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Meine Negerhure Ines (von www.forumsexgeschichten.

„Ich will die Nutte auf einer Fickorgie sein!“ hatte meine Frau Ines zu mir gesagt, ganz plötzlich, als wir eines Abends auf dem Sofa daheim saßen.
„Wie bitte?“ fragte ich, unschlüssig ob ich richtig verstanden hatte.
„Ich will mehrere Kerle, die richtig hart ficken und vielleicht noch eine junge Schlampe dazu. Ich will, dass die mich benutzen, mich richtig durchvögeln wie die billigste aller Huren!“ hatte Ines erneut bekräftigt und mich ernst angeschaut.
Ich nickte.
Und Ines wusste, wie geil es mich machen würde, zuzusehen wenn sie von einer ganzen Truppe benutzt und abgefickt würde…

Also setzte ich mich die folgenden Tage ans Internet ran, durchforstete einschlägige Seiten und wurde nach einigen Tagen auch fündig. Es war eine Gruppe von Schwarzen. Fünf Kerle und eine Frau. Sie alle waren Mitte zwanzig, was Ines durchaus gefallen würde. Wir selbst waren beide weit über vierzig, also wurde es eh Zeit, mal andere Altersgruppen auszuprobieren. Mit Cuckold hatten wir beide schon einige Erfahrungen, aber noch nie mit viel jüngeren Leuten, noch nie mit Schwarzen und schon gar nicht mit einer Gruppe die richtig derb und hart rangehen sollte. Ich freute mich mindestens genauso darauf wie meine Ehesau Ines.Ein Termin mit der Truppe war schnell gemacht und so fieberten wir beide erregt auf den großen Tag hin…

Es war ein Samstag abend.Ich saß stumm in meinem Sessel und betrachtete unsere Gäste.Die Kerle waren allesamt riesige Kerle, breitschultrig, hochgewachsen und muskelbepackt. Sie saßen auf unsere beiden Sofas verteilt und trugen weite Cargohosen, enge Shirts und Turnschuhe oder Boots. Ich fühlte mich wie in einem Gangsterfilm der in der Bronx spielt, umgeben von brutalen Gangmitgliedern.
Die Frau die dabei war, war ebenfalls schwarz. Sie hieß Samira. Samira hatte kurze, im Nacken ausrasierte Haare, riesige dicke Schmolllippen und mandelförmige grosse Augen. Nur bekleidet in ein knappes leuchtend rotes Netzminikleid tanzte sie sinnlich in der Mitte des Wohnzimmers zwischen uns allen. Sie ließ ihren runden dicken Arsch kreisen, ihre Hände glitten über die schokobraunen spitzen 75 B Titten, ihre ebenfalls roten Lackheels klackten auf dem Laminatboden. Ich konnte ihre hellbrauen Nippel sehen und ihre rasierte, rosafarben hervorstechende Fotze.
„Wo bleibt deine Schlampe?“ fragte einer der Neger auf meinem Sofa plötzlich, ich glaube sein Name war Jamal. Ich wollte gerade antworten, als ich die Stimme meiner Frau vernahm.
„Hier ist die Schlampe!“ sagte sie und betrat das Wohnzimmer. Sie sah so unendlich geil aus.
Ines trug ein enges Korsett, bei dem ihre fetten 80 F Euter oben herausquollen und bei jedem Schritt wogten und wabbelten. Es ging bis zu ihrem dicken Arsch, einen Slip oder String trug sie keinen, so dass ihre rasierte Fotze gut zu sehen war mit den langen heraushängenden Schamlippen. Die kräftigen Beine waren in halterlose schwarze Netzstrümpfe gehüllt, die in ebenfalls schwarzen Lackheels mit extrem hohen Plateaus endeten. Die langen feuerroten Locken trug meine Ehesau offen und sie hatte ein extrem nuttiges MakeUp aufgelegt.
Mir blieb der Atem weg.
Samira tanzte zu Ines herüber und ihre Hände legten sich sofort auf die fetten Monstereuter meiner Frau. Ich nippte an meinem Glas Scotch und sah gebannt zu. Die schlanke schwarze Frau knetete etwas den Teil der Titten die oben rausschauten aus dem Korsett, dann zog sie Ines zum Sofa zu Jamal herüber. Mit einem süffisanten Grinsen zwinkerte die schwarze Frau mir zu.
Jamal grinste nur und öffnete wortlos seine Hose. Sein schlaffer Schwanz baumelte nun heraus, doch selbst in diesem Zustand hatte sein Rohr mindestens seine 30 cm und war dazu sehr dick. Ines bekam große Augen. Samira grinste noch immer und schmiegte sich an den Rücken meiner Frau.
