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Mutter und Sohn Teil 2

Mein Schwanz lag an ihren prallen Hinterbacken und ich war einfach nur noch glücklich. Meine rechte Hand hatte ich unter ihrem Hals vorbei geschoben und sie lag auf der Brust meiner entspannt wirkenden Mutter und ich traute mich, sie weiter und wieder zu streicheln. Ihre Brustwarzen, die zunächst weich und kleiner geworden waren, richteten sich schnell wieder auf und ich legte meine ganze Hand darüber und bewegte sie auf der immer härter werdenden Warze hin und her. Meine linke Hand hatte ich auf ihre Hüfte gelegt und wir lagen immer noch unbedeckt da, uns war nicht kalt geworden. Ihre Reaktionen auf meine vorsichtigen Berührungen waren anfangs nicht zu spüren, aber so langsam begann meine Mutter, ganz sachte ihren Po zu bewegen. Ganz langsam, ganz behutsam streichelte sie mich damit und ihre eine Hand legte sich wie von ungefähr zwischen ihre Beine, während die andere sich mit meiner Hand auf ihrer schon wieder angespannten Brust vereinigte. Meine linke Hand wanderte von der Hüfte weiter nach oben und zeichnete ihre Lenden nach. Es war so weich und so unbeschreiblich geil zu spüren, wie sie sich meiner Hand entgegen hob. Ich war mutiger geworden und hatte meine Wanderung weiter auf ihre strammen Hügel fortgesetzt, die sie mir entgegenstreckte. Sie hatte einen kleinen, strammen Po, der aus zwei wunderschönen Halbkugeln bestand und mich natürlich auch sehr anzog. In meinen kleinen „Schweinereien“, die ich mit meiner Cousine, die übrigens nur wenige Monate älter als ich war, angestellt hatte, hatte ich mir auch ihren runden Hintern immer sehr genau angesehen. So wie sie auch gerne an meinem langsam wachsenden Schwanz gespielt hatte, hatte sie auch versucht, mit ihren Fingern in meinen Po einzudringen, wie ich es auch bei ihr getan hatte. Mädchen haben es gut, sie haben zwei Öffnungen mit denen man spielen kann, in die du Dinge einführen, sie penetrieren kannst. Ich habe mich schon sehr früh für all diese Dinge interessiert und meine kleine Cousine, die Babsi, war genauso schnell zu begeistern gewesen. Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf und da war es kein Wunder, dass mein Schwanz sich langsam wieder erhob und zu seiner alten Größe anschwoll. Meine Mutter bemerkte das natürlich schnell, so eng wie ich an ihrem schwellenden Arsch lag, konnte es auch nicht verborgen bleiben und trotz meiner leichten Bedenken, drückte ich meinen immer härter werdenden Pimmel an sie und bewegte mich auch leicht dabei. Sie öffnete en wenig ihre Beine, indem sie ein Bein weiter nach vorne legte und so schob sich mein harter Stab mehr zwischen ihre Beine und berührte mit der Eichel ihre Nässe, die ihren gesamten Bereich dort umfasste. Ich hatte meine Wanderung mit meiner linken Hand wieder aufgenommen und so kam ich an ihrer Poritze an und nachdem ich noch schnell die andere Halbkugel gestreichelt hatte, habe ich meine Hand in die Ritze geschoben. Ein erstes leises Stöhnen war zu hören und ich merkte, dass ihre Warze, die ich weiter in meiner Hand hielt, sich noch ein wenig mehr aufrichtete und irgendwie auch zusammenzog. Ihre Bewegungen wurden stärker und ich fühlte, dass ihre Hand, die zwischen ihren Beinen lag, sich wieder bewegte und die „feuchten“ Geräusche, die ich vorher schon vernommen hatte, waren auch wieder zu hören. Sie sagte:“ Es ist so gut, was du mit mir machst. Steck mir einen Finger von hinten in meine Scheide. Ich mag das sehr.