ordentlich durchficken und besamen kann. Mir war von Anfang an klar, das Du eine sperma- und schwanzgeile Nutte bist. Wo darf er Dir kleinen Fickschlampe denn überall hin spritzen?"

"Eigentlich überall hin... Gesicht, Mund, Bauch und Brust, in die Muschi... Entschuldigung, ich meinte in die Fotze"

Dieses doch sehr vulgäre, herablassende Interview, dazu ihre Hand in meinem Schritt die unablässig durch den nassen Stoff hindurch meine Pflaume rieb - ich wusste das die Feuchtigkeit in meiner Muschi nicht nur Pisse war, die Situation erregte mich. Sie erregte mich sehr.

Das gab mir wohl auch den Mut sie zu fragen, ob ich ihr auch mal an die Brust fassen dürfte.

Sie lächelte und sagte "Klar, lang mal ordentlich hin!"

Ich legte meine Hand auf ihr Dekolleté und ließ sie unter ihr Kleid zu ihrer rechten Brust wandern. Mein Gott, wie groß, prall und warm diese herrlichen Titten waren. Ich ertastete ihre Brustwarze, doch was war das? Etwas metallisches...

"Frau Schmidt, sind sie gepierct...?"

Sie lachte. "Ja mein kleines Fickfötzchen, das bin ich. In der Zunge, an beiden Nippeln, am Bauchnabel und an der Möse."

Ich schob den Stoff Ihres Kleides etwas beiseite, ihre rechte Brust lag nun komplett frei. Ich streichelte sie, rieb die harte Brustwarze, berührte den kleinen Stab mit den beiden Kugeln der durch ihren Nippel ging und konnte nicht mehr wie ein "Wow" über die Lippen bringen.

Jetzt erst bemerkte ich, das Herr Schmidt schon seine Shorts ausgezogen hatte.

"Alter, was für ein Riesenschwanz", schoss es mir durch den Kopf.

Ich sah jedoch auch, das er schon die ganze Zeit seine rechte Hand in Tims Shorts hatte und seinen Schwanz wichste. Mein Freund war sichtlich geil, nur war ich mir nicht sicher ob es an uns Frauen lag oder daran, wie gerade sein Schwanz bearbeitet wurde.

Ich hörte wie Herr Schmidt ihn aufforderte mal aufzustehen.

Tim stand nun vor ihm, er begann Tims mittlerweile nackten Oberkörper mit kleinen Küssen zu überdecken. Dann fasste er an den Bund von Tims Shorts und zog sie herunter. Sein Schwanz stand wie eine eins. Dann begann Herr Schmidt den Schwanz meines Süssen zu erkunden. Er streichelte ihn, knete sanft seine Hoden, dann leckte er über die pralle Eichel um letztendlich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und zu blasen.

Das sah so geil aus, das ich kaum bemerkte hatte das mir Frau Schmidt schon Knopf und Reißverschluss meiner Jeans geöffnet hatte und gerade dabei war, meine nasse Muschi zu streicheln.

Tim stand immer noch vor Herrn Schmidt der wie besessen seinen Ständer lutschte. Was für ein geiler Anblick! Tim war damit völlig überfordert.

"Herr Schmidt, bitte... Bitte hören Sie auf. Ich muss... ich muss gleich..."

Seine Stimme wurde schon fast weinerlich, flehend.

"Bitte, bitte nicht... Herr Schmidt, bitte nicht..."

Ich sah wie Tim die Augen schloss, sich verkrampfte - scheinbar spritzte er Andi gerade in den Mund.

Für einen kurzen Moment dachte ich darüber nach wie krank das eigentlich ist. Ich sitze hier halbnackt mit vollgepisster Hose neben meiner ebenfalls halbnackten Vermieterin die mir gerade an der Pussy herumfingert, ich laufe aus vor Geilheit, mein Freund spritzt dem feinen Herrn Vermieter in den Mund und wir sagen noch immer Herr und Frau Schmidt! Ficken lassen wir uns ja schon mal, nur bis wir das Du angeboten bekommen dauert es wohl noch etwas... Mein Gott, die Schmidt kann gut fingern! Das fühlt sich irre gut an... Wie sie mit meiner Klit...

Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen als Herr Schmidt plötzlich vor mir stand, Sperma rann ihm aus dem Mundwinkel. Ich wollte meinen Kopf wegdrehen, doch Frau Schmidt hielt ihn fest. Dann küsste er mich, wobei er mir mit seiner Zunge eine große Ladung Sperma in den Mund schob.

"Schön schlucken, ist ja schließlich von Deinem Freund," sagte Martina zu mir, dann küsste sie ihren Mann und er schien ihr den Rest in den Mund zu schieben.

Frau Schmidt leckte sich über die Lippen und meinte:
"Sehr lecker, unser kleiner Schnellspritzer. So ihr beiden Süssen, nun seid ihr dran gemeinsam den Schwanz meines Mannes mit dem Mund zu entsaften. Kniet Euch vor ihm hin, lutscht immer schön abwechselnd. Einer von Euch lässt sich dann in den Mund spritzen, schluckt aber nicht. Dann gibt er es dem anderem in den Mund, derjenige darf dann schlucken. Einigt Euch vorher wer was macht!"

Tim und ich sahen uns an, er protestierte: "Das mach ich nicht!"

Ich hielt Tim am Arm und sagte: "Reiss Dich jetzt mal zusammen! Von ihm hast Du Dir ja scheinbar gern den Schwanz lutschen lassen! Bitte mach jetzt nicht alles kaputt, denk an die Wohnung!"

Tim atmete tief durch... "Okay, aber Du schluckst!"

"Warte", erwiderte ich, "der hat bestimmt irre viel Druck drauf und der spritzt bestimmt viel. Hast Du die riesigen Eier gesehen? Du würdest Dich nur verschlucken. Ich habe das schon oft gemacht und darin Übung, schluck Du lieber."

Das schien ihn zu überzeugen.

So hockten wir, ich immer noch in der vollgepissten Jeans, vor Herrn Schmidt. Was für ein riesiges Teil!

"Und jetzt?", fragte Tim.

"Mach einfach nach", antwortete ich und begann den Riesenschwanz mit der Zunge zu erkunden. Ich ließ sie um die Eichel wandern, massierte mit der Zungenspitze das Vorhautbändchen und spürte das ich immer feuchter wurde.

Dann wanderte meine Zunge den Schaft seines Penises herunter, ich leckte seinen glattrasierten Sack und nahm einen seiner Hoden in den Mund um sanft daran zu saugen.

Dann sah ich Tim an und nickte ihm aufmunternd zu. Und es schien ihm zu gefallen, denn ich sah wie sich plötzlich sein kleiner Freund wieder aufrichtete. Tim machte 1:1 das nach, was ich ihm gezeigt hatte. Dann nahm er den Schwanz so tief er konnte in den Mund. Ich bekam Zweifel ob er damals mit seinen Kumpels wirklich nur gewichst hatte. Für das erste Mal sah das zu gekonnt und auch sehr geil aus.

Nie hätte ich gedacht das es mich so anmachen würde meinen Freund so zusehen.

Dann war ich dran -- irgendwie dachte ich an einen Big Mac. Da weiß ich auch nie wie ich den in dem Mund bekommen soll... Eine so große Keule im Mund zu haben, das war schon krass.

Wir wechselten uns noch ein paar Mal ab, bis Herr Schmidt uns signalisierte das er gleich kommen würde. Also übergab mir Tim wieder den Schwanz und ich hatte ihn gerade im Mund, als mir stoßweise eine riesige Menge Sperma in Mund und Rachen schoss. Mit soviel hatte ich nicht gerechnet, mir lief die Sahne rechts und links aus den Mundwinkeln.

Sein Schwanz zuckte wie verrückt, dabei zog er mir an den Haaren und stöhnte laut.

Ich saugte noch etwas weiter an seiner Eichel, dann zog er mir den Schwanz aus meinem Mund.

Tim zögerte. Ich sah ihn auffordernd an, mehr als ein 'Mmh' bekam ich jedoch wegen meines vollen Mundes nicht heraus. Tim kam langsam näher, dann küsste ich ihn und schob ihm zumindest den Großteil des Spermas mit meiner Zunge in den Mund. Ihm war der Ekel nun doch deutlich anzusehen. Doch er blieb tapfer und schluckte. Ich schluckte den Rest.

