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Stuten-Markt 2

Stuten-Markt 2


Soll ich schreien? Fragte ich mich. Von den anderen Frauen war keine Hilfe zu erwarten und mir tat noch das Gesicht von der Ohrfeige weh. Wenn ich schreie, schlagen sie mich vielleicht noch fester. Ich beschloss so gut es geht ruhig zu bleiben. Und da war ja noch meine total nasse Muschi. Einen besonderen Tag machen ging mir durch den Kopf.

Plötzlich stand jemand hinter mir und legte eine Augenbinde um meinen Kopf. Ich zuckte heftig zusammen. „Nicht ungeduldig werden, du bekommst schon noch deine Schwänze, du kleine Sau“ sagte jemand und ging zur nächsten und nächsten um ihnen allen Augenbinden umzulegen. Die Frauen stöhnten dabei, manche stöhnten „oh ja, ohh jaaa“. Ich dachte, sind das Schlampen. Die wollen sich von wildfremden Männern ficken lassen. Wie geil ist das denn, schoss es mir durch den Kopf und gleichzeitig hasste ich mich für diesen Gedanken.

Es wurde nun laut im Flur, die Männer drängten in das Gebäude. Aber, ich konnte hören, dass sie alle in die Kneipe geführt wurden. Lautes Gelächter und Gegröle. Als sie wohl alle in der Kneipe waren ein lautes „Ruhe meine Herren“. Man könnte an der Lautstärke hören, dass es jemand in ein Mikrofon gesprochen hat. Als die Männer ruhig wurden „Sehr geehrte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Stuten-Markt“. Lautes Gegröle und klatschen war zu hören. „Bitte Ruhe meine Herren, wie sie ja wissen gibt es nichts geschenkt auf dieser Welt. Also unser diesjähriges Produkt welches wir ihnen anbieten wollen ist ein Jahres-Abo unseres Porno-Magazins und Internetportal mit Webcam-Schlampen. Sollten sie einem Abo per Unterschrift zustimmen, können sie sich ungeniert den Schlampen im Saal widmen. Die Zimmer oben sind bereit zur Benutzung. Nun zu den Regeln im Umgang mit den Schlampen: Es gibt keine“. Lautes klatschen und ordinäre Bemerkungen war der Lohn seiner Rede. Aber er führte weiter fort: „ Die Schlampen sind alle freiwillig hier und wollen hart und dreckig rangenommen werden. Sie können die Schlampen einzeln oder mit mehreren gleichzeitig rannehmen. Als Highlight haben wir eine Jungstute die noch richtig zugeritten werden will. Also keine falschen Hemmungen, meine Herren.“

Woher will der Arsch das denn wissen, dachte ich wütend.

Jetzt war im Saal, konnte man deutlich hören, niemand mehr zu halten und die Männer waren alle dabei die Jahresverträge zu unterschreiben.

Einen besonderen Tag machen. Wenn das meine Mutter wüsste, dachte ich. Immer noch Jungfrau. Jetzt wurde ich neugierig und beruhigte mich langsam. Wird das jetzt ein besonderer Tag? Ist das die Vorsehung für meine Entjungferung? Fickstück für eine Horde grölender und Bier trinkender Männer? Irgendwie machte es mich irrsinnig geil.

Nach und nach strömten nun die Männer in den Saal und ich merkte aufsteigende Panik und gleichzeitig die totale Geilheit. Ich merkte plötzlich Hände überall auf meinem Körper, auf meinen kleinen Titten und an meinem Po. Sie kneteten heftig an mir herum. Überall konnte man ordinäre Bemerkungen und das Gestöhne der Frauen hören. Plötzlich merkte ich eine Hand an meiner Muschi. Der Man zog sie zwischen meinen Schamlippen hindurch. „Wow, ist die Fotze nass“ grölte er und ein anderer sagt „die will gefickt werden die Nutte“. Alle Männer in meiner Nähe lachten und grölten und........KLATSCH und wieder sofort der heftige Schmerz. Diesmal in meiner linken Arschbacke. Mein ganzer Körper zitterte. Aber dieses Mal nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit.

Jemand nahm nun meine Hände vom Haken. Ich hörte die anderen Frauen kaum nur vereinzeln kamen Wortfetzen wie „jaaa, fickt mich bitte“ durch das Grölen der Männer. Langsam wurde ich nun aus dem Saal geführt. Ich weiß nicht wie viele mitgingen. Ich hatte unzählige Hände an meinem Körper. Sie führten mich nun die Treppe herauf. „Hier nehmen wie doch das Zimmer, hat ein schönes breites Bett“, sagte irgendeiner. Kaum waren wir im Zimmer wurde ich brutal auf das Bett geworfen. „Na dann wollen wir doch die Jungstute zureiten“ Gegröle. „Na willst du das du kleine Nutte?“ Mir rasten die Gedanken durch den Kopf, mein Körper glühte und ich stammelte mit zittriger Stimme „jaaha“. „Wusste ich doch, so nass wie du bist“ rief einer. Einen besonderen Tage machen raste durch meinen Kopf.

