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Die Vorzüge des Backstagebereiches.

1. wieder kein Hardcore 2. mit Stars 3. Ja, ich mag Slash.

Disclaimer: Markus (Kavka) sowie Farin Urlaub gehören nicht mir, ich verdiene mit diesen Geschichten keinerlei Geld und will noch mal ausdrücklich sagen, das es reine Fantasie ist. Ich unterstelle ihnen nicht homosexuell zu sein (warum ist das eigentlich schlimm? Oo)


Farin saß im Schlossgarten auf dem Rasen im Backstagebereiches der «Campus Invasion», er hatte es sich mit einer Decke und einem Buch in einer kleinen Ecke gemütlich gemacht. Die Sonne schien auf seinem Körper und brannte das schwarze T-Shirt in seinen Rücken hinein. Der Rest der Band schlenderte irgendwo in der Stadt herum, um diese gemeinsam unsicher zu machen. Er selbst wollte bis zum Abend entspannt sein, da ihn selbst die Wärme zu schaffen machte.
»Ich werde alt…«
Seufzend ließ er sich auf den Rücken fallen, hielt das Buch als Sonnenschutz vor seinem Gesicht.
»Hey«
Er kannte diese Stimme, konnte sie aber keiner Person zuordnen, sein Gehirn wollte nicht bei diesen Umständen arbeiten, und er hatte auch keine großartige Lust auf eine Konversation mit irgendjemand.
»Hey«
Farin legte das Buch weg, kniff binnen Sekunden seine Augen zusammen, damit die Sonne nicht seine Iris weg brannte. Er spürte den schützenden Schatten, von der Person auf sich, da es schlagartig kühler wurde auf seinem Leib.
Widerwillig öffnete er die Augenlider und starrte in das strahlende Gesicht einer ebenfalls bekannten Person.
»Markus?«
Skeptisch musterte er den Mann, der aussah, als würde er frisch aus dem Cluburlaub in Teneriffa kommen.
»Natürlich. Wer sonst?«
Er ließ sich ebenfalls auf den Rasen sinken, setzte somit den blonden Hünen dem erbarmungslosen Sonnenlicht aus.
»Das Interview ist erst in zwei Stunden. Warum nervst du mich jetzt schon?«, gespielt ärgerlich musterte er den Schwarzhaarigen. Dieser lachte auf, schüttelte den Kopf und strich sich mit seiner rechten Hand durch das glänzende, kurze Haar.
»Ich habe nichts zu tun.«
Markus lächelte, faltete seine Hände und legte sie in den Schoß seines Schneidersitzes.
Der Blonde atmete hörbar ein und wieder aus, »Und deswegen bist du jetzt hier?«
Ein Nicken zur Antwort.
»Außerdem…« Markus holte tief Luft, spielte an seinen Fingern verlegen herum »möchte ich bei dir sein.«, sein Blick wanderte in die gleißende Sonne, seine braunen Augen reflektierten sie, als ob sie all seine Worte verschlingen könnte.
Farin lachte leise auf, wischte sich den Schweiß von der Stirn.
»Nur deswegen?«, seine Lippen zierte ein dreckiges Grinsen, mit seinen Unterarmen stützte er seinen Oberkörper von der Decke ab und schaute dem Kleineren direkt in die tiefen, braunen Augen.
»Nein«, die Stimme war kehlig, sein Rachen völlig ausgetrocknet, erst jetzt spürte er die unersättliche Hitze der Sonne auf seiner schwarzen Kleidung.
Farin begab sich in dieselbe Position wie der Andere, sein Grinsen legte sich zu einem warmen Lächeln, hier – in der hintersten Ecke des Schlossgartens – waren sie ungestört. Das hektische Leben lag gut 300 Meter von ihnen entfernt.
Der Blonde trug ein schwarzes Hemd, das bis zur Brust aufgeknöpft war, dadurch konnte der Jüngere auf die leicht gebräunte und straffe Haut blicken, statt einer schwarzen Jeanshose, zierte eine weite schwarze Freizeithose seine langen Beine. Er ergriff die Initiative, knotete sich aus seinem Schneidersitz, hockte sich auf seine Oberschenkel und knöpfte das Hemd des Blonden völlig auf. Die warmen, weichen Hände streiften das Oberteil herunter bis zu den Ellenbögen, der durchtrainierte Körper, auf dem einzelne Schweißtropfen ihre Bahnen zogen, schimmerte in dem Sonnenlicht.
Farin glitt mit seinen Händen von der Halsschlagader aus nach unten, bis hin zu dem Hosenbund der dunklen Jeans. Seine Finger verhakten sich in diesem, während die Zunge des Dunkelhaarigen über die nach Sonne schmeckende Haut fuhr. Er erschauderte über diese Handlung, eine leichte Gänsehaut zog sich über den gesamten Körper. Der Blonde ließ sich nach hinten sinken, umfasste den Rücken des Kleineren und nahm ihn mit sich. Seine Zunge arbeitete sich weiter nach unten, Farin vergrub seine Finger in das dichte Haar, drückte den Kopf in Richtung Hosenbund. Markus stoppte abrupt, sah in das lustverzerrte Gesicht des Blonden, lächelte und setzte sich auf. Der Blonde half ihm dabei, sein T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Sein gebräunter Körper kam zu Vorschein, verträumt zog Farin mit seinem Zeigefinger Kreise über die Brust und endete mit den Spiralbewegungen am Nabel des Dunkelhaarigen. Beide verharrten in einer Art Trance, bis sich Markus wieder aus den Fängen des Blonden riss, und mit seiner Tätigkeit weiter machte.

