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Wahnsinn

Wahnsinn

Es ist der helle Wahnsinn. Gestern war ich in einer Konferenz und wusste, dass Tine sich um 18 Uhr mit Andy in einer Pizzeria in Wandlitz treffen würde. Wir hatten inseriert und er war der Auserwählte, vielleicht von ca. 80 Bewerbern. Als die Zeit gekommen war, sah ich immer wieder auf die Uhr und konnte dem Konferenzgeschehen kaum noch folgen, weil ich mir vorstellte, wie sie dort zusammen im Restaurant saßen, vielleicht sogar Händchen haltend.

Wir selbst beendeten um 18 Uhr 45 die Sitzung und fuhren zu einem griechischen Lokal ganz in der Nähe. Mir ging durch den Kopf, dass wenn in Wandlitz alles optimal laufen würde, also sozusagen der Idealzustand eintreten würde, dann würden Tine und Andy gut 1 ½ Stunden in dem Lokal verbringen und dann entweder in ein nahegelegenes Hotel gehen oder sogar die eine Autostunde zu unserem Gehöft fahren. Ich hoffte auf Letzteres. Meine Frau hatte um 20 Uhr 30 angerufen, doch ich hatte mein Handy auf lautlos gestellt, da ich meine Kollegen und mich nicht bei den Spezialitäten stören wollte, wie zum Beispiel gegrillte Peperoni in Knoblauchöl. Fünf Minuten später rief ich sie zurück. Sie saß in ihrem Auto und fuhr Richtung Hof; Andy in seinem Auto im Schlepptau. Ich fragte sie, ob er sie den Eindruck habe, dass er sie auch mögen würde, woraufhin Tine antwortete: „Sonst würde er ja wohl nicht mitkommen.“

Dann sagte sie mir noch, dass sie als erstes ins Bad gehen werde um sich dort einen schwarzen Minirock ohne Höschen, schwarze Strümpfe und Pumps anzuziehen. Dann würde sie mit einer Flasche Wein zu ihm ins Wohnzimmer gehen.

Verrückt, alles was ich mir als möglichen Idealfall vorgestellt hatte, schien einzutreten. Ich hielt es in meiner Runde nicht mehr aus und war schon um 21 Uhr 20 im Hotel. Dort legte ich mich sofort ins Bett. Es war eine unerträgliche Spannung in mir. Ich rieb mir meinen Penis und sah mir zur Zerstreuung einen Porno an, der zwar schlecht und langweilig war, aber in Verbindung mit meinen Vorstellungen, was zu Hause wohl gerade passierten würde, Wirkung bei mir verursachte. Um 22 Uhr war ich mir sicher, dass sie in diesem Moment heftig miteinander ficken würden und ich versuchte mir den dicken Kunstbusen einer Darstellerin in die natürlich geformten Brüste meiner Tine umzudenken, um meine Steifheit nicht zu verlieren. Um 22 Uhr 30 klingelte mein Handy, endlich.

Tine war kurz angebunden und gab mir sehr schnell Andy, mit dem ich noch nie gesprochen hatte. Noch zwei, drei kurzen Sätzen zwischen uns, wie z.B. „freut mich, dich kennenzulernen“, sagte er: „Du hast wirklich eine tolle Frau. Wir haben gerade Runde 1 beendet.“ Ich wollte wissen, was Tine gerade macht. Er scheint mir ein selbstbewußter und unkomplizierter Mann zu sein, denn er sagte direkt, ohne irgend ein Zögern in der Stimme: „Deine Frau hat gerade meinen Schwanz im Mund.“ Er versuchte sie mir ans Telefon zu geben, doch das klappte nicht, wohl auch, weil sie den Mund voll hatte. Dann unterbrach die Leitung. Sofort baute ich nervös die Verbindung wieder auf. Ich war jetzt in heller Aufregung. Tine war nun dran und es war schwer, etwas von ihr zu erfahren, denn sie schien extrem abwesend. Ich fragte: „Was macht er gerade?“ „Er leckt mich,“ kam es zwar prompt, dann vernahm ich aber nur immer wieder ihre Seufzer und dieses geile Gestöhne von meiner Ehefrau, die mal zu einem Standesbeamten gesagt hatte, dass sie mir ewige Treue schwören würde. Sie schien ganz offensichtlich ihr Handy auf das Bett, unser Ehebett, gelegt zu haben, denn sie reagierte nicht mehr auf meine Fragen, sondern nun noch auf das, was Andy mit ihr offensichtlich machte. Plötzlich veränderten sich die Geräusche und es kam ein rhythmisches Matratzenpressen dazu. Es war jetzt eindeutig für mich, dass er sie jetzt fickte, mit einem eingeschalteten Handy neben ihrem Kopf auf dem Laken und einem mithörenden Ehemann, 400 km südlich wichsend in Sachsen. Übrigens: Was heißt Orgasmus auf Sächsisch? Vertschhhhhhh! Ich wichste heftig mit und machte mir klar, dass es die wohl geilste Situation war, die ich je erlebt hatte. Um die Nummer mit dem Handy hatte ich zwar gebeten, sie mir aber keine Zusage gemacht, da sie ihre Eroberung nicht gleich mit soetwas Abartigen schocken wollte. Diese Vorsicht erwies sich jetzt als völlig unbegründet. Jetzt war es Realität. Es war so geil, dass ich es hier kaum vernünftig beschreiben kann. Einmal sagte sie aus ihrem keuchenden Mund: „Oh, ist das geil.“ Mit war klar, dass sie nicht das Telefon neben sich meinte, sondern die Gefühle, die sie durch ihren fickenden Freund vermittelt bekam. Diese Akustik war für mich der helle Wahnsinn. Ich konnte klar hören, glaskar, sozusagen digital übermittelt, wie sie immer heftiger gefickt wurde und sein Stöhnen deutlich zunahm. Wie lange dieser Fick nun schon dauerte, wusste ich nicht genau, aber schon eine ganze Weile, vielleicht so 6 bis 7 Minuten. Es gab kein Zweifel, dass Andy jetzt abspritzten würde. Ich kontrollierte meinen eigenen Orgasmus immer noch und lauschte, wie hingebungsvoll Tine auf den Orgasmus von Andy reagierte, wobei sie auch einen leichten Orgasmus zu haben schien, denn ich kenne ja ihre Laute sehr genau. Wenn man sich 24 Jahre kennt, kann man jeden Piepser deuten. Es deutete auf einen vaginalen Orgasmus hin. Da zuckt sie immer in etwas größeren Abstanden und kann nicht vermeiden, es auch akustisch zu äußern.

