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Das Vorgespräch

Du betrittst die Praxis und dir fällt auf, dass außer der Sprechstundenhilfe niemand mehr in der Praxis zu sein scheint. Sie nimmt deine Daten auf und dreht sich um und steigt auf eine Leiter, um deine Karteikarte aus einem Schrank zu nehmen. Du kannst dabei sehen, dass sie lange schlanke Beine hat und da sie sich nach oben strecken muss, kannst du einen schnellen Blick unter den kurzen Rock wagen. Du siehst, dass sie einen weißen String trägt und es scheint dir so, dass ihre Pobacken so richtig geschaffen wären, von deinen Lippen verwöhnt zu werden. Du spürst, dass dieser Blick dich schon etwas angeregt hat und du merkst, dass sich ein erster Tropfen aus deiner Muschi auf den Weg in dein Höschen gemacht hat.
Sie dreht sich um und du errötest und schaust zur Seite, weil du fürchtest, dass sie ansonsten deine Gedanken erraten könnte. Aber auch sie scheint dir etwas erhitzt zu sein und ihre Wangen sind zart rot überhaucht.
Sie sagt dir, dass sie dich direkt in ein bevorzugtes Wartezimmer bringen wird und du folgst ihr. „Ich heiße übrigens Britta“, sagt sie noch im Weitergehen

Du betrittst hinter ihr den Raum und du orientierst dich. An der einen Wand siehst du Haken und da sind auch Schlaufen daran befestigt, die sehr stabil aussehen. Seile sind zu sehen, die da hängen und du fragst dich, wozu sie benötigt werden. Gegenüber steht eine Vorrichtung in der du diverse Stöcke und Peitschen siehst und dir läuft ein kleiner Schauer den Rücken herunter, als du dir vorstellst, dass diese Stöcke bei dir Anwendung finden könnten. Du hast die Empfehlung von deiner Freundin bekommen, dich zu diesem Frauenarzt zu begeben und du fragst dich, was besonderes an ihm sein mag. In dem Raum steht auch ein großer Schrank und die Tür ist nur angelehnt und du gehst hin und öffnest vorsichtig die Tür und vor dir siehst du unterschiedliche Klammern und Klemmen aus Kunststoff und Metall, teilweise mit kleinen Zähnen versehen oder auch glatt an der Schließfläche und du siehst andere Werkzeuge wie Zangen, Messer und mehrere Fesseln, die passend sein könnten für Hände, Beine und auch den Hals oder den Kopf. Du siehst Augenbinden und in einer Schublade, die du langsam öffnest, siehst du Geräte, die wenn du nicht bei einem Arzt wärest, du unweigerlich als Vibratoren oder Dildos identifizieren würdest.
Du bist verwirrt, aber es bleibt dir keine Zeit, da du Schritte hörst und du schiebst schnell die Schublade zu und drückst die Tür des Schrankes wieder zu und setzt dich schnell noch und die Sprechstundenhilfe holt dich ab.
Du betrittst hinter ihr mein Sprechzimmer und ich stehe auf und biete dir einen Platz an. Dein Stuhl steht etwas versetzt von meinem Schreibtisch und du setzt dich und ich drehe mich zu dir und betrachte dich. Mein Blick geht über dein gerötetes Gesicht zu deinem Hals, auf dem ich leichte rote Flecken erblicke und dann über deine Brüste, bei denen ich sehen kann, dass deine Nippel schon leicht erigiert sind über deine Hüften, die ich mir sehr genau ansehe bis zu deinen Beinen, die du parallel nebeneinander gestellt hast und du denkst gerade wieder an deinen schon ziemlich nassen Slip und du hast den Eindruck, dass mir das vollkommen klar ist, was du gerade denkst.
Ich sage dir, dass ich zunächst von dir wissen möchte, wie so deine Vorgeschichte ist und ob dir bewusst ist, dass ich da so meine eigenen Methoden habe. Du hast davon gehört, ohne dass deine Freundin dir letztlich gesagt hat, was das für Methoden sind.
Du bejahst meine Frage und ich sage, dass ich dazu einige sehr intime Fragen stellen werde, aber nur wenn du sie wahrheitsgemäß beantwortest, werde ich dir helfen können. Ich frage dich, ob du bereit bist, dich zur Kontrolle der Wahrheit an einen Lügendetektor anschließen zu lassen und du zögerst kurz, aber schließlich bejahst du auch das, da du ja sicher bist, dass du die Fragen richtig beantworten wirst. Die Hilfe kommt zu dir und legt dir in deinem Sessel einige Elektroden an und sie befestigt auch deine Arme und Beine am Sessel mit Bändern, die ebenfalls Elektroden tragen.
