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Mein Kneipenaufriss
Ich: 19 Jahre, 1,85m, etwas rundlich aber muskulös :)
folgende geschichte ist frei erfunden, und spielte sich nur in meinen träumen ab :)
Eines Freitagsabends ging ich in meine Stammkneipe, wie immer war fast mein ganzer Freundeskreis vor Ort. Es ist eine Szenekneipe in der die meisten Leute aus der Skate bzw Rockszene stammen.
Manchmal verirrten sich aber auch "normale" Leute in diese Kneipe, so auch diesen einen Freitag. Ich (19 Jahre Jung) erspähte an der Theke ein süsses Mädel, sie hatte langes braunes Haar und einen sehr weiblichen Körper, üppige Brüste und wohlgeformte Beine. Das Gesicht konnte ich aus der derzeitigen Entfernung nicht genauer erkennen.
Da ich sehr gut gelaunt war entschloss ich mich dazu ihr ein Glas Champagner zu spendieren. Ich flüsterte dem Barkeeper ins Ohr er solle der schönen Dame an der Theke ein Glas hinzustellen und es auf meine Rechnung schreiben zu lassen. Als er ihr den Champagner hingestellt hatte zeigte er auf mich um ihr zu zeigen wer der edle Spender war. Sie sah mich direkt an und lächelte.
Ich entschloss mich dann einfach zu ihr zu gehen und sie anzusprechen. Jetzt konnte ich ihr Gesicht sehen, sie hatte wunderschöne tiefgrüne Augen, eine süsse Stupsnase und volle sehr erotische Lippen. Kurzum sie wahr mehr als nur sexuell attraktiv und das rote hautenge Kleid brachte ihr weibliche Rundungen voll zur Geltung. Ihr Name war Lisa, der Name passte voll und ganz zu ihrem Aussehen.
Sie bedankte sich für das Glas Champagner und wir kamen mehr und mehr ins Gespräch. Immer wieder musste sie mich anstupsen weil ich in ihre grünen Äuglein vertieft war. Sie schien dies allerdings zu geniessen. Ihre Stimme war etwas tiefer, nicht so tief wie die eines jungen Mannes aber für eine junge Frau durchaus tief. Dies störte mich jedoch gar nicht, im Gegenteil der etwas rauere Klang ihrer Stimme erregte mich leicht, nun gut sowohl sie als auch ich waren mittlerweile ein wenig angeheitert und ihr Körper war so oder so erregend, ihre Stimme war da nur dass Gewisse Extra.
Als wir da an der Theke auf den Barhockeren sitzten hatten sich unsere Blicke während dem Reden oft gekreutzt und wir hatten beide jeweils eine Hand auf dem Oberschenkel des anderen liegen. Sie kraulte mein Oberschenkel und da ich etwas dickere Beine habe spürte ich dies sofort durch die Hose hindurch und bekam Gänsehaut. Sie merkte dies und gab mir nochmals als Zeichen des Dankes einen Kuss auf die Wange, ich roch ihren herrlich betörrenden Duft und wollte nicht mehr aufhören ihn in meiner Nase zu spüren.
Plötzlich klatsche mir einer von hinten auf die Schulter. Es war einer meiner Freunde der mir nur Bescheid geben wollte dass er und die Anderen nun weiterziehen. Dies war mir dann doch eher egal und lies ihn gehen.
Ich dachte mir nur: „Wenn der Typ mir jetzt die Tour vermasselt hat dann hau ich ihn kaputt!“, aber falsch gedacht als ich meinen Kopf wieder zu der schönen Lisa drehte, drückte diese mir ihren vollen lustvollen Lippen auf meine und ich schwebte im 7ten Himmel. Ihre Lippen waren wundervoll weich und sie küsste als ob sie es erfunden hätte.
Kurze Zeit später, wir hatten beide ausgetrunken fragte ich sie ob wir noch zu mir wollen, ich hatte sturmfrei, ich war sehr erregt von ihrem Körper und von dem Kuss gar nicht erst zu reden. Ihr schien es genau so zu gehen denn ihr Gesichtsausdruck sagte mir dass der Kuss nicht genug war.
Da es von der Kneipe bis zu mir nur knapp 5 minuten zu fuss sind waren wir schnell daheim. Ich zeigte ihr mein Zimmer und sagte sie solle es sich bequem machen und sich wie zuhause fühlen. Ich holte schnell noch eine Flasche Rotwein und 2 Gläser und sprintete gleich wieder zurück in mein Zimmer. Als ich dort ankam hielt sie ein Magazin in den Händen und plötzlich wurde mir ganz heiss und mein Gesicht wurde wohl rot wie eine Tomate.
Ich bin eigentlich hetero, doch hatte ich manchmal homosexuelle Fantasien in der ich Sex mit einem anderen Mann habe, sowohl passiv wie auch aktiv.
Sie schaute mich an und wahrscheinlich sah man es mir an dass es mir mehr als peinlich war dass eine Frau dieses Magazin gefunden hatte. „Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein, jeder hat nun mal Fantasien und die einen leben sie nicht aus und die anderen tun es doch", beruhigte sie mich. Während sie dies sagte lag sie bereits unter meiner Decke und soweit ich die Situation einschätzen konnte hatte sie nur noch ein Hösschen an da ich alle andere Kleidungsstücke auf dem Boden vor mir vorfand. In meiner Hose hatte sich mittlerweile auch etwas getan. Mein Pimmel drückte gegen die Jeans und wollt unbedingt raus.
