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Die etwas andere Geburtstagsfeier

Hallo, mein Name ist Alexandra, meine Freunde nennen mich Sandy. Seit 12 Jahren bin ich glücklich mit meinem Mann Rolf (35)verheiratet. Vor einigen Tagen luden wir zur Feier meines 33. Geburtstages drei Paare zu uns ein, mit denen wir schon sehr lange und eng befreundet sind. Wie immer waren Gaby und Peter die Ersten. Kurz darauf trafen Iris und Bernd, zusammen mit Simone und Manfred bei uns ein. Bereits während dem Essen entwickelte sich eine tolle Stimmung und es wurde viel gelacht. Danach gingen die vier Männer ins Wohnzimmer und Rolf reichte ihnen einen Ramazotti zur Verdauung. Wir Frauen räumten noch das Geschirr in die Spülmaschine und gesellten uns dann wieder zu ihnen. Als Simone meinte, daß uns das ja auch nicht schaden könnte, schenkte Rolf allen ein und wir stießen gemeinsam an. Wir gruppierten uns auf der Couch und den Sesseln um den Tisch, sprachen über Ehe, Sport und natürlich auch Sex und der Alkohol floss reichlich. Die Herren ließen mal wieder ziemlich „eindeutig zweideutige“ Sprüche hören. Plötzlich flüsterte mir Rolf ins Ohr: „Sieh´ mal, wie die Iris da sitzt.“ Unauffällig blickte ich zu ihr hinüber und sah, daß ihr Rock so hoch gerutscht war, daß er ihren roten Slip ein Stück frei gab. „Na Iris, du willst wohl meinen Mann scharf machen?“, flachste ich. Iris errötete leicht und rückte ihren Rock wieder zurecht. Da beschwerte sich Peter: „Aber Hallo, und wir gehen mal wieder leer aus“, lächelte er Iris an. Ohne zögern stand Iris auf, zog ihren Rock hoch: „Na zufrieden, die Herren“, sagte sie und zeigte mit einer auf reizenden Pose ihren Slip. Der Beifall der Männer ermunterte wohl Gaby, denn auch sie erhob sich und zeigte ohne Scheu, was sie drunter trug. „Und jetzt noch ihr zwei“, rief mein Mann. Simone und ich waren keine Spielverderber und so ließ auch ich meinen String sehen. Wie immer fand Simone noch eine Steigerung. Mit einer Hand hob sie ihren Rock hoch und mit der anderen zog sie ihre Höschen zur Seite und zeigte ihre rasierte Muschi. Mein Mann war begeistert, denn ich weiß, daß er sich das bei mir auch schon so lange wünscht. Manfred meinte nur: „War ja klar, daß meine geile Maus, wieder aus der Reihe tanzen muß“ und küsste sie leidenschaftlich. Bernd entschärfte die Situation, als er Rolf fragte, was denn nun mit dem Urlaubsvideo von den Malediven sei, das er uns vorführen wollte. „Na klar, das hatten wir euch doch versprochen. Also, das war echt Spitze, aber das werdet ihr ja gleich selbst sehen.“ Rolf legte das Video ein und ging mit mir zum Kühlschrank, um neue Getränke zu holen. Plötzlich waren eindeutige Kommentare und Gekicherte von nebenan zu hören. Als wir ins Wohnzimmer kamen wurde uns schnell klar warum. Auf dem Bildschirm war ein Porno zu sehen, denn Rolf hatte die Videos verwechselt. „So einen geilen Urlaub würde ich mir auch gerne einmal wünschen“ kam es von Manfred. Als Rolf das Video austauschen wollte, protestierten Simone und Gaby lautstark: „Halt, lass´ doch weiterlaufen, sieht doch geil aus, wie er ihr die feuchte Muschi leckt.“ Das kann ja heiter werden, dachte ich mir und setzte mich neben Rolf. „Na dann, auf einen heißen Abend“, erhob Peter das Glas. „Siehst du“, beschwerte sich Rolf, „die Frauen in dem Film haben alle rasierte Muschis.“ Bernd drehte sich zu mir und fragte erstaunt: „Sag bloß, daß du noch ein Bärchen um deine Pussy hast?“ „Natürlich“, antwortete ich, „warum denn nicht.“ Simone kam auf mich zu und ehe ich mich versah, hatte sie mir den Rock hoch und das Höschen zur Seite gezogen, so daß der Ansatz meiner Schamhaare wurde sichtbar. Zunächst war ich sauer, doch als dann Bernd Simone schimpfen wollte, nahm ich sie in Schutz. „Ist schon ok, in der Sauna sieht es doch auch jeder“, meinte ich lächelnd. Auf dem Video war gerade eine Szene mit Gruppensex zu sehen und geiles Stöhnen zu hören. „Sag´ mal Sandy, was hältst du eigentlich davon, wenn ich dir jetzt im Bad deine Muschi rasieren würde?