„Runter auf die Knie und blas ihn, du wertlose weiße Hure!“ schnauzte sie Ines ins Ohr. Meine Frau nickte nur und gehorchte. Vor Jamal ging sie in die Knie, genau zwischen seinen gespreizten Schenkeln und griff zu. Eine Hand legte sich um den Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen, ich sah dass sie ihre Finger garnicht ganz herum bekam, so dick war das Teil. Mit der anderen Hand kraulte sie dicken schwarzen Eier. Mit einem Blick, der Angst und Ehrfurcht, aber auch Geilheit widerspiegelte, sah sie zu Jamal auf. Da trat Samira ihr von hinten in den fetten Arsch, Ines stöhnte leise auf.„Du sollst blasen, Nutte!“ zischte sie, die Hände in den schlanke Hüfte gestemmt. Ines reagierte sofort, beugte sich vor und stopfte sich die monströse Eichel ins Maul. Hingebungsvoll schmatzend saugte und lutschte sie das Teil, knetete die Eier dabei weiter. Jamal stöhnte auf, fuhr meiner Frau durch die roten Haare dabei. Ich sah wie sein Schwanz hart wurde zwischen ihren Lippen und er schien sogar noch zu wachsen.„Scheisse, was ist das denn für ein Kaliber?“ entfuhr es mir und Jamal grinste mich an.„34 mal 8 cm pures schwarzes Fickgold!“ lachte er laut. Erregt sah ich zu wie meine Ehesau da kniete und den riesigen Monsterschwanz lutschte. Meine Hose spannte sich, als mein eigener Schwanz immer härter wurde.
„Und was hast du zu bieten, Jürgen?“ fragte Jamal und sah mich ernst an. Ich senkte den Kopf, fühlte mich plötzlich fehl am Platze.
„Nicht so viel.“ antwortete ich leise. Jamal grinste breit.
„Zeig ihn mir!“ befahl er und ich gehorchte seltsamerweise aufs Wort. Ich nestelte an meiner Hose herum, holte meinen mickrigen 9 mal 3 cm Schwanz heraus und zeigte ihn Jamal. Der Neger lachte laut schallend auf.
„Was ist das denn? Ein zu gross geratener Kitzler? Bist du eine Pussy, Mann?“
Seine Kumpels fielen ins Lachen mit ein und auch Samira kicherte amüsiert. Mir schoss die Schamesröte ins Gesicht. „Na, dann wollen wir mal die dicke Pussy rannehmen!“ kicherte er, griff plötzlich mit beiden Händen in Ines Haare und stieß ihren Kopf brutal auf seinen Schwanz drauf. Ines würgte laut auf, zuckte zusammen, als der 34 mal 8 cm Schwanz hart und tief bis zum Anschlag in ihren Hals rammte. Die schwarzen Eier klatschten gegen ihr Kinn. Sofort spritzte meiner Frau der Sabber in rauen Massen aus dem Maul. Doch Jamal ließ nicht ab von ihr, ganz im Gegenteil, immer härter und schneller fickte er ihr das sabbernde Maul ab, rammte ihren Kopf an den Haaren wieder und wieder herunter auf seinen Monsterpimmel. Ines bäumte sich zuckend auf, würgte und schnaufte und röchelte und ihr Sabber nässte dem Neger die Eier ein. Eine Rotzblase wuchs aus ihrer Nase heran, die nuttig geschminkten Augen waren aufgerissen.
„Yeeeaaah, friss meinen fetten Niggerriemen, weisse Drecksfotze!!!“ schrie er, dann schubste Jamal sie von sich, Rotz- und Sabberfäden zogen sich lang zwischen Maul und Schwanz und zerrissen, bevor Ines rückwärts zu Boden fiel und hustend und noch immer würgend auf dem Rücken da lag. Hämisch lachte Jamal auf.
Ich wichste aufgegeilt, fuhr mir mit der Zunge über die Lippen, als ich meiner Frau ins Gesicht sah, sah wie ihr Tränen der Anstrengung das MakeUp in schwarzen Schlieren über das verrotzte Gesicht zogen. „Ohja, macht meine Ficksau fertig, zeigt es ihr, zeigt es ihr richtig! Ich will sie schreien hören!“ hörte ich mich selbst sagen und als hätten die anderen vier Neger nur darauf gewartet, erhoben sie sich nun wie ein Mann. Schnell hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und umringten nackt meine Ehehure. Wie auch bei Jamal waren ihre Schwänze extrem gross, keiner wartete mit weniger als 30 cm auf und dick waren sie alle wie Handgelenke. Ines lag noch immer keuchend auf dem Boden und besah sich die Monsterschwanzarmee.
„Ihr habt meinen Mann gehört!“ schnaufte sie und grinste. „Ich soll schreien, also macht mich fertig!“ sagte sie. Die Neger grinsten nur.
Der erste ging runter, setzte sich auf ihren Bauch und zerrte grob die fetten Möpse aus dem Korsett. Brutal krallte er sich hinein, quetschte sie und riss an ihnen herum, klatschte sie laut und hart gegeneinander.
„Hey, Samira, kauf dir auch mal solche Euter, dann steigste echt auf in meiner Achtung!“ grinste er, was die schwarze Samira nur wütend dreinblicken ließ. Was meine Ehesau antwortete, ließ sie jedoch regelrecht explodieren:
„Manche haben was zu bieten, manche halt nicht!“ keuchte Ines höhnisch und schaute zu Samira. Wutentbrannt hockte sich die schlanke Frau ihr Kopfende und grub grob ihre schlanke Hand ins Maul meiner Frau. Ohne ein Wort stieß sie tiefer, bohrte ihre Hand bis zum Handgelenk in Ines‘ Hals und registrierte mit einem Grinsen, wie sie anfing zu würgen, aufzustossen und schliesslich Galle am kotzen war, welche ihr schleimig über das Gesicht floss. Als Samira ihre Hand wieder heraus zog, troff der Schleim nur so von ihrer Hand herunter.