Herr Schmidt strahlte, gab uns beiden einen Zungenkuss und leckte mir einen Spermafleck vom Hals.

"Habt ihr toll gemacht! Wirklich klasse! Besonders Du Tim warst super! Zur Belohnung darfst Du nun meine reizende Frau ficken. Aber nur unter einer Bedingung!"

Dann flüsterte er Tim etwas ins Ohr was ich nicht verstand. Tim schaute entsetzt und meinte, das er das nicht sagen könne. Doch da war Frau Schmidt in dem Wahnsinnskleid schon bei ihm, sie lächelte ihn an, schlang ihre nackten Arme um seinen Körper und hauchte ihm ins Ohr, das sie irre heiß auf ihn wäre. Tim zögerte und sagte dann zu Herrn Schmidt "Okay, machen wir so."

Ich saß mit Andi auf dem Sofa, er streichelte mir über die Brüste, meine Hand spielte fast unbemerkt mit seinem halbhartem Glied. Ich glaube wir haben beide nicht so Recht mitbekommen was wir da gerade machten, ich war ohnehin wie in Trance. Aber wir waren auch zu sehr auf Tim und Frau Schmidt fixiert. Wir beobachteten wie er den Reißverschluss ihres Kleides öffnete, wie er ihr aus dem Kleid half, wie zärtlich sie sich streichelten, wie die beiden eng umschlungen da standen und heiße Zungenküsse tauschten, wie er seinen Schwanz an ihre glattrasierten Muschi rieb... Frau Schmidt war plötzlich wie ausgewechselt, so leidenschaftlich, so zärtlich, so liebevoll...

"Stört Sie das nicht wenn Ihre Frau vor ihren Augen gefickt wird?"

Herr Schmidt lachte. "Nein, ganz und gar nicht. Mich macht das sogar sehr an! Wie gefällt es Dir Deinen Freund so zusehen?"

Ich murmelte: "Geht so..."

Und das war gelogen. Der Gedanke das er was mit einer anderen Frau haben könnte, war für mich immer ein Horror. Aber das jetzt so zusehen, das hat mich unheimlich angemacht. Vielleicht lag es auch daran das meine Geilheit schon lange eine gesunde Schwelle überschritten hatte und ich schon nahe an der Unzurechnungsfähigkeit war.

Herr Schmidt meinte: "Komm, zieh mal Deine Jeans aus. Hast das nasse Ding jetzt lang genug angehabt!"

Ich war froh da endlich raus zu dürfen, sie begann schon etwas nach Pisse zu riechen. Ich zog zuerst die High Heels, dann die Jeans aus und legte alles auf den Boden. Als ich mich gerade wieder setzen wollte, zog Andi mich zu sich heran. Ich stand nun direkt vor ihm, er begutachtete meine Muschi.

"Auch komplett rasiert, toll... Zieh doch bitte die High Heels wieder an und setz Dich mal auf meinen Schoß."

Ich zögerte und sah auf seinen Schwanz der mittlerweile zwar fast schlaff, aber immer noch riesig war.

Er lachte "Keine Angst, ich stecke ihn nicht rein. Sollst Dich nur hier auf meinen Schoß setzen."

Etwas zögerlich schlüpfte ich wieder in die High Heels und setzte mich, mit dem Rücken zu ihm, auf seinen Schoß. Sofort waren seine Hände auf meinem Körper. Er streichelte mir mit beiden Händen über Bauch und Brust, dann fasste er mir zwischen die Beine. Ich versuchte meine Oberschenkel zusammen zu pressen, doch er war stärker und hatte schon den Zeigefinger in mir. Ich spürte wie sein Glied steif wurde, es drückte von unten gegen meinen Po und gegen den Damm.

Ich sah zu Tim und Martina, sie hockte vor ihm und hatte gerade seinen Schwanz im Mund - komplett! Tim stützte sich an ihren Schultern ab und warf mir einen Blick zu den ich nicht deuten konnte. Irgendwas zwischen Unwohlsein, Geilheit, Verunsicherung, Erstaunen.

Ich konnte die Deutung des Blickes nicht weiter vertiefen, denn plötzlich sagte Andi:

"Piss mal!"

Hatte ich richtig gehört...?

"Wie... Hier...?"

"Ja, piss los. Ich mag das sehr!"