“ fragte mich Gaby ganz unverblümt. Der Alkohol war wohl daran Schuld, daß ich wie selbstverständlich zur Antwort gab: „Warum eigentlich nicht?“ Rolf sah mich an, als käme ich von einem anderen Stern. „Wie bitte? Seit Jahren hast du mir diesen Wunsch nicht erfüllt, und jetzt stimmst du so einfach zu?“, wunderte sich Rolf. Manfred lachte nur und meinte er solle doch die Gunst der Stunde nutzen, denn es käme ihm doch nur zu Gute. Gaby und ich wollten gerade ins Bad gehen als mich Iris am Arm festhielt. „Ihr werdet uns dieses Schauspiel doch nicht allen Ernstes vorenthalten wollen?“ „Genau“ sagte Peter, „das würden wir doch nur zu gerne sehen“. Kurz darauf stand Rolf mit einem Handtuch und dem Rasierzeug neben mir und lächelte mich aufmunternd an. „Und du bist sicher, daß du einverstanden bist, wenn ich mir vor unseren Gästen jetzt die Muschi rasieren lasse?“ fragte ich meinen Mann. Bevor er antworten konnte ertönte es wie im Chor: „Ausziehen... ausziehen...“ Da ließ ich meinen Rock zu Boden fallen und Rolf zog mir den Slip aus. Nun stand ich, nur noch mit einem Top bekleidet, vor unseren Gästen. Rolf legte das Handtuch auf den Sessel und ich setzte mich mit gespreizten Beinen darauf. Gaby seifte meine Muschi ein und die anderen gesellten sich zuschauend zu uns. Gaby setzte sanft die Klinge an und kurz darauf war mein Venushügel von den Schamhaaren befreit. „Soll ich weitermachen?“ sah mich Gaby fragend an. „Na klar, ist echt ein geiles Gefühl. Aber bitte nicht schneiden“, gab ich zurück. „Keine Sorge, sie hat darin genügend Übung,“ beruhigte mich Peter, der es ja wissen mußte. Als sie mir mit der Klinge über die Schamlippen fuhr, wurde ich feucht im Schritt und ich muß zugeben, sogar ein bisschen geil. Als Gaby ihr Werk beendet hatte, entfernte sie mit dem Handtuch den restlichen Rasierschaum. „Und wie gefällt dir deine Frau,“ fragte sie Rolf. „Wow, sieht ja mega geil aus,“ strahlte er. „Wenn wir jetzt alleine wären, würde ich dich jetzt am liebsten lecken.“ Sofort protestierte Gaby: „Das Recht steht zuerst dem zu, der sie rasiert hat. Außerdem bin ich noch nicht fertig.“ Bevor ich etwas dazu sagen konnte, fing Gaby, die noch vor mir kniete, an mir zärtlich die frisch rasierte Pussy mit einer milden Hautlotion einzucremen. Sie machte es sehr geschickt und strich mir dabei immer wieder über die Schamlippen und den Kitzler. Ich ließ es geschehen, denn ich war so geil und sie war sehr geschickt. Dann begann sie mich zu lecken. Als ihre Zunge meinen Kitzler erreichte stöhnte ich leicht auf. Simone und Manfred konnten ihre Lust längst nicht mehr zurückhalten. Simone hatte seinen Schwanz im Mund und lutschte und saugte daran. Iris legte sich auf das Sofa und Bernd leckte ihre Pussy, während sie sich ihre Brustwarzen streichelte. Nur Rolf und Peter schienen mit ihrer Geilheit nicht zu wissen wohin. Da ergriff ich die Initiative und begann Rolfs Schwanz zu blasen. Peter zog mir das Top aus, und spielte sanft an meinen Brüsten, während ich seinen steifen Schwanz aus der Hose befreite und abwechselnd mit dem meines Mannes blies. Ungewollt war so aus einer harmlosen Geburtstagsfeier eine heiße und geile Sexorgie geworden. Heftiges Stöhnen erfüllte nun den Raum. Iris ritt mittlerweile auf Bernd und stöhnte nach kurzer Zeit unter ihrem ersten Orgasmus. Gaby hörte auf mich zu lecken, küsste Rolf und blies seinen Schwanz, als sei es das letzte Mal in ihrem Leben. Der verklärte Blick meines Mannes zeigte mir, daß Gaby ihr „Handwerk“ offensichtlich gut verstand. Das auch ihr Mann mit seiner Zunge umzugehen wußte, erfuhr ich als er meine frisch rasierte Pussy damit verwöhnte. Ich wurde so geil und feucht, daß