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Helli

Helli

Sie war eine eigenartige Frau.
Ich lernte sie durch ein Inserat kennen. „Magst du meine schmutzigsten Fantasien mit mir teilen?“ hatte ich inseriert, und eine kurze Beschreibung von mir dazu. „Ja, ich mag deine schmutzigsten Fantasien mit dir teilen, wenn du auch meine Fantasien teilst!“ hatte sie geantwortet. Das klang vielversprechend. Wir vereinbarten ein Treffen in einem netten Lokal in der Vorstadt. Ich beschrieb ihr mein Aussehen. Von ihr wusste ich nur, dass sie Helene heißt und Helli gerufen wird, außerdem beschrieb sie sich als „naturblond mit mittelgroßen Brüsten“. Und sie verlangte, ich solle ein Päckchen Papiertaschentücher als Erkennungszeichen auf den Tisch legen.

Zur vereinbarten Zeit saß ich im Lokal, auf einem Platz, von dem aus ich die Türe sehen konnte, und wartete. Eine etwas billig aussehende Blondine betrat das Lokal, allerdings gefolgt von einem jüngeren Mann mit Schnurrbart. Sie setzten sich an den Nachbartisch, und das ältere Mädchen begann, den jüngeren Mann mit feurigen Blicken zu belagern. Er schien zuerst freundlich-reserviert zu sein, aber dann schob sie ihm eine größere Banknote zu, und das schien seine Paarungsfreudigkeit zu heben. Sie tauschten zärtliche Blicke, rückten näher zusammen, der Ober brachte zwei Glas Rotwein, sie forderte den Mann auf, doch Bruderschaft mit ihm zu trinken. Zärtlich schlangen sie die Arme mit den Gläsern in den Händen umeinander, er streichelte ihr mit der freien Hand über die Wange, und dann tranken sie einen Schluck aus ihren Gläsern und küssten einander. Bei geschwisterlicher Liebe würde es heute wohl nicht bleiben, das spürte ich. Aber wo blieb meine Helene?
Die Türe des Lokals öffnete sich wieder, ein blonder Wuschelkopf schob sich herein, ein hübsches Gesicht, große, intensive Augen suchten die Tische ab, die Blicke blieben bei meinen Papiertaschentüchern hängen, wanderten dann zu meinem Gesicht hoch. Ich setzte ein Lächeln auf, das erwidert wurde, dann kam sie zu meinem Tisch. „Bist du der Peter?“ fragte sie mich, ich stand auf, deutete eine Verbeugung an und bejahte ihre Frage. „Setz dich!“ forderte ich sie auf. Sie setzte sich, stellte eine große Plastiktragetasche auf den Sessel neben ihr. „Was willst du trinken?“ fragte ich, „Champagner?“ – „Nein, Almdudler!“ antwortete sie. Ich bestellte ein Glas Kräuterlimonade für sie, ich hatte noch meinen Kaffe. Das Paar am Nebentisch schien immer mehr Gefallen aneinander zu finden, sie waren bei den Zungenküssen angelangt, er tastete ihre Brüste ab und sie sein Hosenbein. Der alte Oberkellner lächelte vielsagend, auch Helli grinste. „Schön, wenn zwei Menschen einander so lieben!“ sagte sie. Ich sagte: „Die haben einander gerade erst vor fünf Minuten kennengelernt!“ – „Na, dafür schmusen sie aber schon recht ordentlich!“ meine Helli. Ich fragte: „Willst du vielleicht auch…?“ – „Nein, ich muss mich ja erst verlieben in dich!“

Jetzt war es an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ich überlegte gerade, wie ich das anstellen könnte, da fragte Helli: „Welche Phantasien hat du denn gemeint, die du mit mir teilen willst?“ Das war ziemlich überraschend für mich, dass sie in diesem Tempo gleich begann. „Na ja…“ druckste ich herum. Sie nahm das Päckchen Papiertaschentücher in die Hand, es war noch originalverschlossen. „Wichst du oft?“ fragte sie mich und sah mir dabei in die Augen. „Na ja, wenn’s nichts Besseres gibt…“ – „Das sind Papiertaschentücher, und ich bin eine Frau! Verstehst du?“ Ein Wahnsinn, wie direkt sie ist, dachte ich. „Was ist dir lieber?“ – „Na, eine Frau natürlich!“ – „Irgendeine Frau oder für heute ich?“ – „Du…“ – „Na gut, ok – aber dann gleich!“ Ich war absolut überrumpelt. „Komm, gehen wir!“ sagte sie. Ich rief den Kellner, zahlte für uns beide, sie nahm ihre Plastiktasche in eine Hand, meine Hand in die andere und zog mich zum Ausgang. Auf der Straße bog sie zielsicher in die nächste Seitengasse ab, zog mich förmlich hin zum Eingang eines kleinen Hotels, das bekannt war, seine Zimmer auch stundenweise zu vermieten.

