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Familienglück Teil 2

"Du hast wirklich noch nie nachgesehen?", fragte Mechthild ungläubig.
"Nein." Marianne schüttelte den Kopf. "Ich hatte ja keine Ahnung...Wofür
ist das?"
"Ich zeig's dir."
Mechthild nahm den Umschnalldildo aus der Kommode und legte ihn mit
geübten Griffen an. Marianne brauchte keine weiteren Erklärungen und auch
keine Aufforderung. Erwartungsvoll legte sie sich mit weit gespreizten
Beinen auf Mechthilds Bett.
"Du kennst es wohl wirklich nicht anders?", lachte Mechthild. "Los, dreh
dich um und knie dich hin."
Widerspruchslos gehorchte Marianne und merkte daher nicht, dass ihre
Schwester einen weiteren Vibrator und eine Tube Gleitcreme aus der Kommode
holte. Erst als sich Mechthild hinter sie kniete wandte sie ihren Kopf
zurück und beobachtete, wie der Dildo zwischen ihre Beine zielte.
"Mmmh...", stöhnte Marianne und stieß ihren Hintern gegen den
eindringenden Gummischwanz.
Mechthild fickte sie mit langsamen Bewegungen und verrieb dabei etwas
Gleitcreme zwischen ihren Fingern. Dann spreizte sie mit der einen Hand
Mariannes Arschbacken und stieß ihren eingeschmierten Zeigefinger in das
enge Arschloch.
"Oooh...!", stöhnte Marianne auf.
"Tut es weh?"
"Nein! Mach weiter...Mach weiter...Mmmh..."
Sorgfältig verteilte Mechthild die Gleitcreme und schob dann vorsichtig
einen weiteren Finger in Mariannes Arsch. Das Stöhnen wurde lauter und
Mariannes Bewegungen wurden immer fordernder.
"Bist du bereit für die nächste Lektion?", fragte Mechthild.
"Ja...Ja...Alles...Bitte...Bitte...", bettelte Marianne.
Mechthild zog den Dildo aus Mariannes triefender Fotze und ignorierte
ihr protestierendes Stöhnen. Schnell setzte sie die Spitze an dem leicht
geöffneten Arschloch an und drückte sie vorsichtig hinein.
"Aaah...!", stöhnte Marianne. "Mach weiter...Hör nicht auf..."
Mechthild wusste, was sie tat und während sie darauf wartete, dass sich
Mariannes Schließmuskel entspannte verteilte sie noch mehr Gleitcreme über
den Dildo. Erst dann bewegte sie den Dildo langsam rein und raus.
"Mmmh...", stöhnte Marianne wieder. "Ist das geil...Oooh..."
Ihre Bewegungen wurden schneller und laut klatschend prallten ihre
Arschbacken gegen Mechthilds Oberschenkel. Ohne Widerstand drang der dicke
Gummischwanz tief in ihren Darm und erzeugt ganz neue, erregende Gefühle.
Mechthild griff nach dem Vibrator und schaltete ihn ein. Mariannes
Stöhnen übertönte das leise Brummen und sie bemerkte ihn erst, als
Mechthild ihn schnell aber vorsichtig in ihre heiße, gierig aufklaffende
Fotze stieß.
"Oooh...Aaah...Jaaah...Jaaah...Ich komme...Ich komme...Jaaah...Fick
mich...Fick mich... Mehr...Mehr...Oooh...!"
Mechthild ließ den brummenden Vibrator tief in Mariannes Fotze stecken
und hielt sie mit beiden Händen an den Hüften fest. Mit aller Kraft fickte
sie den Dildo bis zum Anschlag in das weit gedehnte Arschloch und jeden
Stoß, den sie an ihrem eigenen pochenden Kitzler spürte, brachte sie dem
Orgasmus näher. Mit einem befreiten Aufschrei sank sie auf Mariannes
zitternden Arsch zusammen und hielt ihre Schwester an den schweißnassen
Brüsten fest umschlungen, bis sie sich nach einiger Zeit wieder erholt
hatten. Erschöpft aber glücklich lagen sie danach nebeneinander auf dem
Bett und streichelten sich zärtlich.