„Und jetzt gebt Vollgas, diese scheiss Fotze soll lernen, was Fickschmerzen sind!“ schnauzte die schwarze Schönheit und ihr Blick fuhr mit einem süffisanten hintergründigen Grinsen zu mir herüber. „Ich kümmere mich mal um ihren Waschlappen von Ehemann!“ Samira erhob sich und stolzierte zu mir herüber, ihr breiter Negerhintern schwankte aufreizend hin und her. Vor mir stellte sie mir ihren Fuss zwischen die Beine auf den Stuhl, die vordere Spitze drückte gegen meine Eier.
„Zieh dich ganz aus!“ schnauzte sie. Ich konnte nur nicken und begann sofort mir alles auszuziehen. Immer wieder schielte ich zu Ines herüber und zu den 5 Negern um sie herum. Auch ihr waren alle Klamotten vom Leib gerissen worden, sie trug nur noch Strümpfe und Heels. Die Kerle hatten ihr Arme und Beine gepackt und zogen sie seitlich auseinander. Jamal setzte sich derweil rittlings auf ihr Gesicht mit seinem haarigen schwarzen Arsch.
„Leck mir das Arschloch aus, du bleiche Hure! Schön rein mit der Zunge!“ sagte er und holte mit seiner Pranke aus. Klatschend hieb er wieder und wieder auf die nasse Fotze meiner Frau ein, der Mösensaft spritzt nur so und Ines quiekte und stöhnte gedämpft, während sie ihm ihre Zunge tief in den Darm bohrte und ihm von innen das Arschloch leckte. Mein Schwanz schien schier zu platzen.
Als ich nun komplett nackt vor Samira saß, wollte ich wieder wichsen, doch sie drückte mir ihren Fuss gegen die Brust, der Absatz bohrte sich mir ins Fleisch.
„Finger weg, du wichst hier mal garnicht! Und wenn du ungefragt abspritzt, nehmen wir deine fette Nutte mit und du hast nichts mehr davon, kapiert?“
Ich nickte wieder nur und liess die Arme links und rechts von mir baumeln. Samira hob ihre Kleid und streckte mir ihre rosige Fotze entgegen.
„Leck mich sauber!“ befahl sie und ich gehorchte. Langsam beugte ich mich vor und begann ihren Kitzler und ihre Schamlippen zu lecken. Es schmeckte bitter und ihr Loch war ungeheuer schleimig. Dann sah ich direkt drauf und bemerkte das Sperma was ihr aus dem Fickloch lief. Es war viel. Es war ungeheuer viel und lief langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. Ich sah auf und Samira hob eine Braue.
„Das ist von Jamal. Leck es weg.“ sagte sie nur. Mir schauderte es, doch ich tat es. Wieder beugte ich mich vor und meine Zunge glitt ihre Haut entlang, genau die Spur des Spermas entlang. Langsam befreite ihre makellose glatte schwarze Haut vom Sperma und steckte ihr am Ende meines Weges die Zunge tief ins Fotzenloch hinein. Samira ergriff meine Haare und ihr Becken stiess grob vor und zurück. Das alte Sperma spritzt mir mit Mösensaft gemischt ins Gesicht und angewidert wollte ich zurück zucken, doch die schwarze Frau hielt mich fest im Griff. „Friss den Schleim, du Arschloch!“ brüllte sie mich an und stiess mir ihre Fotze immer wilder und fester entgegen, während sie ausgelassen stöhnte und jauchzte vor Geilheit. Erneut schielte ich beim ausschlecken ihrer vollgesamten Möse zu Ines und ihren Peinigern herüber.
Sie hatten sie aufstehen lassen, ihr Kopf war puterrot angelaufen. Die Beine waren weit gespreizt und durchgestreckt, die Hände hielt sie hinter dem Kopf. Sie stand da wie bei einer Verhaftung und Jamal und seine Jungs bauten sich breitschultrig vor ihr auf. „Wie heisst du?“ blaffte Jamal sie an.
„Ines.“ antwortete meine Ehesau wahrheitsgemäß. Doch dem Neger gefiel diese Antwort nicht. Er holte aus und boxte ihr mit der Faust gegen die rechte Titte, es klatschte dumpf und das Fettgewebe wabbelte. Ines stöhnte gequält auf und taumelte einen Schritt nach hinten. „Wie heisst du?“ wiederholte Jamal seine Frage. „Ines!“ sagte sie wieder und kniff die Augen zu, erste Tränen liefen ihr über das Gesicht und versauten ihr Makeup. Der Neger schüttelte den Kopf und schlug erneut zu. Seine Faust traf sie im schwabbeligen Bauch, der Aufprall ließ sie in die Knie gehen, die fetten riesigen Euter hüpften. Sie öffnete den Mund und wollte antworten, doch einer der anderen Neger trat vor und gab ihr eine schallende Ohrfeige, dass der Kopf zur Seite flog.
