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Kinky Marion (2): Jogging

Das Erlebnis im Supermarkt wirkte noch eine ganze Weile nach und Marion wusste, das wird ein ganz besonderer Tag. Sie musste sich jedoch im Auto erst einmal von den Plugs befreien. Unsicher, ob sie jemand beobachten konnte, schaute sie umher und dann knöpfte sie sich ihre Jeans auf und zog sie zusammen mit dem Slip ein Stück hinunter. Die kleinste Berührung an den Plugs löste schon wieder sexuelle Sensationen aus und sie zog erst einmal ganz vorsichtig den Plug aus ihrer Fotze heraus. Ein schmatzendes Geräusch ertönte und sie stöhnte auf, es war einfach ein viel zu geiles Gefühl. Dann musste sie ihren Schoß hochdrücken, damit sie auch den Analplug herausziehen konnte. Das schmerzte etwas, aber dieser Schmerz machte sie erst recht geil. Während sie mit der einen Hand am Poloch fingerte, um den Analplug richtig zum Greifen zu bekommen, da wanderten die Finger ihrer anderen Hand schon wieder an ihre schlüpfrige Fotze.

Hmmmmmmm... war das geil, wenn sie jetzt ganz langsam den Analplug herausgleiten ließ, ein wenig presste und dabei mit der Fingerspitze den Innenrand von ihrem Fickloch umkreiste. 'Oh Gott! Hoffentlich schaut keiner zu', fuhr es ihr durch den Sinn, aber sie konnte weder im Rückspiegel noch in ihrem Blickfeld irgend jemand erkennen, der sie auch nur wahrnahm. Endlich hatte sie sich von dem Plug befreit. Schnell den Slip wieder hochziehen, den Reißverschluss zu und die Plugs unter den Fahrersitz geschoben. Die konnte sie später ordentlich verstauen und dann zu Hause gründlich reinigen. Dann fuhr sie in Richtung Innenstadt, weil sie schnell noch ein kleines Extra in ihrem Lieblingssexshop abholen wollte. Allein der Gedanke daran machte sie schon wieder heiß...

Als sie das Sexshop betrat, war ihre Freundin Hellen an der Kasse. Sie reichte ihr das Päckchen und wünschte ihr viel Spaß. Und sie solle ihr doch unbedingt mal einen 'Testbericht' von dem geilen Teil geben. Marion zahlte und freute sich schon unendlich darauf, es endlich auszuprobieren. LoveJugger nannte sich das Ding. Und da sie ja auf Fitness wert legte, war es gerade an diesem Tag günstig, denn sie wollte nun ohnehin zum Joggen gehen. Als sie wieder im Auto war, musste sie sich bremsen, nicht einfach die Verpackung aufzureißen und einfach hemmungslos zu genießen, von was sie schon immer träumte...

Das mit dem LoveJugger hatte sie in einer amerikanischen Frauenzeitschrift gesehen. Es war ein Sexspielzeug, das besonders von den Joggerinnen im Central Park benutzt wird. Es ist ein Dildoplug, der an einem Steuergerät angeschlossen ist, das über Sensoren die körperliche Aktivität der Joggerin misst. Man schiebt sich den Plug in die Vagina und befestigt Elektroden am Brustbein und am Handgelenk und schließt das an den LoveJugger an. Dann joggt man los. Mit steigendem Puls und vermehrter Sauerstoffaufnahme, verstärkt sich das kribbelnde Gefühl in der Vagina und an der Klitoris, die ja bekanntlich ein wenig größer als ein Penis ist und sich über die Vagina ausbreitet. Kleine elektrische Impulse lassen die Muskulatur der Vagina zucken und die knetet dann den Dildoplug, den sie umschließt. Je heftiger die Kontraktionen werden, je höher der Puls steigt, je mehr Sauerstoff eingeatmet wird, um so herrlicher wird dann das Gefühl in der Vagina... Sie brauchte also einen ruhigen Ort, wo sie sich den LoveJugger anlegen konnte und dann in Ruhe ausprobieren konnte, ob das auch alles stimmte, was da in dem Zeitungsartikel stand.