"Und wie bringen wir es den Jungen bei?", fragte Mechthild. "Ich kann
mich doch nicht einfach vor sie stellen und sagen: Fickt mich!"
"Ich glaube nicht, dass das nötig sein wird.", lachte Marianne. "Ich hab
schon eine Idee."
Sie stand auf und wühlte in der Kommode. Sie brauchte dafür etwas
länger. Nicht weil sie nicht das geeignete finden konnte, sondern weil ihr
die Entscheidung so schwer fiel. Schließlich nahm sie eine tiefschwarze
Korsage heraus, deren Spitzen mehr aufdecken als verhüllen konnten und zog
sie an. Das Gefühl der weichen Spitzen auf ihrer Haut ließ ihre Brustwarzen
schon wieder hart werden.
"Du kriegst wohl gar nicht genug?", kicherte Mechthild.
"Das glaube ich auch.", lachte Marianne zurück. "Ich bin noch ganz
fertig, aber ich könnte schon wieder. Helf' mir mal bei den Strümpfen."
Mechthild rappelte sich ebenfalls vom Bett auf und gemeinsam befestigten
sie die Nylonstrümpfe an den baumelnden Strapsen. Ein winziger Stringtanga
rundete das erregende Outfit ab.
"Wie seh' ich aus?"
"Zum anbeißen." Mechthild küsste ihre Schwester auf die kaum verhüllten
Brustwarzen. "Und jetzt?"
"Jetzt ziehst du dich auch schick an und dann, kurz bevor die Jungen
kommen, verschwindest du für eine halbe Stunde. Ich bereite die Jungs vor
und wenn du auftauchst und uns überraschst kannst du bestimmt gleich
mitmachen."
"Das stellst du dir aber ziemlich einfach vor.", meinte Mechthild
skeptisch.
"Ich glaube, in der Beziehung kenne ich deine Söhne besser. Lass mich
nur machen."
"Na gut, wenn du meinst. Vorher gehe ich aber duschen. Dafür reicht die
Zeit gerade noch." Marianne nahm ebenfalls eine schwarze Korsage aus der
Kommode und wandte sich zur Tür.
"Okay. Wenn du fertig bist stelle ich mich auch noch mal drunter.",
meinte Marianne. "Ich hab ja ein bisschen mehr Zeit."
Mechthild beeilte sich und nachdem sie sich sorgfältig gewaschen hatte
nahm sie einen kleinen Naßrasierer, um ihre reichlich wuchernden
Schamhaare etwas zu trimmen. Schließlich wollte sie ihren Söhnen ja einen
wirklich schönen Anblick bieten. Als sie die ersten Haare abschabte legte
sie den Rasierer noch einmal weg und seifte sich erneut ein. Dann rasierte
sie sich mit schnellen Bewegungen so blank, wie sie es früher immer gemacht
hatte. Wohlig seufzend streifte sie den seidigen Slip über ihre nackte
Fotze. Einen Moment lang streichelte sie sich durch den dünnen Stoff und
riss sich dann gewaltsam los. Hastig streifte sie auch die restliche
Kleidung über und bürstete kurz ihr Haar durch, bevor sie Marianne Bescheid
gab und sich auf dem Weg zu ihrem Wagen machte. Sie wollte sich unauffällig
zwischen die parkenden Wagen am Straßenende stellen, bis die Jungen zu Hause
waren und die halbe Stunde verstrichen war.
Marianne duschte, zog sich an und setzte sich dann im Wohnzimmer vor den
Fernseher. Sorgfältig achtete sie darauf, dass der Saum ihres schwarzen
Cocktailkleides die Ansätze der Strümpfe verdeckte. Während sie dann etwa
eine Viertelstunde auf die Jungen warten musste legte sie sich ihren Plan
zurecht.
Laut stürmten Klaus und Michael ins Haus und verschwanden gleich im
Badezimmer um ebenfalls zu duschen. Schließlich wussten sie, dass Marianne
es schon unter normalen Umständen nicht ausstehen konnte, wenn sie sich
nach dem Training nicht gleich duschten. Splitternackt und mit nassen
Haaren kamen sie knapp zwanzig Minuten später wieder ins Erdgeschoss
herunter und suchten nach ihrer Tante. Verdutzt blieben sie in der Tür zum
Wohnzimmer stehen, als sie Marianne auf dem Sofa sitzen sahen.
