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Wahr oder nicht wahr?

Hallo liebe Leserin, hallo lieber Leser!

Hier ist eine Geschichte, bei der ihr es euch aussuchen könnt, ob sie mir wirklich passiert ist oder ob sie mir nur meiner Phantasie entsprang. Egal wie ihr euch entscheidet, ich hoffe, ihr habt viel Spaß damit.

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich in diese Situation rein geraten war. Angefangen hat es mit der Party bei einem Freund. Es war
nicht so berauschend, weil die Stimmung nicht gestimmt hatte. Da ich schon so einiges getrunken hatte, beschloß ich, nach
Hause zu gehen. Es war ein gutes Stück zu Fuß, aber es war auch ganz gut so, denn so hoffte ich, meinen Kopf etwas klarer zu
bekommen. Zwischendurch hatte ich das Gefühl verfolgt zu werden, aber immer wenn ich mich umdrehte war auf der einsamen
Landstraße nichts zu sehen. Ich schob das meinem hohen Alkoholkonsum zu. Deswegen bekam ich auch nicht die Gestalt mit, die
sich mir von hinten näherte. Ich spürte plötzlich, wie man mir von hinten einen Lappen auf Mund und Nase drückte. Ich
versuchte noch mich zu wehren, was mir aber wegen mangelnder Koordination nicht so richtig gelang. Und dann wurde mir
schwarz vor Augen.
Als ich aufwachte, dröhnte mein Kopf. Ich machte die Augen auf und blickte an eine schwarze Decke. Als ich versuchte
aufzustehen, bemerkte ich, daß ich auf eine Art Tisch gefesselt war. Ich spürte, daß man mich mit Ledergurten gefesselt
hatte. Ich war mit jeweils vier Gurten am linken und rechten Bein, sowie mit jeweils vier Gurten am linken und am rechten
Arm auf dem Tisch fixiert. Hinzu kamen die Gurte um Becken, Brust und Stirn. Diese Gurte waren sehr fest gezogen worden. Den
Gurt, den ich zusätzlich um den Hals hatte, hatte man nicht so straff gespannt; es reichte aber dennoch, mich komplett
Bewegungsunfähig zu machen. Der Tisch war aus verschiedenen Elementen zusammengebaut. Auf jeden Fall waren meine Arme vom
Körper abgespreitzt, meine Beine waren zusammen und langgestreckt.
Ich versuchte den Kopf zu drehen, damit ich den Raum sehen konnte, aber die Fesseln ließen nur den Blick nach oben zu. Die
einzigen Lichtquellen waren im Raum aufgestellte Kerzen. Ich dachte, ich wäre das Opfer einer religiösen Sekte, die noch
jemanden bräuchte, dem sie ihrem Gott zuliebe aufschlitzen könnte. Plötzlich klappte meine Liege in die Senkrechte. Jetzt
konnte ich zumindest die Tür sehen. Als diese aufging und zwei Frauen - beide gefärbt, die eine weißblond und Haare, die
bis zum Arsch reichten, die andere hatte kurze schwarze Haare mit einem Blauton - mit Masken im Gesicht hereinkamen,
verstärkte sich meine Sorge, einem Gott als Opfer zu dienen.
Beide waren gleich groß - oder besser gesagt: lang. Beine, die gar nicht enden wollten, steckten in fast Hüfthohen
Lackstiefeln mit verdammt hohen Absätzen. Am oberen Ende schaute noch ein Stück halterlose Nylons raus. Den Körper verzierte ein
Lederbody, der im Schritt frei war, so daß man ihre Weiblichkeit sehen und befriedigen konnte, ohne daß man ihn auszog.
Er hob die freiliegenden Titten richtig an. Die blonde hatte Titten in Form von Äpfeln, die Titten der schwarzhaarigen waren
in Form von Birnen. Beider Frauen Titten waren fest und voll, jeweils eine gute Handvoll.
