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Penny will ihre Nichte retten

Dies ist die Geschichte von Penny, die Sabine, die einen schönen Türkeiurlaub verbringen wollte, retten wollte.

Nachdem der Urlaub für Sabine eine unangenehme Wendung genommen hatte wollte Penny ihre Rettung voran treiben; doch auch diese Mission scheiterte in einer Welle von Lust und Gewalt.

Vorgeschichte :

Sabine hatte sich so auf ihren Urlaub gefreut. Man hatte sie gewarnt. Aber sie wollte nicht hören...und jetzt hat sie die Folgen zu tragen. Der Türkeiurlaub hatte prima begonnen. Sonne, Sand und tolle Unterbringung. Die ausgelassenen Partys der ersten Tage fanden allerdings nicht nur Zustimmung. Am dritten Abend war es dann soweit, die Party stieg in Sabines Zimmer.

Ihre Zimmergenossin, eine Gaststudentin aus Ghana, war gegen 23:00 bereits völlig zugedröhnt, der Alkohol und die Drogen gaben eine üble Mixtur. Die Musik war laut. Um Mitternacht trommelten Fäuste gegen die Zimmertüre. Bevor jemand öffnen konnte, flog diese auf, 4 Polizisten stürmten ins Zimmer. Die anwesenden Jungs wurden hemmungslos verprügelt, die meisten Partygäste flohen kreischend in ihre Zimmer und blieben unbehelligt.

Nach knapp drei Minuten waren sie alleine mit den Bullen. Die 4 Beamten zogen die paar Fetzen die sie noch am Leibe trugen, mit den Augen aus. Das einzige, was Sabines knackig braunen Körper mit den spitzen, festen Titten und der blank rasierten Muschi verbarg, war ein überlanges T-shirt, das ihr einer der Jungs gegeben hatte, nachdem er sie vorhin auf dem Tisch durchfickte.

Bei der Größe war zwar der Arsch bedeckt, aber die Titten waren durch den Ausschnitt und die Ärmellöcher fast bei jeder Bewegung zu sehen. Die kleine, schwarze Gazelle hatte ihren Bikini an. Sie hatte nicht gefickt, war aber, wie die weißen Flecken um die Lippen verrieten, anderweitig aktiv gewesen. Ihr dunkelbrauner Körper mit den schweren Brüsten war von dem gelben Nichts kaum bedeckt.

Innerhalb von Sekunden rasteten die Handschellen ein und sie waren in einem Polizeitransporter unterwegs durch die Nacht. Je zwei Polizisten sassen mit einer von den Beiden in der Mitte einander gegenüber. Kaum setzte sich der Wagen in Bewegung, glitt die erste Hand in Sabines Pospalte und massierte dann ihren Arsch, ihr anderer Nebenmann streichelte währenddessen ihre Oberschenkel und starrte ihre Brüste an. Ihrer Freundin, Makea, ging es ihrem rumgerutsche nach zu urteilen nicht besser.

Nach einer Weile packte sie ihr linker Wachmann im Genick und führte Sabines Gesicht, obwohl sie sich versucht hatte zu wehren, zielsicher über seinen ausgepackten stattlichen Ast. Ohne dass sie lange Zeit zum überlegen gehabt hätte stülpte er ihre Mundfotze auf seinen Riemen und begann durch kräftiges auf- und abschieben ihres Kopfes sich Erleichterung zu verschaffen. Nach kaum drei Minuten in ihrer engen, heißen Schnauze schoss er sein Sperma gegen Sabines Gaumensegel. Er war wohl schon länger abstinent, denn die Menge war kaum zu bewältigen. Also schluckte sie die klebrige heiße Masse brav hinunter.

Rechtzeitig um den nächsten Kerl zu bedienen. Im weiteren Verlauf der Fahrt lernten die beiden dann die Aromen aller vier Schwänze zur Genüge kennen. Nach einer Stunde durchfuhr der Wagen eine Toreinfahrt. Sie wurden aus dem Wagen in einen Keller geführt. Eine Zelle, 2 Pritschen, Licht aus....schöne Scheiße.

Am nächsten Morgen um 6 werden sie durch das lautstarke öffnen der Türe geweckt. Ein Polizist und ein Offizier treten mit einem Klemmbrett bewaffnet ein.

Der Offizier hält eine regelrechte Ansprache auf türkisch. Der Polizeibeamte übersetzt: „Sie wurden gestern wegen Ruhestörung festgenommen. Bei der Durchsuchung ihres Zimmers wurden größere Mengen Alkohols und mehrere Päckchen Marihuana und Haschisch gefunden. Drogenmissbrauch ist in diesem Land ein schweres Verbrechen. Sie sind nun in Untersuchungshaft, bis der Richter das Verfahren eröffnet. Dies kann einige Wochen dauern (schöner Urlaub). Sobald der Termin feststeht, werden die deutschen Behörden informiert. Bis dahin bleiben sie hier in Haft. Sie werden nun eingekleidet, ärztlich untersucht, verhört und dann in ihre Zelle gebracht."


Na super! Urlaub im Knast und die Aussicht auf ein paar Jahre Haft. Und Zuhause wissen die noch Wochen von nichts. Die Hotelbekannten werden den Mund halten und hätten sowieso keine Kontaktdaten. Makea schossen die Tränen in die Augen, und Sabine ist auch ganz schlecht. Einige Minuten später werden sie abgeholt und durchqueren mit Handschellen gefesselt einen Teil des Gefängnisgebäudes.

Jeder Kerl auf dem gesamten Weg pfeift ihnen nach. Kein Wunder: Sabines linke Titte liegt frei und Makea hat sich in der Nacht den Slip vorne in ihre rasierte rosa Muschi gezogen und mit den Handschellen ist es nicht möglich diesen Zustand zu ändern. Der kalte, feuchte Betonboden ist unangenehm unter den nackten Füßen. Nach einigen Korridoren und Treppen in Begleitung zweier offensichtlich endgeiler Wachleute mit dicken Beulen in der Uniformhose erreichen sie die erste Gefangenenstation, an deren Ende die Kleiderkammer liegt.

Dies ist ein Flur der Männerabteilung! Ein gemischter Knast!

Der Weg zur Kleiderkammer wird zum Spiessrutenlauf. Man braucht kein türkisch zu verstehen um zu wissen welche unflätigen Zoten die türkischen Insassen ihnen an den Kopf werfen. Die meisten haben wahrscheinlich seit Jahren keine Frau, außer solchen Gefangenen auf dem Weg zur Kleiderkammer, gesehen. Und selten waren dabei vermutlich eine rassige, schwarze Bikinischönheit mit halboffener rosa Fotze und eine Traumbrünette mit hüpfender Titte.

Sie sind keine 5 Meter gegangen, da schreit Makea hysterisch auf. Sie hat einen dicken weißen Klecks auf der rechten Wade. Ein kurzer Seitenblick klärt die Situation. Die Insassen jeder Zelle, mindestens ein dutzend dunkler, verschwitzter, unrasierter Gestalten pro Zelle drängen sich an den Gittern und keulen ihre Schwänze, was das Zeug hält.

Dieser erste Spritzer war nur der Anfang einer wahren Spermadusche aus allen Zellen. Die meisten treffen nicht oder nur deren Beine; aber einige ganz besonders eifrige erreichen deren Oberkörper, Makeas freien Bauch und Rücken und vereinzelt auch Sabines Titte. Die Beamten vor ihnen marschieren betont langsam, so dass auch Jeder zu seinem Recht kommt. Das Gejohle der Kerle kennt keine grenzen.

Einige scheinen eine Zeit in Deutschland verbracht zu haben. "Komm her du kleine Fotze, ich mach dich glücklich." „Ich stopfe der Niggerhure den Arsch mit meinem Schwanz." „ Lutsch meinen Lümmel, dann füttere ich dich mit meiner Wichse"...widerlich! der Speichel läuft ihnen aus den Mündern. Der Boden ist glitschig von Sperma und sie laufen darauf herum. Makea vor Sabine rutscht aus und fällt auf die Knie. Diese Gelegenheit lassen sich diese Bastarde nicht entgehen. Ein wahrer Wichsregen prasselt auf ihre Freundin nieder. Innerhalb von Sekunden sieht sie aus, als wäre auf ihrem Rücken und Arsch eine Sahnetorte explodiert.

Weinend retten sie sich durch die nächste Tür. Dahinter ist die Kleiderkammer.

Vor den Beiden, hinter einem Tresen steht ein kleiner älterer Herr mit Brille und lächelt freundlich. Einer der beiden Beamten, der hinter die Beiden tritt öffnet die Handschellen. „Ausziehen!" befiehlt er mürrisch. Sein Gesicht macht deutlich, dass er keinen Widerspruch duldet. Sie legen mit spitzen Fingern ihre Habseligkeiten ab. Die Beamten beginnen euch ohne Vorwarnung mit groben Lappen von oben nach unten langsam und bedächtig abzureiben.

Sabines Beamte reibt ihren Rücken, widmet sich dann besonders ihren Brüsten. Ihre Nippel werden von der Behandlung feuerrot und hart. Er wandert mit seiner knochigen Hand weiter nach unten, knetet nun ausgiebig ihre Arschbacken und zieht den Lappen nach oben und unten durch Sabines Spalte. Die Beine darf sie sich selber abreiben.

Als sie so unachtsam ist, ihm dabei den Rücken, oder besser ihren Darmeingang zuzuwenden, rammt er ihr seinen Mittelfinger in den Arsch. Sie schreit auf und will sich ihm entziehen. Der kleine freundliche Herr schüttelt milde den Kopf. Sie versteht... und bleibt so nach unten gebeugt stehen.

Sie hört seinen Zipper und blickt in Makeas angsterfülltes Gesicht. Der Stoss des Schwanzes gegen ihre Rosette wirft sie gegen den Tresen, an dem sie sich nun abstützt. Ihr jungfräuliches Arschloch wehrt sich dagegen bestiegen zu werden, er wird ungeduldig, spuckt ihr paar Mal auf ihr Arschloch, setzt wieder an, dringt bei jedem Versuch nun etwas tiefer ein, doch nur mm für mm, bis er scheließlich die Eichel reingeschoben bekommt und dann bezwingt er ihren Schließmuskel, aus einem Ächzen, dann einem schmerzhaften Stöhnen wird nun ein von Schmerz geprägter Schrei, ihr Darm kann sich an den Riesenriemen kaum gewöhnen, ihre Rosette ist zum zerreißen gespannt. Der nächste Stoss lässt ihre Titten hüpfen. Er rammt seinen Prügel mit wachsendem Tempo in ihren Arsch und grunzt dabei etwas zu dem kleinen Herrn. „Er möchte, dass sie ihrer Niggerfreundin die Muschel ausschlecken."

Die gehorcht ohne weitere Anweisung und schwingt sich auf den Tresen. Sie setzt sich ganz nach vorne und zieht die Beine so weit an, dass sie die Füsse links und rechts auf dem Tresen aufsetzen kann. Direkt vor Sabines Nase liegt so ihre klaffende rosa Spalte.

Beim nächsten Fickstoss des Bullen in Sabines Arsch landet ihre Nase in der nassen Muschi vor ihr. Vor lauter Angst beginnt sie mit flinker Zunge Makeas aromatische Pflaume zu bearbeiten. Sie reagiert mit einer Nässe, die ihr gleich darauf das Kinn und den Hals entlang läuft. Ein Blick nach oben und sie entdeckt, dass Makea mittlerweile nach hinten überm Tresen liegt und von dem freundlichen Herrn mit langen Stössen in den Mund gefickt wird, während er ihre Titten knetet wie Kuchenteig.

Er drückt dabei ihren Kopf nach unten, schiebt seinen Schwanz in kurzen harten Stössen in ihren Mund. Einige wenige Stösse und der Kerl explodiert in ihrer Fresse und überschwemmt ihr Gesicht mit Ficksoße.

Das ist nun auch ihrem Arschficker zuviel und sie spürt seine strahlen heißen Saftes, den er in ihr entlädt. Er packt sie bei den Haaren, reißt sie herum und zwingt sie auf die Knie. Sofort schiebt er Sabine seinen verklebten Schwanz in den Rachen und läßt sich von ihr reinigen.

Das rhythmische Rumpeln des Tresens hinter ihr lässt darauf schließen, dass der kleine Mann wieder einsatzbereit ist und wahrscheinlich das nächste Loch stopft. Sabines Vergewaltiger wehselt mit dem kleinen Ficker ein paar Worte. Daraufhin deutet er ihr an sich auf den Rücken zu legen. Makea steigt über sie und legt sich in 69-er-Pose auf Sabine.

Aus ihrer rotgefickten Pflaume tropft Sperma in ihr Gesicht. Es dauert keine Minute und der Kleine kniet sich hinter Sabines Kopf und beginnt nacheinander Makeas Arsch, Sabines Mundfotze und Makeas Muschi zu ficken. Er rammelt dabei wie ein Kaninchen.


Als er gerade den schwarzen Arsch besteigt, spürt sie einen Schwanz in deiner Möse. Er fickt sie in harten, langen Stössen durch und scheint Sabine dabei nicht gerade mit Liebkosungen zu belegen. „Du bist ihm zu trocken", erläutert der Kleine, während er Sabine mit dem Geschmack von Makeas Darm vertraut macht. Gleich darauf verschwindet der Schwanz aus ihrer Fotze und Makea beginnt zu röcheln. Ihre Brustwarzen beginnen im Takt des Ficks Sabines Bauch zu streicheln.

Im gleichen Augenblick läuft Sabine heiße Wichse in den Schlund und aus der Nase teilweise wieder raus. Der Kleine grinst zufrieden. Sie hört die Tür, ein paar Schritte von Militärstiefeln, Worte werden gewechselt; sie hört einen Reißverschluss, 2, nein 3. und im nächsten Augenblick einen stechenden Schmerz in ihrer Pussy.

Ein Nillenkopf vom Kaliber einer Billardkugel versucht in Sabine einzudringen. Die Stimme des brünstigen Stieres ist ihr unbekannt, ein neuer Ficker also. Nach mehreren Minuten merkt sie wie diese Monstereichel ihre Schamlippen passiert und ihre Muschi zu weiten beginnt. Nach weiteren Minuten ein Widerstand. Der Hengst fickt sie direkt in die Gebärmutter.

Als Sabine glaubt zu platzen, zieht er zurück, hält einen Augenblick inne ....und wirft sich ihr mit viehischer Kraft entgegen. Sie schreit wie ein waidwundes Tier, als ihr Vergewaltiger beginnt sie mit einem Trommelfeuer von kurzen, brutalen, hämmernden Stössen durchzuficken.

Seine Kollegen feuern ihn anerkennend an. Er steigert das Tempo. Sabines Geschrei nimmt Staccatotempo an und klingt als würde sie ausgepeitscht. Über ihr erscheint der Schatten eines Schwanzes von gigantischen Dimensionen, der ansetzt Makeas Rosette aufzureißen.

Zwei Hände, die offensichtlich zu zwei Kerlen gehören, fassen in Makeas Furche und ziehen ihre Arschbacken schmerzhaft weit auseinander. Der Riesenschwanz erhöht den Druck und Makea fängt, während sie in den Mund gefickt wird, an erbärmlich zu wimmern und um Gnade zu flehen, doch es dringen keine verständlichen Worte aus dem von einem wahren Fleischpfahl gepfählten Fickmaul.

Das geilt die Typen nur noch mehr auf. Sabines Peiniger zerrt sie in eine andere Position, so dass sie nun quer unter Makea liegt. Der Riesenschwanz gehört zu einem Goliath in Uniform mit brutaler Visage. Erbarmungslos schiebt er seine Megawurst in Makeas Darm. Für Mitleid fehlt ihr selber der Atem. Während der Schwanz in ihrem Bauch sie auf dem Boden hin und herschiebt, wird ihr Kopf zur Seite gedreht und ein nach Schweiß stinkender Riemen wandert ihren Schlund hinab.

Am Eingang zu ihrer Kehle muss Sabine würgen. „Wenn du kotzt, piss ich in dich hinein." droht ihr der Maulficker. Also Augen zu und durch. Während ihr Mundficker ihr scheinbar direkt in den Magen abspritzt, wird sie auf den Bauch gedreht. Der gleiche Schwanz wie eben dringt von unten in ihre Pussy, während ein Fremder versucht, ihren Arsch zu öffnen. Makea und Sabine sind nur noch Stücke Fickfleisch die genommen werden.

Vor ihr nimmt ein weiterer Wachmann Platz, hebt ihren Kopf hoch und lässt ihn auf seinen Schwanz niedersinken. Den Brunftschreien nebenan nach, wird Makea gerade von zwei Schwänzen mit Wichssaft gefüllt.

Der Arschvergewaltiger ist erfolgreich eingedrungen und belohnt sich dafür mit einem harten Ritt in Sabines Darm. Sie fühlt sich regelrecht gepfählt, wie sie so auf drei Schwänzen steckt. Die Schmerzen sind unerträglich. Minutenlang hält der dreifache Galopp an. Als die Drei ihren Rhythmus gefunden haben um sie kurz und klein zu ficken, kommt sie unglaublich heftig. Sie glaubt ohnmächtig zu werden. Was für eine Erlösung.

Aber die nächsten 4 Positionswechsel, bei denen sie jedes Mal von mindestens zwei Schwänzen abgefüllt wird, bekommt sie noch mit. Danach verlassen Sabine die Sinne...

Sie wird in ihrer Zelle wach...allein; Makea ist nicht da....haben sie die vielleicht tot gefickt?

Ihr ist eiskalt; anscheinend ist sie kalt abgeduscht worden. Sabine trägt ein blaues Leinenkleid mit einem Aufdruck, vermutlich dem türkischen Wort für „Häftling". Das Kleid ist einfach geschnitten, mit Spaghettiträgern. Es reicht gerade mal über die Hüften. Unterwäsche: Fehlanzeige! Anscheinend sind die türkischen Behörden bemüht, sie leicht fickbar zu halten. Sie denkt an den vergangenen Tag, und sie spürt deutlich wie sie rangenommen worden ist.

Neben ihr liegt ein kleiner Toilettenbeutel, der neben den üblichen Artikeln auch ein Rasierzeug enthält. Das bedarf keiner Erläuterung.

Nach einem jämmerlichen Frühstück wird Sabine abgeholt....zur Untersuchung. Der Gang ist ein ähnlicher wie gestern. Sie betrittt die medizinische Abteilung. Ein Warteraum voller Männer und Frauen, etwa 25. Sie muss sich ausziehen. Ein Raunen geht durch die Männerrunde. In Gedanken wird sie gerade auf ein dutzend Schwänze gespießt. Sabine wird hereingerufen.......


Fortsetzung aus Sicht des Gefängnisarztes :

Mein Name ist Abdul Aziz, ich bin Gefängnisarzt; nicht immer ein angenehmer Job; aber er hat seine Vorteile. Heute morgen habe ich 2 „Kundinnen".

Die eine, eine schwarze Schlampe liegt im Untersuchungsraum 2. Sie ist auf die Liege geschnallt, die Arme fixiert und die Beine nach oben hinten gebunden, so dass sie sich fast selbst die Muschi lecken könnte.

Die haben sie gestern fast ins Krankenhaus gevögelt. Die kleine Brünette ist schon nach dem 5. oder 6. doppeldecker (eigentlich trippeldecker) ins Nirwana gesegelt. Die Schwarze haben sie mit Backpfeifen und Arsch versohlen wachgehalten. Die musste die ganze Nacht durchhalten.

Als ich gerufen wurde, lag sie mit dem Rücken auf einem Tisch. Sie war zunächst gar nicht zu erkennen. Das, was die mit ihr zum Schluss gemacht haben, heißt wohl Bukkake und bedeutet nicht mehr als „alle wichsen in eine Fresse". Mann, sah die aus! Der Arsch stand sperrangelweit offen. Unter Muschi und Darmausgang ein wahrer See aus weißem Schleim und drumherum eine Meute von zwischenzeitlich 8 Männern; alle völlig leergefickt.

Jetzt liegt sie nebenan, frisch gewaschen und rasiert (damit die Muschi wieder ein bisschen an Sensibiltät gewinnt. Im Mund hat sie einen Gummiring (auf Maß gefertigt, genau mein Schwanzdurchmesser). Sie wird morgen ihre Kiefer nicht mehr spüren; aber bevor ich mich beißen lasse.

Und gleich kommt meine Nr. 2, eine heiße Brünette. Zwei Mann haben es nicht geschafft, sie in den Arsch zu ficken, so eng ist der. Sie soll meisterhaft blasen können und eine saftige enge Pflaume hat sie auch. Die hat während sie schlief ein neues Präparat intravenös gekriegt.

Nach der Wahrheitsdroge nun die Geilheitsdroge. Wenn die wach wird, wird ihre Pflaume nach einer halben Stunde schon tropfen, wenn sie nur einen Kerl sieht. Und Kerle wird sie heute genug sehen. Ich möchte so'ne Fotze mal richtig um ihre eigene Vergewaltigung betteln sehen. Da kommt sie ja......

Sabine betritt die „Praxis". Ihre Muschi juckt wie verrückt. Das muss von der gestrigen Fickerei kommen. Der Saft läuft ihr schon die Beine hinab. Ihr Arsch tut höllisch weh und den Geschmack von Ficksosse wird sie wohl nie wieder losbekommen. Der Arzt begrüßt sie freundlich. Endlich ein sympatisches Gesicht.

Sabine lächelt ihn an, er lächelt zurück. Dann will sie auch gefügig sein. Sie legt sich auf die Liege. Ihre Arme werden an der Seite fixiert. Im Knast muss das wohl so sein. Unter seinem Blick werden ihre Nippel steinhart. Es fällt ihm auf. „Sie sind sehr erregt." Sagt er. Sie wird rot. Die Beine landen in den Schalen; auch festgeschnallt. Dann zieht er die Schalen auseinander. Sabine macht fast Spagat; ihre Fotze öffnet sich mit einem schmatzenden Geräusch vor ihm und die Feuchtigkeit läuft in Richtung ihres Arschloches ab. Normal würde sie vor Scham im Boden versinken, doch nun macht es sie geil dass er sie so sieht, tief in ihre Löcher sehen kann.

„Ich werde sie nun untersuchen. Da bei ihrer Festnahme Drogen gefunden wurden, werde ich neben des Allgemeinbefundes auch insbesondere nach etwaigen Drogen suchen müssen." Sprachs und fuhr mit 2 Fingern seiner behandschuhten Hand langsam in ihre Pussy, die das mit weiteren Schmatzgeräuschen und einem Überfluss an Saft quittiert. Uaaahhh, Sabine macht es total geil. Er tastet sich in alle Ecken und Winkel ihrer Fotze. Ein wahrer Strom von Muschisaft läuft ihren Arsch hinunter.

Sie fängt leicht an, ihm ihr Becken entgegen zu schieben. Er lächelt sie freundlich an und meint "Du süße Gefangene scheinst ja ein ganz geiles Luder zu sein." Nach 2 Minuten ist sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Sie wird fast verrückt. Da liegt sie gefesselt vor einem Knastarzt, der seine Hand in ihrer Fotze hat, und sie stöhnt vor Geilheit. NEIN! Nicht aufhören. Er zieht seine Hand zurück und öffnet mit seinen tropfenden Fingern ihren Mund. Na Mahlzeit. Schmollend sieht sie ihn an.

So verrückt darauf ist sie nicht, ihre eigene Pflaume zu schmecken. Auch hier rührt er länger umher. Dehnt ihre Wangen, gleitet ihre Zähne entlang um seine Hand schließlich zurückzuziehen. Aber was ist das! Sabine kann meinen Mund nicht mehr schließen. Das Schwein hat ihr irgendeine Form von Kiefersperre eingesetzt.

Während sie noch über den Sinn dieser Maßnahme grübelt, wandern mindestens 3 Finger in ihren Enddarm und zwar gar nicht mehr zärtlich. „hatten sie vielleicht vor kurzem Analverkehr. Sie haben hier verschiedene kleinere Fissuren", also kleinste Risse im Schließmuskel. Es brennt wie Feuer.

Mit der zweiten Hand -- ohne Handschuh -- fängt er nun wieder an, ihre Schamlippen zu massieren. Sabine hält's nicht mehr aus und fängt an ihn heiß zu machen: „Herr Dr., ich brauche unbedingt einen Schwanz in meiner Muschi. Bitte, bitte, ficken sie mich. Ich bin ganz eng und werde sie richtig abmelken.....".

Erstaunlicherweise antwortet der Kerl völlig emotionslos: „Du kleine schnecke bist geil? Na, dann erzähl mir mal, was ich als Belohnung dafür kriege, dass ich dich kleine Hure ficke" ihre Muschi fließt nur so über bei diesen Worten, selbst das Wort Hure macht sie an.

„Muss ich vielleicht darum betteln gefickt zu werden ?" Was rede ich denn da, denkt Sabine?

„Hör zu, Fotze! Wir machen ein Geschäft: ich werde dich ficken, aber in alle drei Löcher. OK?"

„Na gut." murmelt sie. Wenn du kommst -- und du wirst kommen -- dann rufe ich einen Kollegen dazu, der sich an dir auch vergnügen darf, und zwar bis er leergefickt ist." Und die ganze Zeit lang massierte er ihren Kitzler und hörte jedes mal auf, wenn sie kurz vor ihrem Höhepunkt war. „Um den Spass zu erhöhen, machen wir folgendes: mit jedem Höhepunkt wirst du härter rangenommen. Mich wirst du anbetteln. Der Nächste wird dich richtig hart ficken. Der Dritte -- wenn wir den schaffen -- wird dich vergewaltigen. Für den Letzten bist du nur noch ein rohes Stück Fleisch." „JA, JA, aber fick mich endlich." fleht Sabine. Das brauchte man ihm nicht mehr zweimal zu sagen.

Selber schon ganz geil rammt er sein Zepter in ihre Muschi. Einmal rein und raus und schon spritze ich ab. Er stößt weiter in ihre Fotze, während sie von einem noch nie erlebten Orgasmus geschüttelt werde. Noch während sie zuckt setzt er seinen Schwanz an ihrem lädierten Arsch an und fickt ihn langsam ein.

Seinen Griff zum Telefon hat sie gar nicht mitbekommen; aber als er gerade seinen Speer zwischen ihre Lippen schiebt um sie mit seiner Ficksahne zu füttern, betritt ein Mann das Zimmer, legt wortlos seine Klamotten ab, packt einen Prachtschwengel, nicht unter 22 cm, aus und schiebt ihn ihr nach ein paar Wichsbewegungen in ihre heiße Fotze, die vor Vergnügen schmatzt. Er rammelt sie hart durch, ihre Fotze schmatzt in ihrem Saft, doch kurz bevor sie kommen können unterbricht sie der Arzt.

Der Arzt verändert Sabines Position, winkelt ihr linkes Bein an und bindet das Rechte steil nach oben, so dass er, während ihre Pflaume gestossen wird, ein zweites mal ihren Darm dehnen kann. Aufgrund der doppelten Belastung und des härter gewordenen Rittes ist das nun gar nicht mehr so angenehm. Aus ihrem lustvollen wird ein schmerzhaftes Stöhnen.

Trotzdem kann sie ihren zweiten Abgang nicht verhindern. Just als der Arzt ihren Darm mit seiner heißen Wichse vollspritzt, kommt sie ein zweites Mal. Und wieder dauert es nur Minuten bis ein weiterer „Kollege" den Raum betritt und wortlos den Platz des Arztes einnimmt. Mit einem missmutigen „Ich fick dich Hure zu einem Häufchen Dreck zusammen" , rammt er seinen Monsterschwengel in ihren Darm und vergewaltigt sie mit unglaublicher Brutalität. Ihr winseln um Gnade erstirbt, als der Arzt ihr seinen Schwanz zum zweiten mal zum entladen in den Rachen stößt und sie vollrotzt. Das ist für den Zweiten zuviel.

Er zieht sich aus ihrer Muschi zurück, kommt ans Kopfende der Liege und schießt ihr seine Wichse quer übers Gesicht, während sie vor Schmerzen schreit. Der Arschficker, dem ihr Darm zu trocken wird, wechselt einige cm und pfählt ihre Muschi mit der Brutalität einer Dampframme. Ihr dritter Höhepunkt, der sich erst nach quälenden 15 Minuten einstellt, bringt den vierten Ficker auf den Plan.

Ein passionierter Kehlenficker, der es offenbar liebt, wenn seine Eier in Sabines Gesicht klatschen. Er kann innerhalb kürzester Zeit dreimal abspritzen und saut dabei ihr Gesicht und die Titten völlig ein. Die zähflüssige Wichse bleibt in ihrem Gesicht hängen wie Schlagsahne.

Die übrigen Zwei -- der Arzt gönnt sich ein Päuschen -- wechseln sich in Arsch und Möse ab und verschaffen ihr zwei weitere Abgänge. Nachdem der Mundficker ihr fast das Genick gebrochen hat, verändern die Schweine ihre Position. Sie wird rücklings auf ein Tischchen gebunden; die Füße werden hinter ihrem Kopf zusammengebunden, so dass dieser Halt hat und ihre beiden Löcher gut zugänglich sind.

Die verbliebenen 4 Aktivisten stellen sich um den Tisch herum und machen durch drehen desselben laufend zwei andere Typen mit 2 Löchern bekannt. Besonders unangenehm ist ein Kerl mit dem dicksten Prügel der Geschichte, der auch noch rammelt wie ein Kaninchen und ein langer Kerl mit einem Schwanz, krumm wie eine Banane, der beim ficken an Grenzen stößt, die noch keiner erreicht hat.

Nach drei Stunden hängt sie von vier Seilen gehalten von der Decke, Bauch nach unten und wird von einer Horde von zwischenzeitlich 11 Männern, als würde sie nur noch aus drei Löchern bestehen, reihenweise vergewaltigt.

Auf ihrem Rücken hat sich ein kleiner Spermasee gebildet, die Schwänze werden nach dem Spritzen in ihren Haaren abgewischt.

Zum Anfeuern versohlt man Sabine alle paar Minuten den Hintern mit Händen und Gürteln, so dass der schon rot sein muss wie ein Pavianarsch. Ihre Fotze ist nach außen gestülpt und knochentrocken -- und das schon seit mindestens 12 Vergewaltigungen.

Die Hengstschwänze, die kürzlich dazugekommen sind, fahren darin ein und aus wie trockene Finger auf einem Luftballon. Die Ficker scheint das nicht zu stören. Sperma quillt ihr ständig aus dem gezwungenermaßen offenen Mund und der Nase und in den Zähnen hängen ihr lauter schwarze Schamhaare. Sabines Arschloch steht offen und bei jeder Bewegung fließt weiße Sosse nach allen Seiten ab. Gerade macht ein weiterer Besucher das Dutzend voll. Unter dem Gejohle der ausgefickten Meute macht er ihre Hände los, so dass sie kurze Zeit später kopf über hängt, zerrt ihre Beine in einen Spagat; so dass ihre gestretchte Pflaume direkt vor seinem Hosenstall baumelt.

Er nestelt umständlich an seinem Gürtel rum. Beim herablassen der Hose fällt ihr, die mit dem Kopf knapp überm Boden schwebt, ein Schwanz entgegen, der jeder Pferdezucht alle Ehre machen würde. Wie ein ädriger, haarloser Unterarm mit einer kugelrunden Faust an seinem Ende reckt sich dieses Folterinstrument ihrem kleinen, geschrumpelten und ausgetrockneten Löchlein zu.

Ein kurzer Wink und zwei Helfer halten ihre Hüfte in Position. Sabine wimmert um Gnade, bittet ihn sie doch später zu nehmen, schreit und fleht, doch der Zwei-zentner-Mann setzt den Kopf an ihren rot entzündeten Schamlippen an und beginnt mm für mm seinen Schwanz in ihren Bauch zu pressen. Sie schreit erbärmlich, bettelt die anderen um Gnade und Hilfe an; erntet aber nur Gelächter.

Nach 10 Minuten ist das Monster soweit eingedrungen wie noch kein Mann davor. Sie hat das Gefühl, ihre Eingeweide würden zerrissen. Sabine wimmert nur noch schwach, ihre Schenkel zucken vor Schwäche.

In diesem Augenblick ruft ihr der Arzt zu: „Der Fick in deinen kleinen Arsch wird erst ein Erlebnis!" In diesem Augenblick lässt sich der Hengst 25 cm nach unten fallen, sie spürt einen Stich wie von einem Messer; sie spürt den Schwanz unterhalb ihrer Lunge und wird ohnmächtig.....

Nachdem unsere kleine Brünette uns schon nach 4 Stunden im Stich gelassen hatte und ich sie auf der Krankenstation aufgenommen hatte, verbrachten wir noch ein paar schöne Stunden mit der schwarzen Nutte.....

Man verliert an diesen Fotzen recht schnell das Interesse.

Im Rahmen eines Verschönerungswettbewerbs „Unser Knast soll schöner werden" wurden Beide für eine Woche an den Gewinner überstellt; die Abteilung 13d -- Vergewaltiger und andere Sexualverbrecher; die sich nach Bekanntgabe des Preises ganz besonders ins Zeug gelegt hatten.

Der Preis wurde von einem 12-fach wegen sexualdelikten Vorbestraften in Empfang genommen; stellvertretend für die insgesamt 27 Insassen dieser Abteilung. Unsere kleinen Huren wurden praktisch die ganze Woche in alle Löcher gefickt, doch auf Weisung des Gefängnisleiters durften die kleinen Huren nicht schwer verletzt werden, doch sie fühlten sich Beide wie durchgeprügelt, waren auch einigermaßen unbeschadet, litten aber danach noch lange Zeit an einer Eiweißallergie......


Ich lernte den Gefängnisdirektor und den ersten Sohn kennen

Es war heiß, mindestens 40° im Schatten. Ich stand am Flughafen von Antalya und versuchte gerade ein Taxi zu ergattern. Ich hatte dabei, wie üblich, sehr schnell Erfolg. Kein Wunder: Ich war mit meinen 40 Jahren immer noch eine strahlende Schönheit.

Braun gebrannt von Kopf bis Fuß, ein Mund wie Michelle Pfeiffer, eine prominente Nase mit ständig bebenden Nasenflügeln. Das Gesicht gekrönt und umrahmt von einer kaum zu bändigenden, halb langen schwarzen Lockenpracht. Und auch ohne Hilfsmittel war mein Dekolletee immer noch ein ausgesprochener Blickfang.

Ich war mittelgroß, eher sportlich als schlank. Unter der verschwitzten Bluse zeichnete sich das für Frauen dieses Alters typische kleine Bäuchlein ab. Mein Hintern war mehr als knackig; fast ist man versucht zu sagen: griffig. Schlanke, sportliche Beine mit wohl geformten Rundungen komplettierten das Bild einer äußerst attraktiven Frau.

Auslöser meiner Reise waren zwei Briefe, eigentlich war das erste eine Postkarte, und zwar von meiner Nichte. Sie schickte uns darin Grüße aus dem Urlaub, erwähnte eine gewisse Makea, wohl eine Afrikanerin, mit der sie von einer Party zur nächsten taumelte.

10 Tage später, kurz vor der geplanten Rückreise, erhielt ich ein Schreiben einer türkischen Behörden, dem eine sehr holprige Übersetzung ins englische beilag. Danach stand meiner Nichte inklusive ihrer Freundin Ärger ins Haus. Sie waren wegen verschiedener Drogendelikte festgenommen worden, hatten diese auch schon schriftlich zugegeben und saßen in Untersuchungshaft.

Unser Anwalt hatte das beiliegende Geständnis geprüft und uns jede Hoffnung genommen, hinsichtlich einer Entlassung etwas ausrichten zu können. Die türkischen Behörden galten in diesem Punkt als sehr stur.

Da Sabine, so hieß meine Nichte, vor langer Zeit mit ihren Eltern schon gebrochen hatte, war ich nun hierher gereist, um mir ein Bild von ihrer Lage zu verschaffen. Ich hatte einiges an Bargeld dabei und wollte zumindest den Versuch unternehmen ihr bei zu stehen oder ihr ein paar Annehmlichkeiten und Erleichterungen zu finanzieren.

Da auf mich keine Angehörigen hatte, die auf mich warteten hatten wir einige Wochen Zeit.

Nachdem ich mich in einer kleinen Pension eingemietet hatte - ein Hotel war für den geplanten Zeitraum zu teuer - meldete ich uns telefonisch bei der Gefängnisverwaltung und erhielt auch für den gleichen Nachmittag einen Termin.

Ich richtete mich für diesen Anlass ein bisschen her. Man weiß ja nie! Zu kokett darf es nicht sein, schließlich kann man hier für so etwas verhaftet werden. Aber ich sollten ein bisschen mit meinen Reizen locken. Vielleicht hat ja meine Nichte etwas davon.

Ich steckte in einem knallengen Sommerkleid mit verlockendem Dekolletee. Die hochhackigen Schuhe brachten meine schönen Beine und meinen ausgeprägten Knackarsch voll zur Geltung. Das leuchtende Rot meiner Nägel und vollen Lippen wirkte wie eine Einladung, ich hätte nur noch - FICK MICH - auf der Stirn stehen haben müssen.

Ich schnappte mir mein Täschchen und ich machte mich mit flauem Gefühl im Magen auf den Weg. Ich wollte den Gefängnisdirektor um den Finger wickeln um meiner Nichte zu helfen, ich hoffte der Schuss wüde nicht nach hinten los gehen.

Der Weg vom Haupttor bis zum Verwaltungstrakt war widerlich. Die Insassen glotzten mich gierig an und warfen mir Bemerkungen zu, deren eindeutiger Inhalt auch in einer fremden Sprache herauszuhören war. Ähnliches kannte ich vom Freibad. Wenn ich meinen String-Tanga anzog, der kaum meine Nippel bedeckte und außer dem kleinen Dreieck nur noch als schmales Bändchen in meiner Arschspalte steckte, konnten sich die Kerle ihre Bemerkungen auch nicht verkneifen.

So weit wie hier im Knast, gingen die Typen im Schwimmbad allerdings nicht. Manche von den Kerlen fassten sich unverhohlen zwischen die Beine und einer zog sogar seinen Schwanz heraus, schaute mir fest in die Augen und begann zu wichsen. Der hier war mindestens 16 oder 18 cm groß. Ich war abgebrüht genug dem Blick standzuhalten, schritt mit verächtlicher Miene betont hochnäsig an ihm vorbei.

Nach einigen Minuten erreichte ich das Vorzimmer des Generaldirektors. Dort saß eine Sekretärin, die nicht nur nach türkischen Maßstäben als leicht bekleidet zu bezeichnen war. Sie war vielleicht Anfang 30, hatte so weit man sah eine üppige Figur und trug diese auch zur Schau.

