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Der Geile Onkel

Der Geile Onkel

Wir waren damals eine Clique von 15 Leuten und trafen uns nach der Schule immer auf einem Spielplatz, neben dem eine Kirche und ein Altersheim stand. Die meisten kannten sich von der Schule oder vom Fußball. Fünf von meinen Kumpels hatten schon eine Freundin aber meistens drehte sich bei uns alles um Moped `s oder Fußball, klar man hat sich schon mal mit Frauen beschäftigt aber eigentlich hat keiner mit 16 Jahren richtig gewusst was man mit Ihnen anfangen soll.
Das sollte sich allerdings schlagartig ändern.
Eines Tages saßen wir wieder mal nur rum und langweilten uns, als ein Mädchen aus der Clique uns fragte ob wir Lust hätten bei ihrem Onkel einen Film zu schauen. Claudia hatte ihrem Onkel erzählt das in unserem Kaff nichts los ist und wir vor Langeweile umkamen, Er hatte ihr daraufhin angeboten uns seine Super 8 Filme vorzuführen.
Kai, Tom, Kalle, Claudia, Biggi, Andrea und ich sind dann zum Haus ihres Onkels gefahren.
Als wir klingelten machte niemand auf erst nach einiger Zeit kam dann ein kleiner Kerl mit Bierbauch und öffnete die Tür. Er begrüßte uns sehr freundlich stellte sich als Heinrich vor und bat uns im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Er hatte uns erwartet denn die Leinwand und Filmkamera war im Wohnzimmer aufgebaut, zwei Sofa und ein Sessel standen bereit und wir machten es uns gemütlich.
Heinrich stellte Getränke auf den Tisch und alle staunten was er im Angebot hatte, da war Bier, Korn, Weinbrand, Wotka und Saft.
Wir wollten uns keine Blöße geben, alle nahmen sich erst mal einen Drink und genossen es hier als Erwachsen behandelt zu werden.
Heinrich fragte uns was wir für Filme mögen und alle hatten andere Wünsche, die Jungs wollten Aktion und die Mädchen lieber einen Liebesfilm, er kramte in seiner Schrankwand nahm mehrere Spulen raus und legte sie auf. Es ging Los mit irgend einem Heinz Rühmann Schinken und alle lachten laut los, Heinrich war wohl nicht der richtige Jahrgang für unseren Geschmack. Er sagte „ Ich habe leider nur Filme die etwas älter sind, oder Liebesfilme, allerdings sind die etwas härter“. Wie härter? Wollte Kai wissen, nah ja also, Heinrich druckste rum und Kai sagt „ uns kann man so leicht nicht schocken“. OK meint Heinrich, wenn ihr alle einverstanden seit spiele ich euch einen Porno vor.
Ich glaube keiner von uns hat gewusst was ein Porno ist und deshalb meinten alle klar mach mal und wird uns schon nicht umhauen so ein Porno.
Claudia lächelte sie war damals die einzige die wusste was da kommt.
Erst mal wurde wieder nachgeschenkt und wir wurden immer lustiger, die Witze blöder und die Mädchen wurden geärgert und gepiesackt.
Als Heinrich den Film aufgespult hatte und ihn startete schaute schon fast keiner mehr zur Leinwand, bis der Filmtitel eingeblendet wurde, „ Junge Mösen hart geritten“ war da zu lesen und unsere Runde wurde auf einmal ganz still.