ich auszulaufen schien. Als er mir dann mit seinen Lippen sanft an meinen Kitzler knabberte, kam ich zu einem gewaltigen Orgasmus bei dem mein ganzer Unterleib bebte. Endlich steckte mir Peter seinen harten Schwanz in die Muschi und begann mich gekonnt zu stoßen. „Ja fick´ mich, fick´ meine geile, rasierte Muschi. Oooooh, ja ist das geil“ feuerte ich ihn an. „Du bist ja auch so herrlich feucht und heiß“, keuchte Peter. Rolf hatte sein Zepter inzwischen von hinten in Gabys Lustgrotte versenkt und spielte mit der einen Hand an ihren großen, schweren Brüsten und mit der anderen an ihrem Kitzler. Sie genoss es sichtlich, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter und heftiger. Iris lag auf dem Sofa und ließ sich von Bernd ficken, während sich Simone von Manfred die Pussy lecken lies. Iris sah immer wieder zu Simone und forderte sie auf: „Komm her, ich will deine Muschi lecken, während Bernd mich stößt.“ Simone ließ sich nicht zweimal bitten und setzte sich auf das Gesicht von Iris und ließ sich die Muschi und den Kitzler lecken. Manfred stellte sich nun vor Gaby, die sich immer noch von hinten bedienen ließ, und als ob sie nur darauf gewartet hätte, begann ihn Gaby zu blasen. Ich setzte mich nun auf Peter und während ich ihn ritt, verwöhnte er meine Brüste abwechselnd mit den Händen und der Zunge. „Ja, saug´ an meinen Nippeln, mach sie hart,“ keuchte ich und ritt immer heftiger. „Oohh, jaaa, hast du einen harten und geilen Schwanz. Fick´ mich, fick´ mich ganz tief in meine Pussy. Es dauerte nicht mehr lange und ich kam wie selten zuvor. „Wenn du kommst will ich, daß du mir alles auf den Busen spritzt,“ stöhnte ich ihm ins Ohr. Ich legte mich nun auf den Rücken und ließ mich weiter ficken. Nach wenigen Stößen konnte Peter seinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten und spritzte mir mit einem lauten „Aaaahhh, jaaaahhh, geiiiil“ sein heißes Sperma auf den Busen. Soviel ich mit der Zunge erreichen konnte leckte ich ab, den Rest massierte ich mir auf dem Busen unter die Haut. Auch Gaby kam ihrem Orgasmus immer näher: „jaaaahhh, jeeeeetzt, Stoss mich, Stoss mich. Fick´ schneller, ooooh, jaaahh jeeetzt. Ich koooommeee. Aaaah ist das geil.“ Die anderen hatten zwischenzeitlich ihre Fickpartner getauscht. Kurz bevor auch Rolf kam, zog er seinen Schwanz aus Gabys Lustgrotte und spritzte ihr die ganze Ladung auf den Rücken. Bevor auch Bernd sein Sperma auf den rasierten Venushügel von Simone spritzte, kam auch sie heftig stöhnend zum Höhepunkt. Nun betätigten wir sechs uns als Voyeure und sahen Iris und Manfred beim Sex zu. Sie lagen in der 69er-Stellung aufeinander. Es wirklich mega geil aus, wie Iris geil an Manfreds steifem Schwanz lutschte. Er hatte seine Zunge tief in ihrer Pussy und leckte sie langsam zum Orgasmus. Als sich auch sein Höhepunkt ankündigte, hörte Iris auf zu blasen und wichste ihn bis er stöhnend auf ihre Brüste abspritzte. Danach saßen wir noch eine Weile zusammen und schmusten quer Beet miteinander. Als Iris keck fragte: „Wer hat eigentlich den nächsten Geburtstag?“ mußten wir alle laut und herzlich lachen. Ich meinte dazu nur: „Von mir aus könnten ab sofort alle unsere Geburtstage so gefeiert werden.“ Die immer geile Simone stimmte zu: „Super, es sollten nur etwas mehr Paare dabei sein." Der beste Vorschlag zu diesem Thema kam dann von Bernd: „Dann hätte ich schon eine Idee wo wir feiern - nämlich im „Swingerclub“. „Aber warum warten bis zum nächsten Geburtstag?“, fragte Manfred. „Genau“, sagte ich „wir treffen uns am Samstag in zwei Wochen um 20.00 Uhr im Swingerclub „St.-Tropez“ in Burtenbach“. Alle waren einverstanden und so endete spät in der Nacht meine geilste Geburtstagsfeier......... ...und demnächst berichte ich euch von unseren geilen Erlebnissen im Club..


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