Dabei drückte er mir gegen den Bauch, genau auf meine noch immer halbvolle Blase.

Zu meinem erstaunen ging es nun ganz leicht, es sprudelte nur so aus mir heraus. Mein Urinstrahl plätscherte so laut, das selbst Martina und Tim aufschauten. Die beiden hatten die Positionen getauscht. Nun stand sie vor ihm, er hockte zwischen ihren Beinen und leckte ihre gepiercte Möse.

Ich spürte wie mir die Pisse bis zum Po lief, auf dem Sofa musste sich schon ein kleiner See gebildet haben. Andi müsste schon im Urin regelrecht schwimmen, ich war in dem Moment wie ferngesteuert.

Sein Schwanz drückte mit voller Wucht gegen meinen Unterleib.

Als sich auch endlich der letzte Tropfen seinen Weg ins Freie gesucht hatte, strich er mir mit dem Zeigefinger durch den Schlitz. Ich zuckte erneut zusammen, ich war ohnehin schon so aufgegeilt...

Er drückte mir seinen Zeigefinger ins Loch, zog ihn heraus und leckte ihn ab.

"Schmeckte nach Mädchenpisse und nach junger Fotze, sehr lecker! Leg Dich mal hin!"

Schon begann er mich zu lecken - und wie er mich leckte! Er saugte sich regelrecht an meinem Fickschlitz fest, ließ seine Zunge in ihm wirbeln, dabei knetete er meine Brustwarzen.

Plötzlich schob er seine Hände unter meinen Po und hob ihn an. Dann ließ er seine Zunge tiefer wandern und leckte mein Poloch. Ich begann mich vor Geilheit zu winden.

Mit Analsex konnte ich nichts anfangen, gar nichts. Tim und ich hatten es mal probiert, aber es fühlte sich an wie... Naja, auch wenn es vulgär klingt, aber es fühlte sich an wie kacken. Nur eben rückwärts.

Dennoch war ich am Poloch irre empfindlich, ich mochte es wenn Tim mich dort streichelte. Und Herr Schmidt war so schmerzbefreit mich dort zu lecken, meine Hände verkrallten sich in dem nassen Sofa.

Dann widmete er sich wieder meiner Pussy, er rieb mit seiner Zunge so ungestüm meinen kleinen Kitzler das sich alles zu drehen begann. Ich warf mich hin und her und stöhnte Dinge wie:

"Shit... Fuck... Ahhh.. Fuck... Fuck..."

Dann bekam ich einen gewaltigen Orgasmus, ich dachte mich würde es dabei zerreißen. Mein ganzer Körper bebte.

Ich weiß gar nicht wie lange ich brauchte um zu realisieren wo ich war. Herr Schmidt lag auf mir, ich spürte seinen Schwanz an meiner Muschi.

"Na Julia, alles klar bei Dir?"

"Ähh... ja... Glaub schon..."

Ich drehte den Kopf und sah wie Frau Schmidt auf allen vieren auf den noch immer warmen Fliesen kniete. Denn der Tag war so heiß gewesen, das die Fliesen die Wärme lange speichern konnten. Tim kniete hinter ihr und fickte sie im doggy style.

Martinas riesige Brüste schaukelten vor und zurück, ich hörte regelrecht wie Tims Eier mit jedem Stoß vor ihren Körper klatschten.

Ich sah wie sich Tims Hände in ihrem Körper verkrallten und er sich auf die Unterlippe biss. Das machte er oft wenn er kurz vorm abspritzen war.

Herr Schmidt bemerkte auch das es er gleich kommen würde und meinte zu mir: "Mist, meine Frau ist noch nicht soweit. Wenn sie jetzt nicht zum Orgasmus kommt weil er zu früh abspritzt, dann gnade ihm Gott."

Ich konnte mir gut vorstellen das Frau Schmidt so drauf war. Sie war ohnehin eine dominante Person, aber in der Situation konnte sie bestimmt auch zur Furie werden.

Ich sah die Schweißperlen auf Tims Stirn, ich sah wie sich seine Hände noch fester in Martinas Prachtarsch verkrallten. Er war gerade dabei mit einem unterdrücktem stöhnen in ihr abzuspritzen.

