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Frecher Bengel 2

"Haste mal Feuer?"

Ich habe das Feuerzeug noch in der Hand, halte es ihm unter die zerknautschte Zigarette. Selbstgedreht. Vorn quillt der Tabak in Fransen heraus. Etwas Asche fällt auf die Erde.

"Wieder mal auf Achse, Alter?"

Immer noch frech, das Bürschchen. Mit dem Fingernagel schnippst er die Flamme meines noch brennenden Feuerzeugs aus. Nicht aufregen. Diesmal nicht...

"Hab manchmal an dich gedacht."

Georg nicht, knabbert auf seiner Unterlippe, steht vor mir, grinst mich an. Fast alles ist wie an dem Tag, an dem ich ihn kennengelernt habe. Doch eine Kleinigkeit ist anders.

"...auf jeden Fall mache ich wieder mit, jederzeit, wenn du willst." Das hatte er zu mir gesagt, als unsere Wege sich trennten.

"Das nächste Mal mache ich es so, wie du willst."

Es ist zwar schon ein paar Wochen her, aber seine Anziehungskraft auf mich ist ungebrochen. Wortlos öffne ich die Wagentür.

Wieder liegt während der Fahrt die Hand auf meinem Oberschenkel. Etwas anschmiegsamer scheint Georg heute zu sein. Manchmal überfliegt mich sogar ein Blick, in dem etwas Zärtliches ist.

"Stehst du noch dazu?"

Georg sieht mich fragend an.

"Alles so, wie ich es will?"

Georg kommen Bedenken, aber dann nickt er doch.

Ich nehme ihn bei der Hand, führe ihn durch die fast unbeleuchtete Wohnung direkt ins Schlafzimmer. Ich entzünde eine einzelne Kerze, die den Raum in warmes, flackerndes Licht taucht. Liebevoll, aber bestimmt schiebe ich Georg in Richtung Bett.

Ohne, daß ich etwas sagen muß zieht er sein schwarzes Sweatshirt aus. Er trägt nichts darunter, nur ein zierliches Goldkettchen um den Hals. Seine Brustwarzen stehen schon spitz vor, werden dunkelrot, als ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger drücke.

Ich drücke ihn sanft zurück auf das Messingbett, binde ein seidenes Halstuch um sein linkes Handgelenk, knote es an den Bettpfosten. Das glatte Material des Tuchs reibt ganz zart Georgs glatte Haut. Ich fühle, wie eine ungewisse, jedoch noch kontrollierbare Erregung mich überkommt. Ich krabble über Georgs Körper, befestige auch sein rechtes Handgelenk. Ich küsse ihn sanft auf die Lippen, versinke in den tiefen Seen seiner weit geöffneten Augen. Eine ganze Weile streichle ich besänftigend seine Haare.

Georg hebt seinen Arsch, als ich ihm Schuhe und Socken entfernt habe, dann seine Jeans von seinen Beinen ziehe. Nur den Slip lasse ich ihm. Ich binde seine Fußgelenke an die beiden unteren Bettpfosten, küsse dann seinen linken Fuß. Dann lasse ich meine Zunge zwischen seinen Zehen hin und hergleiten. Georg wehrt sich zum ersten Mal gegen die Fesseln, legt sich nach kurzem, halbherzigem Bemühen ausgestreckt hin. In seinem Gesicht spiegeln sich wechselnde Empfindungen: geile Erwartung, Hilflosigkeit, innere Anspannung, Furcht, dann wachsende Begierde. Er dreht sein Gesicht gegen die Wand, schließt die Augen, knabbert wieder erregt an seiner Unter- lippe.

Ich wandere mit meinen Lippen längs des Beines aufwärts, hinterlasse eine Reihe von Küssen. Eine unendliche Reise die dort endet, wo Georgs Haut feuchter, duftender und weicher wird. Ich drücke meine Nase in die Beule seines Slips, atme den süßlichen Duft.

Georg wird so erregt, daß er beginnt, sich keuchend gegen die Fesseln zu sträuben. Schnell zieh ich den Slip bis auf die Knie, greife dann nach seinem harten, aufgereckten Schwanz. Ich ziehe die Vorhaut zurück, lecke flüchtig über die Eichel. Georg antwortet mit einem leisen Stöhnen.