Der Film begann mit einer Szene in der eine wirklich tollaussehende Frau in ihrer Küche einen Salat bereitet. Sie trägt einen Knielangen Rock der an der Seite geschlitzt ist, ihre schlanken langen Beine sind makellos und in Strapsen verpackt. Bei ihren Bewegungen sieht man hin und wieder die Oberschenkel über dem Strumpfband hervorblitzen. Ich dachte „In so einer Aufmachung würde ich meine Stiefmutter auch mal gerne in der Küche sehen“. Die Dame hatte bereiz einige Dinge vorbereitet als sie sich eine Gurke schnappte und anfing sie zu schälen. Kai sagte „ist das ein Film übers Kochen oder was soll das“ Heinrich grinste nur und sagte „warte mein Freund und schau dir an was die Frau mit der Gurke anstellt“. Sie schälte die komplette Gurke und hielt das nassglänzende Teil in der Hand, plötzlich fing sie an sich zu streicheln und ihre Hand wanderte an ihrem Körper entlang, sie streifte über ihren Busen und hinunter zwischen die Schenkel dabei stöhnte sie und hatte die Augen geschlossen, wir starrten gebannt auf die Leinwand als die Dame ihren Rock hochschlug und die Schenkel spreizte, sie stellte ihr eines Bein auf einen Stuhl und zog mit den Fingern die wulstigen Schamlippen auseinander, ihre Schamgegend war bis auf einen kleinen Streifen rasiert und ich sah das erste mal im Leben das Geschlecht einer Frau so deutlich vor mir. Sie hielt die äußeren Schamlippen auseinander und führte die Gurke an die feuchte Stelle die dazwischen klaffte, sie rieb sie der Länge nach durch ihren Schlitz und wurde dabei immer unruhiger auf dem Stuhl, dann setzte sie eine Spitze an ihr Loch und drückte das dicke Ding langsam hinein. Meine Kumpels und auch die Mädchen waren von der Szene so in den Bann gezogen das keiner von uns merkte wie Heinrich den Raum verlassen hatte, erst als er wieder zurück kam und fragte wie uns der Film gefällt wurden wir wieder wach. Ich bemerkte wie sich mein Schwanz versteift hatte und versuchte es irgendwie zu verhindern, doch ich konnte mich den geilen Szenen nicht entziehen und auch meine Kumpels hatten damit zu kämpfen, Heinrich bemerkte das natürlich und sagte „Jungs es ist in Ordnung wenn man bei solchen Filmen einen Ständer kriegt, dafür werden sie produziert“. Etwas verstohlen und verlegen drückten wir unsere Beulen in eine angenehmere Position. Die Mädchen kicherten zwar, aber auch an ihnen schien der Film nicht unberührt vorbei zu gehen.
Die Lady im Film bearbeitet sich mittlerweile mit der Gurke in der Möse und einer Möhre im Arsch, als plötzlich ein Mann herein kam, sie erschreckte nicht, sondern schaut ihn mit geilen Augen an und freute sich das endlich ein richtiger Schwanz zur Stelle war. Der Mann hat seine Hose geöffnet und läst seinen schon geschwollenen Pimmel heraus schnellen, unsere Mädchen starren ganz gebannt auf diesen Ständer und können sich glaube ich nicht vorstellen das wir auch so ein Teil mitschleppen, ( wenn auch nicht so groß).
Heinrich hatte sich in den Sessel gesetzt der neben der Filmkamera stand, und beobachtete uns mehr als den Film, Claudia saß neben ihm auf der Lehne und hatte einen Arm um ihn gelegt.
Kai der mit Biggi zusammen war und neben ihr saß fing an ihr an die Wäsche zu gehen, Er war geil und auch Biggi wurde scharf, beide streichelten und küssten sich und Kais Hände wurden immer fordernder, er schob seine Hände unter ihr Hemd und knetet ihre Titten. Biggi lies ihn machen bis er seine Hand in ihre Hose schieben wollte, da hielt sie ihn fest.
Der Alkohol und dieser Film hatte die ganze Runde aufgeheizt, auch Kalle und Andrea befummelten sich gegenseitig
Heinrich merkte das die Pärchen geil waren aber in unserer Anwesenheit nicht weiter machen würden, deshalb sagt Er „ Wenn jemand Lust hat kann er in das Zimmer gehen“ und deutete auf eine Tür hinter uns.
Kai und Biggi schauten sich an standen auf und verschwanden in dem Raum nebenan.