"Hast du heute noch was vor?", fragte Michael und kam langsam näher."
"Ich habe mir gedacht, dass wir Vier heute einen schönen romantischen
Abend verbringen könnten.", antwortete Marianne. "Und deshalb habe ich mich
schon zurecht gemacht."
"Was denn, jetzt schon?", fragte Klaus protestierend. "Eigentlich
wollten wir..."
"Ich weiß, ich weiß.", lachte Marianne und ging auf sie zu.
"Kannst du nicht wenigstens diese blöde Strumpfhose ausziehen?", fragte
Klaus.
"Wer sagt denn, dass ich eine Strumpfhose an habe?"
Mariannes provozierende Frage ging ins Leere, denn Klaus hatte schon
vorher seine Hände unter ihr Kleid geschoben und die nackten Schenkel über
den Strümpfen ertastet. Ungläubig schob er das Kleid höher und bestaunte
den geilen Anblick.
"Wow.", schnaufte Michael, der sich das ebenfalls nicht entgehen ließ.
"Wartet, wartet.", lachte Marianne. "Ihr zerknittert mir ja das Kleid."
Rasch hob sie ihre langen Haare an und ließ sich von Michael den
Reißverschluss öffnen. Dann wandte sie sich den Jungen wieder zu und ließ
das Kleid langsam und aufreizend von ihren Schultern gleiten. So
vorsichtig, als ob sie wirklich darauf achten müsste, keine Falten zu
produzieren, stieg sie heraus und legte es über einen Stuhl. Sie brauchte
die Jungen nicht zu fragen ob es ihnen gefiel, ihre steil aufgerichteten
Schwänze verrieten ihr genug.
"Wo hast du denn das auf einmal her?", fragte Klaus.
"Ratet mal."
"Warst du eben einkaufen?"
"Ach was.", winkte Marianne ab. "Wie soll ich denn so schnell in die
Stadt und wieder zurück kommen? Oder glaubst du etwa, dass ich das aus dem
Supermarkt an der Ecke habe?"
"Nein. Aber woher hast du es denn nun?"
"Aus der Wäschekommode eurer Mutter."
"W...Was?" Klaus und Michael starrten sie verblüfft an. "Willst du damit
sagen, dass Mama solche Wäsche trägt?"
"Was soll sie denn sonst damit machen?"
"Ich werd' verrückt.", murmelte Michael. "Da lebt man nun jahrelang mit
so heißen Weibern unter einem Dach und merkt es nicht."
"Ich gebe dir gleich Weiber.", lachte Marianne und gab ihm einen Klaps.
"So war das doch gar nicht gemeint.", entschuldigte er sich.
"Weiß ich doch. Aber wollt ihr jetzt einfach nur dastehen und reden?"
Marianne ging langsam und betont mit den Hüften wackelnd zum Sofa
zurück. Als sie sich dort weit vorbeugte und ihren Hintern einladend nach
hinten reckte stand Michael schon hinter ihr und stieß seinen harten
Schwanz an dem knappen Tanga vorbei in ihre wartende Fotze. Klaus hockte
sich neben ihnen auf den Boden und sah sich das Ganze aus der Nähe an.
Marianne hielt sich absichtlich zurück und als sie ihren Kopf nach hinten
wandte um den Jungen zuzusehen, sah sie ihre Schwester schon in der Diele
stehen. Mechthild war völlig lautlos und auf die Minute pünktlich ins Haus
gekommen. Da Klaus und Michael gerade nicht auf ihren Kopf achteten nickte
Marianne ihr zu und formte mit den Lippen lautlos "Überraschung".
Mechthild nickte zurück und holte tief Luft. Sie wartete noch einen
Moment, bis Michaels harten Stöße Marianne ein erstes leises Stöhnen
entlockten und trat dann entschlossen ins Wohnzimmer.
"Was ist denn hier los?", fragte sie wenig einfallsreich, aber
wirkungsvoll.
