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Kinky Marion(3): Im Schwimmbad

Marion wusste, heute ist wieder Zeit ins Schwimmbad zu gehen. Sie genoss besonders die Donnerstage: Nackt-Warmbadetag im Hallenbad in Leonia. Sie packte also ihre Tasche und weil sie unterwegs noch etwas Spaß genießen wollte, nahm sie ihre Liebeskugeln und stopfte sie sich in ihre immerfeuchte Fotze. New York City ist ja die Hochburg des Fitness-Kults und so hatte Marion irgendwann von einer Bekannten den Tipp bekommen, sich beim Joggen, beim Aerobic oder bei sonstigen sportlichen Aktivitäten, ihre Liebeskugeln einzusetzen. Damals war sie noch 20 Jahre jünger und fand das pervers. Aber ihr Mann Bob hatte ihr irgendwann welche geschenkt. Natürlich waren die zu klein, wie sie enttäuscht feststellen musste und so suchte sie sich in ihrem Lieblingssexshop irgendwann diese aus. Schön glatt, etwa zwei Zoll dick, mit einem Federmechanismus an der Innenseite und dadurch viel intensivere Vibrationen, besonders wenn die Kugeln hübsch eng aneinander in der Fotze steckten. Es dauerte überhaupt nicht lange, bis sie endlich auf Touren kam und mit ihrem Wagen wieder in Richtung Norden der Statd an den Hudson fuhr und dann in Leonia durch die Wohngebiete der Mittelschicht, bis sie an dem Fitness-und-Trainings-Center von Leonia ankam, wo sich auch das Hallenschwimmbad befand. Freibäder gab es in den USA so gut wie keine, weil wirklich sehr, sehr viele ihren privaten Swimmingpool hinterm Haus hatten.

Sie zahlte an der Kasse für einen ganzen Tag, ließ sich die Badge-Karte geben und verschwand in der Umkleide. Die Autofahrt hatte sie richtig sehnsüchtig gemacht und ihre Fotze schrie nach einem erlösenden Orgasmus. Aber sie wollte das heute auf später verschieben, denn sie wusste, wenn Warm-und-Nachktbadetag war, dann gab es auch den einen oder anderen Schwanz zu bestaunen. Ihr Mann Bob wusste davon und wichste sich sicherlich gerade bei dem Gedanken, dass seine Marion wieder mal ins Schwimmbad ging, eifrig seinen Schwanz. Er mochte es, wenn sie frisch durchgefickt nach Hause kam und nach Sperma roch.

Marion hockte sich in ihrer Kabine mit gespreizten Schenkeln auf die Bank und zog sich erst einmal die Kugeln aus der schmatzenden Fotze. Die würde sie später sicher wieder für die Heimfahrt genießen. Und dann griff sie sich einen schönen dicken Gummilümmel, den sie mit ihrer saftigen Fotze erst einmal richtig feucht machte, damit sie sich die Eichel schon mal ins Fotzenloch drücken konnte. Dann begann sie sich zu ficken und stöhnte dabei, so leise wie sie nur konnte. Als sie gerade so weit war, dass der Gummischwanz mit seinen zweieinhalb Zoll richtig tief in ihrer Fotze verschwand, hörte sie draußen, wie Füße nackt über den Gang huschten. Irgendjemand belauschte sie und sie war darüber keinesfalls verärgert. Ganz im Gegenteil, das törnte sie erst richtig an. Heftiger stieß sie zu, so dass sie den Gummischwanz richtig dabei gegen den Muttermund stieß und dann kam endlich die ersehnte Erlösung.... Laut stöhnend schwappte ein Orgasmus nach dem anderen durch ihren ganzen Körper und sie fühlte sich himmlisch erhitzt, als sie endlich aus der Kabine trat. Ihre roten Wangen zeigten deutlich, welche Wonnen sie durchlebt hatte.

