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Teeske, meine (Halb-)Schwester

Teil 1: Fahrrad fahren

Der Tag hat sich in meinem Leben eingebrannt: Ich war so knapp 14 Jahre alt, als mein Dad mit mir ein „Gespräch unter Männern“ führen wollte. Rund 5 Jahre hatte ich jetzt mit meinem Dad praktisch alleine unter einem Dach gewohnt, nachdem meine Mam bei einem Autounfall verstarb.

„Sascha, ich habe mich wieder verliebt“, gestand mir Dad, dass er bald eine seiner Kolleginnen aus der Werbeagentur heiraten wollte. Praktisch über Nacht bekam ich also eine neue Mam an deren Namen Fehmke (dänischer Herkunft) ich mich erst gewöhnen musste. Aber damit nicht genug: Auch Teeske, ihre Tochter, brachte sie sozusagen als „Hochzeitsgeschenk“ in die neue Familie mit. Und an meine jüngere Schwester musste ich mich wirklich auch erst gewöhnen.

Sie sah so aus, wie man sich die Kinder auf einem Dänischen Bauernhof vorstellt: Rotes Haar, listig-lustiges Gesicht, Sommersprossen, etwas pummelig und stets den Schalk im Nacken und zu allem Blödsinn bereit.
Eigentlich war sie zunächst für mich mehr ein Bruder als eine Schwester. Doch als ich 16 war entgingen mir die weiblichen Reize von „Tees“ nicht, wie ich sie salopp nannte. Stolz trug sie inzwischen ihren ersten BH und meist kurze Rücke unter den ich als Pubertierender dann doch mal sehen wollte.

Dazu ersann ich das „Fahrradfahren“: Ein Spiel, bei dem man sich gegenüberliegend auf den Boden legt und dann mit seinen Füßen die Füße des anderen berührt um schließlich mit den Beinen Fahrrad zu fahren. Verloren hat der, der die Füße des anderen verliert oder auf der „Fahrt“ schlapp macht. Für mich bot diese sportliche Betätigung eine gute Position, um Tees so ungeniert unter den Rock blicken zu können.

Klar, ihre Beine in der Luft, strampelte sie den Rock so weit zurück, dass sich mir beste Aussichten boten. Ich glaube nach und nach spürte sie was ich an diesem Spiel im wahrsten Sinne des Wortes besonders reizvoll fand.

Jedenfalls wurden ihre Unterhöschen immer knapper. Ganz besonders erinnere ich mich an den gelben Slip, der ein wenig durchsichtig war und durch den ich ihr dichtes Schamhaar schimmern sah. Einmal war sie so geschwitzt, das ihr Höschen förmlich zwischen ihren Beinen klebte und ein nasser Fleck, der sich auf dem dünnen Stoff abzeichnete nicht zu übersehen war. Und dort, wo der Slip sich in ihre Pofalte zwängte lugten einige ihrer roten Härchen hervor...

Die sexuelle Begierde meine (Halb-)Schwester bald einmal richtig nackt zu sehen steigerte sich im laufe der Wochen und Monate immer mehr. Die Lösung: Erst einmal - dann immer häufiger kam ich „rein zufällig“ ins Badezimmer, das sie ebenso „zufällig“ nicht abgeschlossen hatte wenn sie unter der Dusche stand.

Ein bisschen pummelig war sie ja immer noch, aber ihre Titten und das rotbehaarte Dreieck zwischen ihren Beinen hatten es mir schon irgendwie angetan.
Immer unverhohlener blickte ich ihr bei meinen Badezimmer-Besuchen auf die intimste Stelle ihres Körpers. „Ich leihe Dir mal meinen Rasierer“, ärgerte ich sie dann, weil ich mich über den kleinen Urwald zwischen ihren Beinen lustig machte. Und wirklich: Von meinen Wichsvorlagen und den Mädchen, die ich schon mal nackig gesehen hatte, war ich eine so behaarte Umgebung dort unten nicht gewohnt.

Doch Tees wollte von solchem Blödsinn (sich zu rasieren) nichts wissen. „Natur ist Natur“ war ihr Spruch – und irgendwie schien sie auf ihre rotbraune Haarpracht zwischen ihren Beinen stolz zu sein; und ich muss gestehen, je öfter ich „zufällig“ ins Bad kam, um so mehr geilte mich dieser ungewöhnliche Anblick an.

