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Mein erster Sex II

Doch nun zu der Fortsetzung meines reellen Erlebnisses während des Besuchs bei meiner Tante Lisa, ihrem neuen Mann Georg.
Wie gesagt, ich schlich zurück in mein Zimmer und legte mich leise und vorsichtig ins Bett, wollte ja Melli nicht wecken.
Irgendwie konnte ich aber nicht wieder abschalten und einschlafen, also lag ich einfach, mit offenen Augen und einem Lächeln im Gesicht, da und ließ das gerade Geschehene nochmal Revue passieren. Total vertieft in meinen Gedanken zuckte ich urplötzlich zusammen, als Melli „Du versautes Luder!“ zu mir rüber flüsterte. Sie hatte ALLES mitgekriegt und heimlich beobachtet. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, dreht meinen Kopf zu ihr rüber und sah, wie sie in dem Moment ihre Bettdecke aufschlug. Sie war völlig nackt, ihre Brüste blitzten mir entgegen, die Brustwarzen standen steif empor und mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln rieb sie sich ihren Kitzler. Ich erstarrte fast bei diesem geilen Anblick, ab und zu drang ein leises Stöhnen und Seufzen zu mir rüber.
Mir lief es eiskalt den Rücken runter und mein Fötzchen ließ der Anblick auch nicht gerade kalt. Ein ungeheures Kribbeln und Verlangen machte sich in meinem Unterleib breit. „Wie ist sein Schwanz, ist er sehr hart, wie schmeckt er denn, ist er gut?“ hörte ich sie hauchend fragen. Ihr Reiben zwischen ihren Schenkeln wurde immer intensiver. Das was ich da sah machte mich total geil, wie sie vor Erregung leise keuchte und sich ihr Unterleib unter den ununterbrochenem Reiben ihres Kitzlers hin und her wandte. Ich fasste mir auch an den Spalt und fühlte wie nass ich schon wieder war. Auch ich schlug die Bettdecke beiseite und begann dann, meinen harten Kitzler zu stimulieren, was Melli wohl ebenfalls so anmachte, das sie ihre gespreizten Beine anzog, zwei ihrer Finger in ihr laut schmatzendes Loch steckte und anfing, sich zu ficken. Ich tat es ihr nach. Ein leises Stöhnen und ein schmatzendes Geräusch hallte durch das Schlafzimmer, was in immer kürzeren Abständen geschah.
Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, ich hätte „seinen“ Schwanz im Mund, als ich sie leise stöhnend flüstern hörte: „Los, bitte erzähl schon. Hab ihn so oft heimlich beim Wichsen beobachtet. Wie schmeckt er? Wenn er bloß nur hier ..... .
Was war jetzt? Warum hat sie ihren Satz nicht beendet? Ist sie etwa schon gekommen? Rätselte ich und meine nasse Ritze weiter wichsend öffnete ich die Augen und sah zu ihr rüber.
Als ich sah was los war, explodierte ich von einem Augenblick zum Nächsten. Presste meine Schenkel krampfartig fest zusammen und biss mir auf die Unterlippe um meinen Höhepunkt nicht laut schreiend heraus zu lassen.
Mike hatte uns beim Wichsen beobachtet und hat selbstverständlich gesehen und gehört, wie sie mich über ihn ausgefragt hatte. Da wir so sehr mit dem Fingern unserer Spalten beschäftigt waren, hatten wir nicht mitbekommen, wir er unbemerkt ins Zimmer kam, sich neben ihre Bettkante stellte und seinen Schwanz auf eine beachtliche Größe angewichst hatte.
Melli muss wohl ebenfalls, so wie ich auch, die Augen geschlossen gehabt haben, denn offensichtlich hatte sie ihn genau so wenig bemerkt, wie ich.
Mitten in unserem Tun, packte er sie bei den Haaren und nutzte den Moment der Überraschung, ihr seinen harten Schwanz tief in den weit aufgerissenen Mund zu stoßen. Sie musste mehrmals würgen und sah aus dem Augenwinkel heraus zu mir rüber, wie ich mich nach diesem durchschüttelnden Orgasmus langsam wieder erholte. Dieser Anblick brachte mich sofort wieder zum Kochen und mein Körper wollte einfach auch nur noch benutzt werden. Seine Hände hielten ihren Kopf ganz fest und sein langer, dicker Kolben fickte ihren Mund, als ob es das Letzte wäre, was er je wieder tun würde. Immer wieder musste sie würgen und die Spucke floss ihr in langen Fäden schwallartig aus den Mundwinkel, auf ihre prallen Titten.
Etwas Angst hatte ich schon, schließlich wusste ich ja nicht, was sie nun wirklich davon hielt, das er sie nicht nur im Traum, sondern jetzt real und fast brutal in ihren Mund fickte. Meine Angst sollte sich in grenzenlose Geilheit umwandeln, als ich sah, wie sie ihre Lippen fest um seinen stoßenden Prügel schloss, ihre Hände sich an seinen durchtrainierten Po festhielten und sie seine Stöße fordernd beschleunigte.
