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Meine kleine Familie Ende

Herbert begann als erster zu reden. „Sag mal Sonja.... Ich habe den Eindruck, dass es schon öfters bei euch hoch hergegangen ist.“
„Jaa..., wenn ich so darüber nachdenke, könntest du wohl recht haben“, sagte ich grinsend.
„Jetzt geht mir ein ganzer Kronleuchter auf. Nun wird mir klar, warum du so offen geredet hast. Habt ihr das hier etwa alle geplant? Hat sich Meike deswegen so offen hingelegt?“ fragte er nach.
Ein Blick in Meikes verständnisloses Gesicht, sagte ihm aber, dass das wirklich Zufall war.
„Nee, Herbert. Das war wirklich nicht geplant. Absolut nicht. Jedenfalls bis zu dem Moment nicht, bis du von den Doktorspielen anfingst. Da kam mir eigentlich erst der Wunsch, es mir von dir mal richtig besorgen zu lassen. Und ich muss sagen, das war besser als erwartet. Du bist echt gut im Bett. Ich bereue es nicht“, sagte ich ehrlich, was er mir auch glaubte.
„Der ist wirklich gut, Mutti. Was hältst du davon, wenn wir ihn behalten?“ ulkte Meike.
„Ja, da habe ich auch schon drüber nachgedacht. Ich denke mal, dass wir ihn gut gebrauchen können“, stieg ich drauf ein.
„Da wäre ich auch mit einverstanden. Bei den immer geilen Weibern ist jede Hilfe dankbar willkommen“, lachte Thomas.
„Siehst du Herbert? Keine Chance zu entkommen. Du bist adoptiert. Du wirst uns jetzt wohl oder übel oft zu Diensten sein müssen“, sagte ich und an Meike gewandt rief ich: „Los du Hexe, wollen doch mal sehen, ob wir die müden Gäule nicht noch zu einem Galopp bewegen können.“
Im selben Augenblick fingen wir wieder an, auf beiden zu reiten und spürten, dass mit unseren Pferden ein kleines Wunder geschah. Ihre Schwänze füllten uns im Nu wieder aus und wir fickten wie die verrückten. Dieses Mal dauerte es lange, bis wir alle zum Ende kamen.
Auf ein Kommando von Herbert, wurden wir zwischendurch abgeschmissen, auf den Rücken gelegt und dann von den Beiden gnadenlos durchgevögelt. Meike war die Erste, die ihre Lust heraus schrie. Etwas später waren wir anderen dran. Es war absolut geil, so etwas zu erleben.
Ausgepumpt blieben wir liegen, bis ich mich aufrappelte und uns alle ins Bett trieb. Diese Nacht brauchten wir nur mein Bett, das Gott sei Dank groß genug für uns vier war.
Ich hatte mir gerade erst vor einen Monat ein neues gekauft, was 2m breit war und keine Besucherritze mehr hatte.
Fast übergangslos schliefen wir erschöpft ein und ich wurde erst am nächsten Nachmittag wach, als sich neben mir etwas rührte. Herbert war gerade im Begriff aufzustehen und sah mich dabei mit einem eigenartigen Blick an. Ich kam auch hoch und bedeutete ihm mit dem Finger an der Lippe, leise zu sein.
Vorsichtig stand ich auf, zog Herbert einfach mit und ging in die Küche. Auf dem Weg dahin sah er sich nach seinen Klamotten um, die aber immer noch im Wohnzimmer lagen. Er setzte sich auf einen Stuhl, während ich die Kaffeemaschine vorbereitete.
„Sag mal, Sonja... hab ich alles geträumt, oder es wirklich erlebt“, fragte er leicht verkatert.
„Ich weiß ja nicht, an was du so alles denkst. Aber wenn du meinst, dass du mich gevögelt hast, dann hast du es wirklich erlebt. Es sei denn, wir hatten beide denselben Traum“, sagte ich grinsend.
„Oh man,... muss ich mich jetzt entschuldigen? ... Der blöde Alkohol“, jammerte er.
„Da du recht gut warst im Bett, kannst du dir deine Entschuldigung sparen. Ich habe es jedenfalls genossen“, sagte ich. Es war schon eigenartig, dass es immer am Morgen danach zu einem Katzenjammer kam.
„Wie konnte es nur dazu kommen? Hast du etwa vorher alles geplant?“
„Nee... ganz bestimmt nicht. Im Gegenteil. Ich hatte viel zu viel Angst, dass du hinter unser Geheimnis kommst und uns verteufelst. Aber deine Geschichten von früher, haben mich einfach alle Vorsicht vergessen lassen. Bist du jetzt sauer und hältst mich für eine verdorbene Schlampe?“ fragte ich, ohne ihn dabei anzusehen.
