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Junge Sklavin

Die achtzehn Jahre junge Vanessa hält ihr Wort natürlich, denn dazu war sie von ihren christlichen Eltern immer erzogen worden. Außerdem ist es ihr unendlich peinlich, dass Frau Wegener sie erwischt hatte, wie sie gerade mit heruntergezogenem Slip vorm Internet Bilder von nackten Frauen angesehen hatte. Vanessa würde alles machen, nur dass Frau Wegener sie nicht bei ihren Eltern verpetzen würde. Ihre Eltern würden durchdrehen und Vanessa sofort auf ein christliches Mädcheninternat schicken...!

Also macht sich Vanessa heute wieder auf den Weg, um den alten Herrn Wegener und seine Tochter zu besuchen, so wie sie es gestern versprochen hatte. Frau Wegener hat sie vollkommen in der Hand.

Bei den Wegeners angekommen, öffnet ihr auch schon die Tochter von Herrn Wilhelm Wegener die Tür. Die Tochter ist bestimmt schon 50, da ihr Vater Wilhelm ja schon 76 Jahre alt ist. Frau Wegener sieht aber noch immer recht junggeblieben und sehr elegant aus, soweit Vanessa als Mädchen das beurteilen kann.

"Komm herein, Vanessa! Wir warten schon auf dich." sagt Frau Wegener und bittet Vanessa mit einer freundlichen Bewegung herein zu kommen. Mit einem weiteren Zeig auf ihren schlafenden Vater führt sie fort: "Der Pflegedienst hat Opa heute gebadet. Er ist noch sehr erschöpft und gerade wieder eingenickt. Aber das kennst du ja mittlerweile".

Frau Wegener bittet Vanessa im Wohnzimmer platz zu nehmen und gibt ihr ein Glas Cola. Sie selber nippt an einem Glas Cherry. "Frau Wegener, ich sollte heute noch mal kommen. Aber ihr Vater schläft doch!". "Das ist richtig, aber hast du schon wieder vergessen, was du gestern unerlaubt vor meinem Computer gemacht hast?! Du hast dort zu Frauenbildern dein kleines Fötzchen gerieben!!" entgegnet Frau Wegener. Vanessa bekommt einen hochroten Kopf, da ihr diese Situation unendlich peinlich ist und sie am liebsten diese Minuten aus ihrem Leben streichen würde. Sie hatte einfach unerlaubt den Computer der Frau Wegener genutzt und versehentlich auf lesbische Seiten geraten. Aus Interesse verglich sie ihre junge, haarige Scheide mit den rasierten, weit geöffneten der Frauen auf den Internetseiten, als plötzlich Frau Wegener nach Hause gekommen war. Oh Gott, ist Vanessa das peinlich! Frau Wegener rückt nun näher an Vanessas Seite und sagt "Denk daran, dass ich dich in der Hand habe! Machst du nicht das, was ich dir sage, erzähle ich alles deinen Eltern!!". Vanessa, die gerade Cola trinkt, verschluckt sich und muss husten. Dabei beplempert sie sich ihr Oberteil und hat wieder eine hochrote Bombe. Eins wird Vanessa nun wirklich klar: Frau Wegener erpresst sie und hatte wohl noch einiges vor...

Frau Wegener betrachtet den Cola-Fleck auf Vanessas Oberteil und fragt höflich "Da hast du dich aber etwas beschlabbert. Soll ich dir das Oberteil schnell waschen? Ich wollte sowieso gleich waschen. Übrigens bin ich die Edeltraud". Vanessa kommt nicht zu einer Antwort, denn schon macht sich Edeltraud Wegener an ihrem Oberteil zu schaffen und zieht es ihr über den Kopf. Edeltraud betrachtet Vanessas rosafarbenen BH, der die runden, festen Mädchenbrüste verbirgt. Langsam kommt Frau Wegener näher, küsst zärtlich den Hals von Vanessa und öffnet dabei geschickt den BH und lest diesen auf Vanessas Schoß fallen. Vanessas Brüste stehen fest vom Körper ab und waren circa eine Handvoll. Frau Wegener schätzt Vanessas jungen, blassen Brüste auf 75b. Ganz zärtlich berührt sie nun die Brüste des Mädchens und ihre Küsse werden inniger. Vanessa erschaudert unter Edeltrauds Berührungen und versteift sich weiter. Allerdings lässt sie die ältere Frau gewähren, da Frau Wegener sie ja in den Händen hatte. Sie will unter keinen Umständen, dass Edeltraud ihren Eltern was erzählen würde!!

