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Als ich vor Deiner Tür stand

Als ich vor Deiner Tür stand, wusste ich, dass es heute anders sein würde. Ich habe das gespürt irgendwie in meinem Unterbewusstsein. Die in mir vorhandene Erregung wandelte sich in Furcht – Furcht vor dem, was kommen mochte, wohin Du mich bringen würdest, an die Grenzen meines Verlangens? An  einen Punkt, wo ich nicht mehr weiter kann? Doch kann es ein Ende geben, wenn ich doch dies nicht beenden mag? Hinzu kam noch, dass Du mich nun wirklich in der Hand hattest wegen den Fotos von mir. Dir erstmalig wirklich völlig ausgeliefert zu sein, ließ meinen Körper erschauern. Der Versuch eines Lächelns erstarb auf meinem Gesicht, als ich in Deine Augen blickte, während du mir schweigend die Tür geöffnet hast. Und ich war völlig perplex, als Du barsch fragtest, was ich hier wolle. Meine Stimme zitterte, als ich sagte, dass Du mich herbestellt hast. „Was soll ich mit einer nutzlosen, dreckigen Hure wie Dir hier? Hm?“, war Deine Antwort. Ich wurde nervös. Nur das nicht, bloß nicht, Du solltest mich nicht wieder nach Hause schicken. Trotz all der Gewalt fühlte ich doch immer eine so starke Erregung bei Dir, wie ich es nie zuvor gefühlt habe. „Bitte, benutze mich, benutze meinen Körper, demütige mich, beuge meinen Willen“, flehte ich Dich an, doch Du blicktest mir nur gehässig in die Augen und zeigtest mir nur den Weg zu Tür. Dein „Geh fort“ hörte sich an wie ein Todesurteil in meinen Ohren und ich sank auf die Knie, küsste Deine Hände, keine gespielte Demut mehr, sondern echte Unterwerfung unter Deine Gewalt und flehte dich an, bleiben zu dürfen. „Bitte, bitte, mein Körper gehört doch Dir, nimm Dir was Dir gehört, bitte züchtige mich, schick mich nicht weg“ . Immer wieder wiederholte ich die Worte, eine Ewigkeit lang. Ich war fast wie von Sinnen, die Tränen liefen bereits meinen Wangen hinab und ich hörte kaum Deinen Befehl, mich auszuziehen. Du musstest ihm erst mit einer Ohrfeige Nachdruck verleihen und meinen Kopf zu Boden drücken, damit meine Lippen Deine Schuhe küssen mussten. Das demütigte mich sehr, doch ich wusste, ich konnte bleiben und ich war dankbar dafür. Ich beeilte mich, meine Kleidung auszuziehen, als Du bereits grob in meinen Brüste gegriffen hast. Ich zuckte zusammen vor Schmerz, doch Deine Hände drückten meine Beine auseinander, so dass du meine Nässe fühlen konntest und du hattest recht mit Deiner Behauptung, dass diese Drecksfotze das alles hier genoß. Dann hast Du mich angespuckt mit den Worten, dass es das sei was du für mich fühlst. So gedemütigt hatte ich mich noch nie gefühlt und das brachte mich so aus meinem seelischen Gleichgewicht, dass ich erst kaum war nahm, wie Du mir den Knebel zwischen meine Zähne schobst. „Ich will Dich jetzt nicht reden hören! Du hast nun genug Zeit, zu überlegen, wie Du mir Deine Dankbarkeit zeigen willst. Und ich will kein Zögern mehr, nur noch Dein Flehen hören. Hast Du das verstanden?!“ Dein Griff in meine Haare war grob und Du hast meinen Kopf nah zu Dir herangezogen und ich begriff, dass es heute wirklich ernst wurde. Auf Knien hockte ich auf den Boden und konnte nur Deinen Rücken betrachten, während Du am PC mit jemandem Nachrichten schriebst?  Vielleicht mit einer anderen Frau? Das hatte mich nicht zu interessieren und langsam wurde ich ruhiger. Es tat wirklich gut, diesen ersten Minuten nach zu fühlen und zu denken. Was machte ich eigentlich hier? War es wirklich das was ich wollte? Und doch, das war es, wenn ich in meinen Körper hinein horchte und meine harten Brustwarzen betrachtete, was ich wollte in diesem Moment. Noch immer mit dem Blick auf den Computer, befahlst Du mir, mich aufs Bett zu legen und die Beine weit zu spreizen. Ich lag da so entblößt, als wenn ich auf einen Arzt warten würde. Du warst so distanziert und sachlich. Auch als Du endlich aufgestanden bist, hast Du mir nicht ins Gesicht geblickt, sondern nur grob zwischen meine Beine gegriffen und gefragt, ob meine Löcher bereit für Dich seien. Natürlich konnte ich nicht antworten mit dem Knebel. Deine Finger wühlten heftig in meinem Innersten und es begann langsam zu schmerzen. „Dreh Dich um, damit ich Deinen Arsch betrachten kann“ Deine Finger lösten sich aus meiner Fotze und drangen in meinen Po ein, was zuerst einen heftigen Schmerz auslöste, aber dann wurde es besser und ich genoss es immer mehr und presste mich Dir entgegen. „Ja, dass mag meine Hure, nicht wahr? Aber du bist ja hier, dass ich meinen Spaß habe!