Die Sonne brannte auf seinem Rücken nieder, durch die eine Hand in seinem Nacken und mit der Anderen in dem Haar, überrollten ihn Zeitweise einzelne Schauer. Mit seinen Lippen liebkoste er jeden einzelnen Zentimeter Haut, den er fassen konnte. Er tauchte seine Zunge in den Bauchnabel des Älteren, saugte an diesem und entlockte dem Blonden einen ersten wohligen Seufzer. Er blieb an dieser Stelle, seine Hand wanderte weiter nach unten, massierte durch den dünnen Stoff der Hose, die muskulösen Oberschenkel. Farin breitete diese auseinander, Markus rutschte in den damit entstandenen Freiraum. Er löste sich mit seinen Lippen von der weichen Haut, ihre Blicke streiften sich für einige Sekunden, bis der Blonde ihm nickend zu verstehen gab, das es weiter gehen konnte.
Er griff unter den weichen Saum der Stoffhose, zog diese mit der engen Shorts herunter.
»Halt…«, Farin setzte sich auf, deutete mit einer Kopfbewegung darauf hin, dass Markus zu ihm nach oben kommen sollte.
Ihre Lippen legten sich aufeinander, verschmolzen zu einem Ganzen. Die Leiber rieben aneinander, wie bei einem Tanz, ganz in Verzückung versunken. Ihre Lustverschleierten Blicke streiften sich, sie glänzten berauscht, laben sich im Schatten eines großen Lindenbaumes. Farin drückte seinen Beckenboden gen Himmel, kreiste mit seinem erregten Glied auf dem des Jüngeren. Sie stießen fast erbarmungslos ihre Unterleibe aneinander. Markus bäumte sich auf, wurde kurz danach wieder herunter gezogen, umschlungen von zwei langen Armen, auf dem Brustkorb gehalten. Lautlos stießen sie ihren heißen Atem auf den Hals des Anderen. Ihre Glieder pulsierten, tänzelten schroff umeinander herum, trieben sich gegenseitig an. »Jan…! «, der Kleinere biss in die Schulter des Blonden, krallte sich mit aller Kraft in das warme Gras.
Er bewegte seinen Unterleib weiterhin heftig, spürte das pochende Fleisch seines Spielgefährten. Der Biss vertiefte sich, der Schmerz der von dort aus ging, betäubte den Blonden noch mehr, sie verloren sich in ihrer kleinen Welt, wussten nicht, was sie dort machten.
Markus löste sich nicht, drückte seine Oberschenkel an die Hüfte des Blonden, drehte sich mit ihm, ohne ihr Spiel zu unterbrechen. Farin stützte sich mit den Händen vom Boden auf, schaute fasziniert das vom Schweiß bedecktes Gesicht des Jüngeren. Einige Perlen liefen von der Schläfe herunter zu dem Kinn, sammelten sich im angespannten Adamsapfel. Er strich den Weg mit seinem Finger nach, hörte mit seinen treibenden Bewegungen auf. Küsste ihn auf den Mund, und legte seinen Kopf auf der nassen Schulter ab, ehe er mit seinem Werk fortfuhr.
Sie trieben sich weiter, bis beide die Schwelle erreichten. Farin glitt mit seinen Fingern an der Seite des Kleineren entlang, massierte die kräftigen Oberschenkel ehe seine Hand sich massierend auf die Shorts ablegte. Er konzentrierte sich, soweit es ging, auf sein Tun, spürte das gedämpfte Keuchen an seiner nackten Schulter. Er wurde aus seiner Anspannung gerissen, als er ebenfalls eine leicht verkrampfte Hand an seinem Glied spürte.
Farin verlor jeglichen Halt, sackte auf dem Körper des Liegenden zusammen, er drückte seine, wie auch die Hand von Markus unter seiner Kraft stärker an die Glieder.
»Ahh..~«, beide fingen an zu krampfen, spürten das Zucken ihrer Männlichkeit und ergossen sich in den nassen Stoff ihrer Shorts.
Erschöpft rollte sich der Blonde von dem Kleineren herunter, der Schatten war gewandert, die Sonne strahlte wieder auf die beiden Leiber herunter. Sie dachten an nichts, waren zu schwach, das erlebte in Worte zu fassen.
»Markus?«, Farin öffnete seine Augen. Merkte die wärmende Decke auf seiner Haut. Doch von dem Gesuchten war nichts zu sehen. Müde rieb er den Schlaf aus den Augenwinkeln, statt dem grünen, sommerlichen Schlossgarten erspähte er die Umrisse seines Wohnzimmers, auch die Decke war eine andere. Allgemein kam ihm das wie ein Traum vor.
Er setzte sich ächzend auf, sein verschwommener Blick löste sich auf und er erkannte seinen Freund. Dieser saß mit einem breiten Grinsen in dem kleinen Sessel an auf der gegenüberliegenden Seite.
Farin errötete, grinste aber auch über beide Wangen.
Markus erhob sich aus dem Sessel, ging langsam zu dem Blonden hinüber und ließ sich auf dessen Schoß fallen.
Er legte seinen Kopf auf die Schulter, küsste den Nacken und säuselte mit süßlicher Stimme in sein Ohr: »Du freust dich schon aufs Festival, nich’?«


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