“ Nun wusste ich zwar, was eine Scheide ist, aber so ganz genau wusste ich nicht, was sie meinte und wie ich das anstellen sollte. Also verharrte meine Hand zwischen ihren Pobacken, aber sie zeigte mir, was sie wollte. Sie nahm meine linke Hand am Arm und führte sie von hinten zwischen ihre Beine. Es war vollkommen nass dort und sie nahm meinen Zeigefinger und Mittelfinger und führte sie von hinten an ihre heiße Höhle. Nun wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich schob die beiden Finger meiner Hand einfach tief hinein und bewegte mich langsam und vorsichtig in ihr. Mein Daumen lag dabei fast unvermeidlich weiter zwischen ihren Hinterbacken und da sie sich immer intensiver bewegte, je mehr ich in ihr spielte, so lag der Daumen irgendwann auch genau auf ihrem Loch und bei jeder Bewegung meiner in ihr spielenden Finger, drückte ich auch mit dem Daumen auf diese mir immer schon sehr liebe Öffnung. Mein Daumen drang immer weiter in ihr schon leicht zuckendes Löchlein ein, ich spürte, dass ich hier mehr Widerstand zu überwinden hatte, aber meine Geilheit war fast nicht mehr zu steigern. Ich drückte fester und so flutschte mein Daumen, der ja noch nicht so sehr groß war, tiefer in den engen, heißen Kanal. Meine Mutter stöhnte auf, und ihr Körper bewegte sich heftiger. Sie rutschte näher zu mir, wenn das denn überhaupt noch ging und meine Finger steckten noch tiefer in ihr. Ich bewegte meine Hand und mein Körper sagte mir, dass ich stoßen wollte, mein Unterkörper mit dem so harten Schwanz lag direkt hinter dem brünftigen Körper meiner geilen Mutter und meine andere Hand lag auf ihrer Brust und melkte diese Titten, wie ich es mir immer in meinen Träumen vorgestellt hatte. Ich stöhnte auch schon ziemlich laut und sie hob ihr linkes Bein weiter an, um mir den Zugang zu ihrem nassen Loch zu erleichtern. Mein Schwanz, der ja unmittelbar am Eingang dieses sich heftig bewegenden Einganges in ihren Körper lag, zuckte ein paar Mal und ich spürte, wie meine Eier sich zusammenzogen und dann spritzte ich meine neu entdeckte Flüssigkeit zwischen ihre Beine. Es war unglaublich geil und meine Mutter bemerkte es natürlich sofort und griff nach meinem zuckenden Riemen und zog ihn weiter nach vorne, so dass ihre Hand von meinem Sperma überschwemmt wurde. „Bitte, ficke mich weiter mit deiner Hand mein Liebster,“ sagte sie und ich tat, was sie und ich wollte. Ich hätte sowieso nicht aufhören können. Auch nach meinem neuerlichen Erguss blieb mein Schwanz hart und sie rieb ihn vorsichtig weiter, so das auch das unglaubliche Gefühl erhalten blieb. Mein Samen, von dem ich überrascht worden war, diente als Gleitflüssigkeit und ich fingerte die Fotze meiner Mama tief und tiefer, während mein Daumen fest in ihrem Arsch steckte und dort ebenfalls fickende Bewegungen machte. Sie zog meine Finger ein wenig weiter nach vorne und so kamen sie bei jeder Bewegung auch an ihren Kitzler, und so dauerte es nur wenige Sekunden und sie kam auch mit einem lauten Schrei, während sie ihre Beine zusammenpresste und meine Finger, meine Hand und meinen immer noch steifen Pimmel mit einem neuerlichen Schub ihres geilen Saftes überschwemmte. Meine Hand, die auf ihrer Brust lag, hatte sich unwillkürlich auch zusammengekrampft, als sie so mächtig kam und sie zitterte am ganzen Körper, als sie Wellen ihres Orgasmus durch ihren Körper liefen. „Du machst das unglaublich gut, nie hatte ich zuvor so einen Orgasmus,“ stöhnte sie und „mach einfach weiter, ich komme gleich nochmal, mein starker Mann.