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Ferien auf Ibiza (Tag 5 und 6)

Der fünfte Tag auf Ibiza begann. Nein, das Ehepaar Lippmann trieb es auch an diesem Morgen nicht miteinander. Gute Voraussetzungen also, die Lust meines männlichen Reisebegleiters auf mich weiter zu steigern. Und das wollte ich unbedingt tun, mein Spiel erregte mich zunehmend selbst immer mehr. Skrupel vor Kerstin spürte ich keine. Warum auch? Bisher war ja alles noch ziemlich harmlos und nichts passiert. Diesmal gingen wir nach dem Frühstück an den Strand und mieteten uns dort für den Tag drei Liegen samt einem Sonnenschirm. Dann sonnten wir Mädels uns beide „oben ohne“ und ich bildete mir ein, dass Udos Blick schon öfter über mich als über seine Gattin schweifte. Gegen Mittag wurde es dann übermächtig heiß und eine Abkühlung unbedingt erforderlich. Im Meer zu baden war wunderschön, wir drei tollten ausgelassen wie die Kinder mit einer Luftmatratze herum und hatten dabei viel Spaß. Udo vermutlich noch ein ganzes bisschen mehr als seine Frau, denn … er be-grabschte mich bei jeder Gelegenheit. Mal spürte ich seine Hand an meinem Po, mal touchierte er wie zufällig meinen Busen, mal streifte seine Hand über die Innenseite meiner Schenkel. Alles passierte immer sehr flüchtig und unter Wasser, unwahrscheinlich dass es Kerstin auffallen könnte. Mit der Zeit wurde Udo immer kühner, und als sich seine Frau auf die Luftmatratze stütze und uns dabei den Rü-cken zukehrte hatte ich plötzlich seine Hand direkt auf meinem Venushügel. Ich unternahm nichts dagegen, er drückte seine Finger fest an mein Bikinihöschen. Erst als wir wieder in Kerstins Blickfeld gerieten entwand ich mich aus seinem Griff. Ganz schön frech, der Junge! Was ich davon hielt zeigte ich bei der nächsten Gelegenheit, als er sich schräg hinter seiner Gattin befand. Entschlossen fasste ich unter Wasser vorn an seine Badehose und fühlte im nächsten Augenblick sein Ding durch den Stoff. Er hatte einen gehörigen Ständer, wie ich mit Genugtuung konstatierte. Als wir kurz darauf wie-der aus dem Wasser gehen wollten tat ich das mit Kerstin allein, denn Udo wollte noch ein Stück schwimmen. Das Wissen um den Grund dafür lies mich schmunzeln. Immerhin, als er vielleicht zehn Minuten später auch an den Strand zu unseren Liegen zurückkehrte hatte er immer noch ganz schön was in der Badehose. Als Kerstin wenig später fragte, wer mal mit in den nächsten Supermarkt kommt lehnte erst ihr Mann ab und kurz darauf auch ich. Normalerweise wäre ich schon mitgegangen, aber die Aussicht mit Udo ein paar Minuten allein zu sein war zu verführerisch. Meine Kollegin nahm es nicht tragisch und machte sich auf den Weg. Als sie aus Sichtweite war bat ich ihren Schatz, mir den Rücken einzucremen. Während ich mich auf den Bauch drehte näherte er sich mit einem breiten Grin-sen meiner Liege und begann meinen Wunsch an den Schultern. Während er in der Folge die Son-nencreme weiter nach unten auf meinen Rücken verteilte spürte ich an meiner Hüfte etwas Festes. Mir war klar was das war und gewollt lasziv fragte ich: „Na, hast Du schon wieder einen Steifen?“ Udo brauchte einen Moment, ehe er auf meine direkte Frage antworten konnte. „Ist ja kein Wunder, wenn du dich vorhin im Meer dermaßen vergreifst.“ rechtfertigte er sich, worauf ich einwandte: „Na komm, wer hat denn vorhin im Wasser damit angefangen? Du hast mir ja regelrecht zwischen die Beine ge-langt.“ „Das war nur die Retourkutsche für deine Zugriffe gestern beim Wasserball.“ Erwiderte Udo, worauf ich konterte: „Das zählt nicht, das war ja im Spiel und aus Versehen!“ Mein Rücken war nun vollständig vor den Sonnenstrahlen geschützt, mein Eincremer setzte sein Werk hinten an Waden und Knien fort und ich provozierte weiter: „Gestern Abend unter der Dusche hattest Du ja auch fast einen Ständer.“ – Auch das ist kein Wunder, nachdem was ich vorher unter deinem Rock zu sehen bekom-men habe.