Der Rock endete im Sitzen deutlich über den Knien und mit dem kurzen unauffälligen Blick, den ich ihr zuwarf, meinte ich erkannt zu haben, dass sie keine Unterwäsche trug. Für ihren Oberkörper stimmte das in jedem Fall. Unter ihrer eindeutig zu weit geöffneten Bluse baumelten zwei schwere Brüste mit fast schwarzen Nippeln, die beinahe den Stoff durchstießen.

Ihr Lächeln erinnerte sehr an eine billige Straßenhure. Der Vergleich mit dem Straßenstrich verstärkte sich, als sie sich erhob, um ihrem Chef meine Ankunft zu melden. Sie stöckelte mit kurzen Tippelschritten in Richtung Tür und ihr Arsch rief bei jedem Schritt „Fick mich!" Nun wurde mir mulmig.

Ihr Vorgesetzter ließ nicht lange auf sich warten. Nach wenigen Minuten erschien ein distinguierter, grauhaariger Herr mit gepflegtem Erscheinungsbild, der mich freundlich lächelnd, aber nicht ohne einen eindeutigen Blick auf seine Sekretärin und meine "Auslage" zu werfen, in sein Büro bat.

Ich versank fast in dem Sessel, den er mir anbot. Bei mir war meine rasierte Möse mit den einladend vollen Schamlippen spielend leicht durch den dünnen Stoff erkennbar. Um dem ganzen die Krone aufzusetzten spreizte ich meine Schenkel.

Das merkte auch der Herr Direktor. Überraschenderweise sprach er fließend Deutsch. Ich brauchte meine Absichten nicht sehr deutlich zu erklären. Er wusste bereits Bescheid und hatte auch Sabines Akte schon angefordert.

Nachdem ich ein Glas Tee erhielt und ein wenig Smalltalk mit ihm gehalten hatte, klopfte es an der Tür und die Sekretärin meldete die Ankunft der Unterlagen. Ich staunte nicht schlecht, als eine offensichtliche Gefängnisinsassin schwarzer Hautfarbe den Raum betrat. Ihre Erscheinung war geradezu grotesk. Sie trug ein sehr einfaches Trägerkleidchen aus dünnem blauen Baumwollstoff, dass kaum ihre Pobacken bedeckte.

In Form und Schnitt erinnerte es sehr stark an ein Baby-doll. Sie war barfuss. Das vorne in ganzer Länge zu knöpfende Kleidchen war im Laufe der Zeit wohl einiger dieser Knöpfe verlustig gegangen, so dass das Kleidungsstück nur bis knapp über den Nabel geschlossen war. Die Direktor registrierte dies mit einem ärgerlichen Blick auf die Gefangene und seine Sekretärin.

Nachdem sie dem Direktor die Unterlagen überreicht hatte, kniete sie sich augenblicklich auf die Erde, setzte sich auf ihre Fersen und nahm eine außerordentlich devot zu nennende Körperhaltung ein. Unserem Gastgeber war dies wohl außerordentlich peinlich.


Kaum dass sie saß, verwies er sie barsch des Zimmers. Ihre kurze Anwesenheit genügte aber doch um ein paar Auffälligkeiten erkennen zu lassen. Da waren zum einen die roten Striemen an Hals, Hand- und Fußgelenken. Sie muss sowohl in letzter Zeit heftig und lange gefesselt worden sein.

Zum Zweiten schimmerten unter dem Kleid nicht nur ihre schwarzen Melonen; nein, es leuchteten auch zwei dicke chromfarbene Ringe, die durch ihre Brustwarzen gestochen waren. Die Ringe hatten leicht den Durchmesser und die Dicke einer Zwei-Euro-Münze.

Dazu drang, wenn auch sehr gedämpft, bei jedem Schritt ein leichtes metallisches Klingeln an unser Ohr, das offenkundig aus Richtung ihres Unterleibes kam. Die Vermutung lag nahe, dass auch ihre Muschi diesen Schmuck trug.

Der Direktor verließ direkt hinter der Schwarzen sein Büro, schloss die Tür und nach einer heftigen Schimpftirade war eine schallende Ohrfeige zu hören, gefolgt von einem weinenden Jaulen. Der Direktor trat wieder ein und knurrte: "Immer dieser Ärger mit dem Dienstpersonal. Manche unserer Insassen begreifen einfach nicht, welches Privileg sie genießen."

Nach dem kennen lernen der Sekretärin und der schwarzen Gazelle stand für mich fest, welchen Hobbys dieser Direktor nachgehe und ich sah meine Stunde als gekommen an.

Als ich meine Schenkel übereinander schlug und mein Kleid noch mehr von meinen Schenkeln freilegte, stand der Direktor auf und schloss die Türe zu seinem Büro ab. Ich atmete nun doch stossweise und hoffte dass es eine gute Idee war die ich verfolgte.

Nach einer Stunde in der er mich gnadenlos in alle Löcher gefickt hatte lag ich mehr auf der Couch als ich sass. Mein Kleid hing wie ein Gürtel um meine Hüften. Von meinem BH fehlte jede Spur. Der Slip lag zerrissen neben einem wahren Berg zusammen geknüllter Papiertaschentücher auf dem Boden. Und zwischen meinen Beinen glänzte eine kleine, milchig weiße Lache. Meine Frisur war zerzaust, das Make-up verschmiert. Insbesondere der Lippenstift hatte gelitten. Mit weiteren Papiertaschentüchern versuchte ich die klebrigen Flecken auf Gesicht und Dekolletee zu entfernen.

Meine rechte Brust war blau-rot verfärbt. Und als ich aufstand und mich nach den Resten meiner Wäsche bückte, war klar im Bodentiefen Spiegel zu erkennen was er mit meinem knackigen Arsch gemacht hatte, dass der Kerl mir auch den Hintern kräftig verhauen hat. Der leuchtete nämlich tiefrot. Mein Blick war eine Mischung aus Scham, Schmerz und dem Gefühl einer Siegerin.

Nach dem ich mein Aussehen und meine Garderobe soweit wie nur möglich in Ordnung gebracht hatte, trat ich zu dem Direktor und seiner Sekretärin, die an ihrem Platz standen. Ich reichte dem Direktor, der mir einen geilen, aber verächtlichen Blick zuwarf, freundschaftlich die Hand, verabschiedete mich mit: "Also, dann bis morgen. Ich erwarte Ihren Fahrer um 10:00 Uhr." Kemal hatte mich netterweise für ein paar Tage in sein Landhaus eingeladen. Ich wollte bei diesem Aufenthalt die Freilassung meiner Nichte regeln, koste es, was es wolle.

Mit dem Taxi fuhr ich dann zurück in meine Pension.


Was hatte ich im Zimmer des Direktors erlebt ?


Nachdem er die Türe abgeschlossen hatte fasste er mir mit beiden Händen in die Bluse. Der Kerl hat zugedrückt, als wolle er meine Beutel zum platzen bringen. Er brachte seinen Mund ganz dicht an mein Ohr und raunte: "Zieh dich aus, und bück dich, ich werde dich jetzt besteigen, du Hündin!"

Also stand ich auf und begann mich lasziv aus meiner Garderobe zu schälen. Als ihm das ablegen des BH's wohl zu lange dauerte, half er bei dem Rest nach und riss mir den Slip einfach zwischen den Beinen durch. Das war wie ein Peitschenhieb auf meine Muschi. Als ich vor Schmerz schrie, hieb er mir zum ersten Mal auf den Hintern.

Der Kerl gab mir einen Schubs in Richtung Schreibtisch, packte mein rechtes Knie und warf es auf die Schreibtischplatte. Kaum dass ich seinen Reißverschluss gehört hatte, steckte auch schon ein, ich muss sagen, richtiger Schwanz in meiner Fotze.

Der Kerl fickte drauf los wie ein Berserker. Ich bin schon lange nicht mehr so gut genommen worden. Es hat einige Minuten gedauert, bis dieser Hengst mich soweit aufgedehnt hatte, dass ich seinen Prügel ganz aufnehmen konnte. Der hat mich bis an die Rückwand meiner Gebärmutter gefickt. Irre!

Ich dachte, er hört überhaupt nicht mehr auf. Bei jedem Stoß drückte er mich gegen den Schreibtisch. Sein prächtiger Schwanz fuhr ein und aus. Als er anfing, beim ficken meiner Arschbacken zu kneten - darauf stehe ich nämlich unheimlich - bin ich innerhalb weniger Minuten zweimal gekommen wie selten. Es hat nur so gegluckst, als er mich weiter gestoßen hat, und die Brühe ist in Bächen mein Bein hinab gelaufen.

Da zieht der Kerl doch seinen Schwanz heraus, reißt meine Arschbacken auseinander und spritzt seinen ganzen Saft über meine Rosette. Ich habe noch gerufen, er solle bloß nicht auf die Idee kommen mich anal nehmen zu wollen. Da war's schon zu spät; der Kerl rammte mir seinen Speer zwischen die Backen. Da war nämlich noch nie einer drin. Und so sollte es auch bleiben.

Minutenlang hat der versucht, seinen enormen Riemen in meinen Darm zu schieben, aber ich bin einfach zu eng gewesen. Wieder und wieder hat er seine Eichel durch meinen Schließmuskel zu pressen versucht, ich habe geschrieen wie am Spieß. Da wurde der richtig sauer.

Er zieht mich doch glatt von seinem Schreibtisch runter und drückt mich in die Hocke. Rücken und Kopf an das Möbelstück gepresst hat er mich dann in den Mund vergewaltigt. Ich dachte ich muss kotzen. Den ganzen Schwanz mit der ganzen Wichse und meinem eigenen Fotzensaft hat er mir bis in den Hals geschoben.

Dann hatte er drauflos gestoßen, als wären es nicht meine Lippen sondern meine Arschbacken, in die er hinein fickt. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich seinen Rhythmus heraus, hielt er inne, ließ seinen Schwanz in mir stecken und seine Eier lagen auf einem Kinn. Dann hat die Sau mir auch noch die Nase zu gehalten. Das fand der unheimlich komisch.

Ich muss ganz blau geworden sein im Gesicht. Dann hat er losgelassen. Das Spiel hat er ein halbes Dutzend Mal mit mir getrieben. Am Schluss hat er seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen und sich ganz langsam einen runter geholt. Ich musste die Zunge raus strecken und ihn anschauen. Dann hat der Kerl seine klebrige Sahne auf meine Zunge und quer über das Gesicht gespritzt. So eine Menge habe ich noch selten erlebt. Die Stirn, meine Augen, ja selbst die Nase waren voll geschleimt.

Während er sich seinen klebrigen Schwanz in meinen Haaren abwischte, drückte er die Gegensprechanlage und bestellt doch tatsächlich seine Sekretärin herein. Ich hörte wie sie die Türe aufschloss.

Die wusste wohl schon, was kommt; denn als sie eintrat, war sie unten rum völlig nackt. Sie kam auf uns zu, machte einen Schritt über mich, die ich immer noch am Boden hockte und stellte sich in der gleichen Position auf, wie ich eine Viertelstunde zuvor. Und dann beginnt der Saukerl doch tatsächlich, sie vor meinen Augen in ihren fetten Arsch zu ficken. Da war gar kein Widerstand, als er seinen fetten Prügel in ihren Darm schob.

Das muss er am meisten mögen, denn nach kaum 3 Minuten spritzte er schon wieder und zwar voll in ihr Rectum. Die Kleine kicherte und drehte sich um, so dass ihr Arschloch genau über meinem Gesicht war; sie zieht ihre Backen auseinander, drückt und bevor ich reagieren kann, lässt sie die ganze Spermasauce aus ihrem Arschloch auf mein Gesicht tropfen.

In langen Schleimfäden seilte sich das Zeug in mein Gesicht und meinen Mund ab. Als der letzte Tropfen heraus gequollen war, zog mich Kemal an den Haaren ein Stück höher und ich musste der Arschgefickten Nutte auch noch die Rosette sauber lecken. Ich hab nur so drauf los geheult. Und die dumme Schlampe quittierte das wieder mit ihrem dummen Gekicher.

Noch nie in meinem Leben bin ich so erniedrigt und gedemütigt worden. Kemal grinste übers ganze Gesicht. "Morgen machen wir weiter. Ich lasse dich zu mir bringen. Auf meinen fragenden Blick hin sagte er: "Du darfst meine drei Söhne unterrichten. Die sind gerade reif, und bevor die ans heiraten denken, sollen sie sich erst mal mit so einer geilen Stute wie dir richtig austoben. Unser schwarzes Spielzeug ist mittlerweile so ausgeleiert. Die taugt nur noch für die Spielchen der etwas anderen Art."

Ich erschrak zu Tode. Er mir sehr deutlich gemacht hat, dass das Schicksal meiner Nichte eng mit meinem Gehorsam verknüpft ist. Wenn ich die paar Tage bei ihm rum bringen, wird er Sabine wohl freilassen, hoffte ich inständig.

Ich sass breitbeinig auf der Rückbank des Taxis als ich so meinen Gedanken nachhing, ohne daran zu denken dass der Fahrer sehen konnte dass ich keinen Slip an hatte und meine Fotze sehen konnte. Erst jetzt fiel mir das dreckige Grinsen des Taxifahrers auf.

"Wie viel kosten, wenn du ficken; aber ohne Gummi!"

Ich gab keine Antwort, blieb den Rest der Fahrt seinem Gelächter und seinen lüsternen Blicken ausgesetzt und betraten kurze Zeit später frustriert meine Pension. Dort wartete schon ein Brief meines Gastgebers. Nur der Inhalt verriet die Quelle. Der Brief ließ ansonsten keine Rückschlüsse auf den Absender zu. Aber der war eindeutig. Der Brief begann mit einer Hasstirade über uns ungläubige Huren, die wir alle Drogen und Unzucht in sein Land brächten. Meine Nichte habe ihre Strafe dafür bereits erhalten, nun ginge es ihm darum, dass ihm der notwendige Respekt erwiesen würde. Es war klar, wer sich da vor ihm in den Staub werfen sollte.

Nach solcherlei heroischen Mitteilungen folgten die profanen Arbeitsanweisungen: ich sollte mich gründlich waschen und fein säuberlich rasieren. Am morgigen Tag und für den Rest meines Aufenthaltes war mir jede Form von Make-up verboten. Das gleiche galt für Nagellack. Dem Brief beigefügt war ein silberner Halsreifen, wie ich sie schon bei Makea gesehen hatte. Diesen sollte ich tragen. Und ich legte ihn auch gleich an.

Für die Fahrt zu ihm sollte ich lediglich ein einfaches Kleid anziehen und auf Unterwäsche verzichten. Nach dem betreten des Hauses sei mir jede Form von Bekleidung verboten. Darüber hinaus erhielt ich auch ein Sprechverbot. Ich hätte nur Anweisungen zu befolgen. Ausschließlich seinen Befehlen und denen seiner Söhne sei augenblicklich und ohne Zögern Folge zu leisten. Abweichungen davon hätte meine Nichte auszubaden. Für jede noch so kleine Befehlsverweigerung müsste meine Nichte nackt und gefesselt eine Stunde in einer Gruppenzelle als Sexspielzeug der Insassen verbringen.

Als ich den Brief gelesen hatte brach ich schier zusammen. Ich warf mich weinend aufs Bett und wurde von einem Heulkrampf geschüttelt. Auf was hatte ich mir nur eingelassen ? Es wird schon so schlimm nicht werden, versuchte ich mir einzureden. Der Kerl kann er auch nicht unendlich lange und oft ficken. Aber ich darf mich mit drei geilen Halbwüchsigen herumschlagen. Ich wusste dass es eine Illusion war hier mit heiler Haut davon zu kommen. Sie würden mich über Tage hinweg missbrauchen, vergewaltigen und quälen. Wahrscheinlich würde mein Leiden ihre Geilheit nur noch erhöhen. Mit einer frühzeitigen Erschöpfung war also nicht zu rechnen.

Ich hatte einen Horrortrip vor mir. Nach diesem Aufenthalt würde ich wahrscheinlich ausgefickt sein wie eine Straßenhure. Ich war fest überzeugt, dass sie keine meiner 3 Körperöffnungen verschonen würden. Aber trotzdem! Ich würde dieses Opfer für meine Nichte bringen. Und wenn ich mich dafür von so einem alten Bock und seinen Söhnen durchficken und züchtigen lassen müsste, dann würde ich es tun. Ich packte meine Siebensachen und bereitete alles für die morgige Abreise vor. Am Abend ließ ich neben meinen Toilettenartikeln lediglich einen einfachen Wickelrock und betont weites T-Shirt ausgepackt.

Am nächsten Morgen um Punkt 10:00 Uhr hielt eine schwere Limousine vor meiner Pension, ich stieg ein und wir rollten los. Der Fahrer war hinter seiner getönten Trennscheibe nicht zu sehen. Nach einer 30 minütiger Fahrt erreichten wir eine großzügige Parklandschaft, in deren Mitte ein beeindruckendes Landhaus im orientalischen Stil thronte. Im Schritttempo rollten wird die lange Auffahrt hinauf. Rechts und links der Tür standen zwei hoch aufgeschossene Diener in osmanischer Tracht. Einer davon öffnete mit ausdrucksloser Miene den Wagenschlag und wies mir mit einer Handbewegung den Weg zur Tür.

Vorsichtigen Schrittes betrat ich eine lichtdurchflutete Eingangshalle wie aus einem Märchen aus 1001 Nacht. Während der Diener hinter mir die Eingangstür schloss, wartete bei der großen Treppe ein bekanntes Gesicht auf mich. Makea empfing mich mit einem zaghaften Lächeln. Sie kannte mich ja aus dem Büro des Direktors und vielleicht hatte sie ja zwischenzeitlich mit Sabine sprechen können. Makea stand vor mir in strahlender Nacktheit, natürlich war auch sie frisch rasiert und ich hatte recht gehabt. Die gleichen großen Ringe, die ihre Brustwarzen durchbohrten, trug sie auch paarweise in den Schamlippen. Und durch die Klitoris. Die Ringe waren so groß, dass sie gegeneinander lagen und beim gehen dieses leise Klingeln erzeugten.

Makea bedeutete mir mich auszuziehen. Nachdem ich zögerlich alles abgelegt und ihr gereicht hatte, musterte sie mich von Kopf bis Fuß mit größtem Bedauern im Blick. Sie musste eine konkrete Vorstellung haben, was mich erwartet. Brust und Hintern wiesen immer noch Quetsch- und Prügelmale auf. Aber die ganze Situation erregte mich, meine Möse war leicht geöffnet. Die Schamlippen waren kräftig gerötet, leicht geschwollen und sie glänzten feucht. Ich war geil, und hatte doch Angst vor dem was kommen würde!

Als ich mit Makea den Weg zu meinem Zimmer angetreten hatten, kamen mir am oberen Ende der Treppe zwei junge Männer entgegen. Beide recht hübsch und ihrem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Hoch gewachsen mit Badeshorts und T-Shirts bekleidet musterten sie mich mit gierigen Blicken. Beide lachten über das ganze Gesicht und waren von ihrem Herrn Papa wohl schon informiert, was sie mit mir anstellen durften.

Ohne jede Hemmungen fasste der erste mir in den Schritt und bohrte mir doch tatsächlich zwei Finger in die Möse. Ich zuckte natürlich zusammen, kniff die Knie zusammen und versuchte mich dem Angriff nach hinten zu entziehen.

Der Junge, er konnte die 20 kaum erreicht haben, zog die prüfende Hand aus meiner Spalte und gab mir mit der gleichen Bewegung eine kräftige Ohrfeige, die mich zwei Schritte nach hinten warf. Der Kerl blieb wie angewurzelt stehen und deutete mit dem Finger, dass ich mich ihm wieder nähern sollte. Ich tat dies sehr zögerlich und gedemütigt, das hatte ich nicht erwartet. Als ich wieder in seiner Reichweite stand, schaute mir der Kerl fest in die Augen, bewegte seine Hand langsam in Richtung auf mein Schamdreieck und führte mit unendlicher Langsamkeit die gleichen beiden Finger wieder in meine Muschi. Diesmal hielt ich still, aber die Tränen der Erniedrigung schossen mir in die Augen.

Der Sohn des Hauses wendete sich seinem etwas jüngeren Bruder zu und machte, der Mimik nach zu urteilen, eine anerkennende Bemerkung. Er begann seine zwei Finger in meiner Pflaume ein und ausgleiten zu lassen. Nach ein paar Bewegungen hörte man ein schmatzendes Geräusch und ich wurde rot im Gesicht.

Meine Nippel waren jetzt steil aufgerichtet, meine Nasenflügel bebten, ich öffnete den Mund einen Spalt. Mein Atem ging jetzt stoßweise. Mein "Liebhaber" nahm einen dritten, und gleich darauf einen vierten Finger hinzu. Ich musste nun leicht in die Knie gehen. Ich fing nun unmerklich an mein Becken der Hand des jungen Mannes entgegen zu pressen. Wie eine läufige Hündin ließ ich mich öffentlich im Stehen auf diese Art befriedigen. Schmatzend drangen die Finger des jungen Mannes in meine nun schon nasse Fotze ein und wieder raus, immer wieder.

Der jüngere Bruder stand nun hinter mir und sein Schwanz, hart wie ein Stock, presste sich in meine Pospalte. Mir stockte der Atem; aber auch ich wurde jetzt noch feuchter.

Das Gefummel an mir war nun doch zu einem richtig gehenden Fick ausgeartet. Sohnemann stieß nun heftigst in meine nasse Fotze und massierte dabei mit jedem Stoß meinen Kitzler. Ich stöhnte nun mit offenem Mund. Schweißperlen standen mir auf der Haut. Ich hatte nun selbst meine Brust umfasst und kniff mich in den Nippel, während meine Säfte am Unterarm ihres Freudenspenders hinab liefen. Ich näherte mich ganz offenkundig meinem Höhepunkt.

Als es soweit war, packte ich den Unterarm des jungen Türken um ihn zu unterstützen. Diesem passte das gar nicht. Er zog seine Hand aus meinem Unterleib mit einem flutschenden Geräusch heraus, fasste mit der klatschnassen Hand in mein Gesicht und schob mir zwei Finger in den Mund. Mit der linken zog er seine Shorts über seine Hüften und ließ einen mächtigen, halb steifen Schwanz daraus hervor baumeln. Er bellte etwas auf Türkisch.

Makea, die die ganze Zeit regungslos neben uns gekniet hatte, wandte sich schüchtern an mich und meinte: "Er möchte, dass sie ihn mit dem Mund befriedigen. Gleich jetzt und hier!".

Ekel und Scham standen mir ins Gesicht geschrieben, als ich mich, den Mund von meinen eigenen Säften verschmiert, niederkniete. Als ich nach dem Penis greifen wollte, schlug mirr der junge Mann die Hand weg, packte mich mit der Linken bei den Haaren und stopfte mir mit der rechten seine dicke Eichel in den Mund. Triumphierend grinste er seinen Bruder an und rief etwas hocherfreutes. Makea übersetzte: "Er ist mit ihnen sehr zufrieden; sie .....blasen besser als alle seine bisherigen Nutten. Und er gedenkt sie gleich in sein Schlafzimmer mitzunehmen."

Er machte weiter damit mich in den Kopf zu ficken. Nach kurzer Zeit stieß er ein paar abgehackte Worte hervor und die schwarze Sklavin übersetzte mit der schon bekannten Gleichmut: "Er wird ihnen nun sein Sperma in den Mund spritzen und er erwartet, dass sie es schlucken."

An meinen gleich darauf folgenden Schluckbewegungen und meinem entsetzten Blick war zu erkennen, dass der junge Mann seine Ankündigung wahr machte und sich in meinen Schlund ergoss. Während er mich nun an den Haaren empor zog, rief er seinem Bruder eine kurze Verabschiedung zu und zog mich nach links in Richtung auf sein Zimmer. Er schob mich in einen der Räume und rief in gebrochenem Deutsch: "Auf Hände und Füße, du Schlampe! Arsch in die Höhe! Makea, das Öl!"

In der Zwischenzeit hatte der ältere Bruder begonnen mich auf die Wonnen der nächsten Tage vorzubereiten. Er hatte mich genötigt mich auf den Teppich zu knien und ihm meinen prächtigen gebräunten Arsch in obszönster Weise entgegen zu strecken. Den Oberkörper hatte ich soweit abzulegen, dass meine harten Brustwarzen den Teppich beim Hin- und Herbaumeln berührten. Die Berührung des weichen Flores an diesen empfindlichen tiefroten Warzen löste eine wahre Überschwemmung in meiner Fotze aus.

Ich sollte meinen Arsch in Fickbewegungen versetzen. Ich musste stöhnen. Ahmed, so hieß der Junge, der mein Sohn hätte sein können, genoß es mich zu demütigen, er erniedrigte mich weiter. Und in Gedanken freute er sich darauf mich deutsche Hure anal zu entjungfern, sie anal zu vergewaltigen. „Erzähl, dass du gerne ficken. Erzähl, wie du gerne ficken!“ Und ich begann, erst stammelnd und mit zittriger Stimme; dann flüssiger, überzeugender: „Ich liebe es zu ficken; einen harten Schwanz in meiner Möse zu haben, geritten zu werden.“

Ein erster Hieb mit Ahmeds Gürtel landete auf meiner Arschbacke, ließ ihn wackeln und erröten. „AU! Ich mag es hart gefickt zu werden. Ich lasse mich gerne beschimpfen“ ZACK! Der zweite Schlag. Penny stöhnte brünstig. „Ich bin eine geile Hure und verwöhne dich gerne mit Mund und Muschi“. ZACK! Der dritte; fester als die beiden ersten. Er warf mich aufgegeilte Stute nach vorne. Ich ächzte vor Schmerz und Lust. ZACK! Ein vierter gleich hinterher.

ZACK! ZACK! ZACK! ZACK! Ich jaulte: „Fick mich endlich. Meine Fotze läuft über. Steck mir deinen Schwanz endlich in den Bauch. Stoß ihn mir rein. Fick deine läufige Hündin!“

ZACK! ZACK! ZACK! ZACK! ZACK! ZACK! 6 Schläge. Der Arsch leuchtete rot. Der letzte Hieb ließ die Haut knapp über dem Oberschenkel über 10 cm aufplatzen. „Zieh deine Backen auseinander. Ich will dein rosa Loch sehen!“ Ich, das Gesicht nun vollends am Boden, fasste mit beiden Händen nach hinten und zerrte meinen Arsch auf. ZACK! Der Gürtel fährt längs durch meinee Furche. Tränen schießen mir in die Augen. ZACK! Und endlich sehe ich keine andere Chance mehr als zu sagen "Ich will von Dir in den Arsch gefickt werden, reiße mir meinen jungfräulichen Arsch auf." Zufrieden grinsend liess Ahmed die Peitsche klatschen ZACK! ZACK! ZACK!

Ahmed hält Makea, die während der gesamten Prozedur brav neben den beiden kniet, den Gürtel vor die Nase. „Schau dir diese Hure an; ihr Fotzensaft klebt an meinem Gürtel. Leck ab und sag mir wie sie schmeckt."Makea fährt genüsslich mit der Zunge über das Leder und nimmt den Geschmack auf. „Sie schmeckt wie eine reife Stute, die dringend geritten werden muss."

Ich atme hechelnd. Die Schläge haben mich außer Atem gebracht. Meinee Geilheit ist ins unermessliche gewachsen. Ich würde mich jetzt auch von einer Klasse pubertierender Jugendlicher oder einem Altersheim durchnehmen lassen. Hauptsache spritzfreudige Schwänze spießten mich auf. UUURGHH! Ahmed hatte sie spontan bestiegen und ihr seine Prachtlanze in einer Bewegung bis zum Anschlag in den Unterleib gebohrt. Er hielt still: „Beweg deinen Arsch und fick dich selbst!“ Ich gehorchte dem jungen Mann, der mich so weiter zu erniedrigen suchte, zog meine Scheide nach vorne von seiner Lanze weg um sie gleich darauf wieder darüber zu stülpen.

„Schön, du alte Hure. Es gefällt dir wohl, wenn mein Schwanz deine Möse dehnt und verwöhnt. Eigentlich müsstest du mir danken. Richtig! Bedanke dich!“ Und während ich ihm mein Becken entgegen warf, den Schwanz mit glucksenden und schmatzenden Geräuschen in meine Schlampenfotze ein- und ausfahren ließ und mich zum Spielzeug des Türken machte, keuchte ich im Rhythmus meiner Vergewaltigung: „Dan.ke...für...die...sen...Fick..........Spie? ?...mich...auf...du...gei...ler...Hengst!“ Ich demütigte mich vor einem jungen Türken selber, nie hätte ich es für möglich gehalten, doch ich wollte meine Nichte retten.

Ahmed lachte. Er packte meine Hüfte und beschleunigte seine Stöße. Ich wimmerte unter ihm. Meine Nippel waren rot und wund von dem ständigen Rubbeln über den Teppich. Er brachte mich an den Rand eines Orgasmus. Ein Trommelfeuer harter, brutaler Stöße mit einem ausgesprochen großen und tüchtigen Fickwerkzeug hämmerte durch meinen Hurenbauch.

Ahmed beugte sich in einer kleinen Verschnaufpause über mich und flüsterte in mein Ohr: „Wenn du es schaffst, dass ich spritzen muss, lasse ich dich für heute in Ruhe. Wenn ich dich kommen lasse, werde ich deinen Arsch vergewaltigen. Wenn du auch mit dem Arsch nicht in der Lage bist meinen Schwanz zu melken, ramme ich dir meine Faust in die Möse!“

Ich zitterte vor Angst. Und aus purer Angst feuerte ich ihn an und verdoppelte meine Bemühungen.....Er allerdings auch. Er hatte den Vorteil das Tempo bestimmen zu können. Ganz langsam, bis er sich etwas beruhigt hatte, ließ er mich die Länge seines Riemens genießen.

Dann steigerte er wieder das Tempo. Mein Keuchen und das wollüstige Gurren zeigte ihm, dass er auf dem richtigen Weg war. Ich klemmte meine Muschi zusammen. Ich versuchte an etwas anderes zu denken; aber der einzige Gedanke war meine kleine Nichte und was die wohl zu erleiden haben würde. Selbst das erhöhte meine Geilheit.

Im entscheidenden Augenblick fasste mein Peiniger unter mich und massierte hart meinen Kitzler. Ich schrie und mit diesem Schrei ergab ich mich in konvulsivischen Zuckungen einem mächtigen Orgasmus. Ich spritzte meinen Saft aus der Möse, der in einem dünnen, pumpenden Strahl um Ahmeds Schwanz herum raus gepresst wurde.

Ich rutschte in voller Länge auf den Teppich und wand mich in meinem Höhepunkt. Ahmed zog seinen glänzenden Schwanz aus meiner feuchten Grotte, der einer zusammengefickten Frau. „Makea, komm her und lutsch ihren Saft von meinem Penis.“ Und die schwarze Sklavin gehorchte. Auf allen vieren näherte sie sich ihrem Herrn, sperrte das Mäulchen auf, streckte ihre rosa Zunge raus und wartete bis Ahmed seinen Schwanz mit einem breiten Grinsen in ihr Gesicht steckte. Ein Gefühl, wie wenn man seinen Hintern in warmes Badewasser eintauchen lässt. Makea fuhr langsam den Schaft auf und ab. Sie wusste, sie durfte ihren Herrn nicht kommen lassen.

Nachdem der Penis wieder frei von weiblichen Flüssigkeiten war, nahm sie ihn ungefragt aus dem Mund, reckte ihre Brüste auf, umfasste sie mit den Händen, schob sie zusammen und lud ihren Chef dazu ein, seinen Riemen zwischen ihren Brüsten trocken zu ficken.

„JA, Makea, das ist eine Idee. Die Schlampe soll ihren Arsch trocken entjungfert kriegen. Das ganze Schauspiel vollzog sich vor meinen Augen. Mit Angst in den Augen beobachtete ich wie Ahmeds Prachtstück zwischen den braunen Melonen der Negerhure verschwand und härter wieder auftauchte; und vor allem staubtrocken.

„So, Nutte, leg dich hin wie eben!“ Ich folgte. „Makea, setz dich auf ihren Rücken, Blick zum Arsch. Pack ihre Backen und zieh sie auseinander. JAAA, so ist's recht.“

Ich heulte unter den Schmerzen und in Erwartung der Marter, die ich jetzt erleben würde. Ein kleiner warmer Bach kroch meine Wirbelsäule entlang zu meinem Genick. Mein Schweiß und der Fotzensaft der Schwarzen, die bei diesem Anblick geil wurde.

„Entspann dich. Du kannst es eh nicht verhindern.“ Ich zitterte trotzdem. Das geilte den jungen Vergewaltiger noch mehr auf, er ein junger Türke würde eine deutsche Nutte die seine Mutter hätte sein können anal entjungfern. Er lachte. „Hör auf, mich aufzugeilen. Mein Schwanz wird immer größer!“ Und zum Beweis setzte er seine blutrote Eichel an ihrer Rosette an und fing an zu pressen. Ich stöhnte mit aufeinander gepressten Lippen. Der Schmerz war unerträglich. Ahmed genoß jeden Stöhner von mir geilen deutschen Nutte.

Ich war jetzt 41 und trotz eines ausgefüllten Sexlebens hatte ich noch nie etwas im Arsch gehabt, was die Biologie nicht dort vorgesehen hätte. Jeder einzelne Millimeter verursachte stechende Schmerzen bis unter die Schädeldecke. Ich glaubte zu zerreißen. Jede Sekunde dachte ich, jetzt müsse meine Rosette oder der Damm nachgeben und einreißen. Ja ich wünschte es mir geradezu; nur damit der Schmerz aufhören sollte. Aber er hörte nicht auf. Er wuchs. „Geht's noch?“ rief mir dieses Dreckschwein zu. Er hatte seine reine Freude an meinem Leid, lächelte und genoß es mich deutsche Hure zu quälen, vergewaltigen und anal zu entjungfern.

Immer wieder ließ der Druck und damit der Schmerz nach. Und jedes mal hatte ich das Gefühl, mein Arschloch bliebe ein kleines Stück offen. Ja, ich hoffte es. Wieder presste er sein Werkzeug gegen ihren Schließmuskel. Und wieder versank die Schwanzspitze einen weiteren cm in meinem Darm. Makea rutschte vor Begeisterung und Geilheit aufgeregt hin und her und hinterließ eine dünne, weißliche Schleimspur auf dem Rücken ihres Opfers.

Nach 5 Minuten, die mir den Eindruck von Stunden vermittelten, war die Eichel fast ganz eingedrungen. Auch Ahmad keuchte nun vor Anstrengung. Noch ein gewaltiger Schub und die Eichel rutschte tiefer. Die Rosette schloss sich dahinter etwas und lag wie eine Dichtung um den mit Adern überzogenen dicken Schaft des jugendlichen Vergewaltigers. Ahmed ließ seinen Prügel noch 10 cm einsinken. Ich wimmerte, aber etwas ruhiger. Der Schmerz hatte etwas nachgelassen haben...kurz bevor er wieder richtig aufflammen sollte.

Als auf diese Art endlich die Hälfte des Vergewaltigerriemens in meinen Arsch eingedrungen war und diesem die Jungfräulichkeit genommen war, zog der junge Mann vorsichtig wieder zurück, bis der Eichelrand von innen an die Rosette stieß. „Herzlichen Glückwunsch zur Premiere“, flüsterte mein Hengst und rammte seinen Speer in einem Ruck in den malträtierten Darm, bis seine Sackhaare meine Pobacken kitzelten. Ich riss weit meinen Mund auf, war aber nicht in der Lage einen Ton zu erzeugen. Nach einer Ewigkeit zog ich endlich wieder Luft ein und begann zu wimmern und zu klagen.

„Makea, stopf ihr das Mau!“ Die schwarze Dienerin erhob sich wortlos, entnahm einer Schublade einen ballgag und kehrte zu dem fickenden Paar zurück. Und während nun Ahmed begann unter den Schreien von mir meinen Arsch hart zu reiten, schnallte Makea den Knebel um meinen Kopf, sorgte für festen Sitz und schloss den Lederriemen. Ich schüttelte heftig den Kopf, denn nur noch durch die Nase atmend war ich der Belastung kaum gewachsen.

Ahmed ließ sich nicht beirren und hatte nun Spaß am frisch aufgebrochenen Arsch von mir, der reifen deutschen Lady, gefunden. In dem für ihn angenehmsten Rhythmus fickte er in ganzer Länge in meinen wund gestoßenen, trockenen Arsch. Ich schrie gedämpft bei jedem Eindringen. Nach einigen Minuten ließ das Wimmern und Schreien von mir nach und es blieb nur ein schweres Keuchen durch die Nase. Ahmed genoß die Macht, die er über mich deutsche Nutte hatte. Ich sollte ihn in meinem Leben nie mehr vergessen, und er war dabei dies auch zu erreichen; ich würde meine anale Entjungferung nie vergessen.

Makea, die wieder auf meinem Rücken saß, massierte nun meine Spalte und verwöhnte meinen Kitzler. Und das gewünschte Ergebnis stellte sich ein. Ich hatte einen weiteren Orgasmus. In einer Mischung aus Lust und Pein zog sich meine Möse um Makeas Finger zusammen und die Schwarze verrieb den gemolkenen Fotzenschleim auf ihren Titten, während sie sich verführerisch die Lippen benetzte.

„Die Alte soll sich selber ficken“, entschied Ahmed. Er setzte sich auf ein zurecht gelegtes Kissen und zwang mich mit Makeas Hilfe sich in der Hocke über seiner steil aufgerichteten Lanze niederzulassen und meinen Arsch mit dem Prügel zu pfählen. Ich versuchte eine langsame Penetration zu Wege zu bringen; aber meine Beine versagten den Dienst und so stülpte ich meine Arschfotze in einem Ruck auf Ahmeds Schwanz.

„Los, fick dich“, rief dieser und knetete heftig meine Titten um mich zu motivieren. Nachdem auch Zwicken und Ziehen meiner Nippel keine Besserung meiner Leistung brachte, glitten seine Hände zu meinem Schoß und er zog meine Schamlippen schmerzhaft auseinander. „Makea, verdresch ihr die Titten!“ Gleich darauf erschien Makea, bewaffnet mit einer schmalen Reitgerte, im Blickfeld von meinen Angst geweiteten Augen. Es bedurfte keiner weiteren Worte und Makea ließ einen wahren Hagel von Streichen mit der Gerte auf meinen Busen nieder. Allein um den Schlägen auszuweichen hopste ich nun wie wild auf Ahmeds Schwanz herum. Ahmed frohlockte, er hatte mich weiter erniedrigt, ich fickte sich selber in den Arsch und wurde von seiner Sklavin ausgepeitscht.