„Nun ist aber genug! Ich halte dich für eine wunderbare Frau und tolle Mutter. Deine Kinder können glücklich sein, dich zu haben. Und dass sie dich abgöttisch lieben, habe ich nun wirklich feststellen können. Wie lange geht es bei euch denn schon so?“
„Noch nicht allzu lange. Im vergangenen Sommer fing alles an. Es war auch nur ein dummer Zufall, dass es dazu kam. So wie gestern mit dir“, gab ich zu und setzte mich zu ihm an den Tisch.
„Ist schon irgendwie komisch, dass ihr mich habt mitmachen lassen. Vor allen Dingen, dass Meike sich ficken ließ, war geil“, meinte Herbert.
„Warum nicht. Sie war genau so heiß wie ich“, gab ich zu.
„Meinst du, dass es noch mal zu so einer Nacht kommt, oder war es eine einmalige Sache?“ fragte Herbert und man konnte an seiner Stimme erkennen, was er gerne als Antwort hören wollte.
„Das liegt wohl auch mit an dir. Wenn du es möchtest, dann bist du mit im Boot. Und zwar mit allem, was dazu gehört. Ich hätte nichts dagegen“, sagte ich. „Und Meike?“
„Die hat auch nichts dagegen“, sagte Meike, die plötzlich in der Tür stand. „Welche Frau würde es ablehnen, von so einem geilen Schwanz verwöhnt zu werden. ... Übrigens... Guten Morgen zusammen“, sagte Meike und setzte sich ebenfalls an den Tisch.
„Guten Morgen, Liebes“, sagte ich. „Der Kaffee ist gleich fertig.“
„Morgen Meike... danke für dein Angebot“, sagte Herbert und sah dabei ungeniert auf Meikes Spalte, die sie etwas breitbeinig zur Schau stellte.
„Kein Problem Herbert... aber lass mich erst meinen Kaffee trinken... bis dahin bin ich noch ungenießbar. Danach kannst du mit mir machen, was du willst“, sagte Meike lachend.
„So habe ich dass nun auch nicht gemeint“, kam es von Herbert zurück. Irgendwie schien Meike aber seine Gedanken erraten zu haben und mit einem Blick auf seinen Unterleib sagte sie: „Mag ja angehen, dass du nicht so gedacht hast... aber so wie es aussieht, denkt dein Schwanz da bestimmt anders.“
Herbert sah an sich herunter und bekam einen roten Kopf. Sein Speer stand voller Tatendrang in die Höhe.
„Das dürfte ja kein Wunder sein... beim Anblick von zwei so schönen und nackten Weibern. Wie soll man sich denn da noch beherrschen können“, versuchte Herbert sich zu rechtfertigen.
Endlich war der Kaffee durchgelaufen und ich goss uns allen einen Becher voll. Schweigend tranken wir und hingen unseren Gedanken nach, als Meike plötzlich sagte: „Weißt du Herbert, was ich als Kind immer gerne gemacht habe?“
„Nee... was denn?“
„Ich habe mich auf deinen Schoß gesetzt und dann immer dein Rasierwasser gerochen, wenn du mit mir geschmust hast. Da wäre ich immer am liebsten in dich rein gekrochen, weil es so gut roch“, sagte Meike träumerisch.
Wortlos stand Herbert auf und war wenige Momente später wieder da. „Meinst du etwa, so wie ich jetzt rieche?“ fragte er.
Meike kam etwas hoch, roch an seinem Gesicht und sagte: „Ja... genau so. Das gefällt mir.“
„Und jetzt möchtest du wohl wieder so wie früher auf meine Schoß sitzen“, ging Herbert auf Meike ein.
„Nee... doch nicht wie früher... lieber so wie heute...“ sagt Meike und kam hoch. Sie stellte ihr Bein über Herbert und setzte sich rücklings auf seinen Schoß. Doch bevor Meike sich richtig hinsetzte, schob sie sich noch seinen Schwanz in ihre nasse Möse, der sofort komplett in ihr versank.
„Ahhh.... Tut das gut.... Genauso habe ich es gemeint“, sagte Meike, blieb aber sitzen ohne sich weiter zu bewegen. Als Herbert sich rührte und sie leicht stoßen wollte, sagte sie schnell: „Bitte noch nicht. Ich möchte erstmal nur so dasitzen und es genießen“, meinte Meike stöhnend.