„Verdammt nochmal, dein Name ist Fickvieh! FICKVIEH!!! Dreckiges wertloses Fickvieh!“ brüllte er sie an. Schwer keuchend kniete Ines da, rot zeichneten sich die Abdrücke der Faust auf Titte und Bauch ab, in ihrem Gesicht der offene Handabdruck. Am ganzen Körper zitternd erhob sich meine fette Frau wieder. Jamal verschränkte die Arme vor der Brust. „Name!“ sagte er monoton.
„Fickvieh.“ antworte Ines und schaute Jamal weinend an. Ihr Gesicht war nunmehr von schwarzen Schlieren überzogen, als die Tränen das Makeup verwaschen hatten.
Jamal nickte zufrieden. „Lasst uns eine Spritztour machen!“ sagte er dann und Ines und ich merkten auf. „Spritztour? Wohin wollt ihr denn…“ begann ich, doch Samira riss mir den Kopf an den Haaren in den Nacken, rotze mir ins Gesicht und gab mir eine Ohrfeige. Ihre langen Fingernägel hinterließen rote Kratzer auf meiner Wange. „Das siehst du schon, Köter, kapiert?“ schnauzte sie. Betreten nickte ich wieder nur. Dann gingen wir los. Ines und ich mussten nackt bleiben, die Negertruppe zog sich an. Gemeinsam stiegen wir alle in ihren großen Van ein, der bei uns vor der Tür stand und fuhren los.

Wir fuhren ins Ausländerviertel. Hier lebten überwiegend Neger, aber auch Türken, Albaner und Russen. An einem Kiosk hielten wir das erste Mal an.
„Aussteigen!“ befahl uns Jamal und wir gehorchten sofort. Alle zusammen betraten wir den Kiosk. Dort stank es nach altem Schweiß, Alkohol und kaltem Zigarettenrauch. Hinter der Theke stand ein fetter schmieriger Kerl mit Halbglatze. Der verbliebene Haarkranz glänzte fettig, seine teigige Haut war nass von Schweiß und unter dem engen T-Shirt hing eine schwabbelige monströse Wampe herunter. Der ekelhafte Fettsack riss die Augen auf und rollte die zerkaute Zigarre von einem Mundwinkel in den anderen.
„Jamal! Was wollen? Warum nackt diese da?“ grunzte er wie ein Schwein. Jamal grinste ihn an.
„Hallo, Piotr. Das sind Fickvieh und ihr Köter. Sie wollen was zu saufen und Kippen für uns kaufen, haben aber kein Geld.“ lächelte er. Piotr erwiderte das Lächeln des Negers mit einem breiten Grinsen, wobei schwarze Stumpen anstelle von Zähnen sichtbar wurden. Der Russe strich mit dicken Wurstfingern durch seine fettigen Haarreste.
„Fickvieh und Köter? Gute Namen!“ lachte er, dann winkte er uns an sich ran. Die Neger schubsten uns in seine Richtung. Eingeschüchtert standen wir da, als der fette Russe um den Tresen herum kam und uns begutachtete. Er ging um uns herum, seine scheißnassen dreckigen Hände betatschten uns beide. Ich zuckte zusammen, als ich seinen groben Griff an mir spürte, als er mir plötzlich den Arsch knetete und mir an den Schwanz und die Eier griff. Sein stinkender Atem schlug mir in den Nacken.
„Nix schwul, was?“ grunzte er. Ich schüttelte angewidert den Kopf und versuchte mich etwas abzuwenden, um nicht seinen Mundgeruch einatmen zu müssen.
Danach wandte er sich Ines zu, griff ihr an den Arsch und drückte ihr derb 2 seiner Wurstfinger ins Arschloch hinein. Meine Frau zuckte zusammen und beugte sich minimal vor, sie kniff die Augen zu, während der fette Russe seine Finger in ihr Arschloch stocherte. Dann packten seine Pranken plötzlich ihren Kopf und er rammte sie mit einem Knall runter auf den Tresen. Ihre fetten Euter wurden dabei brutal gegen die Kante des Tresens gequetscht und schienen sich zu verdoppeln, als die Fettmaßen nach oben und unten geteilt wurden. Schmerzerfüllt wimmerte Ines auf. Der Russe schaute mich an.
„Nimm Piotrs Schwanz und steck in Arschloch von Fickvieh!“ grunzte er in gebrochenem Deutsch und machte die Beine breit. Wie ein Schraubstock hielt er dabei meine Ehehure fest im Griff auf den Tresen gedrückt.
Ich schluckte. Noch nie hatte ich einen fremden Schwanz angefasst. Noch nie hatte ich auch nur im entferntesten daran gedacht. Ich war doch nicht schwul! Doch ich hatte keine Wahl und irgendwie wollte ich es. Also kniete ich mich neben Piotr, öffnete ihm den Hosenstall und griff hinein. Dabei musste ich seine schwere ekelerregende Wampe hochdrücken, die weit drüber hing. Ich holte seinen Schwanz raus und unterdrückte den Würgereiz, denn er war wohl seit ewigen Zeiten nicht gewaschen worden. Der Pimmel stank nach Urin und altem Sperma. Irgendetwas Schleimiges klebte ihm an dem weit runter hängenden schweren Sack.