Herr Schmidt kannte seine Frau gut, sehr gut... Wahrscheinlich war ihm das auch schon oft genug passiert. Denn Martinas Reaktion war heftig, zu heftig für meinen Geschmack. Sie stieß Tim nach hinten, drehte sich herum und gab ihm eine schallende Ohrfeige.

"Du verdammter Hurensohn, wer hat Dir erlaubt mir jetzt schon in die Fotze zu spritzen? Ich glaube, Du hast sie nicht mehr alle!"

Dann schlug sie ihm auf den noch immer steifen Schwanz, kniff ihm in die Eier und drückte ihn auf die Fliesen. Sie hockte sich auf seine Brust, dann ließ sie es laufen. Dabei rieb sie ihre Muschi an seinem Körper, ich sah wie ihm der Urin vom Körper lief und er kurz darauf in einer Pfütze lag. Letztendlich hockte sie sich ein paar Zentimeter über seinen Schwanz und verpasste seinem Schwengel noch eine extra Dusche. Mich wunderte, das er noch immer steif war.

Denn Tim konnte zwar mehrfach hintereinander, aber dennoch brauchte er immer eine kleine Pause. Sein Schwanz wurde, nachdem er abgespritzt hatte, meist schnell schlaff. Nach ein paar Minuten konnte ich ihn aber oft mit etwas Hand- und Mundeinsatz wieder zum Leben erwecken.

Umso mehr wunderte es mich eben, das Tim seine Erektion halten konnte.

Frau Schmidt fasste Tim an den Schwanz um ihn sich einzuführen, schon ritt sie auf meinem Süssen. Dabei hob sie jedes mal ihr Becken soweit an, das ich schon dachte Tims Schwanz würde gleich wieder aus ihr heraus flutschen.

Uns war das auch schon mal passiert, damals waren wir so in Fahrt das er sich sogar verletzte und er später einen richtig blauen Fleck am Penis hatte.

"Fass mir an die Titten, aber richtig fest!", schrie Frau Schmidt ihn an.

Tim fasste ihr so an die Brüste, als wollte er sie zerquetschen. Dann griff er nach ihren Nippel und zog regelrecht daran. Martina ritt wie eine Besessene auf ihm. Aus ihrer Muschi war ein lautes schmatzen zu hören.

Sie begann zu fluchen, zu stöhnen, sie warf sich hin und her, dann schrie sie wie am Spieß und explodierte derart, das es mir schon fast unheimlich war.

Doch ich sah auch wie sich Tims Hände erneut in ihrem Körper verkrallten.

Er spritzte gerade zum zweiten mal in ihrer Möse ab.

Martina ritt noch etwas weiter, langsamer... Man sah deutlich wie die Anspannung aus ihrem Körper wich. Sie legte sich auf Tim, küsste ihn zärtlich und strich ihm durch die Haare. Die beiden lagen da wie ein frisch verliebtes Paar nachdem ersten Sex.

Ich sah das er noch in ihr war, langsam hob sie ihr Becken um sein fast komplett erschlafftes Glied in die Freiheit zu entlassen.

Dann legte sie sich neben Tim in die Pfütze, streichelte ihm zärtlich über den nassen Körper, gab ihm noch einen langen, tiefen Zungenkuss und bat ihn, schon mal aufzustehen.

Er kam auf mich zu, er war komplett nass. An seinem Schwanz baumelte ein langer Sabberfaden aus Sperma und Muschisekret.

Ich sah ihn verwundert an.

Er grinste: "Scheiße, der wurde gar nicht kleiner und ich bin gleich zweimal gekommen."

Erst jetzt sah man das Tim wirklich in einem kleinen See gelegen hatte, Frau Schmidt begann sich auf dem Bauch liegend darin zu räkeln. Sie schien es zu genießen das ihr Körper so über die nassen Fliesen flutschte.

Ich fand das irgendwie komisch und sehr widerlich, musste mir aber auch eingestehen, das es schon geil aussah.

Als Martina aufstand, war ihre Schminke zerlaufen, sie tropfte als wäre sie in einen Regenschauer geraten.

Sie wischte sich mit der flachen Hand durchs Gesicht, gab uns beiden einen Kuss bei dem ich deutlich ihre salzige Pisse schmecken konnte. Dann ließ sie sich wortlos auf das Sofa fallen.

Herr Schmidt klopfte Tim auf die Schulter.