Ein kräftiger Mann packte mich und legte mich auf den Rücken. „machs Maul auf und blas“ sagte er und schob mir seinen Schwanz in den Mund. So groß. Der Geruch, wie geil. Ich sog ganz automatisch und wie von Sinnen an seinem Schwanz. Ein besonderer Tag. Plötzlich ein brutal heftiger Schmerz, als ein anderer ohne Vorwarnung seinen Schwanz in meine Muschi schob. Direkt ganz rein. Ich schrie auf. Mein Schrei wurde aber von dem Schwanz im Mund gedämpft. „Wow, ist die eng, ich glaub die war noch Jungfrau“. Ein anderer „Geil, dann werden wir sie jetzt zur Schwanz-Hure erziehen.“ Lautes Gelächter. Dieses ordinäre Gerede, das ist so geil, dachte ich und sog an dem Schwanz der mich jetzt direkt in den Mund fickte. Ist das geil, was habe ich bloß verpasst. Ich war wie von Sinnen vor Geilheit. Der andere fickte mich nun hart in meine Muschi. Es tat nicht mehr weh, ich wollte mehr, es war irre geil. Meinen Körper durchfluteten Wellen der Geilheit. Ich schrie „ja, ich will es, jaaaa ich will es, bitte fickt mich zu eurer Schlampe“. Plötzlich zuckte der Schwanz in meinem Mund, ich konnte nicht weg. „Los schluck du Sau“ und er spritzte alles in meinen Mund. Um mich nicht zu verschlucken, schluckte ich alles gefügig herunter. Wow, bin ich ein Luder und wie geil das schmeckt und wie geil das alles ist. Ich merkte, dass auch der in meiner Muschi am zucken war. Jetzt will ich es wissen, dachte ich und drückte ihm mein Becken fest entgegen. Ich wollte es in meine Muschi bekommen. Er spritzte alles rein und ich fühlte mich wie im Himmel, als ich seine kräftigen Spritzer fühlte. Gleichzeitig hatte ich den ersten richtigen wahnsinns Orgasmus in meinem Leben.

Die zwei gingen wohl, sie waren jedenfalls weg, als sich plötzlich ein Mann direkt auf mich legte. Mit seinen Beinen schob er meine weit auseinander. Es war ein dicker Mann merkte ich am Gewicht. Er schob mir seinen dicken Pimmel direkt rein. Er fickte mich heftig und tief und dann spürte ich seinen Mund auf meinem. Er schob mir die Zunge tief in den Mund und es roch nach Bier. Und dann passierte etwas, womit ich selber nicht rechnen konnte. Ich erwiderte seine Zunge mit meiner Zunge. „ich fick dich durch du kleine Schlampe“ keuchte er. Er war so tief in mir drin, es war so intensiv und geil. „jaaa, bitte fick mich, fick mich richtig durch“ stöhnte ich und gleichzeitig hatte ich einen zweiten Orgasmus. Als er kam, zog er in kurz vorher heraus und spritzte mir alles auf den Bauch und meine kleinen Titten. Mein Becken kreiste immer noch in Fickbewegungen als ich es auf meiner Haut verrieb. Ich war von Sinnen, gefangen in der puren Geilheit. Alle sollten mich haben, dachte ich und hatte bei dem Gedanken schon wieder einen Orgasmus. Er ging ohne noch etwas zu sagen.

„Ey Leute, hier in diesem Zimmer ist die Jungstute“ grölte jemand, wohl an der Zimmer-Tür. Ich hörte das mehrere Männer in den Raum kamen. „Hast Du Sau schon genug, oder brauchst Du noch ein paar Schwänze?“ Ich glaube nicht, dass sie gegangen wären, wenn ich nein gesagt hätte. Außerdem wollte ich wirklich mehr. Sie sollten mich alle haben, so geil war ich. „Bitte bitte, fickt mich. Macht mich zu eurer Schwanz-Hure“. Ich konnte kaum glauben, dass diese Worte aus meinem Mund kamen. Kräftig wurde ich in die Luft gewirbelt und landete mit meinem Bauch auf einem der Männer. Er schob mir seinen Schwanz direkt rein. Ich stöhnte laut auf, während ein anderer mir seinen Schwanz in den Mund schob. Wie von Sinnen sog ich an dem Schwanz und drückte dem anderen gierig meine Muschi entgegen. „Jaaaa, oooh jaaaa“ keuchte ich. Sie fickten mich Tief und plötzlich sagte einer der Beiden „Na los Manni, nimm dir ihren arsch vor“. Ach Du scheiße, dachte ich, das überlebe ich nicht. Ein Schwanz in der Muschi einer im Mund und plötzlich ein dritter der gerade seinen Schwanz in meinen Arsch schob. Ich wollte schreien und es tat irrsinnig weh als er eindrang. Sie fickten nun alle drei hart und tief in mich ein und der Schmerz wich der grenzenlosen Geilheit. Ich schrie und stöhnte laut. „War klar, dass du eine Dreiloch-Schlampe bist“ keuchte einer. „Jaaaaa, dass bin ich“ schrie ich fast und wunderte mich wieder über meine Worte. Die drei fickten mich, bestimmt eine viertel-Stunde kräftig durch als sie fast gleichzeitig kamen und ihren Samen in meine Löcher spritzten. Als sie fertig waren sagte einer „geile Sau, würde ich gerne behalten. Aber leider zu weit weg“. Geil, wie er das sagte. Behalten. Mmmh.


Völlig fertig kuschelte ich mich in die klebrige Bettwäsche und schlief ein.

Als ich wach wurde, war nichts mehr zu hören. Kein Laut aus irgendeinem Zimmer oder aus dem Flur. Ich blieb noch gefügig mit Augenbinde ca. 10 Min. liegen. Nichts zu hören. Wo sind die alle? Habe ich verpennt? Sind die schon wieder weg? Ich nahm die Augenbinde ab........

Erst sah ich nichts. Alles verschwommen. Ich rieb mir immer wieder die Augen bis ich wieder sehen konnte.

Dann sah ich ihn, in der Ecke des Zimmers, mit einem Camcorder in der Hand.

ACH DU SCHEISSE...............



weiter?


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