“ verteidigte er sich weiter und lies Sonnenmilch hinten auf meine Schenkel tropfen. „Ach, du hast mir unters Kleid geguckt? Wie unanständig!“ meinte ich mit heiterer, gespielter Entrüstung. „Wo ich doch nichts drunter hatte!“ Seine sonnencremebewehrten Finger wanderten langsam auf die Innenseiten meiner Oberschenkel und näherten sich gefährlich meinem Lustzentrum, während er weiter erklärte: „Eben. Das war so ein super Anblick, deine geile…!“ Mittel- und Zeigefinger seiner Hand versuchten nun den Gummizug meines Bikinihöschens an jener Stelle zu überwinden, für die er gerade eine passende Bezeichnung suchte. „Muschi“ half ich ihm bei der Wortwahl und auch bei sei-nen Absichten, indem ich die Beine etwas öffnete. Ob er ahnte wie sehr sie mir jetzt kribbelte? Seine Fingerspitzen erreichten meine Schamlippen, tauchten eine Winzigkeit ein. Doch so schwer es mir fiel, es war höchste Zeit seine intime Annäherung vorerst zu unterbinden. Deshalb setzte ich mich auf, schob seine Hand aus meiner Intimzone und wies ihn zurecht: „Jetzt aber Schluss, deine Frau kann jeden Moment wiederkommen. Wenn du es so nötig hast musst du sie wieder mal vernaschen.“ „Geht ja nicht, wenn du im Nebenzimmer schläfst.“ log Udo mit frechem Grinsen, setzte sich aber brav zu-rück auf seine Liege. Seine Badehose hatte vorn wieder eine mächtige Beule. „Am Mittwoch früh hat es euch doch auch nicht gestört, dass ich nebenan bin. Und vorgestern Nacht gleich gar nicht, da habt ihr es dermaßen miteinander getrieben, dass ich dachte bei euch läuft ein Pornofilm.“ Erwiderte ich fast zornig. „Ach, du hörst das? Tut mir leid.“ Erwiderte er und lächelte mich süffisant an, um dann selbstbewusst nachzuhaken: „Und wie ist das, macht es dich an, wenn du hörst wie ich Kerstin so richtig rannehme?“ Das Gespräch war mir entglitten, Udo hatte Oberwasser bekommen. Und so war ich heilfroh, seine Ehefrau am Strandaufgang zu erblicken. „Das sollte nicht deine Sorge sein!“ Ver-suchte ich ihn souverän in die Schranken zu weisen. „Mach dir lieber Gedanken wie du deiner Frau erklärst weshalb du mir hier mit einer Latte gegenübersitzt. Sie ist gleich da.“ Nun bemerkte er auch seine nahende bessere Hälfte und legte sich noch immer lächelnd bäuchlings auf seine Liege. Kerstin hatte uns Eis mitgebracht, auch einige Knabbereien und Getränke. So verbrachten wir auch den Nachmittag am Strand. Als wir uns dann unsere Luftmatratze schnappten und wieder zum Baden ins Meer gingen war ich fast nervös. Würde es wieder zu heimlichen Handgreiflichkeiten kommen? Doch diesmal lief alles ganz anders als am Vormittag. Das Paar überlies mir die Luftmatratze und während ich damit etwas herum planschte hingen die Beiden aneinander, neckten sich und tauschten Zärtlich-keiten aus. Anstandshalber lies ich zunächst ein paar Meter Abstand, doch behielt ich ihr Getue genau im Blick. Das Ganze ärgerte mich schon wieder, bestimmt tat dies Udo nur um mich zu reizen. Und hatte ich bisher auch nur einen Anflug von schlechtem Gewissen gegenüber meiner Kollegin gehabt, so war er jetzt vollends verschwunden. Als die Beiden sich dann lange abknutschten wurde mir die Sache zu bunt, ungeniert paddelte ich auf meiner Luftmatratze bis in ihre unmittelbare Nähe. Im schul-terhohen Wasser konnte ich sehen, dass Kerstin ihre Beine um die Hüften ihres Mannes geschlungen hatte. Trieben es meine Reisebegleiter nun etwa sogar direkt vor meinen Augen? „Hallo, aufhören mit dem Sex, hier gibt es Feuerquallen.“ Rief ich ihnen heiter zu. Belustigt brachen die Zwei ihren Kuss ab und da ich ihnen nicht mehr von der Seite wich löste sich Kerstin dann auch vom Körper ihres Man-nes. Nur wenig später meinte sie dann zu mir: „Komm, wir gehen schon mal raus!“ Während wir durch die flachen Wellen an den Strand stiefelten fragt ich gespielt arglos: „Udo schwimmt wohl wieder noch ein Stück?“ „Nein, der muss sich erst beruhigen, er hat ein stocksteifes Ding!“ gab mir meine Kollegin freizügig Auskunft. Als wir uns an unseren Liegen angekommen abtrockneten fragte ich genauso hei-ter nach: „Habt ihr etwa gerade eben im Wasser wirklich miteinander …?