Michael und Klaus zuckten erschrocken zusammen und wirbelten zu ihr
herum. Ihre steil aufgerichteten Schwänze fielen in Sekundenschnelle in
sich zusammen und Mechthild musste sich zusammenreißen, um bei ihrem
Versuch, sich mit den Händen zu bedecken nicht laut aufzulachen.
Marianne drehte sich ebenfalls herum, aber da sie sich im Rücken der
Jungen befand konnte sie es sich leisten dabei zu grinsen. Mechthild hatte
sich einige Worte zurechtgelegt, aber jetzt war ihr Kopf wie leer geblasen
und Mariannes Anblick machte es ihr noch schwerer. Sie machte einen letzten
Versuch und sah einen Moment zur Seite um sich zu konzentrieren. Als sie
wieder nach vorne sah streckte Marianne ihr die Zunge heraus und es war
passiert.
Mechthild lachte laut auf und die verblüfften Gesichter ihrer Jungen
taten ein übriges, dass ihr nach kurzer Zeit die Tränen über die Wangen
liefen und sie sich mit schmerzenden Bauchmuskeln auf einen Stuhl sinken
lassen musste. Unsicher sahen sich Klaus und Michael nach Marianne um und
stellten fest, dass auch sie auf dem Sofa lag und sich den Bauch vor Lachen
hielt. Langsam dämmerte es ihnen.
"Kann das sein, dass uns die Beiden ganz schön verladen haben?", fragte
Klaus seinen Bruder.
"Den Eindruck habe ich auch.", antwortete Michael. "Und weiß du, was das
zu bedeuten hat?"
"Klar! Dass wir in drei Wochen die aufregendsten Sommerferien aller
Zeiten haben werden."
"Wenn ihr solange warten wollt kann ich ja erst mal wieder gehen.",
meinte Mechthild lachend und stand auf.
"Bloß nicht!"
Klaus und Michael waren mit wenigen schnellen Schritten bei ihr und
hielten sie fest. Mehr trauten sie sich im Moment noch nicht. Ebenfalls
verlegen, aber wohl wissend, dass sie nun an der Reihe war, griff Mechthild
nach ihren bereits wieder halbharten Schwänzen und rieb sie zärtlich zu
voller Größe.
"Wollt ihr nicht herkommen?", fragte Marianne und klopfte neben sich
aufs Sofa. "Hier ist es viel bequemer."
Mechthild schubst ihre Söhne an und während sie selbst langsam zum Sofa
hinüber ging streifte sie ihre Bluse ab und öffnete ihren Rock, den sie
aber erst fallen ließ, als die anderen Drei sie erwartungsvoll ansahen.
Der winzige, durchsichtige Slip konnte ihre nackte und schon feucht
glänzende Fotze nicht verbergen und alle Drei stießen ein erregtes
Schnaufen aus. Während Klaus und Michael sie nur bewundernd anstarrten
streckte Marianne ihre Hand nach dem dünnen Slip aus.
"Eben sah das aber noch ganz anders aus.", sagte sie mit heiserer
Stimme.
"Eben?", fragte Michael neugierig. "Was heißt, eben?"
"Das erzählen wir euch anschließend.", krächzte Marianne und schob den
winzigen Slip zur Seite. "Im Moment haben wir besseres zu tun."
"Das stimmt.", seufzte Mechthild unter ihren tastenden Fingern.
Sie drückte Klaus weiter nach hinten und hockte sich über seinem Schwanz
auf die Sitzfläche. Mit einer Hand hielt sie ihren Slip zur Seite und mit
der anderen dirigierte sie die dunkelrote Schwanzspitze zwischen ihre
Schamlippen. Stöhnend ließ sie sich darauf sinken. Marianne machte es neben
ihr mit Michael genauso und langsam ritten sie sich warm.
Mechthild hielt sich zurück. Ihr kam es weniger auf den Orgasmus an
sich, als auf den Weg dahin an. Sie wartete geduldig, bis der reichlich
fließende Fotzensaft ihrer Schwester den Weg zwischen ihre Arschbacken
gefunden hatte und erhob sich dann.
"Mach du nur einfach weiter.", sagte sie zu Marianne, die sich ebenfalls
aufrichtete.