Um die Elektroden befestigen zu können, musst du deine Bluse etwas öffnen und Britta befestigt je eine Elektrode auf jeder Brust und du musst deinen Rock nach oben ziehen und wirst auch dort oberhalb deiner Spalte und an den Innenseiten der Oberschenkel verkabelt. Ich kann dabei natürlich interessante Einblicke bekommen und du ahnst, dass mir auch das nasse Höschen nicht entgangen ist, als du die Beine spreizen musstest. Auch jetzt sind deine Beine leicht gespreizt, damit die Elektroden genug Platz haben.
Du bist nervös geworden bei diesen Vorbereitungen, aber es ist auch aufreizend, wie die Finger dieser schlanken Blondine deine Beine berühren und dir wird bewusst, dass du sehr auf diese Frau abfährst.
Ich sage dir, dass ich jetzt mit meinen Fragen beginnen werde und ich setze mich in etwas 2-3 Meter Entfernung vor dich und mein Blick geht genau auf deine geöffneten Beine und ich schmunzele etwas, als ich sehe, dass du versuchst, deine Beine etwas mehr zu schließen, um die weiter zunehmende Feuchtigkeit zu verbergen.
„Sagen Sie mir, wann Sie zum ersten Mal bemerkt haben, dass Sie geil wurden, wenn Sie einen Mann bemerkten?“
Du bist verwirrt, das hast du nicht erwartet. Du stotterst etwas und es ist nicht klar zu hören, wie deine Antwort ausfällt. „Bitte genau und laut und deutlich,“ sage ich. „Das war so vielleicht mit 17 oder 18 Jahren, oder auch erst später...“, sagst du und ich beobachte den Ausschlag der Elektroden und du merkst, wie dein Puls stärker klopft und fragst dich, ob das auch zu sehen sein wird. „Na ja, das war wohl schon früher, aber wir lassen das mal gelten. Wann haben Sie bemerkt, dass Sie auch Frauen begehren?“ Du bist konsterniert und du weißt nicht, was du sagen sollst. Da war immer schon ein ungewisses Sehnen, aber bewusst war dir das erst spät geworden. „Das stimmt, nicht, ich bin hetero, ich mag nur Männer.“ Es ist raus und du weißt, dass du gelogen hast, aber wie soll ich das wissen. Ich blicke auf die Kurven der Elektroden vor mir und schüttele den Kopf. „Sie haben mir doch versprochen, dass Sie die Wahrheit sagen werden. Nun, die Aufzeichnungen sind unbestechlich. Wollen Sie Ihre Aussage korrigieren?“ „Nein“, sagst du und schüttelst den Kopf und unmittelbar danach bemerkst du ein leichtes Ziehen in deinen Armen und Beinen und du siehst wie ich an einem Knopf drehe und das Ziehen verstärkt sich. „Ich habe hier ein Potentiometer und damit kann ich Sie bestrafen. Und ich werde das jedes Mal steigern, damit Sie auch merken, was es heißt, mich zu belügen.“ „Also nochmal, wann hast du bemerkt, dass du auf Frauen stehst?“ Du merkst kaum, dass ich vom „Sie“ zum „Du“ übergegangen bin. Du überlegst fieberhaft, was du sagen sollst. Das Kribbeln in deinen Armen und Beinen war nicht wirklich schmerzhaft gewesen, aber du kannst dir vorstellen, dass das auch anders sein könnte. Du sagst:“ Ich habe schon mal an Frauen gedacht, aber ich will nur Männer.“ Ich drehe stärker an dem Knopf und du stöhnst leicht auf, weil das Kribbeln stärker wird und du siehst, dass ich dich interessiert beobachte. Ich sage Britta, dass sie eine neue Elektrode direkt auf deinem Kitzler befestigen soll. Sie kommt auf dich zu und du siehst sie an und sie drückt deine Beine auseinander und zieht deinen Slip etwas herunter und dann befestigt sie eine Elektrode auf deinem Venusberg direkt oberhalb deines Lustknopfes, der schon vorwitzig aus seiner Behausung herausgekommen ist.
Ich drehe den Knopf etwas auf und du spürst, wie der Strom durch deinen Kitzler fließt und das facht deine Geilheit unmittelbar an.
