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Gruppensex mit Freier im Hotel

Als Managerin zurechtgemacht, mit Nadelstreifen 55cm Korsett, kurzem Rock, Catsuit, , Strapsen und extrem hohen, knielangen Highheel-Stiefeln bestellte ich ein Taxi. Meine grossen Brüsste drückten die leicht transparente schwarze Catsuit unter dem Oberteil hervor, und der Taxifahrer konnte seinen Blick nicht mehr von mir lassen.... Ich kam pünktlich an jenem Donnerstag gegen Abend im Hotel in Messenähe an und fuhr wie abgemacht in den obersten Stock des Hotels und klopfte an der Zimmertür, mein Herz raste vor lauter Aufregung. Hier mein Outfit in meinem Popartfoto-Stil:



Martin, den ich vorher nie gesehen hatte, öffnete die Tür er war ein gut aussehender gepflegter Mann, muskulös, ca. 45 Jahre alt und ca. 180 cm gross. Er hatte meine Anzeige bei ts-dating.com gefunden.

Er gab mir ein Glas Sekt zur Auflockerung, mit dem wir dann angestoßen haben. Sekt ist meine Spezialität: Ich schob meinen Rock hoch, den Slip runter und goss den Sekt langsam über meinen Schwanz in seinen Mund!

Er wollte Fotos von mir machen und so gingen wir dann zuerst im Hotel spazieren - Flur – Fahrstuhl – Toiletten – Lobby – Tiefgarage – usw. und er fotografierte mich an verschieden Stellen.

Da es ein großes Hotel war, kamen dauernd Leute aus den Zimmern und ich zog jedes Mal mein Outfit zurecht und versuchte, mich so weiblich wie möglich zu zeigen, die Männer, die alleine waren und direkt an uns vorbeigingen, schauten mich meistens genau an, zu mehr kam es (noch) nicht!

Hintergrundgedanke meines Kunden war, die Männer geil zu machen, um später beim zweiten Kontakt die Hemmungen leichter abzubauen, damit wir später weitere Mitspieler finden.

Dann ging es zurück ins Hotelzimmer, dort klistierte er mich zunächst, weitete mich mit viel Gleitcreme und seinen 3 Fingern. Danach führte er mir einen Dildo ein, so tief, dass sich mein Anus wieder verschloss. Ich spürte, wie er gegen meinen Bauch drückte.... Der Dildo war über ein Kabel ferngesteuert, das einzige, was ihn zum Inneren meines Körpers verband. Dann zog ich mein Korsett aus, tauschte den Rock in einen noch kürzeren Mini und zog die schwarzen, oberschenkellangen Plattformstiefel mit 19cm Absatz an, die mir mein Freier gekauft hatte. Martin befestigte die Fernsteuerung an meiner Hüfte.



Nun ging es in das Hotelrestaurant zum Essen. Dort angekommen, bestellte mein Kunde Essen und Trinken. Die Kellner schauten mich genauer an, da sie nicht wussten, was ich nun bin: Frau oder was anderes. Aber sie versuchten, es sich nicht anmerken zu lassen. Martin startete ab und zu den ferngesteuerten Dildo in mir, was mich rasend machte, er grüßte die Männer, die wir vorher schon im Hotel gesehen hatten, um später den Kontakt zu erleichtern. Er erzählte mir zwischendurch was er noch alles mit mir anstellen will. Aber zu diesem Zeitpunkt nahm ich es noch nicht ernst.......

Nach dem Essen ging er mit mir zuerst durchs Hotel, um mich wieder zu zeigen, gleich darauf ging es in die Bar im Kellergeschoss des Hotels. Dort angekommen suchte er einen Tisch mit viel Platz am Rand der Bar aus. Er bestellte wieder Getränke und mir nun meinen Red Bull mit Wodka. Er schaltete den ferngesteuerten Dildo an, nahm mir die Fernbedienung aus der Hand – das machte mich so geil, dass mein Schwanz dick und hart wurde und unter dem Mini hervorschaute!
Martin lud 2 weitere Herren an den Tisch ein. Einer der Herren fragte, was wir jetzt trinken wollten, es wurde eine Runde bestellt, mein Kunde fragte ob es was ausmachte, wenn noch weitere Leute an den Tisch kommen? Die anderen sagten nein im Gegenteil, es ist so schon lustig, da wird es bestimmt noch besser. Er sprach weitere Männer an der Bar an und schaffte es noch 3 Männer an den Tisch zu bringen! Es wurden weitere Getränke bestellt; ich bekam immer das gleiche, die Stimmung wurde immer ausgelassener, je mehr getrunken wurde. Die Kunden bestellten noch mehr zu Trinken und die Stimmung und die Sprüche wanderten immer mehr in Richtung Sex und Perversitäten. Einer der Männer wollte mich in seiner Fantasie sogar zu seinen Rennpferden mitnehmen, damit ich diese glücklich mache!



Jetzt wurden die anderen Männer von meinem Kunden gefragt, ob Sie mich ficken wollten, und alle sagten zu!!! Martin kassierte die 100 Euro von jedem, was wir vorher ausgemacht hatten.