Sie schob Klaus, der seine Mutter fragend ansah, hinter seine Tante und
dirigierte seinen Schwanz zu den nass glänzenden Arschloch. Klaus zögerte,
aber Mechthild ließ nicht locker, bis er seinen Schwanz dagegen presste. Da
Mariannes Arschloch gut geschmiert und immer noch leicht gedehnt war drang
Klaus Schwanz mit Leichtigkeit ein und dann brauchte es keine weiteren
Überredungskünste mehr. Schnell fanden Klaus und Michael einen gemeinsamen
Takt und rammten ihre Schwänze in die willigen Ficklöcher ihrer Tante.
"Oooh...Jaaah...!", stöhnte Marianne. "Fickt
mich...Jaaah...Jaaah...Oooh...!"
Mechthild lauschte ihr vergnügt und lief schnell in die Küche. Die Drei
waren so beschäftigt, dass keiner ihre kurze Abwesenheit bemerkt hatte.
Jetzt wurden die Stöße aber härter und schneller und aufstöhnend spritzten
die Jungen ab.
"Oooh...War das geil...", stöhnte Marianne selig. "Mechthild, gibst du
mir bitte ein Tuch zum aufwischen?"
"Aufwischen?", protestierte Mechthild. "Bist du verrückt? Bloß das
nicht!"
Sie griff nach Mariannes Slip und streifte ihn ab, damit sie auch den
nicht benutzen konnte. Da Klaus und Michaels Schwänze dazu die
vollgespritzten Löcher verlassen mussten rannen dicke Spermatropfen an
Mariannes Schenkeln herunter und tropften auf das Sofa und den Boden.
Verlegen, aber geil stöhnend ließ Marianne es zu, dass Mechthild das Sperma
über ihre Fotze und ihren Arsch verrieb und sie dann auf das Sofa drückte.
"So!", sagte Mechthild befriedigt. "Jetzt ist sowieso schon alles voll
und du kannst nicht mehr auf dumme Gedanken kommen."
"Okay, okay.", beschwichtigte Marianne sie. "Ich werd's mir merken. Aber
was machen wir jetzt? Die Zwei brauchen eine kleine Pause."
"So, meinst du?", fragte Mechthild amüsiert. "Da wette ich gegen."
Sie kniete sich vor Klaus auf den Boden und näherte ihren Kopf seinem
schlaffen Schwanz. Ihre rosa schimmernde Zungenspitze glitt ein paar mal
über die dunkelrote Spitze, nahm einen einsamen Spermatropfen auf und dann
stülpte sie ihre Lippen über den Schwanz und sog ihn in voller Länge in
ihre Kehle. Klaus Hüften zuckten hoch.
"Oooh...Mama...!", stöhnte er. "Oooh..."
"Das scheint auch bei Männern zu wirken."
Marianne lachte und kniete sich neben Michael. Ohne zu zögern leckte sie
erst die Spermareste ab und lutschte dann an dem schlaffen Schwanz. Michael
stöhnte ebenfalls.
"Pass auf deine Zähne auf.", warnte Mechthild.
Marianne nickte und Michaels Schwanz wurde ein, zwei mal zwischen ihren
Lippen hin und her bewegt. Fast schlagartig verdoppelte er Länge und
Umfang. Keuchend ließ ihn Marianne aus ihrem Mund gleiten. Ein rascher
Seitenblick auf ihre Schwester deprimierte sie etwas. Mechthild hatte Klaus
Schwanz, der bereits noch dicker und länger war und deutlich sichtbar
wuchs, tief in ihrer Kehle und fickte ihn mit schnellen Kopfbewegungen.
Zögernd beugte sich Marianne wieder über Michaels Schwanz und küsste die
Schwanzspitze, wodurch sie den Schwanz und ihr Problem noch größer machte.
Verzweifelt versuchte sie, mehr als nur ein paar Zentimeter in ihren Mund
zu bekommen.
"Nicht aufgeben.", hörte sie Mechthilds leise Stimme. "Immer wieder ein
kleines Stückchen tiefer. Versuche einfach nur zu schlucken."