“ Nein, nur ein bisschen dran rumgespielt, er bei mir und ich bei ihm.“ Informierte sie mich vergnügt. „Aber wenn du nicht gekom-men wärst hätte nicht viel gefehlt, dass er ihn reingesteckt hätte.“ Wir kicherten wie zwei kleine Mäd-chen, bis ich mit unechtem Bedauern äußerte: „Ach, das tut mir aber leid!“ „Na, ist nicht so schlimm.“ Erwiderte Kerstin und setzte übermütig hinzu: „Dafür kannst du dich schon mal drauf einstellen, dass bei uns heute Abend bestimmt wieder mal die Betten wackeln.“ „Na wenn du willst kann ich mich heu-te Abend auch mal ein Stündchen verkrümeln.“ Bot ich etwas ernsthafter an, doch meine Kollegin wiegelte gutgelaunt ab: „Ach Quatsch! Wenn es dich nicht stört, wie du gestern früh gesagt hast, uns stört es gleich gar nicht.“ Und in einem plötzlichen Anflug von Ehrlichkeit setzte sie hinzu: „Es gibt sogar irgendwie einen Kick, wenn du dabei nebenan bist.“ Da hatte ich also nun sogar die Bestäti-gung, dass ich von Ihnen zur Luststeigerung benutzt wurde! In mir kochte es, doch ich lies mir nichts anmerken. Nach an.i0 Uhr brachen wir vom Strand auf und bereiteten uns im Appartement für den Abend vor. Nun war ich wild entschlossen, wenn sich eine Gelegenheit ergab würde ich mit Udo bis zum Äußersten gehen, jegliche Skrupel waren an diesem Nachmittag bei mir über Bord gegangen. Als ich mich diesmal ins Bad zurückzog hatte ich entgegen der sonstigen Gepflogenheit meine Abendgar-derobe noch nicht mit. Nach duschen, Fönen und sonstigem „Herrichten“ kehrte ich in ein großes Ba-detuch gehüllt zurück ins Wohnzimmer. Udo saß wieder vor dem Fernseher, Kerstin begab sich zügig ins Badezimmer. Udo wandte sich wie erwartet vom Bildschirm ab und musterte mich lüstern. Als ich hörte dass seine Frau die Dusche aufgedreht hatte bat ich ihn freundlich, aber bestimmt: „Drehst du dich mal bitte um!“ „Im Ernst?“ fragte er dreist nach, worauf ich entschieden antwortete: „Na klar, oder denkst du ich biete dir hier eine Show?“ Schon widerwillig wandte er sich wieder dem Fernseher zu. Ich öffnete den Kleiderschrank hinter ihm und kramte in meinen Sachen. Und plötzlich hatte ich eine verrückte Idee! Mein Badetuch lies ich zu Boden gleiten, nackt wie ich nun war spreizte ich die Beine und meine Hände wanderten hinab zu meinem Schlitz ….Ich hatte es so nötig! Die letzten Tage waren alles andere als spurlos an mir vorüber gegangen und hatten eine große Spannung in mir aufgebaut. Es tat so gut, meinen Kitzler zu reiben, es war so schön, die Finger tief in meine Spalte zu schieben und das Kribbeln darin zu verstärken. Und nun gab es mir einen Kick, in Udos Gegenwart etwas mit mir anzustellen! Natürlich sollte er es mitbekommen. Meine Pussy war feucht, längst nicht mehr nur vom Duschen. Und je länger ich in ihr fummelte, umso feuchter wurde sie. Bis davon meine Finger-bewegungen in ihr auch hörbar wurden. „Hey, was machst du?“ wurde Udo aufmerksam und wollte den Kopf drehen. „Nichts was dich was angeht.“ Antwortete ich mit erregt und machte einen kleinen Schritt seitwärts hinter die offene Schranktür. Hier war ich vor seinen blicken geschätzt, er konnte nur meine Füße sehen. „Wenn du das machst wonach es sich anhört könnte ich dir auch helfen.“ Bot Udo mit belegter Stimme an. „Nein, du vögelst mal schön deine Frau!“ erwiderte ich spöttisch und nahm meine Süße noch heftiger ran. Die war nun klatschnass und zum Glück duschte Kerstin noch, sonst hätte vielleicht sogar sie hören können, was ich mit meiner Möse anstellte. Ich kam, schnell und flüch-tig. Mit einem unterdrückten Seufzer feierte ich meinen ersten Höhepunkt seit gefühlten Ewigkeiten. Es war nur ein kleiner Orgasmus, doch selten hatte mir einer so gut getan. Als ich wieder klare Bilder sah wurde mir das bewusst, es war wie eine Befreiung. Nur meine Lust war nicht abgeebbt. Im Ge-genteil, fast spürte ich nun so etwas wie Gier, diese wunderbaren Gefühle der Erotik voll auszukosten …! Aber nicht mehr