“ Ich musste mich wieder auf den Rücken legen und Du hast meine Arme und Beine weit gespreizt ans Bett gefesselt. Nun war ich Dir wirklich völlig ausgeliefert. Den Knebel hast Du dann gleich durch Deinen Schwanz ersetzt und ich bemühte mich Dir größtmögliche Lust zu verschaffen, aber es gelang mir nicht, Dich zum Höhepunkt zu bringen. „So, meine nichtsnutzige Nutte macht das nicht ordentlich genug. Das werde ich bestrafen. Hast Du das verdient?“ Ja, das hatte ich, ich bettelte Dich an, mir Deinen Schwanz wieder tief in meinen Mund zu schieben, mich zu bestrafen und ich schrie doch auf vor Schmerz als ich das heiße Wachs auf meinen Titten und zwischen meinen Schenkeln spürte. Doch gleichzeitig hörte ich mich selber nach mehr betteln. Und wieder hast du mich angespuckt, mich gedemütigt. Doch als Du meine Titten geknetet hast, vergaß ich das alles wieder und spüre nur die wachsende Erregung in mir. Ich genoß es, wie du sie an den Nippeln nach oben ziehst. Das verursacht einen zarten Schmerz, der aber auch kleine Blitze zwischen meine Beine schickt. Stundenlang hast Du meinen Körper benutzt ohne dass ich Deinen Saft zu spüren kriegte. Ich war erschöpft, mein Körper tat mir weh und ich konnte nicht mehr und als du endlich in mein Gesicht gespritzt hast, war sogar das Brennen in meinen Augen eine Erleichterung. Dein Sperma lief mir in die Haare, klebte auf meinen Wangen, lief mir in meinen weit geöffneten Mund und den Hals hinab. Sicher würdest du mir wieder nicht erlauben, mich im Bad sauber zu machen und so war es auch. Du hast meine Fesseln gelöst und dankbar habe ich mich auf die Seite gerollt. Dankbar war ich auch, dass du mir ein wenig Zeit ließest, mich auszuruhen. Ich glaubte nicht mehr daran, dass du mir einen Höhepunkt verschaffen würdest. Aber das lag auch in Deiner Macht. Mein Körper gehört Dir und Du bestimmst, ob ich es verdient habe. Ich musste eingeschlafen sein, als ich plötzlich erschrak. Du hast über mir gekniet, bedrohlich, ich hatte wirklich wahnsinnige Angst in dem Moment und ich glaube ich schrie auch. Den Schrei hast Du mit Deinem harten Schwanz erstickt, den ich wieder tief in meinem Rachen spürte. Ich habe mich gewunden unter Dir voller Panik, doch Du hast mich auf die Laken gedrückt, Deine Hände umschlossen meinen Hals und begannen mich zu würgen. Oh Gott, was passiert hier, schoss es mir durch den Kopf, als ich in Deine flackernden Augen blickte. Du musst bemerkt haben, dass ich in echte Panik geriet und hast Deine Hände von meinem Hals gelöst mir sanft durchs Haar und über mein Gesicht gestreichelt. „ Ist ja alles gut, ist doch alles okay“ hatte Deine Stimme diesmal ganz sanft und liebevoll geflüstert. Ganz sanft, so dass mein Atem sich langsam etwas beruhigte. „Ich will doch nur meine kleine Drecksau hart ficken, hm? So wie ihr das gefällt. Ich will doch nur Deine Löcher ausgiebig benutzen, meine Fickstute. Dazu bist du doch hier! Damit ich ohne Rücksicht Deinen Körper für meine perversen Phantasien benutzen kann. Du bist doch nur ein Stück Dreck, dass dankbar sein kann, dass ich überhaupt seine Löcher so ausgiebig bearbeite.“ Du sagtest diese bösen Worte in einem solch verführerischen Tonfall, dass ich nur „ Ja, mein Herr“ flüstern konnte, und ohne weitere Rücksicht hast Du mich heftig gefickt. Mir tief und hart Deinen Schwanz in meinen Unterleib gestoßen,  um mir dann doch wieder alles ins Gesicht zu spritzen. Artig bedankte ich mich dafür, mit verschmierten Gesicht und geschundenem Körper und ich war dankbar als Du  mich dann sanft in Deine Arme geschlossen hast, so dass ich mich an Deinen warmen Körper anschmiegen durfte. Ach, wie sehr genieße ich doch auch diese wenigen Momente der Zärtlichkeit. Und ich war dir dankbar, als Deine Finger diesmal ganz sanft zwischen meine Schenkel glitten, mich massierten und schnell zum Höhepunkt brachten. Erschöpft schlief ich in Deinen Armen ein.


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