„Wolltest du nicht doch vielleicht die Wahrheit sagen? „Ja, ich denke manchmal an Frauen, wenn ich sexuell erregt bin“, sagst du und senkst den Blick, als ich dich ansehe. „Du bestimmst ganz alleine, wie sehr ich dich bestrafen werde“, sage ich und dann stelle ich die nächste Frage. „wenn du an andere Frauen denkst, was willst du mit ihnen machen?“ Dir schießt sofort alles durch den Kopf, was du gerade vor ein paar Minuten gedacht hast, als du Britta beobachtet hast, aber du sagst, dass du nur ihren Körper ansehen möchtest. Ich stehe auf und gehe auf dich zu und ehe du dich versiehst, habe ich dir mit meiner Hand zwei-, dreimal ins Gesicht geschlagen. Dein Kopf ruckt zur Seite und die Tränen schießen dir in die Augen und ich fasse nach deinem Kinn und hebe deinen Kopf an und sehe dich an. „Du belügst mich ständig, ich glaube wir müssen härter mit dir umgehen. Britta, rolle sie in das Sklavenzimmer. Wir müssen sie besonders behandeln.“ Sie greift nach der Lehne des Sessels und rollt dich in den Raum, in dem du gewartet hattest.
„Britta, zieh deinen Rock aus und geh zu Anna und
stell dich direkt vor sie hin.“ Und Britta zieht den
Rock aus und darunter hat sie den von dir ja bereits
bemerkten String und du kannst sehen, als sie näher
kommt, dass ihr Höschen ebenfalls bereits nasse Spuren
aufweist. Sie steht jetzt genau vor dir und du kannst
ihre Spalte sehen, die sich durch das nasse Höschen
deutlich abzeichnet und du möchtest nach ihr greifen,
sie lecken, aber das geht natürlich nicht, da du ja
gefesselt bist, aber deine Zunge kommt heraus und
leckt über deine Lippen. Ich beobachte das und sage:“
Nun, nur den Körper beobachten, Anna? Nur ansehen? Du
möchtest jetzt nach ihr greifen und sie ausziehen,
nicht wahr? Also, was ist deine Antwort. Überlege
gut.“ Und ich geh zu dem Ständer mit den Stöcken, die
du ja schon kennst und nehme nach kurzem Wählen einen
kurzen Rohrstock heraus und lasse ihn
spielerisch durch die Luft pfeifen. Ich
komme zu dir zurück und bleibe vor dir stehen, sehe
dich fragend an und der Stock bewegt sich in meiner
Hand. Du sagst:“ Nun, ich mag Frauen und wenn sie dann
so erotisch aussehen, dann mag ich das schon.“ Ich
hebe mit dem Stock dein Kinn an und dann sage ich
Britta, dass sie deine Bluse öffnen und deine Titten
freilegen soll. Sie kommt zu dir und du siehst wie sie
deine Bluse schnell weiter öffnet und auch deinen BH
auszieht und deine Brüste beben, als ich mit dem Stock
über sie streiche und sie dann mit dem Stock anhebe und sie wieder fallen lasse. Ich drehe mich zur Seite und als du ausatmest, da schlage ich kurz von der Seite auf deine linke Brust und es erscheint sofort ein roter Strich auf deinem weißen Tittenfleisch. „Du sollst sofort und ohne Zögern die Wahrheit sagen, ansonsten werde ich dir Gehorsam beibringen. Haben wir uns jetzt verstanden, kleine geile Sau?

