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Heiße Worte

Heiße Worte

Sylvia war heute etwas ganz Verrücktes passiert. Während ihrer Mittagspause hatte sie das Kaufhaus, wie in den , letzten Tagen gewohnt, verlassen und war zu dem Postamt gleich um die Ecke gelaufen, um mit ihrem Mann, der seine Firma mit einem Stand auf einer Messe vertrat, zu telefonieren. Und auch heute hatte sie wieder die etwas versteckt gelegene Telefonzelle gewählt, von der man aus einen guten Blick nach draußen hatte, selbst aber nur schwer zu entdecken war.

Sylvia hatte sich mit ihrem Mann bald so heiß geredet, dass sie unbewusst ihre freie rechte Hand auf die Innenseite ihres nackten Schenkels presste und sie dann unter dem Minirock schob. Erregung beschlich sie, die Umwelt schien für sie nicht ehr zu existieren und von heißem Verlangen getrieben, glitt ihre Hand in den Slip. Sie lehnte sich gegen die Innenwand der Telefonzelle, spreizte im Stehen leicht die Schenkel und griff sich selbst an die Fotze. Zärtlich umspielte sie mit den Fingern ihren Kitzler, während sie mit ihrem Mann weiterhin heiße Worte tauschte.
Plötzlich bemerkte Sylvia einen Mann, einen ihr fremden Mann, der sie zu beobachten schien. Er stand etwas abseits an einen Säule gelehnt und lächelte still vor sich hin, ohne dabei seine Augen von Sylvias gespreizten Schenkeln zu nehmen, von ihrer wichsenden Hand, und mit Überraschung stellte sie dabei fest, dass ihr dies gefiel. Und da sich der Mann nicht näherte, sondern nur beobachtete, unterbrach sie ihr lustvolles Spiel an ihrer Muschi auch nicht.
Im Gegenteil! Von seinen Blicken regelrecht angestachelt, glitten ihre Finger selbst dann noch durch ihren klaffenden Schlitz, als ihr Mann am anderen Ende der Leitung, nachdem er zu ihrem lustvollen Gestöhne abgespritzt hatte, schon längst aufgelegt hatte. Und so schwamm sie Sekunden später in einem wahren Rausch heißer Empfindungen. Immer schneller rieb sie sich ihre Fotze, teilte den Spalt zwischen ihren Schenkeln und gab sich so einen Orgasmus, dessen Intensität erschreckend schön war.
Fast schon fluchtartig verließ sie danach die Telefonzelle, würdigte den Fremden mit keinem Blick, obwohl sie gerade durch ihn etwas von sich erfahren hatte, was ihr eine ganz neue Erkenntnis gab.
Sie schien sich gerne zu zeigen!
Sylvia, zweiundzwanzig Jahre jung und seit einem Jahr mit Michael verheiratet, war einen äußerst anziehende Frau. Ihr Körper war makellos, die Taille schmal, die Hüften schwungvoll gerundet, und sie war sich ihrer Wirkung auf Männer durchaus bewusst. Doch die plötzliche Erkenntnis, dass sie gerne etwas von sich zeigte, ließ sich alles in einem anderen Licht erscheinen. Völlig neue Möglichkeiten schienen sich anzubieten und für Sylvia verging der Nachmittag viel zu langsam, denn ein verwegene Gedanke schien sich in ihrem schönen Kopf auszubreiten. Sie war nicht die einzige, die heute Nacht allein sein würde. Auch ihr Schwiegervater war zur Zeit Strohwitwer, ihr Schwiegervater, in dessen Haus sie lebte.
Ein eigenartiges Gefühl nahm besitz von ihr. Ihr Schwiegerpapa, gutaussehend, war ein Mann in den besten Jahren. Sie mochte ihn, wie auch er sie mochte. Und in Erinnerung an die letzten Tage war ihr aufgefallen, dass er sie immer öfter verstohlen von der Seite aus gemustert hatte. Und erst jetzt begriff sie, warum. Denn sie war abends immer sehr freizügig durchs Haus gelaufen. Freizügig in Bezug auf ihre Kleidung!