hinter der Schranktür und während Kaa im Fernsehen lief, zumal auch die Dusche im Badezimmer versiegt war. Etwas genierte ich mich nun schon vor dem männlichen Wesen im Zimmer. Doch, egal! Ich trocknete mich vollends ab, stieg in einen roten Tanga, wählte einen Minirock in gleicher Farbe und dazu eine weiße Bluse. Erst vollständig bekleidet traute ich mich hinter meiner Schranktür wieder hervor. Udo schaute mich nachdenklich an, sagte aber nichts. Ich war mir sicher, dass er wieder Spannung in der Hose hatte. Bald schon kam Kerstin au dem Bad, denn ihre halblan-gen Haare musste sie nicht fönen. Nachdem auch ihr Gatte sich hergerichtet hatte gingen wir zum Essen. Danach hatten Lippmanns unterschiedliche Absichten für den Rest des Abends. Kerstin wollte unbedingt auf unserem Zimmer eine Show im ZDF sehen, Udo interessierte sich dagegen für ein Fußballspiel, was auf einer Großleinwand in der Hotellobby übertragen wurde. Und ich? Das Fußball-spiel interessierte mich nicht, aber die Fernsehshow war eigentlich auch nicht mein Ding. Trotzdem gesellte ich mich erst mal zu Kerstin vor das TV-Gerät. Während sie sich sichtlich amüsierte wurde mir aber immer langweiliger. Das war ja zum Einschlafen! Nach einer knappen Stunde gab ich es auf und verabschiedete mich von meiner scheinbar gut unterhaltenen Kollegin zu einem Abendspaziergang. Im Foyer wirkte die Runde vor der Leinwand etwas aufgelöst, es war wohl gerade Halbzeitpause. „Und, ist es ein spannendes Spiel?“ fragte ich Udo halb im Vorbeigehen. Wenig begeistert schüttelte er den Kopf. „Nein, ziemlich langweilig. Wo willst du denn hin?“ „Mir ist das Fernsehprogramm zu öde, ich mache noch einen Spaziergang zum Strand.“ Informierte ich ihn. „Vielleicht sollte ich mitkommen.“ Schlug Udo überraschend vor. „Mit dir am Strand wird es bestimmt spannender als die zweite Halbzeit von dem Spiel.“ Meinte er das ernst? Mit gespielter Gelassenheit zuckte ich die Schultern und erwiderte: „Das musst du wissen.“ Er wirkte schon noch unschlüssig und wir wussten beide, was für eine Entscheidung in diesem Augenblick anstand. Deshalb gab ich ihm nicht ganz uneigennützig noch die Auskunft. „Deine Frau wenigstens amüsiert sich oben bestens vor dem Fernseher und wollte nicht mitgehen.“ Das entschied es wohl. „Also gut, gehen wir ein Stück im Mondschein spazieren.“ Sagte er und stand auf. Gemeinsam verließen wir das Hotel und schlenderten nebeneinander fast zielgerichtet in Richtung Meer. Unser Gespräch erschöpfte sich in Feststellungen, dass es eine wunderbare Nacht, tolles Wetter und ein schöner Urlaub sei. Am schmalen Strandaufgang lies er mich vorgehen. Nachei-nigen Schritten im tiefen Sand vor den Dünen blieb ich stehen und schaute hinaus zu den Lichtern der Schiffe draußen auf der See. Der Strand schien menschenleer und es war nur das Rauschen der Wel-len zu hören. Und das merklich heftigere Atmen des knapp hinter mir stehenden Mannes, der viel-leicht genauso aufgeregt war wie ich. Mein Herz klopfte wie wild! Würde jetzt tatsächlich etwas passie-ren? Wollte ich das wirklich? Ich nahm mir vor das jetzt durchzuziehen und drehte mich um. „Und nun?“ fragte ich herausfordernd und lächelte ihn aus nächster Nähe kess an. Da fasste er mich fest um die Hüften und presste seine Lippen auf meine. Von nun an gab es kein Halten mehr, die ganze aufgestaute Spannung der letzten Tage zwischen uns entlud sich. Wild und leidenschaftlich knutsch-ten wir miteinander, gierig dabei seine Hand vorn unter meinen Rock auf Erkundung. Mein Tanga war nur ein symbolisches Hindernis für seine Finger auf dem Weg zwischen meine Schamlippen. Ich schaltete die Vernunft aus und gab mich meiner Lust hin, während Udo in meiner Pussy fast wühlte. „Komm, leck mich!