„Ah, noch nix hart. Blas hart, Köter, mach schon!“ meinte der Russe. Ich musste mich überwinden, beugte mich letztendlich aber vor und nahm das Ding in den Mund. Es schmeckte ranzig, wie vergorene Milch mit Backpulver. Ich würgte immer wieder, lutschte ihm aber dennoch den Schwanz, bis er knallhart war. Seine Eier schwangen mit und baumelten mir schwer gegen den Hals, so lang war der Sack. Dann griff ich zu, hielt ihn fest und setzte die glänzende Eichel an das Arschloch von Ines an. Meine Frau zuckte, als sie ihn spürte.
„Ja, drück rein Piotrs Schwanz, drück rein in enge Scheissloch!“ grunzte der Russe und ich tat es. Das Arschloch meiner Ehesau war trocken und ich hatte einige Mühe, den Schwanz hinein zu stopfen, doch es gelang mir. Langsam bohrte Piotr in sie hinein, bis zum Anschlag, und begann sie mit tiefen konstanten Stössen zu ficken.
„Lutsch Eier von Piotr, Köter!“ bekam ich den Befehl und ich tat es. Ich hockte mich hinter den Russen, halb unter ihm und nahm seine haarigen versifften Eier in den Mund und lutschte sie wie Bonbons. Mein Schwanz wurde wieder knallhart, obwohl ich mich gleichzeitig ekelte. Ich wollte mich wichsen, doch ich wusste, dass Samira mich im Auge hatte. Dann würden sie sich mit Ines allein vergnügen und das wollte ich nicht. Ich wollte dabei sein. Ich wollte Teil davon sein.
Schnaufend fickte der Russe weiter den Arsch von Ines, schaumiger Speichel tropfte ihm aus dem Maul auf den breiten Fickarsch meiner Frau runter.
„Jetzt steck Eier in Fotze rein, Piotr ficken Fickvieh mit Eier!“ grunzte er wie ein Schwein, rot angelaufen und seine Wampe lag auf dem Arsch des Fickviehs. Ich nahm seinen schweren Sack und stopfte ihn in die triefende Fotze meiner Frau, ein seltsamer Anblick. Der Fettsack stiess noch ein paarmal zu, ich hörte Ines wimmern und leise weinen. Dann schnaufte und grunzte Piotr schwerfällig, er zuckte. Schnell riss er seinen Schwanz aus dem Arschloch, mit einem schmatzenden Geräusch kamen auch die Eier aus der Fotze heraus. Und schneller als ich reagieren konnte hielt er mir sein hartes Ding ins Gesicht und spritzte ab. Sein Sperma klatschte mir ins rechte Auge und zog schleimige Bahnen über meinen Mund bis zum Hals hinweg. Ich zuckte und schrie erschrocken auf. Doch der Russe lachte nur grunzend.
„Gute Fick, Jamal! Piotr sehr zufrieden! Nehmen was du brauchen!“ lächelte er die Neger an und Jamal nickte.
„Ich kenn doch deine Vorlieben!“ grinste Jamal und seine Kumpels holten sich einige Schachteln Zigaretten und 3 Flaschen Whiskey.
„Bis zum nächsten Mal, Piotr. Fickvieh, Köter, kommt, wir gehen!“
Ines folgte mit wackeligen Beinen, zitternd wie Espenlaub. Ihre Euter wiesen rote Striemen auf. Ich ging neben ihr, das russische Sperma im Gesicht klebend.
„Das ist verrückt!“ flüsterte ich ihr zu, doch Ines atmete schwer und ich sah das Glitzern in ihren Augen.
„Ich bin schon 3mal gekommen, ich liebe es! Die können machen was die wollen!“ stöhnte sie leise zu mir und ich musste gestehen, dass ich genauso aufgegeilt war wie sie. Und neidisch war ich. Denn sie durfte Orgasmen haben, wurde gefickt und benutzt. Ich war nur Assistent und durfte nicht einmal wichsen. Da drehte sich Jamal auf der Straße zu uns um. Er hatte alles mitgehört.
„Und wir werden auch machen, was wir wollen, Fickvieh!“ sagte er mit einem fiesen Grinsen auf dem Gesicht.
„Jetzt kommt ihr erstmal an den Pranger!“
Ich bekam Angst und wurde geiler zugleich.
Der Pranger stellte sich als grosser Platz mitten in Jamals Viertel heraus. Der Van hielt dort an einer antiken Straßenlaterne, solche aus Guss, wie man sie in Parks oft sieht. Unsanft wurden wir beide aus dem Wagen geschubst. Jamal holte eine lange Kette hervor, wickelte sie Ines um die Handgelenke, fesselte sie zusammen und zog sie an der Laterne hoch. Ihre Arme wurden gespannt und ihre Zehen berührten gerade eben noch so den Boden. Ines wimmerte, ich sah sie weinen, doch ebenso entging mir auch nicht ihr notgeiles Lächeln.