Still lächelte Sylvia vor sich hin. Sie würde es auch heute wieder tun, jedoch diesmal bewusst, darauf lauernd, dass er sie musterte und sie nahm sich vor, ihm heute etwas mehr von sich zu zeigen. Und wieder beschlich sie dieses so wundersame, prickelnde Gefühl, verstärkt durch das Wissen, sich gerade ihrem Schwiegervater zu offenbaren.
Es war ein heißer Tag und so machte Sylvia eher Schluss. Ihr Schwiegervater war noch nicht daheim und sie hatte Zeit, erst einmal unter die Dusche zu gehen. Danach lief sie bewusst minutenlang völlig nackt durchs Haus und genoss die vertraute Umgebung in ihrer hüllenlosen Schönheit. Dann ging sie in die Wohnung im ersten Stock des Hauses, Michaels und ihrer Wohnung und betrat ihr Schlafzimmer. Sich noch nicht im Klaren, was sie nun anziehen sollte, warf sie sich übermütig aufs Bett und schloss die Augen, lag einfach nur still.
Sie blieb auch dann noch ruhig, als sie ihren Schwiegervater kommen hörte. Doch schlug ihr Herz jetzt wie wild. Schließlich war sie noch splitternackt und was wäre, wenn er jetzt nach oben kommen und sie so sehen würde!?
„Sylvia? Bist Du schon da?“ hörte sie da ihren Schwiegervater rufen.
„Ja! Ich bin hier oben!“ gab sie ihm zur Antwort und spreizte die Beine auseinander, griff sich an die Fotze.
„Hast Du heute früher Schluss gemacht?“ erklang seine nächste Frage.
„Ja!“ rief sie leicht erregt zurück, hatte ihre Beine jetzt weit gespreizt und kraulte sich die Pflaume.
„Fein! Dann komm doch etwas runter auf die Terrasse. Es ist so schön warm draußen“, schlug er ihr vor.
„Gehr nicht….!“ rief sie da und rieb sich hektisch durch die nasse Spalte.
„Warum nicht?“ fragte er erstaunt.
„Ich bin splitternackt….!“ Gab sie ihm zu verstehen.
Heinz trat in den Flur und lauschte nach oben. Ein eigenartiges Gefühl beschlich ihn dabei. Seine Schwiegertochter und nackt! Das musste ein wunderschöner Anblick sein. Wie ihre Titten wohl aussahen? Ihr Arsch, ob er ihren Arsch einmal sehen würde? Und die Fotze?
„Bist Du wirklich nackt….?“ Fragte er und schien plötzlich Gefallen an der Art ihrer Unterhaltung zu finden.
„Aber ja doch! Splitternackt…!“ hörte er seine Schwiegertochter wieder rufen.
„Ganz nackt….?!“ Fragte er nochmals und versuchte es sich vorzustellen.
„Ganz nackt….!“ Erklang Sylvia Stimme und leichte Erregung schwang in ihr mit. Auch sie fand plötzlich Gefallen an der Art ihrer Unterhaltung und ihr anfänglich unkonzentriertes Spiel an ihrer Fotze nahm jetzt einen zielstrebigeren verlauf.
„Völlig nackt“, wiederholte sie, „ich habe nichts an; keine Slip, keinen BH, nichts…..! Alles an mir ist nackt! Meine Beine, meine Scham, meine… mein Loch zwischen den Schenkeln, mein Po, mein Bauch mein Rücken und meine…. Meine Titten sind auch ganz bloß…!“ beschrieb Sylvia ihre nackten Körperteile und rieb sich dabei immer schneller die Fotze.
„Zieh Dir doch was schnell etwas über….!“ Rief Heinz nach oben und vernahm ihr heißes Stöhnen.
„Was..?!“ kam die keuchende Frage zurück.
„Ein leichtes Sommerkleid…!“ rief er schnell hinauf.
„Und… und was drunter…?“
„Nichts! Dir… dir ist doch sicher heiß…?“
„Jaaa, mir ist heiß…!“ erzitterte Sylvias Stimme und hektisch rieb sie sich die Fotze. Immer lauter begann sie zu stöhnen und zu keuchen.
„Was… was machst Du…?!“ kam da die Frage von Heinz und seine Stimme klang heiser dabei.
„Ich… ich spiele….!“ Keuchte Sylvia auf.
„Wo…?“, fragte er hastig, aufgeregt.
„An mir selbst…. An …. Meiner Fotze…. Jaaaa… oooohh … aaahh…!!“ schrie sie da gellend auf und nach Sekunden: „Ich .. komme gleich runter…?!“
