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Unverhofft 2

Diese Geschichte widme ich einer lieben, netten virtuellen Freundin! Vielen Dank, dass Du online bist ...

Das Girl von dem ich spreche, nenne ich Mimi. Sie ist die Kousine meiner damaligen Freundin, die ich hier Heidi nenne. Heidi war mal wieder zu Besuch bei mir, und informierte mich, dass ihre Kousine mal kommen will, und ob sie bei mir ein Quartier bekommen kann. Na, das war ja keine Frage.

Ich hatte Mimi mal kennengelernt, anlaesslich eines Besuches bei meiner Freundin in ihrem Elternhaus. Meine Freundin war echt gross und kraeftig, mit ueppigen Rundungen. Alles war toll proportioniert. Mimi hingegen war eine kleine zierliche Blondine, einfach zuckersuess. So eine kleinere Ausgabe von Michelle Hunziker. Also Mimi reiste an, besorgte ihre Wege, und stellte sich am fruehen Abend bei uns ein. Wir machten uns etwas zu Essen und schwatzten dann bis tief in die Nacht. Irgendwann wurde dann aus Platzgruenden ein Matratzenlager gebaut und mit Kissen und Decken eingerichtet und wir legten uns hin. Meine Freundin in der Mitte, Mimi auf der einen Seite, ich auf der anderen. Da meine Freundin und ich uns nicht sehr haeufig besuchen konnten, kuschelte ich mich trotz des Besuches an sie heran und krabbelte mit einer Hand auf der Decke da, wo es oben am schoensten ist und hauchte ihr leise einige Kuesschen auf ihre Wange.

Nach einer kleinen Weile begegnete mir auf der Decke unter der sich die Brueste meiner Freundin befanden, noch eine kleine Hand ... Und es war nicht die Hand meiner Freundin! Das ist jetzt aber nicht wahr, dachte ich. Fang ich an zu traeumen, oder was. Ich hielt die Luft an. Die beruehmte fallende Stecknadel konntest Du nicht hoeren. Es war mucksmaeuschen still...

Was wird jetzt passieren, fragte ich mich. Von beiden Seiten streichelten die Haende leise und vorsichtig ueber die Decke. Nach einer Weile fing meine Freundin an zu kichern und legte einen Arm um mich und den anderen um ihre Kousine, und zog uns sanft naeher an sich heran. Wow. Da wurde ich richtig nervoes...

Mir klopfte das Herz bis zum Hals. Meine Hand schlich sich nun unter die Decke, und ich krabbelte immer energischer an ihren Brustwarzen, und kuesste sie feucht auf ihren Mund. Dann begnete ich dem Gesicht von Mimi und fing an auch sie zu kuessen, was sie mit gleiche Muenze zurueck zahlte. Langsam schoben Mimi und ich die Decken etwas nach unten und das Hemdchen von Heidi nach oben, um mit den Haenden die Brueste von Heidi zu liebkosen. Die streckte sich und machte sich ganz lang und schnurrte foermlich vor Wohlbehagen. Wir entblaetterten Heidi immer weiter, bis sie nichts mehr an hatte und kuessten uns die ganze Zeit abwechselnd und Reih um. Mimi zog ihr Hemdchen aus, und ich machte eine sparsame Beleuchtung an, um Mimi genuesslich betrachten zu koennen. Meine Herren, was war das für eine Zuckerschnecke. Ab und zu streichelte ich ihren suessen Busen, aber im wesentlichen wurde Heidi verwoehnt. Mimi erklaerte ihren Slip zur demilitarisierten Zone, dort spielte sich nichts ab.

Irgendwann tauchte ich dann nach unten ab, um Heidi genuesslich zu lecken. Sie wurde immer feuchter. Spaeter nahm ich dann meine Finger zu Hilfe, und nach eine Weile kam sie unter lautem Gestoehne.

Wir legten eine weiter Kuschelrunde ein, bei der ich Kousinchens leckeren Brueste streichelte und anknabberte. So ging das eine ganze Weile und wir schnurrten um die Wette. Irgendwann meinete Heidi, sie wollten mich noch verwoehnen, sonst hätte ich am nächsten Morgen eine GroMoLa (Grosse Morgen Latte). GroMoLa war DER Lieblingsbegriff von Heidi. Wie oft, wenn sie morgens aufwachte, kontrollierte sie, ob da eine GroMoLa war. Manchmal half sie diesem Uebel ab, manchmal aber auch nicht. Also zogen mir die Maedels dann den Slip aus, den ich noch anhatte und streichelten mich von beiden Seiten. Nun war es an mir, mich zu strecken und lang zu machen. Oh, was fuer Gefuehle ich da bekam, als beide mir an der Stange rauf und runter krabbelten. Ich zappelte wie ein Fisch an der Angel! Und war spitz wie Nachbars Lumpi!

Letzendlich nahm meine Freundin die Sache in die Hand und in den Mund. Sie lutschte mich kraeftig durch, waehrend Mimi mich streichelte und wichste, bis ich abspritzte. Ich war so heiss, dass ich zugeben muss, dass es nicht allzu lange gedauert hat. Was muss, das muss!

Kuschelnd, knutschend und feucht kuessend, verwoehnten wir uns noch eine ganze Weile bis uns langsam der Schlaf ueberkam.


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