Nicht selten hatte ich anschließend einen Ständer, den ich dann später in meinem Zimmer beruhigen musste. Dabei brauchte ich keines meiner Bilder-Heftchen, sondern es rechte wenn ich die Augen schloss und mir vorstellte, das ich mit Tees gemeinsam unter der Dusche stehen würde. Jedenfalls habe ich während dieser Zeit viele Tempos verbraucht....

Es war während der Herbstferien als ich – so knapp zwei Jahre vor dem Abi - morgens endlich mal wieder länger schlafen konnte. Ich hatte mein Zimmer im ausgebauten Keller, weil ich hier zum Einen meine Ruhe hatte zum anderen aber auch mal voll meine Stereoanlage aufdrehen konnte.

Es muss wohl so kurz nach zehn gewesen sein als ich aufwachte – mit einer gewaltigen Morgenlatte. Um mich noch weiter aufzugeilen dachte ich daran wie es wohl wäre wenn meine (Halb-)Schwester Tees bei einem unserer bodenturnenden Fahrradspiele keines ihrer bunten Höschen anhaben sondern unterm kurzen Rock einfach nackt sein würde. Bei dem antörnenden Sex-Gedanken schoss noch mehr Blut in meinen Ständer, der jetzt pochend nach einer schnellen Befriedigung lechzte.

Ich strampelte mich vom Bettzeug frei unter dem ich nackt geschlafen hatte, griff nach einem kleinen Handtuch, das ich nach meinem „Befreiungsschlag“ wohl gleich brauchen würde. Und schon hatte ich meinen Fetten in der Hand.
Ich schloss die Augen und stellte mir vor ich würde Tees zwischen ihre geöffneten Beine, den strammen Oberschenkeln entlang, auf die verdammt süßen roten Schamhaare und auf eine sich öffnende Teeny-Fotze blicken können. Während diesen geilen Gedankenspiels wichste ich immer intensiver meinen juckenden Schwanz. Ich stöhnte, als spürte dass ich gleich
- so meine geile Vorstellung – auf Teeskes Bauchnabel und den sich darunter kräuselnden Härchen volle Kanne abspritzen würde. Der erste Spermastrahl flutschte mit großem Druck über das Bett hinaus fast bis an meine Zimmerwand während weitere Spritzer meiner Ficksahne auf meinen Bauch platschten und der Rest meines frisch gewichsten Saftes aus meiner Schwanzspitze tropfte, sich dabei entlang meines befriedigten Pimmels langsam zum Sack hin abschleimte.

Mit einem „Mensch-war-das-geil-Gefühl“ öffnete ich meine Augen, um nach meinem kleinen Handtuch zu greifen, womit ich die Spuren meiner morgendlichen Selbstbefriedigung beseitigen wollte. Die Augen langsam geöffnet sah ich stets noch in das Sommersprossengesicht meiner Schwester hatte ihren roten Mund und dieses spitzbübische Lächeln vor Augen, bis ich plötzlich begriff das es sich nicht um die Halluzination der Fortsetzung einer sexuellen Traumvorstellung, sondern dass es sich hier um die pure und sprichwörtlich nackte Realität handeln würde.

„Nein, das darf einfach nicht wahr sein sein!!“, schoss es mir durch den verwirrten Kopf, wo jetzt sicherlich einige Schaltkreise schmorten: Tees stand (und wie lange schon?) im Rahmen meiner geöffneten Zimmertür und stierte ungeniert auf meinen abschwellenden und immer noch leicht nachtropfenden Schwanz.

Ich war angesichts dieser für mich unglaublichen Situation so perplex, das ich nicht einmal spontan nach meiner Bettdecke greifen konnte um so die nicht zu übersehenden Folgen meiner Geilheit vor ihr zu verbergen.

Sie war es dann auch, die in meine Sprachlosigkeit hinein in ihrer für sie so typisch schnippischen Art meinte: „Na, was hat meinen großen Bruder denn so geil gemacht?“ Noch ehe ich der Süffisanz ihrer Worte etwas erwidern konnte, war sie auch wieder verschwunden, die Tür dabei einen Spalt offen lassend und mich mit dem Gefühl zurücklassend, ganz schlimm ertappt worden zu sein.

Immer noch mit „Oh-Mann-Gedanken“ im Kopf griff ich schließlich mein Wichstuch, um dieses Kapitel meiner Pubertät zu beenden. Wie ich meiner Schwester bei der nächsten Begegnung unter die Augen treten, was ich sagen würde, das ist eine andere Geschichte aus meinem Tagebuch.


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