Seine Brust. Ich lecke seine Nippel, bis sie hart wie Radiergummis sind. Ich lehne mich auf ihn, drücke ihn auf die Matratze. Nackt liegt er da, keuchend, wehrlos, mit weit gespreizten Gliedern. Ich sauge an einer Brustwarze. Sein Kopf dreht sich zu mir, dann wieder gegen die Wand. Ich sauge, lecke, küsse, beiße dann nur einmal zärtlich den Nippel. Georg zuckt zusammen, aber seine feuchten Lippen zeigen mir an, daß er mich will, ebenso wie ich ihn will.

Ich lecke seine Brust, den Schweiß in seinen Achselhöhlen. Der Duft seines Körpers wandelt sich. Er riecht erregend nach Verlangen.

Mit einem Ruck zerreiße ich seinen Slip, zerre ihn ihm von den Beinen. Zeit für mich, mich von meinen Kleidern zu befreien. Georg liegt mit aufgerissenen Augen da, beobachtet jede meiner Bewegungen. Ich lege mich auf ihn, drücke ihn mit meinem Körpergewicht nach unten. Mein stocksteifer Schwanz drückt gegen seinem Bauch. Meine Hoden pressen sich gegen seine. Ich beginne, mein Becken in kräftigen Stößen zu bewegen, Georg windet sich in den Fesseln. Zum ersten Mal versucht er ernsthaft, sich gegen mich zu wehren. Die Verrenkungen von Georgs Körper unter mir erregten mich aufs Äußerste.

"Los. Wehr' dich. Machen wir einen Ringkampf."

Georg geht darauf ein, verstärkt seine Bemühungen. Ich muß mich anstrengen, angetörnt vom Duft seines Körpers, von seinen sinnlichen Bewegungen. Wir rollen auf dem Bett hin und her. Unsere festen nackten Körper sind aufeinandergepreßt, mein Brusthaar wird langsam feucht vor Schweiß. Der herb-männliche Geruch steigert sich, und das stachelt uns erst richtig an. Ich bäume mich über Georg auf, lasse nur unsere Körpermitten in Kontakt.

Mir kommt eine Idee. Ich lasse den enttäuscht blickenden Georg einfach liegen, eile mit wippendem Schwanz ins Bad, komme mit einer Flasche Massageöl zurück.

Georg zuckt leicht zusammen, als ich eine Portion noch kaltes Öl auf seinen Bauch gieße. Ich verstreiche es mit der Hand, male mit den Fingerspitzen Kreise auf Georgs Bauch, lenke es auf seinen Schwanz und seine Eier.

Ich senke meinen Körper ganz langsam auf seinen, verteile mit meiner Haut kreisend das Öl auf Georgs Vorderseite. Sinnlich rutschen und gleiten wir übereinander. Die glitschige Oberfläche unserer Körper hindert mich daran, in einer Stellung zu verharren. Ich fühle alle Teile von Georgs Körper. Seine Wärme wird durch den engen Kontakt ins Unermeßliche intensiviert.

Georgs Anstrengungen sind unglaublich. Er fängt an zu keuchen, auch mein Atem geht schon schnell. Seine Brust hebt und senkt sich, ich muß ihn einfach küssen. Wir bewegen uns jetzt langsamer, die Küsse werden leidenschaftlicher. Unsere gut geschmierten Körpermitten stoßen und drücken ohne Pause. Georgs steifer Schwanz reibt sich an meinen verletzlichen Hoden. Ich greife nach seiner Rute, wichse sie, bis die Anspannung seiner Bauchmuskeln mir anzeigt, daß Georg kurz vor dem Höhepunkt ist. Dazu lasse ich es jedoch nicht kommen, erforsche stattdessen seinen Mund mit meiner Zunge.

Georg fühlt sich plötzlich sicher. Ich kann direkt fühlen, wie er seinen Körper in meine Hände übergibt. Sein Bewußtsein scheint sich auf reine, fast a****lische Gefühle zurückzuziehen. Er fühlt sich plötzlich frei, versucht sich zu strecken, aber die Fesseln halten seinen Körper in ihrer Kontrolle. Sein Schwanz vibriert, ist der freiste, lebendigste Teil von ihm, pulsiert in lustvollsten Empfindungen.

