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Frau S, die reife Kollegin

Die reife Kollegin

Als ich die Treppe der Umkleide runter ging, kam sie, sie war etwas spät dran heute, mir eilig entgegen. Mein Blick fiel sofort auf ihr Dekolletee, ihre hübsche Schulterpartie und die Stelle in ihrem Nacken, wo die Träger ihres Oberteils zusammenliefen. Ihr Top war schwarz und zwei lederne Träger spannten sich von ihren vollen Brüsten über ihre makellosen Schultern in ihren zarten Nacken. Außerdem trug sie einen schwarzen Lederrock. Sie, das war Frau S., eine Arbeitskollegin in einer Großhandelsfirma in der ich einmal gearbeitet habe. Sie war Mitte 40, hatte kurze dunkle Haare, strahlende braune Augen, eine schmale, lange Nase, markante Wangenknochen und sehr verlockende, volle Lippen.
„Spät dran heute?“
„Na besser zu spät als zu früh, Jungchen“ ätzte sie.
Ich mochte die kleinen Sticheleien, die wir austauschten, überhaupt, versuchte ich sooft es ging mit ihr ins Gespräch zu kommen. Zuerst hatte ich sie nur verstohlen beobachtet, wenn ich in ihrer Abteilung war, aber mit der Zeit ergaben sich immer wieder kleine Gespräche, die entweder sie oder ich in eine anzügliche Richtung zu lenken versuchten. Besonders seit einer Unterhaltung, die zu später, feucht-fröhlicher Stunde bei einer Betriebsfeier stattgefunden hatte.
An diesem Tag habe ich sie mit einem Mann gesehen, den ich für ihren Partner hielt. Ein Managertyp, solariumgebräunt, silbernes Haar, groß, Anzugträger. Ein Lehrjunge hatte an der Bar volltrunken Frau S. auf den Busen gestarrt und sie und ihre Freundinnen lachten und sie sagte was von, die jungen Burschen wüssten doch mit einer richtigen Frau gar nicht wie umgehen, der Appetit wäre wohl größer als der Magen und in dem Alter hätte „Mann“ doch noch keine vernünftige Technik.
Da ich selber erst Anfang 20 war, fühlte ich mich genötigt die Ehre der Jungen zu verteidigen und das ging am Besten, in dem ich die Nachteile älterer Herren aufzeigte und mich darüber lustig machte, dass diese doch nur den jungen Frauen hinter her liefen und vielleicht die Technik hätten aber nicht mehr das Standvermögen.
Seit dem Tag hatte ich das Gefühl, dass unsere Gespräche immer mehr in kleine Flirts und Neckereien umschlugen. Doch an dem Tag geschah etwas Besonderes.
Sie bat mich ihr zu helfen. Sie hatte eine Waschmaschine gekauft und bat mich sie ihr nach der Arbeit in die Wohnung zu transportieren und anzuschließen. Wir hätten gleichzeitig Dienstschluss und sie würde mich auch danach nach Hause bringen. Arglos sagte ich zu. Nach einer kurzen Autofahrt, während der ein angespanntes Schweigen herrschte, trug ich die die Maschine in ihr Bad, mühte mich ab Zu-und- Abfluss richtig anzuschließen, sie verschwand inzwischen, um mir etwas zu trinken aus dem Keller zu holen.
Plötzlich stand sie in der Tür
„Erinnerst du dich noch an Betriebsfeier? Wenn du glaubst, du kannst mit einer richtigen Frau umgehen, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt zu bewiesen, was du kannst.“
Ich kniete auf dem Boden in ihrem Badezimmer und sie stand direkt vor mir. Ihren Lederrock zog sie langsam hoch, sie trug kein Höschen und ich blickte auf ihr Allerheiligstes. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf und mein Herz begann wild zu pochen.
„Na komm, nimm dir was du willst. Meinst du, ich habe nicht bemerkt, wie du mich ansiehst, wenn du dich unbeobachtet fühlst?“
Ich konnte, nein wollte ihr nicht widerstehen.
Meinen Kopf in ihrem Schoss, glitt meine Zunge langsam ihren Schenkel hoch. Sie schmeckte leicht salzig. Ich küsste die Innenseite ihres Schenkels und meine Zunge bewegte sich in Richtung ihres Dreiecks. Ihre Fotze war von kurz geschnittenen Schamhaaren umwachsen, ihre Lippen hingen weit heraus und falteten sich vor ihrem Loch. Vorsichtig berührte mein Mund ihre Schamlippen und meine Zunge begann ihre Ritze zu verwöhnen. Sie spreizte sie mit ihren Händen auseinander, mir fielen ihre rot lackierten Fingernägel ins Auge, dann verschwand mein Kopf wieder zwischen ihren Beinen.