Heinz wusste nur zu genau, was Sylvia dort oben trieb und auch er selbst war jetzt ganz schön geil, denn seine Schwiegertochter war eine verteufelt schöne, blutjunge Frau, und er wäre kein richtiger Mann, wenn er sich nicht in Gedanken so einiges mit ihr ausgemalt hätte. Er überlegte kurz, ob nicht doch einmal nach oben gehen sollte. Schien aber unschlüssig zu sein. Die Art des Gesprächs eben war für ihn neu, so offen hatte er noch nie mit ihr gesprochen und er fieberte darauf, dass sie zu ihm nach untern kam. Er bemerkte seinen steifen Schwanz, der in der Enge seiner Hose drückte und presste unwillkürlich seine Hände darauf. Stärker al je zuvor keimte in ihm der Wunsch auf, seine Schwiegertochter einmal zu ficken!
Sylvia zog sich rasch ein kurzes Sommerkleid an und überlegte dabei, was sie alles zu ihrem Schwiegervater hinabgerufen hatte. Sie war noch immer stark erregt und verspürte den Wunsch, das Gespräch mit ihm in ähnlicher Art und Weise fortzusetzen. Noch leicht benommen verließ sie ihr Schlafzimmer und ging die Treppe hinunter.
„Hallo…!“ lächelte sie ihren Schwiegervater etwas unsicher und mit geröteten Wangen an.
„Hallo..!“ empfing auch er sie nicht ganz unbefangen.
„Wunschgemäß nur ein leichtes Sommerkleid…!“ blieb sie drei Stufen über ihm stehen und wusste nicht, wohin mit ihren Händen.
„Nichts drunter…?!“, musste Heinz jetzt Schlucken, als sich sie beide gegenüberstanden. Es war doch etwas anderes, sich nur geile Worte zuzurufen, als sich dabei auch noch in die Augen zu sehen.
„Du… Du glaubst mir nicht…?! Schön, dann…. Dann schau…!“ drehte sie ihm langsam ihren Rücken zu, hob ihr Kleid hinten hoch und zeigte ihm so ihren nackten Po. Und wieder war da dieses eigenartige, unbeschreiblich schöne Gefühl in ihr.
„Bückst Du Dich einmal, bitte…!“ drang die erregte Stimme ihres Schwiegervaters an in Ohr.
„IM…im Wohnzimmer, ja…?“ gab sie zur Antwort und wandte sich ihm wieder zu,
Sie vermieden es, sich in den ersten Sekunden anzuschauen und Sylvia ging voraus, von ihrem Schwiegervater gefolgt, nach unten ins Wohnzimmer. Sie blickte sich suchend um und kniete sich dann auf die Couch, stand dann aber wieder auf und bückte sich einfach im Stehen ganz tief nach vorne, spreizte die Beine und hob ihr Kleid hinten wieder hoch.
Verzückt blieb Heinz hinter ihr stehen und starrte nur auf ihren nackten Arsch, den sie ihm sekundenlang anbot, bevor sie sich setzte.
„Du… du hast dich selbst befriedigt…?“ fragte er rauh.
„Ja.. mir war so heiß da unten….!“ Gab Sylvia unumwunden zu.
„Wo unten…?“ Heinz war unheimlich spitz.
„An … an meiner Fotze…!“ kroch in Sylvia wieder dieses geile Gefühl auf, als sie merkte, wie ihr Schwiegervater bei ihren Worten merklich zusammenzuckte.
„Hast du viele Haare an …. An Deiner Fotze…?“ Die Stimme von Heinz zitterte ein wenig und geradezu gierig starrte er dabei auf ihre zusammengepressten Schenkel.
„Weiß nicht…!“ flüsterte Sylvia, schaute auf ihren Schoß, spreizte plötzlich die Beine und hob vor den Augen des Schwiegervaters das Kleid einfach hoch. „Schau halt mal…!“ presste sie leise hervor.
Heinz musste gleich zweimal schlucken, als er die Fotze seiner Schwiegertochter so deutlich vor Augen hatte. Erregt ging er vor den gespreizten Schenkeln in die Hocke und starrte voll auf den Schlitz.
„Deine… deine Fotze ist schön…!“ und es durchfuhr ihn bei diesem Anblick wilde Geilheit.
„Du… du darfst sie ruhig anfassen….!“ Kroch in Sylvia heißes Verlangen auf.