Du versuchst den Schlag auf deine Brust zu verdauen und die Tränen laufen über dein Gesicht und du wirst dir bewusst, dass das zwar weh getan hat, aber dir auch wie ein Blitz mitten in deine nasse Muschi gefahren ist.. Sie läuft über, wie sie bestimmt noch nie gelaufen ist und das irritiert dich doch sehr. Du siehst mich unter Tränen an und du hörst, wie ich dir sage, dass ich jetzt bei jeder weiteren Lüge die Folter steigern werde. Du willst mir die Wahrheit sagen, aber du weißt nicht, welche weiteren Fragen ich dir stellen werde. Dennoch nickst du und ich setze mich auf einen Stuhl im Raum und frage weiter. „Wir wissen jetzt, dass du eine bi-geile Ficksau bist. Erzähl mir, was du jetzt gerne mit Britta anstellen würdest. Britta, zieh deinen String aus und komm her.“ Britta steht direkt vor dir und streift ihr Höschen von ihrer Muschi und sie dreht sich herum und zieht es auch von ihren Arschbacken herunter und sie bückt sich nur wenige Zentimeter vor deinen Augen und zieht ihn ganz aus. Du starrst auf diese geile und auch ziemlich nasse Fotze, die du durch die gespreizten Beine genau sehen kannst und Britta zieht ihre Pobacken auseinander und du siehst, dass sie einen Analstöpsel trägt, der mit kleinen Kettchen an ihren Hüften befestigt ist. Sie dreht sich wieder herum und legt ihre Hand auf deine Schenkel und sie streichelt damit in Richtung deines nassen Höschens und sie drückt ihren Finger gegen die deutlich sichtbare Spalte und du kannst nicht anders, du musst stöhnen und du willst sie anfassen. „Ich will sie jetzt berühren und ich möchte sie lecken“, sagst du und ich nicke und Britta geht näher heran und steht direkt vor dir und ihre Muschi ist genau in der Höhe deiner Lippen und du steckst deine Zunge heraus und berührst ganz zart ihre Schamlippen und Britta schiebt ihren Unterleib näher und du kannst in sie eindringen und mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler lecken. „Zieh ihr das Höschen herunter, Britta und fick sie mit einem der Dildos dort. Nimm zunächst einen kleineren, und dann steigern wir das.“ Britta folgt sofort und sie zieht dir deinen klatschnassen Slip herunter und es ist ein merkwürdiges Gefühl auf diesem Stuhl zu sitzen und mit den weit geöffneten Schamlippen und dem roten erigierten Kitzler da zu sitzen und auf eine anziehende andere halbnackte Frau zu blicken, die an den Schrank geht und aus der großen Kollektion der dort liegenden Vibratoren und Dildos einen langen, aber sehr schmalen heraussucht und wieder zu dir zurückkehrt. Sie drückt deine Knie weiter auseinander und speichelt den Kunstschwanz noch lasziv ein und dann spreizt sie deine Schamlippen weiter und schiebt ihn langsam in deine so bereite Fotze. „Nun, Anna, das ist es doch, was du wolltest, nicht wahr?“ Ein letzter Rest von Widerstand ist noch in dir und du unterdrückst das Stöhnen und schüttelst den Kopf. „Nein, ich finde das zwar ganz schön, aber ich bevorzuge einen Mann.“ „So, so, deine Reaktionen sagen mir aber was anderes. Du bist geil, so geil, dass du schon sehr bald kommen wirst, wenn Britta weitermachen darf. Du bist schwanzgeil, das sicher auch, aber dazu kommen wir später. Hier und jetzt geht es um deine Bi-Geilheit und die bekennst du jetzt bei mir. Tu es, oder ich verstärke den Druck, wie angekündigt.“ „Nein, es ist wie ich sagte. Ich mag es, aber es ist nicht wie es mit einem Mann wäre.“ „Nun, dann tun wir dir den Gefallen und machen es einem Mann eben ähnlicher. Britta die Handschellen und die Fußfixierung.“ Sie geht wieder zum Schrank und holt die benötigten Dinge und sie fesselt deine Hände und Füße und dann löst sie die Verbindung zu dem Sessel. Du willst aufstehen, aber sie drückt dich zurück und ich fasse nach deinen Handschellen und ziehe dich zu den Haken an der Wand, die du vorher schon bemerkt hast. Ich nehme deine Hände und befestige sie mit den Seilen an den Haken und dann fassen wir dich von beiden Seiten und ich hebe dich mit deinen Unterschenkeln in die Schlaufen und du hängst so an deinen Händen und den Unterschenkeln an der Wand. Da die Schlaufen weit genug auseinander liegend befestigt sind, ist deine Möse vollkommen frei und zugänglich und auch dein Po ist schutzlos meinen Zugriffen ausgeliefert. Ich gehe zu dir herüber, nachdem ich eine mehrschwänzige Peitsche geholt habe und berühre deine Brüste mit den Peitschenriemen und ziehe sie