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Meine geile Tante

Das folgende Erlebnis ereignete sich vor etwa 12 Jahren.
Ich bin 25 und war vor einiger Zeit ein paar Tage bei meiner Tante Carola zu Besuch. Sie ist 48, eine attraktive Frau, zur Zeit solo, aber sexuell sehr aktiv. Eine geile Granate, wie ich bald feststellen sollte.
An einem Tag war ich etwa 2 Stunden allein, da sie einige Sachen zu erledigen hatte. Das ist ganz gut, dachte ich, da kann ich mir in aller Ruhe mal einen wichsen. Ich suchte ihre Video-Sammlung durch, vielleicht hatte sie einige Pornos, denn sie war nicht prüde. Tatsächlich fand ich eine Cassette, die sie privat aufgenommen hatte.
Gespannt startete ich das Band. Zunächst sah ich, wie sie sich selbst befriedigte. Sie spreizte die Beine und zog ihre Schamlippen auseinander, dass man ihre Fotze prima bewundern konnte. Sie war rasiert, was ich sehr geil fand. Sie steckte sich ihre Finger in ihre geile Fotze, wichste sie ordentlich durch und stöhnte dabei lustvoll. Dann schob sie einen dicken Dildo in ihre Lustgrotte. Ihre Möse wurde immer nasser, man sah den Saft schon raus tropfen. In der nächsten Szene rief sie irgendeinen geilen Stecher. „Komm, fick mich schon, ich bin soweit. Mein Fötzchen läuft gleich über.“ Nun wurde sie von ihm in verschiedenen Stellungen durchgefickt. Unter anderem lag sie auf dem Rücken, die Beine nach oben. Während er sie fickte, roch und leckte er an ihren Füßen.
„Mmmh, du geile Schlampe hast dir die Füße nicht gewaschen. Das gefällt mir. Der Käse deiner schönen Füße macht mich richtig geil!“ Er stieß noch härter seinen Fickprügel in ihre Pussy und genoss dabei ihre Käsefüße, bis er schließlich seine Ficksahne in ihre Möse spritzte. Das Videoband ging noch weiter. Aber ich stoppte es erstmal. Ich stellte fest, dass mich die Szene mit den Füßen besonders aufgegeilt hatte. Vielleicht hat meine Tante des Öfteren Schweißfüße sprich Käsefüße. Ich begann, nach getragener Unterwäsche, besonders Strümpfen oder Socken zu suchen. Tatsächlich fand ich im Wäschekorb einige Höschen und Strümpfe von ihr. Begierig roch ich daran. Die Slips rochen geil nach Fotze und Poloch, die Strümpfe wie erhofft nach Käse. Jetzt war es Zeit meinen Schwanz rauszuholen und mir einen zu wichsen. Ich hielt mir die Strümpfe unter die Nase und stimulierte dabei meinen Schwanz, der von dem herrlichen Geruch schon mächtig steif war. Wie geil mögen wohl Tante Carolas Fü
ße duften, wenn schon die Strümpfe so einen Vorgeschmack geben. Ich träumte davon, ihre Käsefüße riechen und lecken zu dürfen. Und wie mag ihr Fötzchen und ihr Poloch duften und schmecken?
Mittlerweile kam meine Tante von ihren Besorgungen in der Stadt zurück. Ich bemerkte es aber zunächst nicht, da ich so in Ekstase war. „Ja, Carola, lass mich den Käse deiner Füße riechen“, sprach ich vor mich hin. Sie muss mich wohl eine Weile beobachtet haben. Dann sprach sie mich an. Ich bin natürlich mächtig erschrocken und knallrot geworden.
Sie sagte: „Das braucht dir nicht peinlich zu sein. Aber warum willst du dich mit meinen Strümpfen begnügen. Ich gebe dir gerne meine Füße. Ich glaube, du bist mit deiner Vorliebe für Füße nicht alleine. Es gibt sicher viele Männer, die auf Frauenfüße abfahren, auch oder vor allem auf Käsefüße. Ich habe immer schon schwitzige Füße gehabt. Viele Männer, die ich hatte, haben meine Käsefüße geil gemacht. Ich bin jetzt eine ganze Weile in meinen verschwitzten Pumps durch die Stadt gelaufen. Da hast du bestimmt was zu riechen.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog ihr die Pumps aus, hielt die Nase in die Schuhe. Was für ein herrlicher Geruch. Mein Schwanz zeigte schon an, wie geil mich das machte. Tante Carola hatte schwarze Nylons an. Sie rochen ziemlich stark nach Käse, als ob sie sie schon ein paar Tage getragen hatte. Gierig sog ich den geilen Geruch ein. Nach einer Weile zog sie die Nylons aus. Endlich durfte ich ihre nackten Füße riechen.