„Nur nicht so zaghaft, schleck sie richtig aus! Fick mich mit deiner Zunge!“
Ich schlängelte meine Zunge in ihr Loch, glitt nach oben durch ihr rosa Inneres zu ihrem Kitzler, umleckte ihn, saugte sanft mit den Lippen an ihm, stieß ihn mit der Zungenspitze, zuzelte an ihren Schamlippen und steckte die Zunge tief in ihr weit geöffnetes Loch bis meine Nase platt gegen ihren Venushügel drückte. Meine Hände umfassten ihren Arsch, unter meinen Fingern spürte ich wie sich ihre Arschbacken unter dem schwarzen Leder anspannten.
„Ja, weiter so! Leck mich hier!“
Ihr Finger glitt hektisch über ihren angeschwollenen Kitzler, der mittlerweile zur Größe eines kleinen Fingergliedes angewachsen war. Ich drückte meine Lippen darüber und züngelte sie mit 300 Anschlägen die Minute. Es reizte mich wie feucht sie wurde und wie dominant sie meinen Kopf in ihren Schoss drückte.
„Ja, mach weiter, hör nicht auf!“
Ihr Becken vollführte leichte Stossbewegungen, ich knetete ihren prallen Po, ihre Hände umfassten meine Hinterkopf und meine Zunge stieß in sie, tief, heftig, sich in ihr bewegend, ihre feuchte Höhle erkundend.
„Ja sehr gut, leg dich jetzt auf den Boden!“ befahl sie mir.
Sie stellte sich über mich, kniete sich hin und setzte sich auf mein Gesicht. Meine Zunge schlängelte sich durch die Dunkelheit, immer Richtung Feuchtigkeit in ihre tropfnasse Möse. Ihr Saft schmeckte herrlich. Sie hielt die Schamlippen weit gespreizt, massierte sich zwischendurch selbst, zog mich an den Haaren zu sich und herrschte mich an ihr auch das Arschloch zu lecken. Von ihrer Geilheit mitgerissen, empfand ich dabei keinen Ekel, sondern es erregte mich, zwischen beiden Löchern zu wechseln und nun meine Zunge abwechselnd in ihre Pussy und ihre Rosette zu stecken. Ihr Körper bebte und sie keuchte heftig.
„Jetzt will ich deinen Schwanz!“
Sie erhob sich und ich zog eilig meine Sachen aus.
„Was, ich lass dich meine Fotze lecken und du hast noch nicht mal einen Steifen?“
Ups, obwohl ich aus äußerste erregt war, hing mein Schwanz noch in einem halbsteifen Zustand herab. Sie nahm ihn in ihre Hand und führte mich aus dem Badezimmer in ihr Wohnzimmer. Dort setzte sie sich auf die Couch und sagte.
„Bleib schön hier stehn“
Nackt stand ich vor ihr, sie hob ihre Beine und berührte sanft meinen Sack mit ihrem Fuß. Der andere Fuß fuhr zärtlich an meinem Schwanz entlang. Sie blickte mich lüstern an, ihre Augen musterten meine Körper, ich nahm ihre Füße und begann ihre Zehen zu lecken. Dann wichste sie mir meinen Schwanz mit ihren Füssen, ihre Sohlen strichen über meinen Schaft, ich sah ihre rote, saftige Möse zwischen ihren Beinen, die sie mit einer Hand massierte und blickte sie verlangend an.
„Gefalle ich dir, hast du es dir so vorgestellt?“
Sie hatte ihr Oberteil ausgezogen und ihre Brüste waren üppig, hingen leicht herunter, bildeten zwei Halbkugeln an ihrem sonst so drahtigen Körper. Sie war kräftig, sehnig, durch regelmäßigen Sport gestählt, nur ihre Brüste waren weich und voll.
„ Ja, so gefällt mir das schon besser“
Bewundernd blickte sie auf meinen zu voller Größe erhärteten Schwanz.
Dann richtete sie sich auf und berührte meine Eichel mit ihren Lippen. Sanft umschlang ihre Zunge meine Penisspitze, ihre Lippen umschlossen ihn und sie begann zu blasen. Sie blickte zu mir hoch, ihr Mund um meinen Schaft geschlossen und ihre Lippen rutschten an meinem Schaft entlang. Bis zum Anschlag verschwand mein Schwanz in ihrem vollen, roten Mund.
„Oh, mein Gott, bläst du gut“
Nur nicht vergessen zu atmen und an etwas Ungeiles denken, ja nicht spritzen, schön entspannt bleiben.