“ forderte ich und wählte mit Genugtuung die gleichen Worte wie seine Frau zwei Tage vorher. Gleich neben uns waren mehrere Stapel aufgeschichteter Liegen, zwischen zwei von ihnen fielen wir in den kühlen Sand. Ich zog meinen Minirock eilig hoch, den Tanga zur Seite und spreizte meine Beine, zwischen die der Kopf meines Begleiters sofort abtauchte. Als seine Zunge meinen Kitzler berührte jauchzte ich auf. Verlangend drängte ich ihm meine Süße entgegen und ge-noss in vollen Zügen, wie er sie mir mit stürmischen Zungenschlägen verwöhnte. „Ja, ja, ja….“ Hörte ich mich stöhnen und konnte mich dabei nur schwer zügeln. Udo musste sich nicht ewig lange bemü-hen, sein Geschick an und in meiner Spalte war ausreichend, dass ich zügig auf einen heftigen Höhe-punkt zusteuerte. Es waren wohl höchstens zwei, drei Minuten vergangen, bis die Wellen des Orgas-mus meinen Körper intensiv durchschüttelten und ich nur mit größter Mühe meinen Lustschrei ersti-cken konnte. Das war kein kleiner Höhepunkt wie vor dem Abendessen, dass war ein wahnsinnig intensiver. Nur schwer fand ich wieder zu mir. Udo hob seinen Kopf von meinem Schoß und kniete aufrecht vor mir, als er stolz konstatierte: „Bist ja ganz schön abgegangen!“ „Ja, das war ja auch toll.“ Gab ich zu. Trotz der Dunkelheit sah ich in seinen Augen den lüsternen Ausdruck, als er ankündigte: „Und jetzt fick ich dich!“ Gleichzeitig nestelte er am Gürtel seiner Jeans und zog den Reißverschluss auf. Nein, gegen seine Absicht hatte ich nichts einzuwenden, aber im Sand hatte ich bei dieser Betäti-gung keine guten Erfahrungen gemacht. „Okay, aber bitte auf einer Liege“. schlug ich vor und stand auf. Mein Ferienbegleiter sah das wortlos ein, mit geöffneter Hose hob er eine Liege vom nächsten Stapel und rückte sie zurecht. Dann fasste er wieder nach mir. Mein Rock befand sich noch immer in über den Hüften hochgezogener Lage, den Tanga zog nun er grob beiseite. Auch ich griff nun nach seiner Intimzone, meine Hand rutschte oben in seinen Slip und umfasste im nächsten Moment seinen stocksteifen Schwanz. „Den bekommst du gleich bis zum Anschlag in deine geile Fotze.“ Flüsterte Udo mir ordinär ins Ohr. Sein überraschend obszöner Ausdruck erregte mich noch mehr, während ich regelrecht flachgelegt wurde. Als ich mit dem Rücken auf der Liege landete zog ich meine Beine an und spreizte sie weit auf. Dann half ich dem Mann zwischen ihnen dabei, seinen Ständer in meinen Schlitz zu bugsieren. Er war mehr als feucht und so glitt seine Latte fast ohne Widerstand tatsächlich bis zum Anschlag in meine Möse. Ich vögelte mit dem Mann meiner Kollegin. Es passierte weder ge-nussvoll noch konzentriert, sondern einfach drauflos. Seine Stöße waren tief und ungestüm, ein Aus-druck seines intensiven Verlangens nach mir, dass ich erfolgreich geweckt hatte. Bald merkte ich je-doch, dass es für mich bei diesem Akt nicht zum Orgasmus reichen würde. Für meinen Geschmack rieb sein Ding zu flüchtig an meinem Kitzler. Und Udo war zu erregt, als dass er mich trotzdem lang genug bumsen könnte. Tatsächlich glaubte ich dann bald zu spüren, dass er sich seinem Abgang deutlich näherte. „Zieh ihn raus, wenn du kommst!“ zischte ich ihm zu. „Keine Sorge“ versprach er und brachte tatsächlich etwa eine halbe Minute später unter tiefem Aufstöhnen seinen spritzenden Schwanz rechtzeitig aus meiner Spalte. Etwas außer Atem erhob er sich kurz darauf von mir. „Silke, das war absolut super“ machte er mir ein Kompliment. „Ja, nicht übel.“ Stimmte ich cool tuend zu und erhob mich. Während er seinen Pimmel wegsteckte zog ich Tanga und Rock in Normallage und rei-nigte mich etwas vom Sand. „Davon habe ich seit Beginn der Ferien geträumt, dich mal zu verna-schen.“ Gestand mir Udo, als wir dann zurück zur Hotelanlage schlenderten und setzte hinzu: „Ich hoffe bloß es bleibt nicht bei dem einen Mal.“ Das hoffte ich auch, doch wollte ich es nicht so offen zugeben. „Mal schauen, was sich noch ergibt.“ Meinte ich deshalb abgeklärt und neckte ihn: „ Jetzt mach dir aber erst mal Gedanken, wie du deine Frau nachher noch befriedigst. Die will es nämlich heute Abend noch wissen.“ „Hat sie das gesagt?“ fragte Udo etwas überrascht. „Ja, hat sie! Du hast sie ja heute beim Baden so spitz gemacht, da will sie nun heute Abend noch eure Betten wackeln lassen.