Kalle hatte eine Hand unter der Bluse von Andrea und arbeitete akribisch an ihren Titten während die andere unter ihren Rock wanderte, Andrea hielt ihre Augen geschlossen und ließ Kalle ihren Körper entdecken, sie genoss seine Hände an ihren Lustzentren und die Gefühle die von ihrem Körper Besitz ergriffen. Sie umarmte seinen Kopf und drückte ihre Lippen auf seinen Mund, man merkte wie ihre Erregung stieg und sie alles um sich herum zu vergessen schien. Kalle ließ sich trotz der Knutschattacke nicht beirren und knetete weiter wild und entschlossen an ihren Köstlichkeiten, er merkte das sie in einem Zustand war in dem er sie vorher noch nicht erlebt hatte, er öffnete vorsichtig einige Knöpfe ihrer Bluse und erwartete wohl das Andrea ihn stoppte, doch auch als er den Stoff zur Seite drückte und ihre gewaltigen Titten aus dem Ausschnitt kullerte ließ sie ihn gewähren. Der Film war mittlerweile zur Nebensache geworden und ich konnte meinen Blick nicht mehr von den beiden Freunden lösen, die Titten von Andrea waren eine Pracht und auch Heinrich und Claudia schauten nur noch zu Kalle und Andrea. Kalle spielte mit den daumendicken Nippeln und jedes Mal wenn er sie zwischen den Fingern drückte kam ein wollüstiges Stöhnen über Andreas Lippen. Sie hatte ihre Beine gespreizt und der Rock war um einiges nach oben gerutscht, ich sah deutlich ihren weißen Slip den Kalle zur Seite gedrückt hatte um ihr seine Finger in die Fotze zu schieben. Seine Hand ruckte immer schneller hin und her und Andrea schien ihre Umwelt vergessen zu haben, sie rutschte immer tiefer in das Sofa und drückte ihren Unterleib seiner Hand entgegen. Der Rock war über die Hüfte gerutscht das er aussah wie ein breiter Gürtel, Kalle unterbrach kurz sein Fingerspiel und zog mit einem Ruck den Slip über ihre Knie. Andrea hatte kurz die Augen geöffnet und sich aufgerichtet, doch als Kalles Finger wieder ihre Schamlippen teilten sank sie mit einem tiefen Seufzer zurück ins Sofa.

Als ich mich kurz zu unserem Gastgeber umsah bemerkte ich wie Claudia ihrem Onkel den Nacken streichelte und zusah wie der seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und sich genüsslich wichste, als wäre es das normalste der Welt das sich ihr Onkel einen runterholt während mein Kumpel seine Freundin in den siebten Himmel fingert, lächelte sie mich an und fragte ob ich keine Lust hätte mit zu machen. Ich schüttelte den Kopf obwohl ich nichts lieber getan hätte als meinen Schwanz endlich aus seinem engen Gefängnis zu befreien. Claudia sah mich an als wollte sie mich mit den Augen hypnotisieren als sie langsam am Sessel herunter glitt und sich vor ihren Onkel kniete, Heinrich spreizte die Beine und ließ seinen Schwanz, der steil und steif aus seiner Hose ragte vor ihrem Gesicht hin und hertanzen, die dunkelrote Eichel thronte prallgefüllt auf seinem Stamm und auf ihrer Spitze sammelten sich einige Tropfen der Vorfreude. Der Schwanz von Heinrich war gewaltig und man hätte meinen können das der liebe Gott ihm als Ausgleich zum Rest seines Körpers besonders gut ausgestattet hatte. Claudia streckte ihre Zunge heraus und versuchte die dicke Eichel zu erwischen, Heinrich machte sich einen Spaß daraus ihr den Pimmel immer wieder zu entziehen, doch dann schnappte sie zu und hatte die dicke Eichel im Mund, sie spannte ihre Lippen um den Stamm und saugte daran als gebe es nicht schöneres, Heinrich stöhnte auf als sich der Mund über seine Eichel stülpte und sagte „ ja Süße saug schön und nimm ihn tief so wie ich es mag“.