Nach einem Dutzend Schlägen löste der Arschficker den Knebel und ich schrie aus Leibeskräften. Ahmed gab mirr noch ein paar harte Stöße, dann war er soweit. Er ließ mich seitlich auf den Rücken gleiten. Ich keuchte, hielt meine Beine weit gespreizt, um den Schmerz zu vermindern. Ahmed ging über mich in eine Art Liegestütze und setzte zum letzten Akt an. Er positionierte sich genau über der gewünschten Körperöffnung um sich und mir den Rest zu geben. Ohne jede Rücksicht auf mich geplagtes Opfer ließ er sich nieder und fickte in unvermindertem Tempo direkt in meine Maulfotze. Ich würgte jedes Mal, wenn die nach meinem Darm schmeckende Schwanzspitze mein Gaumenzäpfchen passierte. Ahmed grinste über seinen Erfolg mich weiter zu demütigen.

Es reichte ein kurzer Fick von vielleicht 3 Minuten, in denen ich mehrfach kämpfen musste um mich nicht zu übergeben. Ahmeds Schwanz zog bei jedem Verlassen meiner Mundhöhle lange silberne Schleimfäden mit. Dann war es soweit; Ahmeds Fickstöße wurden schneller und flacher. Er keuchte, grunzte und schließlich hielt er inne und schoss sein ganzes aufgestautes Sperma mit solcher Wucht in meinen Schlund, dass es links und rechts aus meinem geschundenen Maul quoll.

Ich lag missbraucht, gedemütigt und gequält mit weit gespreizten Beinen, Nässe an den Schenkeln und einem weißen Strom von Sperma aus dem Mund fließend am Boden. Meine Haare waren zerzaust, die Brüste wiesen Quetschungen auf und waren mit dünnen, roten Linien, aus denen aber kein Blut austrat, übersät. Mein Arsch und die Fotze brannten. Und ich weinte stumm, die Armbeuge über den Augen.

„Hallo Bruderherz“, rief Ahmed, als der Junge eintrat. „Du hast Glück; ich bin gerade mit ihr fertig geworden. Ich habe nicht in sie hineingespritzt, der Arsch ist eingeritten. Du kannst weiter machen. Wenn du willst, können wir sie auch zu zweit ficken. Und wenn ich Makea mit der neunschwänzigen Katze gut zurede und sie ihren Strapon umschnallt; ja, dann könnten wir sie in alle Löcher gleichzeitig ficken. Sie soll doch auch ihren Spaß haben.“


Ich werde von zwei Söhnen rangenommen und anschließend von Makea gesäubert und rasiert

Das höhnische Gelächter der beiden konnte meine Angstschreie nicht übertönen. Ahmeds kleiner Bruder hatte die Gier in den Augen. Ohne direkt auf den Vorschlag ein zu gehen trat er zu mir, beugte sich über mich und hob mich auf. Er trug mich zu seinem Bett und warf mich darauf.

Ich kroch in eine Ecke des Bettes und zog die Knie zum Kinn, wie ein Kind das vor seinen Eltern Angst hat. Ich zitterte am ganzen Körper. Brüderchen krabbelte aufs Bett, packte einen meiner Knöchel und zog mich unerbittlich zu sich heran. Er betastete meine Schenkel, befühlte sie wie ein Stück Fleisch. Er erreichte meinen Hintern, knetete ihn prüfend. Ich schluchzte nun nur noch leise vor mich hin.

Seine Shorts hatte er bereits abgelegt. Sein steifer Penis lag auf meiner Arschbacke. Er rieb ihn hin und her. Eine unglaubliche Gier hatte sich seiner bemächtigt. Er wollte die schöne Frau, die da vor ihm lag und um Gnade winselte, nicht nur ficken, sie vergewaltigen. Nein! Er wollte sie demütigen. Er wollte sie erniedrigen; sie strafen.Er ließ seine rechte Hand klatschend auf meinen Arsch fallen. Ich zuckte zusammen. Ein weiterer Schlag. Er ließ seine Hand liegen; wanderte meinen malträtierten Prachthintern entlang. Die Hand erreichte meine Spalte, rieb an ihr entlang; vom Arschloch zru Fotze und zurück.

Wie eine Bowling-Kugel fasste er mit zwei Fingern in meine überfließende Muschi, den Daumen bohrte er in mein Arschloch. Ich stöhnte laut. Mein wundes Arschloch brannte. Der Junge fing an zu ziehen. Er zog meinen Schließmuskel und den Kitzler einige cm hervor. Er packte fester zu; schloss seine Finger in meinem Bauch. Er zog fester. Ich schrie. Er zog meinen Unterleib ein Stück über das Bett. „Nicht wahr, du willst schon wieder gefickt werden. Nicht wahr?“ Ich antwortete nicht.

„Gib zu, du brauchst einen Schwanz in deinem Bauch!“ Keine Reaktion. „Oder ist dir eine Faust im Arsch lieber? Stehst du auf Hiebe?“ Und er kniff mit der freien Hand kräftig in meine Brust. „Nein!“ rief ich aus Leibeskräften.„Also doch einen echten Schwanz!“ „JA! Ja doch!“ rief ich. Er drehte seine Hand, immer noch meine Löcher durchbohrend, so dass ich mich mitdrehen und auf den Rücken legen musste.

"Mein Vater hat deine Nichte Sabine nach hier geholt und ich habe sie schon mit meiner Wichse abgefüllt. Wir werden die geile Sau so richtig rannehmen, die Drogendealerin wird uns nie vergessen." Ich zitterte vor Angst um Sabine. Der brutale Hengst bemerkte, was er mit seinen Äußerungen anrichtete, also fuhr er fort: „Bald kommt mein Vater nach Hause. Er wird deine kleine Nichte mit seinem Schwanz pfählen. Die Löcher wird er ihr aufreißen und mit seinem Saft füllen. Die Kleine wird schreien wie am Spieß. Nein, sie wird aufgespießt.

Und wenn Papa mit ihr fertig sein wird, werden wir weitermachen, oder unsere Dienerschaft. Egal. In den nächsten zwei Tagen wird sie mehr Fickfleisch in ihren Bauch kriegen, als in ihrem restlichen Leben.“ Während er dies sagte, war er über mich gestiegen, hatte meine Beine zur Seite geschoben und seinen Schwanz mit der Hand angewichst. Nun spuckte er verächtlich auf meine Fotze, tauchte seine Schwanzspitze ein kleines Stück in meinen Fickschlund und begann mich zu stoßen. Lethargisch liess ich es geschehen.

Während er mich vergewaltigte, plapperte er ständig weiter. „Du Hure, du billige Straßenhure. Nicht wahr; du magst es von wildfremden Männern gefickt zu werden. Du genießt es, wenn Kerle ihre Schwänze in dich stecken und abrotzen. Du brauchst es. Du stehst auf harte Ficks. Los, rede!“ Ich starrte zur Decke, während der Kerl, der in meiner Möse steckte, mich voll quatschte. Mein Schweigen trieb den Ficker zur Raserei. „Mit so einem wie mir sprichst du wohl nicht. Bist wohl was besseres.“ Er spuckte in mein Gesicht.

„Ahmed, fick sie ins Maul; ich mag ihr dummes Nuttengesicht nicht mehr sehen.“ Und Ahmed spielte mit. Er kam näher, packte meinen Kopf und drehte ihn zur Seite. Er klopfte mit seinem wieder erstarkten Schwanz auf meine Wange. „Los, mach dein Hurenmaul auf und blas meinen Schwanz. Wenn du nicht leidenschaftlich lutschst, ramme ich ihn dir wieder in den Arsch.“ Ich öffnete aus purer Verzweiflung meinen Mund und empfing den ersten Stoß seiner Latte, der seine Eichel bis in meinen Hals versenkte. „Brave, geile Schlampe. Schau dir diese Hure an. Sie fühlt sich nur wohl, wenn sie mindestens von 2 Männern gebumst wird.“

Und beide fickten in unendlicher Gelassenheit mich erniedrigtes Opfer durch. Junior kannte keine Ermüdung. Nach 15 min drehte er mich auf die Seite und legte sich hinter mich. Er nahm meine Hand, führte sie zu meiner eigenen Kniekehle und befahl mir, sie fest zu halten. Er nahm mit seinem Schwanz Maß und drang flüssig, nach den Vorarbeiten seines Bruders, in meinen Darm ein.

Ich stöhnte dumpf. Ich wurde ja immer noch in die Kehle gefickt. Beide Brüder erhöhten das Tempo. Ahmed schaute mir in die Augen, während sein Schwanz in meinem Mund schmatzende Geräusche erzeugte und erste weiße Schleimspuren aus meinem Mund quollen. „Du kannst einfach nicht genug bekommen. Nicht wahr, du wartest auf einen Doppeldecker. O.k., den sollst du bekommen.“

Ich schaute verzweifelt zu, als Ahmed sich nach unten gleiten ließ. Er wälzte mich auf seinen Bruder, so dass dieser nun von unten in meinen Arsch stieß. Ahmed drückte meine Beine kräftig auseinander, suchte meinen Blick, lächelte und rammte seinen großen Riemen mit brutaler Gewalt und ohne jede Rücksicht in meine Fotze.

„AAAHHH“ schrie ich, meine Löcher nun erneut zum zerreißen gespannt. Junior fasste von unten um meine Titten und zog die Nippel nach außen. Ahmed legte sich meine Füße auf de Schultern und fickte in ganzer Länge in meine Pussy. Sein Bruder stöhnte plötzlich und schoss seinen heißen Strahl in meinen Anus. Ahmed zog sich aus der Pussy zurück und wichste seine nun dünnflüssiger gewordenen Brühe über meinen gesamten Oberkörper. Ich zuckte, wenn ich von klebrigen Tropfen im Gesicht getroffen wurde.

Ich war nun von Kopf bis Fuß besudelt. Wimmernd und still vor mich hin schluchzend hatte ich mein Gesicht abgewandt. Meine Hände schützten Fotze und Arsch. Da klopfte es an der Tür. Makea trat ein, würdigte mich keines Blickes und meldete: „Der Herr Direktor ist soeben eingetroffen.“ Der Genannte schob sich auch schon an Makea vorbei ins Zimmer. Er sondierte kurz die Situation, schmunzelte und sagte an seine Söhne gewandt: „Will mich eure kleine Hure nicht begrüßen.“

Ahmed schlug mir mit lautem Knall auf den Arsch: „Na los, Fotze, steh auf und begrüße unseren Vater.“ Und während ich mich aufzurappeln versuchte, sagte er mit Stolz in der Stimme zu seinem Erzeuger: „Ich hab's geschafft, ihren Arsch auf zu ficken!“ Ich wollte im Boden versinken.

Mühsam rutschte ich an den Rand des Bettes und stand mit wackligen Beinen auf. Dann hob ich den Blick. Ich sah aus, wie nach einer Schlägerei. Missbraucht und besudelt bemühte ich mich um ein Minimum an Haltung. Aber das misslang. Ich stand wie ein Häufchen Elend vor meinem neuen Herrn. Wie als Symbol der Erniedigerung und Demütigung tropfte Sperma aus meinem Arsch auf den Boden. „So, so; von meinen Söhnen lässt du dich in den Arsch ficken und bei mir stellst du dich so an?“

Völlig unerwartet landete sein Handrücken in meinem Gesicht und schickte mich sofort zu Boden. Röchelnd kauerte ich auf allen Vieren zu seinen Füssen. „Na ja, wie ich gesehen habe, liegt mein Begrüßungsgeschenk schon auf meinem Bett. Sei versichert; bei deiner Nichte werde ich nicht eher aufgeben, als bis mein Schwanz mindestens einmal bis zum Anschlag in jedem ihrer drei Löcher gesteckt hat. Es wird mir ein unvergleichlicher Genuss sein, sie zu missbrauchen. Mal sehen, wie schnell ich sie zum schreien bringe. Aber vielleicht ist sie auch so einen billige Nutte wie du und es gefällt ihr. Mal sehen.“ Als ich das vernommen hatte, brach ich erschöpft und verzweifelt zusammen.

Ich erwachte unter einer angenehm warmen Dusche. Nur langsam erschloss sich mir die Realität um mich herum. Meine Hände waren über meinem Kopf mit Handschellen an der Brause fixiert. Der rechte Bein war mittels einer Schnur um die Kniekehle so weit nach oben gebunden, dass meine rechte Brustwarze die Kniescheibe berührte.Während ich den warmen Wasserstrahl von oben genoss, kniete zu meinen Füßen die schwarze Dienerin und arbeitete sich mit einem Rasierpinsel, -messer und Waschlappen langsam meine Schenkel empor.

Nachdem sie beide Beine akribisch von jeder Beharrung befreit hatte,- sie verwendete dabei ein etwas altertümliches Rasiermesser - band sie auch das linke Bein in der gleichen Weise nach oben, so dass ich unter der Dusche frei in der Luft hing. Makea verzurrte die Seile so, dass meine Knie an der Wand anlagen und meine Löcher, leicht nach oben gerichtet, nun für sie und ihr Rasiermesser leicht zugänglich waren.

Die schwarze Schönheit begann auch umgehend mein Geschlecht mit Rasierseife ein zu reiben. Sie setzte das Messer an und schabte mit gekonnten Strichen die ersten Ansätze sprießender Schamhaare hinweg. Mir stockte der Atem, solange die glänzende Klinge mein Schatzkästlein entlang strich. Meine Schamlippen begannen zu schwellen und auch meine Nippel zeigten deutliche Anzeichen von Erregung. Makea saß nun quasi unter mir und beseitigte mit der gleichen Gründlichkeit auch ein paar Härchen um das direkt über ihr liegende Arschloch.

Sie nahm eine Handbrause von der Wand, deren Brausekopf wie eine schlanke Glühbirne geformt war. Die Löcher darin überzogen das Metall nicht nur an seinem oberen Ende sondern auch an den Seiten. Die Negerin richtete den Strahl gegen die Wand und drehte kurz um die Funktionsfähigkeit zu überprüfen das Wasser auf. Ein starker, pulsierender Strahl prasselte gegen die Wand. Das Geräusch glich dem einer Autowaschanlage. Eine Drehung am Einstellring des Brausekopfes, und das Wasser schoss auch aus den Seiten.

Makea drehte das Wasser ab, lächelte in meine Augen und setzte die Brause zwischen meine geschwollenen Schamlippen. Meine Atmung beschleunigte sich. Makea drehte den Ring zurück in die Ausgangsstellung schob das Metall einige Zentimeter vor und umklammerte es, dass ihre Fingerknöchel weiß wurden. Dann drehte sie auf. Meine Reaktion hörte sich an wie das dumpfe Stöhnen, als wenn ich einen Faustschlag erhalten hätte. Augenblicklich schoss ein breiter Wasserstrahl aus meiner Fotze. Meine schwarze Peinigerin drehte den Ring vollständig in die Gegenrichtung und führte das Instrument auf einer Länge von 25 cm in meinen Bauch. Ich begann zu schimpfen: "Du verdammte schwarze Hure! Warum quälst du mich so?" Mein Wehklagen näherte sich der Hysterie.

Makea quittierte meine Beschimpfung mit einem Griff zur Mischbatterie. Mit einer Bewegung warf sie den Hebel auf die kalte Seite und ein Kälteschock durchfuhr meinen Unterleib, als würde ich mit einem Eiszapfen gefickt. Nach wenigen Sekunden wurde der Wasserstrahl abgestellt und das Folter- oder Reinigungsinstrument entnommen. Der Brausekopf wanderte einige Zentimeter tiefer und ohne allzu großen Druck drang das Metall in meinen Arsch ein. Ich schloss die Augen. Die Prozedur wiederholte sich und auch das Geschrei von mir blieb das gleiche. Einziger Unterschied war, dass Makea das Gerät und damit den Wasserstrahl in meinem Darm auf und ab bewegte um eine größere Reinigungswirkung zu erzielen.

Für diese anale Quälerei ließ sie sich um einiges mehr Zeit. Ich hing in den Fesseln und wackelte mit dem Arsch. Meine Titten sprangen von einer Seite auf die andere. Unter anderen Umständen ausgesprochen aufreizend. Ich als sexy Frau wandt mich außerordentlich lasziv und meine natürliche Geilheit gab diesem Gezappel etwas sehr erotisches. Wäre ein Mann anwesend gewesen, hätte er mich wahrscheinlich augenblicklich gefickt.

Und erst als der Druck in meinem Unterleib so gestiegen war, dass ich glaubte das Wasser müsste jeden Augenblick aus meinem Mund schießen, ließ Makea ab und zog das Instrument mit einem Ruck aus seinem Futteral, wobei sich meine Rosette deutlich nach außen stülpte.
Sie band meine Beine los und begann nun mit der gleichen Sorgfalt meinen Oberkörper zu reinigen und meine Achselhöhlen zu rasieren. Als sie auch das Gesicht von mir, der schwarzhaarigen Schönheit, zärtlich gereinigt hatte zwängte sie, wohl um sich ihren Dank abzuholen, ihre lange rosa Zunge in meinen Mund und erforschte, während ihre Hände auf Wanderschaft gingen, das obere Schwanzetui des neu erworbenen Sexspielzeugs.

Ich, die mir vorkam wie eine ausgenommene Ente, wurde losgebunden und durfte die Dusche verlassen. In einem mir unbekannten Schlafzimmer, wohl meinem neuen Feriendomizil, durfte ich mich abtrocknen. Auf einem kleinen Tisch stand ein kleiner Imbiss. "Iss etwas, du wirst noch deine Kraft brauchen." Riet mir die schwarze Dienerin.


Es geht weiter, auch meine Nichte wurde ins Domizil gebracht

Zwischenzeitlich hatte Kemal eine halbe Stunde im Wellness-Bereich seines großzügig ausgestatteten Domizils verbracht. Nachdem er sich auf diese Art erfrischt, gereinigt und von den Mühen des Alltags befreit hatte, betrat er in Badeschuhen und mit einem Handtuch um die Hüften sein Schlafzimmer.

Ein zitterndes Bündel Mensch blickte angstvoll in seine Richtung. Sabine, dessen Hauptaufgabe es in den nächsten Stunden sein sollte die sexuellen Bedürfnisse dieses Mittfünfzigers zu befriedigen, hatte zwischenzeitlich durch die erzwungene Körperhaltung jedes Gefühl in den Unterschenkeln und den Armen verloren.

Der Direktor nahm direkt an ihrer Seite auf der Bettkante Platz und löste zunächst die Lederriemen an ihren Knöcheln. "Hallo, wir kennen uns ja bereits. Ab sofort wirst du mich Kemal Bei nennen." Mit einem Ächzen streckte die Kleine ihre lahm gewordenen Glieder aus. "Ich werde dich einfach mein Honigtöpfchen nennen." Und bei diesen Worten fasste er ungeniert zwischen ihre Beine und spielte versonnen an ihrem kleinen trockenen Pfläumchen.

Kemal Bei griff neben sich nach einer kleinen Flasche und legte ihren gläsernen Deckel beiseite. Er stand auf hielt die Flasche über den appetitlichen Körper seines kleinen Zeitvertreibs und ließ den Inhalt der Flasche, eine sämig gelbliche, ölige Substanz auf ihren Körper tröpfeln. Als erstes beträufelte er ihre wunderschönen festen Titten. Er beugte sich zu ihr hinab und begann sanft mit zwei Fingern das Öl auf ihrer zarten Haut zu verreiben.

Nachdem er längere Zeit ihren Nippeln gewidmet hatte und sich die steif den geschmeidigen Fingern entgegenreckten, goss er nach und verteilte die Flüssigkeit, nun mit der flachen Hand, auf ihrem ganzen Oberkörper. Mit dem Hals beginnend arbeitete er sich auf diese Art und Weise langsam und ohne ein Fleckchen des süßen Mädchenleibes unbedacht zu lassen bis zu ihren Hüften hinunter. Er setzte sich ans Fußende des Bettes, stellte ihr rechtes Füßchen auf seine Brust und ließ eine lange Bahn des Öls von ihren Zehen bis zum Ende ihres Oberschenkels laufen.

Nachdem er die Flasche beiseite gestellt hatte, begann er wie ein geübter Masseur ihre Schenkel in ganzer Länge mit seinen Händen zu verwöhnen. Sein "Honigtöpfchen" musste sich gegen ihren Willen eingestehen, dass sie diese Behandlung überaus genoss. Ja, die Berührungen dieses erfahrenen Mannes geilten sie in höchstem Maße auf. Sie begann leicht ihr Becken zu drehen und merkte, wie ihre kleine Muschi in glitschig wurde. Nachdem Kemal sich in gleicher Art und Weise auch des zweiten Beines angenommen hatte, setzte er sich wieder an ihre Seite, schaute ihr tief in die Augen fasste sie an einem Arm und Bein und so rollte er sie auf die Bauchseite. Nach dem Rücken spürte die Kleine die nächsten Ölspritzer auf ihren schneeweißen Pobacken. Lange verweilte ihr zukünftiger Liebhaber bei diesen beiden knackigen halbrunden Wölbungen, streichelte und knetete sie bis sie kräftig durchblutet und leuchtend rosa waren.

Sie spürte den kalten Glasrand der Flasche am oberen Ende ihres Ärschleins und gleich darauf ergoss sich ein größerer Schwall des Balsams in ihre Pofalte, kroch über ihre Rosette und den Damm und begann in ihrer nun nassen Muschi zu versickern.Kemal Bei schnaufte vernehmlich und schon folgte sein Mittelfinger dem Fluss des Öles und erforschte das Geschlecht seines jungen Opfers. Während er ihre kleine Pflaume massierte, begann sein Daumen ihre Rosette aufzudehnen.

Mit der Freude eines kleinen Jungen, der seine Spielzeugeisenbahn zum ersten Mal ausprobiert, hatte er nach einer Viertelstunde den Daumen völlig in ihrem Arsch versenkt und strich mit Zeige- und Mittelfinger in und über ihre Muschi.

Die Quittung kam prompt und das kleine unerfahrene Ding begann heftig zu keuchen. Ja, sie hob ihm sogar das Becken entgegen. Kemal stieß heiser hervor: "Ich hatte recht. Du bist doch eine kleine Hure. Und wie eine Hure wirst du dich mir anbieten. Du wirst darum betteln mich befriedigen zu dürfen. Und du wirst alles tun, damit ich so freundlich bin, deinen Arsch zu ficken." Und mit diesen Worten bohrte er ohne jede Vorwarnung die bisher zärtlichen beiden Finger seiner linken Hand schmerzhaft bis zum Knöchel in ihre Fotze. Sabine jaulte, konnte aber ihr brünstiges Stöhnen ebenso wenig verhindern wie den fortgesetzten Fluss ihrer Säfte, die mittlerweile das Laken zwischen ihren Beinen durchnässt hatten.

Es klopfte. Auf Kemals Aufforderung einzutreten, öffnete sich die Tür und Makea, wie immer in strahlender Nacktheit, betrat das Zimmer und zog mich an einer Hundeleine, auf allen Vieren kriechend, mit verbundenen Augen, hinter sich her. "Was bringst du mir denn da schönes? Ist das etwa die Hündin, die sich von meinen Söhnen hat besteigen lassen?"

"Ja, Herr." Erwiderte Makea emotionslos. Sie führte mich um das Bett herum bis sie zu Kemals Füßen kauerte. "Begrüße deinen Herrn!" Sagte Makea barsch und gab mir mit dem Ende der Hundeleine einen kräftigen Hieb quer über den Rücken. Ich, der Sicht beraubt, hob den Kopf, öffnete den Mund und streckte die Zunge raus. Ich wartete, was man mir in meinen Mund schieben würde. Gleich darauf leckte ich an Kemals Füssen. "Etwas mehr Leidenschaft!" Bellte Makea erneut. Diesmal fuhr die Hundeleine zwischen meinen Arschbacken hindurch. Um ein Haar hätte ich zugebissen. Stattdessen ließ ich nun meine Zunge etwas flinker zwischen Kemals Zehen wirken.

Während ich mich auf diese Art um das Wohlwollen des Direktors bemühte, brachte Makea ein seltsames Möbelstück vor dem Bettende in Positur. Es handelte sich um einen Hocker, dessen Sitzfläche halbrund wie die eines Sattels geformt war. In der Sitzfläche, die mit schwarzem Leder überzogen war, gähnen zwei Löcher. Ich hatte nur ein Rumpeln gehört, sollte aber schnell kennen lernen um was es sich handelt. An den hinteren beiden Beinen des Hockers, der ebenfalls schwarz lackiert war, waren zwei Lederschlaufen angebracht um die Delinquentin zu fixieren. Kemal, der diese feuchte Pediküre offensichtlich genossen hatte, gab Makea ein Zeichen und diese zog mich an der Leine in Richtung Hocker. "Steh auf!" Ich erhob mich vorsichtig.

Aus einer Schublade einer nahen Kommode nahm Makea zwei Gegenstände und brachte sie an dem Hocker an. Kemal, der den Vorbereitungen mit Interesse zuschaute, erhielt aus Makeas Hand eine kleine Fernbedienung mit einer Hand voll verchromter Tasten. "Nimm ihr die Binde ab!" Befahl Kemal. Makea gehorchte und löste das seidene Tuch von meinem Gesicht.

Ich, die meine stöhnende Nichte bereits an der Stimme erkannt hatte, sah mit gemischten Gefühlen, wie Kemal mit drei Fingern Sabine in beide Löcher fickte, wohl um sie auf sein eigenes Werkzeug vorzubereiten. Sie wagte nicht auch nur einen Laut von sich zu geben; sie erkannte aber mit Zufriedenheit, dass ihre Nichte ansonsten wohl unlädiert geblieben war.

Makea lenkte meinen Blick auf den Hocker, aus dem mir zwei etwa 20 cm große fleischfarbene Gummischwänze entgegenstarrten. Makea bedeutete mir auf dem Hocker Platz zu nehmen. Ich stellte mich also über die unbequeme Sitzgelegenheit und ließ mich langsam auf die Gummischwänze nieder. Während das Einführen des vorderen in meine schon wieder feuchte Fickspalte sich relativ einfach gestaltete, kostete das Eindringen des hinteren in meinen Arsch einige Mühe. Die Stunden der Entspannung hatten dazu geführt, dass die Rosette sich wieder fest geschlossen hatte.

Als Makea mein angestrengtes, schmerzverzerrtes Gesicht sah, war ihr klar, dass es ohne fremde Hilfe wohl nicht gehen würde. Sie fixierte also zunächst meine Füße an den Hocker, stellte sich dann hinter mich, legte mir ihre Hände auf die Schultern und zog zischend die Luft ein. Wie ein Basketballspieler sprang sie in die Luft, warf sich halb auf meinen Rücken und wuchtete auf diese Art und Weise in einer kurzen heftigen Bewegung die beiden künstlichen Ficklanzen in die Löcher von mir. Ich quittierte dies mit einem durch die Zähne her vorgestoßenen Ächzen.

In dem Augenblick, in dem ich fest auf dem Sattel saß, war das Geräusch einer kleinen Elektropumpe zu hören und in Sekunden schwoll der Freudenspender in der Fotze von mir an und nahm an Dicke zu. In beiden Löchern herrschte nach Sekunden die gleiche Spannung. Kemal betätigte einen Schalter und sofort begannen beide Vibratoren leicht zu pulsieren. Ich keuchte, hechelte. Um zu verhindern, dass ich mich den Kunstschwänzen entziehe, band Makea meine Hände an den Seiten des Hockers fest. Ich saß nun tatsächlich wie auf einem Pferd. Mit leicht angewinkelten Knien, Fersen nach hinten waren die Beine angebunden. Meine Hände ruhten neben den Oberschenkeln. Mein Körper war leicht nach vorne gebeugt, die vollen Brüste hüpften im Rhythmus der Kontraktionen meiner Muschi.

Ein Blick Kemals genügte um Makea nach einer devoten Verbeugung zum Verlassen des Zimmers zu bewegen. Endlich allein! Kenal hatte zwischenzeitlich seine Hand aus den feuchten Löchern seines jungen Vergewaltigungsopfers herausgezogen. Und er gierte nach seinem ersten Fick. Er drehte die kleine Maus wieder auf den Rücken, so dass ich genau in die klatschnasse Spalte der kleinen Hure blicken konnte. In Erwartung des unvermeidlich folgenden Martyriums erschauerte sie. Zu mir gewandt sagt Kemal: "Ich dachte es wäre ganz nett, wenn du zuschaust, wie ich deine Nichte durchficke. Da ich damit gerechnet habe, dass dich geile Sau solch eine Vergewaltigung wieder nass werden lässt, wollte ich dir mit den zwei Schwänzen in deinem Bauch einen Gefallen tun. Ein Kerl ist dir ja wohl zu wenig."

Ich schaute verschämt und peinlich berührt nach unten. Meine Nichte war zur gleichen Zeit nur völlig verwirrt. Die Massage mit warmem Öl, das zärtliche streicheln und das grobe ficken mit den Fingern hatten ihre Geilheit in einem bisher unbekannten Maß gesteigert. Sie konnte ihr Becken nicht mehr still halten und konnte nur noch daran denken ein heißes Stück Fleisch in den Bauch geschoben zu bekommen.

Gleichzeitig hatte sie Angst, Angst um sich selbst wie auch um das Wohl von mir. "Sie Schwein, lassen Sie meine Tante in Ruhe. Ich tu auch alles, was sie wollen." Ich riss den Kopf nach oben: "Nein, das musst du nicht. Machen Sie mit mir was sie wollen, aber lassen Sie die Kleine in Ruhe!". Verärgert über diesen respektlosen Ton, sprang er auf lief zur Kommode und kehrte mit einem Knebel zurück, den er mir sofort um den Kopf band. Er zwang einen leuchtend roten Gummiball zwischen meine Kiefer, legte eine schmale Kette um meinen Nacken um gleich darauf zwei seiner berüchtigten Krokodilklemmen um meine hartne Brustwarzen zuschnappen zu lassen. Tränen schossen mir in die Augen.

"Wenn du jetzt wieder deinen Kopf zu hoch trägt, musst du aufpassen, dass du dir nicht die Zitzen abreißt." Immer noch fühlte er Ärger und ich merkte mit Entsetzen, wie beide Schwänze einige Zentimeter weiter in meine Löcher eindrangen. Zusätzlich war wieder die kleine Pumpe zu hören und der Schwanz, der in meinem Arsch steckte, nahm an Dicke weiter zu. Ich quittierte dies mit einem schmerzvollen Grunzen.

Die kleine Nichte war wild entschlossen Kemals Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. "Ich sehe doch die Beule unter ihrem Handbuch; darf ich mich bitte darum kümmern. Ihrem Sohn hat mein Französisch auch gut gefallen!" Kaum war der Satz gesprochen, biss sich die Kleine auf die Lippen. "Was? Mein Sohn hatte schon seinen Schwanz in deinem Hurenmaul?" Und im gleichen Augenblick legte der Direktor jede Absicht dies auch für das Mädchen zu einem zärtlichen Liebesakt werden zu lassen, beiseite. Er riss sich das Handbuch von den Hüften und konfrontierte die verdatterte junge Frau mit seinem Monstrum von Schwanz, der steil aufgerichtet, gekrönt von einer blutroten Eichel auf sie zeigte.

Die Kleine war starr vor Schrecken. Schon der Penis des jüngsten Sohnes hatte sie mit seinen Dimensionen überrascht, aber das, was sie jetzt sah, überstieg ihr Vorstellungsvermögen. Noch bevor sie die Gelegenheit hatte, weiter darüber nachzudenken, bestieg der alte Stier das Bett, zog das junge Mädel, das nun zu zappeln begann, an den Oberschenkeln zu sich heran. Er rieb seinen Schwanz an ihrer immer noch nasse Pflaume und versuchte in sie einzudringen. Ich schrie aus Leibeskräften in den Knebel.

Das Wimmern und jaulen der trotz ihrer Erfahrungen im Knast immer noch unerfahrenen Jugendlichen erhöhte nur die Geilheit des Gefängnisdirektors. Nachdem er seinen Unterleib so platziert hatte, dass die Kleine ihre Beine nicht mehr schließen konnte, löste er die Handschellen, packte er ihre Handgelenke drückte sie auf das Bett und zwängte rücksichtslos und mit brachialer Gewalt seinen großen Hengstschwanz in die kleine, noch kaum gefickte Möse, während sein Speichel auf die vor Öl glänzenden Brüste der Kleinen tropfte.

Mit den Ergebnissen des ersten Anlaufs war Kemal überhaupt nicht zufrieden, denn er hatte es gerade mal geschafft, seine Eichel in die Teenagermuschi zu pressen. Scheinbar hatte das Einreiten der Kleinen durch die Wärter und Gefangenen doch keine allzu grosse Ausweitung ihrer Löcher nach sich gezogen, er gratulierte sich dazu, dass er sie hatte schonen lassen. Hinter ihm fluchte und schimpfte ich unverständlich in den Knebel. Ohne den Kopf zu wenden fasste er die Fernbedienung, hielt sie in Richtung des Hockers und hielt zwei Knöpfe gleichzeitig einige Sekunden gedrückt.

Augenblicklich wich mein Fluchen einem anhaltenden, lang gezogenen schrillen Schrei. Die beiden Dildos hatten sich unerbittlich weiter nach oben bewegt und dabei ihren Durchmesser um 2 cm erhöht. So dass nun zwei armdicke Fickstangen etwa 35 cm tief in meiner Fotze und Darm, der rassigen Hure, steckten. Ein letztes Klicken und die beiden Schwänze begannen sich asynchron in den beiden Löchern auf und ab zu bewegen. Ich erlebte den Ritt meines Lebens.

Während meine Nichte vor meinen Augen vergewaltigt wurde, tobten zwei wahrhaftige Hengstschwänze sich gleichzeitig in meinem Unterleib aus. Jede unkontrollierte Bewegung des Kopfes und des Nackens führte zu einem Reißen an meinen Zitzen, was die Schmerzen ins unerträgliche steigerte. Ich bockte wie eine Rodeo-Reiterin auf dem Hocker, soweit meine Fesselung dies zuließ.

Kemal war es derweil gelungen sein Prachtstück in ganzer Länge im Bauch der jungen Frau zu versenken. Er fickte sie in langen, harten und erbarmungslosen Stößen durch, während er sich an ihren Angst geweiteten Augen und dem schmerzverzerrten Mund ergötzte. Aus seinem Mund drangen bei jedem Stich Laute wie die eines Leistungssportlers bei besonderer Anstrengung. Noch immer hatte er den Eindruck seinen Riemen in ihren Fickkanal hinein zwingen zu müssen. Das kleine Luder kam ihm aber mittlerweile mit einem Übermaß an Saft und Schleim entgegen. Es schmatzte und gluckste auf obszönste Weise in ihrem Bauch, während er wie ein Stier in sie hinein hämmerte. Der Kleinen hatte die Stimme versagt. Sie hatte ihre weit geöffneten Augen zur Decke verdreht; aus dem weit aufgerissenen Mund drang nur noch ein Krächzen.

Für die junge, schlanke Frau fühlte sich das, was sie da erlebte an, als würde ihr jemand einen Ast in die Möse stampfen. Der mit dicken Adern überzogene leicht nach oben gebogene Riemen erzeugte trotz der Nässe eine kaum zu ertragende Reibung.
Jeder cm in ihrem Unterleib war voll gestopft. Vom Kitzler bis zur Rückwand der Gebärmutter steckte ein dicker, harter, pochender Pferdeschwanz in ihrer Nuttenfotze und bei dessen Rammstößen glaubte sie, innerlich zu zerreißen.

Nach einer geraumen Zeit hielt Kemal inne, fasste die dünnen Beine seines Opfers und drehte sie in die Bauchlage. Er schob ihr die Knie unter ihren Körper, presste mit der linken Hand ihren Kopf auf das Kissen, während er mit der rechten Hand seinen baumharten, triefenden Pfahl in ihre enge Pflaume stopfte. Mit dem Schwung seines ganzen Körpergewichts warf er ihr sein Becken entgegen und die Kleine hatte bei diesem Stoß das Gefühl, die Schwanzspitze wäre in ihre Lunge eingedrungen. Kemal fasste unter ihr durch und packte ihre kleinen festen Brüste. Er quetschte sie wie zwei Zitronen während er nun in kurzen, schnellen Stößen seinem eigenen Höhepunkt entgegenfickte.

"Bettele, mein Sperma fressen zu dürfen oder ich reiße dir den Arsch auf!" Sabine verstand sofort: "Ja! Spritz mir in den Mund, du geiler Hengst! Fick mich hart in mein Maul!" Das war auch für Kemal zu viel. Er sprang vom Bett und warf die Kleine auf den Rücken. Hinter ihrem Kopf kniend packte er sie unterm Genick, so dass ihr Kopf nach hinten überhing. Ihren Schmerzensschrei ausnutzend schob er seine Eichel hinter ihre Lippen. Und schon ergoss sich ein Strom zähflüssiger, heißer Ficksauce über ihren Gaumen. Sein Opfer verzog angewidert das Gesicht.

„Schmeckt dir mein Samen etwa nicht?" fragte er und hielt die Fernbedienung hoch. Sabine war mit ihrer Antwort, vehementem Nicken, zu langsam. Während sie schluckte, den Schleim die Kehle hinab würgte und ihren Mund weit aufsperrte um ihren Gehorsam zu beweisen, drückte Kemal mit süffisantem Lächeln wieder 2 Knöpfe. Ich, deren schrilles Gekeife zwischenzeitlich einem kaum wahrnehmbaren Wimmern gewichen war, riss erschreckt an meinen Fesseln, als die wieder länger und dicker gewordenen Prachtschwänze nun fast in ganzer Länge in meinen Löchern ein und ausjagten.

In mir wuchs so langsam die Befürchtung, dass meine Löcher nach dieser Behandlung nicht wieder in Form kommen könnten, so dass sie Makeas Schicksal teilen müsste; nämlich als Sklavin zu dienen und die Folter über sich ergehen zu lassen. Die dicken fetten Schwänze stampften wie die Pleuel einer Dampfmaschine tief in meinen Bauch. Ich konnte nicht mehr. Ich hing immer weiter nach vorne über und drohte mitsamt dem Möbelstück umzufallen. Während der vordere Fickkolben immer noch große Mengen Fotzensaft aus ihrer Spalte pumpte und den Sattel mit einer dicken Schicht trüben Schleimes überzogen hatte, lief der in meinen Arsch stoßende Riemen mittlerweile vollkommen trocken.

Bei jedem Schuss in meine Eingeweide stülpte der trockene Kunststoff ihre Rosette nach innen. Und das nun schon seit 20 Minuten mit einer Geschwindigkeit von 3 Stößen pro Sekunde. Das Innere meines Darmes fühlte sich an wie mit Sandpapier ausgeschlagen.