Wir tranken aus und liefen zum Fahrstuhl und alle fummelten an mir rum. Bevor der Fahrstuhl kam, sprach Martin kurz mit zwei weiteren Herren, denn die haben in der Bar mitbekommen, was bei uns ablief und sind uns nachgelaufen, um vielleicht auch mitmachen zu dürfen. Mein Kunde hat sie dann eingeladen zum mitmachen – was sie gerne annahmen. Sie legten sogar noch 100 Euro drauf! Im Fahrstuhl befahl mir Martin, die Männer zu blasen. Auf halber Strecke hielt er jedoch den Fahrstuhl an.

Wir stiegen alle aus und liefen Richtung Treppen, dort auf dem Flur musste ich mich nach vorne beugen ans Geländer. Martin entfernte mir den ferngesteuerten Dildo langsam und drückte aus einer Tube jede Menge Gleitcreme in mich rein, auf jedem Flur musste ich mich vorbeugen und wurde kurz aber heftig gestoßen, so dass bis oben jeder mal drin und dadurch noch geiler war. Oben angekommen, machte mein Kunde das Zimmer auf und dirigierte mich an das Bett, wo ich mich nach vorne gebeugt hinstellen musste. Jetzt durfte mich jeder so wie er wollte nehmen und einen oder zwei musste ich gleichzeitig blasen – das machte mich rasend geil, da es nun 8 Männer waren. Und sie begannen damit, mir einen langen Dildo einzuführen:



Ich schnappte mir einen Kolben nach dem anderen und saugte raus was ging, und die erschlafften massierte ich wieder steif, so dass sie mich erneut ficken konnten. Bei einer Stellung drückten 2 von Ihnen meine Hände an die Wand, die anderen zogen an meinen Haaren und rissen mir mit ihren Schwänzen ohne Rücksicht den Arsch auf, wie bei einer Vergewaltigung. Nach 5 oder 6 Schwänzen war ich extrem gedehnt und von meinen Lippen tropfte das Sperma.
Martin wollte jetzt die anderen Männer wieder animieren, indem er jeweils 2 Männer bat, meine Arme und meine Beine festzuhalten. Dann fing er an, meinen Arsch zu kneten, und einen Finger nach den anderen in mein geschmiertes Loch zu schieben. Plötzlich spürte ich einen Druck gegen mein Becken, und ich wollte mich ihm entziehen. Aber die kräftigen Hände an Armen und Beinen liessen es nicht zu. Ich spürte einen sehr kräftigen Schlag auf meinen Arsch – mit einem Schmatzen rutschte seine Faust in mich. Er drückte weiter und weiter, und es fühlte sich an, als hätte er seinen halben Unterarm in mir, der meinen Darm fast zum Platzen brachte. Ich spürte, wie sein dicker Unterarm mein Loch aufriss; der Schmerz und die Lust machten mich schwach, und ich konnte kaum noch auf meinen High Heels stehen. Der 5. Mann holte die Gleitcreme und liess sie zwischen meine Arschbacken laufen, dann fing Markus an, seine Faust vor und zurück zu bewegen, er weitete mich immer mehr. Schliesslich zog er sie raus, drückte sie wieder rein, immer wieder und immer schneller, bis er sah, wie mein Schwanz und die der anderen Männer wieder steif wurden.... Ich bekam fast einen Anal-Orgasmus! Und die Orgie begann wieder von vorn, auch wenn ich jetzt durch die extreme Weitung fast kaum noch die Schwänze spürte..... Naja, ein anderes Mal bekomme ich vielleicht eine Doppelpenetration.

Die Herren wurden von Martin nach ca. 3 Stunden hemmungsloser Fickerei verabschiedet, ich bedankte mich bei jedem einzelnen in der Hoffnung, dass es allen gefallen hat. Dann übergab ich jedem noch meine Visitenkarte, man weiss ja nie.....

Als die anderen Herren weg waren, fragte ich Martin, ob er mich oral befriedigen könne, da ich durch die wilde Fickerei unbeschreiblich geil geworden bin und mein Schwanz fast platzte. Er tat dies mit Genuss, bis ich ihm unglaubliche Mengen an Sperma in seinen Rachen gespritzt habe, die er fast kaum schlucken konnte.



Nach fast 5 Stunden und um 1.000 Euro reicher, verließ ich das Zimmer, immer noch als weisse Hure gekleidet, mit dicken Brüsten und stehenden Nippeln, die unter dem transparenten Top des Catsuits hervorschauten. Auf dem Gang traf ich noch einen Mann, den ich offenbar geil machte, denn er schaute mir auf meine Brüste und konnte seinen Blick nicht mehr von ihnen lassen. Also machte ich mich direkt an ihn ran, öffnete seine Hose durch den Schlitz und fummelte seinen schon halbsteifen Schwanz hervor. Er zögerte nicht lange und nahm mich mit in sein Zimmer. Ich saugte an seinem Schwanz, massierte seine Eier und ehe ich mich versah, spritzte er dann gleich ab. Leider schlief er kurz darauf ein. Also ging ich, es war nichts mehr bei ihm zu machen! Schade, hätte gerne noch seinen Schwanz im Arsch gehabt, aber es war trotzem eine wunderschöne und erfolgreiche Nacht!



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