Ich war jetzt doch ein wenig geschockt, oder war es etwa normal das Claudia ihrem Onkel den Pimmel schleckte? Andererseits war ich jetzt soweit das ich mich nicht mehr zurückhalten musste, wenn sich hier alle so freizügig gaben konnte ich das auch.
Ich holte meinen Steifen heraus und streichelte mich während ich zusah wie Claudia den Schwanz ihres Onkels verschlang, Andrea wirbelte wild auf dem Sofa herum und die Finger von Kalle stießen immer schneller und fester in das rosige Loch, sie war so geil das sie Kalles Hand ergriff und ihn bei seinen Stößen unterstützte, sie keuchte „los, ja mach, schneller, tiefer ooooh ist das schön“ die Finger von Kalle waren nass und glänzten so lief der Saft aus ihrer Spalte. Heinrich kam auch langsam in Fahrt, er hatte Claudia eine Zeitlang zugesehen wie sie seinen Pimmel leckte doch nun nahm er ihren Kopf zwischen die Hände und fing an mit leichten Hüftbewegungen in ihren Mund zu stoßen, Claudia hatte sich seine Eier geschnappt und drückte sie während ihr Onkel ihren Mund fickte. Kalle hatte seine Hose geöffnet und seinen Schwanz heraus geholt, er drehte Andrea ein wenig zu sich und setzte seinen Pimmel an ihr Loch, Andrea vermisste seine Finger und sah an sich herab, sie erschreckte als sie Kalle zwischen ihren Schenkel sah, doch ehe sie protestieren konnte ruckte Kalles Becken vor und sein Schwanz glitt in ihr gutgeöltes Loch, sie schrie kurz auf doch es war wohl eher der Schreck als ein Schmerz denn nachdem Kalle anfing sich in ihr zu bewegen kam der verträumte Blick zurück und sie nahm die Stöße mit Genuss in sich auf.
Heinrich wollte Claudia nun auch etwas gutes tun und sagte „zieh dich aus Schatz und setz dich in den Sessel, jetzt bin ich an der Reihe“, ich wichste wie verrückt und konnte mich gar nicht entscheiden wo ich zusehen wollte, Heinrich und Claudia hatten sich ihrer Kleidung entledigt und sie saß jetzt im Sessel, der geile Onkel kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte durch ihr feuchtes Loch das wie man sah total rasiert war, dieses 16jährige Luder hatte sich rasiert und ihren Onkel zum Liebhaber gemacht. Die Zunge von Heinrich stieß tief in den süßen Schlitz seiner Nichte, ich sah wie seine Zunge den geschwollenen Kitzler umspielte und in den feuchten Schlitz glitt, er spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen auf und leckte durch die Innenseiten der Möse, dann rutschte er mit der Zunge ab um auch ihre Rosette zu stimulieren. Es war sehr Aufregend zu sehen wie Heinrich die Ficklöcher des Mädchens mit der Zunge bearbeitete und er schien ein Meister darin zu sein, Claudia war nach einiger Zeit in einem ähnlich Zustand wie auch Andrea. Die ihrerseits von Kalle zum ersten Höhepunkt durch einen Schwanz kam, ihre Laute und die hektischen Bewegungen ihres Körpers deuteten an das sie kurz vorm Höhepunkt stand, auch Kalle schnaufte und versteifte sich plötzlich und die beiden gingen zusammen auf die kurze Reise des absoluten Höhepunkts. Kalle blieb reglos auf Andrea liegen und erst nach einigen Minuten rafften sich die beiden wieder auf. Als er zur Seite rollte um Andrea Platz zu machen sah ich noch wie der weiße Saft aus ihre Möse kleckerte bevor sie den Rock und die Bluse ordnete. Heinrich war zwischen die Beine seiner Nichte gerutscht und streifte seine Eichel durch die nassgeleckte Fotze, er machte das eine ganze Weile und Claudia wurde dabei immer wilder. Dann nahm er ihre Beine, hob sie über seine Schultern und drang mit einem Stoß in das Loch von Claudia ein. Kalle und Andrea hatten sich etwas umgesetzt und schauten nun zu wie Claudia von ihrem Onkel gefickt wurde, Andrea sah zwischen den Fickenden und mir hin und her und ich glaube ich wurde rot als ich merkte wie sie mir beim wichsen zusah, meine Blicke wanderten ebenfalls zwischen Andrea und dem Pärchen hin und her und als sie merkte wie ich sie ständig ansah, zog sie die Bluse etwas zur Seite und spreizte leicht die Beine, eine Hand glitt in ihren Schoß während die andere eine Titte umschmeichelte die sie aus der Bluse gezogen hatte. Ich wurde weich in den Knien, wenn man so wollte hatte ich jetzt indirekt Sex mit Andrea die mich nun auch noch mit geilen Augen und leicht geöffnetem Mund heiß machte.