langsam über deinen Bauch, über deinen Venushügel durch deine weit klaffende Fotzenlippen und dann über deine Ober- und Unterschenkel. „Ich werde dir jetzt ein wenig Nachhilfe in Wahrheitsliebe geben. Es ist unerheblich, ob du Männer oder Frauen vorziehst. Ich wollte von dir wissen, was du gerne mit Britta jetzt tun wolltest und du hast ausweichend geantwortet. Dafür werde ich dich jetzt bestrafen. Du wirst 10 Schläge bekommen, wovon jeweils 2 auf deine Schenkel, deine Brüste und deine geile Fotze gehen werden. Du kannst es nicht sehen, aber sie produziert inzwischen noch mehr deines Fotzensaftes, seit ich dir angekündigt habe, dass ich dich schlagen werde. Du bist schmerzgeil, kleine spitze Hure. Du willst geschlagen werden. Dazu kommen wir dann gleich noch“. Ich stelle mich seitlich und du siehst, dass ich aushole und der erste Schlag trifft deinen rechten Oberschenkel und Britta zählt mit - Eins-. Der nächste Schlag trifft es deinen linken Oberschenkel und Britta zählt - Zwei-. „Jetzt zählst du selber, du schwanzgeile Nutte. Die nächsten treffen deine Brüste, also?“ Rechts, links, rechts, links und du zählst unter Tränen - Drei, Vier, Fünf, Sechs -. „Schön machst du das! Und jetzt kommt die auslaufende Fotze dran. Also?“ Ich erhebe die Peitsche und sie trifft mitten auf deine nass glänzenden Schamlippen und du zählst leise - Sieben-. Ich trete näher heran und stecke den dicken Peitschenstiel zwischen deine Beine und du spürst wie ich damit in deine Muschi eindringe und dein Gefühlschaos weiter verstärke. Sie dringt tiefer und tiefer in dich ein und du spürst, wie deine nassen Fotzenwände den Stiel aufnehme, wie du es jetzt gerne mit einem starken Schwanz tun würdest, oder mit den Fingern und der Zunge von Britta. Es ist schwierig, aber du versuchst unwillkürlich, dich noch weiter darüber zu schieben und ich tue dir den Gefallen und drehe den Peitschenstiel in deiner Möse herum und du schließt die Augen und ein lautes Stöhnen entringt sich deiner Kehle. Ich greife nach deinen Pobacken und hebe dich der Peitsche noch etwas entgegen und meine Hand fasst nach deiner Poritze und ich spreize sie und meine Hand legt sich hinein und ein Finger dringt in dich ein. „Nun, zumindest beweist du gerade die Richtigkeit deiner Worte, dass du es sehr genießt, wenn sich da etwas in deine Fotze schiebt und dich so richtig schön durchfickt. Britta, hole eine Salatgurke und gib sie mir. Wir werden sie in sie hineinschieben und sie aufreißen und sie damit durchvögeln, so dass sie bekommt, was sie haben will. Vorher aber, stehen noch drei Schläge aus. Also, Anna, schön weiterzählen. Die Peitsche lassen wir in dir stecken und ich nehme den Rohrstock, mit dem du ja auch schon Bekanntschaft gemacht hast. Hier kommt die Nummer - ….. - ? „Acht „, sagst du und der Rohrstock trifft deinen Oberschenkel und sofort hinterher schlage ich ein weiteres Mal zu und du zählst - Neun -. Du weißt nicht mehr, was überwiegt. Ist es die Geilheit, das Gefühl des Ausgefülltseins, das durch den Peitschenstiel in deiner Möse verursacht wird und wo du mitgehört hast, dass ich das gleich noch mal steigern werde, indem ich dir eine dicke Salatgurke in deine Pflaume schieben werde? Oder ist es die Erinnerung an meinen Finger in deinem Arsch, den du immer noch zu fühlen glaubst, obwohl ich schon lange ihn herausgezogen habe? Oder ist es doch diese Mischung aus dem Schmerz, der glühendheiß in deinem Körper brennt, der deine Brüste zum Glühen bringt und deine Oberschenkel ganz heiß gemacht hat. Um deine Möse herum kannst du außer dem ständigen Fluss deiner Säfte nichts anderes mehr feststellen. Es ist das immerwährende Gefühl des Verlangens, das sich immer mehr Bahn bricht und du hoffst inständig, dass ich weitermachen werde, dich inquisitorisch zu befragen und dich zu strafen, wenn du ungehorsam warst, aber eben auch deine Sehnsüchte erfülle, dich abhängig zu machen von meinen Berührungen und meinen Worten, dich zu befriedigen mit meinen Fingern, mit meiner Zunge und meinen Lippen und da ist das unterschwellige Sehnen, dich von meinem Schwanz aufspießen zu lassen und deine Befriedigung bei mir zu finden. Du bist ein wenig erschrocken, dass du so denkst, wo ich dich ja gerade vollkommen hilflos gemacht habe und dich züchtige und dich vollständig beherrsche, aber das sind deine Empfindungen, die dich mehr und mehr beherrschen.
