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Sex mit der Mutter Teil 2

Am nächsten Morgen war ich noch ganz durcheinander. Ich schlich zum Frühstück und wollte meiner Mama gar nicht in die Augen schauen.

„Hallo Lex, gut geschlafen?“ fragte mich meine Mutter Sabrina.

„Äh ja.“ war meine verlegene Antwort.

„Was ist los, so schüchtern heute, war ich von dir gestern gar nicht gewohnt.“

„War das richtig was wir gestern gemacht haben? Du bist doch meine Mutter ….

„Kann Liebe was verbotenes sein, es hat sich so schön angefühlt und ich denke, ob ich nun deine Mutter bin oder nicht, ist egal, wenn es uns beiden Spaß macht.“ sagte Sabrina.

„Es war wirklich schön.“ ich blickte meine Mutter in die Augen und konnte keine Scham bei ihr erkennen. Mein Blick ging nach unten. Meine Mutter hatte ein seidenes rotes Nachhemd an. Ich sah wie ihre Nippel langsam immer deutlich unter ihrem Nachthemd hervortraten. Meine Mutter wird geil, dachte ich. Sie saß mir gegenüber am Tisch und strich sich nun langsam mit beiden Händen über ihre Brüste. Sie kniff sich selber ziemlich heftig in ihre Nippel.

„Siehst du das, wie spitz die sind. geil oder“ sagte sie sichtlich mit Stolz.

„Ja, wunderschön dir zu zuschauen.“ ich griff mir in meine Shorts und begann langsam meinen Schwanz unter Tisch zu massieren.

Meine Mutter schenkte sich Kaffee ein und begann zu Frühstücken. Dabei knöpfte sie beiläufig ihre obersten Knöpfe ihres Nachthemds auf und holte ihre Titten heraus. Sie zupfte ein wenig an ihren Nippeln herum, damit ihre Busen bequemer hingen.

„Und magst du das?“ fragte mich meine Mutter so nebenher ohne mich anzuschauen.

„Geil, wunderschön“ ich starrte immer noch meine Mutter an, konnte meinen Blick einfach nicht von ihren geilen Titten losreißen.

„Und wichst du schön unter dem Tisch?“ fragte unvermutet meine Mutter.

„Äh, wenn es dich stört, dann höre ich auf.“

„Ach nein, im Gegenteil, das macht mich an. Komm rück zu mir rüber, dann kann ich deinen Schwanz besser sehen“

Ich setzte mich auf den Stuhl neben ihr.

„Steck deinen Schwanz aus dem Hosenschlitz und massier ihn so, dann kann ich auch was sehen.“ forderte mich meine Mutter auf.

„So, mach ich das gut? Ohhh, das ist so geil vor dir zu wichsen“ keuchte ich.

„Soll ich dir Kaffee einschenken? Und willst du ein Brötchen?“ fragte mich meine Mutter.

„Äh, ja Kaffee und ein Brötchen bitte.“ Ich unterbrach mein Wichsen und strich mir mein Brötchen. Mein Schwanz stand nun senkrecht aus meinem Hosenschlitz heraus.

„Warte ich wichs dich weiter, während du dein Brötchen schmierst.“

„Mmhh, geil, langsam Mama, langsam sonst komme ich“

„Oh so schnell, aber ihr jungen Burschen sind ja auch spitz und dein Schwanz ist wirklich hart wie Stein, fantastisch!“

„Und du hast geile Titten, die weich sind und ein wenig herunterhängen. Das mag ich an älteren Frauen. Wunderbar.“

„Ja, magst du das wirklich. Hängen meine nicht zu viel herunter?“

„Nein, es ist doch geil, wenn die hin und her wippen. Es ist für mich oftmals geiler eine Frau anzuschauen, die angezogen ist und bei der sich ihre Bluse durch die Bewegung ihrer Brüste auf und ab bewegt.“ sagte ich.

„Ehrlich, wenn das so ist.“ meine Mutter zog ihr Nachthemd wieder über ihr Brüste. Sie stand auf und lief vor mir hin und her und ließ ihre Brüste richtig hüpfen.