Sie hatten neben der Gesichtsmaske noch ein Lederband mit Nieten und Ösen um ihren Hals gebunden. Die Hände waren in
Latexhandschuhe gesteckt, die bis Mitte Oberarm reichten. Auf einmal wußte ich genau, daß ich ein Opfer war. Aber nicht von
einer Sekte, sondern von zwei geilen, sexbesessenen jungen Frauen, die einem Mann mal zeigen wollten, wie es ist, dem
"schwachen" Geschlecht völlig hilflos ausgeliefert zu sein.
So war es auch. Die Blonde sprach als erste.
"Na, Kleiner, wie fühlst Du Dich?"
Ich versuchte zu Antworten, aber die schwarzhaarige ließ mich erst gar nicht zu Wort kommen.
"Ich bin Jaqueline, und meine Freundin ist Viviane. Wir wollen Dir jetzt mal zeigen, was wir darunter verstehen, beim Sex
Spaß zu haben. Du kannst schreien, soviel Du willst. Dich wird keiner hören. Und wenn Du uns zu laut bist, knebeln wir Dich
einfach."
Ich versuchte zu nicken, was aber wegen der Fesseln nicht ging.
"Viviane hat ihr Möschen schon lange nicht mehr geleckt bekommen. Sie wird sich jetzt gleich auf Dein Gesicht setzen. Dann
wirst Du Deine Zunge schön flink und gefühlvoll einsetzen, damit sie ihren Spaß bekommt. Solltest Du sie oder mich auch nur
annähernd beißen wollen, um freizukommen, ist Dein Schwanz ab. Hast Du das verstanden?" fragte mich Jaqueline.
"Ja, das habe ich." antwortete ich ihr.
"Gut. Wenn Du sie gut leckst, wird sie Dir Deinen Schwanz auf hochtouren bringen."<br><p>
Was blieb mir anderes übrig. Viviane ließ die Liege wieder in die waagerechte, stieg dann auf den Tisch und stand
breitbeinig über mir. Ich konnte ihre Fotze genau sehen. Sie war kahlrasiert wir ein Babyarsch, und das machte mich richtig
an. Ich spürte die ersten Regungen in meinem Schwanz. Als sie sich dann über meinem Gesicht auf die Knie ließ, konnte ich
sehen, daß ihre Möse schon richtig feucht war. Das schmeckte ich dann, als sie sich auf mein Gesicht setzte. Und sie
schmeckte richtig geil. Mein Schwanz wuchs weiter und wurde immer härter. Ich liebkoste mit meiner Zunge ihre Muschi und
suchte ihren Kitzler. Als ich ihn gefunden hatte, verwöhnte ich ihn nach allen Regeln der Kunst. Schon bald hatte ich
vergessen, in welcher Situation ich mich befand. Es dauerte nicht lange, und Viviane begann, auf meinem Gesicht vor- und
zurückzurutschen. Ich stieß einfach nur noch mit meiner Zunge in ihre Fotze. Das gefiel ihr, denn sie presste sich bei jedem
meiner Zungenstöße immer fester auf mein Gesicht. Sie war inzwischen so feucht geworden, daß ich Mühe hatte, ihren Saft
aufzulecken. Ich dachte, daß es kaum mehr werden könnte, aber wie kurz darauf in einem Riesenorgasmus kam, dachte ich, sie
hätte einen Hahn aufgedreht. Mir lief ihr geiler Fotzensaft in den Mund, daß ich wirklich Probleme hatte, alles zu
schlucken.
Als sie sich beruhigt hatte, erhob Sie sie, um sich einfach nur umzudrehen. Sie ließ sich mit ihrer Möse wieder auf meinem
Gesicht nieder und rieb sie über meinen Mund. ich steckte die Zunge ein bißchen raus und traf sie dabei an einer
empfindlichen Stelle. Sie zuckte zusammen, als hätte sie einen Stromschlag bekommen. Das fand sie aber geil, denn sie machte
damit weiter. Ich merkte, wie sie dadurch immer feuchter wurde, und leckte weiterhin ihren geilen Saft, während sie durch
meine Zunge immer heißer wurde.
Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel, nahm meinen Schwanz soweit wie
möglich in den Mund und saugte an ihm, ließ ihn wieder frei, um am Schaft zu lecken, und kam dann wieder zur Eichel zurück.
Ich hatte einen Moment Luft, in dem ich eine Warnung ausrief.
"Moment! Warte, Viviane, ich komme verdammt schnell. Ich habe den Saft jetzt schon in der Spitze stehen." sagte ich.
"Das merke ich auch." antwortete sie mir. "Jaqueline, hol doch mal die Spritze."
Jaqueline machte sich auf und holte die Spritze. Ich wurde verdammt nervös. Ich wollte nicht mit Drogen vollgepumpt werden,
nur damit zwei Frauen ihren Spaß hatten.
"Was für eine Spritze?" fragte ich.
"Nichts besonderes. Es ist nur ein Aphrotisiakum, welches für unsere Zwecke verstärkt wurde. Wir setzten Dir die Spritze
seitlich in Deinen Schwanz. Da wirkt sie am besten. Dadurch hast Du einen Dauerständer für mehrere Stunden, bist Megageil
und willst nur gefickt werden und ficken. Das gemeine daran ist allerdings, daß Du nur kommen kannst, wenn Dir eine von uns
beiden am Sack zieht. Du denkst, Dir platzt der Sack, aber WIR entscheiden, wann Du kommst."
"Das könnt ihr nicht machen! Ihr seid doch verrückt!" rief ich.
Aber damit hatte ich schon zuviel gesagt. Mit zwei gekonnten Handgriffen hatte mir Viviane einen Knebel verpasst. Ich konnte
jetzt nichts mehr sagen. Da ging auch wieder die Tür auf und Jaqueline kam mit der Spritze rein. Sie setzte sie an und schob
sie mir seitlich in meinen Schwanz. Der Stich tat kaum weh. Und die Wirkung setzte sofort ein. Wenn ich bis dahin gedacht
hatte, ich hätte einen steifen und harten Schwanz, dann dachte ich jetzt, ich hätte einen aus Stahl oder Beton.
Viviane nahm mir wieder den Knebel ab. Und auf einmal setzte die nächste Wirkung ein. Ich war geiler als je zuvor.
"Komm schon, Du geile Sau, setzt Dich auf mein Gesicht!" sagte ich zu Viviane. "Ich leck Dir Deine Fotze trocken, damit ich
sie Dir wieder nasslecken muß!"
Viviane und Jaqueline tauschten einen Blick aus, was ich allerdings nicht mitbekam. Viviane setzte sich wieder auf mein
Gesicht, und ich leckte sie, wie ich noch nie geleckt hatte. Ihre Säfte flossen mir wieder in den Mund, und ich schleckte
sie genüßlich. Jetzt war es Jaqueline, die sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Sie bließ mir einen, daß mir die Luft
wegblieb. Als ich dann bereit war zu kommen, hielt mich der Wirkstoff der Spritze davon ab, Jaqueline alles in den Mund zu
spritzen. Jaquelin merkte, daß ich bereit war zu kommen, und sie trieb das Spielchen noch etwas länger. Ich wurde fast
verrückt. Über mir Viviane, die gerade einen weiteren Orgasmus bekam und mich mit ihren Säften zuschüttete, an meinem
Schwanz Jaqueline, merkend, daß ich Spritzen könnte, wenn sie mir nur am Sack zöge. Aber sie quälte mich damit, daß sie mir
weiterhin den Marsch blies. Als Viviane sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, stieg sie von meinem Gesicht runter. Das war
das Zeichen für Jaqueline. Sie zog an meinem Sack, meinen Schwanz immer noch im Mund, und ließ sich meinen Saft in den Mund
spritzen. Sie schluckte, aber nicht alles. Sie kam zu mir und gab mir einen Zungenkuß. Dabei ließ sie mein Sperma, das sie
noch im Mund hatte, in meinen Mund fließen. Ich schluckte mein eigenes Sperma und wurde dadurch noch geiler. Jaqueline
merkte das daran, wie heiß und innig ich sie küßte. Dadurch wurde sie so heiß und feucht, daß sie ohne Probleme meinen
Schwanz in ihre Fotze gleiten ließ. Sie ritt mich, wie mich noch keine Frau geritten hatte. Sie bewegte den Körper nicht,