“ Ich hatte meine Finger auf ihrem Kitzler und die harte Perle, die ich nun schon ganz gut kannte, zuckte unter meinen Fingern. Mein Stab hatte sich inzwischen auch schon wieder zur vollen Größe aufgerichtet und ich stieß mit ihm in ihre Hand, die sie immer noch um den spermaverschmierten Schwanz gelegt hatte. Ich wollte sie richtig sehen, sehen wie sie sich unter mir und meinen Berührungen wand. Sehen, wie mein Schwanz jetzt aussah, nachdem ich meine Geilheit herausgespritzt hatte. Ich drehte mich zur Seite, nahm für einen Moment die Hand von ihrer prallen Titte und machte die Nachttischlampe an. Es war zuerst blendend hell und sie zuckte auch etwas, aber dann drehte sie ihren Kopf zu mir und bot mir ihre Lippen zum Kuss an. Ich küsste sie zunächst scheu auf die Lippen, aber sie öffnete sie und ihre Zunge spielte an meinen geschlossenen Lippen. Da habe ich sie auch geöffnet und das Spiel mitgemacht. Sie erforschte meine Zunge mit der ihren und es war ein unglaublich geiles Gefühl, sie so in den Armen zu halten. Nach wenigen Sekunden unseres ersten so intimen Kusses, fühlte ich, wie sie sich wieder anspannte und sie verströmte sich noch einmal unter meinen weiter streichelnden Fingern. Es war inzwischen schon sehr nass in unserem Bett und ihre und meine Säfte hatten sich auf unseren Körpern und dem Laken miteinander gemischt. Ich konnte sie jetzt gut sehen. Sie hatte rote Flecken auf ihrer Brust und bis zum Bauch herunter, sie glühte förmlich im Gesicht und ich sah vermutlich nicht anders aus. Ohne weiter nachzudenken, küsste ich ihre Wangen, ihre Stirn, ihre Nase und landete wieder bei ihrem Mund und jetzt war ich es, der sie küsste und mit meiner Zunge in ihren Mund eindrang. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich und ihre Hand wichste dabei leicht meinen wieder bereiten Riemen. „Ich möchte dich ansehen“, sagte ich. „Ich möchte deine Spalte sehen, ich will deinen Po betrachten, du bist so schön. Bitte, Mama, darf ich?“ Dabei richtete ich mich auf und sah sie an. Sie lag halb unter und halb neben mir und ich hatte mich bereits ihr zugewandt, so dass sie nur nicken konnte. Mein Mund wanderte von ihren Lippen über den Hals zu den steil aufgerichteten Nippeln ihrer prallen und für mich so anziehenden Brüsten. Ich saugte an den steifen Türmchen, die unter meinem Lecken und Saugen noch härter zu werden schienen. Sie hatte große Warzenhöfe, hell mit dunklen Warzen und sie roch so intensiv nach Geilheit, wie ich es auch später nur sehr selten erlebt habe. Ich sah ihren flachen Bauch, der sich unter ihren vom letzten Orgasmus noch heftigen Atemzügen hob und senkte und mein Mund wanderte tiefer, angezogen von dem schwarzen Dreieck unter ihrem Bauchnabel. Sie hatte weiter meinen Schwanz in der linken Hand und bewegte sie nur sehr langsam, gerade so sehr, dass ich es fühlte. Während meines Saugens und Leckens an den Brüsten, hatte sie die Augen geschlossen und genoss die Empfindungen, die ich ihr augenscheinlich bereitete. Sie atmete schwerer und ihr Unterkörper begann sich wieder mehr