Der Mösenfick hatte mir schon 2 Höhepunkte verschafft, die aber in dem allgemeinen Gestöhne und Gekreische untergegangen waren. Mein rot glühende Kitzler ertrug keine weitere Berührung. Die Schamlippen waren aufgrund der Beanspruchung trotz der Feuchtigkeit bläulich gequetscht und entzündet. Ihr Anblick erinnerte an rohes Fleisch. Ich hatte rote Striemen an Hand- und Fußgelenken, weil ich ständig mit voller Kraft an den Fesseln zerrte. Aber völlig vergeblich. Ich drehte ihren Körper nach allen Zeiten um den Winkel des Eindringens zumindest marginal zu verändern. Kemal hatte seinen letzten Tropfen in sein Honigtöpfchen gepumpt, während sein Schwanz nichts von seiner Härte verloren hatte. Er ging über ihrem Gesicht auf die Knie und ließ seine Hoden über ihrem weiß verklebten Schnütchen baumeln. „Verwöhn' sie, meine kleine Schlampe!"

Sabine, die gerade die letzten Spermareste von ihren Lippen geschleckt hatte, saugte auch sofort einen der haarigen Bälle in ihren Mund und lutschte ihn ab. Sie schmeckte Schweiß und ihren eigenen Muschisaft. „Wenn du brav bist, ficke ich dich zuerst in den Mund und du hast die Gelegenheit, meinen Schwanz leer zu saugen. Andernfalls stoße ich zuerst deinen engen Arsch." Die Zunge der kleinen Sau wirbelte gerade zwischen seinem Sack und dem Arschloch herum, als Makea auf Knopfdruck Kemals wieder eintrat.

„Ich glaube unsere schwarzhaarige Stute ist fertig mit den Gummischwänzen und bereit sich von dir mit der Faust vergewaltigen zu lassen."„NEEEEEEEEEIIIIIN!" schrie ich.

Kemal änderte seine Meinung hinsichtlich des Maulficks. Seine Eier kochten nach der Zungen- und Lippenmassage. Er warf sich auf den Rücken und rief: „Ergreif die Initiative, kleine Schlampe. Komm her und versuche mich kommen zu lassen." Die lockige Schwanzlutscherin sprang auch sofort auf, kniete sich zwischen die Beine ihres Herren und stülpte ihren Mund über den großen Schwanz. Sie pumpte mit ihrem Kopf einige Male auf und ab und ließ Kemals Schwanzspitze über ihre Zunge gleiten. Sie packte den großen Riemen bei der Wurzel und glitt mit ausgestreckter Zunge seine ganze Länge rauf und wieder runter. Dies wiederholte sie einige Male, wobei sie mit der freien Hand seine Bälle massierte und den Schaft kräftig wichste. "Spieß dich selber auf, kleine Sau!" Keuchte Kemal.

Die kleine Schlampe ging auch sofort über seinem Schoß in die Hocke und ließ ihre nun gut geschmierte Pflaume über seinem Schwanz nieder. Nach einigen kleineren wippenden Bewegungen hatte sich ihre feuchte Fotze um seine dicke Eiche gelegt und sie begann den prallen Schwengel in ihren Bauch hinein zu stoßen. Wieder und wieder ließ sie sich auf sein Becken niederfallen, auch wenn der Schwanz dabei die tiefsten Tiefen ihrer Pflaume schmerzhaft dehnte. Nachdem sie auf diese Art und Weise eine Viertelstunde geritten war, begann Kemals Schwanz unter der Reibung fast zu glühen.

"Setz sich andersherum auf mich drauf!" Sabine stand gehorsam auf, drehte ihm ihren kleinen, schmalen Arsch zu, legte sich weit nach vorne und stülpte ihr Hinterteil, d.h. ihre nun tropfnasse Möse über seinen pulsierenden Schwanz. Während sie, mit weit geöffnetem Mund, laut keuchend meinen Blick suchte, ließ sie ihr Hinterteil in scharfem Galopp auf den Freudenspender niedersausen, so dass seine Eier heftig gegen ihre Fotze klatschten.

Die Kleine benahm sich jetzt wie eine billige Hure. Sie war wirklich geil. Die Schmerzen waren fast völlig verschwunden. Sie spürte nur noch ihre Lust und wollte kommen. Sie ließ sich nicht mehr ficken; nein sie fickte ihren „Kunden". In unglaublicher Frequenz quetschte sie ihre nass gefickte Möse über Kemals Eichel und grunzte wie eine gevögelte Wildsau. Kemal hatte begonnen ihr den Hintern zu versohlen. Das trieb sie nur weiter an. „Los, kleine Fotze; zeig was du kannst; beweg deinen Arsch!" feuerte sie der alte Stecher an. „Gefällt dir mein Schwanz in deinem Teenagerbauch? Musst du bald spritzen, du kleines Flittchen?" „JAAAAH" war die lautstarke Antwort von Sabine. Sie entdeckte eine ganz neue Seite an sich. Sie war eine nasse, geile, nimmersatte Schlampe, die mehr Schwanz brauchte.

Ich, von Makea zwischenzeitlich los gebunden, kniete vor dem Fußende des Bettes, den Fick direkt vor meinen Augen. Mein Oberkörper lag halb auf dem Bett und auch wenn Makeas Aktionen durch den Arsch ihres Opfers verdeckt waren, so konnte man doch sehen, dass sie begonnen hatte mit ihrer Faust in die von den Gummischwänzen gepeinigte Spalte der gequälten Rassefrau einzudringen. Vor Anstrengung verzog Makea ihr Gesicht zu einer Grimasse. Die heftigen Stöße ihres Unterarms ließen nicht nur meine, sondern auch ihre eigenen Titten hüpfen. Wie zwei mit Wasser gefüllte Luftballons klatschten ihre schweren braunen Brüste mit den langen harten Nippeln im Rhythmus von meinen kurzen, spitzen Schreien vor und zurück.

Unbewusst nahm meine kleine Nichte den Rhythmus auf und stülpte ihre Fotze in der gleichen Geschwindigkeit über Kemals Schwanz; dieser unterstützte sie, hatte sie um die Hüfte gepackt und schlug geradezu ihren Unterleib auf seine Lenden. Sein kleines Spielzeug näherte sich ihrem Höhepunkt. Einen Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Anders als das übliche leichte Jucken, wenn ihr Freund sie mit seinem kleinen Werkzeug stieß, baute sich in ihr ein kribbeln und Jucken, ein Brennen und Beben auf, das von den Zehen bis zum Kopf reichte und dessen Zentrum mitten in ihrer jungen Mädchenfotze lag.

Kemal, dem ihr Saft mittlerweile in kleinen Bechern durch seine Sackhaare rann, schob seinen knorrigen Mittelfinger in ihren Arsch und rief "das wird dein nächster Ritt!" In diesem Augenblick brach sich der Orgasmus des Teenagers Bahn. Ein anhaltender brünftiger Schrei begleitete ihren Höhepunkt; ihre enge, zuckende Pflaume molk Kemals Schwanz und pumpte seine letzte Ladung für den heutigen Tag in ihren Bauch.

Sie quetschte ihre eigenen kleinen Brüste und quiekte in spitzen Schreien im gleichen Rhythmus, mit dem Kemal sie nun mit zwei Fingern in den Arsch fickte. Diese Mischung aus Lust und Pein ließ sie eine gute Minute verkrampft ihre Haltung bewahren, während Kemals üppige Spermamenge an seinem eigenen Schwanz wieder aus ihrem Hurenloch quoll. Ihr Arsch zeigte kleine Spuren der Fingervergewaltigung. Und nach einer Reihe weiterer Kontraktionen, in denen das Mädchen scheinbar mit seiner Möse den schlaff werdenden Schwanz des Türken zu packen versuchte, brach sie röchelnd über seinen Beinen zusammen.

Als das kleine Luder nun flach auf dem Bett lag, konnte Kemal über sie hinweg blickend erkennen, dass die schwarze Hure mich hilfloses Opfer mit der Faust in die Bewusstlosigkeit geflickt hatte. Mein Körper bewegte sich immer noch vor und zurück; mein Gesicht lag aber regungslos mit geschlossenen Augen nur einige Zentimeter von dem ihrer Nichte entfernt auf dem feuchten Laken. "Makea, du afrikanische Hure! Du hast es mal wieder übertrieben. Immer, wenn ich dir was zu spielen gebe, weißt du nicht, wann du aufhören musst. Du wirst jetzt sofort diese beiden Schlampen in ihre Gemächer bringen und dafür sorgen, dass sie bis morgen ausreichend Pflege, Schlaf und Energie erhalten. Morgen werde ich den Arsch dieser Kleinen aufbrechen.

Und unsere schwarzhaarige Stute hat morgen auch ein umfangreiches Programm. Wie du weißt, kommt morgen mein Ältester endlich vom Militär nachhause. Seine Entlassung muss gebührend gefeiert werden. Ich habe hierzu seine Kameraden eingeladen. 18 der jungen Männer haben schon zugesagt. Bei 12en warte ich noch auf Mitteilung. Für die Party ist alles vorbereitet. Für die sexuelle Befriedigung wird diese Hündin sorgen, der du gerade den Fickkanal aufgerissen hast. Also wirst du ihr dabei helfen; denn ein Arsch und ein Mund werden morgen zu wenig sein. Und jetzt komm her. Die Behandlung mit Alaun hat bei meinem Mädchen auch gut gewirkt." Makea machte ein entsetztes Gesicht.

Kemal nahm den schon bekannten kleinen Stift aus seinem Nachttisch, befahl Makea sich auf sein Bett zu legen und die Knie hochzuziehen. Als diese gehorchte, brach er ein etwa 2 cm großes weißes Stück des Alaun-Stiftes ab und stopfte es in die rosa Votze der schwarzen Schlampe. Er fasste ein weiteres Mal in das kleine Schränkchen und entnahm ihm ein schwarzes Ledergeschirr; wie sich herausstellte ein Keuschheitsgürtel, den er seiner Sklavin schnellstens um die Hüften und über ihre Ficklöcher band und mit einem kleinen Vorhängeschloss sicherte.

Kaum war das Schloss zugeschnappt, begann die Schwarze herzzerreißend zu jaulen und bockte wie ein junger Esel. Das Alaun begann zu wirken. Makea fühlte sich als steckte eine lodernde Flamme zwischen ihren Beinen. Ein unerträgliches Ziehen und Reißen durchzog ihren Unterleib. Kemal lachte über diesen liegend aufgeführten Veitstanz.

"Sobald du wieder dazu in der Lage bist, versorgst du diese beiden Huren. Morgen, wenn die Party vorbei ist, erwarte ich dich in meinem Labor." Das Entsetzen in Makeas Gesicht wuchs. "Schließlich muss ich dich für dein Handeln angemessen bestrafen." Makea stand ihre Erwartung ins Gesicht geschrieben. Sie kannte die Sessions im „Labor". Sie würde Schmerzen und Demütigungen ohne Zahl über sich ergehen lassen müssen. Seit ihre Löcher so ausgefickt waren, hatten ihre Herren mit ihr den meisten Spaß, wenn sie vor Schmerzen schrie und als Sklavin benutzt wurde......

Das zusammengefickte Lockenköpfchen lag selig auf dem Bett. Sie hatte den Fick-Höhepunkt ihres Lebens gehabt und träumte von mehr.....Und sie hatte ihren fast jungfräulichen Arsch geschont. Dieser Kemal war Wachs in ihrer Hand....Was für ein Irrtum .......


Ich lerne den ältesten Sohn kennen

Bis zum Nachmittag des nächsten Tages hatten ich und meine Nichte Ruhe vor Kemal und seinen Söhnen. Morgens war der älteste wie angekündigt angereist und wurde von seinen Angehörigen überschwänglich begrüßt. Die beiden Frauen hatten dagegen Stubenarrest und nutzten die Gelegenheit sich ihre Erlebnisse, soweit sie getrennt voneinander stattgefunden hatten, zu berichten.

Einzig Makea war zu bedauern. Sie trug immer noch den Keuschheitsgürtel. Der Stift hatte sich zwischenzeitlich vollständig aufgelöst; ihre Möse hatte sich zusammengezogen und war nun so trocken wie die Sahara. Schon das gehen bereitete Ungemach. Außerdem saute sie sich bei jedem Pinkeln ein.

Am frühen Nachmittag bekam ich ein kleines Paket mit der Garderobe, die ich tragen sollte, verbunden mit dem Auftrag sich wieder einmal komplett zu rasieren, dabei den Arsch nicht zu vergessen, und sich besonders für heute Abend ausnahmsweise auffällig zu schminken. Die Garderobe erklärte, weshalb. Für die Party wünschte man mich offensichtlich im Erscheinungsbild einer Straßendirne.

Ahmed, der das Zimmer betrat, gerade als ich meine Rasur abschloss und die letzten Schaumreste weg rubbelte, starrte breit grinsend auf meine weiche, glatte Pflaume und rief mir zu: "Du darfst dir den Einlauf heute selbst verabreichen. Aber vergiss es nicht. Ich nehme an, dass du heute Abend einige Dutzend mal in deinen prächtigen Arsch gefickt werden wirst. Wenn du den vorher nicht gründlich gereinigt hast, werde ich dir beibringen, was wirkliche Schmerzen sind. Und was an den Schwänzen hängen bleibt, wirst du selber abschlecken."

Ich, die nun eine konkrete Vorstellung über den Verlauf des Abends zu entwickeln begann, suchte also das Bad auf und reinigte unter Verwendung des schon bekannten Brausekopfes gründlich meinen Darm. Nach vorne gebeugt, den kalten Metallkopf im Mund vorgewärmt und langsam in den Darm eingeführt und dann ein wenig mit der Wassertemperatur experimentiert; und schon war eine neue Methode der Selbstbefriedigung entdeckt. Ich machte die wundersame Entdeckung, dass ich Arschficken im richtigen Tempo und mit dem richtigen Werkzeug geil fand. Nach einigen Minuten lag ich seitlich in der Duschtasse und fickte mich im Eiltempo, während lauwarmes Wasser aus meinem Arsch schoss. Innerhalb kürzester Zeit nahm ich die Hand zu Hilfe um meine zuckende Vulva zu befriedigen, während mich ein Orgasmus der besonderen Art schüttelte.

Sabine lag während dieser Zeit noch im Bett und schlief fest. Ihr Gesicht war von einem seltsamen Lächeln überzogen. Wahrscheinlich träumte sie von ihrem gestrigen Liebhaber. Sie hatte das Kopfkissen zwischen den Beinen festgeklemmt und rieb ihre Scham daran.

Als ich erschöpft und gereinigt aus dem Bad kam, widmete ich mich meiner Garderobe. Das Paket enthielt ein eng anliegendes, rotes Kleid, dessen Besonderheit darin bestand, dass es ähnlich wie ein Patientenhemdchen im Krankenhaus angelegt wurde und mit einer ganzen Reihe kleiner Schlaufen am Rücken zugebunden wurde. Das Dekolletee war mehr als gewagt. Der Ausschnitt schloss sich erst deutlich unterhalb der Brüste und ich würde Mühe haben mich so zu bewegen, dass meine Titten nicht aus dem Kleid hüpften. Ein BH war wiederum nicht vorgesehen. Am Rücken blieb das Kleid aufgrund der kleinen Schleifen von oben bis unten einen etwa 2 cm breiten Spalt offen. Somit war jederzeit Einblick oder auch Eingriff in meine Pospalte möglich. Praktisch! Im Prinzip konnte ich im stehen gefickt werden ohne die Garderobe abzulegen.

Der Slip bestand aus einem hauchdünnen, ebenso roten Seidengewebe, das am Hintern und über der Scheide offen war. Meine Füße steckten ohne Strümpfe in farblich abgestimmten Sandaletten mit hohen Absätzen. Wie vom Erfinder vorgesehen, sorgte das Schuhwerk dafür, dass Arsch und Brüste besonders zur Geltung kamen. Danach legte ich das gewünschte Make-Up auf. Während ich mich im Spiegel betrachtete, erschrak ich. Unter normalen Umständen und bei mir zuhause hätte ich die Aufmachung zur Vorbereitung eines erotischen Abenteuers für sehr Erfolg versprechend gehalten.

In der Erwartung einer Meute ausgehungerter, junger Stecher musste ich fürchten, dass ich in einer Massenvergewaltigung enden würde; denn meine ganze Ausstrahlung ließ sich auf die einfache Formel bringen: „Fickt mich! Benutzt mich! Reibt eure Schwänze in meinen Löchern und spritzt mich voll!"

Pünktlich zur verabredeten Zeit wurde ich von Makea abgeholt. Es gehörte wohl zu den erzieherischen Maßnahmen Kemals, das heute Abend die Rollen vertauscht waren. Makea, wieder gänzlich nackt und mit eingeschrumpelter Möse, trug den bekannten Intimschmuck, bestehend aus fünf etwas zu groß geratenen Ringen durch Brustwarzen, Schamlippen und den Kitzler. Darüber hinaus trug sie aus rotem Leder gearbeitete Manschetten um Knöchel und Handgelenke sowie um ihren Hals. Sie überreichte demütig die an ihrem Halsband befestigte Hundeleine, ging vor mir auf alle Viere und kroch wie eine Hündin neben mir in Richtung auf den Wellness-Bereich, indem die Party stattfand. In ihrem Arsch steckte der Handgriff einer neunschwänzigen Katze.

Schon von weitem dröhnte uns ein vielfältiges Stimmengewirr und laute Musik entgegen. Ahmeds jüngerer Bruder empfing uns und gab besonders mir nochmals eindringlich Instruktionen: "Ich weiß nicht, wie das bei euch Ungläubigen gehandhabt wird. Aber bei uns ist der Gast König. Du wirst nicht nur jederzeit genau tun, was von dir verlangt wird. Nein! Du wirst jedem Gast seinen Wunsch von den Augen ablesen. Wenn er nach deinem Arsch fasst, wirst du dich umdrehen und ihn ihm anbieten. Wenn er auf den Boden deutet, wirst du dich hin knien und einladend deinen Mund öffnen. Wenn er mit geöffneter Hose und dem Schwanz in der Hand auf einem Stuhl sitzt, wirst du ihn fragen, ob du seinen Schwanz reiten darfst. Es gibt heute Abend keine Verbote, keine Tabus und kein Nein."

Ich schluckte. Ihr Meister stieß vor uns beiden die Tür auf und wir betraten den hell erleuchteten Raum. Es handelte sich um eine Art gekachelten Partyraum, mit einladender Bar, Bistrotischen und entsprechender Bestuhlung und einer aufwändigen Beleuchtungs- und Beschallungsanlage. Im Hintergrund war ein großer Swimmingpool zu sehen, dessen gekachelte Wände wie auch der Rest des Raumes mit der typischen orientalischen Ornamentik geschmückt war. Zwei Barkeeper versorgten die Gäste mit Getränken.

Die Gäste, das waren zwei bis drei Dutzend Männer zwischen schätzungsweise 18 und 23 Jahren, die alle in Ausgehuniform angereist waren. Die meisten hatten sich allerdings aufgrund des feucht warmen Klimas in der Nähe des Swimmingpools schon ihrer Jacken und Krawatten entledigt. Einige tanzten. Die meisten rauchten oder tranken und schwadronierten lautstark über die beendete Militärzeit.

In der Mitte des Raumes stand ein auffallend großer, gut aussehender Mann mit üppigem Schnauzbart, der die anderen nicht nur an Körpergröße sondern auch an Alter um einiges übertraf. Mustafa, der älteste Bruder der Kemal-Söhne. Er hatte als Offizier gedient und hatte die Armee nun nach vier Jahren verlassen.

Als ich mit meinem "Hündchen" den Raum betrat, war es, als würde eine mit Wunderkerzen geschmückte Eisbombe hereingebracht. Innerhalb von Sekunden erstarb jedes Geräusch und alle Blicke richteten sich auf uns Beide. Ahmed, der sich für den heutigen Abend die Rolle des Conferenciers vorgenommen hatte, führte uns ein: "Lieber Mustafa, liebe Kameraden und Gäste! Um den heutigen Abend gebührend zu feiern und die Zeit nicht nur mit Essen, Trinken und Tanzen zu verbringen, haben wir uns um weiteren Zeitvertreib bemüht. Die Frau in Rot heißt Penny. Sie kommt aus Deutschland."

Anerkennendes bis bewunderndes Lächeln war zu sehen. "Sie lässt sich gerne und von möglichst vielen Männern verwöhnen. Und sie wird euch alle Wünsche von den Augen ablesen und sie auch erfüllen. Penny ist zu allem bereit und wird euch nichts abschlagen. Probiert einfach aus, was ihr schon immer mal testen wolltet. Auch die Dinge, die bisher keine Hure für euch tun wollte. Die Schlampe hier wird es tun."

Mich trafen diese Ausführungen wie ein Peitschenschlag. Ich versuchte in einem Anflug von Verzweiflung einladend in die Runde zu lächeln. "Die schwarze Hündin zu ihren Füßen ist ihre Sklavin. Auch sie wird euch in jeder denkbaren Hinsicht zur Verfügung stehen und dienen. Darüber hinaus könnt ihr Sie gerne verwenden um Penny im Bedarfsfall zu reinigen. Außer den üblichen sexuellen Vorlieben mag sie auch noch besonders gerne Schmerzen." Makea schaute verbittert zu Boden. "Ich wünsche allen Anwesenden viel Spaß!"

Nach dem erkennbaren Ende der kleinen Ansprache schwoll eine Mischung aus bewundernden Kommentaren und höhnischem Gelächter an. Aber den ersten Schritt wollte niemand tun. Ich, von Ahmed leicht geschubst, machte zusammen mit meinem Haustier ein paar Schritte in Richtung auf die Männerrunde, die aber vor den beiden stetig zurückwich und beide von Kopf bis Fuß, in Makeas Fall eher von Titten bis Arsch, musterte.

Schließlich landete ich unter Mustafas strengem Blick. Der schaute mir, der reifen Frau tief in die Augen, reichte sein Glas einem Nebenmann, nahm mich in die Arme und küsste mich leidenschaftlich. Ich dachte für einen Bruchteil einer Sekunde, in diesen zärtlichen Armen vielleicht ihre Rettung gefunden zu haben. Dieses Gefühl hielt aber nur an, bis Mustafa während er seine Lippen leidenschaftlich auf meinen roten Mund presste, von unten nach oben die ersten Schlaufen aufgezogen hatte. Unter dem johlenden Gegröhle seiner Kameraden gab er, während er mich küsste, meinen Rücken und meinen Arsch den Blicken aller andern frei.

Ich erschauerte vor Scham und Erniedrigung. Obwohl ich nun in den vergangenen Tagen einiges erlebt hatte, überfiel mich immer noch ein mächtiges Schamgefühl, das sich in einer den ganzen Körper überlaufenden Gänsehaut äußerte. Nachdem auch die letzte Schlaufe geöffnet war, löste sich Mustafa von meinen Lippen und flüsterte mir ins Ohr: "Nach diesem Abend wirst du Hure keinen anderen Mann mehr haben wollen. Ich werde dich zu einem kleinen Häufchen Dreck zusammenficken." Und im gleichen Augenblick löste er sich von mir und riss mit der rechten das Dekolletee fassend das Kleid mit einem Ruck von meinem Leib. Reflexartig versuchte ich meine Blöße zu bedecken, was ein weiteres tosendes Gelächter der Horde hervorrief.

„Zeige meinen Gästen deine Reize!" Und ich begann mich langsam der jubelnden Horde zu zuwenden. "Nimm die Hände von den Titten!" Und ein harter Schlag mit der flachen Hand auf meine rechte Arschbacke unterstrich die Anordnung.

Ich hob also die Arme zur Seite und begann mich langsam auf den roten Stöckelschuhen um meine eigene Achse zu drehen. Als ich nach der zweiten Runde wieder der Meute in die Augen blickte, entfernte mein Meister meinen Slip auf die gleiche Art und Weise wie das Kleid. Auch diesmal war ich versucht meine Blöße zu bedecken; besann mich aber im letzten Augenblick eines Besseren und präsentierte den Soldaten, die verschiedentlich schon ihre Schwänze rieben, meine rasierte Möse mit den hervortretenden geschwollenen Schamlippen.

"Dreh dich um, bück' dich und zeige ihnen deinen prächtigen Arsch und deine Hurenfotze!" Und ich gehorchte. Mustafa trat einen Schritt an mich heran packte meine Arschbacken und zog sie auseinander bis es schmerzte. Einen Finger in meine Arschfotze schiebend rief er in die Menge: "Na, sind das nicht ein paar prächtige Löcher. In denen dürft ihr euch alle heute noch austoben."

Laute Hurra-Rufe und Applaus waren die Reaktion. Mustafa ließ sich von einem Angehörigen der Militär-Polizei dessen Schlagstock reichen, setzte ihn mit seiner freien Hand an meine Pflaume und schob ihn begleitet vom ächzen seines Opfers, von mir, bis zum Handgriff in meinen Bauch. Erwartungsvoll in die Menge schauend begann er mich mit dem Gummiknüppel kräftig durchzuficken. Meine Erregung stieg gegen meinen Willen. Ich schämte mich zu Tode und hätte nahezu alles getan um diese demütigende Vorführung zu beenden. Meine Fotze begann die typischen Schmatzgeräusche zu erzeugen. Bei einem besonders festen Stoß in meinen Unterleib ertönte ein lauter Mösenfurz, der das laute Gelächter des Publikums weckte.

Triumphierend zeigte Mustafa der geifernden Meute die weißliche Flüssigkeit, mit der der Knüppel mittlerweile überzogen war, während er den zweiten Finger in meine Rosette zwängte. "Sie genießt es, die Hündin!" Rief er lachend. Ich, die nun laut und hörbar keuchte, musste feststellen, dass er seinen Rhythmus deutlich beschleunigte. Er wollte, dass ich vor all diesen Leuten einen Höhepunkt hätte. Er schwang ein Bein über meinen gekrümmten Rücken und presste damit meinen Oberkörper so weit nach unten, dass ich mit den Händen meine Knöchel umfassen konnte. Nun musste ich zwischen meinen eigenen Beinen hervor schauend auch noch in die Gesichter der gierigen Rotte blicken.

Wann immer meine Beine einzuknicken drohten, zog Mustafa mit den drei Fingern, die mittlerweile in meinem After steckten, meinen Arsch wieder in die Höhe und fickte mich mit unvermindertem Tempo mit dem Gummiknüppel. Wie ein Berseker rammte er die zweckentfremdete Waffe in meinen Bauch, den Bauch seines Opfers, denn was anderes war ich nicht. Innerhalb kürzester Zeit hatte er sein Ziel auch erreicht und mit lautem, abgehacktem Stöhnen ließ ich mich von meinem Orgasmus überrollen. Meine Säfte tropften nun von dem Freudenspender auf den Boden. "Was für eine Hure!" Sprach Mustafa. Nachdem er mir die Möglichkeit dazu gegeben hatte, richtete ich mich wieder auf. Ich keuchte, meine Haare hingen wirr in meine Stirn. Schweiß bedeckte meinen ganzen Körper und ließ ihn glitzern.

Mustafa nickte anerkennend und blickte in die Runde. "Sag meinen Freunden, von wem du zuerst geritten werden möchtest!" Befahl Mustafa mir, der vor Angst und Scham zitternden Frau. Die Antwort kam prompt: "Von dir natürlich!" Und im gleichen Augenblick hatte ich fünf Finger im Gesicht. Die Ohrfeige warf sie beinahe um. "Eine Nutte hat mich nicht zu duzen!" Ich, auf deren linker Wange ein deutlich erkennbarer Handabdruck leuchtete, brummte unterwürfig: "Entschuldigung!"

Ich erwartete nun, dass ich wie angekündigt in einem Nebenzimmer Mustafas Liebkosungen über mich ergehen lassen müsste. Aber weit gefehlt! Offenkundig gab es zwischen diesen Herrschaften keine Heimlichkeiten. "Komm her und begrüße deinen zukünftigen Freudenspender!" rief Mustafa triumphierend in die Menge. Erneutes Gegröhle.

Zwischen die obszönen Ausrufe der Soldaten, die naturgemäß fast ausschließlich in türkisch erfolgten, mischten sich erste Schreckens- und Schmerzenslaute Makeas. Im Hintergrund hatten sich fünf oder sechs Mann Makea herangezogen, zu ihr hinab gekniet und begonnen ihre körperlichen Reize ausgiebig mit den Händen zu untersuchen. Und dabei kniff manch einer zu fest in ihre Brüste, wollte mit seinen Fingern zu forsch ihre eingeschrumpelte Votze erobern oder zerrte mit zu viel Macht ihre Arschbacken auseinander, was die Laute hervorrief. Der Geräuschkulisse nach wurden diese vereinzelt mit Ohrfeigen quittiert.

Ich näherte mich also erneut meinem Herrn in der Absicht seinen Schwanz durch die Hose zunächst zu ertasten. Aber Mustafa hatte andere Pläne. Während er mit der linken meine Schulter packte und sie in Richtung Boden drückte, öffnete er mit der rechten seinen Gürtel und ließ seine Hose fallen. "Um mir den Slip auszuziehen, brauchst du sicher keine Hände."Ich ging also, mit nichts weiter bekleidet als meinen Schuhen, vor Mustafa auf die Knie, umfasste mit den Zähnen vorsichtig den Bund seines Slips. Als ich zaghaft begann ihn nach unten zu ziehen, baumelte ein erschreckend langer Schwanz, der alle Penisse in der Familie in den Schatten stellte, heraus und klatschte gegen meine Wange.

Aus der Menge war anerkennendes Gemurmel zu vernehmen. Nachdem ich den Slip auf diese Art bis in die Kniekehlen meines Herrn befördert hatte, näherte ich mich diesem Monstrum von unten mit ausgestreckter Zunge und begann ohne Hände den Schwanz von der Eichel bis zur Wurzel zu verwöhnen. Ich schleckte mit der Zunge auf und ab, widmete mich besonders intensiv dem Rand seiner bläulichen Eichel und als der Riemen sich vollständig aufgerichtet hatte, nahm ich, während ich unterwürfig nach oben blickte, nacheinander seine prallen Hoden in den Mund um leidenschaftlich daran zu saugen.

Die Szenerie um die schwarze Sklavin hatte sich im Raum etwas verlagert und so konnte ich aus den Augenwinkeln wahrnehmen, dass Makea ihr schon voraus war und mit ihrem Mund und ihrem Arsch die ersten beiden Soldaten befriedigte. Beide mussten wohl längere Zeit ohne Frau ausgekommen seien; denn sie hämmerten wie brünstige Tiere in die arme Schwarze hinein, während ein Dritter um sie anzufeuern die Peitsche, die vorher in Makeas After gesteckt hatte, krachend auf ihren Rücken niedersausen ließ. Ihre Brüste gingen diesen Rhythmus in keiner Weise mit, denn ein Vierter, bislang Zuschauer, zog aus Leibeskräften an Makeas Nippelringen. Tränen flossen in Bächen über ihre beiden Wangen, während der erste mit Gebrüll die erste Spermaladung des heutigen Abends in Makeas Darm spritzte um gleich dem nächsten Platz zu machen.

Ich hatte nun die Eichel vollends in den Mund genommen. Das Gemurmel der Meute, gleich ob es nun Anerkennung oder Anfeuerung gewesen sein soll, ließ in mir den dringenden Wunsch wachsen im Boden zu versinken. Ich schämte mich zu Tode. Von zwei Kerlen vergewaltigt zu werden, vom Direktor in Anwesenheit von dessen Sekretärin genommen zu werden; all das war schon fast intim zu nennen im Vergleich dazu, dass ich nun vor diesem vielköpfigen Publikum durchgevögelt werden sollte.

Mustafa lenkte meine Aufmerksamkeit erneut auf seinen Schwanz, in dem er mit der Rechten meinen Hinterkopf, mit der Linken meine Kehle fasste und begann ein größeres Stück seines Riemens in meinen Hals zu zwängen. Ich, von diesem Angriff überrascht, übergab mich fast und so spuckte ich einige Schleimfäden über den prächtigen Schwanz vor meiner Nase.

Mustafa bellte mich an: "Streng dich gefälligst an, du Hündin!" Und kniff mich dabei aus Leibeskräften in meine Brust. Mein Schrei erstarb sofort unter einem erneuten Angriff Mustafas auf mein Gaumenzäpfchen. Genüsslich fickte er mich in den Kopf, während ich zwei Hände auf meinem Arsch spürte.

Gleich darauf spürte ich eine Schuhspitze zwischen meinen Beinen, die mir andeutete, ich solle gefälligst im stehen weiter blasen um von hinten gefickt zu werden. So etwas konnte sich nur einer der Brüder Mustafas leisten. Mit durchgedrückten Knien reckte ich also meinen Arsch dem unbekannten Hengst entgegen, wobei ich ein gewaltiges Hohlkreuz machen musste. Mustafa fasste über meinen ganzen Rücken hinweg zu meinem Arsch um dessen Backen nach Leibeskräften zu kneten und auseinander zu ziehen. "Komm nur" rief er. Durch dieses nach vorne neigen wanderte sein mächtiger Schwanz fast bis zur Wurzel meinen Hals hinab. Röchelnd nahm ich den zweiten Schwanz mit meiner Möse in Empfang, so dass ich nun ebenso wie meine Sklavin von zwei Männern beglückt wurde.

Makea hatte zwischenzeitlich rittlings auf einem jungen Kerl noch ohne jeden Bartwuchs Platz nehmen müssen. Und während dieser sie eifrig von unten stieß, eroberten zwei weitere Schwänze ihr Hurenmaul und ihr rosafarbenes Arschloch. Als der unerfahrene Fotzenficker den Ring durch Makeas Kitzler entdeckt hatte, begann er aus Leibeskräften daran zu ziehen. Makeas Jaulen führte nur dazu, dass der Mundficker ihre Schnauze tief in seine Schambehaarung vergrub. Nach einigen Minuten hatten alle drei ihren Höhepunkt und pumpten ihren Saft in die schwarze Schlampe.

Währenddessen war ich weiterhin um die Rute des Gastgebers bemüht, während sich an meinem hinteren Ende ein Wechsel ankündigte. Aber nicht der Schwanz wechselte, sondern das Loch. Mustafas Bruder, welcher auch immer, zog, ohne bereits gekommen zu sein, seinen Schwanz aus meiner ausgelutschten Muschi zurück und stieß ihn heftig in mein Arschloch. Mit seiner ganzen Länge meinen Darm füllend begann der Bruder nun einen heißen Ritt. Er schob mit den Fußspitzen meine Füße gänzlich zusammen um so meinen Anus enger zu machen.

Mustafa rief: "Sieh bloß zu, dass du noch nicht kommst! Ich habe keine Lust, gleich ihre voll gewichsten Löcher zu ficken." Um auf Nummer sicher zu gehen beherzigte der Bruder diesen Spruch und zog sich gleich darauf aus meinem Arsch zurück."Bevor dich der nächste nagelt, mache ich das lieber selbst." Sprach Mustafa und zog mich, laut nach Luft schnappend, zum nächsten Barhocker. Die Hände auf die Theke gestützt musste ich nun ein Knie auf den Hocker heben und Mustafa begann mich von unten in meine nun schon gut geölte Fotze zu ficken.

Trotz der Vorarbeiten der Verwandtschaft kostete es mir einige Mühe den mächtigen Riemen beim ersten Stoß in ganzer Länge zu verkraften. Mustafa rammte mit solcher Wucht in mich hinein, dass er mich fast von den Füßen hob. Und bei diesem Stil blieb er. Jeder Fickstoß erfolgte, als wäre es der letzte und als sei es Mustafas Absicht mich in der Mitte zu zerreißen. Beim Herausziehen floss jedes Mal ein kleiner Bach von meinem Mösensaft meine Schenkel hinab. Als ich die Augen öffnete, schaute ich in das Gesicht des Barkeepers, der mich unverwandt anglotzte und dabei seinen Schwanz wichste. "Nun, da hat wohl noch einer Lust auf dich", lachte Mustafa. „Vielleicht lasse ich ihn nachher auf dich drauf."

Er beendete die Nummer von hinten, drehte mich herum und bedeutete mir mich auf den Hocker zu setzen. Während nun mein Rücken hart an der Kante der Theke lag, warf Mustafa meine Füße über seine Schulter, presste meine Unterschenkel zusammen und fickte nun mit mehr Druck in die gleiche Öffnung weiter. Dabei schaute er mich zwischen ihren Unterschenkel hindurch unverwandt an.

Die zynisch herab gezogenen Mundwinkel machten mir besser als jedes gesprochene Wort deutlich, was dieser junge Türke von mir hielt. Ich war für ihn ein Stück Fleisch, ein Geschenk das zu besteigen man ihm angetragen hatte. Und er würde mich solange gebrauchen, bis er seine Lust befriedigt und seinen Samen verschossen hätte. Danach würde er mich der Meute freigeben und sich an dieser Massenvergewaltigung ergötzen. Ich schaute mit gleicher Beharrlichkeit zurück, konnte aber nicht vermeiden bei jedem Stoß gegen meine Gebärmutter die Zähne vor Schmerzen zusammen zu beißen. "Na, gefällt dir? Hast du schon mal so etwas großes in deinem Bauch stecken gehabt?"

Ich schaffte es nur den Kopf zu schütteln und überließ es dem Fragenden worauf er diese Antwort bezöge. Ich war hin und her gerissen. Ich schämte mich zu Tode. Wohin ich schaute, glotzten mir geile Typen entgegen, die gerade nichts zu ficken hatten und denen ich ansah, dass sie alle sich vorstellten eines meiner Löcher zu besamen. Und ich war geil! Mustafa war der beste Stecher, den ich in meiner 25-jährigen Karriere als Betthase kennen gelernt hatte. Er fickte wie kein Zweiter. Und auch wenn er ausschließlich an seine eigene Befriedigung dachte und vor mir soviel Respekt hatte wie vor einem Haustier oder einer Straßenhure; alleine seine Ausstattung, dieser herrliche, fette und beinharte Schwanz, sorgte jetzt gerade für meinen zweiten Höhepunkt.

Ich grunzte glücklich und schloss die Augen. Mustafa gab mir eine Ohrfeige. „Schau mich an, Hure!" rief er und zog seinen Schwanz aus meiner tropfnassen Möse um gleich darauf meinen Arsch auf zu reißen. Ohne jede Rücksicht quetschte er erbarmungslos seinen Prügel in meinen Darm, dass ich, die eben noch verklärt lächelnde Frau, ohrenbetäubend schrie.

