This is a print version of story Jenny, mit 50 immer noch so geil by Geilfrank from xHamster.com

Jenny, mit 50 immer noch so geil

Das ist eine Wahre Geschichte.

Ich war damals gerade 30 und sie fast 51

Du klingelst und ich komme runter und mache die Tür auf. Du stehest vor mir in einer Weißen Bluse und hast ein paar Knöpfe auf, so dass ich dein Dekolte gut erkennen kann. Du trägst einen Rock schwarze Strümpfe, und hochhackige Schuhe an. Ich lasse dich rein und nehme dich in den Arm. Wir küssen uns lange und ich wandere mit meinen Händen runter zu deinem Hintern, dann gehe ich mit meinen Händen unter deinem Rock und merke das du Halterlose Strümpfe trägst und was mich noch mehr überrascht, ist das du kein Höschen an hast.
Das macht mich so geil das mein Schwanz sofort groß wird, und das gefällt dir(ODER?).
Ich wandere mit einer Hand nach vor und mit der anderen nach oben. Deine Muschi fühlt sich so gut an, dass ich fast schon abspritzen könnte, ich halte mich aber zurück.
Mit der anderen Hand wandere ich zu deinen Tollen Titten. Ich öffne noch 2 Knöpfe von deiner Bluse und fange an deine Brüste zu streicheln. Deine Nippel werden immer größer und härter.

Du wanderst mit deiner Hand tiefer und streichelst meinen Schwanz durch meine mittlerweile viel zu enge Trainingshose.

Ich befreie in der zwichenzeit deine geilen Titten, löse mich von deinem Mund und wandere mit meiner Zuge über deinen Hals zu deinen Titten, wo ich deine Warzen in den Mund nehme und daran sauge, und spiele mit meiner Zunge an deinen Warzen

Du hast deine Hand inzwischen in meiner Hose und streichelst meinen Schwanz, meine Hand ist mittlerweile an deiner Muschi angekommen, die du wahrscheinlich erst Heute rasiert hast. Ich merke wie geil du bist, denn dein Fötzchen ist ganz nass.

Du holst meinen Schwanz aus meiner Hose und wanderst mit deiner Zuge runter zu ihm.
Dann nimmst du ihn in den Mund und fängst an ihn zu Blasen, und knetest dabei meine Eier.

Ich werde so geil, dass ich dich hoch ziehe und dich umdrehe.
Unsere Nachbarn habe ein Bügelbrett in der Garage, und da lehne ich dich drauf.
Ich schiebe deinen Rock hoch und lecke deine Muschi.
Aber nach wenigen Sekunden stecke ich dir meinen Schwanz in deine Muschi und fange an dich ganz langsam zu ficken.
Nach kurzer Zeit schiebe ich ihn dir dann ganz rein und ficke dich immer schneller und härter, bis es dir kommt. Kurze zeit später will ich dir meinen Saft in die Fötzchen schießen, aber du reist dich Los und nimmst ihn in den Mund.
Ich spritze dir meinen ganzen Saft in den Hals.
Nachdem du ihn ganz lehr gesaugt hast stehst du auf und fragst mich ob wir denn jetzt mal nach oben gehen sollen.
Ich sage ja, und du nimmst mich an meiner dritten Hand und führst mich nach oben.

Als wir oben angekommen sind trinken wir etwas und ich ziehe dich ganz aus, damit ich endlich die Fotos von dir machen kann.


Hier teil zwei.

Wir beide gehen ins Schlafzimmer, wo ich meine Kamera zur Hand nehme.
Du fragst mich ob du dich aufs Bett legen sollst, und ich sage nein noch nicht, ich möchte erst mal ein paar Fotos von dir im stehen machen.
Du hast nur noch deine Halterlosen und deine Schuhe an und dieser Anblick macht mich scharf. Ich mache Fotos von deinem Körper, deinen Brüsten, deinen Beinen, und deiner Muschi. Dabei gehe ich mit der Kamera ganz nach ran, lege mich auf den Boden und du stehst über mir und spreizt deine Lippen. Du kniest dich hin und ich mache Fotos von vor, der Seite und von Hinten.
Danach legst du dich auf das Bett und räkelst dich ein wenig rum. Wie gut das ich schon keine Hose mehr anhabe, sonst würde die verdammt eng werde. Ich werde immer geiler und ich merke dass du das auch wirst. Als ich eine Nahaufnahme deiner geilen Muschi mache, sehe ich dass deine Lippen schon schön glänzen und dass da schon einwenig Saft raus läuft.
Dieser Anblick macht es mir echt schwer nicht über dich herzufallen, aber ich habe ja noch was mit dir vor.
Ich gehe zum Schrank und hole da einen Dildo raus, damit komme ich zu dir und gebe ihn dir.
Du schaltest ihn ein und fährst mit dem Summenden Gerät über deine Brüst, mit der anderen Hand spielst du schon an deinem Kitzler. Deine Atmung wird langsam immer schneller. Nun gehst du mit dem Dildo über deinen Körper runter zu deiner feuchten Muschi, erst fährst du über deinen Kitzler und dann zwischen deine Lippen hoch und runter. Als du bei deinem Kitzler ankommst fängst du langsam an zu stöhnen. Ich mache schon keine Fotos mehr sondern drehe mit der Kamera einen Film davon.
Du schaust mich fragend an, als ob du sagen willst, komm her und fick du mich, ich sage jedoch, auch wenn es schwer fällt ich will sehen wie du es dir selber machst und auch sehen wie es dir kommt.
Mit einem leicht traurigen blick und einem Lauten stöhnen steckst du dir den Dildo endlich in deine Muschi. Ich kann nicht anders und fange an mit meiner anderen Hand meinen Schwanz zu reiben.
Langsam gleitet dein neuer Freund rein und raus, während deine andere Hand über deinen Körper wandert, erst zu deinen Brüsten die du dann streichelst und mit deinen Nippeln spielst.
Dann wandert deine Hand höher zu deinem Mund wo du dir zwei Finger in den Mund schiebst. Deine andere Hand geht immer schneller hin und her, und dein Stöhnen wir auch schneller und lauter. Mit den zwei nassen Fingern wanderst du zu deinem Kitzler, denn du anfängst zu reiben. Dann ist es soweit und du schreist deine Geilheit her raus und es kommt dir.
Nach kurzer Zeit schaust du mich an und fragst ob ich denn jetzt alles aufgenommen hätte und ich sage ja klar, dann gestehst du mir das der Gedanke dabei gefilmt zu werden, dich noch geiler gemacht hat, und ob wir uns den Film nicht gleich mal anschauen könnten.