Aus den umliegenden Häusern kamen immer mehr Leute und sie waren alle schwarz. Ich zählte 10, 20, dann hörte ich auf zu zählen, denn es wurden mehr und mehr. Ich wurde auf die Knie gezwungen und musste wie ein Kriegsgefangener die Hände hinter den Kopf nehmen.
Die Negerarmee umringte uns. Jamal sprach in einer Sprache zu einem riesigen fetten Kerl mit Rastalocken. Sie lachten. Dann ging der Rasta zu Ines, stellte sich hinter sie und packte sie an der Hüfte. Mit einem Brüllen wie ein Tier stiess er zu und begann sie hart in den Arsch zu ficken. Ines schrie wie am Spiess.
„Jaaaaaaaaa, fick meinen Hurenarsch ab, du geiler Nigger!“ schrie sie und nach einer Weile spritzte der Rastamann ab und machte Platz für den nächsten. Wieder wurde meine Ehesau in den Arsch gefickt und wieder pumpte dieser Neger sein Sperma in ihren Darm. Ich durfte nur zusehen, Samira blieb die ganze Zeit über neben mir stehen und tätschelte meinen Kopf wie einem Köter.
So verging erstmal eine ganze Zeit, ich glaube 20 Neger fickten der Reihe nach meine Ines in den Arsch und pumpten ihr das Loch mit ihrem Sperma zu, nach über einer Stunde hing Ines nur noch wimmernd und schluchzend da, der weisse Negersamen floss in Strömen aus ihrem gedehnten und geröteten Arsch heraus und sammelte sich als Pfütze am Boden unter ihr.
Dann kam der Rastamann zu mir. Sein Schwanz hing aus der Hose und mir gingen die Augen auf. Es war der grösste Schwanz den ich jemals in meinem Leben gesehen hatte, viel grösser als der von Jamal. Noch immer tropfte Sperma von der Eichel herunter.
„Ich bin Jeremy, Jamals Bruder!“ sagte der Rasta und schaute mich ernst an. „Gefällt dir, wie deine Fotze aussieht?“
Ich blickte zu Ines, sie wurde erneut gefickt, während einige schwarze Frauen vor ihr standen und sie in Titten, Bauch und Fotze boxten. Ines Makeup war total versaut, ihr Gesicht war schwarz, verwaschen von Tränen. Ich nickte nur, dann blickte ich zurück auf Rastas Schwanz. „Wie gross ist der?“ wagte ich zu fragen. Jeremy grinste. „42 mal 10 cm wenn er hart ist.“ kam die Antwort, dann ging er um mich rum und trat mir ins Kreuz. Schmerzerfüllt sackte ich nach vorn, stützte die Hände gen Boden. „Und gleich wird er wieder hart sein!“ lachte Jeremy und setzte seine Monstereichel an meine Rosette an. Ich schrie. Ich heulte. „Oh nein, bitte, ich wurde noch nie in den AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHH…“ doch weiter kam ich nicht, ich brüllte Schmerz und ungeahnte Geilheit hinaus, als Jeremy anfing mich in meinen jungfräulichen Arsch zu ficken. Mit geweiteten Augen hockte ich da, auf allen vieren, nun war ich wirklich ihr aller Köter!
„Jaaaaa, jetzt ist der weisse Mann der Sklavenfickarsch für den schwarzen Mann, verdrehte Welt, nicht wahr?“ gröhlte jeremy, während er wild und stetig immer weiter mit seinem Monster meinen Arsch auffickte. Ich konnte nur schreien und heulen und wimmern, vor Schmerz und Geilheit. Irgendwann, mein Arsch brannte wie Feuer, kam er um mich herum, packte mich am Hinterkopf an den Haaren und rammte mir sein Ding in den Hals. Ich hatte keine Chance zu saugen oder zu lutschen, denn Jeremy fickte sofort los, bohrte sein Ding in meinen Hals bis zum Anschlag, dass ich die unrealistische Angst hatte, er würde zu meinem Arsch wieder rauskommen. Ich würgte und röchelte und musste mich sofort übergeben, lauthals kotzte ich los und mein Mageninhalt sprudelte breitgefächert aus meinem Maul raus. Es spritzte gegen Jeremys Bauch, seine Eier, seine Oberschenkel, hing mir schleimig vom Kinn. Im gleichen Augenblick spritzte der Negerbulle sein Sperma ab und schien dem Strom der Kotze von mir entgegen zu strömen. Mit einem Knietritt in meinen Brustkorb ließ ab von mir und ließ mich dann wimmernd im Dreck und meiner eigenen Kotze liegen.
Dann wandte sich Jeremy an seinen Bruder.
„Bring die beiden zu mir, heute abend gibt es die Party des Jahres!“ grinste er.