“ spöttelte ich weiter und setzte ironisch, aber auch etwas widerstrebend hinzu: „Also gib dein Bestes, nicht dass Kerstin misstrauisch wird!“ Meine vernünftigen Worte fielen mir nicht so leicht, wie ich tat. Kurz vor dem Hotel gab es noch ein flüchtiges Küsschen, in der Lobby trennten wir uns sofort. Udo kehrte zurück vor die Großbildleinwand, wo das Fußballspiel natürlich längst weitergegangen war. Ich zog mich auf die Damentoilette im Foyer zurück und erschrak über mein Spiegelbild. Erst jetzt im Hellen wurde deutlich, dass besonders mein Rock von der Strandaktion arg in Mitleidenschaft ge-zogen war. Vorn und an der Seite zeugten feuchte Flecken davon, dass mein Sexpartner wohl etwas unkontrolliert abgespritzt hatte, besonders da klebte noch immer Sand. So gut es ging beseitigte ich am Waschbecken diese verräterischen Spuren, bevor ich in unser Appartement zurückkehrte. Meine Kollegin war zum Glück noch ganz in ihre Fernsehshow vertieft und begrüßte mich ohne hinschauen. Zügig verzog ich mich zum Kleiderschrank und tauschte Minirock samt auch feuchtem Tanga gegen meine Jeansshorts. Dann konnte ich mich entspannt zu meiner Kollegin vor den Bildschirm gesellen, nahm mir ein Glas Wein und konnte nun sogar die Sendung ertragen. Kerstin amüsierte sich noch immer köstlich. Ich fragte mich, ob nun ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber da war. Vor wenigen Minuten hatte mich ihr Ehemann geleckt und gevögelt …. Der Gedanke daran war voller Befriedigung und frei von Schuld. Sie hatte mich herausgefordert, sie hatte mich provoziert und was ihr Mann tat hatte ich nicht zu verantworten. Und letztendlich hatte ich ihr nichts weggenommen, als Frau würde sie sicher auch an diesem Abend noch auf ihre Kosten kommen. Udo tauchte nur wenige Minuten nach dem Ende der Fernsehshow auf. Wir setzten uns dann alle zusammen noch etwas auf den Bal-kon, plauderten heiter, hörten die Musik unten von der Animationsbühne und tranken die angebro-chene Flasche Wein aus. Kerstin war es dann, die diese nette Runde noch vor Mitternacht auflöste. „Ich geh dann mal schon ins Bad, kommst du dann auch?“ meinte sie an ihren Mann gewandt und ging nach drinnen. Ich lächelte Udo anzüglich an und lästerte: „Tja, jetzt bis du dran. Hoffentlich be-kommst du noch richtig einen hoch.“ – „Da muss ich nur an unser Rendezvous heute am Strand den-ken.“ Antwortete er mir schmeichelnd und ich schmunzelte zufrieden. Wir gingen auch nach drinnen und als sich das Paar schließlich in „ihr“ Schlafzimmer zurückzog spürte ich, wie eine gewisse Erre-gung von mir Besitz ergriff. Nur ganz kurz hielt ich mich im Bad auf, zog meine Schlafsachen dann im Wohnzimmer an und hörte dabei Kerstin hinter der geschlossenen Tür kichern. Dann ging ihr Lachen in verhaltene Seufzer über…. Jetzt ging es los! Ich löschte das Licht, legte mich auf meine Couch und war ganz Ohr. Nur langsam stieg der Geräuschpegel von Kerstins Lustäußerungen an. Was Udo wohl mit seiner Gattin grade anstellte? Ich widerstand der Versuch, mir durch den oberen Spalt der Falttür Gewissheit zu verschaffen. Das Stöhnen meiner Kollegin wurde intensiver, bis es plötzlich erstarb. Totenstille! Was war denn nun? Ihr Doppelbett knackte, kurz darauf vernahm ich einen schmatzenden Laut! Aha, vermutlich verwöhnte Kerstin nun erst mal das beste Stück ihres Mannes. Die sich wieder-holenden schmatzenden Geräusche bestätigten wohl meine Vermutung. Ob Kerstin wohl Udos Lüm-mel Mannes auch in den Mund nähme wenn sie wüsste, dass er vor noch nicht allzu langer Zeit in meinem Schlitz gesteckt hatte? Ein lüsterner Gedanke! Etwas später knarrte das Bett nebenan wie-der und das Paar sprach leise miteinander. Ich hörte nicht genau was sie sagten, nur ein Wort von Kerstin verstand ich deutlich: „…ficken….