Es steht noch ein Schlag aus und du siehst, wie ich mit dem Rohrstock aushole und deine Lustspalte anvisiere und da klatscht es auch schon und der Schlag trifft deine geschwollenen Schamlippen und du schreist auf und ein weitere Schwall deines köstlichen Lustsaftes läuft aus dir heraus und du wirfst den Kopf in den Nacken und es ist deutlich zu sehen, dass du einen heftigen Orgasmus durchlebst.

Die Wellen laufen durch deinen Körper und du spürst deutlich wie deine Möse sich öffnet und schließt während deines Orgasmus und du kannst nicht anders, du schließt die Augen und genießt diese starken Empfindungen. Sie rollen durch dich hindurch und deine Brustwarzen sind hoch aufgerichtet, deine Lippen glühen und deine Zunge ist vollkommen ausgetrocknet, als ob sich jede Form von Feuchtigkeit auf deine Fotze konzentrieren würde und dort aus dir herausläuft. Du merkst wie der Saft aus deiner Möse austritt und an deinen Oberschenkeln herabläuft in Richtung deiner gespreizten Pofurche, da deine Beine ja weit gespreizt sind und du in einer sehr vulgären Position hängst, mir deine Fotze präsentierst und du spürst wie du alleine von dem Gedanken, dass ich dich so hier sehen kann, bereits wieder geil wirst und du ertappst dich bei dem Gedanken, dass du hoffst, dass ich weitermachen möge und auch Britta weiter dabei sein soll, um dich auch in dieser Richtung weiter aufgeilen zu können.
Ich fasse nach deiner geschwollenen Möse und meine Finger dringen in dich ein, nicht sehr rücksichtsvoll, sondern einfach und geradlinig, so als ob sie schon immer in dir gespielt hätten. Du öffnest die Augen und siehst, wie ich mich an meinen Fingern in dir weide und du merkst, wie ich mit zwei Fingern auf die Suche nach deinem G-Punkt gehe. Es dauert nicht lange und ich habe ihn gefunden und der kaum abgeklungene Orgasmus baut sich erneut auf und du kannst nicht mehr anders, als dich in deiner unbequemen Lage aufzubäumen und deine Lustspalte mir entgegenzudrücken und die Lippen zusammenzupressen und du würdest jetzt auch gerne die Beine schließen, da du Angst hast, dass du dich ansonsten vollkommen verlieren wirst. Da das aber nicht geht und ich auch keinerlei Anstalten mache, dich loszubinden, kannst du nur deine Lust herausstöhnen und dich in den Maßen winden, die ich dir noch als Bewegungsmöglichkeit gelassen habe. Jetzt beginnen die Wellen wieder durch deinen Körper zu laufen und du spürst noch ganz undeutlich, dass ich auch von hinten in dein kleines noch unberührtes Loch eingedrungen bin und dich jetzt auch anal penetriere. Britta steht neben dir und hat deine Brüste in die Hände genommen und sie saugt an deinen harten, steifen, ja fast zum Platzen prallen Nippeln und du kannst auch dazu nur noch stöhnen und sie mit deinen Augen anflehen, dich zu küssen und deinen Orgasmus mit dir zu erleben.
Meine Finger haben sich in dir vereinigt und spielen in dir und mit dir und du keuchst unterdrückt: “Ja, fick mich, gib mir mehr. Ich brauche es so. Bitte, bitte fick mich. Schlag mich, ich will dir gehorchen. Ich beantworte dir alle Fragen. Aber bitte, bitte mach weiter.“

„Wie wirst du am liebsten gezüchtigt, kleine Anna“, frage ich und du sagst, dass es dir egal ist, wichtig ist nur, dass du die Schläge deutlich spüren kannst und dass ich dich entsprechend vorbereite. Dich knebele, dich fessele und dann deine Kleider dir nehme und dich nackt und ausgeliefert beherrsche. Dir die Unterwäsche von deinem Körper ziehe und deine nackten Schenkel und deine prallen Arschbacken knete und mit meinen Händen und der Reitgerte und dem Stock schlage. „Den Stock habe ich besonders gerne“, sagst du. „Er macht besonders konzentrierte Schläge. Ich liebe es auch, wenn er meine Brüste trifft und mit der Peitsche mag ich es sehr, wenn du meine Schamlippen zeichnest.“ „Nimm mir meine Sicht, lass mich nur noch ahnen, was du mit mir tun wirst und dann tu was dir beliebt mit mir


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