Mehr bekam ich nicht mit, denn von hinten wurde mir ein Sack über den Kopf gestülpt und es wurde dunkel…
Es war, als würden wir eine Disko betreten. Stroboskoplicht flackerte, laute Rapmusik dröhnte. Der Raum war riesig, besaß eine Theke, eine Tanzfläche und war zum Bersten überfüllt. Ines und ich sahen uns um und erblickten bestimmt 100, wenn nicht mehr Leute. Männer und Frauen aller Nationalitäten. Russen, Deutsche, Asiaten und natürlich vorwiegend Neger. Sie tranken Alkohol, lachten und betatschten sich gegenseitig ordinär und freizügig. Dann erblickten sie uns. Ich war nachwievor etwas unsicher, doch Ines begann direkt zu tanzen, bewegte sich lasziv zu der Negermusik. Die ersten Kerle kamen zu ihr, tanzten mit Drinks in den Händen um sie rum und ihre Hände griffen meiner Ehesau überall hin.
Allein dieser Anblick, wie sich meine Ines erneut prostituierte, ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Und dann gaben die Gäste Vollgas!
Mehrere Asiaten umringten meine Ehesau und befahlen ihr, auf die Knie zu gehen. Dann musste sie ihre Arme ausstrecken und ihre Handgelenke wurden an einen Besenstiel gefesselt, welchen sie im Nacken hatte. Wie eine Gefangene im tiefsten Mittelalter hockte sie da, breitbeinig kniend, die fetten Euter über dem Korsett baumelnd. Nun zogen sich 2 der Asiaten die Gürtel aus den Hosen, schlangen diese um die Hängetitten und zurrten sie extrem fest. Ines Brüste wurden rot und standen prall wie runde Ballons ab. Danach zogen sie die Enden straff hoch und banden sie am Besenstiel fest. Wimmernd beobachtete sie mein Fickvieh dabei, registrierte wortlos, aber mit verzerrtem Gesicht, wie ihre fetten Euter festgemacht wurden. Es war ein bizarrer, ein extrem geiler Anblick.
Ich schaute weiter zu, tanzte fast nur beiläufig, weil ich meine Augen nicht von meiner Ines lassen konnte. Erst recht nicht, als eine extrem schlanke kleine Frau, ebenfalls eine Asiatin, zu ihr kam. Sie hielt einen Gummidildo in der Hand, dehnbar und elastisch, ein langes Ding von locker einem Meter und dick wie ein Handgelenk. Grinsend stellte sich die kleine Asiatin vor Ines hin und sagte zuckersüß:
„Machen Fresse weit auf, sagen laut AAAAA!“
Und meine Ehesau gehorchte. Dann rammte ihr die dünne Frau den Dildo in den Hals und schob und schob und schob. Nach gut 40 cm begann Fickvieh zu würgen und zu röcheln, nach über 50 cm zu sabbern und Galle zu kotzen. Doch die asiatische Sau schob weiter bis sie 70 cm im Hals meiner Ines versenkt hatte. Dabei kotzte meine Eheschlampe ungehemmt und würgend, es sprudelte nur so aus ihr heraus und floß auf ihre fetten hochgezogenen Möpse.
„Jetzt draufbeissen und festhalten!“ sagte die Asiatin wieder in diesem Zuckerton. Ines nickte, zuckend und zitternd, immer wieder leicht kotzend. Die junge Gelbhaut stellte sich sodann breitbeinig mit dem Arsch zu meiner Ehesau hin, hob den knappen Faltenrock und senkte sich hinab, um sich vom Dildo in den Arsch ficken zu lassen. Quieckend und stöhnend ritt sie den aus dem Maul von Ines herausragenden Gummipimmel, ihre kleinen Arschbacken knallten Ines ins Gesicht. Es dauerte nicht lange, bis die Asiatin zusätzlich zu pissen begann und ihr gelber Saft Euter, Bauch und Fotze von Fickvieh vollsudelte. Etwas später hatte sie wohl auch endlich ihren Orgasmus, doch das reichte ihr noch nicht.
Während Ines noch zwischen Atmen und Kotzen hin und her kämpfte, beugte sich die dünne Frau zu ihr herunter, von Angesicht zu Angesicht und begann die Spitze des Dildos zu lutschen. Immer weiter nahm sie ihn in den Mund, blies ihn mit einer solchen Hingabe, als sei sie ein lebendiges Kunstwerk. Irgendwann stiess sie dann mit ihrem Köpfchen herunter, nahm die herausragenden 30 cm des Monsterdildos in ihren Hals auf. Ihre Lippen trafen die von Ines und sie küssten sich, gleichzeitig kam es der gelbhäutigen Schlampe hoch und sie kotzte. Ihr Erbrochenes spritzte heraus und schwemmte wie eine Welle über Ines Kopf. Die Kotze sprudelte über ihr Gesicht, ihre Haare, ihren Hals und runter auf die Titten. Die Asiatin hatte sichtlich Spass daran, denn sie lächelte weiterhin dabei, obwohl ihr immer weiter die Kotze aus dem Maul sprudelte und meine Ehesau regelrecht darin geduscht wurde. Ich bemerkte nicht, dass ich während des Tanzens begonnen hatte, mich zu wichsen, aufgrund dieses extrem geilen und pervers versauten Anblicks. Doch Samira hatte es bemerkt…
Ich bemerkte sie erst, als sie direkt neben mir stand. Brutal griff sie mir an die Eier und drückte zu. Ich ging leicht in die Hocke vor Schmerz, verzog das Gesicht und stöhnte gepresst. Der Schmerz war auch irgendwie geil, doch ihre langen Fingernägel, die sich dabei in meinen Sack bohrten, waren es weniger.