Weiter hinten im Raum fickte mittlerweile wohl die dritte oder vierte Männergruppe die schwarze Nutte. Scheinbar hatten einige Schützen ihr Ziel verfehlt. In dem Moment, in dem ich sie in der tobenden Menge gefunden hatte, saß sie gerade mit dem Arsch auf einem Schwanz, die Füße auf der Brust eines anderen Kerls der ihre Fotze stopfte und abwechselnd zwei Schwänze im Rachen. Ihr Gesicht und ihre Brüste waren völlig zugeschleimt. Weiße Schleimfäden hingen von den Ohrläppchen zu den Schultern und vom Kinn bis auf die Brust. Sie machte ein gequältes Gesicht. Nach der Behandlung mit dem Alaun-Stift kam sie wohl schon beim Verkehr mit kleinen Schwänzen an ihre anatomischen Grenzen. Das schien ihre Vergewaltiger aber nicht im mindesten zu stören. Alles war ein einziges Ficken und Keuchen, fummeln und kneten. Überall auf ihrem Körper waren Hände oder Hiebe, während ständig wechselnde Schwänze in ihre drei Löcher drangen.

Um sie herum standen zwei weitere Reihen von Männern dicht gedrängt, alle den Riemen in der Hand und gierig auf ihre Gelegenheit wartend eine exotische Schönheit zu ficken, auch wenn deren Schönheit unter einer Schicht von Sperma nur noch zu ahnen war. Als auch diese Horde ihren Saft in die Löcher der schwarzen Sklavin gepumpt hatten, riefen die nächsten: „Das Schleimmonster kann doch keiner mehr anfassen." Und im gleichen Augenblick ergriffen 3 Typen die Alternative und trugen die Kleine, die aus allen Löchern tropfte, zum Pool. PLATSCH! Und schon schwamm Makea prustend und schnaufend im Wasser und hinterließ eine milchige Lache hinter sich. Rasend vor Gier sprangen sofort ein halbes Dutzend Kerle hinterher um die Schwarze noch im Wasser zu vergewaltigen. Der Rest stand am Beckenrand und feuerte die anderen an.

Der erste der sie erreichte stieg über sie und drückte sie mit seinem Körpergewicht unter Wasser, wo er auch sofort mit seinem Schwanz in ihren Mund eindrang. Makea zappelte und bekam panische Angst zu ersaufen. Im letzten Augenblick ließ der Kerl sie auftauchen und während des ersten Atemzuges wurde die Gazelle an ihren Hand- und Fußmanschetten wie ein x auseinandergezogen um freien Zugang zu ihren Löchern zu schaffen.

Die Schmerzen in meinem Bauch wuchsen. Immer noch vögelte Mustafa fröhlich drauflos, während zwischenzeitlich zwei seiner Kameraden wenig liebevoll an meinen Nippeln zogen und kniffen. "Warum hat die eigentlich noch nicht solche Ringe?" Ich hätte den Fragenden dafür erwürgen können. "Bisher war sie recht brav." Und mit Blick auf mich: "Wenn sich das ändert, tackere ich ihr die Dinge selber durch die Zitzen." Ich legte noch mehr Eifer an den Tag meinen Vergewaltiger zufrieden zu stellen. Ich warf ihm, soweit die Sitzposition dies zuließ, meine Hüfte entgegen und hoffte auf ein schnelles Ende.

Mustafa zog mich mit einem Ruck vom Hocker und wechselte wieder in meine Pflaume. Er legte meine Arme um seinen Hals. Ich schlang meine Beine um seinen Hintern und so fickte er im stehen, heftig in mein Gesicht keuchend. Sein Blick zeigte keine Emotionen. Ich meinte ihn anfeuern zu müssen: "Fick mich!.... härter..... stoß härter zu...... ich mag das....... Los, fick mich in der Mitte durch........OOOOHHHHH, ist das gut........ Du hast so einen geilen Schwanz....... lass mich kommen! Spritz mich voll! Überschwemme mich mit deiner Wichse!" keuchte ich in sein Ohr, während er, meine Arschbacken in den Händen, kräftig seinen Pfahl in meinen Leib stach. Als wäre ich leicht wie ein Vögelchen rieb er mich an seinem Schwanz auf und ab. Meine Fotze fuhr auf seinem Kolben herum wie eine gut geölte Maschine.

Noch bevor ich die beiden Hände auf meinen Schultern richtig interpretiert hatte, steckte der dazu gehörende Prügel schon bis zum Anschlag in meinem Arsch. Das zweite Brüderchen machte aus dem Pärchen ein Sandwich im Stehen.Vier Hände an Arsch und Oberschenkel zogen und schoben mich auf den zwei prächtigen Lanzen auf und ab. Ich japste, aber mehr aus Lust denn aus Schmerz. Ich hatte mich nach hinten gelegt und mein Kopf ruhte nun am Hals des Arschfickers. Mustafa überließ es seinem Bruder, mich Schlampe weiter auf und ab zu bewegen und widmete sich stattdessen mit beiden Händen meinen schwingenden Eutern. Während er meine linke Brust quetschte, dass das Gewebe bläulich zwischen seinen Fingern durch schimmerte, zog er mit der anderen Hand an meiner steil aufgerichteten Zitze bis die ganze Brust die Form einer Eistüte annahm. Mein hysterisches Gekreische veranlasste meinen Hintermann seine Ficksoße in meinen Darm zu jagen. Und so musste Mustafa das Bündel wieder übernehmen.

Nach ein paar Minuten hob er mich mit überraschender Leichtigkeit von seinem Schwanz herunter und stellte mich auf den Boden, packte meine Schultern und drückte mich auf die Knie und in die Doggystyleposition . "Beine auseinander!" bellte er. Kaum hatte ich, für ihn die schwarzhaarige Hure, die gewünschte Position eingenommen, stopfte schon irgend ein wildfremder Kerl seinen triefenden Schwanz in meine Mundfotze. Ich lutschte drauflos und glaubte den Geschmack von Makeas Löchern wieder zu erkennen. Während ich dabei auch gleichzeitig den Samen des Typs aufschlürfte, bohrte sich der mächtige Prügel Mustafas langsam und gnadenlos in mein Arschloch.

"Los, hilf mit!" Und so versuchte ich, während ich gegen das Gaumensegel gefickt wurde, dem Hintermann mein Becken möglichst reizvoll entgegenzustrecken. Nach einer Weile hatte es Mustafa geschafft und konnte nun seinem Trieben freien Lauf lassen. Wie ein Stier rammte er mir seinen Speer in den Anus, so dass der Schwanz in ihrem Hals bei jedem Stoß ungeahnte Tiefen erreichte. Das zeigte auch die erwartete Wirkung und innerhalb von Sekunden musste ich die erste Ladung des heutigen Tages schlucken. Gierig schlürfte ich jeden Tropfen auf um meinen Stecher nicht zu verärgern.

Volle 10 Minuten malträtierte Mustafa auf diese Art meinen empfindlichen Hintereingang. Rund um uns standen mittlerweile, abgesehen von den nächsten Kandidaten eine ganze Reihe von Kerlen herum, die Mustafa dafür bewunderten, dass er nun schon seit einer halben Stunde diese Schönheit stieß ohne spritzen zu müssen. Sie klatschten im Rhythmus seiner Stöße.

Die Meute war so aufgegeilt, dass in den gleichen 10 Minuten 6 satte Spermaladungen meine Kehle hinab krochen. Als Mustafa sich endlich Erleichterung verschaffte und mit einem letzten tiefen Stoß begann seine Sauce in meinen Darm quellen zu lassen, rülpste ich völlig unfein und ein reichlicher Mundvoll Fickcreme schwappte aus meinem Mund. Ich versuchte ihn mit der Hand zurück zu halten. Während ich also unter Mustafas pumpenden Stößen erzitterte, rannen Schleimfäden der mit dem Mund empfangenen Schüsse zwischen den Fingern hindurch zu Boden.„AUFLECKEN!" riefen einige aus der Menge. Als ich in allen Gesichtern Zustimmung las, ließ sie sich zitternd und beschämt zu Boden sinken. Mustafas Schwanz flutschte dabei aus meinem Arsch.


Ich werde der Spielball vom ältesten Sohn und seinen Kameraden

Den Blick suchend durch die Menge wandern lassend neigte ich meinen Kopf zur Erde und begann meine Zunge über den Boden zu wischen. Schleimige schmutzige Tropfen hingen an meiner Zunge. Einige Typen wandten sich angeekelt ab. Ein Kerl verrieb die Sauce unter seinen schweren Armeeschuhen und wischte diese dann genüsslich in meinen Haaren ab.

Ich wimmerte und schluchzte. Das Gefühl der Erniedrigung war übermächtig und ich fühlte sich zunehmend wie ein Tier; ein Haus- oder Schoßtier. Ich vernahm das Geräusch eines Gürtels, der mit einem Ruck durch Schlaufen gezogen wird. Das Geräusch multiplizierte sich. Ein erster Gürtel pfiff durch die Luft.

Ahmed rief: Meine Kameraden wollen dich tanzen sehen; aber auf allen vieren, wie ein Pudel." KLATSCH! Ein Gürtel zog einen dicken tiefroten Strich über meinen Rücken. „Tanze für uns!" KLATSCH! Ein weiterer Hieb auf meinen Arsch. Ich begann auf allen vieren hin und her zu kriechen. Ich schaute bettelnd zu den Soldaten auf, die alle meine Söhne hätten sein können. KLATSCH! ....KLATSCH! ....KLATSCH! Eine Serie von Hieben prasselte auf meinen Arsch, die Schenkel und Füße nieder. Ich schrie verzweifelt.

„Du bist nicht gut genug. Steh auf und biete dich an! Wenn du einen Typen findest, der sich mit der auf eine Nummer einlässt, hören meine Kameraden sofort auf." Ich richtete sich auf. Weitere Schläge trafen mich auf Arsch und Oberschenkel. Kniend bot ich natürlich noch mehr lohnende Ziele. Gürtel peitschten über meine wogenden Brüste. Als ich diese mit den Händen zu schützen versuchte, klatschte der nächste Schlag von unten auf meinen Venushügel.

Ich warf den Kopf in den Nacken und schrie: „Na, wer von euch Jungs will mich ficken. Ich mache alles mit. Wer meine Pflaume verwöhnt oder meinen Arsch so richtig durchzieht, dem verspreche ich, dass er die Engel hören wird, wenn ich mit meinem Hurenmaul seinen Schwanz verwöhne, bis er mir seinen Saft ins Gesicht spritzt. Ich mag's, wenn mir die Wichse das Gesicht runterläuft." Ein erster meldete sich, wurde aber von einem Kameraden zurückgehalten, während sein Nebenmann mit einer weiten Ausholbewegung seine Gürtelschnalle über meine linke Titte zog. Ein herzzerreißender Schrei erfüllt den Raum. „BITTE! Fickt mich. Ich bin wirklich gut." Ich warf mich vor dem schwach gewordenen Kandidaten auf den Boden und versuchte seinen Hosenstall zu öffnen. Weitere Schläge trafen meinen Rücken und hinterließen rote Striemen.

Ein klebriger Schwanz, der noch von Makeas Säften glänzte, sprang mir entgegen. Ich reckte meine Zunge in Richtung seiner Eichel, während zwei Typen einen Gürtel unter mir durchzogen und nun mit sägenden Bewegungen meine Möse zum glühen zu bringen versuchten. Der Kerl konnte nicht mehr. Er packte mit einer Hand meine Haare und schob seinen Prügel bis zum Sack in meine Schnauze. Wie ein Kaninchen fickte er drauflos. Der Schwanz rutschte einige Male raus und fuhr mit Wucht quer durch mein Gesicht und wieder in meinen Schlund.

Ich würgte und war kurz davor mich zu übergeben. Da traf der erste Schuss meinen Gaumen und ich begann instinktiv zu schlucken, während der Junge stöhnend in mich hinein wichste. Er zog seinen spritzenden Schwanz aus meinem Mund und kleckerte den Rest mitten in mein Gesicht. Die Schläge wurden weniger. Die sägenden Männer hatten ihre Gürtel durch zwei Schwänze ersetzt und während der Mundficker völlig erschöpft seine letzten Spritzer über mein Gesicht verteilte, wurde mein Unterleib seitlich auf den Boden gelegt und von 2 wohl geformten Riemen vergewaltigt. Mein Mund war nur Sekunden frei und sofort fickten 2 Typen im Wechsel in Richtung meiner Mandeln. Ein Fan meiner rot gepeitschten Titten hockte sich in Positur und schaffte doch tatsächlich seinen feuchten Prügel zwischen meine Brüste zu ficken.

5 Kerle vergingen sich an der Hure des Abends, an mir, ich hatte jeden Widerstand aufgegeben und öffnete willenlos allen Schwänzen meine Löcher einladend. Im weiteren Verlauf der nächsten Stunden ließ ich mich von 25 Soldaten besteigen und bespritzen. Wenn mir das einer vor einer Woche gesagt hätte, ich hätte ihn für verrückt erklärt.

Schwanz um Schwanz eroberte meine Löcher. Kleine Würstchen, die nach wenigen Stößen ihre dünnflüssige Brühe über mir verspritzten, wechselten mit strammen Riemen, die wahre Ewigkeiten damit verbrachten, meinen Arsch wund zu ficken oder meinen Kitzler zum glühen zu bringen. Ich erlebte während dieser Vergewaltigung eine ganze Serie von Höhepunkten, die alle mit lautem Triumphgebrüll ihrer Peiniger begrüßt wurden. Nachdem eine unbekannte Zahl von Kerlen meine ausgefickte Fotze zum überlaufen gebracht hatten, ging man dazu über mich nur noch oral und anal zu missbrauchen.

Ich suhlte mich am Boden in einer Pfütze von Schweiß, Sperma und meinem eigenen Fotzensaft, während sich die Männer in meinen Löchern abwechselten. Ich war das Zentrum eines dampfenden und schwitzenden Menschenknäuels. Makea war mittlerweile ins flache Nichtschwimmerbecken gezogen worden. Eine kleine Gruppe von sechs Mann hatte wohl keine Lust bei mir anzustehen und begnügte sich deshalb mit der Schwarzen. In einer Fickpause, in der sich die strapazierten Schwänze erholen wollten, hatte man gerade ein neues Spiel entdeckt, und Ahmed schaute zu, wie die Typen ihr braunes Fickspielzeug allein an den fünf Ringen ziehend aus dem Wasser hoben und klatschend und schreiend wieder hineinfallen ließen.

Ihrem weit geöffneten schreienden Mund mit der rosa Zunge konnte einer der Kerle nicht lange widerstehen. Er rammte ihr seinen Schwanz in den Hals und schob dabei rücksichtslos ihren Kopf unter Wasser. Während an ihrem Unterleib gerade zwei Fäuste Arsch und Votze eroberten, drohte die Sklavin mit einer Eichel im Mund zu ersticken oder zu ersaufen. Das Spiel wiederholte sich endlos. Erst als alle sechs sich an ihr vollständig verausgabt hatten und das flache Wasser schon eine leichte Trübung aufwies, zog man sie an ihren Nippelringen aufs trockene und ließ sie dort liegen.

Als gegen Ende des Gangbang der erste seinen Schwanz mit Blutspuren aus meinem Arsch heraus zog, ich auch zu keiner eigenen Bewegung mehr fähig war und die Typen deshalb die Lust an mir verloren, rief der jüngste der Truppe zum letzten Gefecht. Er zerrte mich auf die Knie, so dass ich auf meinen Fersen saß, stellte sich hinter mich und drehte von hinten mein Gesicht nach oben. Mit den Daumen zwang er meinen Mund auf. „Los, Jungs, jeder darf seinen letzten Rest in das Maul dieser abgefickten Schlampe spritzen." Nach einer weiteren halben Stunde saß ich erschöpft und einer Ohnmacht nahe in einer Spermalache. Ein stetiger weißer Strom quoll aus meinem Mund und floss in breiten klebrigen Bächen meine Brüste hinab auf den Boden. Die Haare klebten am Kopf und schimmerten milchig.

Mustafa, der sich zwischenzeitlich auch mit Makea vergnügt hatte, kehrte zu seinem Spielzeug zurück. Ahmed hatte die meisten Gäste in ein Nebenzimmer geführt, wo sie alle ein letztes Glas genossen. Ich hob flehend den Blick empor und schaute ihn durch einen Spermaschleier an. Mustafa spuckte mir ins Gesicht und stieß mich mit einem Fußtritt um. „Bringt sie in den Duschraum, schnauzte er die arbeitslos gewordenen Barkeeper an. Als ich nackt und besudelt unter der Dusche lag, nicht mehr in der Lage, das Wasser auf zu drehen, sagte Mustafa: „Du Hure taugst nur noch für den Straßenstrich draußen in der Vorstadt. Morgen Früh beim Frühstück wirst du meine Freunde vor deren Abreise noch einmal verwöhnen, dann überlege ich mir eine andere Verwendung für dich. Und dann ist deine Nichte dran." Und er öffnete seinen Hosenstall und pisste in mein Gesicht...


Ich werde weiter benutzt und Sabine muss zusehen

Am nächsten Morgen, es war schon nach 10:00, erwachte Sabine und freute sich sofort auf den grandiosen Fick, mit dem sie rechnen durfte. Von mir hatte sie gestern seit dem Nachmittag nichts mehr gehört und gesehen. Wahrscheinlich hatte die sich genauso prächtig mit ihren drei jugendlichen Hengsten amüsiert, dachte Sabine. Sie war feucht in der Erwartung auf den erfahrenen Liebhaber, der ihr gestern Höhepunkte beschert hatte, die alles bisher erlebte bei weitem übertrafen. Sabine hatte sich fest vorgenommen sich zu revanchieren. Sie ging ins Bad und nach einer erfrischenden Dusche -- draußen war es sicher schon wieder über 30 Grad heiß -- begann sie, summend vor freudiger Erwartung, ihre kleine süße Pflaume nochmals zu enthaaren und einzucremen. Dabei hatte sie am Ende der Behandlung den Griff des Rasierpinsels tief in ihrer nassen Möse und stöhnte brünstig. Der Teenager brauchte jetzt dringend einen Schwanz im Döschen.

Als sie das Bad verließ, die Locken in einen wahren Turban gewickelt, mit rot glühenden Wangen und einem kleinen Handtuch um die Hüften, wartete Kemal Bei schon in ihrem Schlafzimmer. Er saß in einem eleganten seidenen Morgenmantel in einem luftigen Rattansessel, ließ seinen Blick über Sabines schlanke Beine, den festen Bauch und die appetitlichen Brüste wandern und winkte sie aufmunternd zu sich. Mit einem unterwürfig gehauchten „Guten Morgen, Kemal Bei", warf sich das anschmiegsame Mädchen vor dem Sessel auf die Knie. Das Handtuch glitt von ihren Hüften und so ruhte ihr nackter Hintern auf den Fersen, als sie ihren Herrn erwartungsvoll anschwärmte. Der Turban war keck auf die Seite gerutscht und Kemal konnte sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen.

„Na, hast du gut geschlafen, mein kleines Vögelchen?" fragte Kemal väterlich. Sabine bejahte mit einem zufriedenen Seufzer. „Wie geht es deiner kleinen, engen Pflaume?"„Die ist schon wieder einsatzbereit." Sprach Sabine und öffnete wie zum Beweis die Schenkel und gewährte einen eingehenden Blick auf ihre feuchten, geschwollenen Schamlippen und den keck hervor schauenden Kitzler. Kemal reichte ihr ein hübsches, hellblaues Seidentuch mit orientalischen Stickerein. „Leg das um, ich hab' eine kleine Überraschung für dich." Er stand auf. Sabine erhob sich mit demütig gesenktem Blick und legte sich das Tuch mit aufreizender Langsamkeit um Po und Scham. Kemal wandte sich zur Tür und Sabine folgte ihm.

Sie hatte schon nach einer kurzen Wegstrecke die Orientierung verloren. Als die beiden endlich den Keller oder ein Souterrain erreicht hatten, wandelte sich Sabines Neugier und Erregung langsam in ein mulmiges Angstgefühl. Immer weiter führte der Korridor. Ihr fiel auf, dass der dicke Teppichboden, der die ganze Zeit ihren Fußsohlen geschmeichelt hatte, längst einem kalten, schmutzigen Betonboden gewichen war. Die Wände waren kahl. Neonlampen tauchten die Szenerie in ein kaltes, blaues Licht.

Kemal wandte von Zeit zu Zeit den Blick nach hinten um sicher zu stellen, dass sein „Honigtöpchen ihm folgte. Ansonsten setzte er seinen Weg mit schnellen Schritten fort. Sabines nackte Füße gaben den typischen leicht schmatzenden Klang auf dem Boden. Für einige Minuten war das und die Sohlen von Kemals Krokodillederslippern die einzigen Geräusche.

Endlich war in der Ferne ein anwachsendes Stimmengewirr zu hören. Eine Kellerparty? Mit Kemal? Sabine folgte unsicher ihrem Herrn in Richtung der Feier. Nach und nach wurde die Geräuschkulisse transparenter. Männerstimmen, nein, Männergegröhle, Flaschenklirren, Anfeuerungsrufe...wie bei einem Sportwettbewerb. Hopp....Hopp...Hopp! Dazwischen das rhythmische Knarren eines Möbelstücks. Ein Gruppenfick. Da, weiter hinten den Korridor entlang war eine Orgie im Gange. Sollte sie da mitmachen? Steffis Kehle zog sich zusammen.

Kemal nahm ihre Hand. Noch ein paar Schritte und sie erreichten die Tür zu dem Raum, in dem gefickt wurde. Zwischen den Männerstimmen war das Gekeuche einer Frau zu hören. Himmel, das war Penny! Ein Schmerzenslaut! Gelächter! Kemal und seine Begleiterin bogen um die Ecke und stießen die Tür auf. Ein schmuddeliger maroder Aufenthaltsraum öffnete sich vor Sabines Augen. Hier machten wohl die Hausangestellten ihre Pausen. Im Moment war der Raum, der nur spärlich mit ein paar klapprigen Tischen und Stühlen bestückt war, von einem halben Dutzend Typen belegt. Schmierige, ungepflegte Typen mit dümmlichen Visagen, fettigen Haaren und schlechten Zähnen. Alle in Arbeitsmonturen. Ihre Hände waren schwarz von Erde, Maschinenöl oder sonstigem Schmutz. Die Kerle standen in der Mitte des Raumes in einem engen Kreis. Alle mit runtergelassenen Hosen. Zwischen den Männern war Penny zu erkennen.

Sie kroch auf allen vieren zwischen den Männern herum. Sie war nackt und voller Flecken auf der Haut. Die Kerle hatten sie wohl alle mit ihren ungewaschenen Pranken schon ausgiebig begrabscht und befummelt. Auf ihrem Rücken glänzten einige weiße Streifen. Sie war anscheinend eben auf dem daneben stehenden Tisch durchgefickt und angewichst worden und sollte nun ihre „Liebhaber" mit dem Mund befriedigen. Ihre Brüste baumelten über dem schmutzigen Betonboden. Ihre Arschbacken wackelten geil; auch unter den von Gejohle begleiteten Hieben der Kerle und ihrer Hosengürtel. Hilflos krabbelte sie unter den gierigen Augen und Händen der geilen Meute. Alle hatten eine Hand am Schwanz. Der Inhalt der Bemerkungen, die sie ihr zuriefen, war auch ohne Türkischkenntnisse zu verstehen.

Ihr Mund stand seltsam offen und Speichel floss in langen Fäden zu Boden. Mit einem lauten „AUA!" hob sie abrupt den Kopf und streckte die Zunge weit heraus. An einem Piercing in ihrer Zunge war eine Kette befestigt. Ein Kerl zog daran. Aus der Richtung, aus der gezogen wurde, ragte eine enorme, verschmierte Latte in ihr Gesicht. Den hatte sie wohl schon mit einem ihrer Ficklöcher bedient. Die Zungenspitze wurde von fremder Hand nach unten gezwungen und mit einem schlürfenden Geräusch verschwand der ganze Schwanz in ihrem Rachen. Mit einem zufriedenen Grunzen brabbelte der Mundficker etwas türkisches um gleich darauf seine Hüften vor und zurück zu bewegen. Er steigerte das Tempo zu einem höllisch harten Kehlenfick, in dessen Verlauf mehrfach weißer Schaum aus dem Schlund der Tante stieg und links und rechts am Schwanz vorbei ins Freie quoll und an ihrem Hals hinab floss zu ihren Brüsten.

Penny würgte. Dem Anblick waren einige nicht gewachsen und während der erste vorschnelle Spermaschuss auf Pennys Titten klatschte, verschaffte sich ein anderer Erleichterung, indem er seinen Pfahl in ihren Anus rammte und sie in den Arsch fickte, bis seine Sahneflocken ihren Darm füllten. Pennys Hände schlossen sich um schwitzende, pochende, harte Riemen, die sie alle noch in ihrem Bauch spüren würde. Die Meute wurde zunehmend stiller. Wortlos und keuchend stießen sie von allen Seiten in die Körperöffnungen ihres wehrlosen Opfers. Einer nach dem anderen rammte ihr seinen Speer in den Darm oder die vor Nässe glänzende Fotze. Alle entluden sich nacheinander in ihren Mund oder spritzten ihre mit jedem Schuss dünner werdende Sauce in ihr Gesicht und die schwarze Lockenpracht. Ab und an landete ein harter Schlag auf ihren Arschbacken oder ein Handrücken riss sie aus ihrem Trance ähnlichen Zustand und fegte ihren Kopf zur Seite.

Die Kette wanderte von Hand zu Hand und jeder genoss die freie Verfügungsgewalt über die schöne Ficksklavin. Schwanz um Schwanz schob sich in ihre Fotze, sprengte ihre Kiefer oder riss ihren Schließmuskel auseinander. Lange, harte Stöße wechselten mit hektischem Gerammel. 2, 3 Schwänze gleichzeitig stießen in ihren Leib; benutzten sie, besudelten sie. Ladung um Ladung schoss in ihre Gebärmutter, tropfte aus ihrem offen stehenden Arschloch oder rann aus ihrem Mundwinkel. Und immer wieder diese erniedrigenden Beschimpfungen, Schläge, auf die Arschbacken, ihre Brüste, die Warzen und steifen Nippel oder auch mit dem Gürtel längs durch die Furche. Penny wusste vor Scham und Schmerzen nicht mehr ein noch aus. Kaum hatte sie einen Schwanz befriedigt, steckte der nächste Typ seinen Fickprügel in das überlaufende Loch. Ihre Knie waren wund gescheuert. Ihre Zitzen glühten entzündet. Ihr linkes Auge war mit Sperma voll gekleistert. Selbst wenn sie die Nase hochzog, schmeckte sie Sperma. Da! Wieder klatschte eine Ladung auf ihren Rücken.

Gerade hatte ein kleiner Dickwanst mit heruntergelassener Hose beide Hände um ihren Hinterkopf gelegt und presste seinen übel riechenden, kurzen, aber sehr dicken Prügel in ihren Mund. Penny kämpfte mit einer Ohnmacht, während ihr ein schwarzes Gebüsch in der Nase stach. Sie hatte einen stechenden Schweißgeruch in der Nase, der ihr den Atem raubte. Kemal und seine kleine Liebesdienerin schauten mit wachsender Erregung dem Treiben eine ganze Weile zu. Sie hatten beide auf einem alten, abgetakelten Sofa im hinteren Teil des Zimmers Platz genommen. Sabine hatte sich an Kemal gekuschelt und rieb versonnen seinen prächtigen Schwanz durch den Morgenmantel. Ihre andere Hand rieb ihren Kitzler. Sie war nass.

Penny, deren Arsch auf einen Schwanz gepfropft worden war, wurde jetzt von den letzten einsatzbereiten Riemen genommen. Drei Schwänze pflügten gleichzeitig durch ihre Löcher, drohten sie zu spalten. Als der Mund wieder gefüllt worden war und der Akteur sich zurückzog, nutzte ein anderer den freien Platz für einen brutalen Tittenfick, bei dem Pennys Beutel unter dem Druck zu platzen drohten. Gleich darauf schoss die nächste Fontäne in ihr Gesicht und über die heraus gezogene Zunge.

Kemals Hand glitt an Sabines Oberschenkel entlang und landete auf ihrem Hintern. Sein Mittelfinger glitt durch die Pospalte des Teenagers und verharrte an ihrem Poloch. Langsam den Druck erhöhend begann der geile Alte seinen Finger in Sabines Darm zu zwängen. Das Mädchen zog eine Grimasse. Die Männer und was von ihren Schwänzen noch einsetzbar war stießen mechanisch in ihr Stück Fickfleisch. Gegen Ende des Gruppenficks kniete Penny vor den Schwänzen. Beide Löcher standen weit offen. Die Schamlippen tropften. Schleim bedeckte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Der ansonsten appetitliche Arsch war mit roten Striemen überzogen. Entlang der Striemen war die Haut gewölbt oder aufgeplatzt. Jeder der Kerle spritzte die letzten Reste aus seinen Hoden auf den klebrigen, geschundenen Leib zu ihren Füssen. Pennys Gesicht lag auf dem schmierigen Fußboden und ihre schweren Brüste verwischten den Dreck auf dem Boden, während sie unter den letzten Stößen hin und her schwangen. Während der ganzen Orgie war von ihr kein Laut zu hören. Einzig ihr rhythmisches Keuchen erinnerte daran, dass da keine Puppe gefickt wurde, sondern eine lebendige, ehemals begehrenswerte Frau vergewaltigt wurde.

Sie wurde auf den Rücken gerollt. Ein erster Gentleman nahm über ihrem Gesicht Platz und senkte seinen Hodensack und seinen verschwitzten Arsch über ihren Mund. Mit einem Lächeln zu seinen Kumpeln zog er an der Kette, bis Pennys Zungenspitze seinen Sack berührte. Genüsslich schloss er die Augen, als Penny brav begann seine Hoden und den Arsch zu reinigen. Die anderen standen Schlange um in den gleichen Genuss zu kommen. Wem das Warten zu lange wurde, der befasste sich mit ihren gequälten Titten oder versuchte -- wenn ihn der Ekel vor dem ganzen Sperma nicht hinderte -- seine Faust in Pennys Schoß zu versenken.

Die Akteure hatten sich während dieser mannigfaltigen Misshandlungen langsam und eher zufällig Sabines Sitzplatz genähert. Diese schaute gleichzeitig abgestoßen und gierig den Leiden ihrer Lieblingstante wortlos zu. Als alle zur Ruhe gekommen waren und einzig Pennys feuchte Zunge den letzten Gast säuberte, streckte Sabine eins ihrer entzückenden Füßchen aus und begann, das Sperma auf dem quer vor ihr liegenden Opfer zu verreiben. Sie fing in Pennys Gesicht an, in dem sie mit den Zehen zärtlich über Tantchens Wange strich, setzte ihre Bemühungen an Pennys Titten fort und landete schließlich in ihrem Schoß, wo sie versuchte, ein paar Zehen in eins von Pennys Ficklöchern zu bugsieren. Kemal schwitzte.Sabine neben ihm befummelte sich selbst. Kemal zog seinen schmerzenden Finger aus dem Arsch des kleinen Flittchens. „Komm mit, ich will dich besteigen, Hure!" Sabine lief eine Gänsehaut den Rücken hinab.

Auf dem Flur kam ihnen Kemals Jüngster entgegen. Er zählte ein paar zerknautsche Geldscheine durch. „Bist du für die kleine Orgie verantwortlich?" fragte Kemal. „Klar", rief sein Sohn. „Die nächsten acht haben gerade bezahlt und eben bin ich am Telefon richtig ins Geschäft eingestiegen. Heute Abend wird sie die Attraktion bei einem Junggesellenabschied sein. Eine Riesenparty mit über 50 Gästen, 3 Stripperinnen aus Ghana und dieser Schlampe als Fickstück." Kemal sah seinen Buben mit einem Anflug von Stolz an. „Mal sehen, wie die Kleine hier sich jetzt anstellt." Und er blickte auf Sabine herab. „Wenn sie nicht all meine Wünsche erfüllt, kannst du sie heute Abend mitnehmen. Kemals Sohn musterte Sabine von Kopf bis Fuß. Er kannte die Maus ja schon und grinste erwartungsvoll. „Na, dann streng dich mal an!" sagte er aufmunternd. Im Hintergrund war das Geplätscher mehrerer kräftiger Wasserstrahlen zu vernehemen. Mit zittrigen Knien folgte Sabine Kemal zu seinen Gemächern.


Nun ist Sabine selber dran

Der Alte war sichtlich erregt. Er schwitzte und schnaufte und beschleunigte seine Schritte. Die mächtige Beule unter seinem Morgenmantel ließ Sabine erzittern. Als sie nach einigen Minuten durch die nicht enden wollenden Korridore endlich die Treppe nach oben erreicht hatten, konnte sich Kemal nicht mehr beherrschen. Er fasste Sabine am Oberarm und stieß das junge Mädchen gegen die ersten Treppenstufen. Um ein Haar hätte sie sich auf den Betonstufen den Kopf aufgeschlagen. So landete sie auf Knien und Händen. Noch bevor sie wirklich versuchen konnte sich aufzurichten, spürte sie Kemals Hand zwischen Ihren Schulterblättern. Seine Rechte fuhr grob zwischen ihre Beine und massierte ihr klatschnasses Fötzchen.

"Du geile Hure bist ja schon wieder bereit für einen Schwanz!" Sagte er. Ein dicker Klecks Spucke tropfte zwischen ihre Arschbacken und lief die Furche entlang. Sabine unternahm einen zaghaften Versuch ihn aufzuhalten: "Kemal Bei, warte doch, bis wir in deinem Zimmer angekommen sind. Da kann ich dich so richtig verwöhnen."

"Steh' einfach auf! Und halte deinen Arsch in die Höhe. Das genügt schon." Und sowie Sabines Knie durchgedrückt waren und ihre Pflaume direkt vor Kemals Schwanzspitze stand, stieß der zu. Mit durchgedrückten Knien und gegrätschten Beinen, die Hände auf die schmutzigen Treppenstufen gestützt, empfing Sabine den ersten wuchtigen Rammstoß ihres Liebhabers. Im Gegensatz zu ihrem letzten Fick ließ er ihr diesmal keine Chance sich an sein mächtiges Werkzeug zu gewöhnen. Ihr ganzer Körper erbebte und sie musste sich hüten nicht umzufallen, als der knorrige Prügel bis zur Schwanzwurzel in ihre junge Mädchenpflaume fuhr.

Kemal packte sie bei der Taille, so dass sie nicht entweichen konnte, und begann in noch langsamen Stößen sie mit der ganzen Länge seines prächtigen Schwanzes durchzuziehen. Er ächzte und stöhnte unter der Anstrengung die beeindruckenden Dimensionen seines Schwanzes in die enge Teenagermöse zu zwingen. Nach wenigen Stößen begann Sabine zu quieken und zu schreien.

Aus den schrillen, abgehackten Tönen wurde ein einziges lang gezogenes Jaulen, als Kemal sein Tempo gefunden hatte und die junge Frau nun unerbittlich durchfickte. Kaum 5 Minuten, nachdem seine Eichel Sabines Gebärmutter durchdrungen hatte, hatte Kemal sein Honigtöpfchen zum ersten Mal zum überfließen gebracht. Mit zittrigen Knien und wackelnden Brüsten zappelte Sabine unter ihrem ersten Höhepunkt, während Kemal sich davon nicht beirren ließ und weiter in ihre nasse Pflaumen rammte. Mit jedem Hieb ging es leichter. Wässriger Saft floss an Sabines Schenkel hinab und tropfte auf die schmutzigen Treppenstufen. Mit weit geöffneten Mund rang der kleine Lockenkopf nach Atem.

Kemal beschleunigte sein Tempo. Noch mehr als der feuchte, warme Griff dieser jungen Möse geilte ihn der Anblick ihrer gespreizten Arschbacken und der kleinen, fest verschlossenen Rosette auf. Er verkniff sich ihren Arsch mit seinen Fingern zu ficken. Das Beste wollte er sich bis zum Schluss aufheben.

Als der erfahrene Stecher merkte, dass auch er sich seinem Ziel näherte, schob er Sabines Unterleib von seinem mächtigen Riemen, packte in ihre Mähne und drehte das kleine Bündel um, so dass ihr Gesichtchen direkt vor seiner Schwanzspitze lag. Sabine, immer noch heftig keuchend, blickte angstvoll auf die kleine Öffnung in dem dunkelroten Kopf und zuckte, als der erste zähflüssige, weiße Strahl ihr Gesicht traf. Weitere Schübe folgten und Kemal ergoss sich mit einem erleichterten Aufatmen über das zart gebräunte Gesichtchen seiner kleinen Hure.

Er nahm mit der Schwanzspitze ein paar dicke Kleckse seines Spermas auf um seinen Riemen gleich darauf zwischen die feucht warmen Lippen seines Opfers zu stopfen. Sabine, immer noch angewidert von dieser Art von Eiweißnahrung, lutschte mit zusammen gekniffenen Augen und es kostete sie offensichtlich Überwindung den süßlich duftenden Schleim zu schlucken. Erschöpft wollte Sie auf die Treppe sinken, aber Kemals fester Griff an ihrem Oberarm hinderte sie daran. Mit einem kräftigen Ruck gab er ihr zu verstehen, dass er ohne allzu lange Unterbrechung den Fick an anderer Stelle fortsetzen wollte. Sabine ließ sich taumelnd von ihm führen. Sie hatte völlig die Orientierung verloren und war sich nicht sicher, welches Zimmer sie betrat, als Kemal nach einer Weile eine schwere, gepolsterte Tür nach rechts öffnete.

Es war sein Arbeitszimmer. Ein großer, orientalisch eingerichteter Raum, dessen auffälliges Zentrum nicht der Schreibtisch war, sondern eine üppige Sitzlandschaft aus schweren bestickten Kissen und einem zentralen, runden, und sehr niedrigen Couchtisch. Üppige Begrünung und ein teilweise verglastes Dach gaben dem Ganzen mehr das Ambiente eines Wintergartens oder gar Gewächshauses, als eines schnöden Büros.

Während er Sabine auf die Kissen nieder sinken ließ, wendete sich Kemal seinem Schreibtisch zu und führte ein kurzes Telefonat. Er ließ seinen Morgenmantel zu Boden gleiten. Sabine erschrak vor der immer noch bedrohlich in den Himmel strebenden Lanze. Er klärte sie kurz über den Inhalt des Gespräches auf: "Deine Tante hat schon wieder eine neue Buchung. Morgen werden Sie meine Söhne zu einer allseits bekannten Stelle an der Landstraße zwischen der Küste und der Kreisstadt bringen. Dort befindet sich der hiesige Straßenstrich, der aber in den letzten Monaten etwas unter Nachwuchs leidet. Die Straße wird an einem Wochenende regelmäßig von 2 bis 3.000 Autos und Bussen passiert. Sie werden deine Tante dort nackt anbinden, eine kleine Kasse aufstellen, versehen mit einem Hinweissc***d, das darauf hinweist, dass sie mit all ihren Löchern für jede Form von sexuellem Missbrauch zur Verfügung steht. Jede Vergewaltigung soll 20 türkische Lira, das sind etwa 10 €, kosten. Ich bin gespannt, ob sie das durchsteht. Wenn sie Glück hat, halten nur 10 oder 20 Fahrzeuge; wenn sie Pech hat, sind es ein paar 100 und vielleicht sind auch ein paar Busse darunter. Das Ganze wird auf Video festgehalten. Vielleicht ist das ja ein bequemes Zubrot für meine Jungs.