“ Nie hätte ich vor dem Urlaub gedacht, dass meine Kollegin so einen Ausdruck gebrauchen würde! Die Beiden machten sich dann daran, die von Kerstin ange-sprochene Betätigung auszuüben. Ihre Matratze knackte wieder, bis Lippmanns ihre Position einge-nommen hatten, dann lies ihr rhythmisches Knarren keinen Zweifel an der Art ihrer Beanspruchung. Dieses Geräusch wurde aber schnell übertönt von Kerstins hellem, gierigem Stöhnen. Ich spürte ein verstärktes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Das Bewusstsein, dass eben jetzt da nebenan zwei Menschen Sex miteinander hatten machte mich regelreicht scharf. Ob er sie wider von hinten nahm? Einen Moment war ich versucht, mir mit einem heimlichen Blick an der Falttürschiene Gewissheit zu verschaffen. Doch das Prickeln in meinem Lustzentrum wurde so drängend, lieber blieb ich liegen und lies meine Hand Abhilfe schaffen. Und während Kerstin drüben zunehmend kurzatmiger wurde strei-chelte ich an meinem Kitzler, leicht und spielerisch. Die Gevögelte nebenan kam bald, mit einem ho-hen Aufheulen feierte sie ihren Orgasmus. Ich war noch nicht soweit, aber das machte nichts, denn der Höhepunkt bei ihr unterbrach nicht das Geschehen bei dem Paar. Ganz bestimmt befand sich Udo bei ihrer Stellage nicht unten, denn er forcierte hörbar das Tempo seiner Stöße, mit denen er seine Dame unbeirrt und nun heftiger durchpflügte. Für vielleicht eine Minute war von Kerstin nichts zu hö-ren, dann begann auch sie wieder hell zu stöhnen. Ich machte nun auch ernst bei mir, meine Finger tauchten tief in meine feuchte Muschi, kreisten dann wieder um meine Lustperle, rutschten von neuem in meine Spalte. Auch von Udo war jetzt ein Keuschen zu vernehmen und ich bildete mir ein, dass ich es war, die er in Gedanken so deftig durchfickte. Als der Junge brummend den Gipfel seiner Wollust erreichte rubbelte ich hitzig meinen Kitzler und kam wohl kurz nach ihm. Der Orgasmus schüttelte mich in heftigen Wellen durch und es dauerte lange, bis er wieder abebbte. Der wirkliche Höhepunkt eines geilen Tages, dem ich mich leidenschaftlich hingab. Danach dauerte es etwas, bis ich wieder aller Sinne mächtig war. Die rhythmischen Töne im Schlafzimmer hatten aufgehört, auch war von den Akteuren nichts mehr zu hören. Ob Kerstin nochmal gekommen war hatte ich nicht mitbekommen, denn etwa eine halbe Minute war ich nur auf mich fixiert gewesen. Immerhin war sie guter Laune, meine Kollegin sagte leise etwas zu ihrem Gatten und lachte dann. Kurz darauf knarrte wieder das Bett, aber diesmal stand jemand auf. Einen Augenblick später wurde die Falttür aufgezogen und Kers-tin kam splitternackt ins Wohnzimmer. „Entschuldige, ich muss noch mal ins Bad!“ sprach sie in Rich-tung „meiner“ Couch und setzte voraus, dass ich noch wach war. „Kein Problem“ versicherte ich mun-ter, worauf sie albern kichernd erklärte: „Udo hat mich total abgefüllt …!“ Als sie im Badezimmer ver-schwand kam bei mir schon ein Anflug von Verdruss über ihre Angeberei hoch, doch durch meinen Körper jagten noch genügend Glückshormone als dass er die Oberhand gewinnen konnte. Amüsiert dachte ich mir, dass es so überschwemmt in ihrer Pussy nicht sein konnte, denn immerhin war schon eine gehörige Ladung der Sahne ihres Gatten bei mir auf Rock und Tanga gelandet …! Auf dem Rückweg blieb Kerstin nochmal bei mir stehen. „War sicher wieder bisschen sehr laut.“ Meinte sie leise, aber mit einem triumphierenden Unterton. Stolz fuhr sie fort:„ Udo hat mich dermaßen durchge-zogen, da konnte ich einfach nicht still sein dabei. Und wenn ich dann komme geht das gleich gar nicht.“ – „Ach, ihr könnt euch da drüben ruhig austoben.“ Erwiderte ich gönnerhaft. „Ich hatte hier eben mit mir selbst zu tun, hab es mir richtig geil selbst besorgt und einen Superorgasmus.“ „Ach so?“ zeig-te sich Kerstin über meine Direktheit verblüfft und setzte noch hinzu: „Ja, ist ja toll.“ Mehr fiel ihr zu meinem Geständnis nicht ein und sie verschwand im Schlafzimmer. So fand dann ein erotisch hoch-karätiger Urlaubstag sein Ende. Seit einer kleinen Ewigkeit hatte ich endlich wieder einmal Sex ge-habt. Ja, es ging aufwärts mit mir!