„Hab ich dir etwa erlaubt, zu wichsen, du Arschloch?“ zischte sie unheilvoll. Ich schüttelte den Kopf.
„Nein, tut mir leid, es war ein… ein Reflex!“
Samira drückte mich daraufhin in die Knie und drehte mir die Arme auf den Rücken.
„Na, wenn du ficken willst, dann fick!“ grinste sie und hielt mich fest mit einer Kraft, die ich ihr niemals zugetraut hätte. Die schwarze Schönheit pfiff und ich sah vor mir eine weitere Frau auftauchen.
Sie war ebenfalls schwarz, aber sehr muskulös. Dicke Arme, von Muskelsträngen umspannt. Diese Frau trug weisse Lackoverknees und ein weisses Bustier. Dazu weisse Lackpants. Als sie näher kam, fielen mir einige Dinge auf. Zum einen war das Bustier seltsam leer, diese Frau hatte keine Titten, doch dazu schwarze Haare auf der Brust. Und die Pants waren im Gegensatz sehr prall gefüllt.
Verdammte Scheisse!
„Mhh, das ist doch mal ein süßer weisser bleicher Ficker!“ säuselte sie mit tiefer, schwerer Reibeisenstimme. Sie war ein Er!
Mit geschickten Fingern entledigte sich die Transe der Pants und ein fetter, 35x8cm schwarzer Schwanz ragte hart auf.
„Ich bin Candy. Wie heisst du denn?“ fragte sie, er, es! Wie auch immer.
„Jürgen!“ schnaufte ich gepresst.
Wichsend stand Candy nun vor mir und nickte Samira zu. Mein Schwanz war ja schon hart. Wieder pfiff Samira und 2 grosse Neger kamen zu uns. Sie packten meine Beine und zogen sie hoch, so dass mein Arsch über dem Boden schwebte. Candy hockte sich daraufhin rittlings vor mich hin, drückte ihren riesen Schwanz durch ihre Beine hindurch und setzte an meinem Arschloch an. Langsam, aber stetig drückte sie ihn tiefer und tiefer hinein in meinen Darm. Ich stöhnte auf. Dann jedoch ergriff Samira meinen Schwanz und drückte in Candys Arschloch. Ein seltsamer Anblick war das und ein seltsames Gefühl noch dazu. Candys Arsch hob und senkte sich, immer wieder, ich fickte das Transenarschloch, während ich gleichzeitig gefickt wurde. Unsere Eier rieben dabei feste gegeneinander.
Es war unbeschreiblich. Es war geil und wunderschön. Während ich diesen bizarren Fick genoss, äugte ich wieder zu Ines.
Ines lag auf dem Rücken am Boden, nun waren auch ihre Beine auseinander gespreizt worden wie bei einem Spagat. Und wie bei ihren Handgelenken waren nun auch ihre Fussgelenke an einem langen Stab gefesselt worden. Eine fette, und ich meine wirklich extrem fette, schwarze Frau mit monströsen Hängeeutern bis zum Schwabbelbauch, kniete vor meine Ehefotze und bearbeitete ihren Unterleib. Ich sah genauer hin und sah, wie die fette Negerin ihre riesigen Fäuste gleichzeit in Arsch und Fotze meiner Ines pressen wollte. Ines schrie und schrie gedämpft, der Monsterdildo ragte noch immer aus ihrem Maul und wackelte skurril hin und her, sie wand sich und bäumte sich auf. Doch die Negerin liess nicht ab. Ihre Fäuste zwängten sich schliesslich wirklich hinein, ich sah wie Ines Bauch sich anhob, als würde ihre Hüfte plötzlich breiter und dicker werden. Und dann stiess die fette schwarze Sau zu, immer gleichzeitig mit beiden Armen, sie schob Ines quer über die bekotzte und bepisste Tanzfläche, wo sie lag, begleitet vom Gröhlen der Männer, dem Stöhnen der Frauen und ihren eigenen verzerrten Schreien der Geilheit und des Schmerzes!
Ich war so gebannt davon, dass ich kaum bemerkt hatte, dass Candy abgelassen hatte und mir nun den Schwanz blies. Es dauerte nicht lange, da spritzte ich auch schon ab, komplett in ihre Mundhöhle. Während mein Schwanz noch zuckte und ich hinunter sah, da grinste mich Candy an, mit knallrot geschminkten Lippen und langen Ohrringen. Jedoch auch mit Dreitagebart. Candy kam hoch zu meinem Gesicht.
„Mund auf!“ sagte Candy und ich gehorchte. Dann schob sich Candy 2 Finger in den Hals, etwas Sperma tropfte ihr aus dem Maul, sie behielt es nachwievor darin. Und als sie anfing zu kotzen, da presste sie mir ihre Lippen auf. Wir küssten uns wild mit Zunge und schmeckte mein eigenes Sperma und die fremde Kotze, die mir in den Hals spritzte. Es war abartig. Abartig geil!
„Braver Köter, das hast du fein gemacht!“ grinste mich Samira von der Seite an.



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