Heinrich und Claudia hatten die Stellung gewechselt, sie hatte sich auf den Stubentisch abgestützt und er fickte sie von hinten, dabei kamen sie mir so nah das ich den Atem von Claudia im Gesicht spürte, ihre Titten schaukelten hin und her und ich konnte nicht anders als danach zu greifen. Ich ließ meinen Schwanz los und schnappte mir mit jeder Hand eine dieser weichen Fleischberge und fing an sie zu kneten, mein Steifer wippte dabei unkontrolliert zwischen meinen Beinen, aber nur kurz da hatte Claudia ihn mit ihrem Blasmund eingefangen und saugte ihn tief hinein, ich war durch die Handarbeit schon sehr gereizt und Claudia bearbeitete meinen Pimmel mit aller Raffinesse, sie saugte, lutschte und knabberte mit den Zähnen an der Eichel, dazu kam das sich Andrea nun so hinsetzte das ich voll zwischen die Beine und zwei ihrer Finger in der Fotze verschwinden sah. Ich fühlte wie sich mein Sack zusammen zog und der Saft in mir aufstieg, ich wollte sie noch warnen doch da kam es mir mit einer Gewalt wie ich es noch nicht erlebt hatte. Mein Schwanz schien noch um einiges Anzuschwellen als das Sperma durch die Röhre schoss und sich den Weg in ihren Hals bahnte. Claudia war nur kurz überrascht und zuckte zurück, doch dann saugte sie um so fester und schluckte soviel sie konnte. Wie durch einen Nebelschleier sah und hörte ich wie auch Andrea ihren Höhepunkt erreichte. Ich ließ die Titten aus den Händen und sackte zurück in Sofa, Heinrich hatte seine Stoßfrequenz erhöht und rammelte die zarte Mädchenmöse mit aller Wucht, Claudias Keuchen und Stöhnen ließ erkennen das sie ihren Höhepunkt hatte und dann kam es auch ihrem Onkel und er spritzte seine Sahne im hohen Bogen über ihren Rücken ab.
Erst langsam als wir uns alle wieder erholt hatten, sahen wir Kai und Biggi im Zimmer stehen und sie sahen uns ganz erstaunt an, ohne ein Wort zu sagen und sich zu verabschieden verließen die beiden das Haus.
Heinrich bekam jetzt doch wohl ein wenig Angst und bat uns mit den Freunden zu sprechen das der Vorfall hier unter uns bleiben sollte. Also fuhren wir den beiden nach um sie zu beruhigen, doch war es leider zu spät. Biggi hatte ihrer Mutter bereits von der Sache erzählt und die war sofort zur Polizei gerannt. Die Beamten vermuteten uns noch in der Gewalt des Onkels denn Biggi hatte die Geschichte so erzählt als würden wir dort vergewaltigt. Während sich drei Beamte auf den Weg zum Haus des Onkels machten wurden unsere Eltern benachrichtigt. Da wir schon alle aus dem Haus verschwunden waren und die Polizei auch bei einer Untersuchung des Hauses nichts weiter fand wurde Heinrich noch am Abend wieder frei gelassen.