Etwa eine Minute später sprach sie wieder mit Worten mit mir. Ich versicherte ihr, noch nie etwas Geileres erlebt zu haben und ich versuchte mehr heraus zu finden, z.B., wie er gebaut ist, aber sie verriet mir nichts, absolut gar nichts. Ich mutmaßte, dass er nicht größer ist als ich, ich meine sein Glied, aber offensichtlich ist er ein Talent, das es einzusetzen weiß. Nicht dass ihr jetzt auf die blöde Idee kommt, ich könne das nicht. Aber er ist sicherlich, obwohl ich behaupte gut auszusehen, der schönere Mann von uns beiden. Sie war schon wieder so abwesend, was darauf schließen lies, dass er sie schon wieder leckte. Dieser Halunke kann wohl mit einer Frau gut umgehen, dachte ich mir. Ich fragte, scheinheilig besorgt: „Habt ihr ein Kondom genommen?“ Ihre Antwort war: „M..M.“ Das heißt soviel, wie nein. Ich sagte, wiederum durch Scheinheiligkeit nicht zu überbieten: „Ach du meine Güte. Er hat jetzt schon zwei Mal in dich reingespritzt. Weiß er, du vor drei Tagen Eisprung hattest?“ Tine hat gelernt und weiß, worauf es ankommt: „Er hat gesagt, er will sowieso noch vier Kinder.“ Beide lachten kurz und heftig und ich konnte es kaum glauben. Nun, dass Tine schwanger wird, ist bei ihr recht unwahrscheinlich. Dennoch war ich fassungslos und tief begeistert, mit welcher Selbstverständlichkeit sich Andy meine Frau nahm. Doch dann wollte Tine nicht mehr mit mir weiter reden, denn offensichtlich empfing sie wieder Zärtlichkeiten von ihm, auf die sie sich lieber konzentrieren wollte, als mir ein bereitwilliges Reporting zu geben. Nun, ich merkte, dass ich störte und wünschte den Beiden eine gute Nacht und bat um einen Anruf am Morgen. Danach konnte ich nichts mehr halten, gar nichts mehr und bespritzte mich selbst so heftig, dass ich vom Hals bis zum Penis nass war. Genüßlich massierte ich mir den eigenen Samen in die Haut und klickte diese häßliche, blonde Kunstbusentante vom Bildschirm und verbannte sie in die Dunkelheit.

Mir ging die Situation nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte schlafen, aber es ging nicht. Die ganze Nacht wurde ich von Bildern schön gequält und musste immer wieder onanieren. Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich effektiv geschlafen habe, als ich um 6 Uhr 30 anfing, diese Zeilen aufzuschreiben. Kein Anruf kam und ich stellte mir vor, wie Andy dort lag, wo ich sonst immer schlafe. Gegen 7 Uhr 50 rief ich Tine an, weil ich zum Platzen neugierig war, die sich gerade aus dem Schlaf geräkelt hatte. Andy war um 5 Uhr gefahren, weil er einen Termin hatte, nicht ohne ein weiteres Mal mit meiner Frau in unserem Ehebett geschlafen zu haben. Genauer gesagt hatte um 4 Uhr 30 der Wecker geklingelt, was meine Ehefrau veranlaßt hatte, den hübschen Mann neben sich mit dem Mund den Penis zu verwöhnen. So wie ich sie kenne, hatte sie sich auch bei ihm auf den Schwanz gesetzt, was der aber nach kurzer Zeit so wandelte, dass Tine in die Rückenlage geriet, um auf das Heftigste durchgefickt zu werden. Ich erfuhr, dass er dabei so in Schwitzen geraten war, dass sein ganzer Körper vor frischem Schweiß nur so gebadet war. Sie hat es mir so sehnsüchtig erzählt, dass ich richtig neidisch wurde. Sie erzählte mir nun noch Details, die ich begierig aufsog, bevor wir auflegten. So zum Beispiel, dass er wie am Abend zuvor unsere Dusche benutzt hatte auf eine Weise, als wenn er sowieso schon ewig bei uns wohnen würde. Wohlwollen machte sich in mir breit. Um 8 Uhr 10 hatte ich den siebten Abgang dieser Nacht durch meine wirbelnde, rechte Hand und wunderte mich, wie so etwas physikalisch möglich ist. Fürwahr, eine aufregende Nacht ! Und Tine berichtete mir später am Telefon, dass sie Probleme hätte mit dem Sitzen und sich ein Muskelkater in ihren Oberschenkeln anbahnen würde.


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