Sich ihm so geil anzubieten, ihrem Schwiegervater die zwischen weit gespreizten Schenkeln klaffende Fotze zu zeigen, machte sie unwahrscheinlich geil. Und als er ihre Pflaume jetzt berührte, ihre glitschige Möse befummelte, stöhnte sie leise auf und warf sich in die Sessellehne zurück.
„Gefällt sie Dir…?“ keuchte sie heiser.
Heinz nickte nur. Ganz zart, als könne er etwas daran zerstören, streichelte er mit fahrigen Bewegungen ihre Schamlippen, drang mit seinen Fingern in ihren klaffenden Spalt ein und umspielte gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler. Er hörte sie leise aufstöhnen und presste plötzlich seinen Mund zwischen ihre Schenkel, begann die Fotze seiner Schwiegertochter von heißem Verlangen getrieben zu lecken.
Heiser keuchte Sylvia unter dem Zungenspiel auf. Ihr Körper begann zu zittern und laut schrie sie auf, als es ihr kam, als sie in Wellen ihres Höhepunktes schwamm.
„Jaa… jetzt … jeeetzt … ich kooomme … mir geht einer ab … aaahhh … ooohhh …!“ keuchte sie heiser. Wild bäumte sich ihr Körper auf, hart presste sie ihre Fotze seinem mund entgegen, drückte seinen Kopf mit beiden Händen fest zwischen ihre Schenkel, rieb ihre Muschel hektisch auf und ab.
Berauscht vom Duft ihre Fotze begann Heinz den klaffenden Spalt zwischen den Schenkeln seiner Schwiegertochter zu lecken. Der würzige Geschmack ihrer Mösensäfte raubte ihm fast den Verstand und als er Sylvia schreien hörte, steigerte er sich nur noch in seinem Zungenspiel.
Ich lecke die Fotze meiner Schwiegertochter, die geile Pflaume von Sylvia, schoss es ihm durch den Kopf.
Als die Zuckungen ihres Körpers nachließen, löste sich Heinz von ihr. Mit erhitzten Köpfen sahen sich beide an und als sein Blick auf die noch verhüllten Brüste seiner Schwiegertochter fiel, zog Sylvia sich rasch das Kleid ganz aus. Ihre strotzenden Titten wippten hervor, sie erkannte ein Aufleuchten in seinen Augen und genoss es erneut, sich ihm zu zeigen. Sie sah, wie er sich die Kleider vom Leibe riss, wie er mit vollsteifen Schwanz auf sie zukam und erschauerte vor Lust.
„Lass uns ins Schlafzimmer gehen…!“ hörte sie ihn keuchen. „Ich möchte Dich einmal richtig ficken…!“
„Jaaa … ficken …!“ Lass uns richtig ficken…!“ keuchte auch sie und zwei aufgegeilte Menschen verließen das Wohnzimmer.
Breitbeinig warf Sylvia sich auf das Bett ihrer Schwiegereltern, fühlte Augenblicke später seinen nackten Leib auf dem ihren. Verlangend griff sie da nach seinem Schwanz und steckte ihn sich selbst in die Fotze. Während Heinz die prallen Titten seiner Schwiegertochter küsste, an den eigenmächtig hervorstehenden Türmchen saugte, hämmerte sein Schwanz in rhythmischem Takt die Pflaume. Schneller, immer schneller trieb er seinen Hammer in das kochende Mösenloch, stieß tief hinein. Und Sylvia empfing jeden seiner Stöße in voller Hingabe. Sie keuchten laut vor Geilheit, die erhitzten Leiber klatschten aufeinander, das Geschlecht des Schwiegervaters drang unnachgiebig in das Fotzenloch seiner Schwiegertochter ein und ließ beide immer lauter stöhnen.
Sylvia begann zu rasen. Der Fick mit ihrem Schwiegervater gab ihr ungeahnte Höhen der Lust. Sie hätte nie geglaubt, dass er so herrlich ficken konnte und behutsam griff sie wie zur Belohnung nach seinen Eiern, begann sie zärtlich zu rollen, seinen ganzen Sack aufreizend zu kraulen. Gleichzeitig empfing sie jeden seiner Schwanzhiebe mit emporgestreckten Lenden und taumelte von einem Strudel heißer Empfindungen in den anderen.
„Fick mich … jaa … schneller … tiefer … fick mich doch …!“ lallte sie und unbarmherzig klatschten beide Geschlechter immer wieder gegeneinander.
