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Meine Tante Doris Teil 3

Meine Tante Doris

Teil 3

Nach dem gemeinsamen Urlaub schmiedete ich den Plan, Doris nun besser kennenlernen zu wollen. Nur wie sollte ich das anstellen? Ich war 14 und sie Ende 20. Wie sollte ich ihre Aufmerksamkeit auf mich ziehen? Ich beschloss sie ab sofort mal des Öfteren zu besuchen und hoffte damit auf Möglichkeiten. Leider aber blieben diese aus. Entweder war mein Onkel zu Hause, Doris hatte Besuch oder einfach keine Zeit. Nach 3 erfolglosen Monaten gab ich die Hoffnung auf und stellte meine Besuche langsam wieder ein. Ich wichste natürlich regelmäßig zu meinem Kopfkino, denn ihren geilen Körper hatte ich mir ja gut eingeprägt.

Sechs Wochen später lernte ich meine Erste große Liebe kennen und alles war gut (und naiv ;) ) Den Ersten Sex hatten wir aber erst 5 Monate später, was aber nicht schlimm war. ICH WAR JA VERLIEBT! Doch leider waren ihre Eltern wirklich streng und mit der Zeit konnten wir uns immer weniger sehen. Da ich dadurch wieder etwas mehr Freizeit hatte, besuchte ich Doris wieder etwas öfter. Das aber, zu dem Zeitpunkt, ohne Hintergedanken.
Doris und ich (mittlerweile 15) kamen jetzt richtig gut miteinander klar. Wir redeten über Gott und die Welt… …und meine Besuche häuften sich wieder.

Als ich mal wieder zu Besuch kam um mir ein paar Vinyls zu kopieren, war Doris allein zu Haus. Mein Onkel war auf Montage. Sie servierte Kaffee und Kuchen. Nachdem sie einen Kaffee getrunken hatte, stand sie auf und verschwand im Schlafzimmer. Zwei Minuten später kam sie wieder raus und sagte: "Du kannst ja deine Platten aufnehmen. Ich gehe erst mal duschen". Doris verschwand im Bad und ich fing mit den Aufnahmen an. Plötzlich kamen in mir wieder diese Gelüste hoch. Ich war zwar glücklich verliebt aber dieser innere Zwang war stärker. Ich musste einen Blick riskieren. Da sich die Dusche aber hinter der Tür befand, könnte es schwierig werden. Egal, ich versuchte es trotzdem. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Doris duschte nicht in der Dusche, sondern in der Wanne direkt gegenüber der Tür. Das `warum wohl?` verdrängte ich auf Grund meiner Geilheit. Endlich konnte ich mal ungestört den Anblick genießen. Dieser war natürlich göttlich. Doris seifte sich schön ihre dicken Brüste und ihre schwarze Muschi ein. Herrlich…

Ich fing an zu wichsen. Mein Schwanz war eh schon hart und bald auch schön feucht. Sie rasierte sich ihre schwarze Achselbehaarung ab. Was für eine Show. Als sie nach dem duschen dann aus der Wanne stieg und ihre dicken Brüste dabei wackelten, war es um mich geschehen. Ich spritze mir eine dicke Ladung in die freie Hand. Es durfte ja nichts auf den Teppich kommen. Mit vollen Händen taumelte ich zum Gäste WC um mich frisch zu machen. Wieder im Wohnzimmer angekommen, kam Doris auch wieder aus dem Bad. Leider angezogen… Ich blieb noch ca. 2 Stunden und fuhr dann nach Hause.

Drei Wochen später hatte mein Onkel Geburtstag und es gab eine große Party. Die Stimmung war gut und der Alkohol floss in Strömen. Das sollte nicht ohne Auswirkungen bleiben. Zu später Stunde hatten sich dann kleine Gruppen gebildet. Ich saß mit Doris, ihrer Schwester, deren Freund und meiner Mutter an einem Tisch. Doris meinte dann zu mir: "So Neffe. Wir trinken jetzt erst mal Brüderschaft". “Ich will aber auch“, hörte ich ihre Schwester sagen. "Ok", meine ich nur cool. Doris fackelte nicht lange und machte zwei Gläser voll. Wir stießen an und tranken Brüderschaft. "Jetzt müssen wir uns aber auch noch küssen", meinte Doris. Ich zögerte kurz aber kam ihr dann auf halben Weg entgegen. Als sich unsere Lippen berührten, spürte ich Doris Zunge in meinem Mund. Ich erwiderte es und wir küssten uns innig. Nach dem Kuss sagte Doris zum Spass : "Das war toll. In Zukunft nehme ich nur noch 15jährige". Nun forderte ihre Schwester die Brüderschaft ein. "Jetzt bin ich dran", meinte sie. Auch wir küssten uns. Aber sie steckte mir eher heimlich ihre Zunge in den Mund. Wahrscheinlich weil ihr Typ am Tisch saß. Ich fand es aber gut. "Ja nur noch 15jährige", meinte sie danach grinsend zu ihrer Schwester.

Zwei Stunden und einige Schnapsleichen später besuchte ich mal wieder das Gäste WC. Als ich es verlassen wollte stand plötzlich Anja, Doris jüngere Schwester vor mir. Anja war 23, hatte dunkelblondes Haar und war in etwa so groß wie Doris.
"Das vorhin hat mir richtig gut gefallen", sagte sie. Noch bevor ich antworten konnte, knöpfte Anja ihr Minikleid oben auf und lies es fallen. Jetzt stand sie, nur noch mit einem weißen Slip bekleidet, vor mir. "Gefällt dir was du siehst?", fragte sie. "Ja sicher", antwortete ich. Sie hatte strammere aber auch kleinere Brüste als Doris.
"Und wie gefällt dir das?", fragte sie und zog dabei ihren Slip aus. Dabei kam ihr kleiner dunkelblonder Busch zum Vorschein. Ich konnte nicht antworten weil sie mich jetzt in den Raum zurück drängte und mich küsste. Sie verschloss die Tür, küsste mich weiter und führte meine Hand zu ihrer Muschi. "Mach es mir", flüsterte sie fordernd und führte meine Hand zwischen ihre Beine. Ich sollte unter ihrer Führung, ihren Kitzler reiben. Sie stöhnte leise. Gemeinsam erhöhten wir das Tempo und es dauerte nicht mehr lange bis sie kam. Anja stöhnte dabei leise und zitterte heftig. Danach zog Anja sich wieder an, küsste mich anschließend zärtlich und lies mich besoffen und geil zurück. "Danke", hörte ich sie noch sagen.

Etwas verwirrt verließ ich kurze Zeit später die Feier.


Fortsetzung folgt...
























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