Ich habe schon ein paar Kaufangebote aus den Arabischen Emiraten für die Schlampe. Dort sucht man immer nach erfahrenen Stuten zur Ausbildung der jungen Prinzen. Danach kann man sie immer noch ein paar Jahre als Bonus für das Dienstpersonal halten." Sabine war starr vor Angst und Schrecken. "Beruhige dich! Du kannst ja zurück nachhause fliegen. Wenn du gut bist! Wenn nicht, dann darfst du deiner Tante Gesellschaft leisten. Für so eine kleine Schlampe mit noch nicht so ausgefickten Löchern bekäme ich eine schöne Stange Geld. Und du könntest dich jeden Tag an 10 bis 20 Liebhaber verschenken. Wär das nichts?" Sabine blieb die Antwort schuldig.

Sie hatte den Hinweis verstanden. Auf allen vieren, wie ein kleines Kätzchen, kam sie auf den mittlerweile ihr gegenübersitzenden Kemal zu, neigte ihr Köpfchen wie über ein Milchschälchen und begann langsam ihren angetrockneten Fotzensaft von seinem Schwanz zu lecken. Kemal knurrte zufrieden. Äußerst gründlich reinigte die kleinen Hure den Freudenspender von der Spitze bis zum letzten schwarzen Sackhaar, nahm auch die Hoden brav in den Mund und rollte sie zwischen Zunge und Gaumen. Kemal deutete ihr mit seinen Hüften an, dass er sie nun in ihre Mundfotze ficken wollte. Brav und gehorsam begann die Kleine auch sofort ihren Kopf über seinem Schwanz auf und abhüpfen zu lassen. Während sie mit der linken Hand die Schwanzwurzel umfasst hatte - ganz schlossen sich ihre Finger nicht um den Schaft - kraulte ihre Rechte die dicken Eier des Türken. An der Grenze zur Maulsperre gelang es ihr die Hälfte des Riemens aufzunehmen, bevor der Würgereflex einsetzte.

Kemal legte sich zurück auf seine Ellenbogen und sah dem Schauspiel genüsslich zu. Mit seiner Rechten fasste er nach ihrem Oberschenkel und bedeutete ihr, dass sie ihm das Hinterteil zuwenden solle. Sabine, ohne den Schwanz aus dem Mund zu verlieren, drehte also ihren Arsch in Richtung auf Kemals Gesicht und stieg mit einem Bein über ihn drüber, so dass sie in der klassischen 69 er Position landete. Kemal, der nicht die Absicht hatte die junge Frau mit seiner Zunge zu verwöhnen, packte mit beiden Händen ihre Arschbacken und zwang seinen rechten Daumen in die Rosette. Es kostete ihn einige Mühe, bis auch nur das Nagelbett verschwunden war. Sabine murmelte ärgerlich, während der Schwanz noch in ihrem Rachen steckte.

Der Daumen wurde entfernt und durch den Zeigefinger ersetzt. Dieser glitt, nachdem er in Sabines warm feuchte Spalte getaucht worden war, etwas leichter durch die Rosette. Doch nach einigen Minuten wurde es Kemal zu bunt. Als Sabine gerade mal seinen Schwanz zum verschnaufen ausgelassen hatte, stieß er mit Wucht seinen Zeigefinger in ganzer Länge in ihren Darm. Sabine quiekte. Zugleich wurde dieser Schrei mit einem heftigen Kniff in ihre linke Titte quittiert.. Und während Kemal begann sie mit seinem Zeigefinger in den Arsch zu ficken, rief er:" Blas weiter, du kleine Sau!"

Sabine versuchte, während sie nur noch mechanisch den Schwanz in ihre Mundhöhle gleiten ließ, ihren Arsch zu entspannen, damit die Schmerzen nach ließen. Jedes noch so kleine aufdehnen ihres Schließmuskels, besonders dann, wenn die knorrigen Fingerknöchel eindrangen, löste einen Stich wie von einer Injektionsspritze aus.

Kemal fuhr unbeirrt fort. Mit wachsendem Vergnügen fickte sein Finger den fast jungfräulichen Teenagerarsch, während sein Schwanz vor Freude darüber hüpfte, demnächst den Finger durch etwas größeres zu ersetzen. Diese Erwartung hatte Sabine auch und sie spürte die Panik in sich aufsteigen. Allein der Gedanke, diesen dicken Lümmel in ihrem Arsch zu haben, trieb ihr den Schweiß auf die Stirn.

Der Mittelfinger Kemals, der ungefähr die Dimensionen des Schwanzes ihres Freundes hatte, war der zweite Gegenstand nach den Vergewaltigungen im Knast, der den jungen Arsch penetrieren durfte. Kemal konnte sich kaum noch beherrschen. Mit einem kräftigen Klaps auf den Hintern, der fünf rote Spuren auf der Backe hinterließ, stieß er Sabine von sich weg. "Leg dich auf den Rücken und präsentier' mir deine Löcher!"

In dem Bemühen, Kemal doch für einen weiteren Fick in das dafür von der Natur vorgesehene Loch zu bewegen, warf sich Sabine flink auf den Rücken, stieß die Beine zu einer Kerze nach oben, um sie dann langsam nach links und rechts in den Spagat sinken zu lassen. Während ihre feuchte Pflaume dadurch so richtig zur Geltung kam, knetete sie sich die Brüste. Ihre Hände wanderten hinab zu ihrer Muschi, und sie zog mit Daumen und Zeigefinger die kleinen rosa Schamlippen so weit als möglich nach außen. "Komm, Kemal Bei, fick' deine kleine Hure noch mal richtig hart durch. Ich mag es, wenn deine Lanze mich durchbohrt. Komm, bitte, lass mich noch mal schreien!" Und lüstern befeuchtete sie sich mit der Zunge die Lippen.

Kemal röchelte: "Bleib so!" Wortlos kniete er sich vor dieser Auslage nieder und setzte seinen Schwanz ein weiteres Mal an die kleine Lustperle der geilen Hure. Seine Hände pressten ihre Unterarme auf die Kissen, sein Gesicht senkte sich über ihres. Er fauchte wütend etwas auf Türkisch und ließ seinen schweren Unterleib auf den Ihren herabsinken. Mit einem lang gezogenen jaulen empfing das Mädchen den enormen Prügel ihres Herrn. Sie fühlte sich, als werde sie auf den Fußboden genagelt. Mit der Kraft und Behändigkeit eines jungen Mannes begann Kemal nun erneut sein willenloses Opfer zu vergewaltigen. Seine Zunge schnellte gierig über Sabines junge pralle Brüste. Kleine Bisse in ihre Warzen lösten weitere kleine spitze Schreie aus, während sein Schwanz in die enge, strapazierte Pflaume stieß.

Volle 20 Minuten walgte der alte Hengst das junge Mädchen durch. Nachdem er ihr lange genug in die Augen geblickt und sie übel beschimpft hatte, zog er sich zurück, warf sie auf den Bauch und drang erneut in sie ein. Sabine, die nun ihren dritten und vierten Höhepunkts erreicht hatte, war zu keiner Regung mehr fähig; sie war nur noch ein widerstandsloses Stück Fleisch. Kemal, der noch kein weiteres Mal gekommen war, zog sich zurück und stand hinter ihr auf.

Bevor Sabine die Aktionen ihres Peinigers realisiert hatte, kniete er erneut hinter ihr und band ihre Knie zusammen. Als nächstes packte er ihre Handgelenke und band diese hinter ihren Kniekehlen zusammen, so dass sie selbst ihre Oberschenkel umklammerte. In dieser embryonalen Stellung lag sie also auf Knien und Gesicht und reckte Kemal das Objekt seiner größten Begierde schamlos, einladend entgegen: ihren kleinen festen Arsch. Stabine hätte sich zur Seite fallen lassen können. Sonst war sie zu keiner Bewegung fähig. Kemal schob zwei Finger in ihre nasse Pflaume und für einen Augenblick hoffte Sabine auf einen weiteren Fick in dieses Loch. Jedoch vergebens! Kemal hatte lediglich etwas Flüssigkeit gebraucht, denn schließlich wollte er nicht sich selbst Schmerzen zufügen, sondern ihr.

Ungerührt stieß er seinen Mittelfinger bis an die Wurzel in ihren After und begann ihn nach allen Seiten zu drehen zu schieben und zu ziehen. Sabine wimmerte im gleichen Rhythmus und erlitt wahre Qualen, als der Mittelfinger vom Zeigefinger Unterstützung erfuhr und nun beide versuchten den Schließmuskel der Kleinen aufzubrechen. Mit kräftigen Stößen fickte Kemal mit zwei Fingern in den bisher verschlossenen Teenie-Arsch und genoss Sabines Gebettel, er möge aufhören. Nach einer Weile zog ihn Kemal mit zwei flachen Händen auf Sabines Arschbacken diese mit brachialer Gewalt auseinander bis die Furche kaum noch als solche zu erkennen war. Mit Genugtuung stellte er fest, dass die Rosette des Mädchens nun ein kleines Stück offen stand.

Der schmale Hintern leuchtete von der groben Behandlung in allen Rottönen. Während Kemal so den Arsch seines kleinen Opfers knetete, gab ihr Fötzchen schmatzende Geräusche von sich. Er konnte nicht widerstehen. Er setzte seinen mächtigen Prügel nochmals an die schmale rosa Ritze, die durch die zusammen gebundenen Knie noch enger geworden war, und glitt mit einigem Widerstand in den Unterleib des vor Schmerzen schreienden Teenagers. Ein heftiger Schlag auf ihre ohnehin schon malträtierte Arschbacken brachte sie zur Räson. Stumm ließ sie den nun folgenden, scharfen Ritt über sich ergehen. Eine halbe Ewigkeit wütete Kemals Lanze in Sabines Bauch und brachte ihre Fotze zum glühen. Unter Schmerzen schrie sie einen weiteren Höhepunkt heraus, während Kemal sich nun mit voller Wucht über sie warf und mit seinen derben Pranken ihre jugendlichen Brüste knetete. Völlig wehr- und bewegungslos musste sie all die Rammstöße über sich ergehen lassen. Sie fühlte sich, als würde sie in der Mitte zerrissen. Wie ein Keil ins zu spaltende Holz fuhr der Schwanz des Türken in ihr enges schmerzendes Loch.

Als Sabine nur noch krächzende Laute hervorbrachte, war für Kemal der richtige Zeitpunkt gekommen. In einem Taumel höchster Erregung erhob er sich von den Knien, ging hinter Sabines kleinem Arsch in die Hocke und setzte seine pulsierende, triefend nasse Eichel auf die kleine rosa Poöffnung. Sabine warf ihren Lockenkopf nach hinten und wimmerte in Erwartung des fürchterlichen Schmerzes, der ihren jungen Leib gleich durchfahren würde. „NEIIIIIIIN!" Sie ahnte dass die analen Vergewaltigungen im Knast das reinste Vergnügen gewesen waren, gegen das was nun kommen würde.

Langsam, wie von einer Hydraulik bewegt, bohrte sich Kemals dicker Prügel in den rot leuchtenden schwitzenden Arsch seines kleinen Opfers. Als die Eichel zur Hälfte eingedrungen war, schienen Sabines kleine Backen schon auf groteske Art und Weise auseinander zu streben. Als würde sie in der Mitte zerteilt, schob sich das Gewebe links und rechts des Ringmuskels zur Seite. Sabine spürte jeder Hautfalte und jede Ader auf dem knorrigen harten Schwanz ihres Vergewaltiger, als er ihn wie einen Zaunpfahl in die Erde mit kurzen, abrupten Stößen in ihren After hämmerte.

Eine Viertelstunde dauerte das Martyrium, bis Sabines malträtierte Rosette hinter Kemals Eichel zurückschnappte. Kemal schnaufte erleichtert, umfasste mit dem ganzen Unterarm Sabines Hüfte und zerrte das zarte Wesen zu sich heran, wobei er ihren Darm wie ein Kondom über seinen Schwanz stülpte. Sabine reagierte mit einem hysterischen, tierischen Gebrüll.

Ein stechender Schmerz durchfuhr ihren gesamten Leib, als wäre sie von einer glühenden Eisenstange durchbohrt worden. Kemal verharrte kurz in dieser Position und genoss die warme feuchte Enge um seinen Schwanz. Dann begann er in kleinen Bewegungen die Tiefen von Sabines Becken auszuloten. Nach weiteren Minuten zog er seinen Schwanz zum ersten Mal bis zu der Blockierung an seinem Eichelrand zurück und sagte: "Nun bist du auch hier endlich richtig eingeritten, du Dreckshure! Bereite mir Vergnügen, und ich lasse dich bald nachhause!"

Sabine, die sich zwischenzeitlich schon ihre Unterlippe selber blutig gebissen hatte, quittierte die Anweisung mit einem zaghaften Nicken. Das weckte in Kemal wieder alle Lebensgeister. Mit einem einzigen Ruck versenkte er seine Lanze bis zum Anschlag in dem frisch eingefickten Arsch des Teenagers und ließ seinen schweren Hodensack gegen ihren Kitzler klatschen. Sabine reagierte nur noch mit einem dumpfen Laut, während sie sich in den eigenen Handrücken biss.

Kemal begann nun genüsslich in langen, langsamen Bewegungen seinen knorrigen Schwanz mit der gebotenen Vorsicht vor und zurück zu schieben. Er wollte noch nicht spritzen, noch lange nicht. Sabine stöhnte im Rhythmus seiner Bewegungen und nach etwa 10 Minuten ließ der stechende Schmerz so langsam nach.

Kemal genoss das enge Futteral im Hintern des Mädchens und stieß eine wahre Ewigkeit in sie hinein. Immer wieder zog er sein Becken zurück und ließ zu, dass Sabines Darm sich wieder zusammenzog; nur um gleich darauf mit aller Heftigkeit wieder zu zustoßen. Sabine ließ nur noch ein wollüstiges, langgezogenes Stöhnen hören. Überlagert von den unerhörten Schmerzen näherte sie sich mit Tempo ihrem ersten Analorgasmus. Aber irgendwann erkannte auch Kemal das Ende seines Sehvermögens.

Er kniete sie nieder und ließ sich zurück auf seine Fersen sinken. Dann packte er das kleine, kaum mehr als 42 Kilo wiegende Bündel, hob es an den Kniekehlen in die Höhe und ließ es senkrecht mit dem Arsch auf seinen Schwanz sinken. Er umfasste von hinten sein Opfer und bewegte es nun auf seinem Pfahl auf und ab. Als würde er masturbieren, rieb er Sabines Darm an seinem Schwanz auf und ab. Von den Fesseln waren die Hände und Füße des jungen Mädchens schon lila angeschwollen. Noch ein paar Mal rauf und runter und schließlich ließ er das Fickloch unter dem Eigengewicht des Mädchens in Gänze auf sich nieder sinken und spritzte seinen klebrigen Saft in den endlich richtig entjungferten Hintereingang des Teenagers. Das war auch für Sabine zuviel und während sie kam, spritzte der Saft aus ihrer ungefickten Fotze.

Mit einem tierischen Gebrüll jagte Kemal die letzten Reste aus seinen Eiern und überzog Sabines wund gefickte Darmwand mit einer weißen Spermaschicht. Mit zwei kurzen Handgriffen löste er die Riemen um Sabines Hände und Füße und die Kleine sank zuckend auf dem Kissen in sich zusammen.Er packte sie an Haaren und Arm zog sie bäuchlings zu sich und stopfte ihr seinen mit ihren Säften verschmierten Prügel in den Mund.. "Du hörest auf, wenn ich es sage!" Mit letzter Kraft reinigte sie, in der Hoffnung dies würde für heute das letzte Mal sein, den Schwengel ihres Herrn und befreite ihn von seinem klebrigen und schleimigen Überzug. Der Geschmack war widerlich! Mit einem zur Grimasse verzerrten Gesicht rollte sie sich nach hinten auf den Rücken, zog die Knie zur Brust und wartete darauf, dass die Schmerzen nachließen. Aus ihrem immer noch weit geöffneten Arschloch drang ein gelblich weißer Strom aus ihrer beider Säfte.

Kemal zündete sich mit einem sichtlich zufriedenen Gesichtsausdruck eine Zigarette an, warf sich notdürftig den Morgenmantel über und nahm an seinem Schreibtisch Platz. Kurz darauf murmelte er ins Telefon: "Fahrt heute Abend mit der anderen, ausgefickten Nutte alleine los. Die Kleine hier behalte ich noch eine Zeit lang." Und nach einer kurzen Pause: "Nein, ihr drei kommt frühestens in ein paar Tagen dran. Heute musste ich sie vergewaltigen. In den nächsten Tagen möchte ich, dass sie mich darum anbettelt sie zu ficken."


Ich werde als Nutte auf dem Straßenstrich noch weiter gedemütigt und erniedrigt und Sabine wird von Kemal anal stundenlang vergewaltigt und muss dabei die Webcamübertragung meines Einsatzes als Nutte mit ansehen

Ich hatte ein mulmiges Gefühl. Einen ganzen Tag hatte man mich in Ruhe gelassen. Ja, ich war sogar gepflegt und umsorgt worden. Ich hätte mich wohl gefühlt, wenn ich nicht vor einer halben Stunde von drei stummen Mitarbeitern Kemals in eine Limousine gebracht worden wäre, die seitdem auf einer breiten Landstraße durch eine menschenleere Gegend in die Nacht fuhr. Natürlich hatte mich niemand informiert, wo die Reise hingehen sollte.

Draußen war es trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit noch heiß und schwül und meine Mitfahrer hatten daher die Klimaanlage bis zum Anschlag runter gedreht. Ich fröstelte. Im Gegensatz zu ihren vollständig bekleideten Begleitern trug sie selbst nur ein paar hochhackige Sandaletten, ein absolut nuttiges, neongelbes Schlauchkleid, das jede Hautfalte und auch die wegen der Kälte steil aufgerichteten Nippel genauestens nachzeichnete. Sie kam sich vor wie in einer Wurstpelle. Das Kleid war trägerlos und fing überhaupt erst kurz über ihren Brustwarzen an, so dass sie ständig Angst hatte, das ihr eine Brust heraus rutschen könnte. Nach unten bedeckte der Fetzen gerade mal ihren Hintern, rutschte aber beim gehen leicht ein paar Zentimeter nach oben. Unterwäsche hatte man ihr keine gegeben und so zog beständig ein kühler Lufthauch über ihre frisch rasierte Möse, die in dieser Kälte ganz zusammen geschrumpelt war.

Die vereinzelt vorbei rauschenden Straßenlaternen boten ihr Gelegenheit sich im Rückspiegel zu betrachten. Ich war für meinen eigenen Geschmack zu grell geschminkt. Insbesondere das Augen-Make-up war viel zu auffällig. Im Gegensatz zu dem leuchtend roten Lippenstift, den ich selbst auch gewählt hätte. Meine Haare waren frisch frisiert, vielleicht ein wenig zu sehr aufgekämmt. Mit einem Wort: Ich sah genauso aus wie eine Miet-Fotze, die den Höhepunkt eines Herrenabends bilden sollte. Schmuck trug ich überhaupt keinen. Ich ahnte nichts gutes.

Die Männer unterhielten sich mit gesenkter Stimme und die Unterhaltung wurde ab und zu von leisem Lachen unterbrochen. Ihr Nebenmann auf der Rückbank hatte quasi zufällig im Verlauf der Fahrt mein Kleid nach oben gestreift und meinen Oberschenkel gestreichelt; oder besser: geknetet. Seine Hand rutschte entlang der Innenseite meines empfindlichen Oberschenkels immer weiter nach oben, bis sein kleiner Finger meinen aufgeregten Kitzler erreichte und wie ein Flipper daran herum spielte. Angenehm oder gar erregend war das nicht.

Aus heiterem Himmel packte mein Nebenmann plötzlich mit seiner Rechten in meinen frisch frisierten Lockenkopf, während er mit der Linken seinen Hosenstall öffnete und einen erigierten Schwanz von ordentlichen Dimensionen heraus schnellen ließ. Und während er unerbittlich mein Gesicht zu seiner Schwanzspitze herunter zog, raunte er mir zu: "Bevor dich all die anderen Hurensöhne kriegen, werde zuerst ich noch mal dein Hurenmaul benutzen um mich zu erleichtern."

Ich, meiner aussichtslosen Lage bewusst, öffnete mechanisch den Mund streckte die Zunge heraus und mit einem satten Ächzen versenkte der Kerl seinen Prügel in meinem Rachen. Schon geübt darin, meine verschiedenen Liebhaber auf diese Art zu bedienen, begann ich ohne jedes Würgen den Schwanz zu blasen und ihn mit meinen Lippen und dem weichen, feuchten Mund zu befriedigen. Ich leckte und schleckte so gut ich konnte an dem Prügel rauf und runter. Insbesondere der violett unterlaufene Eichelrand erfuhr eine besonders intensive Behandlung.

"Was bist du doch für eine billige Hure! Nicht wahr, du kannst gar nicht genug Schwanz kriegen? So seid Ihr ungläubigen Europäerinnen. Nur zum ficken und reinspritzen gut!" Während dieser hasserfüllten Tiraden begann er mir sein Becken entgegenzuwerfen und, meinen Kopf nun mit beiden Händen festhaltend, ficke er mich mit harten Stößen in den Schlund. Ich, nach wenigen Minuten völlig außer Atem, schlürfte eifrig unter dem Gelächter der Kameraden den aus dem zuckenden Schwanz in meinen Mund spritzenden Saft auf und schluckte artig. "So ein Fickstück! Ich glaube, das schmeckt ihr wirklich! Na, heute Abend wird sie davon genug bekommen."

Ich hatte einen Kloß im Hals. Das klang alles nicht viel versprechend. Dass ich heute Abend irgendwem zur Benutzung überlassen werden sollte und dass es sich dabei wohl um eine größere Personengruppe handeln könnte, hatte ich mittlerweile realisiert. Aber wo, wie, und mit wem?

Ich richtete mich auf, wischte mit dem Zeigefinger letzte Spermareste weg und musste sie in Ermangelung irgendwelcher Tücher vom eigenen Finger lutschen, während ich im Rückspiegel den verächtlichen Blicken der beiden vorne sitzenden Kerle begegnete. Ich sammelte im Mund etwas Spucke und schluckte noch mal deutlich, um den penetranten Eiweißgeschmack etwas zu mildern. Der Kerl hatte mich mit einer vollwertigen Mahlzeit gefüttert und ich spürte noch, wie das Zeug meine Speiseröhre hinab kroch. Vergeblich versuchte ich mein Kleid, aus dem nun wirklich eine meiner Titten herausgehüpft war, in Ordnung zu bringen.

Einige Minuten später machte ich am dunklen Rand der Straße eine Person aus. Im schnell vorüber rauschenden Wagen sitzend meinte ich, eine spärlich bekleidete Frau erkannt zu haben. Gleich darauf wieder eine und nach einiger Zeit war klar, dass hier Prostituierte am Straßenrand auf Freier warteten. Ich begann zu verstehen. Offensichtlich hatten meinee derzeitigen Gastgeber die Absicht mit mirr ein bisschen Geld zu verdienen. Auch die letzte Hoffnung, dass sie vielleicht doch noch irgendwo zu einem Haus oder Anwesen abbiegen würden, zerschlug sich, als der Wagen bei einem notdürftig mit Schotter belegten Parkplatz langsam ausrollte.

Hier waren sie die einzigen. Eine Straßenlaterne in einiger Entfernung und das Standlicht des Wagens produzierten ein milchiges Licht, in dem ich meine Umgebung schemenhaft wahrnahm. Der Parkplatz war von der Straße durch einen einfachen Holzzaun, wie er bei Pferdekoppeln üblich ist, getrennt. Zwischen unbehandelten Pfosten, die im Abstand von etwa 5 m aufgestellt waren, lagen jeweils zwei den Raum darunter symmetrisch teilende Querbalken. Vom Zaun zur Straße waren es nur noch wenige vegetationslose Meter.

Man bedeutete mir auszusteigen und führte mich, ich war auf dem unebenen Untergrund nur zu torkelnden Schritten in der Lage, in Richtung auf den schwach beleuchteten Zaun. Einer von Kemals Mitarbeitern hatte ein Sc***d aus dem Kofferraum mitgenommen auf dem sich ein paar türkische Textzeilen und die Zahl 20 verbunden mit dem türkischen Währungssymbol „YTL" befanden. Dieses Sc***d wurde an einen der Pfosten gehängt und kurz darauf leuchteten auf dem Dach des Wagens eine Reihe dort angebrachte magnetischer Rotlichter in Herzform.

Mir schossen die Tränen in die Augen. Sollte ich wirklich die Nacht als Straßendirne zu bringen und mich von weltfremden Reisenden, Bauern oder sonstigem Volk aus dieser Gegend besteigen lassen. „Bauernstute!" schoss ihr durch den Kopf.

Hatten meine Peiniger wirklich vor mich die nächsten Stunden auf diese Art und Weise der Benutzung freizugeben, wie eine öffentliche Toilette? Grauen packte mich. Vor meinem geistigen Auge sah ich eine ganze Karawane von fickenden und spritzenden Schwänzen, die ich zu befriedigen hatte. Ich erschauerte bei dem Gedanken, dass wildfremde Männer, schlichte dumme Kerle, die ich unter normalen Umständen keines Blickes würdigte, mich angrabschen und betasten würden. Sie würden mit gierigen Fingern und Zungen die Formen und Öffnungen meines Körpers erforschen; in mich eindringen, an ihnen saugen um sie schließlich ausgiebig, hemmungs- und grenzenlos zu missbrauchen. Ich würde der Spielball, oder besser das Sexspielzeug einer anonymen Masse von brünstigen Stieren, deren einziges Sinnen und Trachten war, mich zu einem kleinen Häufchen Dreck zusammen zu ficken und mich dabei soweit als möglich zu demütigen und zu erniedrigen. Nein, ich würde keine Hure sein. Das, was mir bevorstand, entsprach eher einer persönlichkeitslosen Sexsklavin.

Ich hatte eine Vorstellung vom Gegenwert, der für einen Fick mit mir gezahlt werden sollte. Wenn durch meine Dienstleistung auch nur das Benzin eingespielt werden sollte, würden dafür einige Dutzend Liebhaber notwendig sein. Also wollten sie mich nur noch weiter demütigen.

Es dauerte keine 5 Minuten und ein erstes klappriges Fahrzeug, ein Kleintransporter, rollte, einen gelben Lichtkegel vor sich her schiebend, auf den Parkplatz um in einiger Entfernung anzuhalten. Zwei Türen schlugen zu. Schritte knirschten und mit gesenkten Stimmen wurden ein paar Worte gewechselt. Ich wurde mit dem Gesicht zur Straße gedreht. Gleich darauf spürte ich zwei Personen hinter mir stehen, offensichtlich meine ersten Freier. Mit zwei Bewegungen von oben und unten wurde das eben noch straff sitzende Kleid zu einem schmalen und losen Stoffband über ihren Hüften zusammengezogen. Der eine der Kerle fasste von hinten nach meiner linken Brust, während sein Kollege meine Arschbacken prüfend knetete. "Wie auf dem Viehmarkt", schoss es mir durch den Kopf "fehlt nur noch, dass Sie mein Gebiss prüfen". Ein harter Schlag, wie zum besiegeln des Kaufs, traf meinen Arsch.

Ich wurde unsanft gegen den Zaun geschoben und dem Druck zwischen meinen Schulterblättern folgend beugte ich mich nach vorne. Dann das übliche. Ein Reißverschluss, leichtes Geraschel und ein nicht ganz harter Schwanz, natürlich ohne Kondom, schob sich zwischen meine noch trockenen Schamlippen. Der Kerl bellte irgendeine Frechheit und stieß einige Male unsanft zu, während sein Kollege lauthals lachte. Ärgerlich begann der Typ mich von hinten in meine nun feuchter werdende Fotze zu ficken. Der Kerl knurrte immer noch unzufrieden, aber sein Schwanz wurde mit jedem Stoß härter. Nach 3 Minuten begann ich, die braungebrannte Schönheitn den Rhythmus, in dem ich gestoßen wurde, aufzunehmen. Ich bog meinen Rücken durch und schob mein Becken den Angriffen des Eindringlings entgegen. Schmatzend wühlte der Schwanz in meinem Fickkanal und beförderte Fotzensaft nach außen. Ich massierte unwillkürlich meine empfindlichen Nippel und schnaufte. Meinee Nasenflügel bebten. Ich biss mich auf die Unterlippe. De Kerl wusste, was er tat.

Ich hatte gerade begonnen meine Füße etwas weiter auseinander zu stellen und rhythmisch einem Höhepunkt entgegen zu keuchen, da kleckerte der Kerl auch schon seine klebrige Brühe in mein Fickloch. Ich war so enttäuscht. Beim rausziehen seines schon wieder weich gewordenen Schniedels lief seine Hinterlassenschaft in einem dünnen, wässrigen Bach meine Oberschenkel hinab.

Immer noch lachend steckte sein Kollege einen Finger in mein Arschloch und hob meinen Unterleib wie an einem Griff ziehend etwas nach oben, denn er war um einiges größer als sein Kamerad. Und ohne den Finger aus meinem Arsch zu entfernen stieß er unvermittelt zu und bediente sich, während sein Kumpel wohl gerade für beide zahlte. Ich schnaufte wieder, diesmal aus Entrüstung. Was fiel dem Kerl ein mich zu behandeln wie ein Stück Vieh. Ich fühlte mich erniedrigt. Der Typ fing doch glatt eine Unterhaltung mit Kemals Mitarbeitern an, während er genüsslich seine Stute durchzog. Er verharrte kurz und stopfte seinen Schwanz in meinen Hintereingang. Lachend versohlte er mal mit der rechten, mal mit der linken Hand meine Arschbacken, bis sie glühten. Und ständig quälte sich dabei sein stattlicher Prügel durch meine braune Runzel. Langsam wurde ich wund, denn für Schmiere hatte mein Stecher nicht gesorgt.

Nachdem er einige Minuten wortlos in meinen Bauch ein und ausgefahren war, richtete er sein Wort in fragendem Ton an die Zuhälter. Und nach einer kurzen Antwort zog er sich aus mir zurück, fasst meinen Haarschopf, zwang mich auf die Knie und stopfte seinen feucht glänzenden Prügel zwischen meine roten Lippen. Ich hätte mich, den Geruch meiner eigenen Exkremente in der Nase und auf der Zunge, fast übergeben.

Entspannt und mit geschlossenen Augen, als würde er seine Blase erleichtern, überließ der Kerl seinen Riemen der professionellen Obhut von meinem Blasmaul. Keine 2 Minuten später ergoss sich ein weißer Schwall quer über mein Gesicht und ein dicker weißer Faden hing von meinem Kinn bis zu meinen baumelnden Brüsten hinab. Triumphierend auf mich, sein Opfer, hinab schauend, wichste er auch die letzten Tropfen aus der Eichel und streifte diese über meine Stirn, während er mich mit seinen Augen fixierte.

Ich, mit brennendem Arsch und der Schnauze voller Wichse, war zu keiner Bewegung fähig. Ich wartete still und unterwürfig, bis meine Mieter sich zum gehen entschlossen. Auch der erste, der mich gefickt hatte, schob mir seinen immer noch weichen Pimmel in den Mund und ließ mich ein bisschen daran saugen, bevor beide ihre Hosen schlossen.

Die Kunden grunzten ein Wort der Zufriedenheit und 1 Minute später rollte der Wagen klappernd und eine Staubwolke hinter sich her ziehend vom Platz. Eine Hand reichte mir eine Rolle Haushaltstücher und einen Lippenstift und bedeutete mir beides nach Gebrauch neben mich abzustellen. Ich ahnte noch nicht, dass die Rolle Papier, die ich benutzte um mir Gesicht zu säubern und auch von meinen Oberschenkeln und meiner Scham die Spermareste zu beseitigen, bis zum Morgengrauen aufgebraucht sein würde.

Ich fröstelte. Über die besudelten und immer noch feuchten Stellen meines Körpers wehte ein kühler Hauch. Allein schon aufgrund der Kälte waren meine Zitzen immer noch hart wie Kirschkerne. Die linke schmerzte etwas von der erfahrenen groben Behandlung. Von der Straße kam ein weiteres Lichterpaar näher, wurde langsamer und bog schließlich in meine Richtung ab. Ich überlegte kurz. 10 Minuten hatten zwischen Ankunft und Abfahrt meiner ersten Freier gelegen. Wenn dieses Tempo beibehalten würde, würde ich also von etwa einem Dutzend Männer pro Stunde durchgefickt werden. Ich erschauerte. Was würde mich heute nacht noch erwarten. Ein dicker Klecks Sperma tropfte aus meiner Möse auf den Boden.

Diesmal entstieg dem Wagen nur eine Gestalt, die langsamen und schleppenden Schrittes auf mich zu ging. Im Lichtkegel der Scheinwerfer, die der Hurensohn eingeschaltet gelassen hatte, erkannte ich nur schemenhaft eine etwas gebückt gehende Gestalt, wohl ein älterer Herr. Die krächzende Stimme, mit der er seine Wünsche äußerte, passte zu diesem Eindruck.

Wieder wurde ich umgedreht und legte mich, diesmal schon freiwillig, über den groben Querbalken des Zaunes. Meine Titten scheuerten über das rohe Holz. Eine Ewigkeit stocherte der Kerl mit knorrigen Fingern in meier Möse herum, zog an den Schamlippen, quetschte prüfend den Kitzler und quittierte meine überraschten Schreie mit einem laut klatschenden Schlag auf meinn prallen Arsch. Auch die Rosette blieb nicht verschont. Der nächste Hieb wurde von unten gegen die Pussy geführt. Als der Kerl schließlich mit drei Fingern in meinen Schließmuskel fickte, begann ich lautstark zu lamentieren. Ein wütendes Gekeife in Richtung auf die Gastgeber war die Folge.

Einer der Zuhälter beugte sich nach vorne zu mir herab und zischte mir ins Ohr: „Sei schön artig und tu' so, als würde es dir Spaß machen. Der Herr kann nur, wenn seine Hure stöhnt. Also stöhne!" Und gehorsam begann ich rhythmisch zu den Stößen der Finger, die mittlerweile in meine beiden Löcher eindrangen, zu keuchen und wollüstig zu stöhnen. Triumphierend rief mein Kunde den Zuhältern etwas zu, was wohl soviel bedeutete wie "Jetzt habe ich sie soweit!" Eifrig setzte er den doppelten Fingerfick fort. Bei den knorrigen Griffeln fühlte ich jedes einzelne Fingerglied aus- und eingleiten. Die Fingernägel waren definitiv zu lange und fügten mir immer wieder stechende Schmerzen zu.

Wieder ein Reißverschluss und ein wabbeliger Schwanz versuchte sich Eingang in meine Pflaume zu verschaffen. Aber der Kerl war einfach nicht steif genug. Wieder und wieder versuchte er mal gegen meinn Arsch schiebend, mal wichsend seinem Riemen die notwendige Steife zu verleihen. Als alles nichts zu helfen schien, wurde ihm von der Seite eine frisch geschnittene Weidenrute gereicht. Die einladende Aufforderung bezog sich wohl auf meinen appetitlich wackelnden Arsch.

Und tatsächlich, Sekunden später zeigte mir ein Pfeifen in der Luft an, dass einen Augenblick später mein Arsch auf einer langen geraden Linie rot zu leuchten anfing. Mein Gekreische wirkte auf den Alten wohl motivierend und innerhalb weniger Augenblicke drosch er munter und mit Inbrunst auf das Hinterteil seiner Hure, mich, ein. Instinktiv versuchte ich, den Schlägen auszuweichen und rückte am Zaun nach links und rechts.

Dies zu verhindern hechtete einer der jungen Männer über den Zaun, packte von vorne meine Hände und zog sie zu meinen Füßen hinab. Blitzschnell hatte mir ein zweiter die Hände mit Kabelbindern kurzerhand an meine Knöchel gefesselt. Und zum ersten Mal schaute ich - wenn auch auf dem Kopf stehend zu - in das Gesicht meines Gastes. Der Kerl musste 70 sein oder älter. Ein graues stoppeliges Gesicht schaute aus dem viel zu weiten Kragen eines halb zerrissenen Hemdes, das zum Rest der Garderobe passte.

Mein Gesicht mit dem schreiend weit aufgerissenen Mund zu sehen, während er auf meinen Arsch eindrosch, schien den Kerl zu Höchstleistungen zu motivieren. Völlig außer Atem vom zuschlagen warf er die Rute beiseite und trat mit offener Hose an mich heran, nun einen beeindruckenden, knochenharten Prügel in der Hand. Eine kurze Bemerkung zur Seite und ein wohlwollendes Nicken und schon saß seine Eichelspitze auf meiner Arschfotze. Offenkundig hatte er um Erlaubnis gefragt, mich anal benutzen zu dürfen.

Aber bevor er zum Fick schreiten wollte, hatte er noch etwas anderes vor. Er beugte sich zu mir, seinem Opfer hinab und begann meine Fotze aus zu schlecken. Die Bartstoppeln fügten mir wahre Höllenqualen zu. Wie Schmirgelpapier streiften Backen und Kinn über ihre Scham und den Venushügel. Der Alte hatte seinen Spaß und lutschte schlürfend und schmatzend am Allerheiligsten der ausgesuchten Schönheit. Und tatsächlich brachte mich auch diese Aktion an den Rand eines Orgasmus. Und auch dieser alte Ficker brach kurz vorher ab und schlug mir, seinem Opfer mit der flachen Hand auf die Pflaume, dass der Saft spritzte. Ich jaulte vor Schmerz und Wut.

Bevor ich mich beruhigen konnte stand mein Liebhaber schon hinter mir. Mit dem gleichen Feingefühl, mit dem er mich ausgepeitscht hatte, stach er nun seinen Schwanz in meinen Arsch. Die rot leuchtenden Halbkugeln mit zwei Händen knetend begann er mich langsam und genüsslich durchzuziehen. Ich blickte von unten hoch auf den grau behaarten, baumelnden Hodensack, der bei jedem Stoß gegen meine Möse schlug. Einmal in Fahrt gebracht, bewies der Kerl einige Ausdauer. Minutenlang in immergleichem Tempo durchpflügte er meine Arschbacken und erkundete das Innere meines Enddarmes. Ich keuchte nun aus ehrlicher Erregung.