zu bewegen. Mein Mund nahm diese Bewegung auf und übertrug sie auf mich und so bewegten wir uns wie in einem gemeinsamen Tanz zu einer Musik, die nur wir hören konnten. Ich war inzwischen unter ihren Brüsten mit meinem Mund angekommen und küsste die aufragenden Rundungen, die auch heute noch für mich zu den schönsten Körperteilen der Frauen zählen. Diese kleine Falte unter den Brüsten, in der sich ein wenig Schweiß gesammelt hatte, küsste ich und leckte den salzigen Rückstand unseres vorhergegangenen Treibens auf. Das Licht der kleinen Lampe beschien uns und malte Schatten auf ihren Körper. Er war so anziehend, wie ich es mir immer ausgemalt hatte und mir wurde klar, dass ich von dieser Nacht geträumt hatte, wenn ich schlief und ganz besonders, wenn ich vor dem Einschlafen an mir spielte oder den Geräuschen aus dem elterlichen Bett oder Schlafzimmer gelauscht hatte. Ich wollte weiter und mein Mund wanderte zum Bauchnabel und darüber hinaus. Der Geruch ihrer nassen Möse nahm mich gefangen, meine Finger hatten sich wieder an ihre Haare gewagt und sie legte eine Hand auf ihren Schamberg und spielte wie gedankenverloren mit den lockigen Haaren dort. Nass waren sie, das war offensichtlich und als ich meinen Blick weiter nach unten schweifen ließ, dort wo mein Ziel lag, da sah ich aus dem Haar eine rosa Spalte durchscheinen. Bei Babsi, die gerade erste Haare bekommen hatte, noch ein leichter Flaum eher, war die Spalte ziemlich geschlossen, gewesen. Wenn ich an ihr spielte, dann wurde sie zwar auch etwas feucht, aber das hier war ganz anders. Die Möse war offen, es war gut zu unterscheiden, dass die äußeren Schamlippen weit zurückgewichen waren und die gesamte Öffnung war nass, nicht feucht. Am oberen Rand der Spalte sah ich eine weitere Hautfalte und aus dieser ragte eine kleine Kuppe hervor, die in ihrer Färbung noch dunkler war, als die sie umgebenen Falten. Mein Gesicht war jetzt direkt davor und meine Mama legte ihre Hand auf meinen Kopf und streichelte meine Haare, sie begann in ihnen zu wühlen und dabei kam ich dieser unvergleichlich schönen Ansicht immer näher. Mein Atem traf inzwischen sicher schon die Lippen und ich hörte sie sagen: “Gefällt dir, was du siehst? Da, an dieser kleinen Kuppe hast du mir vorhin soviel Freude gemacht. Fass sie an, streichele sie, oder, wenn du magst, dann küsse sie.“ Mein Schwanz war schon wieder in einer ansteigenden Bewegung, ich fühlte, wie es begann, dass sich meine Lenden wieder zusammenzogen, aber ich wollte es genauer sehen, wenn ich sie berührte. Ich rollte mich auf die andere Seite, so dass das Licht voll auf ihren Körper fallen konnte und dann sah ich ihren Kitzler direkt vor mir. Ich berührte ihn zart, meine Lippen waren nur noch Millimeter von der Spalte meiner Mama entfernt. Ich musste sie einfach küssen, so verletzlich sah sie aus und doch so stark. Ich leckte ganz vorsichtig mit meiner Zunge über die vorwitzige Erhebung und hörte augenblicklich ein Stöhnen. Meine Finger hatten ihren Weg wieder in ihr leicht geöffnetes och gefunden, erst der Zeige-, dann der Mittelfinger und auch noch der Ringfinger passten leicht hinein und weiteten dieses Loch, dass direkt vor meinen Augen lag. Meine Zunge setzte ihr Spiel an der kleinen Perle fort, die mir entgegen wuchs, zumindest hatte ich den Eindruck. Meine Mutter hob ihren Unterkörper etwas an, drückte