Sie kam in den Duschbereich und suchte sich eine leere Nische, in die sie sich hineinstellte und dann unter kühlem Wasser einseifte und wusch. Es war jetzt eine sehr, sehr angenehme Erfrischung und als sie sich umdrehte und auf einen jungen Mann blickte, der seiner Erektion nicht mehr Herr wurde, da musste sie geschmeichelt lächeln. Ja, mit ihren rund 40 Jahren war Marion noch eine Frau, die allein durch ihre Figur einen Mann um den Verstand bringen konnte. Ihre blonden, lockigen Haare, die wie eine Farah Facett Mähne aussahen, ihr lächelndes Gesicht, mit den breiten Lippen, die darauf hindeuteten, dass sie ein ganz heißer Leckmund war, ihre Euter mit ihren 95E Körbchengröße und die steifen, weit abstehenden Nippel, die jetzt durch das kalte Wasser erst recht zur Geltung kamen. All das musste einen Schwanz steif werden lassen. Der junge Mann mochte vielleicht gerade etwas älter als 20 Jahre gewesen sein, aber er sah sehr hilflos aus, mit seinem abstehenden Schweif. Als sie in die Kabine neben sich blickte, da war sie leer. Er hatte wohl die Flucht ergriffen, der Arme.

Sie ging von der Dusche in die Schwimmhalle und ihr schlugen die ausgefallenen Geräusche von Menschen jeden Alters entgegen. Sie ging einmal um das Becken herum und stieg dann die kleine Treppe hinab in das noch etwas flachere Wasser. Dann schwamm sie einige Bahnen hin und her und begab sich dann an den Beckenrand. Der war wie immer recht eng besiedelt, es gab nur noch wenige Lücken. Sie ergatterte eine und stellte sich auf den kleinen Vorsprung an der Beckenwand und hielt sich an der Überlaufrinne fest. Rechts und links von ihr Pärchen, die mit einander tuschelten und scherzten. Sie vermisste oft dabei ihren Mann Bob, der nicht gerade ein Freund von Schwimmbädern war und vom Nacktbaden erst recht. Und so träumte sie ein wenig vor sich hin, während sie sich erfrischen ließ und sich von dem anstrengenden Tag zuvor erholte.

Plötzlich spürte sie etwas warmes, festes zwischen ihren Pobacken. Sie konnte gar nicht anders, als sich dagegen zu drücken, so angenehm war der Schauer, der ihren ganzen Körper erfasste. Wer das war, wusste sie beim besten Willen nicht, aber sie traute sich auch nicht, sich umzudrehen, und dadurch den Zauber zu zerstören. Da rutscht doch der geile Fickschwanz ein Stück tiefer und stößt ihr werden die Beine gespreizt nach hinten weggezogen und der Schwanz drückt sich langsam aber sicher bis zum Anschlag in ihrer Fickmöse. Sie wundert sich, dass niemand Notiz davon nimmt, wie sie gerade im Zeitlupentempo durchgefickt wird und am liebsten hätte sie protestierend aufgeschrien. Aber sie hielt sich dann doch zurück, wann hat man denn schon die Gelegenheit, im Schwimmbad einfach so von hinten genommen zu werden, noch dazu zwischen zig anderen Menschen, die es normal finden. Und so genoss sie es, wie er sich immer wieder tief hinein zwängte, während sie das Zucken ihrer Scheidenmuskeln schon lange nicht mehr unter Kontrolle hatte. Dieser geile Schwanz hatte es doch wirklich drauf, sie genau an den Punkten von hinten zu reizen, wo sie um den nächsten Orgasmus gar nicht mehr herum kam. Es dauerte knapp dreißig Sekunden, da kam es ihr zum ersten Mal. So heftig war seine Art zu ficken und sie dachte, sein Schwanz wird immer dicker und dicker und würde irgendwann ihre Möse zerreissen. Und kaum hatte sie diesen Gedanken zu Ende gedacht, da hüpfte ihr Uterus schon wieder unter heftigem Zucken im nächsten Orgasmus. Und er fickte sie immer noch im Zeitlupentempo. Aber sie spürte auch, wie sich seine Eichel verdickte, was gleich auch bei ihm zum Abspritzen führen musste. Also stemmte sie sich mit aller Kraft dagegen, damit sie möglichst viel Sperma so tief wie nur möglich abbekam und da schoss es schon aus ihm heraus. Heiß, sämig, und vor allem viel. Marion wusste, von diesem Schwanz wollte sie noch mehr. Aber bis sie sich umdrehen konnte und wieder klar sehen konnte, war er verschwunden.... »Schade«, dachte sie, »es hätte ruhig noch mehr sein können«.


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