Es dauert nicht lange und der Film läuft auf dem Fernseher. Wir sitzen immer noch nackt neben einander auf meinem Bett. Ich merke dass ich immer noch geil bin und du bekommst langsam auch wieder Lust. Wir fangen an uns zu küssen, dabei streichelst meinen Schwanz der nicht lange braucht um zu stehen, und ich fange deine Brüste zu streicheln, wären du mit meinen Eiern spielst.
Nach kurzer Zeit lege ich dich auf den Rücken und Küsse deine Brüste, dann wandere ich über deinen Bauch zu deinem Venushügel, denn ich aber nur streife. Ich wandere weiter über deine Schenkel zu deinen Füßen, Du hast deine Beine schön weiter gespreizt, was ein herrlicher Anblick ist, doch ich komme über das andere Bein wieder nach oben, über deinen Bauch und deinen Brüsten bis zu deinem Mund.
Ich hole aus dem Nachttisch ein paar Handschellen und schließe dich ans Bett an. Dann wandere ich wieder Langsam nach unten, Lecke und beiße sanft in deine Brustwaren und gehe dann wieder nach unten. Ich wandere mit meiner Zunge immer tiefer und du fängst an dich zu winden, wie ein Al. Nachdem ich an deinem Venushügel angekommen bin, mache ich eine kurze pause und dann spreize ich mit meiner Zunge deine Lippen. Ich schmecke den Saft deiner Geilheit und der schmeckt richtig gut. Zur gleichen Zeit Wandern meine Hände über deinen Körper und spielen mit deinen Brüsten. Du beginnst langsam an zu stöhnen und ich fange an deinen Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, und du bedankst dich mit einem lauten aufstöhnen. Während meine Finger mit deinen Warzen beschäftigt sind lecke ich deine ganze Muschi von oben bis unten. Deine Saft schmeckt so geil dass ich gar nicht mehr aufhören will.
Nach einiger Zeit sagst du, jetzt Fick mich doch. Ich wandere mit meiner Zunge nach oben, bis mein Schwanz vor deinem Loch liegt. Ich richte mich auf und fahre mit meiner Eichel einige male zwischen deinen Lippen hoch und runter, bevor ich ihn dir dann ganz langsam einführe.
Ich sehe dir an wie dir das gefällt und ziehe ihn wieder raus. Du schaust mich ganz verdutzt an, dann merkst du aber dass ich ihn dir sofort wieder in dein Fötzchen stecke. Ich fange an dich langsam zu Ficken, dann werden meine Stöße schneller und härter. Zwischendurch werde ich immer mal schneller dann langsamer, stoße härter und weniger hart zu. Das gefällt dir gut denn dein Stöhnen wird lauter und deine Atmung geht immer schneller. Dann merke ich wie es dir richtig heftig kommt. Ich höre aber nicht auf dich zu Ficken.
Nach kurzer Zeit ziehe ich meinen Schwanz aus deiner Nassen Muschi und stecke in dir in deinen geilen Hintern. Der ist noch enger als deine schon richtig geil enge Muschi, und es dauert eine Zeit, trotz genügend Schmiermittel von deinem Fötzchen, bis ich drin bin.
Dann fange ich aber an dein Arschloch nach allen regeln der Kunst zu verwöhnen.
Dadurch wirst du schon wieder richtig scharf. Mit meiner einen Hand fange ich an deine Kitzler zu reiben und mit der anderen Hand suche ich deinen Dildo. Das ich den Dildo suche und finde bekommst du gar nicht mit. Umso überraschter bist du als ich dir den Plastik Schwanz in dein geiles feuchtes Loch schiebe. Nachdem ich ihn ganz in dir Versenkt habe stelle ich ihn an. Ich merke an meinem Schwanz wie er in deiner Muschi Vibriert.
Das du jetzt in beiden löchern was drin hast macht dich noch geiler.
Ich fang an deinen Arsch richtig hart zu ficken und du fängst an meinen Schwanz mit deinen Muskeln zu bearbeiten.
Es dauert nicht mehr all zulange und es kommt dir wieder. Diesmal noch heftiger als beim letzten Mal. Zum gleichen Zeitpunkt kommt es auch mir und ich spritze dir meinen ganzen Saft in deinen Arsch.
Dann ziehe ich dir den Dildo raus, und auch meinen Schwanz ziehe ich aus deinem mega Arsch. Ich sehe wie mein Saft aus dir raus läuft und wie geil deine Muschi glänzt.
Etwas später fragst du mich, ob ich dich nicht mal losmachen wollte.
Ich antworte mit einen Grinsen, eigentlich nicht, wieso?
Dann mache ich die Handschellen auf und wir merken dass wir vom Film nicht all zuviel mitbekommen haben.


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