Edeltraud genießt es, die jungen, festen Mädchenbrüste ordentlich durchzu- kneten und kann nicht genug bekommen. Sie gibt der überraschten Vanessa einen zarten Kuss auf den Mund und schiebt ihr dann langsam die Zunge in den Mund. Oft hatte Vanessa das schon im Fernseher zwischen Mann und Frau sehen können, aber diesen sogenannten Zungenkuss hatte sie zuvor noch nie in ihrem Leben. Sie empfindet es aber eher als eklig eine Frau zu küssen. Immer wilder wird das Zungenspiel der alten Frau Wegener und auch ihre Hände rutschen nun zu dem Bündchen der Jeans von Vanessa. Frau Wegener beendet ihr Zungenspiel mit einem "Zieh dich schnell ganz aus, Vanessa! Ich will dein kleines Fötzchen sehen!!". Sofort gehorcht das Mädchen und zieht ihre Jeans samt ihrem rosa Slip herunter und steht nun nackt vor ihrer Erpresserin. Vanessa hat eine rundliche, sehr knackige Figur und ihre sehr blasse Haut mit den hellrosanen Brustwarzen wirkt sehr anregend auf Edeltraud. "Zieh mich bitte auch aus, aber ganz langsam, dass ich es genießen kann!" Widerwillig gehorcht Vanessa wieder und zieht Frau Wegener die weiße Bluse, dann die schwarze Faltenhose aus. Für eine Frau über 50 sieht sie wirklich noch recht knackig aus, dachte Vanessa, denn ihre Mutter war gerade 43 geworden und sieht nicht mehr so gut aus. Frau Wegener trägt schwarze Spitzenunterwäsche, auf die sie nun zeigt und sagt: "Alles, mein Schätzchen!". Langsam zieht Vanessa den Busenhalter der Frau aus, die es sehr offensichtlich genießt. Ihre dunklen Brustwarzen samt Vorhöfen stehen erregt und steif ab. "Du machst mich richtig geil, Vanessa!" stöhnt Frau Wegener und beginnt mit beiden Händen ihre etwas erschlafften (auf Grund ihres Alters) Brüste zu kneten. Vanessa beeindruckt das nicht und zieht ihrer "Gastgeberin" nun noch den schwarzen Spitzenslip herunter. Ein warmer, schwerer Geruch der Geilheit strömt Vanessa in die Nase und kann auch am Slip erkennen, dass es dieser älteren Frau wohl schwer gefällt, sie hier auszunutzen.

Frau Wegener legt sich mit einem Seufzer weiter auf dem Sofa zurück und präsentiert der jungen Vanessa nun deutlich ihre Frauenscheide. "Gefällt dir meine Muschi, Vanessa? Ist sie genauso schön, wie die, die du dir im Internet angeguckt hattest?!". Vanessa bekommt einen roten Kopf, warum muss diese Frau immer darauf herum- reiten und kann es nicht einfach belassen?? Trotzdem antwortet sie mit einem erzwungenen "Ja, ihre ist auch schön". Edeltraud grienst sie an und spricht "Guck dir meine nasse Muschi doch genauer an! Du darfst sie auch küssen und schlecken!". Dann packt die reife Frau mit den Händen jeweils zu ihren äußeren Schamlippen und zieht sie weit auseinander, so dass Vanessa direkt in die Muschi von Frau Wegener gucken kann. Dunkelrot bis Lila ist die Scheide der älteren Frau und in ihrer Öffnung erkennt Vanessa deutlich die spuckeartige Feuchtigkeit. Auch der große, lilafarbene Kitzler ist mit ihrem Saft bedeckt. Wieder sagt Frau Wegener "Du darfst meine Pussy ruhig küssen oder lecken!" und zieht dabei ihre Schamlippen noch weiter auseinander, wobei ein schmatzender Laut entsteht. Vanessa will das aber nicht, denn sie ist doch keine Lesbe! Sie will überhaupt keine sexuelle Handlung, aber schon gar nicht mit einer Frau! Dafür müsste sie bestimmt in der Hölle schmoren. Es reicht doch, dass Frau Wegener sie gestern so berührt hatte!!

Doch Frau Wegener packt mit einer Hand Vanessa in die Haare und drückt sie mit einem "Das war keine Bitte, das war ein Befehl!!!" mit dem Gesicht in ihre warme, nasse Muschi. Vanessa spürt den warmen, klebrigen Muschisaft in ihrem Gesicht und kann auch die Muschi deutlich riechen. Frau Wegener bewegt nun grob ihr Gesicht auf ihrer nassen Scheide und meckert "Jetzt leck mich endlich Mädchen!". Vanessa streckt angewidert ihre Zunge heraus und ertastet mit dieser die Scheidenöffnung der alten Frau Wegener. Warmer, bitterer Muschisaft klebt an der jungen Zunge von Vanessa, aber sie verrichtet artig ihre Arbeit. Sie will es nicht riskieren, dass Frau Wegener ihren Eltern was erzählt! Immer wieder lässt Vanessa ihre flinke Zunge durch die vor Freude schmatzende Muschi gleiten oder züngelt feste an dem steifen Kitzler der Frau. Frau Wegener stöhnt laut und dirigiert weiterhin den Kopf von Vanessa, denn so kann Edeltraud die Geschwindigkeit und Ort besser bestimmen, da Vanessa völlig unerfahren ist. Trotzdem stellt sie sich hervorragend an...

Edeltraud wird immer lauter und bewegt Vanessas Kopf immer wilder. Vanessas Kiefer, Hals und Zunge schmerzen, aber ihr ist bewusst, das es nicht mehr lange dauern wird. Als sie dies gerade denkt, bäumt sich Frau Wegener unter einem lauten, spitzen Schrei auf, drückt Vanessas Kopf noch fester an ihre Pussy und ihr Becken schiebt sie Vanessa fest entgegen. Unter starken Zuckungen verströmt die Pussy von Frau Wegener noch mehr Scheidenflüssigkeit, die sich in Vanessas Gesicht und Mund verteilt.

Nach einer Weile fällt Frau Wegener hinterrücks auf das Sofa zurück und ihr Körper entspannt sich sofort. Dann steht sie mit wackeligen Beinen auf, nimmt einen großen Schluck Cherry und lächelt Vanessa an "Das hast du ganz toll gemacht, Mädchen! Ich werde dir noch viel beibringen, denn so ein Talent sollte nicht im Mädcheninternat versauern!". Da ist wieder diese Anspielung!! Frau Wegener ist sich sehr bewusst, wie sie das Mädchen gefügig machen kann und nutzte dies schamlos aus.

Edeltraud steht nun auf, nimmt Vanessa an die Hand und sagt zu ihr lächelnd:
"Komm Vanessa, Opa müsste gleich wach werden, und den wollen wir doch auch nicht vergessen, oder?"


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