„Ist es so richtig“ Dabei beugte sie sich nach vorne und ich konnte wunderbar ihre großen Titten in ihrem Dekolletee sehen.

„Ja, geil, oh wie geil. Ich muss gleich abspritzen.“

Plötzlich klingelte es an der Türe. Wir sahen uns etwas verlegen an und fragte uns, wer das sein könnte. Wie erstarrt, blieben wie in unseren Positionen. Es klingelte ein zweites Mal.

„Wer kann das sein?“ fragte meine Mutter.

„Weiß nicht. Dann lass uns mal auf machen.“ sagte ich sehr enttäuscht vor dem Abspritzen unterbrochen worden zu sein.

Während ich zur Tür ging, versuchte ich meinen immer noch harten Schwanz so in meiner Short zu stecken, dass es nicht auffiel. Aber das klappte nicht so richtig. Ich schaute durch den Sucher in der Eingangstüre und konnte Herbert, meinen besten Schulfreund, erkennen. Herbert ist 180 und kräftig gebaut. Er war nicht der schönste aber dafür ein wirklich guter Kumpel. Wir hatten keine Geheimnisse voreinander.

„Hallo, was machst du denn hier“ kam es von mir.

„Na ich wollte einfach mal vorbei schauen. Störe ich?“

Eigentlich ja, aber ich wollte ihn nicht gleich wieder weg schicken. „Nee du störst doch nicht. Willst du noch was frühstücken?“

„Oh habe ich euch doch gestört.“

„Quatsch, jetzt komm in die Küche und frühstück mit.“ sagte ich.

Wir gingen in die Küche und meine Mutter hatte zu meinem erstaunen keinen Morgenmantel übergestreift, sondern saß nach wie vor nur in ihrem roten Nachthemd am Tisch. Ihre Nippel waren immer noch ganz hart und gut durch ihr Nachthemd zu erkennen.

„Oh, Entschuldigung Frau Johnson, ich wollte wirklich nicht stören.“ kam es verlegen von Herbert.

„Das macht doch nichts, so ein junger Bursche wie du stört doch nie.“ kam es schnippisch von meiner Mutter.

Herbert rutschte sichtlich nervös auf seinen Platz hin und her. Er hatte bestimmt einen Steifen bekommen und nun in seiner engen Jeans ein Problem damit. Herbert konnte einfach seine Augen nicht von meiner Mutter lassen. Man konnte ihm ansehen wie geil er war.

„Und alles klar, Herbert. Oder soll ich dir noch mehr zeigen?“ fragte meine Mutter unverhohlen.

„Ähh, was meinen sie Frau Johnson?“

„Na ob du noch mehr von mir sehen willst. Mit deinem Blick hast du mich ja schon ausgezogen.“

Herbert sah flehend zu mir herüber. Er wusste nicht was er sagen sollte. Er lief im Gesicht rot an und ihm war sichtlich unbehaglich. Ich war auch überrascht. Aber meine Geilheit war stärker als meine Scham und so antwortete ich für Herbert.

„Dann zeig uns mehr Haut. Oder Herbert, du hast doch nichts dagegen?“

„Wenn du meinst. Und wenn sie Frau Johnson das so wollen? Ich habe auch nichts dagegen.“

„So ihr Burschen, wenn ich mich zeige, dann will ich auch was von euch sehen.“ und meine Mutter stand auf und stellte sich vor uns hin und ließ ihre großen Titten auf und ab wippen. Sie beugte sich zu uns nach vorne und zog ihr Nachhemd über ihre geil hängende Titten. Diese baumelten nun vor unseren Augen hin und her.

„So jetzt holt eure Schwänze heraus und zeigt sie mir. Wer hat den größeren?“ fragte meine Mutter.

Herbert öffnete seinen Reißverschluss und holte hastig seine Schwanz heraus. Er war länger und dicker als meiner.

„Aha, Herbert, zu hast den größeren Schwanz. Wie oft holst du dir einen runter?“

„Äh, schluck, na mindestens 2 Mal am Tag“ war seine verlegene Antwort.

„Und schon mal mit einer richtigen Frau gefickt?“ wollte meine Mutter wissen.

„Nein.“ kam nur eine kurze Antwort von Herbert.