"Junge, haste gut gemacht! War eine richtig geile Show! So mein Junge, jetzt Dein Part des Deals!"

Tim sah mich unsicher an, räusperte sich und sagte dann "Herr Schmidt, ich bitte Sie meine schwanzgeile Freundin nun ebenfalls anzupissen, sie dann zu ficken und sie zu besamen."

Ich sah Tim mit großen Augen an. „Spinnst Du?!"

"Sorry, ich liebe Dich. Aber sonst hätte ich nicht mit Frau Schmidt ficken dürfen... Und das war so geil... Voll Hammer!"

Ich sah Tim verärgert an.

"Du bist ein solches Dreckschwein, ich hasse Dich."

Ich war richtig sauer in dem Moment.

Herr Schmidt packte mich und legte mich auf den Boden in die Pfütze. Dann fasste er sich an den noch immer steifen Schwanz - mich überkam eine Mischung aus purem Ekel und grenzenloser Geilheit, ich schloss die Augen. Sein harter, warmer Strahl traf mich zuerst im Gesicht, dann wanderte er durch meine Haare.

Ja, Tim und ich haben es unter der Dusche auch schon mal laufen lassen. Aber das war nie so heftig wie das hier.

Wieder ging er mir durchs Gesicht, traf meine Nippel, meinen Bauch, besonders mein Fickschlitz wurde regelrecht ausgespült.

Es kam mir endlos vor. Endlos lange, endlos viel Pisse...

Irgendwann versiegte der Strahl, ich öffnete die Augen und war klitschnass. Ich lag in einem See aus Urin.

Herr Schmidt drückte mir die Beine auseinander und legte sich dazwischen. Der Schwanz war toll, keine Frage. Aber dafür war ich definitiv zu eng. Ich überlegte ob ich die Reißleine ziehen und das Codewort sagen sollte.

Ich begann mich unter ihm zu winden und wimmerte "Herr Schmidt, ich will das nicht. Bitte nicht... Ich kann blasen oder so... Aber nicht das, bitte!"

Ich wand mich und wollte entkommen, er versuchte mit Gewalt in mich einzudringen.

Es reichte und ich brüllte "Stop!"

Herr Schmidt hörte sofort auf, schon war Tim zur Stelle.

"Bist Du wahnsinnig jetzt aufzuhören?! Wir fliegen aus der Wohnung! Jetzt sind wir schon soweit gegangen und jetzt willst Du abbrechen? Ich versteh Dich nicht, ehrlich... Stell Dich nicht so an, ist doch nur ficken!"

So ein Arschloch! Soll er sich doch ficken lassen! Der eigene Freund schaut zu wie ich praktisch vergewaltigt werde und sagt dann noch, ich solle mich nicht so anstellen!

Was ist nur aus uns geworden? Hat uns der Sekt, der Sex und der ganze perverse Mist hier schon so die Sinne vernebelt?

Da war auch schon Frau Schmidt zur Stelle, die sich neben mir hin hockte und mir sanft übers Gesicht streichelte. Aus ihren Haaren tropfte es noch immer.

"Bleibst Du beim 'Stop'? Wenn ja, dann hören wir hier sofort auf, ihr könnt Euch hier bei uns duschen wenn ihr mögt und dann geht ihr bitte. Wir helfen Euch dann auch gern bei der Wohnungssuche, wir kennen viele Leute die auch vermieten.

Oder Du bist jetzt ein liebes Mädel und es geht weiter?"

Tränen liefen mir übers Gesicht, ich sah Martina flehend an...

"Der Schwanz ist so riesig, ich will nicht das er ihn reinsteckt."

Martina strich mir erneut übers Gesicht und meinte dann:

"Andi wird aufpassen das er Dir nicht weh tut, okay? Also was ist, weiter...?"

Ich schluchzte... "Ja, weiter..."

Schon spürte ich, wie mich Martina an den Armen festhielt und wie der riesige Schwanz in mich eindrang. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ich versuchte mich wegzudrehen. Martina fauchte das ich endlich still halten solle.

Schon war er drin. Komplett... Ich stutze, tat gar nicht weh... Mhh, sonst bekam ich da nicht mal drei Finger rein.

Herr Schmidt fragte besorgt ob alles okay sei, ich nickte und wischte mir die Tränen vom Gesicht.