„Halte ja aus, wehe du kommst schon.“
Ihre Finger mit den rot lackierten Nägeln umklammerten meinen Schaft, wichsten ihn, verteilten die Spucke auf meinem Penis, ihre Zunge leckte abwechselnd meine prallen Eier und meinen harten, pochenden Schwanz. Dann stieß sie mit ihren Lippen meinen Schwanz entlang bis zur Peniswurzel, verharrte dort, meinen Ständer tief in ihrem Hals, sie reckte die Zunge heraus und leckte mir gleichzeitig die Hoden. Ich konnte ihre Nase oberhalb meines Steifen spüren, war bis zum Äußersten erregt, lauschte den gurgelnden Geräuschen, bäumte mich auf, atmete stoßweise. Ihr Kopf schnellte vor und zurück, sie blies mich wie verrückt, total enthemmt.
„Gl,gl,gl“
Zwischendurch hielt sie inne und lächelte mich an.
„ Du hältst gut durch“
Sie klopfte den harten Prügel gegen ihre herausgestreckte Zunge. Sog an meiner Eichel, drückte ihn so in ihren Mund, dass eine Beule in ihrer Wange sichtbar wurde, schluckte ihn wieder zur Gänze, ich stieß ihn in ihren Schlund und als sie ihn herauszog, spannte sich ein langer, weißer Speichelfaden von ihren Lippen zu meiner Eichel.“ „Ja, es ist geil, wie du mich mit deinem Prügel ins Maul fickst!“
Sie blies ihn noch mal, nahm meine Hände und legte sie auf ihre vollen, festen Titten. Ihren Kopf in meinem Schoss knetete ich ihre Rundungen, spielte mit ihren Nippeln, die steinhart geworden waren, drückte ihren Busen zusammen und schob meinen Schwanz dazwischen. Mein Prügel durchpflügte ihre Busenspalte und immer wenn ich nach oben stieß, schnellte ihre Zünglein heraus und leckte meine Eichel und die Pissrille. Der Anblick erregte mich so sehr, ich musste meine Augen schließen um nicht sofort in ihr Gesicht und auf ihre Tittenfurche zu spritzen.
„Mmmh, ja, dein Schwanz schmeckt herrlich“
Sie schnurrte wie ein Katzchen.
„Komm fick mich jetzt.“
Sie stand auf und deutete, ich solle mich auf die Couch legen. Klar sie wollte oben sein. Sie setzte meinen Schwanz vorsichtig an ihrer feuchten Muschi an und glitt dann in einem Zug darüber, bis zum Anschlag schob sie ihn in ihr Fötzchen und begann mich zu reiten. Sie ritt wild und ungestüm, drückte meine Hände auf ihren Arsch, ihre Brüste wogten auf und ab, vollführten hypnotisierende Kreisbewegungen. Ihre Nägel krallten sich in meine Brust, sie richtete sich auf, lies ihr Becken kreisen und genoss sichtlich wie mein Schwanz in ihre nasse Fut pumpte und stieß.
„Fick mich, geiler Bock, stoß ihn tief rein! Besorg`s mir richtig!“
Sie hob ihr Becken zwischendurch an und befahl mir:
„Leck die geile Fickfotze, koste sie!“
Ich gehorchte willig.
Dann ritt sie wieder auf mir, meine Hand an ihrer Clit massierte ihren kleinen Ministänder während mein Speer in ihre Lustgrotte stieß, hämmerte, pumpte.
„Oh, ich bin so geil aber das reicht mir nicht. Ich brauche mehr!“
Heftig atmend stand sie auf, legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und nahm meine Hand. Sie rieb mir etwas Glitschiges über die Finger, ich sah, dass sie eine Tube Gleitmittel weg legte.
„Komm, schieb mir deine Finger rein, einen nach dem anderen.“
Mein Schwanz brannte als ob ich ihn in Tabasco getunkt hätte, so hemmungslos geil, hatte sie mich zugeritten. Eine kleine Pause tat ihm ganz gut.
Ich starrte fasziniert auf ihr pulsierendes, feuchtes Loch als meine Finger einer nach dem anderen darin verschwanden. Als vier Finger darin verschwunden waren und ihre Möse bis zum zerreißen angespannt war, begann ich wieder ihre Klitoris zu lecken. Sie raunte und keuchte, atmete tief und stoßweise als ich meine Finger tiefer in sie hinein bohrte. Meine Hand vibrierte regelrecht und sie umschloss sie mit ihrer saugenden, pulsierenden Lustgrotte.
Meine Hand vibrierte regelrecht und sie umschloss sie mit ihrer saugenden, pulsierenden Lustgrotte.
„Ja, ich komme, bring mich zum Spritzen, du Sau!“
Ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen, tropfte pulsierte, sie bäumte sich heftig auf, wandte sich und schrie. Sie kam, unglaublich intensiv, ihr Gesicht war zu einer Fratze verzerrt, die Sehnen in ihrem Hals traten hervor und sie krallte sich in die Sofapölster, so dass die Knöchel ihrer Hände weiß hervortraten.