Der Sonntag begann sehr ruhig. Nach den nächtlichen Aufregungen war sowohl beim Ehepaar Lipp-mann als auch bei mir etwas die Luft raus. Was ich aber als schön empfand: trotz des sehr freizügigen Geschehens und des daran anschließenden offenen „Austausch“ zwischen Kerstin und mir blieb kei-nerlei Befangenheit zwischen uns zurück. Sowohl beim Frühstück als auch im weiteren Verlauf des Tages gingen wir ganz normal miteinander um. So musste ich auch mein spontanes „Geständnis“ nicht bereuen. Wir verbrachten Vor- und Nachmittag in der Hotelanlage am Pool. Bei einigen Spielen des Animationsteams machten wir wieder teilweise mit und vertrieben uns ansonsten mit Sonnen, Lesen und Baden die Zeit. Es war sehr friedlich, nach dem für mich sexuell erfolgreichen Sonnabend fühlte ich mich entspannt und richtig gut. Und meinem Begleitehepaar schien es genauso zu gehen. An diesem Tag gingen wir relativ zeitig vom Pool hoch in unser Appartement und dann auch früh zum Essen, noch einmal wollten wir den Abend in Ibiza-Stadt verbringen. Wir erwischten auch den geplan-ten Bus und schlenderten dann fröhlich durch die menschenvollen Gassen der Altstadt bis hinauf zu den Festungsmauern. Wir genossen den romantischen Blick auf den wunderschön beleuchteten Ha-fen. Beim Abstieg von da oben suchten wir uns unterwegs wieder ein nettes Freiluftlokal und ließen uns dort im mediterranen Flair eine leckere Flasche Rotwein schmecken. Später auf dem Weg zur Bushaltestelle hatten wir noch viel Zeit und schauten uns hier und da noch die Auslagen der vielen kleinen Geschäfte und Stände an. Dabei bekam dann der Abend doch noch einen leichten erotischen Touch. In einem Shop gab es T-Shirts mit aufgedruckten lustigen Sprüchen wie: Lieber fernsehmüde als radioaktiv!“ oder „Arbeit ist süß, aber sauer macht lustig!“ wir stöberten etwas in den Kleiderstän-dern und amüsierten uns. Udo wies uns dann grinsend auf ein weißes T-Shirt hin, auf dem mit knallro-ter Schrift prangte: „Wer leckt wird auch geblasen!“ Wir Mädels kicherten. „Ja, das könnte ich auch anziehen.“ Stellte ich belustigt fest und lächelte Udo vielversprechend an. „Na, mein Mann weiß das auch so, ich hab´ s ja erst gestern gemacht!“ Verriet Kerstin heiter, worauf ich bestätigte: „Stimmt, so hat sich das angehört.“ Wir brachen in schallendes Gelächter aus und es war vielleicht der Moment in diesen Ferien, wo wir uns alle drei am Meisten zusammengehörig fühlten. Unser Bus zurück zur Cala den Bossa kam verspätet und war auch schon ziemlich voll, wir mussten ziemlich eng im Gang ste-hen. Anfangs nahm ich es unterwegs noch nicht bewusst wahr, doch dann spürte ich immer wieder eine Hand am Po auf meiner weißen Sommerhose. Es war zum Glück die von Udo und zufrieden stellte ich fest, dass er wohl langsam wieder „Appetit“ bekam. Schön, dass lies für unseren letzten Urlaubstag hoffen! Kerstin bekam das Ruckeln und Wackeln während der Fahrt überhaupt nicht, als sich die Gelegenheit auf einen Sitzplatz ergab nutzte sie diese und saß dann ein paar Meter entfernt von uns außer Hörweite. Das nutzte ihr Mann aus und fragte leise und süffisant nach: „Ist das bei dir wirklich so, wer leckt wird auch geblasen? - „Klar!“ erwiderte ich und schaute ihm frech ins Gesicht. „Da hast du noch was gut bei mir, wenn sich die Gelegenheit ergibt lutsche ich dir gerne mal deinen Schwanz.“ Mir schien, meine direkte Antwort schockte ihn fast ein bisschen, denn ich hörte von ihm darauf keine Erwiderung. Bald darauf stiegen wir an unserem Hotel aus. Als wir mit dem Lift hoch zu unserem Appartement in die 5.Etage fuhren fragte ich mich schon, ob das Ehepaar die Show vom Vorabend vielleicht zumindest in abgespeckter Version wiederholen würde. Doch meine sorgen waren unbegründet, Kerstin war die Busfahrt wirklich nicht gut bekommen. Zudem hatte sie Kopfschmerzen vom Rotwein und es war offensichtlich, dass ihr der Sinn nicht nach Leibesübungen mit ihrem Gatten stand. So zog dann nur wenig nach Mitternacht wirklich totale Ruhe in unseren Zimmern ein und ich war bald entschlummert. Noch stand ein aufregender letzter Urlaubstag und die Abreise vor mir ...



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