"Ich schaff's nicht.", keuchte Marianne und sah Mechthild verzweifelt
an. "Es geht einfach nicht."
"Doch, das geht.", meinte Mechthild beruhigend und griff nach dem
Sahnesprüher, den sie aus der Küche geholt hatte. "Mund auf."
Sie spritzte eine Ladung Sahne in Mariannes Mund und gab auch noch einen
Klecks auf Michaels Schwanzspitze. Michael kicherte.
"Und jetzt...Hast du sie etwa schon runter geschluckt?"
"Was sollte ich denn sonst damit machen?"
"Warten natürlich. Los, Mund auf."
Noch einmal sprühte Mechthild Sahne in Mariannes Mund. Diesmal wartete
Marianne mit weit geöffnetem Mund ab.
"Und jetzt versuch es noch mal.", forderte Mechthild sie auf. "Und dann
schluckst du die Sahne einfach runter."
Marianne versuchte es und schluckte. Michaels Schwanz verschwand
zusammen mit der Sahne in ihrer Kehle, aber Mariannes Hals krampfte sich
protestieren zusammen und sie versuchte ihren Kopf anzuheben. Mechthild
hielt ihren Kopf eisern fest und gerade, als sich Marianne voller Panik
losreißen wollte war es vorbei. Sie spürte die dicke Schwanzspitze tief in
ihrer Kehle, aber sie brauchte dabei nicht mehr zu würgen. Probeweise
bewegte sie ihren Kopf ein bisschen auf und ab. Leicht und problemlos schob
sich Michaels Schwanz hin und her.
"Oooh...Ist das geil...", stöhnte Michael.
Marianne senkte ihren Kopf noch tiefer und leckte mit ihrer Zunge über
seinen prall gespannten Sack. Michaels Stöhnen wurde noch lauter.
Schnaufend ließ Marianne den zuckenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten.
"Ich hab's geschafft!", jubelte sie. "Ich hab's geschafft."
Rasch beugte sie sich über den glänzenden Schwanz und verschlang ihn
wieder.
"Sag ich doch.", lachte Mechthild. "Aber jetzt bin ich erst einmal
dran."
Sie ließ Klaus sich auf den Rücken legen und schwang sich auf seinen
Schwanz. Marianne gab Michael nur ungern ab, aber er drängte sowieso schon
und kniete sich gleich hinter seine Mutter, als Marianne seinen Schwanz
endlich los ließ. Laut stöhnend empfing Mechthild nun auch noch Michaels
Schwanz in ihrem Arsch und fühlte sich wie im siebten Himmel. Endlich hatte
sie wieder das, worauf sie über zehn Jahre verzichtet hatte. Nicht die zwar
wirkungsvollen, aber trotzdem nicht zu vergleichenden Vibratoren, sondern
zwei lebende, harte, heiße Schwänze in Fotze und Arsch. Mit genussvoll
geschlossenen Augen rammte sie sich den zustoßenden Schwänzen entgegen.
"Oooh...Jaaah...Fickt mich...Fickt eure geile Mutter...", feuerte sie
die Beiden an. "Jaaah...Fester...Noch fester...Fickt mich, bis ich eure
geilen Schwänze auf der Zunge spüren
kann....Jaaah...Aaah...Aaah...Oooh...!"
Immer wilder rammte sie sich gegen die harten Schwänze ihrer Söhne und
ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte sie. Marianne saß mit weit
gespreizten Beinen auf dem Sofa und wühlte mit beiden Händen in ihrer
Fotze, aber was vorher bereits nach wenigen Sekunden für einen Orgasmus
gereicht hatte langte nun nicht mehr. Eilig rannte sie in Mechthilds
Schlafzimmer und zerrte die Schublade der Kommode auf. Mit zitternden
Fingern griff sie nach den beiden größten Vibratoren und dann fiel ihr
Blick auf einen gewaltigen Doppeldildo. Sie nahm ich und lief zurück.
Stöhnend rammte sie sich die dicken Gummischwänze in Fotze und Arsch und
beobachtete das wild fickende Trio, dass scheinbar gar nicht mehr aufhören
wollte.
"Komm her...Oooh...Komm...", stöhnte Mechthild.