Das befremdliche Gefühl gegen Geld von einem wildfremden Kerl in den Arsch gefickt zu werden, dem ich sonst bestenfalls Kleingeld gespendet hätte; das völlige ausgeliefert sein und das Fehlen jeder Hoffnung dieser Situation aus eigener Kraft entkommen zu können, steigerte auf unerklärliche Weise meine Erregung. Brünstig stöhnte ich immer lauter. Der Kerl jubelte wieder irgendetwas triumphierend auf Türkisch. Und plötzlich, mitten in meinem sich aufbauenden Höhepunkt, spritzte er eine unglaubliche Spermaladung in meine Arschfotze. Wochen musste er darauf wohl gespart haben. Ich heulte vor Enttäuschung. Wieder konnte ich nicht kommen.

Im gleichen Augenblick war sein eben noch prächtiger Schwanz zu einem kleinen schrumpeligen Nichts zusammen geschnurrt, das er müde aber zufrieden aus meinem Schließmuskel zog, worauf er wohlwollend den dick flüssigen weißen Strom begutachtete, der aus meinem Arsch hinab zu meiner Fotze rann. Sich abwenden und im gehen die Hose schließen war eins und nach wenigen Augenblicken entfernte sich ein weiterer zufriedener Kunde und ließ eine niedergefickte unbefriedigte Hure zurück, deren Arsch von der Gerte ebenso brannte wie die Möse von der unrasierten Schnauze des Greises.

Ich betrachtete von unten, wie sich ein weißer klebriger Faden von meiner Muschi hinab zu meinem Gesicht abzuseilen begann. Meine Erwartung jetzt losgebunden zu werden wurde nicht erfüllt. Zwei Reißverschlüsse hören ohne ein Motorengeräusch vernommen zu haben weckten in mir die Ahnung, dass nun meine Zuhälter auf den Geschmack gekommen waren. Und richtig. Nacheinander bedienten sich nun die zwei Kerle, die vorhin im Auto nur zugeschaut hatten.

Der erste stopfte einen dicken Knäuel Küchenpapier in meinen Arsch um die Ficksoße des Alten aufzunehmen, brachte sich hinter mir in Positur und rammte seinen Pfahl in meine Pflaume. Minutenlang war nichts zu hören außer dem schmatzenden Geräusch ihrer wechselweise nach innen und außen gestülpten Schamlippen. Als der Typ sich seinem Höhepunkt näherte, ging er hinter mir in die Hocke und bot mir seinen tropfenden Schwanz dar.

Bevor ich mit meiner Zunge seine Schwanzspitze erreichen konnte, spritzte mir schon sein klebriger Saft entgegen und verschmierte mir die Augen. Noch bevor ich wieder klar sehen konnte, rammte der zweite in meinen Arsch hinein. Dieser hier gehörte wohl zur Kategorie der Kaninchenficker. Er krallte sich an meinem Becken fest und ließ innerhalb kürzester Zeit ein wahres Trommelfeuer kurzer, harter Stöße auf mich und sein Arschloch nieder prasseln. Mit einem lauten Schrei den Schwanz aus meinem After ziehend jagte er eine weiße Fontäne über meinen Rücken hinweg in die Dunkelheit. Nur die letzten Tropfen landeten auf meinem Hinterkopf und sickerten auf die Kopfhaut.

Der dritte Typ, der nur als Zuschauer fungiert hatte, erbarmte sich und befreite mich von meinen Fesseln. Ächzend richtete ich mich auf und drehte mich zu meinen Gastgebern um. Der eine hatte seinen Schwanz noch in der Hand und alle drei grinsten breit und schauten verächtlich auf meinen besudelten Körper. "Schaut euch diese läufige Hündin an!" Presste einer hervor und die anderen beiden nickten zustimmend. „Widerliche Schlampe!"

Als nächstes tauchte ein kleiner Korso bestehend aus drei Kleinwagen auf. Ein Gruppe junger Männer auf dem Weg zurück von einer Party in der Kreisstadt. Wahrscheinlich hatten sich die jungen Hengste mal wieder nur vermummte Mädels anschauen dürfen und waren jetzt alle spitz. Die Mehrheit hatte Verwandtschaft in Deutschland oder kam selber daher; denn die Konversation fand auf deutsch statt.

„Heh, schaut euch die Alte an. Ist die runter gefickt. Hört auf! Die fass ich nicht mehr an!" wurde rum genölt. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Verschämt bedeckte ich meinen Schoss mit den Händen und blickte zu Boden. „Also gut, ich zahle eine Runde französisch. Wenn die Löcher so ausgeleiert sind, soll uns die alte Fotze halt einen blasen. Wer will, kann sie ja trotzdem ficken." „Ne lass mal", rief einer der jüngeren. „Bind sie aber an, ich will die richtig ins Gesicht ficken!" rief ein anderer schon fast zornig. „Ja, wir vergewaltigen ihre Maulfotze. Das wär' doch mal was neues." Ich verlor völlig die Fassung angesichts dieser geplanten Brutalität. Zwei der jungen Kerle packten mich bei den Oberarmen. „Eh, die Alte stinkt nach Wichse! Die muss heute schon einiges abbekommen haben!"

Auf die Knie gezwungen lag mein Hinterkopf genau am unteren Querholm an. Ein schmaler Lederriemen um den Hals geschlungen wurde am Balken festgeknüpft. Schon ohne oral benutzt zu werden konnte ich kaum noch atmen. Und die Meute hatte anscheinend Geschmack am Fesseln gefunden. Zur Seite gestreckt landeten meine Arme auch auf dem Balken und wurden „verzurrt". Mit Entsetzen wurde ich gewahr, wie ein weißer Bindfaden aus einer Hosentasche genestelt wurde.

Drei kleine, geknüpfte Schlaufen ließen nur einen Schluss zu. Und richtig: Genüsslich und in schon provozierender Gelassenheit legte einer der Jungs Schlaufe um Schlaufe fest und zog mit aller Kraft zu. Als der Faden sich um meine erste Brustwarze zusammenzog, dachte ich sie würde abgeschnitten. Einem gellenden Schrei, den der nächste zum Eindringen in meinen Schlund nutzte, folgte bei der Wiederholung der Prozedur gleich ein zweiter, gedämpfter; denn ich Schlampe hatte einen Fickriemen in der Kehle. Die dritte Schlaufe, verspannt mit den beiden anderen zog den rosa Kitzler auf fast schon groteske Weise nach oben.

Ich weinte und wimmerte, nur unterbrochen von einem würgenden Gurgeln, als der erste Schwanz in meinem Mund sich in meine Speiseröhre entleerte. Der junge Mann konnte gar nicht mehr aufhören und man musste ihn mir Hure wegreißen. Der zweite und dritte Stecher wechselten sich ab und stopften meine Schnauze im Wechsel; mit dem Ergebnis, das nur einer sein Sperma in den Magen von mir pumpen konnte. Der zweite ergoss sich über mein Gesicht.

Der nächste Rammler hieb seinen Prügel mit solcher Wucht in den Schädel seines Opfers, mich, dass mein Hinterkopf rhythmisch gegen den Balken gerammt wurde. Ich wurde von den Schlägen fast ohnmächtig. Als er kam, schoss ein Teil der Soße durch meine Nase wieder ins Freie.

Während der nächsten Nummern vergnügten sich die Zuschauer damit, verschiedene Flaschen von unten in Arsch oder Fotze zu schieben. „Los! Beweg deinen Arsch und fick dich selbst!" johlte die Menge. Nachdem alle meist zweimal das Vergnügen hatten, war ich nicht mehr zu erkennen. Zumindest nicht am Gesicht. Der Älteste und sozusagen der Anführer der kleinen Rotte grinste salbungsvoll zu mir herab und fasste mit der ganzen Hand mitten in meine vollgewichste Fresse. Langsam und mit erregt flackerndem Blick verstrich er die dickflüssig gewordene Soße in meinem Gesicht. „Na dann, bis ein andermal". Sprachs und verschwand.

Eine weitere Stunde und weitere 14 Kerle später konnte ich kaum noch stehen. Ich war über das Geländer gebeugt und erbrach meinen gesamten Mageninhalt, der ausschließlich aus dem Sperma von mindestens 18 Typen bestand. Ein paar Grobiane hatten nicht nur das Kleid mittlerweile vollständig vom Leibe gerissen und die Absätze meinerr Schuhe weggetreten, weswegen ich jetzt barfuss auf den spitzen Steinen stehen musste. Nein auch meine ersten zwei Faustficks hatte ich genießen dürfen.

Der letzte Kerl hatte darauf bestanden meine Titten mit einer schmalen Schnur zu umwickeln und sie an den Balken binden zu dürfen, weswegen ich auch nach dem Erbrechen erst mit der Hilfe meiner Entführer meine Position verändern konnte. Die Oberseite meiner Füße war mit einem milchig weißen Überzug bedeckt, die Quittung meiner erfolgreichen Liebesdienste, die aus meinen Löchern heraus zu Boden geronnen war.

Während ich mich wieder einmal zu reinigen versuchte, wofür das trockene Papier aber kaum genügte und weswegen ich eigentlich nur ständig klebriger wurde, hörte ich hinter mir von der Straße kommend einen langsamer werdenden Lkw.

Als ich mich umdrehte, merkte ich, dass ich mich auf fatale Weise getäuscht hatte. Es handelte sich bei dem Fahrzeug nicht um einen Lkw, sondern um einen altersschwachen Bus, aus dessen schwach beleuchteten Innenraum die ausdruckslosen Gesichter einer Arbeiterkolonne blickten, die sich auf dem Weg zurück von der Schicht ein wenig Spaß gönnen wollten. Pfeifend und zischend blieb der Bus dicht neben ihnen stehen. Die vordere Tür öffnete sich und ein Schatten winkte einladend.

„Auf geht's! Kundschaft!" rief einer der Zuhälter. Ich erhob mich zögerlich. Eingerahmt von zwei der kräftigen Kerle wankte ich -- immer noch barfuss -- unsicheren Schrittes in Richtung Bus. Kurz vor erreichen der Tür legte mir einer meiner Begleiter ein ledernes Halsband um. Ich brauchte einen Augenblick und merkte erst an dem markanten, metallischen Klicken, dass ich gerade an die Hundeleine gelegt worden war.

An der Treppe des Busses wurde ih langsam zu Boden gedrückt, bis ich tatsächlich wie eine Hündin auf allen vieren den Bus betrat. Es herrschte völlige Stille. Langsam tastete ich mich vorwärts. Mein Begleiter schob mir motivierend die Schuhspitze unter die Muschi. Meine Schulter war etwa auf Höhe der Sitzfläche, mein Kopf schaute darüber.

Schon in der zweiten Sitzreihe hatte ich die erste Hand an der Brust. Grobe, raue, schwielige Hände rieben meine Titten. Derb drang ein starker Finger in meinen Arsch. Ich wand mich unter den Berührungen. Der nächste Passagier mit Gangplatz hielt mir seinen steifen Schwanz entgegen. Nach einem hilfesuchenden Blick zu meinem Begleiter, fügte ich mich, das Schoßhündchen in sein Schicksal, und schob meinen geöffneten Mund über den Prügel. Der so verwöhnte Gast grunzte zufrieden. „ Minuten dauerte es, bis ich das dickflüssige Sperma schmeckte. Als ein weiterer Passagier auf Höhe der 10ten Reihe hinter mir in Position gehen wollte, unterbrach der Zuhälter und kündigte an, dass man sich draußen über seine Schlampe hermachen und sie nach allen Regeln und ohne Einschränkung benutzen dürfte. Anerkennendes Murmeln war die Antwort.

Minuten später waren alle im Freien. Ich erstarrte vor Schrecken. Langsam stellte sich eine Meute von mindestens drei Dutzend ausgehungerten Kerlen um mich herum. Die drei Zuhälter, die eifrig knisternde Geldscheine einsammelten, die ihnen aus schmutzigen Händen entgegengereicht wurden, versuchten dem ganzen einen gewissen geordneten Ablauf zu geben. Aber dem stummen Druck der Mannschaft hatten sie nichts entgegenzusetzen.

Langsam schloss sich der Kreis gierig dreinblickender geiler Böcke um mich. Bereits nach kurzem war ich von außerhalb des Kreises nicht mehr zu sehen. Knorrige Hände reckten sich mir entgegen, tasteten durch mein Gesicht, streichelten oder rieben meine Brüste, Hüften und Beine. Das Menschenknäuel kam in Bewegung und die Bewegung hatte vorläufig zwei Endpunkte. Zum einen waren meine Hände wie von Zauberhand plötzlich auf dem Rücken gefesselt; zum zweiten war ich mit den Knien auf den steinigen Boden gedrückt worden und während von hinten zwei Hände meinen Hals umschlangen, eroberte ein erster verschwitzter Pferdeschwanz meine Mundfotze.

Langsam schwoll das flüsternde Gespräch der Männer zu einem Raunen an und erreichte nach wenigen Minuten, innerhalb derer sich die ersten drei Männer in meinen Mund oder auf mein Gesicht entladen hatten, das Klangbild eines Herrenabends. Mit Johlen, Keifen und Anfeuerungsrufen begannen die Kerle nun meinen Körper zu genießen.

Einer der Reisenden hatte einen Picknicktisch aufgebaut und ich war darauf gelegt worden und allein während ich von meinem bisherigen „Arbeitsplatz" bis zu dem Tisch getragen wurde, packten mich mindestens ein Dutzend verschiedene Finger und Hände in Möse und Arsch.

Kaum war mein Rücken krachend auf dem Tisch gelandet, steckte schon der erste Schwanz in meinem Arsch. Meine Beine wurden weit zur Seite gespreizt und die Kerle hörten mit dem Versuch mich in den Spagat zu bringen erst auf, als ich vor Schmerz stöhnte. An meinem rechten Fuß spürte ich, wie eine Eichel über die Innenseite des Fußes gerieben wurde und gleich darauf quoll Sperma zwischen meinen Zehen hindurch. Während ich noch mit Befremden den Fußfick registrierte, klatschte von rechts ein Spermastrahl in mein Ohr, ein Typ saß über mir und fickte meine Titten, während sich hinter meinen beiden Löchern eine Warteschlange gebildet hatte.

Nach einer Viertelstunde hatte ich jeden Überblick verloren. Ich versuchte zwischen dichten Flocken von Sperma noch zu Atem zu kommen, bevor gleich wieder ein übel riechender Schwanz mich in den Mund fickte. Möse und Arsch spürte ich kaum noch. Mein ganzer Unterleib war in einer wogenden Bewegung, die nur von den Höhepunkten und dem Abspritzen meiner Kundschaft unterbrochen war.

Nach einer unendlichen Fickerei, bei der nicht nur der Umgangston sondern auch die Stöße immer härter geworden waren und am Schluss in einer Massenvergewaltigung mündeten, wurde ich von drei Kerlen vom Tisch gehoben und wortlos auf einen am Boden wartenden Mann, beziehungsweise seinen Schwanz, gesetzt. Ich plumpste geradezu mit meinem Arsch über seinen mächtigen Prügel. Und kaum war ich eingerastet, musste ich mit Möse, Titten, Mund und meinen befreiten Händen insgesamt sechs Schwänze gleichzeitig bedienen.

Nach einer Stunde dieser Massenvergewaltigung verlor ich zum ersten Mal die Besinnung. Dies schien die Typen nicht zu interessieren. Als ich das Bewusstsein wieder erlangte, waren Mund und Hände die einzigen unbesetzten Sexwerkzeuge meines Körpers.

Wie ein zusammengerollter Teppich wurde ich bäuchlings über den Picknicktisch gelegt und gleichzeitig von vorn und hinten durchgefickt. Ich bestand nur noch aus Loch. Ich war zu einem reinen Fickspielzeug mutiert. Ich bestand nur noch aus einer Reihe von Körperöffnungen, die von einer anonymen Männermasse benutzt und besudelt wurden. Mein Stöhnen, mein Schreien, meine Schmerzen interessierten niemanden mehr.

Am schlimmsten war es, wenn ich von vorne bestiegen wurde, und somit meinem "Liebhaber" oder Nutzer ins Gesicht schauen musste. Die Blicke, die mich dabei trafen, gehörten immer in die gleichen Kategorien. Manche stießen brutal zu und schauten mich dabei auch an wie ein Opferlamm auf der Schlachtbank. Andere zeigten ihre Verachtung und spritzten nicht nur ihren Samen in ihre Gebärmutter, sondern spuckten mir dabei auch ins Gesicht.

Manche belegten mich, während sie mich vergewaltigten und ritten, mit Beschimpfungen und Flüchen, deren Bedeutung nach dem Klang schon zu ahnen war. Am schlimmsten waren die Zyniker. Diejenigen, die nach einem besonders harten Stoß durch meinen Schließmuskel fragend die Augenbrauen hoben, als wollten sie fragen, „gefällt dir das etwa nicht"? Solche, die milde lächelten, während sie, bei meinem Gesicht kniend, ihren Schwanz wichsend und dicke Streifen ihres Samens auf mein Gesicht legten. Und die es dann mit dem eigenen Finger in meinen Mund stopften.

Ständig wurde ich von unzähligen Händen grob betastet und misshandelt. Selbst Bisse in die Zehen hatte ich zu ertragen. Als würde ein Rudel Ratten an mir nagen, wurde ich ständig in meine Weichteile gezwickt, gekniffen und gebissen. Am Ende dieser Tortur war mein Körper mit kleinen roten, manchmal blutenden Malen übersät.

Als die Meute sich vollständig leer gefickt hatte und über mir, der mittlerweile am Boden liegenden Penny, nur noch schlaffe, tropfende Schwänze baumelten, brachte sich der erste zu meinen Füßen in Positur und pisste auf meine Fotze. In schneller Folge machten es diesem die anderen nach und innerhalb von Sekunden ergoss sich wie aus einer Dusche gelber, heißer Urin aus einem Dutzend Schwänzen auf den geschundenen Leib von mir, der ehemals strahlenden Schönheit. Die mittlerweile eingetretene Kühle der Nacht bewirkte, dass die Pisse als Dampf über meinem Körper stand. Die letzten urinierten gezielt in mein Gesicht und zeigten mir damit mit dem letzten verbliebenen Mittel ihre Verachtung.

Nach zwei Stunden war alles vorbei. Ich war schlichtweg vor Erschöpfung eingeschlafen. Nach einer weiteren Stunde, es war noch immer stockfinster, wurde ich unsanft von eiskaltem Wasser geweckt, das aus mehreren Eimern auf meinen nackten am Boden liegenden Leib klatschte.

Zwei meiner Begleiter stellten mich auf die Füße, ich konnte mich mit wackelnden Knien kaum auf den Beinen halten, und begannen mich mit wassergetränkten, groben Leinenlappen abzureiben und meine Geschlechtsteile trocken zu legen. Innerhalb von Sekunden glühte die eben noch fast eiskalte Haut unter der Reizung des groben Gewebes. Beim Polieren meiner Fotze machten sich zwei Kerle einen besonderen Spaß. Zu zweit fassten sie einen zusammen gedrehten Lappen vor und hinter meinem Arsch und begannen mit Bewegungen, als wollten sie mich von unten nach oben durchsägen.

Ich, die sich nur mit Mühe an den Schultern der beiden Peiniger festhalten konnte, schrie und keifte aus Leibeskräften, als der Lappen rau wie Schleifpapier durch meine rot glühende Arschfalte und die geschwollenen und trocken gefickten Schamlippen hin und hergescheuert wurde.

Die Kerle lachten lauthals. In steigender Erregung zogen sie nun den Lappen beiderseits mit solcher Macht nach oben, dass ich von dieser Wucht in die Luft gehoben wurde und ohne Bodenkontakt auf dem tanzenden Teil zwischen meinen Beinen hin und her zappelte um den Schmerzen zu entgehen.

Nach einer schieren Ewigkeit hatten die beiden genug und ließen mich mit dem Rücken krachend auf dem Camping-Tisch fallen. Gerade rechtzeitig für die nächsten Kunden. Abgelenkt von meiner Vorstellung hatten die Protagonisten nicht bemerkt, dass sich aus dem Hintergrund ein Pärchen genähert hatte. Beide um die 20, sie schüchtern aber mit gierigem Blick; er mit aufgesetzter Macho-Miene, legten etwas unsicher zwei Geldscheine auf den Tisch und wandten sich nach zustimmendem Nicken der Zuhälter ihrem Opfer zu.

Sie fragte ihren Liebhaber etwas und nach dessen aufmunternder Handbewegung zog sich die Kleine in Windeseile nackend aus. Unter der schlechten Garderobe kam der ranke und schlanke Körper einer wunderschönen jungen Frau zum Vorschein, die sich anscheinend vorgenommen hatte oder von ihrem Freund eingeladen worden war ihrer bisexuellen Neigung zu frönen und so hatte ich nach wenigen Augenblicken die duftende, dichtbehaarte Möse der über mir hockenden Lesbe auf meinen Mund gepresst. Die Zunge der Frau schnellte durch meinen Fickschlitz, während der junge Mann mich zunächst mit seinem Schwanz in den Arsch fickte, bevor er diesen, sobald er sich leer gespritzt hatte, durch seine Faust ersetzte. Es war ein wahres Wunder, dass der kleine wacklige, blecherne Tisch dem Treiben dieser drei Personen standhielt

Eine Viertelstunde war neben dem metallischen quietschen des Tisches nur das Schlürfen, Schmatzen und Stöhnen der drei ekstatischen Leiber zu hören. Nachdem der ausgepowerte Macho sich abgewandt und eine passive Rolle ergriffen hatte, dauerte es nur noch wenige Minuten, bis die beiden Frauen gleichzeitig einen gewaltigen Höhepunkt erreichten, und während ich mit den eigenen Säften eine erstaunliche Menge des abendlich eingesammelten Spermas zwischen meinen Beinen hervor presste, ergoss sich die junge Frau aus der Mitte ihrer schwarzen, verklebten Schamhaare in meinen Mund und zerrte dabei schreiend an meinen Nippeln.

Keuchend und wie in Zeitlupe stieg die befriedigte Lesbe an der hilfsbereit gereichten Hand ihres Geliebten vom Tisch herunter. Ich sah das erste freundliche Lächeln des Abends und war ganz überrascht, als das Mädchen sich zu einem Kuss herunter beugen wollte. Allerdings verzog sie dann aufgrund des ihr entgegenschlagenden Geruchs, insbesondere aus meinem Hals, erschrocken das Gesicht und wandte sich mit einer abwinkenden Bewegung ab.

Auf dem Weg zu ihrem Wagen entdeckte der jugendliche Stecher die geleerte Bierflasche in seiner Hand, die ihm einer der Zuhälter gereicht hatte, während er nur zuschaute. Schelmisch grinsend wandte er sich auf dem Absatz um und kehrte zu mir und meinem Tisch zurück. Mit einer Hand bog er meine Unterschenkel über meinen Kopf zurück, so dass mein Arschloch senkrecht nach oben zeigte und versenkte die Bierflasche, Hals voran, in meinem After, bis sich der Schließmuskel hinter dem Flaschenboden wieder schloss.

Ich, die Angst hatte beim herunterlassen meines Hinterteils könnte die Flasche in meinem Bauch zerbrechen und mich verletzen, musste in dieser entwürdigenden Lage, meine eigenen Knien neben dem Kopf gesetzt, verharren und wimmerte still vor mich hin.

Übertönt durch das höhnische Gelächter ihrer drei Mitreisenden realisierte ich, die nieder gefickte und erniedrigte Frau die Ankunft des nächsten Kleinbusses erst, als dessen Türen zuschlugen. 1, 2, 3, 4 Personen. Der Gefängnisdirektor, zwei Wärter und..... Sabine!

Ich wurde von meinen Begleitern grob vom Tisch gezogen und unsanft in der Hocke auf dem Fußboden abgesetzt. Ich hob den Blick und schaute direkt in die eiskalten Augen des Gefängnisdirektors. Ein spöttisches Grinsen zuckte um seine Mundwinkel. Die Wächter waren weniger subtil und grinsten breit von einem Ohr zum anderen. Die Blickwechsel mit ihren Kollegen sprachen eine deutliche Sprache. Sabine schaute verschämt zu Boden.

Mir lief eine Mischung aus Tränen der Scham und klebrigem Sperma über das Gesicht. Mein besudelter, bespritzter Körper zitterte in der Kälte und aus meiner Möse ergoss sich ein nicht enden wollender zäher Strom auf den Boden. Die Hinterlassenschaft von mindestens einem Dutzend Schwänzen, die mich im Verlauf der letzten Stunden benutzt hatte.

Ich konnte dem Druck in meinem After nicht mehr standhalten und presste mit einem Gesicht, als läge ich in den Wehen, die Bierflasche hervor, die leise klirrend zu Boden fiel. Nun konnte auch Kemal sein Lachen nicht mehr zurückhalten. Er hob seinen Blick zu meinen Bewachern und fragte: "Fandet ihr sie gut?"

Die Männer grinsten und nickten anerkennend. "Ich glaube, sie hat es genossen. Nur den Arsch lässt sie sich nicht gerne verprügeln. Wie ein Ferkel hat sie geschrien, als der Alte ihr den Hintern mit der Gerte behandelt hat. Mann, hat der drauf gedroschen." Kemal wandte sich zu Sabine, deren leichtes Minikleidchen gegen diese nächtliche Kühle auch nicht mehr ausreichend schützte und die daher, sich selbst mit den Armen umfassend, zitternd von einem Fuß auf den anderen trat, und sagte: "Kümmere dich um deine Tante, bringe sie in einen transportfähigen Zustand und dann fahrt Ihr gleich zu mir nachhause. Ihr könnt dann bis morgen so richtig ausschlafen." Er lächelte milde.

Sabine begann ein Handtuch von dem Stapel zu nehmen, den man ihr gereicht hatte, und begann mich, ihre Tante, sorgsam abzutupfen. Nach wenigen Bewegungen riss ich mit einem Ausdruck der Verzweiflung im Gesicht Sabine das Handtuch aus den Händen und begann mir hektisch mit dem Handtuch Gesicht, Hals und Brüste abzureiben. Immer schneller, hysterischer, als wolle ich mit dem Sperma meiner vielen Freier auch die Scham und die erlittene Schmach wegwischen, rieb ich über meinen geschundenen Leib, bis Gesicht Brüste und Arme wie im Fieber hellrot leuchteten.

Sabine fiel mir in den Arm und verlangsamte besänftigend meine Bewegungen. Sie führte mich zu dem kleinen Tisch, gegen den ich mich lehnte, ließ sich nacheinander Arme und Beine reichen und trocknete sie sorgfältig ab. Die Haare, die mir dicht um den Kopf klebten und widerlich nach Eiweiß rochen, wurden notdürftig in einen Handtuch-Turban gepackt. Nach dem Rücken und Po die gleiche Behandlung erfahren hatten, war ichy fast reisefertig.

Aber wir Beide wurden dem stetigem klebrigen Strom aus meiner Fotze und meinem immer noch leicht geöffneten Arschloch nicht Herr. Schließlich machte ich mir aus Handtüchern eine Art Windel und wankte schleppenden Schrittes auf nackten Sohlen unter dem lautstarken Gelächter ihrer Bewacher zum Wagen.

Sabine, die mir, ihrer Lieblingstante in den Wagen geholfen hatte, sah nur für einen kurzen Augenblick, bis die Wagentür zugeworfen wurde, im Licht der Innenbeleuchtung die vielen Male auf meiner Haut, die von Schlägen und sogar Bissen ihrer verschiedenen "Liebhaber" in meine Weichteile stammen mussten. Tiefe Kratzer in meinen Brüsten zeigten, dass sich einige Kerle beim ficken nicht nur an den üppigen Titten festgehalten, sondern sogar ihre Fingernägel hinein gegraben hatten.

Kaum war das Licht erloschen und der Wagen angefahren, sank ich in die Arme der neben mir sitzenden Lieblingsnichte und begann hemmungslos zu weinen. Eine kleine Ewigkeit rollte das Auto mit seiner verzweifelten Fracht durch die türkische Einöde. Ich hatte mich im Fond des Wagens zusammengerollt, die Beine angezogen und meinen Kopf an Sabines Schulter gelehnt. Ich vergoss heiße Tränen.

Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, richtete ich mich auf, schaute meiner Nichte fest in die Augen und fragte: "Na, wie ist es dir denn ergangen?"

Sabine, deren Augen auch vom weinen rote Ränder hatten, stammelte: "Du weißt es wahrscheinlich nicht, aber die Kerle hatten mindestens vier Webcams aufgebaut. Kemal hat die ganze Tortur zuhause auf seinem Bildschirm betrachtet und ich musste ihm während der ganzen Zeit zu Diensten sein." Nun fiel Sabine in die Arme ihrer Tante: "Gute Tante Penny! Das war ja grauenvoll, was die mit dir gemacht haben! Diese Schweine! Wie die Tiere sind die über dich hergefallen. Ich dachte, als der eine seinen dicken Riemen vollständig in deinem Hals stecken hatte, das überlebst du nicht." Und nach einer kurzen versonnenen Pause: „Aber vielleicht wird ja doch noch alles gut."

Ich schaute meine Nichte ungläubig an. "Ich habe ein Telefonat Kemals belauscht und dabei ist der Name on uns gefallen, das Datum von übermorgen und der Name des Flughafens Ankara. Vielleicht wollen Sie uns ja wirklich nachhause lassen."

Ich blieb skeptisch, spürte aber auch ein wenig Hoffnung in mir aufsteigen. Ich lächelte Sabine aufmunternd zu und zupfte deren Kleid zurecht. Sabine machte für einen kurzen Augenblick ein schmerzverzerrtes Gesicht. "Was ist los?" Ich wartete die Antwort nicht ab und streifte vorsichtig die Träger des Kleides über Sabines Schultern. Diese ließ es wortlos geschehen. Als der dünne Stoff gerade über Sabines Nippel streifte, sagte diese: "Ich habe ihm wohl beim Analverkehr allzu viel geschrien. Das hat ihn geärgert."

Mein Blick fiel auf die freigelegten festen weißen Brüste meiner Nichte, die von einer Vielzahl dünner roter Striemen überzogen waren. Die vor kurzem noch kleinen rosa Nippel waren blutrot aufgereckt. Und in beiden steckte ein dickes Piercing aus Edelstahl.

"Der hat aber auch in mich rein gefickt. Du kennst ja diese unmögliche Latte. Ständig nur in den Arsch und ab und zu dann musste ich ihn blasen. Ganz wund und trocken hatte er meinen Arsch schon geschmirgelt. Ich hab's einfach nicht mehr ausgehalten und laut gebettelt, er möge doch in meiner Fotze weitermachen. Aber der hat sich überhaupt nicht stören lassen. Das war, als dein Film im Bus weiterging. Mann, war der geil. Unglaublich hart! Der wurde überhaupt nicht müde. Wie Rasend!

Schließlich habe ich dann wohl nur noch um Gnade gewinselt. Zuerst hat er mit der Hand auf meine Pobacken gehauen. Dann wurde es ihm zu bunt. Er packte meine Haare, während er immer noch von hinten seinen Schwanz in meinen Anus schob, und rief nach seinen Jungs. Die haben mich dann piercen dürfen, während er mich von hinten weiter vergewaltigte."

Beide Frauen begannen wieder zu schluchzen. Kurz darauf nickten sie ein. Sie erwachten, als der Wagen vor Kemals Anwesen hielt. Die beiden Typen ließen mich und Sabine allein und sucht ihren Weg in Richtung auf die Personalwohnungen. Wir schlichen gesenkten Hauptes und fröstelnd zum Haupteingang; schwebten lautlos die Treppe hinauf und verschwanden in unserem Zimmer.

Ich verbrachte eine Viertelstunde allein im Bad und befreite mich dabei mittels meiner Finger und des Duschkopfes von den letzten Hinterlassenschaften meiner nächtlichen Sex-Partner.

Frisch geduscht setzte ich mich zu Sabine aufs Bett, die sich ausgezogen hatte und gerade dabei war ihre frischen Piercings vorsichtig mit einer Wundsalbe zu behandeln. "Wozu hat er dich noch gezwungen, dieses perverse Schwein!"

"Er hat mich gar nicht gezwungen. Ich habe darum gebettelt gefickt zu werden. Ich hatte Angst, er wirft mich seinen Söhnen vor. Deshalb habe ich mit ihm geflirtet und versucht ihn ins Bett zu kriegen. Dass ich im Fernsehen deiner Massenvergewaltigung zuschauen muss, während sein dicker Schwanz sich in mir austobt; damit habe ich natürlich nicht gerechnet." "Hat er wenigstens schnell abgespritzt?"

"Der doch nicht! Zwei Stunden hat mich der Dreckskerl durchgezogen. Ich dachte ich platze, als er sich auf den Rücken legte und verlangte dass ich meinen Arsch über seinen Schwanz stülpe. Ich habe Minuten gebraucht, bis ich die fette Eichel drin hatte. Dann plötzlich haut mir das Schwein die Füße weg und ich ramme mir den Riemen bis zur Wurzel in den Hintern.

Der Kerl hält meine Oberschenkel fest und bockt wie ein Rodeopferd um mir seinen Prügel in den Darm zu jagen. Mindestens eine Viertelstunde hat der mich auf seiner Lustwurzel herum hopsen lassen. Ich habe geschrien wie ein Ferkel. Am Schluss habe ich mich mit dem Rücken auf seiner Brust fallen lassen und er hat mir zu geraunt: „Ich ficke dich in zwei Teile, du kleine Hure. Und jetzt leg dich auf den Rücken, ich will dich ins Gesicht ficken."

Ich erschauerte und ertappte mich wie ich mit meiner Hand die Muschi streichelte.

"Dreimal hat der Kerl in den zwei Stunden abgespritzt. Und jedes Mal in meinen Mund. Dann musste ich schlucken, meinen Mund öffnen und ihm zeigen, dass ich nichts mehr drin hatte. Es war so erniedrigend. Und die ganze Zeit schaute er gebannt auf den Bildschirm, wie du gequält und zusammen gefickt wurdest. Bei meinem letzten Blaskonzert hat er sich dann wohl geärgert. Morgen soll ich ihn mit einem schönen Mundfick wecken. Er möchte von meinem Saugen und Schmatzen aufwachen und wird dann sicher gleich seine Eier in meinen Mund entleeren, hat er gesagt, der Widerling."

Sabine drehte sich schluchzend um und schlief gleich darauf ein. Ich lag noch eine Zeit lang wach, während ich mir ausmalte, wie Sabine, der süße Teenager, einen ganzen Nachmittag von einem alten Hengst durchgezogen und abgefickt worden war und mich mit der rechten Hand kräftig wichste. Zwei Finger meiner linken Hand wühlten dabei in meinem Darm. Ein großer dicker harter Schwanz war das letzte, woran ich dachte, bevor ich einschlief.


Ich erlebe nach dem Frühstück am Pool eine unangenehme Überraschung

Am nächsten Morgen war das Bett neben mir leer. Ich stand auf und schlich auf nackten Sohlen, nur mit einem Handtuch bekleidet, die Galerie entlang zu Kemals Schlafzimmer. Als ich näher kam, vernahm ich durch die einen Spalt breit geöffnete Tür schmatzende, stöhnende Geräusche und ein elektrisches Summen.

Schließlich erreichte ich die Tür und wagte einen Blick ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lag Sabine; rücklings, Hände und Füße nach oben gestreckt und mit einem Strick wie zu einem Paket zusammengebunden. Aus ihrem kleinen rosa Fickschlitz ragte ein dicker, schwarzer Vibrator aus dem XXL-Sortiment. Die zarten Schamlippen des Mädchens lagen wie ein gespannter Gummiring um den schwarzen Latex und ihre Säfte sickerten nach außen und rannen in Richtung ihres kleinen schrumpeligen Arschloches.

Quer über ihrem Gesicht lag Kemal und quetschte mit langsamen unerbittlichen und ächzenden Schüben seinen harten Prügel Sabines Schlund hinab. Seine Augen waren geschlossen, seine Lippen zusammen gepresst von der Anstrengung. Sabine röchelte sie schien gegen ihren Brechreiz anzukämpfen. Immer wieder zog sich der Stecher in eine Liegestütz ähnliche Position und damit aus Sabine zurück um gleich darauf seinen Körper wieder nach unten sacken zu lassen. Sabines Wangen weiteten sich dabei rhythmisch. Ihr Gesicht war gerötet und verschwitzt. Ihr Kehle schwoll beim Herabfahren des dicken Schwanzes grotesk an. Tränen liefen in Bächen ihr Gesicht hinab und tropften auf das Bett.

„Kleine Hure, dein Mund ist noch viel geiler als deine feuchte Pflaume. Lass mich bloß keine Zähne spüren, sonst dürfen sich meine Söhne um dich kümmern. Los, saug! Deine Zunge will ich an meiner Eichel spüren. Gib dir Mühe!"

Nach einiger Zeit erhöhte Kemal das Tempo und kurz danach warf er nur noch sein Becken in Richtung auf Sabines Gesicht und fickte sie rücksichtslos in ihre Mundfotze. Die frisch gepiercten Nippel wippten im Takt seiner Rammstöße. Schließlich erreichte er seinen Höhepunkt. Er ging neben Sabine in die Hocke, fasste ihren Hinterkopf, steckte seine Eichel zwischen ihre Lippen und spritzte seinen weißen Saft in den Mädchenmund. Der Schwall drang aus beiden Nasenlöchern wieder nach draußen. „Schluck, du dummes Flittchen!" Sabines Kehlkopf wanderte auf und ab und sie schluckte soviel und so schnell es ihr möglich war.

Nachdem er sich entleert hatte, zog Kemal sich zurück, schnaufte zufrieden und tätschelte väterlich Sabines Wange. "Und jetzt verschwinde und wasch dich, Schlampe!" Er zog an einem Ende des Stricks, der um Hände und Füße des Mädchens geknotet war und gab ihr ihre Beweglichkeit wieder.

Flink sprang die Kleine vom Bett und huschte in Richtung Tür. Während sie mir entgegen lief, ließ sie das aufgenommene Sperma in ihre rechte Hand fließen und schüttelte sich vor Ekel. "Halt!" rief Kemal Sabine blieb wie angewurzelt stehen. "Dreh dich um!" Und Sabine gehorchte. Mit der hohlen Hand unterm Kinn wendete sie sich Kemal zu. Angst stand in ihren Augen.