Der unangenehme Teil kam dann am Abend auf uns zu, wir mussten unseren Eltern erklären was wir dort gemacht hatten und wie es dazu kam. Aber was heißt eigentlich unangenehm, bei mir nahm das Gespräch einen unerwarteten Verlauf, während meine Freunde von ihren Eltern zusammen gestaucht wurden, hatte ich das Glück das sich mein Vater auf Dienstreise befand und meine Stiefmutter Angelika mich ins Gebet nahm. Sie wollte alles haargenau gesc***dert haben und ich erzählte ihr dann die Geschichte wie sie sich zugetragen hatte, Sie saß mir gegenüber und hörte mir in Ruhe zu, weil sie mich während der Erzählung immer freundlich ansah und keine Anstalten machte mich zu bestrafen, erzählte ich immer mehr und intimere Details. Sie fragte mich auch wie ich mich dabei gefühlt habe und ich schmückte in meiner jugendlichem Euphorie die Sexspiele richtig aus. Ich erzählte von Heinrich und seinem gewaltigen Schwanz, und das ich während des Pornos an sie gedacht habe und mir vorgestellt wie sie in heißen Klamotten in der Küche hantierte, ich wurde immer mutiger und meiner Stiefmutter schoss bei der Geschichte die röte ins Gesicht, sie war nicht mehr so souverän und ich hatte den Eindruck das sie meine Erzählung erregte, sie rutschte unruhig auf ihrem Stuhl herum und sah mich auch nicht mehr direkt an, bis sie plötzlich sagte „gut soweit, geh auf dein Zimmer und versprich mir nicht mehr dahin zufahren“. Ich versprach es und zog mich zurück. Ich lag auf dem Bett und ließ mir den Tag noch mal durch den Kopf gehen, als sich meine Zimmertür öffnete und Angelika mir eine gute Nacht wünschte, allerdings hatte sie schon ihr Nachthemd an und das war wirklich sehr aufreizend, sie zeigte sich eigentlich nie in Unterwäsche vor mir und in dieser scharfen Spitzenwäsche schon mal gar nicht. Angelika war gerade mal 36 Jahre alt und nach dem meine Mutter uns verlassen hatte, kümmerte sie sich um alles, unser Verhältnis war sehr gut und sie behandelte mich wie einen Freund und nicht wie einen kleinen Jungen. Doch seit heute betrachtete ich sie auch als Frau und eine verdammt hübsche noch dazu, der kurze Blick auf ihr Nachthemd hatte mich schon wieder neugierig gemacht und ich stand auf und lauschte an der Tür, drei Schlafzimmer und ein Bad lagen im oberen Teil des Hauses und ich war gespannt wie ein Bogen als ich mich langsam durch den Flur schlich. Ich wollte mehr von ihr sehen und mein Herz hüpfte als ich hörte das sie noch im Bad war, ich schaute vorsichtig durchs Schlüsselloch und sah sie am Waschtisch stehen, ihre schlanken langen Beine waren eine Augenweide doch ich wollte mehr, ich hoffte darauf das sie vielleicht noch in die Dusche stieg, doch auch der Anblick den ich jetzt hatte ließ meinen Schwanz schon in die Höhe schnellen, das knappe Hemdchen war aus dünnem Seidenstoff und ihre Brustwarzen schimmerten hindurch. Ich sah wie sie den Slip auszog und in den Wäschekasten warf und dann auf die Tür zuging, blitzschnell rannte ich den Flur entlang und versteckte mich als auch schon die Tür vom Bad aufging, Angelika schien mich nicht bemerkt zu haben denn sie knipste das Licht aus und ging ins Schlafzimmer. Ich wartete eine Weile und schlich dann zum Bad, mein Ziel war der Wäschekorb aus dem ich den Slip holte und ihn mir unter die Nase hielt, der Duft ihrer Möse stieg mir in den Kopf und ich war wie betäubt, ich nahm den Slip mit und schlich weiter den Flur entlang bis zu ihrem Schlafzimmer. Die Tür stand einen Spalt