Herbert und ich wichsten unsere Schwänze. Meine Mutter ließ ihr Nachhemd auf den Boden gleiten und zog ihren schwarzen String aus. Sie stand nun nackt vor uns.

„So, und was sagt ihr. Da ihr beide noch nicht so richtig mit einer Frau geschlafen habt, auch du nicht Lex, könnt ihr mit mir heute anfangen. Wollte ihr einzeln oder wollt ihr mich gemeinsam durchficken?“

Da waren wir baff. Wir sahen uns an und wir wussten nicht was wir sagen sollten. Aber der Gedanke, meiner Mutter zuzuschauen wie sie von Herber gefickt wird, erregte mich sehr.

„Na ich denke, wir sollten einfach so weitermachen, also zu dritt meine ich, oder Herbert?“

„Ja, ja, auf jeden Fall.“ kam es von Herbert.

Meine Mutter stellt ihren linken Fuß auf einen Stuhl. Nun konnten wir beide wunderschön ihre kahl rasiert, sichtlich nasse Fotze sehen. Meine Mutter streichelte mit beiden Händen über ihre Fotze. Anschließend nahm sie unsere Schwänze jeweils in eine Hand und wichste uns. Dabei schaute sie uns abwechselnd tief in die Augen.

„So ich bin ziemlich nass und ihr habt einen gewaltigen harten Ständer. Da brauchen wir kein Vorspiel mehr und jetzt müsst ihr mir nur noch sagen auf wen ich mich zuerst setzen darf.“

„Na, der Gast hat Vortritt, oder?“ kam es von mir.

„OK. Dann mach mal Platz, Lex.“

Meine Mutter nahm Herberts Schwanz und steckte ihn in ihre nasse Fotze. Sie ließ sich ganz auf seinen Schoß fallen und hatten nun seinen Schwanz bis zum Anschlag drin.

„Uaahh, geil, so einen harten Schwanz zu spüren. Ja, da habe ich lange vermisst. Fick mich gut, Herbert.“

„Uahh, ja, das fühlt sich wunderbar weich und nass an. Tut gar nicht weh, ist einfach nur geil“ stöhnte Herbert.

„Ja, ich bin halt nicht mehr 20. Da ist meine Fotze nicht mehr so eng. Aber ich hoffe, das macht euch nichts.“

„Nein gar nicht Frau Johnson. Das ist wunderbar“

Meine Mutter fickte Herbert ziemlich heftig. Ich stand hinter beiden und konnte sehr gut erkennen, wie sein Schwanz immer wieder in ihre Fotze gerammt wird. Ich nahm die großen Titten meiner Mutter in die Hände und fang an diese heftig zu kneten. Meine Mutter stöhnte lauter und drückte nun völlig hemmungslos ihre Zunge in den Mund von Herbert. Der bekam mit der Zeit gar keine Luft mehr.

„So, und du Lex, willst du nicht auch mitficken.“ fragte mich meine Mutter nachdem sie sich vom Herberts Mund gelöst hatte.

„Was meinst du? Ich bin doch mit dabei. Deine Titten zu kneten ist fast wie ein Orgasmus.“

„Na, dass du deinen Schwanz irgendwo bei mir rein steckst.“

„Und wo willst du ihn denn haben“ fragte ich mit stockendem Atem.

„Na wo Herbert mich gerade fickt. Du weißt doch meine Fotze ist nicht mehr die engste und da kann ich ruhig noch was gebrauchen. Nicht dass dein Schwanz klein ist, Herbert, aber ich bin halt doch schon über 50 und ich mag es einfach, wenn meine Fotze so richtig voll gestopft wird.“ sagte meine Mutter und dabei nahm sie meine Schwanz schon in ihre Hand.

„So komm her und setz dich mit auf Herberts Schoß. Komm noch näher, so ja, uaahhh ohhh. Mhhh das ist richtig geil“ stöhnte meine Mutter.

Ich spürte wie meine Mutter meinen Schwanz zusätzlich in ihre Fotze steckte. Meine Mutter fing laut an zu stöhnen. Man, war das ein geiles Gefühl. Ich spürte Herberts Schwanz. Wir hatten einen entgegen gesetzten Rhythmus: Mein Schwanz rein, Herberts Schwanz raus.