Immer noch ist mein erregter Körper über ihm, umarmt, streichelt, drückt warme, feuchte Haut gegen seinen an allen erdenklichen Stellen. Georg ist so erregt, daß ich ihn seufzen und stöhnen höre, und er steckt mich damit an. Mein streifer Schwanz streift seine Brust, sein Mund nuckelt an meinen Eiern. Georg schnüffelt gierig den Duft aus meinen Schamhaaren, zwischen meinen Beinen. Seine Zunge berührt meine Eichel. Ich lege meinen Kopf auf seinen Unterleib, meine Haare bürsten über seinen Bauch, streichen dann spielerisch über die gesamte Länge seines Schwanzes. Ein halbes Dutzend mal ist Georg nahe davor, zu spritzen, aber es gelingt mir immer wieder, ihn zu bremsen.

Ich fühle, wie sein sein erregter, nackter Körper sich eng an mich preßt, sein heißer Atem in mein Gesicht bläst. Es ist ein enger Hautkontakt, Sack an Sack, Schwanz an Schwanz. Georg kommt in kreisende Bewegungen, spürt wohl jetzt die gleiche Geilheit wie ich.

Georg preßt sein steifes Rohr und seine Eier noch stärker an mich. Die Hitze in meinen Lenden wird fast unerträglich, angestachelt durch den dumpfen Schmerz, den die harten Stöße von Georgs Körpermitte verursachen. Der fühlt ähnlich, sein Stöhnen übertönt fast meines. Seine Wange reibt sich an meiner, sein keuchender Atem dringt in mein Ohr. Sein steifes Rohr schiebt sich zwischen meine Schenkel, erzeugt ein Brennen in meiner Ritze. Wir fühlen es gleichzeitig, unsere Lippen suchen sich, finden sich im gleichen Augenblick.

Was anfänglich ein Machtspiel war, wird nun zum sinnlichen Kontakt zwischen unseren verschwitzten Körpern. Je mehr ich versuche, meinen Schwanz an seinem zu reiben, desto aktiver wird der Junge unter mir. Georg gibt mir die wollüstigen Bewegungen zurück, seine Zunge dringt forschend in meinen Mund, die erregte Hitze wird zur sinnlichen Kupplerin.

Ich befreie Georg von seinen Fesseln.

"Nun stehe ich dir zur Verfügung."

Georg sieht mich erstaunt an und reckt prüfend seine Glieder.

Ich lege mich auf dem Rücken, warte mit innerer Spannung auf Georgs Berührungen. Der Junge spreizt meine Beine, kniet zwischen ihnen. Seine Zunge fährt die Rundungen meiner Oberschenkel ab, gleitet an meinem Schwanz auf und ab, lutscht, schmeckt Haut, Öl und Salz. An meiner Eichel erscheint ein kleiner Vortropfen, den er genußvoll ableckt.

Meine Spannung wird fast unerträglich, als er nun meine Beine an seine glatte Brust legt, mit seiner Zunge meine Arschritze säubert. Sie kreist um meine Rosette, macht sie glitschig, weich und nachgiebig, während seine Hände meine Oberschenkel und Arschbacken kneten. Meine Beine beginnen leicht zu zittern, mein ganzer Körper fiebert ihm entgegen.

"Nun fick' mich schon endlich..."

Georg sieht mich erstaunt an. Dann erscheint ein bestätigendes Lächeln auf seinem Gesicht.

"Gummis?"

Ich zeige auf den Nachttisch. Georg reckt sich, um das Gesuchte zu erreichen. Sorgfältig rollt er das Kondom über seine spitze Lanze. Meine hochgereckten Beine zucken aufgeregt. Ich schließe die Augen, konzentriere mich auf meine Gefühle.

Ich höre, wie er seinen Stecher ausgiebig mit Speichel einreibt, warte darauf, daß er ihn an mein Loch legt. Elektrisiert zucke ich zusammen, als seine Schwanzspitze die empfindliche Stelle berührt und mit einem geschickten Stoß voll in mich eindringt. Es tut ein wenig weh, aber ich bin viel zu geil, um dem Schmerz Beachtung zu schenken.