auf und die Nachtischlampe brannte, mein Herz schlug bis zum Hals als ich sie auf dem Bett sah, Angelika kniete auf allen vieren, sie hatte das Nachthemd ausgezogen und hielt in ihrer Hand einen zuckenden Kunstschwanz. Sie streifte mit dem Riemen der Länge nach durch ihren kahlrasierten Schlitz. Ich konnte mein Glück kaum fassen und hatte längst meinen steifen Pimmel in der Hand, das noch feuchte Höschen hielt ich unter die Nase und leckte mit der Zunge den Zwickel an ihrem Slip. Angelika drehte den Kunstschwanz ein wenig und schob ihn jetzt langsam in ihre Lusthöhle, sie hielt den Pimmel in beiden Händen und fing an ihr Becken zu bewegen, der Dildo glitt immer tiefer in ihr Loch und sie wurde wilder und wilder mit den Beckenstößen. Als ich schon dachte das es ihr kommt hielt sie inne und kramte aus ihrer Schublade einen zweiten Dildo hervor, während sie den ersten tief in der Fotze stecken ließ nahm sie den zweiten zwischen die Lippen und fuhr an der Gummihaut entlang. Als sie das Teil eine Zeitlang beleckt hatte und es feucht genug war, führte sie es an ihre Rosette, der Schließmuskel teilte sich und der Gummischwanz nahm seinen Weg in die Tiefe ihrer Mokkahöhle. Sie fing langsam an sich auf den Schwänzen zu bewegen und der Rhythmus ihres Beckens nahm ständig an Wucht und Schnelligkeit zu. Es war ein geiler Anblick zusehen wie sie auf den Kunstschwänzen ritt und wie sie dabei immer wilder und lauter wurde, ihre dicken Titten schaukelten und wippten bei jeder Bewegung und ich hätte sie so gerne gedrückt und ihre Nippel gesaugt, mein Schwanz zuckte und ein stechen in den Eier kündigte meinen Abgang an. Als sie sich erneut die Dildos bis zum Anschlag in die Löcher rammte und mit einem tiefen Seufzer zur Seite fiel spritzte mein Saft gegen die Zimmertür. Ich schlich leise zurück in mein Zimmer und hing meinen Gedanken nach, hatte ich sie mit meiner Geschichte so aufgegeilt oder machte sie solche Sachen immer wenn mein Vater nicht daheim war, war es normal das ich sie so durch den Türspalt beobachten konnte oder hatte sie ihn für mich aufgelassen und insgeheim gehofft das ich ihr zusehen würde? Am nächsten Tag ging ich aus dem Haus und erst in der Schule fiel mir ein das ich mit ihrem Slip unter der Nase eingeschlafen war und ihn nicht zurück gebracht hatte. Als ich nach der Schule nach Hause kam, begrüßte Angelika mich freundlich und fragte nur wie es in der Schule war, ohne näher darauf einzugehen rannte ich sofort auf mein Zimmer und suchte nach dem Höschen, allerdings war mein Bett gemacht und auch der Slip war nicht mehr da. Ich ging langsam die Treppe hinab und wartete auf eine Reaktion von ihr, doch statt mich nach dem Slip zufragen und mir einen Vortrag zu halten stellte sie mir das Essen hin und fragte mich wieder nach der Schule. Ich setzte mich an den Tisch und spürte das mein Kopf knallrot war, ich fühlte mich ertappt und nicht wohl in meiner Haut. Über den Teller gebeugt und darauf bedacht jeden Blickkontakt zu vermeiden löffelte ich die Suppe in mich rein, erst als sie den Nachtisch neben mich stellte sah ich sie an und bemerkte ihre Kleidung. Angelika stand mit dem Rücken zu mir an der Spüle und ich betrachtete sie von oben bis unten, sie trug hochhackige Pumps und ihre Strumpfhose hatte eine gestickte Naht die sich an der Wade entlang bis unter ihren Rock zog, der wiederum die Oberschenkel zur Hälfte bedeckte und an den Seiten geschlitzt war. Ein breiter Lackgürtel brachte