"Wir wollen doch nichts verschwenden." Kemal erhob sich. Sein tropfender Schwanz stand immer noch halbsteif vom Körper ab. Er baute sich vor dem Mädchen, das gerade mal bis zu seiner Brust reichte, auf; fasste nach den Piercings und begann zu drehen. Sabine öffnete den Mund zu einem stummen Schrei. Widerwillig und kurz davor sich zu übergeben führte sie die Hand an den Mund und schlürfte wie ein Kätzchen den klebrigen Samen ihres Herrn auf. Wie zum Beweis zeigte sie Kemal ihre abgeleckte Handfläche und verließ eilig das Zimmer.

Draußen empfing ich sie, mir liefen die Säfte aus der Möse. Auch meine Finger waren klebrig. Nachdem ich nun tagelang ständig durchgefickt worden war, war ich nun ständig geil, obwohl ich an keinem einzigen Fick wirklich Spaß gehabt hatte. Offenkundig entglitt mein Körper der Kontrolle meines Geistes. Während meine eigene Nichte, sogar meine Lieblingsnichte Sabine wegen der ich jetzt überhaupt jetzt selber in dieser Lage war, sozusagen mein eigen Fleisch und Blut, gerade gefesselt oral vergewaltigt worden war, hatte ich intensiv meinen glitschigen Kitzler bearbeitet und wäre, hätte der Akt noch einige Minuten länger gedauert, sicher zum Höhepunkt gekommen.

Wir Beide eilten nun über den kalten Marmor zurück in unser Zimmer. Sabine rannte zunächst zur Toilette, eigentlich um ihre Zähne zu putzen; aber zunächst warf sie sich über die Toiletten- Schüssel und musste sich übergeben. Ich schloss die Badezimmertür und während sich meine Nichte säuberte, trocknete ich meine Hand und meine Pflaume.

Wie nun schon öfter erlebt brachte so früh am Morgen ein dienstbarer Geist die Garderobe des Tages vorbei. Das erste, worüber ich mich wunderte, war die Unterwäsche. Während ich bislang meist unten ohne gehen musste, lag diesmal ein schön geschnittener, neutraler Bikini auf dem Bett. Daneben lag ein nettes, hellblaues Trägerkleidchen, dass bis kurz über's Knie ging und vorne wie hinten züchtig ausgeschnitten war. Farbig dazu passende Sandaletten mit Korksohle ließen mich so richtig nach Urlaub und Erholung aussehen.

Sabines Garderobe war dagegen spärlich: Flipflops, ein Feuerwehr-roter Bikini, dessen Slip kaum aus mehr als einem Stück Schnur bestand, und dessen Oberteil gerade mal den Bereich um die Zitzen abdeckte; das war alles, was man ihr zum anziehen gebracht hatte. Damit waren die Striemen auf ihrem Hintern, die sich immer noch zart rosa abzeichneten, ebenso zu sehen, wie auch die Piercings, die sich unter dem bisschen Stoff des Oberteils abzeichneten.

Kurz darauf saßen wir beiden im Erdgeschoss beim Frühstück. Wir genossen die Ruhe und das Zusammensein und diskutierten über Sabines Vermutung vom Vorabend; nämlich ihre baldige Freilassung . Fast machte sich so etwas wie gute Laune am Tisch breit. Nach einer Stunde, es war schon fast halb 11:00 Uhr, wurde Sabine weg gerufen. Ich blieb noch bei meiner letzten Tasse Kaffee sitzen.

Sabine schien so schnell nicht wieder zu kommen. Also schnappte ich mir ein Glas Orangensaft und schlenderte hinaus auf die sonnige Terrasse. Ich suchte mir einen kleinen Tisch in der Nähe des Pools und ließ mich in der Sonne nieder. Zum ersten Mal seit Tagen trat der Sex, die Schmerzen und Demütigungen der letzten Tage etwas in den Hintergrund und ich, die schöne Frau aus Deutschland, genoss einfach das erste Mal hier in der Türkei die wärmende Sonne auf meiner Haut.

Eine Bewegung rechts von mr weckte meine Aufmerksamkeit. Zwei Gestalten, Männer, schlenderten, beide mit einem Glas in der Hand, in Richtung Terrasse. Soweit ich sehen konnte, trugen beide typisch deutsche Touristentracht, also Sandalen, karierte Bermudas und geschmacklose Hemden. Der linke hatte nur noch wenige Haare und einen leichten Bauchansatz; der andere war von enormer Körperlänge. Ich fühlte mich unwillkürlich an einen NBA-Spieler erinnert. Als Beide näher kamen, wollte ich meinen Augen nicht trauen.

"Frau Dr. Bernhard! Das ist ja eine Überraschung!" rief der Bauchträger. Paulsen. Gerhard Paulsen. Einer meiner Mitarbeiter in dem Frankfurter Konzern, für den ich arbeitete. Ich hatte in jüngster Zeit einigen Ärger mit ihm gehabt. Paulsen hatte mich bei einer Betriebsfeier, wohl schon etwas alkoholisiert, anzumachen versucht und ich hatte ihn mit einiger Entrüstung zurückgewiesen und dem Betriebsrat gemeldet. Seither war Ihr Verhältnis nicht mehr das beste. Paulsen fühlte sich gedemütigt, konnte aber gegen mich, seine Vorgesetzte nichts unternehmen; denn ich gehörte als Abteilungsdirektorin zur oberen Führungsebene.

Wenn der andere ein Kollege gewesen sein sollte; vom Gesicht her kannte ich ihn nicht; dann musste es sich dabei um einen gewissen Ferdinand Graf handeln, einem Mitarbeiter im Versand. Ich hatte schon öfter von diesem baumlangen Kerl reden hören. Er galt als schwierig, meist zurückhaltend aber leicht erregbar. Nach Aufenthalten in verschiedenen Abteilungen hatte man ihn schließlich in die Versandabteilung abgeschoben.

Ich hätte mir andere Gesprächspartner gewünscht; aber nach den letzten Tagen war ich froh überhaupt ein bekanntes Gesicht zu sehen und so zeigte ich mich bei ihrer Begrüßung ehrlich erfreut: "Hallo Herr Paulsen, was machen Sie denn hier?"

"Wir machen hier mit einigen Kollegen Urlaub. Das hier ist Herr Graf aus der Versandabteilung. Sie kennen ihn vielleicht. Gestern haben wir in einem Restaurant einen jungen Mann kennen gelernt und den Abend zusammen verbracht und dann hat der uns hier in das Anwesen seines Herrn Papa eingeladen. Unsere anderen Kollegen sind noch im Hotel. Es ist gestern ziemlich spät geworden. HAHAHA!"

Fieberhaft begann ich darüber nachzudenken, ob ich Chancen hätte mit meiner Nichte in Begleitung zweier unbeteiligter Deutscher die ungastliche Stätte zu verlassen. Und während ich mit den beiden Konversation machte, schmiedete ich bereits einen Fluchtplan.

So unterhielten wir drei uns eine gute halbe Stunde. Ich wurde sichtlich lockerer und dachte auch nicht weiter über das Ausbleiben Sabines nach. Im schlimmsten Fall musste sie wieder den Schwanz ihres Herrn melken.

Der Butler hatte schon wiederholt nach geschenkt und auch andere Getränke und Snacks gereicht. Ich war nur halbherzig bei dem Gespräch dabei. Ich ließ meine Blicke versonnen über die beiden Gestalten streichen. Paulsen, den ich schon kannte; und diesen Herrn Graf, einem riesigen Kerl, vor dem einem Angst werden konnte. Er hatte ein kantiges Gesicht, breite Schultern und kräftige Arme und Hände, die an Schaufeln erinnerten. Für 1 Sekunde dachte ich: "Mein Gott, wenn der überall so ausgestattet wäre!" Aber ich schüttelte über mich selbst den Kopf.

Bei einem Satz Paulsens wurde ich hellhörig; nämlich als dieser sagte: "Ich war ja immer ein großer Verehrer von Frau Dr. Aber es ist mir bisher nicht gelungen, sie von meinen Qualitäten zu überzeugen. Vielleicht bin ich aber auch nur zu forsch rangegangen. Und Frau Dr. mag es lieber etwas einfühlsamer."

Bei diesem Satz legte Paulsen mir die Hand aufs Knie und begann sie sanft zu streicheln. Ich zuckte zurück, hielt aber sofort inne. Das könnte auch die Chance zur Flucht sein, schoss es mir durch den Kopf. Ich ließ also Herrn Paulsen gewähren.

Graf war die Situation sichtlich peinlich. Sein Blick irrte umher und er versuchte verzweifelt den Eindruck zu erwecken, er bekäme von Paulsens Handgreiflichkeiten nichts mit. Paulsen wiederum wurde mutiger.

"Ich glaube, unsere Frau Dr. ist, wenn keiner von uns sie beobachtet, ein ganz heißer Feger!" Sagte er zu Graf gewandt. "Ich möchte wetten, hinter dieser wunderschönen, ernsten Dame brodelt ein hormoneller Vulkan." Paulsen grinste breit. Ich, die unter anderen Umständen Paulsen längst deutlich zurecht gewiesen hätte, grinste gequält. "Wer weiß." Säuselte ich in Grafs Richtung. Die Situation wurde mir zunehmend unangenehm und ich hatte das ungute Gefühl dass Paulsen schon etwas über meine bisherige Rolle hier im Haus wusste.

"Ich möchte wetten, unser Frau Doktorchen steht auch auf die ganz dreckigen Sachen." Sagte Paulsen, mein Knie quetschend. Ich wurde rot. "Herr Paulsen, ich glaube Sie gehen zu weit!" Ich war nun stinksauer. Empört sprang ich von ihrem Stuhl auf und machte Anstalten ins Haus zu gehen. "Setzen Sie sich wieder auf ihren entzückenden Hintern, Frau Doktor! Sie werden uns doch nicht verlassen wollen, bevor es richtig gemütlich wird." Ich sank eingeschüchtert zurück in den Stuhl. Was machte diesen Kerl so sicher, sich solche Frechheiten leisten zu dürfen. Hatte vielleicht Kemal etwas erzählt?

Paulsen wandte sich an seinen Kollegen: "Du musst wissen, dass Frau Dr. schon seit einigen Tagen hier zu Gast ist und in diesen paar Tagen mehr Zeit mit Ficken verbracht hat als du in deinem gesamten bisherigen Leben." Also doch! Kemals Sohn hatte gequatscht. Und dieser Kerl geilte sich nun an den Stories auf.

Graf war nun sichtlich erregt. Ein Zelt zeichnete sich in seiner Bermuda ab und er starrte gierig und ohne jede Zurückhaltung auf meine Brüste und meine hart gewordenen Brustwarzen. „Wollen Sie uns nicht mit ihrem Anblick im Bikini erfreuen. Jahre habe ich davon geträumt Sie mal in einem sexy Outfit zu sehen", flüsterte Paulsen in schmeichlerischem Ton. Ich schluckte.


Langsam stand ich auf, geschockt, und fasste nach hinten um den Reißverschluss meines Kleides zu öffnen. Durch diese Bewegung hoben sich meine vollen Brüste und die steif gewordenen Nippel traten noch stärker hervor. Ferdinand sog vernehmlich die Luft ein.

Ich realisierte mein eigenes tun erst, als das Kleid zu Boden glitt und meinen geilen Betrachtern den Blick auf meinen makellos gebräunten Körper freigab. Erschrocken legte ich unwillkürlich beide Hände über meine immer noch mit dem Bikini-Höschen bedeckte Scham. Ich wollte im Boden versinken. Alleine die Vorstellung sich vor diesen halbdebilen, Subalternen zu prostituieren und der Befriedigung ihrer Geilheit zu dienen erfüllte mich mit Abscheu. Ich atmete tief durch und posierte scheinbar gelangweilt vor den beiden Typen.

Paulsen lachte: "Da brauchen Sie noch nicht zu zuhalten. Im übrigen lenken die zwei prallen Erdbeeren da oben", und er wies mit dem Kopf in Richtung auf meinee Brüste, "ohnehin von allem anderen ab. Schauen Sie mal, wie gierig Kollege Graf schon schaut. Ihm läuft ja schon der Sabber aus dem Mund."

Der Angesprochene schreckte auf, als würde er soeben aus einer Trance erwachen und wurde puterrot. "Ich glaube, der lange Kollege steht auf die ganz besonders dreckigen Sachen. Nur was genau, hat noch keiner raus gekriegt, aber wir werden ja sehen was er mit dir Schlampe anstellt." Ein leichtes grinsen huschte über Ferdinand Grafs Gesicht. „Laufen Sie mal ein bisschen auf und ab. Ich möchte diesen Pracht-Body in Bewegung sehen!"

Ich machte einige zaghafte, lustlose Schritte. „Ziehen Sie die Schuhe aus und laufen Sie auf Zehenspitzen, das bringt Ihre Beine besser zur Geltung", flötete Paulsen. Und ich gehorchte. „Na! Etwas schwungvoller bitte! Ich möchte Ihren Busen auf und ab wippen sehen." Ich beschleunigte meine Schritte und lief geradezu beschwingt vor den beiden auf und ab.

„Guck mal, die Arschbacken wackeln mindestens so sehr wie ihre Titten", rief Ferdinand wenig galant. Ich hielt irritiert inne. „Wer hat denn was von stehen bleiben gesagt", blökte Paulsen nun wieder. Beide lachten. „Das ist ja wie bei einer Modenschau!" Und ich setzte mich wieder in Bewegung. Innerlich kochte ich vor Wut. Springen lassen würde ich die beiden, wären sie jetzt in der Firma. Und hier, ausgerechnet hier, musste ich einen Affen aus mir machen lassen. Ich lächelte gezwungen.

„Setz mal deinen Fuß auf den Tisch!" rief Paulsen, nun sichtlich erregt. Ich schob meine Zehen spielerisch gegen die Tischkante, an der Paulsen saß. „Schau an, sauber den Pelz getrimmt." Und den Blick zu meinem Gesicht hebend sprach er weiter: „Oder ist die Muschi vielleicht ganz rasiert?"

Meine Schamröte war Antwort genug. „Hey Ferdi, Frau Dr. hat eine ganz kahle Möse. Stell dir vor, wie geil das aussehen muss, wenn da ein ordentlicher Riemen reinrutscht." Ich wandte den Blick zur Seite. „Rasieren Sie selbst? Auch um die Rosette? Oder lassen Sie sich von Ihren Stechern die Möse glatt schaben?" Wieder Gelächter. Ich stand vor den beiden wie ein Opferlamm. Schnell setzte ich den Fuß wieder zur Erde.

„Geh auf die Knie!" Paulsen duzte sie jetzt. Seltsamerweise fühlte ich mich durch diese persönliche Anrede stärker inkommodiert als durch den eigentlichen Befehl. Widerwillig und zögerlich sank ich auf die Knie. „Und jetzt auf alle viere!" Paulsen wurde lauter, erregter. Panisch ging mir durch den Kopf wie das, was jetzt hier noch passieren würde, in meiner Firma geheim bleiben könnte. Und was würden sich die Herren mir gegenüber in Zukunft heraus nehmen.

„Und jetzt krabble zu Ferdinand!" Ich kroch auf allen vieren in die gewünschte Richtung. Ich war um Contenance bemüht, was mich in dieser Haltung noch lächerlicher aussehen ließ. „Langsamer! Wir wollen ja was davon haben." Ich bewegte mich wie in Zeitlupe. Mein Slip war durch die Bewegungen fast gänzlich in meiner Furche verschwunden. Und die Pobacken rieben reizend aneinander. Meine Brüste baumelten, vom Oberteil notdürftig festgehalten, appetitlich hin und her.

Ferdinand schickte mich mit einer kleinen Handbewegung scheinbar gelangweilt zurück zu Paulsen. Der grinste breit, während ich, seine Chefin unterwürfig auf ihn zu krabbelte. „Schau dir nur diese geilen Titten an. Echte Akademikerbrüste!" Ferdinand nickte zustimmend.

Paulsen redete weiter: "Ich persönlich stehe ja mehr auf ihre Kehrseite", und er deutete mit dem Zeigefinger an, ich solle mich umdrehen. Wie ein Stück Vieh auf dem Markt wurde ich begutachtet. Ich war schockiert und wütend, und doch. Ich gehorchte und während ich Ferdinand direkt ins Gesicht schaute, stierte Paulsen auf meinen knackig verpackten Hintern. Kleine Schweißperlen rannen an der Innenseite meiner Schenkel hinab. „Streck ihn richtig raus" raunte Paulsen und ich machte ein Hohlkreuz, was meinen geilen Arsch noch besser zur Geltung brachte.

"Du musst doch zugeben, dass du noch nie so einen appetitlichen Arsch gesehen hast wie den unserer Frau Direktor." Ferdinand lachte, als er dies hörte, laut auf und blickte mich herausfordernd an. Nach einem kurzen Blickkontakt mit Paulsen fasste er meine Handgelenke und zog meinen Oberkörper sanft zu sich herauf und ich stand auf. Die Quittung folgte auf dem Fuße.

"Ah! Diesen Anblick liebe ich! Bisher lag ja immer noch ein Stück Stoff über diesen zwei prächtigen Backen, wenn ich mal die Gelegenheit hatte Frau Dr. gebückt zu überraschen. Jetzt brauchst du dir nur noch vorzustellen, wie die vielen Schwänze in den letzten Tagen zwischen diesen beiden Arschbacken in ihren Darm eingefahren sind; große, kleine; vielleicht würde jetzt sogar dein Mörderprügel rein passen." Ich schluckte errötend und langsam jede Hoffnung aufgebend dass diese Begegnung auch nur im geringsten etwas positives für Sabine und mich bringen könnte. Und während Ferdinand abwechselnd in mein Gesicht und zwischen meine Brüste stierte, bemerkte ich mit Entsetzen wie Herrn Grafs Zelt weiter in die Höhe wuchs.

"Allein die Erinnerung an diese Arschfickerei hat unsere Chefin doch bestimmt schon feucht gemacht". Und schon fuhr Herrn Paulsens Hand an den Knien beginnend langsam meine Oberschenkel empor und zwischen meine Beine. Mit leichtem aber unnachgiebigem Druck schob er seine Hand gegen meine Scham, drehte sie, so dass seine Handfläche nach oben zeigte, und begann langsam und stetig den Stoff meiner Bikinihose mit dem Mittelfinger in meine Möse zu schieben. Ich versuchte auszuweichen und maulte ärgerlich. Aber ein Ruck an meinen Handgelenken brachte mich augenblicklich zur Raison. Verschüchtert ließ ich die Behandlung über mich ergehen, stöhnte nur, wenn Paulsen zupackte, unwirsch.

"Die ist nicht feucht! Die ist klatschnass!" Rief Paulsen triumphierend. Ferdinand Graf ergriff nun seinerseits die Initiative, ließ eines von meinen Handgelenken los und öffnete mit der freigewordenen Hand mein Oberteil. Augenblicklich hüpften die vollen Brüste ins Freie und schwangen in Fredis Blickfeld aufreizend hin und her.

Ferdinand stierte geifernd auf meine dunkelrote Zitzen. Verwundert rief er: "Du wirst es nicht glauben, Paulsen! Die hat da Löcher drin." Paulsen lächelte süffisant. Er fasste in seine Hosentasche und mit einem leisen metallischen Klirren beförderte er meine Nippelringe zu Tage, die sie vorgestern eingesetzt bekommen hatte. Er reichte sie Ferdinand. Mir stand das blanke Entsetzen ins Gesicht geschrieben.

Paulsen packte von hinten meine Handgelenke und zog. Dadurch richtete ich mich auf und meine Brüste prangten direkt vor Ferdinands Gesicht, während gleichzeitig Paulsen dem Objekt seiner Begierde näher rückte und sein praller Schwanz durch seine Bermuda in meine Pofalte drängte.

Ich schaute Ferdinand flehend an: "bitte das nicht!" Ich schluchzte erbarmungswürdig. „Sie dürfen mich auch küssen." Mein Gegenüber kicherte dümmlich und leckte sich die Lippen. „Ich hör dich lieber schreien" flüsterte er.

Ferdinand nahm einen der Ringe, öffnete ihn und während er mit der linken Hand meinen Nippel zwickte und in die Länge zog, führte er mit der anderen Hand den Ring an die noch nicht verheilte Öffnung. Ein letzter tiefer, provozierender Blick in meine Augen. Und schon schob er das kalte Stück Metall in die durchbohrte Brustwarze. Ich schrie laut und anhaltend, während der dicke Stahl durch ihre Brustwarze drang. Paulsen klatschte aus purer Begeisterung mit der flachen Hand abwechselnd auf meine Arschbacken, während er ihre kleinen Finger beider Hände mit der anderen Hand zusammen klemmte.

Nach einer ganzen Serie von Hieben, die meinen leuchtenden Arsch zum beben und meine Brüste zum wackeln brachten, riss er mit einem kräftigen Ruck das Bikini-Höschen entzwei und begann mit der rechten Hand von vorn und der Linken von hinten meine Lustlöcher zu begrabschen.

Ich wandte mich um den Angriffen zu entgehen, während unter meinem eigenen Gekreische der zweite Ring die heilende Wunde von neuem öffnete. Währenddessen wühlte Paulsen aufgegeilt und rücksichtslos in meinem Geschlecht, zog an den rosa Schamlippen und öffnete mit zwei Fingern meinen Anus.

Nach 3 Minuten fanden meine Qualen fürs erste ein Ende. Ferdinand lächelte stolz über sein Werk und schnippte prüfend an beiden Ringen. Die Brüste waren von der Anspannung und dem Gequetsche rot und geschwollen. Mein Gesicht war tränenüberströmt. Durch einen wässrigen Schleier nahm ich schemenhaft war, dass ein mächtiger Pfahl aus Ferdinand Hose gewachsen war; ein Schwanz, wie ich in meinem Leben noch keinen erblickt hatte. Der fast schneeweiße Schaft war von dicken, blau-grünen Venen überzogen. Am Ende des Organs, das ich in meiner Vorstellung eher im Tierreich vermutet hätte, prangte eine dunkelrote und pralle Eichel, deren Durchmesser nicht weit unter dem einer Zitrone lag.

Ferdinand, dessen Pranke sich um den Prügel geradeso zu schließen vermochte, rieb genüsslich daran auf und ab und stierte nun in purer tierischer Geilheit auf meine geschmückten Brüste und meinen knallroten Mund. Er packte seinen Schwanz an der Wurzel, holte seitwärts aus und ließ ihn gegen meine Wange schnellen. Der Riemen traf mich völlig unerwartet und mit der Heftigkeit einer leichten Ohrfeige.

Auch von der anderen Seite erhielt ich einen solchen Hieb, während immer noch eine wechselnde Zahl von Fingern in meinen nassen Ficklöchern herum stocherte. Ich konnte meine eigene Erregung kaum mehr verbergen. Mein Fotzenschleim rann aus meiner Möse über Paulsens Hände und bildete eine kleine Lache auf den Fliesen der Poolumrandung.

Angst stand in meinem Gesicht. Ferdinand grabschte nach meinen Händen und legte sie sanft um seinen Schwanz. "Wichs ihn!" Röchelte er trocken. Gleichzeitig begann Paulsen am anderen Ende meines sich nun vor Lust windenden Körpers mich mit zwei sich zum Boden verdickenden Fläschchen eines französischen Edel-Mineralwassers in beide Löcher zu ficken.

Langsam drangen die glatten, kalten Fremdkörper abwechselnd in meine nasse Möse, die sich aufgrund der Temperatur augenblicklich zusammenzog, und mein vorgedehntes Arschloch. Kaum merklich schob ich meinen Arsch den Flaschen entgegen.

Ich gehorchte Ferdinands Kommando.. Von hinten war Paulsens Stimme zu vernehmen: "Eigentlich würde ich unsere Frau Dr. ja gerne alleine vernaschen", und um sein Anliegen zu unterstreichen schob er mit einem Ruck die untere Flasche vollständig in meine rasierte und klitschnasse Pflaume, die diesen Angriff mit einem glucksenden Geräusch quittierte. "Mann, die läuft ja aus, die Hure!" "Du kannst dich ja um ihre Nichte kümmern." "Nein!" Schrie ich erschrocken.

"Wenn du lieber selbst von diesem Mörderteil gepfählt werden möchtest, musst du wahrscheinlich nur brav bitte, bitte sagen", lachte Paulsen. Und zu Ferdinand gewandt sagte er: "Aber immer erst nach mir. Schließlich will ich ja auch noch was spüren." Paulsens zog die Flasche aus der Möse und während er nun mit der zweiten Flasche wie mit einer Nähenadel in meinen Arsch fickte, hörte ich das markante Geräusch eines Reißverschlusses.

"Mach die Beine breit, meine kleine Stute!" Rief Paulsen. Ferdinand erkannte an meinen sich schließenden Augen, wie sein Kollege von hinten in mich eindrang und sie gleich darauf rhythmisch zu flicken begann. Ich, die den Stößen in dieser Körperhaltung nichts entgegenzusetzen hatte, hielt mich mit beiden Händen an Ferdinands Schwanz fest, der dies sichtlich genoss.

Rhythmische rief Paulsen im Takt seiner Stöße: "na...was...ist...nun! Willst...du...von...meinem...lieben...Kollegen...g eritten...werden oder soll er stattdessen diese dünne Teenager-Göre aufspießen. Ich glaube, die würde der in der Mitte durchficken!"

Ich hatte für einen Moment ein entsetzliches Bild vor Augen, in dem Sabine freihändig und ohne, dass ihre Füße Bodenkontakt hatten, auf dem Riesenschwanz dieses Monsters saß und von ihm wie die Spielfigur beim Tischfussball auf und ab geschoben wurde, schreiend wie ein Ferkel. Ich schüttelte verzweifelt den Kopf "Ich!.....Ich möchte!" Nun war es Ferdinand, der fragte: "Was möchtest du, du Schlampe?" Ich, erschrocken über die Anrede, presste mit hochrotem Kopf hervor: "ich möchte von Ihnen gefickt werden, ...bitte."

Paulsen rief: "Wenn die wirklich Lust hätte, hätte sie schon längst begonnen dir einen zu blasen!" Und wieder klatschte seine Hand auf meine Arschbacken, während er das Tempo steigerte und sich offensichtlich seinem Höhepunkt näherte. Er stieß nun schnell und hart zu und sein haariger Sack klatschte gegen meine Möse. Auch ich war auf dem Weg zu einem überwältigenden Orgasmus. Das typische Kribbeln stieg in mir auf, während ihr ungeliebter Untergebener sie wie ein Hengst besteigend seine Macht genoss und seine Chefin nach Belieben durchzog. Für das letzte Wegstück drückte er seinem Opfer wieder die Flasche in den After. Ich grunzte und verdrehte die Augen.

Ich zog den Mast, den ich rieb, etwas zu mir her und probierte die Eichel in den Mund zu nehmen. Aber es misslang; und so begann ich mit meiner Zunge so gut ich konnte den Prügel durch lecken und lutschen zu verwöhnen. Ferdinand grunzte zufrieden und ich, seine orale Dienerin warf ihm gespielt einen schmachtenden Blick zu, während meine Locken im Rhythmus der Fickstöße in die Stirn rutschten.

Meine linke Hand rutschte nach unten und fasste unbewusst nach Ferdinands Sack. In dem haarigen Beutel kullerten zwei Eier, die ich gemeinsam nicht in eine Hand bringen konnte. "Alles für dich", flüsterte Ferdinand während er mit seinen Pranken meinen Kopf fasste und deutlich machte, dass er doch lieber sähe, wenn er mich richtig in den Mund ficken könnte.

Ich öffnete den Mund so weit ich konnte und Ferdinand steckte meinen Kopf wie eine Trophäe auf seinen Schwanz. Er knurrte mürrisch, als beim Eindringen seine Eichel unweigerlich mit einigen Zähnen in Kontakt kam. Sobald diese Barriere überwunden war, setzte er aber genüsslich noch einige Zentimeter nach und ich glaubte fest, ich würde in den nächsten Minuten unweigerlich ersticken.

Während Ferdinand meinen Kopf auf und ab bewegte und sozusagen in meine Mundhöhle hinein wichste, spürte ich, wie Paulsen kam und heiße Spermastrahlen in mein innerstes schoss. Triumphierend rief er: "Du hast geglaubt, du könntest mich arbeitsrechtlich ficken. Nun zeige ich dir, was ein richtiger Fick ist!"

Rasend vor Erregung und aufgestauter Wut zog er seinen immer noch spritzenden Schwanz aus meiner Lustfurche, schoss ein paar Strahlen quer über ihre Arschbacken und stach in das mit dem Daumen schon vorbereitete Arschloch.

Mein Schrei ermöglichte Ferdinand einen Raumgewinn um weitere Zentimeter, so dass ich nun, verzweifelt die Luft durch die Nase einziehend, in Mund und Arsch gefickt wurde, während die weiße Sauce aus meiner nassen Fotze heraus und die Beine hinab lief. Ferdinand ließ meinen Kopf los, aber diese Entspannung hielt nicht lange. Er führte gleichzeitig Zeigefinger und kleinen Finger der rechten Hand durch meine Nippelringe und teilte ihr durch ziehen wie an einer altertümlichen Türglocke sein Wunschtempo mit. Und ich folgte den Bewegungen meiner Brüste und pumpte seinen Riemen mit meinem herrlichen Mund und den weichen, vollen Lippen, so dass sich der Riese fühlte, als steckte er mit seinem Fickpfahl in einer weichen, feuchten, herrlich engen Fotze. Genüsslich schloss er die Augen und brummte zufrieden, immer weiter an den Ringen ziehend.

Neben der Atemnot trieben mir auch Scham und Wut erneut Tränen in die Augen. Paulsen, der mit seinem Knie meine Beine weiter auseinander gestoßen hatte, war mit dem Anstellwinkel wohl zufrieden und trieb seinen nicht sonderlich langen, aber sehr dicken Prügel mit Eifer in meinen Darm. Nun rhythmischer keuchend sang er: "ich ficke meine Chefin, ich ficke meine Chefin, in den Hurenarsch." Nach dem erfolgreichen ersten Schuss konnte der alte und erfahrene Rammler eine wahre Ewigkeit so weiter stoßen. Meine Rosette begann sich zu röten und zu brennen.

Die beiden Schwänze fuhren so eine ganze Weile fröhlich schmatzend in Mund und Arsch von mir, der geilen Direktorin, aus und ein. Ich, die meinen ersten Höhepunkt aufgrund der Ladung ihres Stechers verpasst hatte, steuerte nun einem gewaltigen Analorgasmus zu. Ich keuchte und begann heftig und brünstig zu stöhnen. Paulsen lachte: „Hör dir diese geile Fotze an. Selbst, wenn sie von fremden Schwänzen durchgefickt wird, kann sie sich nicht zurück halten. Na, der Hure kann geholfen werden!" Und er erhöhte sein Tempo, was den reißenden Schmerz in meinem Rectum drastisch erhöhte und mich zum Jaulen brachte. Ohrenbetäubendes Kreischen, gedämmt durch den Monsterschwanz in meinem Maul, begleitete den nicht ganz freiwilligen Gruppenfick.

Ich konnte mit meinem gesenkten Blick Ferdinands Gesten nicht erkennen; aber kurz bevor ich glaubte ohnmächtig zu werden, richtete Ferdinand mich auf und Paulsen zog sich mit einem gedehnten "schade" aus meinem Anus zurück. Er packte von hinten meine Haare und deutete mirr durch kräftiges ziehen an, dass ich mich umdrehen sollte.

Ferdinand, der bisher für keinen Augenblick seine Sitzposition verändert hatte, zog mich im Rückwärtsgang zu sich heran, während ich auf Paulsens klebrigen, halbsteifen Schwanz stierte, den ich jetzt wohl von ihren eigenen Darmsekreten säubern dürfte. Angstvoll schaute ich nach hinten, während Ferdinand mich nötigte mich mit gespreizten Beinen über seinen Schoß zu stellen. "Setz dich!" War die lapidare Anweisung, mit der ich mich augenscheinlich selber auf Ferdinands Fickpfahl aufspießen sollte.

Vorsichtig senkte ich mein Becken bis meine nassen, hervorgetretenen, geschwollenen Schamlippen Ferdinands Eichel berührten. Bei diesem Anblick hätte niemand gedacht, dass das nun folgende physikalisch möglich gewesen wäre. Mir schoss unweigerlich der Gedanke an den Geburtsvorgang durch den Kopf, nur umgekehrt.

Ferdinand packte mich nun mit einem Unterarm um die Taille und begann mich nieder zu drücken. Ich, die mich diesem Druck unwillkürlich widersetzte, kassierte hierfür einen harten Hieb mit Ferdinand´s linker Hand auf meine malträtierte Brust. Der dadurch hervorgerufene Schmerzensschrei mündete in ein a****lisches Gekreische, als Ferdinand, nun kräftig ziehend, mir sein Becken entgegen warf und in mich eindrang.

Ich glaubte, die Schwanzspitze unter dem Brustbein zu spüren, was natürlich anatomischer Blödsinn war. Ein stechender Schmerz durchfuhr meine gesamte Bauchhöhle. Ichhatte keine Zeit mich zu sammeln; denn schon hatte Ferdinand von unten links und rechts meinee Oberschenkel gepackt und warf mich nun auf seinem Riemen auf und ab.

Ich suchte zappelnd mit den Händen nach Halt, fand an dem lehnenlosen Stuhl aber keinen. Ich war meinem Schicksal und den schmerzhaften Angriffen des Lagerarbeiters schutzlos ausgeliefert. Dieser geriet nun sichtlich in Rage. Er erhöhte sein Tempo und nur seiner Körperkraft war es zuzuschreiben, dass er dieses Tempo durchhielt und mich wie ein Spielzeug auf und abwarf. Ferdinand schnaufte wie ein Stier. Ich spürte seinen heißen Atem in meinem Genick und glaubte bald, mein Damm würde reißen.

Hemmungs- und rücksichtslos hieb Ferdi das Becken seines Opfers immer und immer wieder auf seinen steinharten Schwanz nieder, dessen pochende Eichel dabei jedes Mal in die Gebärmutter stieß, was mir einen spitzen Schrei entriss.

Paulsen, der sich in sein Schicksal fügte und sich damit abgefunden hatte, dass er den Mund seiner Abteilungsleiterin erst später besudeln dürfte, schaute dem Treiben amüsiert zu. Meine Mimik änderte sich von Sekunde zu Sekunde zwischen Schmerz und Schrecken, während Paulsen ungläubig zuschaute, wie Ferdinands Armdickes Fickwerkzeug immer wieder in meinen Bauch verschwand und vollgeschleimt, die Möse nach außen stülpend wieder auftauchte.

Ich wühlte nun mit beiden Händen in den eigenen Haaren und war kurz davor zu hyperventilierend. Mein Einatmen pfiff, ich hatte die Augen geschlossen, das Gesicht zu einer grotesken Grimasse verzerrt. Wieder -- trotz der Schmerzen -- begann meine nasse Fotze konvulsivisch zu zucken und gleich darauf spritze ihr Saft zwischen meinen straff gespannten Schamlippen und Ferdis Prügel in Schüben ins Freie und ich kam.

Eine halbe Minute schrie und spritzte ich meine Lust nach draußen. Ferdinand war noch lange nicht fertig mit mir. Selbst jetzt, da für mich der Orgasmus nachließ und der Schmerz in meiner Pflaume anstieg, fickte er in unverändertem Tempo wie eine Dampframme weiter. Nicht mehr erregt, sondern wütend. Ferdinand schien stinksauer. „Ich kann nicht kommen. Sag der Alten, sie soll sich anstrengen!" rief er.

„Anstrengen? Die hast du halb tot gefickt!" „Dann weck sie auf! Ich will sie vollspritzen!" Paulsen, der nicht untätig bleiben wollte, hatte beim umher schauen am Rande des Pools einige Bade-Utensilien entdeckt; und war kurz dorthin geeilt. Er kehrte Sekunden später, bewaffnet mit einem Schnorchel, zurück und begann nun lustvoll auf meine malträtierten Titten ein zu dreschen.

Pfeifend surrte die Gummiröhre durch die Luft und klatschte auf meine empfindlichen Brüste nieder. Nicht lange, und Paulsen hatte den Rhythmus seiner Schläger auf Ferdinands Fickbewegungen abgestimmt, so dass mich jedes Mal ein Hieb traf, wenn Ferdinands Pferdeschwanz am tiefsten in mir drin steckte.

„Ja! Leiden sollst du", rief Ferdinand. „Ich fick dich nass und wieder trocken. Bis deine Hurenfotze wund ist und qualmt!" Er packte mich bei meiner Kehle und raunte mir ins Ohr: „Und dann füttere ich dich mit meiner Ficksoße, bis sie dir aus der Nase raus läuft!"

Ich streckte in der Not zu ersticken die Zunge raus und Ferdinand mir die seine ins Ohr. Genüsslich schleckte er meine Muschel aus, bevor er meine Gurgel losließ und ich erschöpft auf seinem Schwanz sitzend in mich zusammensank.

Ferdinand stand plötzlich auf -- nein, er sprang auf -- und katapultierte mich von seiner tropfenden Rute auf den Boden. Er ging in die Knie und packte meinen Kopf mit beiden Händen. Ich konnte mich gar nicht schnell genug umdrehen und so schleifte er mich zu sich, drückte mit den Daumen in meinen Mundwinkeln die nächste Körperöffnung auf, in die er eindringen und sich erleichtern wollte.

Bevor ich richtig Luft holen konnte, zwängte Fredi seine zum Bersten gespannte Latte in meinen Mund, weiter in den Rachen und unter meinem lauten Wimmern presste er die Hälfte seines Riemens in meinen Hals. Der dicke Schaft zeichnete sich außen sichtbar deutlich ab.

Er griff fester zu, an Kehle und Haaren und rammte seinen Penis in gnadenlos stampfendem Staccato in meine appetitliche Mundfotze. Und wenige Augenblicke später hatte er unter tierischem Gebrüll sein Ziel erreicht. Er hielt inne, den Schwanz zur Hälfte in meinem Kopf steckend, blickte verklärt nach unten und pumpte den Inhalt seiner enormen Hoden in meinen Mund. Bäche drangen aus den Nasenlöchern, die von meinem Schnaufen geweitet waren. Teile der klebrigen Masse sog ich wieder ein. Ferdis Eier fuhren in seinem Sack auf und ab und es dauerte eine wahre Ewigkeit, bis sich die ganze aufgesparte abgestandene Brühe in meinen Magen ergossen hatte.

Paulsen, der seine Hiebe jetzt auf meinen Rücken niederprasseln ließ, rief. „Schluck, du Dreckshure!" Ich bin noch nicht mit dir und Ferdinand schaut schon ganz aufgegeilt auf dein Arschloch .





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