Sie bat mich zu ihr ins Bett zu kommen, ich zog schnell Schuhe, T-Shirt, Socken und Hose aus und stieg mit prallgefülltem Boxershort zu ihr ins Bett. Ich konnte ihre wunderschönen Brüste sehen und hatte ernsthaft Schwierigkeiten meine Errektion in den Griff zu bekommen. Ohne auch nur ein Wort zu sagen setzte sie sich breitbeinig auf mein Unterleib und spürte unweigerlich meine inzwischen steinharte Latte an ihrer Möse. Sie senkte ihren Kopf in meine Richtung und gab mir den Leidenschaftlichsten Zungenkuss den ich je bekam. Danach leckte sie mir am Hals entlang bis hinters rechte Ohr und flüsterte mir mit ihrer tiefen erotischen etwas raueren Stimme: „Du stehst also in deinen Träumen und Fantasien auf Schwänze, na dann ist heute dein Glückstag!” Während sie dies sagte nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrem Schritt und zu meinem Erstaunen spürte ich eine ebenfalls steinharte Latte an meinen Fingern. Im ersten Moment war ich erstarrt vor Schreck, dies hat aber nach einigen Sekunden sofort nachgelassen. Ich dachte nur noch an das eine. Ich wollte sofort ihren Schwanz in meiner Hand halten. Sie gab mir aber zu verstehen dass sie zuerst dran sei. Während sie mit einer Hand an meinen Nippeln spielte fuhr sie mit der anderen in meine Boxershorts und befreite meinen Lümmel aus seinem engen Gefängnis und fing an zu wichsen, zuerst schob sie die Vorhaut ganz zärtlich zurück und leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Sie hatte noch nicht einmal richtig angefangen und ich stand schon kurz vorm Samenerguss. Sie fing an zu blasen, und sie blas wie nur die Göttin des Blasens es tun konnte. Mein Penis fing an zu zucken, sie merkte dies und stellte das Blasen sofort ein und drückte nur ganz kurz einmal sehr fest am Hodensack zu um den Erguss zu verhindern. Es tat für einen kurzen Moment höllisch weh aber die schiere Lust auf ihren Liebesknochen liess den Schmerz abklingen. Sie sagte ich dürfe nun. Ich fing mit den Brüsten an, knetete sie und ging dann weiter nach unten. Ihr Schwanz war in etwa so gross wie meiner und genauso dick. Es war ein prachtvolles Stück und es stand wie eine Eins.
Dann fing ich an ihren Schwanz langsam zu wixxen und ihr gefiel es, inzwischen war ich auch wieder bereit und wir begaben uns in 69er Position. Ich fing dann auch an ihren Schwanz zu blasen. Oh mein Gott dachte ich nur, war das ein geiles Gefühl den Mund komplett ausgefüllt zu haben. Dann spürte ich plötzlich etwas an meiner Rosette. Lisa hatte wohl mit meinem eigenen Sekret meine Rosette befeuchtet um kurz danach einen Finger hineinzustecken. Zuerst zog ich den Schliessmuskel fest zu doch nach einigen Sekunden konnte ich ihn soweit entspannen dass sie problemlos mit ihrem Finger eindringen konnte. Aus einem wurden 2 aus 2 wurden 3 und 4 Finger. Ich war inziwischen mehr als nur geil aus diese heisse Transe. „Ich glaube du bist bereit“, sagte sie und ich fragte:„Für was denn?“ Sie antwortete nicht, sie kroch unter mir hervor und stoss mir ihrem Schwanz in meinen After. Ich stöhnte auf vor Schmerz. Sie verharrte kurz in der Position, zog ihn heraus um gleich noch mal noch härter zuzustossen. Nach mehreren Stössen wurde aus Schmerz, schieres Verlangen. Ich spürte ihre Eichel an meiner Prostata und ich hatte den besten und längsten Orgasmus meines Lebens, und anders als sonst war ich gleich wieder einsatzbereit. Sie sah mich an und sagte:„ So jetzt verwöhne mich du geiler Hengst!“, dies liess ich mir nicht 2 mal sagen und leckte ihren After bis er schön feucht war, dann stoss ich hart zu, sie stöhnte auf und ich genoss das Gefühl ihres engen Kanals der meinen Schwanz fest umschloss ich fickte sie hart durch. Als sie sagte sie würde kommen zog ich meinen Prügel heraus kniete mich vor sie und fing an ihren Penis zu blasen, währenddessen schob ich ihr einen Finger ins Arschloch und reizte die Prostata, sie kam ohne Vorwarnung und schoss mir eine Gewaltige Ladung direkt in meinen Mund. Mir stieg der Geruch von ihrem Sperma in die Nase. Ich schluckte alles runter. Der Geruch un der Geschmack ihres Saftes machte mich dermassen scharf dass mein Schwanz nur so tropfte. Ich fing an mir einen runterzuholen als sie hastig nach meinem Schwanz griff und anfing heftigst zu Blasen. Sie leckte mir an der Eichel zog mit der einen Hand am Sack um den Orgasmus herrauszuzögern aber gleichzeitig stimulierste sie mit einem Finger meine Prostata. Dies führte zu einem weiteren unbeschreiblich geilem Orgasmus, ich spritze ihr meine ganze Ladung in den Mund und sie schluckte alles.
Danach sind wir erschöpft aufs Bett gefallen, liebkosten uns gegenseitig bis wir einschliefen. Als ich aufwachte war Lisa verschwunden. Keine Adresse oder Nummer hatte sie dagelassen. Ich habe sie auch nie wieder gesehen.
Aber etwas weiss ich ganz genau: Diese war die geilste Nacht die ich je hatte und zwar in jeglicher Hinsicht.
Hoffe es hat euch Freude bereitet :)
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