den Übergang zwischen dem knallengen Rock und der weißen fast durchsichtigen Bluse, eine schwarze Büste die ihre schweren Titten stützte schimmerte durch den Stoff. Sie wechselte hin und wieder das Standbein und da sah ich das sie Strapse trug, das Strumpfband endete kurz unter ihrem Rock und bei den Bewegungen sah ich die blanken Oberschenkel hervor blitzen. Ich dachte das gibt es doch nicht, sollte ich Angelika etwa dazu animiert haben sich so reizvoll anzuziehen, hatte sie deshalb nichts von dem Slip erwähnt? Mein Pimmel hatte nichts dagegen und ich konnte nur mit Mühe aufstehen als ich mich für das Essen bedankte und schnell auf mein Zimmer verschwand. Ich sprang förmlich aus meiner Hose und schnappte meinen heißen Stamm und warf mich aufs Bett, mit den geilen Bildern von Angelika in meinem Kopf spritzte ich schon nach kurzer Zeit im hohen Bogen ab. Am Abend als wir zusammen vor dem Fernseher saßen, stand sie plötzlich auf und sagte „es ist sehr warm heute ich gehe noch schnell duschen und dann ins Bett“ sie gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand nach oben. Meine Gedanken kreisten nur noch um sie und ich ließ keine Möglichkeit aus um sie zu beobachten, als ich hörte wie sie ins Bad ging stand ich bereiz hinter der Ecke und wartete. Die Tür war noch nicht ganz zu als ich schon davor kniete und durchs Schlüsselloch spannte, auch dieses mal bot sich mir eine Supershow, ich hatte schon meinen Schwanz in der Hand als sie sich das Höschen von der Hüfte strippte, dann setzte sie sich auf den Wannenrand und spreizte die Schenkel, ihre Schamlippen waren geschwollen und der Kitzler lugte vorwitzig zwischen ihnen heraus, sie verteilte gleichmäßig eine Creme um ihre Lustlöcher und ließ sie eine Weile wirken, dann nahm sie eine Art Rasierer und entfernte gründlich die Härchen. Nachdem sie fertig war konnte ich mich nicht länger zurück halten und spritzte vor der Badezimmertür ab. Einen kurzen Augenblick hatte ich mich auf den Abgang konzentriert und sie aus den Augen gelassen und als ich wieder durch das Schlüsselloch sah kam sie auf mich zu. Ich sprang auf und hechtete hinter den Vorsprung als auch schon die Tür aufging, sie wollte wohl noch etwas aus dem Schlafzimmer holen als sie in die Sperma Pfütze trat und stehen blieb. Ich schaute vorsichtig um die Ecke und sah wie sie mit den Fingern in die Lache tippte und ihn unter die Nase hielt, dann grinste sie und steckte den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Sie lief schnell ins Schlafzimmer und kam mit einigen Wäschestücken zurück doch ehe sie sich duschte wischte sie noch schnell das Sperma vor der Tür weg. Ich wusste jetzt das wir beide ein Spiel spielten und das jeder von uns seinen Spaß daran hatte, sie fand es aufregend wenn ich sie beobachtete und ich konnte mich an ihrem Körper nicht satt sehen und wichste mir den Pimmel bei jeder Gelegenheit die sich bot. Außerdem ließ sie neuerdings ihren Slip immer auf dem Wannenrand liegen so das ich ihn sofort sah und da sie auch die restlichen Tage der Woche jeden Morgen ihre Höschen aus meinem Bett holte ohne mich darauf anzusprechen, konnte nur bedeuten das sie es so wollte.
Als mein Vater von seiner Dienstreise heim kam, war das schöne Spiel zu Ende und sie trat mir deutlich reservierter entgegen, ich konnte das verstehen und wartete sehnsüchtig darauf das Papa wieder mal im Ausland zu tun hatte.

Ende



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