sondern massierte meinen Schwanz nur mit ihrer Scheidenmuskulatur. Allerdings so gekonnt, daß ich dachte, sie würde auf mir
auf und abhüpfen. Mein Schwanz wurde regelrecht durchgeknetet und massiert. Ich war kurz darauf wieder soweit, daß ich
spritzen konnte, aber Jaqueline war noch lange nicht bereit. Sie quälte mich noch weitere 10 Minuten, bevor sie mir am Sack
zog. Sie war unterdessen aber immer schärfer geworden, daß es nicht mehr bei der Massage geblieben war. Sie war dazu
übergegangen, mich richtig zu reiten. Hart und wild. Als sie mir dann am Sack zog, war sie in Ekstase, brach unter dem
Orgasmus regelrecht zusammen. Völlig erschöpft blieb sie auf mir liegen. Als sie sich wieder erholt hatte, kam wieder
Viviane. Sie lief schon wieder aus, so naß war ihre Möse. Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, ließ sich wieder von mir
lecken und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. In der Zwischenzeit zog Jaqueline den Tisch an der Stelle auseinander,
auf der meine Beine gefesselt waren. Sie machte mir die Beine bis zur Schmerzgrenze breit und fixierte den Tisch dann
wieder. Dann knickte sie die Beine an den Kniegelenken ein, so daß meine Beine zusätzlich noch angewinkelt waren. Ich bekam
das gar nicht richtig mit, denn ich hatte genug mit Viviane´s Säften und ihrer Mund-zu-Schwanz-Beatmung zu tun. Als mir
Jaqueline dann am Sack zog, und ich Viviane alles in den Mund gespritzt hatte - sie hat es auch mit mir geteilt; die wissen
ja, wie man mich geil halten konnte - bemerkte ich die veränderte Liegeposition.
Jaqueline holte eine Tube Gleitcreme und einen Dildo aus einer Schublade. Mit der Gleitcreme rieb sie mir mein Arschloch
ein. Jetzt wußte ich, warum sie die Position des Tische geändert hatte. Sie wollten mir einen Arschfick verpassen. Ich wurde
wieder nervös, denn mein Arsch war noch Jungfrau.
"Ihr wollt mir doch wohl keinen Arschfick verpassen, oder?" fragte ich.
"Aber sicher! Du bist uns ausgeliefert, vergiß das nicht. Wir machen mit Dir, was wir wollen." antwortete mir Jaqueline.
"Dann seit bitte vorsichtig, denn das ist eine Premiere für mich." erwiderte ich.
"Schau´n wir mal." war Jaquelines Antwort. "Du mußt Dich einfach nur entspannen. Je mehr Du Dich verkrampfst, desto mehr tut
es weh!"
Jaqueline tat noch etwas Gleicreme auf den Dildo. Sie führte ihn langsam und vorsichtig in meinen Arsch ein. Die kühle Creme
ließ mich etwas verkrampfen, aber mit der Zeit wurde ich entspannter. Und dann war er drin. Jaqueline drückte ihn langsam
immer tiefer in mein Loch. Dann zog sie ihn wieder raus, um ihn wieder rein zu drücken. Mit der Zeit wurde sie immer schneller
und ich immer geiler. Zwischenzeitlich hatte sich Viviane wieder erholt und stieg auf meinen Schwanz. Sie steckte ihn in
ihre Fotze und begann mich zu reiten. Anfangs recht langsam, dann immer schneller. Dabei wandte sie eine Technik an, bei der
sie vor und zurückrutschte. Mein Schwanz füllte damit ihre ganze Fotze aus, und es war sehr erregend. Jaqueline hatte sich
den Dildo um ihre Hüfte gebunden und fickte mich so in mein Arschloch, als ob sie ein geiler Kerl wäre. Ich war kurz darauf
wieder soweit, daß ich kommen konnte, aber die Frauen ließen mich entgegen meines Flehens nicht abspritzen. Dann war Viviane
soweit. Ihr Höhepunkt war enorm. Es hatte schon die ganze Zeit geschmatzt, wenn sie vor- und zurückgerutscht war. Jetzt war
nichts mehr zu hören, aber ich spürte genau, wie ihre Säfte aus ihrer Möse flossen, denn es fühlte sich so an, als ob mir
jemand Öl auf meine Schwanz geschüttet hätte. Viviane ließ meine Schwanz frei, den sich Jaqueline sofort in den Mund nahm.