„Du hast wirklich einen schönen geilen Schwanz“, sagte sie, „ich möchte ihn dir blasen, während du dir meine Füße schmecken lässt.“ Wir gingen in die 69er Position. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund, saugte und schmatzte. Sie blies besser als jede Nutte. Wow, war das geil! Ich widmete mich weiter ihren Füßen. Zunächst küsste ich sie zaghaft, um zu testen, ob und wie sie mir schmeckten. Mmmmh, nicht schlecht, ein wenig salzig, vor allem käsig. Ich konnte von diesem geilen Geruch gar nicht genug bekommen. Nun lutschte ich ihre Zehen und ging mit der Zunge zwischen die Zehen. Hier war der beste Käsegeschmack. Ich leckte ihre gesamten Füße gründlich. Mein Schwanz war kurz davor, in ihrem Mund zu explodieren. Als ich sie warnte, meinte sie, ich könne ihr ruhig meine Sahne in den Mund spritzen. Ihre Käsefüße hatten mich so supergeil gemacht, dass ich ihr schließlich eine große Portion Ficksahne in den süßen Mund spritzte. Sie schluckte genüsslich meinen Samen und leckte meinen S
chwanz sorgsam sauber.
Nun forderte sie mich auf, ihr das Höschen auszuziehen und ihr Fötzchen mit Fingern und Mund zu verwöhnen. Sie hatte eine schöne rasierte Möse, die auch richtig geil nach Fotze roch. Sie lud mich geradezu zum Lecken ein. Wir waren immer noch in der 69er Position, und ich hatte ihren geilen Arsch dicht vor meinem Gesicht. Mmmh, wie das lecker roch, ihre Fotze und ihr süßes Poloch! Ich leckte ihren Kitzler, was ihr sehr gefiel. Dann leckte ich ihre gesamte Fotze und ihr Poloch. Sie stöhnte immer lauter vor Geilheit. Dann musste mein Zeigefinger ihre nasse Pussy erkunden. Wie warm und weich ihre Pflaume war, und sie wurde immer feuchter. Dann schob ich zwei Finger rein, Zeige- und Mittelfinger. Meine Finger fickten sie immer wilder. Ich drehte meine Finger schnell in ihrer heißen Möse. Das brachte sie zum Orgasmus. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln in der Fotze zusammenzogen und sie ihren Liebessaft abspritzte. Ich kostete ihren Mösensaft..., mmmh, wie lecker!
„Los, zum Abschluss fick mich mit deinem Zeigefinger in den Arsch!“ forderte sie.
Das hatte ich mir schon immer gewünscht, meiner Tante im Po zu pulen. Endlich wurde mein Traum wahr! Vorsichtig bohrte ich meinen Zeigefinger durch ihren Schließmuskel.... ich war in ihrem geilen Arsch! So vorsichtig brauchte ich gar nicht zu sein, denn ihr Poloch war nicht so eng und empfindlich, wie ich dachte. Da müssen schon ein paar Männer dran gewesen sein. Ob sie im Po wohl auch Käse zu bieten hat, dachte ich. Das musste ich sofort prüfen, zog den Finger raus und roch begierig dran. Ich wurde nicht enttäuscht. Ein leckerer Käseduft erfreute meine Nase. Ihr Pokäse stand ihren Käsefüßen nicht nach. Donnerwetter, sie weiß, was mir und sicher auch vielen anderen Männern gefällt. Mein Finger fickte ihr Käseloch immer intensiver.
Sie stöhnte laut vor Geilheit: „Jaah, du fickst mein Käseloch super! Du bist ein echt pogeiles Ferkel. Fick mein Poloch hart mit deinem Finger und klatsch mir dabei auf den Arsch !“
Ich tat gerne, was sie wollte, bezeichnete sie als Po-Hure und Käse-Nutte und ließ meine Hand auf ihren geilen Arsch knallen. Das machte sie noch mal richtig geil, und sie bekam ihren zweiten Orgasmus.
„Junge, das war richtig klasse. Ich wusste gar nicht, dass du so geil auf mich bist und dass wir so viel Spaß miteinander haben. Es freut mich, dass du meine Füße und meinen Po so zu schätzen weißt. Ich bin gerne deine Käse-Nutte, du brauchst mich aber nicht zu bezahlen. Doch unsere Sexspiele müssen natürlich unser Geheimnis bleiben, weil wir verwandt sind. Auch darfst du deinen Schwanz nicht in meine Fotze schieben. Wir können uns aber immerhin mit Mund und Fingern verwöhnen. Möchtest du, dass ich dein Poloch auch mit meinem Finger verwöhne?“ „Oh ja, Tante Carola. Steck deinen Finger tief in meinen Arsch und blas mir noch mal meinen Lümmel!“
Ihr Finger war super in meinem Loch. Mein Schwanz stand wieder wie eine Eins und ihr Mund machte sich dran, ihm wieder eine Ladung Sahne abzuzapfen. Ihr Finger fickte mein Arschloch immer schneller, während ich noch mal den Duft und den Geschmack ihrer Käsefüße genoss. Schließlich ergoss ich zum zweiten Mal an diesem geilen Nachmittag meinen Samen in ihren Mund. Ich fragte sie dann, ob sie schon mal einen Schwanz im Arsch hatte. Sie hatte sich schon ein paar Mal ihr Poloch von Schwänzen verwöhnen lassen und es auch sehr genossen. Ich hätte ihr Käseloch mit meinem Finger schon sehr erfreut. Wenn ich mich traue, dürfe ich demnächst meinen Schwanz in ihren Arsch schieben. Das will ich auf jeden Fall probieren.
„Aber, Tante Carola, wasch dir nicht die Füße und das Poloch, damit ich morgen auch noch was zu riechen und zu schmecken habe.“

Ich hoffe, diese Sc***derung meines Erlebnisses hat Euch gefallen und schön geil gemacht !


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