sich mir entgegen und gleichzeitig wühlten ihre Hand in meinen Haaren, während die andere ahnd jetzt an den aufgerichteten Nippeln zog und sie stieß kleine spitze Seufzer aus. Ich war wie besessen von dieser geilen Möse, ihren Bewegungen, ihren Geräuschen. Ich wollte sie sehen, wenn sie sich neuerlich verströmte, denn das hatte ich ja schon im Dunkeln erlebt. Ich wollte sie sehen, wenn sie sich in einem weiteren Orgasmus verlor. Ich merkte schnell, dass das Lecken über ihre Lustperle sie zu immer lauterem Stöhnen und kleinen Schreien brachte und steigerte meine Bemühungen. Es dauerte nicht lange und sie versuchte, ihre Beine zu schließen, was aber nur schwer gelang, da ich auf dem rechten Bein lag und sie drückte meinen Kopf noch näher an ihre klaffende Möse. Ein paar Berührungen mit meiner Zunge noch und dann bäumte sie sich auf und ein Schwall Flüssigkeit trat heraus und benetzte mein Gesicht und meine Hände. Sie stieß einen lauten Schrei aus und stöhnte: Mein Gott, was machst du mit mir? Ich bin so spitz, ich will dich fühlen. Fick mich, fick mich….. oh bitte fick mich.“ Ich hatte einfach weitergeleckt, mein Stab, der unter mir zu einer ungekannten Größe angeschwollen war, zuckte heftig. Sie zog mich nach oben, küsste mich ungestüm und ich saugte an ihrer Zunge, die sie in meinen Mund gesteckt hatte. Ich knetete ihre Brüste und sie öffnete die Augen und zog mich noch etwas höher, griff nach meinem Schwanz und sagte: „Komm, gib mir deinen Penis, ich will dich haben. Ich möchte deinen Saft trinken. Du hast mir so gut getan. Ich will dich jetzt und hier.“ Sie drehte mich einfach herum, so dass mein Schwanz vor ihrem Mund war und nahm ihn zwischen ihre Lippen und saugte und leckt an ihm. Dieses Mal konnte ich es besser genießen, wusste schon in ungefähr, was passieren würde. Obwohl ich wieder den Eindruck hatte, dass gleich Urin aus mir herausschießen würde, merkte ich, dass da schon ein Unterschied war. Der Druck erhöhte sich langsam, ihre Zunge glitt an dem Schaft entlang, sie küsste meine Eichel, knabberte leicht an ihr und nach nur wenigen Sekunden fühlte ich ein so heftiges Ziehen in meinen Eiern, dass ich laut aufstöhnte. Sie fasste nach meinen Hoden, drückte sie sacht und öffnete den Mund, so dass ich sehen konnte, wie sich ein heftiger Strahl in ihren Mund ergoss und noch einer und ein weiterer Schuss aus weißer Flüssigkeit spritzte in ihren bereiten Mund und auf ihr Gesicht.
Ich war wie erstarrt, es war unglaublich schön. Meine Mama lag halb unter mir und saugte den Rest meines Samens aus meinem Riemen, während ich langsam die Augen wieder öffnete und sie so unglaublich schön liegen sah.
„Jetzt müssen wir etwas schlafen, mein großer Sohn“, sagte sie. „wenn du aber magst, dann können wir später weitermachen. Ich will von dir richtig gefickt werden und ich werde dich lehren, wie du Frauen glücklich machen kannst.“ Ich war sehr glücklich und zufrieden, müde sicher auch, aber ich hätte vermutlich noch weitermachen können, so unglaublich schön und anregend war das alles. Ihr Versprechen, dass es weitergehen würde, machte es mir leicht und ich kuschelte mich an sie und wir lagen uns in den Armen und schliefen ein, nicht ohne dass ich noch eine Hand auf ihre Brust und die andere auf ihre Porundung gelegt hatte.
Fortsetzung folgt


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