Georgs langer, schmaler Schwanz leistet ganze Arbeit, weitet mich angenehm, peitscht mich in immer größere Leidenschaft, läßt meinen Körper sich bei jedem Stoß ihm entgegenwerfen.

Ich suche mit den Händen nach seinen öligen Eiern, streichele und drücke sie. Georg beginnt zu keuchen, im Gegenlicht silberne Schweißperlen erscheinen auf seiner glänzenden Brust, quillen aus seinen Achseln hervor, verbreiten einen Duft von Geilheit und Männlichkeit. Die Muskeln seines Oberkörpers bereiten mir in ihren eleganten Bewegungen ein großartiges Schauspiel. Meine Finger finden sein Arschloch und dringen ein. Georg stöhnt auf, seine Stöße werden schneller und heftiger, das Ende ist nahe. Sein Schwanz kreist nun fast in meinem Darm, gewinnt immer neues Land, scheint noch tiefer und noch intensiver einzudringen. Seine Eier klatschen gegen meine Arschbacken. Meine Finger krallen sich in seinen Rücken, zerren an seinem Hodensack. Zwischen seinen Beinen fühlen sie die Muskelzuckungen seines Ergusses, der Strahl für Strahl meinen Darm heiß auffüllt, die Begierden meines Inneren halb löscht.

Georg gleitet aus mir, und beginnt sofort, meinen pulsierenden Schwanz zu lutschen. Meine Erregung ist noch so groß, daß es bis zum Erguß nicht lange dauern würde. Sein Mund versucht in schnellen Wichsbewegungen den Samen regelrecht aus mir zu pumpen. Meine Hände halten ihn auf.

In mir wächst der Wunsch, meinen fast berstenden Schwanz in seinem engen Lustkanal zu vergraben. Mit einem Stoß meiner Hände schleudere ich ihn auf das Bett zurück, greife nach seinen Fußgelenken. Mit einem Schwung fliegen Georgs Beine aufwärts, liegen an meinen Schultern. Sein schlaffer Schwanz scheint sich urplötzlich zu besinnen, beginnt wie durch ein Wunder wieder hart zu werden, obwohl der Same an seiner Eichel noch nicht eingetrocknet ist. Atemlos ummantele ich meinen blutwarmen Schwanz. Ich habe nur noch den Wunsch, Georg kräftig durchzuficken.

Aus einer Tube verreibe ich Gleitgel auf meinen steil aufragenden Ständer. Dann lege ich mich hinter Georg. Er fühlt meine glitschige Eichel an seinem Loch. Er atmet rasselnd ein, versucht seinen Schließmuskel zu entspannen. Mein praller Schwengel versucht, sich Eintritt zu verschaffen, fühlt sich für Georg sicher wie eine dicke Keule an. Da ist keine Rücksicht, kein Abwarten von meiner Seite, und der Junge will es so haben. Sein enges Loch zieht sich rebellierend zusammen, aber die Stärke meiner ihn haltenden Arme preßt den angeschwollenen Schwanz in ihn hinein.

Georg unterdrückt einen Schrei, stößt stattdessen den Inhalt seiner Lungen durch seine Nase aus. Ich lasse meinen Stecher in ihm rotieren, als suche ich noch vorhandenen Freiraum. Langsam ziehe ich ihn zurück, erlaube seinem Schließmuskel sich hinter meiner Eichel wieder zu schließen, dringe aber dann wieder ein, beginne diesmal in ihm ein und auszugleiten, stoße und ziehe seine Innereien mit jeder nachdrücklichen Bewegung.

Meine Arme umschlingen seine Brust. Ich greife nach seinen Nippeln, die immer noch schmerzen, kneife und zwicke sie erneut. Meine Zunge schiebt sich in sein Ohr, dringt fast bis in sein Gehirn. Meine Hüften beginnen sich unregelmäßig zu bewegen, manchmal tief und gemächlich, dann wieder schnell und stechend durchdringend. Georg fühlt sich gepfählt. Einen langen Augenblick lang scheint es ihm umöglich, seinen Gefühlen, gleichgültig ob Schmerz oder Lust ihren Lauf zu lassen.