Wild tobte Heinz zwischen den Schenkeln seiner Schwiegertochter. Berauscht von dem Wissen, wen er da fickte, steigerte er sein Tempo und hämmerte rasend schnell mit seinem Schwanz die für ihn blutjunge Fotze seiner Schwiegertochter, die sich jetzt immer hektischer unter ihm zu bewegen begann, heiser keuchte, am ganzen Körper zu zittern anfing und dann gellend aufschrie.
„Jeeetzt … mir kooomt´s … jaa … fick weiter … so fick doch … ich … ich bin geil … aaahhh … ooohhh … jaaa!!“ gurgelte sie.
Heinz bäumte sich auf, sein Sack zog sich zusammen und heiße Spritzer schossen aus seinem Schwanz in Sylvias Loch. Am ganzen Körper heftig zitternd, brach er über seiner Schwiegertochter zusammen und blieb auf ihr liegen.
„War es schön mich zu ficken..?“ fragte Sylvia nach Minuten der Erholung ihren Schwiegervater.
„Jaa ..!“ kam es heiser zurück.
„Und … und könntest du noch einmal …?!“ fragte sie weiter
„Klar doch ..!“ nickte er.
„Ich möchte aber gerne, dass Du mich in den Arsch vögelst …!“ flüsterte Sylvia da leise.
(„Dein Sohn, obwohl sonst tüchtig und ausdauernd, will mich da noch immer nicht nehmen..!“ *)
Ein Wunsch, den Heinz schon lange hegte. Eine Frau einmal in den Arsch zu ficken.
(Seine Frau spürte zwar gerne seine Zunge und maximal zwei Finger in ihrem Rosettchen, aber seinem Schwanz hatte sie ihren Hintern immer verweigert. *)
Er nickte heftig und presste seinen Mund auf Sylvias Lippen, stieß dabei tief seine Zunge vor. Ihre Zungen peitschten sich in einem sinnlichen Spiel.
Sich einmal in den Arsch ficken zu lassen, war auch der Traum von Sylvia. Erwartungsvoll ging sie auf die Knie und reckte ihrem Schwiegervater den knackigen Po entgegen.
Es war ein äußerst reizvolles und appetitliches Hinterteil, das sich Heinz jetzt anbot. In erwartungsvoller Freude auf den bevorstehenden Arschfick, zog er ihr die Halbbacken weit auseinander und starrte ihr in die so einladend geöffnete Arschritze. Ihr Spalt war tief und lang und in der Mitte zuckte die Rosenknospe ihres Afters hervor. Heinz griff fasziniert nach der Cremedose.
Sylvia fühlte plötzlich sanfte Streichelbewegungen in ihrer Kerbe, als die Finger von Heinz zärtlich durch ihr tiefes Tal glitten und alles in ihr zog sich zusammen. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, von dem sie beherrscht wurde und qualvolle Lust keimte in ihr auf. Sie fühlte seine Fingerkuppen, die ihre tief verborgene zweite Öffnung berührten und Sylvia fiel in einen wahren Lusttaumel. Drückte ihr Arschloch geil nach außen und bebte vor heißer Erwartung. Ihr Atem kam immer schneller, hektischer, steigerte sich zu einem Keuchen und plötzlich schrie sie laut und lang anhaltend auf!
„Er leckt mich, mein Gott, er leckt mich an meinem Arschloch…!!“ schossen ihr die Gedanken durch den Kopf.
Deutlich spürte sie eine Zungenspitze auf ihrer Afterrose und sie wand sich wie ein wildes Tier unter seinem so aufgeilenden Leckspiel. Sie wimmerte leise, als die Zunge von Heinz gegen die enge Öffnung des Anus stieß und immer schneller begann sie sich zu bewegen. Spürte dann plötzlich den schlüpfrigen Finger, der sich in ihr empfindliches, kleines, braunes Loch bohrte.
„Himmel, was bin ich geil…..!“ schauerte Sylvia unter dieser so aufreizenden Berührung zusammen. Sie schloss die Augen und begann mit ihren Hüften langsam zu kreisen.
Heinz bohrte seinen Finger sehr behutsam in Sylvias engen Anus. Er genoss die Vorbereitung für den Analverkehr, spürte gleichzeitig, dass auch sie so empfand und als sein Finger endlich in ihrem Arschloch steckte, begann er ihn langsam zu bewegen.