Man sah Herbert an, dass es ihm schwer fiel, aber er beugte sich ihrem Wunsch. Dabei wurde er immer geiler. „Oh man Mädchen, was machst du nur mit mir“, stöhnte auch er.
In diesem Augenblick kam Thomas herein. Mit einem Blick erfasste er die augenblickliche Lage und sagte: „Morgen allerseits... Junge, junge... was für Bilder am frühen Morgen.“
Dabei warf er nun etwas genauer einen Blick auf seine Schwester und meinte trocken, als er den Schwanz in ihr sah: „Ich sagte es ja schon... diese Bilder... wie bekomme ich diese Bilder nur wieder jemals aus den Kopf...?“ Er nahm sich einen Becher, setzte sich und ließ ihn sich von mir voll schenken, während wir alle vier lachten.
„Was für eine Welt... am frühen morgen so eine Nummer“, sagte er kopfschüttelnd. Er war heute wieder besonders gut drauf und verulkte uns so richtig. „Nur Sodom und Gomorrha...“
Der Anblick seiner Schwester ließ ihn aber auch nicht kalt und sein Schwanz machte sich kampfbereit.
Ich konnte einfach nicht widerstehen und setzte mich genauso wie Meike vorher auch hin. Nur dass ich mir halt Thomas' Schwanz rein schob. Nun saßen Meike und ich uns gegenüber und taten so, als wenn nichts wäre. Langsam begann ich, mich ein wenig auf und ab zu bewegen. Sofort Meike machte Meike es mir nach. Dabei sahen wir uns weiterhin in die Augen. Ich wurde mit Meike im gleichen Takt schneller, um nach einer kurzen Zeit wieder ganz still zu sitzen. Das dabei die Männer etwas enttäuscht aufstöhnten, war vollkommen begreiflich, störte uns aber nicht. Wieder ließen wir nur unsere Fotzenmuskeln spielen, bevor wir mit dem Ritt weitermachten. So trieben wir uns immer höher und schafften es aber, das Ende lange herauszuzögern. Dann war es bei mir aber soweit und ich setzte zum Finale an. Ich ließ meiner Lust freien Lauf und kam mit einem lauten Aufschrei. Als Thomas merkte, dass ich fertig war, stand er mit mir auf und drückte mich nach vorne, sodass ich gebeugt vor ihm stand. Dann begann er mich mit aller Kraft zu ficken und kam kurz darauf auch. Als ich seinen Samen in mir spürte, bekam ich nochmals einen kleinen Orgasmus. Erschöpft ließen wir uns wieder auf den Stuhl fallen. Noch immer saß ich auf seinen Schoß, nur dass ich jetzt keinen Schwanz mehr in mir hatte.
Das schien das Signal für die anderen beiden zu sein. Meike und Herbert schrieen gleichzeitig auf und wurden von mehreren Schauern überströmt. Schwer atmend saßen sie uns nun gegenüber und Meike spürte, dass der Schwanz in ihr langsam kleiner wurde.
„Ohh man... was für ein wunderbares Frühstück. Wenn ich das noch öfters erleben darf, dann habt ihr ein ernsthaftes Problem“, sagte Herbert.
„Was für ein Problem?“ fragte ich Verständnislos.
„Nun ja... es dürfte euch immer schwerer fallen, mich loszuwerden. So langsam macht ihr mich süchtig“, sagte Herbert leise.
„Keine Angst... du bist adoptiert. Ich denke mal, dass wir dich behalten... oder was meinst du Mutti“, sagte Meike.
„Meinetwegen. Wenn er immer schön lieb und brav zu uns ist, dann können wir es ja mal versuchen. Ich denke auch, dass wir ihn fürs erste behalten“, sagte ich lachend.
Von nun an begann für Herbert eine schöne Zeit. Aber auch für uns Frauen. Wir hatten nun zwei Schwänze, die alles darauf anlegten, uns zu verwöhnen. Thomas war auch froh darüber, ein wenig Hilfe zu haben. Zumal er auf keine von uns verzichten musste.

Herbert wurde von nun an ein geliebter Dauergast bei uns. Er behielt zwar seine eigene Wohnung, aber war regelmäßig bei uns und schlief fast jedes Wochenende bei mir im Bett.
So verging die Zeit und es wurde langsam wieder Sommer. Es ging immer noch sehr gut zwischen uns vier ab. Herbert war langsam fast nur noch bei uns und ganz selten bei sich in der Wohnung. Wir fuhren sogar gemeinsam in den Urlaub und meldeten uns dort als zwei verheiratete Paare an. So konnten wir auch dort eine unbeschwerte Zeit verleben


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