Plötzlich spüre ich, wie Georgs Körper zu antworten beginnt.

"Na, wirst du jetzt locker?"

Rücksichtslos dringe ich mit jedem Stoß härter und tiefer in ihn ein. Mein Schwanz erreicht Stellen, die Georg sicher noch nie gefühlt hatte. Er versucht seinen Rücken zu beugen, mir totalen Zugang zu verschaffen. Sein keuchender Atem, sein lautes Stöhnen zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich ziehe die Zunge aus seinem Ohr, nur um ihm zu sagen, daß er still sein solle.

Georg bettelt förmlich um mehr. Mein leises Lachen hat für ihn etwas Drohendes. Ich biege meinen Oberkörper zurück, packe derb seine Hüften, beginne den härtesten, durchdringensten Fick, an den ich mich erinnern kann. Mein Pflock füllt ihn voll aus, reizt jeden Nerv in ihn. Ich weiß, nur noch ein paar Rammstöße, und er ist völlig mein. Das überwältigende Gefühl zuckt schon durch meinen Körper.

Doch ich überlege es mir anders, ziehe mich urplötzlich aus Georg zurück, hinterlasse bei ihm ein Gefühl der Leere, das sich in seinem Gesicht widerspiegelt. Zwei, drei meiner Finger dringen in seine weichgefickte Öffnung, sind für ihn nur ein schwacher Ersatz für meinen steifen Schwengel. Mit der freien Hand wichse ich mir über ihm im D-Zugtempo einen ab. Die Vibrationen teilen sich Georgs Lenden mit, lassen meine Finger in seinem Loch aufgeregt zucken.

Ich bearbeite meinen Riemen schneller und schneller. Die Finger in Georgs Lustkanal beginnen spürbar zu zittern. Ich keuche laut und stoßweise. Mein Same regnet auf Georgs Oberkörper, läuft warm und träge seine Brust und seinen Bauch hinunter. Ich lasse einen Laut der Erleichterung hören, schüttele mir jeden Tropfen meiner sämigen Ficksoße aus dem pulsierenden Schwanz.

Ich beuge mich über Georg, wische mit den Fingern die Sahnepfützen von seinem Körper. Er hält den Atem an und wartet, fühlt plötzlich, wie die warme Flüssigkeit über seinen Schwanz gestrichen wird, das anregenste Schmiermittel, das er sich wünschen kann. Meine Hand gleitet wie der Wind von seiner Schwanzwurzel bis zur Eichel. Die schlüpfrige Reibung macht jeden Nerv in seinem Glied wild. Nur wenige Sekunden, und er liegt in ekstatischen Zuckungen. Ein Schleier legt sich vor seine Augen, gurgelnde Laute kommen von seinen Lippen. Für ihn existiert nur noch sein Schwanz und meine Hand, die jeden Quadratzentimeter seiner Haut zum Leben erweckt. Ich fühle das ungewöhnlich lustvolle Pumpen seiner Prostata zwischen seinen Beinen. Ladungen seines Samens schießen durch den dunklen Kanal seines hektisch zuckenden Rohres. Der erste, volle Strahl seines Liebessaftes spritzt heraus, begleitet von einem lauten Aufstöhnen. Der zweite trifft meine Handfläche, macht sie deutlich schlüpfriger. Noch viele Male zuckt sein Schwanz lustvoll, weitere Tropfen seines Samens werden aus seinem zitternden Körper in die Luft geschleudert.

Endlich hören die intensiven Gefühle auf. Georg gelingt es, sich auf den Rücken zu drehen, läßt alle seine Sinne in die Entspannung treiben. Seine Glieder strecken sich, sein Atem normalisiert sich erst nach langer Zeit.

Was ist schöner? Aktiv einen lieben Freund zu verwöhnen, oder sich zurücklegen, mit allem Vertrauen sich hinzugeben?

Während der Rückfahrt sprechen wir darüben, können uns jedoch nicht entscheiden. Denn beides hat einen anderen, aber für uns gleichwertigen Reiz.




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