Sylvias Hüften zuckten, sie selbst stöhnte geile und rang keuchend nach Atem. Seinen Finger in ihrem After zu spüren, das dadurch ausgelöste Gefühl, brachte sie fast um den Verstand und sie wollte jetzt nur noch eines: Seinen Schwanz in ihrer zweiten Öffnung fühlen – den Schwanz des Schwiegervaters in dem Arschloch der Schwiegertochter!
„Heinz, bitte … steck ihn rein …!“ wimmerte sie leise auf.
Dumpf stöhnte Heinz auf, als er sich jetzt hinter ihr in Position brachte, er ihr immer lauter und verlangender werdendes Stöhnen vernahm, als er jetzt ihre Arschbacken auseinander zog und den großen, pulsierenden Knauf seines Schwanzes in das tiefe Tal zwischen den zuckenden Hügeln steckte, ihn sofort gegen den verkrampften engen Ring drückte und dann mit einem Ruck seine Hüften vorstieß.
Erstickt schrie Sylvia auf, schauerte unter seinem massiven Vordringen wollüstig zusammen, spürte, wie seine geschwollene Nille sich den Weg durch die enge Pforte ihres Arsches bahnte und begann hektisch zu keuchen. Sie fühlte keinen Schmerz, nur geile Lust auf einen Arschfick mit ihrem Schwiegervater.
Sylvias Stöhnen und Schreien trieben Heinz zu immer größerer Eile an. In seinen Eiern brodelte es gefährlich, auch er begann zu stöhnen und wollte jetzt seinen Schwanz ganz in der Enge ihres Arschlochs spüren, wollte seinen Schaft bis zur Wurzel hineinstoßen.
„Tiefer … ja doch … ganz tief hinten ... (Bitte, Heinz, bitte!! *)“ lallte Sylvia.
Immer wieder rammte Heinz seine Lenden nach vorne, während er mit den Händen Sylvias Hüften festhielt. Und seine Nille rutschte durch den engen Schließmuskel, glitt lustvoll aufreizend tief in den Kanal ein.
Sylvia kostete dieses Gefühl voll aus, und als sich sein Schaft rhythmisch zu bewegen begann, er ihn immer wieder vor und zurück stieß, dabei mit jedem Stoß noch ein Stückchen tiefer in sie eindrang, presste sie vor geilen Empfindungen ihren Kopf fest auf die Kissen, verbarg ihr Gesicht darin und dämpfte so ihre Schreie. Sie erlebte nie gekannte Höhen der Lust, griff sie selbst noch an die Fotze und begann sie mit ihren Fingern zu reizen.
„Jaaaaa …!!“ stieß sie plötzlich einen langezogenen, heulenden Lustschrei aus, als sie seine ganze Latte in sich spürte, als es endlich soweit war und seine behaarten Eier auf ihre klaffenden Fotzenlippen klatschten.
(„Jaaa!! … ja genau soo… feste! …fick meinen kleinen Arsch ..!!“ schrie sie laut auf, als sie fühlte, wie seine dicke Eichel und sein Schwanz durch ihren Arschkanal pflügten.
„Ooohhh … jaa … ist das geil mit Dir!! … stoss mich … ganz tief hinein … jaaa …!!“ *)
Sie griff nach hinten, umschloss mit ihrer Hand drängend seinen baumelnden Hodensack und drückte ihn, zog sanft an ihm.
Heinz stöhnte bei der Berührung an seinem Sack augenblicklich auf. Er war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Und immer leidenschaftlicher begann Sylvia sich zu bewegen, treib ihren Arsch seinen Stößen entgegen, ließ ihn gleichzeitig rotieren und nahm mit jedem Stoß hungrig die harte Stange des Schwiegervaters in sich auf. Wie in einem Fieberrausch gierte sie nach jedem seiner heißen Kolbenstöße.
Noch einmal stieß Heinz seinen steifen Schwanz bis zum Heft in den Arschkanal der Schwiegertochter, stöhnte dabei tief auf, riss ihren Unterlein hart an sich und ließ dann seiner Ladung freien Lauf. Heftig zuckte er bei jedem Spritzer zusammen, hörte Sylvia vor Wollust kreischen, fühlte, wie ihr Körper geschüttelt wurde. Ein letztes, kraftvolles und wildes Aufbäumen, dann ließen sie sich einfach seitlich fallen.





Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt von mir. Fällt das auf, oder hab ich die Art der Story getroffen? Was meinst Du?

„Dein Sohn, obwohl sonst tüchtig und ausdauernd, will mich da noch immer nicht nehmen..!“
(Ein Wunsch, den Heinz schon lange hegte. Eine Frau einmal in den Arsch zu ficken. - Original)
Seine Frau spürte zwar gerne seine Zunge und maximal zwei Finger in ihrem Rosettchen, aber seinem Schwanz hatte sie ihren Hintern immer verweigert.

Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt auch von mir, ok so?

(„Jaaa!! … ja genau soo… feste! …fick meinen kleinen Arsch ..!!“ schrie sie laut auf, als sie fühlte, wie seine dicke Eichel und sein Schwanz durch ihren Arschkanal pflügten.
„Ooohhh … jaa … ist das geil mit Dir!! … stoss mich … ganz tief hinein … jaaa …!!“ *)

Sie griff nach hinten, umschloss mit ihrer Hand drängend seinen baumelnden Hodensack und drückte ihn, zog sanft an ihm.
Heinz stöhnte bei der Berührung an seinem Sack augenblicklich auf. Er war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Und immer leidenschaftlicher begann Sylvia sich zu bewegen, treib ihren Arsch seinen Stößen entgegen, ließ ihn gleichzeitig rotieren und nahm mit jedem Stoß hungrig die harte Stange des Schwiegervaters in sich auf. Wie in einem Fieberrausch gierte sie nach jedem seiner heißen Kolbenstöße.
Noch einmal stieß Heinz seinen steifen Schwanz bis zum Heft in den Arschkanal der Schwiegertochter, stöhnte dabei tief auf, riss ihren Unterlein hart an sich und ließ dann seiner Ladung freien Lauf. Heftig zuckte er bei jedem Spritzer zusammen, hörte Sylvia vor Wollust kreischen, fühlte, wie ihr Körper geschüttelt wurde. Ein letztes, kraftvolles und wildes Aufbäumen, dann ließen sie sich einfach seitlich fallen.





Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt von mir. Fällt das auf, oder hab ich die Art der Story getroffen? Was meinst Du?

„Dein Sohn, obwohl sonst tüchtig und ausdauernd, will mich da noch immer nicht nehmen..!“
(Ein Wunsch, den Heinz schon lange hegte. Eine Frau einmal in den Arsch zu ficken. - Original)
Seine Frau spürte zwar gerne seine Zunge und maximal zwei Finger in ihrem Rosettchen, aber seinem Schwanz hatte sie ihren Hintern immer verweigert.

Was gegen Ende in Klammern mit * steht, stammt auch von mir, ok so?

(„Jaaa!! … ja genau soo… feste! …fick meinen kleinen Arsch ..!!“ schrie sie laut auf, als sie fühlte, wie seine dicke Eichel und sein Schwanz durch ihren Arschkanal pflügten.
„Ooohhh … jaa … ist das geil mit Dir!! … stoss mich … ganz tief hinein … jaaa …!!“ *)


Sie griff nach hinten, umschloss mit ihrer Hand drängend seinen baumelnden Hodensack und drückte ihn, zog sanft an ihm.
Heinz stöhnte bei der Berührung an seinem Sack augenblicklich auf. Er war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Und immer leidenschaftlicher begann Sylvia sich zu bewegen, treib ihren Arsch seinen Stößen entgegen, ließ ihn gleichzeitig rotieren und nahm mit jedem Stoß hungrig die harte Stange des Schwiegervaters in sich auf. Wie in einem Fieberrausch gierte sie nach jedem seiner heißen Kolbenstöße.
Noch einmal stieß Heinz seinen steifen Schwanz bis zum Heft in den Arschkanal der Schwiegertochter, stöhnte dabei tief auf, riss ihren Unterlein hart an sich und ließ dann seiner Ladung freien Lauf. Heftig zuckte er bei jedem Spritzer zusammen, hörte Sylvia vor Wollust kreischen, fühlte, wie ihr Körper geschüttelt wurde. Ein letztes, kraftvolles und wildes Aufbäumen, dann ließen sie sich einfach seitlich fallen.





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„Dein Sohn, obwohl sonst tüchtig und ausdauernd, will mich da noch immer nicht nehmen..!“
(Ein Wunsch, den Heinz schon lange hegte. Eine Frau einmal in den Arsch zu ficken. - Original)
Seine Frau spürte zwar gerne seine Zunge und maximal zwei Finger in ihrem Rosettchen, aber seinem Schwanz hatte sie ihren Hintern immer verweigert.

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(„Jaaa!! … ja genau soo… feste! …fick meinen kleinen Arsch ..!!“ schrie sie laut auf, als sie fühlte, wie seine dicke Eichel und sein Schwanz durch ihren Arschkanal pflügten.
„Ooohhh … jaa … ist das geil mit Dir!! … stoss mich … ganz tief hinein … jaaa …!!“ *)




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