Nördlich von Teterboro kannte sie ein kleines Waldstück an einem Parkplatz an der I-80 in Rochelle Park. Dort fuhr sie hin und nach etwa 20 Minuten stellte sie ihr Auto in einen kleinen Waldweg hinein und stellte den Motor ab. Sofort begann sie, ihre Jeans und ihren Slip auszuziehen und auch das Shirt. Sie war nun erst einmal vollkommen nackt. Neugierig schaute sie zur Sicherheit noch einmal um sich, ob jemand etwas beobachten konnte. Aber sie war alleine und niemand war zu sehen. Ein beruhigendes Gefühl. Also packte sie ihre Joggingsachen aus und legte sie auf den Beifahrersitz. Dann griff sie das Päckchen und öffnete es. Lauter chinesische Plastikverpackung, stabil und unzerbrechlich. Sie suchte nach einer Schere in der Handtasche und fand sie glücklicherweise schnell. Endlich hatte sie alles von der Verpackung befreit. Das Steuergerät hatte einen elastischen Gürtel, den man sich über den Legginsboddy ziehen konnte. Die Kabel waren alle lang genug, so dass man sie bequem auch unter der Kleidung verstecken konnte. Der Plug war aus weichem Material, allerdings eine Spezialgummimischung, die offensichtlich auch leitfähig war. Sie nahm ihre kleine Tube mit Gleitgel und schmierte den Plug gut damit ein. In der Anleitung hatte sie gelesen, dass diese Aquagels sich ganz besonders dafür eignen. Dann schob sie sich den Plug laut Anweisung ganz tief in ihre Fotze, bis er mit der Spitze an ihrem Muttermund anstieß. Dann ging sie daran die Kabel zu befestigen. Sie steckte das Kabel vom Plug in den LoveJugger und klebte sich die anderen beiden Kontakte auf ihren Oberkörper, direkt am Brustbein und an ihr rechtes Handgelenk. Dann kramte sie ihren Slip aus dickem, weichem Latex, ganz in weiß gehalten, heraus und zog ihn sich über. Der Slip war sehr straff auf ihrer Haut, aber sie mochte dieses Gefühl ganz besonders. Wenn man körperlich aktiv ist und erregt, wird innen alles ganz angenehm warm und feucht. Himmlische Gefühle erwarteten sie. Und dann zog sie sich ihre Leggins und ihren Boddy drüber. Dann stieg sie aus und verschloss ihren Wagen. Der Wald in Rochelle Park war nicht sehr weitläufig, aber es waren ganz angenehme Wege, auf denen man gut in Ruhe joggen konnte.

Am Anfang konnte sie noch gar nichts spüren, erst als sie merkte, dass sie etwas kräftiger Luft holen musste und ihr Puls durch die Bewegung in Trab kam, spürte sie ein leises Kribbeln, das sich immer mehr verstärkte. Es war wie ein Ziehen in der Klitoris und in der Harnröhre und mit jedem Schritt, den sie trabend die Waldwege entlang machte, spürte sie inzwischen auch eine leichte Kontraktion in ihrer Fotze. Himmlisch. Es machte sie immer geiler und je mehr ihre Erregung anstieg, musste sie auch immer heftiger atmen. Ihr Puls stieg und ihr Herz pochte, vor geiler Erwartung, Aufregung und auch wegen der Anstrengung. Sie feuerte sich selbst an, in dem sie bei jedem Schritt einen Presslaut von sich gab. Und das erhöhte die Kontraktionen ... immer heftiger, sie konnte nun schon ganz deutlich die Konturen des Plugs in ihrer Fotze erahnen, weil sich die Muskeln heftig um den flexiblen Gummi pressten. Und dann mit einem Mal überkam es sie, sie strauchelte fast, als der Orgasmus sie wie ein Blitz durchfuhr und ihre Fotze den Plug regelrecht gegen ihren Muttermund rammte. Sie stieß einen spitzen Lustschrei aus und blieb stehen. Ihre Nippel waren steinhart, die Wangen knall rot, und ihr Herz pochte... es pochte so geil, wie schon lange nicht mehr. Langsam schritt sie voran und ging langsam wieder zum Auto zurück.

Als sie endlich wieder in ihrem Wagen saß, entdeckte sie, dass es da seitlich an dem LoveJugger einen kleinen Schalter gab. Fünf Stellungen hatte der: Off, Smooth, Flatter, Bumpy und Stormy... sie schaltete ihn auf Smooth und war verwundert. Es fühlte sich so an, als würde ihre Fotze sich in ganz feinen Wellen bewegen... eine herrlich beruhigende Massage für die Heimfahrt...

Das andere wollte sie dann bei der nächsten Gelegenheit ausprobieren. Zuerst rief sie aber ihre Freundin und erzählte ihr, was sie geiles erlebt hatte. Auf alle Fälle würde sie in der nächsten Zeit öfters wieder joggen gehen.


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