Er fickte mich zunächst ganz behutsam... Ein irres Gefühl so ausgefüllt zu sein. Meine anfängliche Panik wich der Geilheit. Ich wurde mutiger und sagte ihm, das er ruhig fester zustoßen könne. Und das tat er dann auch - und wie. Sein Schwanz fuhr wie ein Schmiedehammer in mir ein, sein Sack klatschte jedes mal vor meinem Po. Da er nass war, gab es jedes mal einen hörbares 'klatsch'.

Ich begann mich wieder zu winden - diesmal nicht vor Angst, sondern vor Geilheit.

Ja verdammt, ich habe es genossen in dem See aus Pisse zu liegen und regelrecht abgefickt zu werden! Auch die Tatsache das mich Martina noch immer festhielt, machte mich irre an! Das hatte was von den Fesselspielen die ich mit Tim manchmal machte, ich mochte es schon immer so wehrlos dem anderen ausgeliefert zu sein.

Andis Hände wanderten dabei über meinen Körper, dann küsste er mich. Seine Zunge drang in meinem Mund ein, unsere Zungenspitzen trafen sich.

Das er ein besonders lange, flinke Zunge hatte, das wusste ich ja schon als er mich leckte. Aber jetzt im Mund, das war klasse.

Ich spürte seinen männlichen, warmen Körper auf meinem. Ich fühlte den riesigen Schwanz in mir und genoss jeden Zentimeter von ihm.

Ich sah zu Tim, sein schlechtes Gewissen war ihm anzusehen. Auch die Eifersucht, die wohl gerade an ihm nagte.

Ich lächelte ihn an und dachte bei mir: "Sorry Tim... Aber der Schmidt küsst und fickt besser als Du!"

Nach einer Weile forderte Andi mich auf, mal auf ihm zu reiten. Hier musste ich aufpassen. Schon Tims recht kleiner Schwanz drang in der Stellung tief in mir ein. Deswegen ließ ich den Pfahl nur sehr langsam in mich hinein gleiten und als er ganz drin war, musste ich erst mal durchatmen und so sitzen bleiben. Plötzlich stand Frau Schmidt vor mir, ihre Möse war nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Sie war verschleimt von ihrem Mösensaft und von Tims Sperma.

Ich bewunderte ihre Muschi. Ich hatte ja nur so einen mädchenhaften Schlitz, sie eine richtig schöne, frauliche Pussy. Ihre Schamlippen schauten etwas heraus, ich sah das Piercing an ihrem Kitzler. Ihr ganzer Körper glitzerte regelrecht vor Feuchtigkeit und sie roch nach Sex und Pisse.

Sie fasste mir in die nassen Haare und presste recht grob mein Gesicht gegen ihre schleimige Möse.

Ich hatte gar keine Chance sie zu lecken, sie rieb sich eher an meinem Gesicht. Der Geruch und die Wärme ihrer Muschi, Andis Schwanz in mir... Ich war wie weg getreten, ein Zustand völliger Willenslosigkeit.

Dann schob sich Martinas Hand zwischen ihre Pflaume und meinem Mund, sie spreizte mit Mittel- und Zeigefinger ihre Schamlippen und ließ den Mix aus Tims Sperma und ihrem Muschisaft in meinen Mund laufen.
Ich schluckte, dann schob ich meine Zunge tief in das offene Loch. Mein Gott, schmeckte das gut. Ich fickte sie regelrecht mit meiner Zunge, dann wand ich mich ihrem Kitzler zu und spielte mit meiner Zungenspitze an ihrem Piercing.

Mein Gott machte mich das an und ich hätte gern noch weiter gemacht. Ich habe schon oft davon geträumt es mal einer Frau mit der Zunge bis zum Orgasmus zu machen.

Doch Andi wollte nicht länger warten und sagte zu seiner Frau: „Schatz, kannst Du Dir nicht nachher von der kleinen Schlampe die Muschi sauber lecken lassen? Das muss doch nicht jetzt sein wo ich die kleine Jungfotze endlich auf meinem Schwanz sitzen habe!"

Sie lachte. „Sorry mein Schatz, da war mir gerade nach. Aber Du hast ja Recht. Ich weiß, Du hast schon bei Ihrem Einzug davon geträumt die Kleine mal vor den Augen ihres Freundes zu ficken."

Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: „So, jetzt wird aber schön geritten, ja?"

Ich begann auf dem dicken Schwanz zu reiten, auch mein Fötzchen verursachte nun ein deutlich hörbares schmatzen.

Ich stützte mich mit meinen Händen auf dem Boden ab, somit war mein Oberkörper weit genug unten, so das Andi mit seinem Mund meine Brüste erreichen konnte. Wie er an meinen Nippeln saugte, wie er mir sanft in die Brust biss, sein hämmernder Schwanz in mir...

Ich wand mich hin und her, ich stöhnte, mein ganzer Körper bebte. Martina stand hinter mir, zog mir wieder an den Haaren und schlug mir einige Male so fest auf den Po, das es richtig knallte.

Das war zuviel des Guten, ich kam so heftig das ich dachte mir würde der Kopf weg fliegen. Doch Herr Schmidt hielt mich an der Taille fest und fickte wie ein Wahnsinniger weiter.

"Scheisse", dachte ich, "der spritzt gleich in Dir ab!"

Außer mit Tim hatte ich noch nie ungeschützten Geschlechtsverkehr. Und jetzt würde mich gleich ein fremder Mann 'besamen', wie Tim es nannte.

Zu spät, schon spürte ich wie sich sein Sperma in meinen Unterleib ergoss.

Seine Stöße wurden langsamer, dann küsste er mich und hob mich regelrecht von seinem Schwanz herunter.

Tim war noch völlig platt, er hing mehr auf der Couch als er denn saß.

Kein Wunder, er hatte dreimal in relativ kurzer Zeit abgespritzt. Frau Schmidt lächelte ihn an.

"Komm zu uns Timi."

So lagen wir zu viert, völlig ausgepowert in der Urinlache. Küssten uns, streichelten uns und waren einfach nur fertig.

Ich spürte wie mir Andis Sperma wieder aus der Pussy heraus lief.

Tim sah mich mit einem Dackelblick an.

"Sorry das ich gerade so ein Arschloch war, ich wollte nicht das Du..."

Ich unterbrach ihn.

"Schon okay mein Süßer. Es war toll, ich habe mich da wirklich nur etwas angestellt." Wir küssten uns.

Frau Schmidt streichelte mir durchs nasse Haar und meinte: "Das war klasse mit Euch. Aber nun sollten wir duschen gehen, ich glaube wir stinken alle etwas!"

Am nächsten Morgen saßen Tim und ich verkatert am Küchentisch und nippten an unserem Kaffee. Es war noch eine lange Nacht, denn wir waren zu viert duschen. Naja, deren Dusche ist auch größer wie unser ganzes Badezimmer. Natürlich konnte auch da niemand die Hände bei sich halten und wir fickten solange unter der Dusche bis wir fast aufgequollen waren. Später erfüllte Martina mir auch noch den Wunsch mal eine Frau bis zum Höhepunkt lecken zu dürfen. 69 mit einer Frau, das war eine tolle Erfahrung. Dann wurde noch mit einigen Flaschen Sekt gefeiert, das wir die Beiden nun auch mit 'Du' und mit Martina und Andi ansprechen duften.

Tim sah mich an und fragte: "War schon irre, oder...?"

Ich lächelte. "Ja, das war es wirklich."

Tim sah in seine Kaffeetasse und sagte: "Weißt Du was, ich freue mich schon auf den nächsten Pärchenabend."

Ich lächelte: "Ich mich auch, sehr sogar. Und weißt Du was, ich liebe Dich und habe jetzt richtig Lust auf Dich. Ich möchte jetzt gern mit Dir schlafen."

Ich lachte und setzte nach: "Sorry, ich meinte ich würde nun irre gern mit Dir ficken."

Tim sah mich verliebt an, nahm meine Hand, küsste sie und sagte: "Ich liebe Dich auch mein Schatz und ja, ich will jetzt auch mit Dir ficken."
Published by jessikaaaaaaaaaa
1 month ago
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Comments 4
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richtig geil.....
1 month ago
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Verdammt geil! Ich hoffe das geht bald in die zweite geile Runde!
1 month ago
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Bitte mehr davon ;-)
1 month ago
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Sehr geile Story. Gerne mehr davon
1 month ago
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