„Oh, da macht ihr gut. Und bin ich ein geiler Fick? Was meint Ihr?“ fragte uns meine Mutter.

„Ja, sie sind obergeil, so eine Mutter hätte ich auch gerne. Aber meine Mutter ist da zu prüde.“ stöhnte Herbert vor Geilheit.

„Na dann bringe sie doch das nächste Mal mit und dann werden wir schon sehen, ob sie wirklich so prüde ist. Sie hat doch genau so wie ich keinen Ehemann mehr, oder? Und irgendwann will „Frau“ auch wieder einen Schwanz spüren. Und glaube mir, das will jede Frau.“ kam es von meiner Mutter.

Das meinte sie glaube ich wirklich ernst. Sabrina hatte in Sachen Sex wirklich keine Tabus und würde auch mit Herberts Mutter ficken.

„Meinen Sie wirklich Frau Johnson? Wie soll ich denn das machen?“ fragte Herbert mit lautem stöhnen.

„Na wir laden euch beide mal zu uns ein. Und dann werde ich das schon machen. Ich ziehe mir aahhhh ja fickt mich härter, ja… herrlich wenn meine Fotze von euren Schwänzen gedehnt wird. ….um noch mal auf deine Mutter zu kommen, wir ziehen uns dann alle richtig sexy an, ich z.B. ziehe einen Minirock ohne was drunter an und ein enges Shirt ohne BH. Dann gibt es Alkohol und dann nehmen die Dinge ihren Lauf, glaube mir.“

„Wow das wäre geil.“ stöhnte Herbert.

Auch ich war von dieser Idee sehr angetan und der Gedanke daran Frau Wahl, Herberts Mutter, nackt zu sehen und zu ficken, machten mich noch geiler. Daraufhin hämmerte ich noch heftiger meine Penis im Mamas Fotze. Sie spreizte so weit wie möglich ihre Beine um noch tiefer unsere Schwänze spüren zu können. Sie machte nun fast einen Spagat. Von hinter sah das wirklich super aus.

„So jetzt fickt mich mal richtig fest und hart, wie ihr nur könnt, ich bin kurz vorm Orgasmus und will nun euer Sperma in meiner Fotze haben.“

Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Wir rammten nun so hart wir konnten unseren Schwänze in ihre Muschi. Herbert drückte mit seinen Händen von oben auf ihre Schultern, damit Sabrina durch unsere Stöße nicht zu hoch gehoben wird und unsere Schwänze nicht aus der nun ganz nassen Fotze herausrutschten.

„Ja ich komme, spritzt schon ihr geilen Böcke, macht es mir fester.“ keuchte meine Mutter.

„Ja, ich spritze jetzt, ja. Nimm es du geile alte.“ sagte Herbert und pumpte nun ihre Fotze mit seinem Sperma voll. Ich konnte es spüren wie sein Schwanz zuckte. Ich kam kurz danach. Mit 3,4 richtigen harten Stößen rammte ich mein Sperma in ihre Fotze.

„Ja war das geil, so können nur junge Burschen abspritzen. Das spürte ich ja fast bis zum Hals, mit so einem Druck habt ihr mir euer Sperma in die Fotze gespritzt. Mhhhh, das ist eben das Geile mit euch.“ sagte meine Mutter und küsste anschließend Herbert wie wild.

Meine Mama stand auf und ging ins Bad um sich zu duschen.

Wir musste erst einmal verschnaufen. Wir sahen uns gegenseitig an.

„Was für ein Fick. Deine Mutter ist wirklich das geilste Geräte auf der Welt.“ kam es von Herbert, der gedankenverloren seinen nassen und halb steifen Schwanz wichste.

„Ja, das war gigantisch. Meinst du deine Mutter wird bei so was mitmachen?“ fragte ich.

„Weiß nicht, aber das wäre supergeil, wenn das klappt.“

„Na dann lade sie doch zu uns ein. Am besten kommendes Wochenende. Da freue ich mich schon drauf.“

Fortsetzung folgt.


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