Marianne trat näher und überließ es ihrer Schwester, den großen Dildo in
ihren Leib zu rammen. Sie spreizte mit einer Hand ihre Schamlippen und mit
der anderen ihre Arschbacken so weit wie möglich auseinander und beugte
ihre weit gespreizten Beine, so dass sie jeden Millimeter des zustoßenden
Dildos aufnehmen konnte. Als sie Klaus Hände an ihrem Hintern spürte ließ
sie sich dankbar darauf sinken und da Klaus auch gleichzeitig ihre
Arschbacken auseinander spreizte benutzte Marianne nun beide Hände um ihre
Schamlippen so weit wie möglich auseinander zu ziehen.
Jeder Stoß den Mechthild in Fotze und Arsch empfing gab sie mit aller
Kraft an Marianne weiter und jedes Mal sank der Doppeldildo bis zum
Anschlag in die weit gedehnten Ficklöcher. Marianne stöhnte mit ihrer
Schwester um die Wette und als Klaus und Michael endlich abspritzten hatte
auch sie mindestens drei oder vier Orgasmen gehabt. Mit einem letzten
Aufstöhnen ließ sie sich zu Boden sinken. Mechthild und ihre Söhne folgten
ihrem Beispiel und heftig keuchend lagen sie mehrere Minuten lang auf dem
Teppich.
"Und jetzt?", fragte Klaus immer noch schnaufend.
"Jetzt?", gab Mechthild zurück. " Jetzt lege ich mich erst einmal ins
Bett. Was ihr macht ist mir im Moment völlig egal...Wenn ihr auch eine
Pause braucht...ich habe noch ein paar Plätze frei. Aber eine alte Frau
braucht hin und wieder ihren Schönheitsschlaf."
"Für eine alte Frau hast du uns aber ganz schön fertig gemacht.",
schnaufte Michael und küsste ihre Brustwarzen. "Ich glaube, ich kriege nie
wieder einen hoch."
"Wenn ich es jetzt nicht schon einige Erfahrung hätte, würde ich dich
schnell eines Besseren belehren können.", antwortete seine Mutter. "Aber
wir wollen es doch nicht gleich übertreiben. Das ganze Wochenende liegt
doch noch vor uns. Kommt ihr mit?"
Mit zustimmendem Gemurmel standen Marianne und die Jungen schwerfällig
auf. Klaus und Michael halfen ihrer Mutter auf die Beine und gemeinsam
gingen sie in ihr Schlafzimmer hinüber, wo sie sich auf das breite
Doppelbett legten. Eng umschlungen kuschelten sie sich aneinander.
"Ich würde gerne wissen, was dieses Bett schon alles erlebt hat...",
murmelte Marianne schon fast schlafend.
"Nicht mehr, als ich euch noch zeigen werde.", antwortete Mechthild
gähnend. "Aber nicht jetzt..."
Als Mechthild nach einiger Zeit erwachte war es schon stockdunkel und
die Leuchtziffern ihres Weckers zeigten 23:30 Uhr an. Vorsichtig löste sie
sich aus der Umklammerung der verschiedenen Arme und Beine und stand auf.
Sie konnte der Versuchung, sich ihre Familie genau anzusehen nicht
widerstehen und schaltete das Licht ein. Marianne lag mit ihrem Kopf auf
Klaus Bauch und ihr leichter Atem war wohl Schuld daran, dass sein Schwanz
wieder halbhart empor stand. Michael, der gerade den Körperkontakt zu
seiner Mutter verloren hatte, tastete mit einer Hand herum, bis er
Mariannes Brüste gefunden hatte und sie befriedigt grunzend darauf liegen
ließ.
Lächelnd sah Mechthild noch einen Moment zu und dann fiel ihr Blick auf
das Bild ihres Mannes, dass seit zehn Jahren neben dem Bett stand. Es
zeigte die gleichen wirren Haare und die gleichen übermütig funkelnden
Augen, aber das breite Grinsen schien Mechthild noch stärker geworden zu
sein. Glücklich warf sie ihm eine Kusshand zu und verließ das Schlafzimmer,
um einen kräftigen Mitternachtsimbiss vorzubereiten....


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