„AAAAHH! Mein Gott ist das geil. Der Orgasmus hört gar nicht mehr auf.“
Ihr Körper zuckte noch als sie mein Hand vorsichtig aus sich heraus zog. Sie küsste mich sanft und drückte ihren Körper an mich. In Löffelchenstellung kuschelte sie sich an mich und ich mich in die Couch.
„Meine Fut hat jetzt erst mal Pause, aber wenn möchtest, kannst du mich noch in den Po ficken.“
Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Mein Finger, immer noch glitschig tastete zwischen den prallen, vollen Arschhalbkugeln nach ihrer engen, faltigen Rosette. Vorsichtig führte ich meinen Zeigefinger ein, in ihr heißes, feuchtes Popoloch. Sie presste ein wenig, atmete aus, entspannte sich und schon flutschte auch der zweite Finger in ihren engen Arsch. Ich fingerte ein wenig darin rum, sanft und relaxed, sie griff sich inzwischen meinen Steifen.
„Wow, er ist immer noch steinhart. Bist du `ne Maschine oder turnt dich mein Arsch dermaßen an?“
Sanft verstrich sie das Gleitgel über meinem Schaft.
Dass mir eine Frau ihren Arsch anbot, machte mich tatsächlich unglaublich scharf.
Ich zog meine Finger heraus, drückte ihre Backen auseinander und sah wie sich ihr Loch langsam wieder schloss.
Dann setzte ich die dunkelrote Eichel an ihrem Poloch an und drückte sie vorsichtig hinein. Gaaanz langsam verschwand der Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrem engen, dampfendheißen, glitschigen Kackloch. Ich atmete tief durch, in ihrem Gesicht lag ein Hauch von Lust gemischt mit Schmerz und totaler Entspannung. Ich drückte ihre Pobacken auseinander, bis mein Teil bis zum Anschlag in ihr verschwunden war. Dann begann ich sie langsam zu stoßen. Ihr Loch umschloss meinen Schwanz wahnsinnig fest, es geilte mich tierisch auf, meinen dicken Prügel in ihrem geilen After verschwinden zu sehen. Wie mein Stab zwischen ihren prallen Backen hinein glitt und sie zum Stöhnen brachte.
„Mmh, lecker.“
Sie lutschte meine Finger sauber, die vorher noch ihren Arsch gefingert hatten. Was für eine tabulose Drecksau. Ich rammelte schneller, stieß ihn mit ruckartigen Bewegungen in ihren Po, sie schrie leise, lutschte und blies wieder meine Finger. Ich hielt ihren sich windenden Körper eng an mich gepresst in der Löffelchenstellung in der wir uns befanden umschlossen meine Arme ihren Körper, drückten sie an mich und gleichzeitig rammte mein Becken das Ihrige.
„Aah, was muss ich tun, damit du endlich spritzt, du geiler Teufel.“
„Nimm ihn noch mal in den Mund, bitte.“
Sie glitt von meinem Schwanz, drehte sich um, hielt ihn in ihren Fingern und wichste ihn gefühlvoll.
Mein Ständer ragte hoch vor ihrem hübschen Gesicht auf, sie zögerte kurz, sah mich an, lächelte und dann verschwand das ganze Fickteil in ihrem Maul. Mit einer Hand reizte sie meinen zum Bersten gefüllten Sack, mit der anderen wichste sie kräftig an meinem steifen Schaft entlang, während ihr Mund meine Schwanz immer wieder tief aufsog. Ich konnte es nicht länger halten, eine Ladung stieg in mir empor, mein Körper krampfte sich zusammen und mit einem lauten Grunzen ergoss sich meine ganze Geilheit in ihren Mund. Sie zog ihn raus und eine weitere Konvulsion schleuderte eine Ladung Sperma quer über ihr Gesicht, vom Haaransatz bis zum Mund. Ich zuckte und bebte in ihrer Hand, total hilflos und unkontrolliert. Eine weitere Ladung ergoss sich in ihre Visage und verwandelte sie in eine weiße Spermamaske.
„Geil, was für eine Ladung. Die hast du wohl lange für mich aufgespart.“
Sie fuhr sich mit dem Finger über`s Gesicht und leckte meinen Fickschleim lasziv von ihrer Hand und den Fingern. Dann schluckte sie alles runter.
„Schön war es mit dir, ich hätte mir nicht gedacht, dass Sex mit einem so viel jüngeren Partner soviel Spaß machen kann.“
Wir kuschelten uns wieder aneinander.
„Frau S., wie heißen sie eigentlich mit Vornamen?“
Wir mussten lachen, hatten wir doch gerade so geile Momente geteilt und kannten nicht einmal unsere Vornamen.
„Sieglinde“
„Angenehm, Harald"


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