Ich spreizte meine Beine und wichste wie besessen meine Spalte, meinen Blick nicht eine Augenblick von den Beiden abweichend. Immer wieder steckte ich mir 2-3 Finger in meine überlaufende Grotte und fickte mich immer heftiger dem nächsten Höhepunkt entgegen. Auch sein Stöhnen und ihr Saugen wurden immer intensiver. Ich wollte gemeinsam mit ihm kommen, dachte ich mir und erhöhte das Tempo meiner Finger. Mein Atem wurde kürzer und schwerer, doch ganz kurz vor meinem Orgasmus hörte ich Melli ihn anflehen: „Bitte fick mich, bitte!“.
Sein nass-glänzender Schwanz stand vor ihrem Gesicht wie ein Stahlträger und er lächelte schon fast unverschämt. Mit seiner kräftigen Hand griff er ihr zwischen die Beine und sie stöhnte laut auf. „Oh ja, fick mich bitte, steck mir deinen Schwanz rein, bitte!“ flehte sie weiter. Ein riesiger nasser Fleck auf dem Lacken bestätigte ihre grenzenlose Geilheit. Ich war gerade dabei meinen Abgang anzukündigen, mein Körper bebte und meine Spalte kribbelte wie nie zuvor, als ich plötzlich „Nein, Stopp!“ in einem befehlerischen Ton von ihm hörte.
Er sprang auf und schaute auf uns geile Miststücke herab, mein Körper zitterte vor Verlangen und Melli fasste sich wie von Sinnen zwischen die Schenkel und rieb ihren Kitzler.
„Bitte, bitte“, flehte sie immer und immer wieder. „Was ist mit dir? Willst du auch?“ fragte er mich im fast herrischen Ton. Ich presste meine Schenkel fest zusammen und ein stöhnendes „Bitte“ kam über meine Lippen. „Ich will zusehen, wie ihr es euch gegenseitig macht!“ sagte er und setzte bzw. legte sich ans Fußende, so das sein harter Schwanz immer für uns zwei zu sehen war.
Noch bevor ich überhaupt reagieren konnte, lag sie verkehrt herum auf mir drauf, leckte meinen Kitzler und schob mir einen Finger in die Spalte. Ihre nasse Ritze hielt sie mir einladend vor mein Gesicht. Ich hatte sowas zuvor noch nie gemacht und schon gar nicht mit Melli, doch der Gedanke, von Mike gefickt zu werden, ließ mich ungeahnte Dinge vollbringen.
Ihr treiben an meiner Fotze jagte mir Blitze der Geilheit durch den Körper und ich dachte schier zu zergehen unter ihr. Abwechselnd schob sie mir einen Finger in die Ritze und dann in meinen Po, und ihre Zunge tanzte auf meinem Kitzler, wenn sie nicht gerade zwischen meinen Schamlippen auf und ab fuhr. Selbiges tat ich ihr zum Dank auch zu, ihr Saft lief mir über das Gesicht und wir beide waren nur noch ein stöhnendes Bündel Geilheit. Zwischendurch guckten wir zu ihm runter, sahen wie er seine Latte durch Wichsen steif hielt. Einige Augenblicke später, unsere Fötzchen waren nur noch fließende Wasserfälle, begann meine Melli, mir leichte Klapse auf den Spalt zu geben, während sie meinen Kitzler zwischen ihre Lippen hielt.
„Oh Gott, nein, ich komme!“ konnte ich nur noch keuchen. Mein ganzer Körper verspannte sich krampfartig. Ich weiß nicht warum, aber in dem Moment bohrte ich ihr einen Finger ganz tief in ihr Poloch und das brachte sie augenblicklich, genau so wie ich nun, zum Explodieren. Unsere Schreie hallten durch den Raum, wir ließen unsere ganze sexuelle Anspannung in einem gewaltigen Orgasmus raus, nicht im Geringsten daran denkend, dass ihre Eltern etwas mitbekommen könnten.
Wir fielen hechelnd, zitternd und total verschwitzt übereinander in uns zusammen. Unsere Herzen pochten ganz stark und unser Atem ging schwer, wir blieben eine Zeit lang so liegen.
„Wow, das war mal ´ne geile Lesbennummer. Und ihr wollt noch Jungfrauen sein?“ bemerkte Mike leise.
Melli und ich guckten uns an, sahen zu ihm runter, sagte gleichzeitig: „Überzeug dich selber!“ und legten uns blitzschnell nebeneinander, mit weit gespreizten Beinen vor ihn hin. In dem Moment hatten wir alle Sitten von Moral und Abstand aus unseren Köpfen gestrichen, wir wollten von IHM noch in dieser Nacht entjungfert werden.


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