Sie genoß die letzten Tropfen von Viviane´s Saft, bevor sie mir am Sack zog und mich endlich erlöste. Sie schluckte diesmal
alles, ohne mich mit meinem Saft zu beglücken.
Beide Frauen sahen jetzt recht fertig aus. Sie verließen den Raum und ließen mich allein. Nach ca. einer Stunde kamen sie
wieder. Viviane bließ mir meinen steifen Schwanz noch etwas steifer und ließ sich dabei von Jaqueline ihr Fötzchen lecken.
Jaqueline indess hatte es sich auf meinem Gesicht gemütlich gemacht und ließ sich ihr Fötzchen von mir lecken. Dann stieg
Viviane auf meinen Prügel und fing wieder an, mich zu reiten. Beide Frauen küssten sich, während ich die eine mit meinem
Schwanz, die andere mit meiner Zunge befriedigte. Sie ließen sich Zeit, wobei es Jaqueline schwer fiel, nicht zu kommen,
denn meine Zunge tat ganze Arbeit. Sie spielten sich dabei gegenseitig an ihren Titten, leckten sie, knabberten an ihnen,
kneteten und massierten sie, bis sie kamen. Kurz bevor Jaqueline ihren Orgasmus empfing, presste sie ihre Schenke zusammen,
damit sich die Position ihrer Fotze über meinem Mund nicht verändern konnte. Je näher sie dem Orgasmus war, desto stärker
wurde der Druck ihrer Schenkel. Als sie dann endlich kam, konnte ich kaum noch die Zunge bewegen, aber das war mir egal,
denn ich konnte ihren Saft genießen, während Viviane mir am Sack zog und meinen Saft in ihrem Mund aufnahm. Als Jaqueline
meinen Mund freigab, spürte ich sofort Viviane´s Lippen auf den meinen, und sie teilte meinen Saft mit mir.
Dann merkte ich, wie die Wirkung der Spritze nachließ. Ich fiel sofort in einen tiefen Schlaf. Ich bemerkte nicht mal mehr,
wie die Frauen den Raum verließen. Vorher befreiten sie mich von meinen Fesseln.
Als ich wieder aufwachte, lag ich in einem Bett. Ich öffnete die Augen und sah, daß ich bei mir zu Hause war. Ich dachte
zuerst, daß das alles ein krasser Traum gewesen war. Als ich mich bewegte, merkte ich den Schmerz in meinen Lenden. Ich
hatte also doch zwei Frauen als Sexspielzeug gedient. Ich überlegte, ob es mir leid tat, daß ich nicht mehr da war, denn es
war einfach nur geil. Ich stand auf und ging in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen. Als ich in der Küche auf die Uhr
schaute, sah ich, daß ich fast 18 Stunden nach dem verlassen der Party wieder zu Hause war. Meine Gedanken wanderten wieder
zu dem Geschehenen. Als ich auf den Tisch schaute, sah ich den Zettel da liegen, auf dem stand: 'Wenn es Dir gefallen hat,
dann ruf an. Wir machen´s immer wieder! J + V.' Darunter war eine Handy-Nummer.
Und wenn ich es mir recht überlege: ich habe morgen ja frei...




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