„Was hast du vor mit mir?“ fragte ich sie. „Papiertaschentücher oder mich – such’s dir aus!“ lachte sie zurück. Sie hatte lustige Augen – ich entschied mich rasch. „Du interessierst mich mehr!“
Der Portier des Hotels kannte mich, ich war schon oft Gast dieses Hauses, er reagierte aber völlig diskret. Helli hatte ein Zimmer bestellt, im zweiten Stock des Hauses, dort, wo schon jemand auf das Dach des gegenüberliegenden Gebäudes steigen müsste, um durch das Fenster hineinzuschauen. Helli kannte sich offenbar aus.
„Du schaust dir oft Filme im Internet an, stimmt’s?“ fragte sie, während wir hinter Herrn Franz, dem Portier, die Treppe hochstiegen. Sie hatte ja recht damit – aber wie war sie sich da so sicher? „Du schaust dir gerne Filme an, in denen Frauen sich selbst die eine oder andere kleine Freude bereiten, hab ich recht?“ fragte sie, als wir alleine waren. Ich wollte sie küssen, aber sie sagte wieder „Wart noch, ich muss mich erst verlieben in dich!“ „Wie verliebst du dich denn in einen Mann?“ wollte ich wissen. „Ich schau ihm in die Augen, wenn’s mir kommt!“
Das war nun doch recht ungewöhnlich. Helli musste meinen fragenden Blick bemerkt haben. „Weißt du, das ist mir aus meiner Mädchenzeit geblieben. Du kanntest doch auch die alte ‚Bravo‘?“ Na klar kannte ich sie. Da gab es Dr. Sommer und seinen Sexratgeber, und da gab es die Serie, in der sich verlegen dreinschauende Mädchen selbst splitternackt fotografierten, mit einem langen Auslösekabel in der Hand. Literweise muss ich Sperma verspritzt haben vor diesen Heften.
„Da gab es die Star-Schnitte“ sagte Helli, Schlagerstars in Lebensgröße. Nachdem es meist männliche Stars waren, deren Fotos aus mehreren Bogen Papier zusammengesetzt werden konnten, die in der Mitte des Heftes eingeheftet waren, hatten sie mich wenig interessiert, aber Helli verriet mir: „Wir Mädchen haben es uns immer selbst besorgt vor diesen Bildern und haben uns dabei verliebt in diese Stars.“ Ich stellte mir sofort Helli vor, wie sie sich vor so einem Bild, das sie auf die Innenseite der Tür ihres Kleiderschrankes geklebt hatte, mit flinken Fingern einen runter rubbelte, viel jünger als jetzt, aber irrsinnig geil! Sie muss meine Gedanken lesen haben können, denn sie sagte „Ja, genau so! Ich war immer rasch verliebt in die Stars!“

„Und was hast du gerne getan, früher?“ fragte sie mich. Ich gestand ihr, dass ich fast pausenlos gewichst hatte, vor den Nacktfotos junger Mädchen in der „Bravo“, vor Pornoheften, die meine Freunde manchmal mitbrachten in die Schule – da standen wir manchmal ein paar Buben im Halbkreis herum und wichsten, und wer am längsten brauchte, musste danach das Sperma von allen sorgfältig mit einem Papiertaschentuch von den Hochglanzseiten abwischen. Auch im Freibad mußte ich immer wieder auf’s Klo, mir einen runterwedeln von der Palme, wenn mich die schlanken Körper der jungen Mädchen in ihren nassen Bikinis zu sehr erregt hatten.

„Hey, da haben wir ja das gleiche Hobby!“ rief Helli erfreut aus. „Da hab ich sicher was für dich! Ich denke mir einfach, du bist so ein Schlagerstar aus der Bravo, und ich wichse vor dir, und du schaust mir in die Augen, und wenn’s mir kommt, dann verliebe ich mich dabei in dich, und du darfst dann alles machen mit mir, was du willst!“- „Darf ich dich dann endlich auch küssen?“ – „Ja, aber erst, wenn ich verliebt bin in dich!“

Helli hob ihren Rock hoch und streifte die schwarze Strumpfhose herunter. „Darf ich die helfen?“ fragte ich artig. „Finger weg!“ rief sie – „Aber dich selbst darfst du ausziehen!“ Ich schlüpfte aus meinen Sachen. Mein Schwanz hatte sich schon ein wenig aufgerichtet, nicht ganz, aber er war schon länger als im Ruhezustand. „Ich glaube, du wirst schon geil!“ stellte Helli fest. Sie schob einen Sessel vor den altertümlichen Heizkörper mit seinen dicken Rippen. „Setz dich und gib die Hände hinter den Rücken!“ Blitzschnell band sie mich mit ihrer Strumpfhose an Sessel und Heizkörper fest. „Das ist nur zur Sicherheit, damit du auf keine dummen Gedanken kommst!“ sagte sie.

Ich saß da, die Hände auf den Rücken gefesselt, und konnte mich keinen Millimeter bewegen. Helli betrachtete mich, als sei ich ihr Werk. „Süß, deine Brustwarzen werden steif“, stellte sie fest, strich mit ihren Daumen darüber, ich zuckte zusammen. „Gefällt dir das?“ fragte sie, ich nickte, sie leckte die Kuppen ihrer Daumen ab und strich mit den nassen Fingerkuppen über meine Brustwarzen. Ich erschauerte, sie sagte: „So, das ist für den Anfang genug. Wenn ich mich in dich verliebt habe, gibt’s mehr davon!“

Sie stand auf, zog sich langsam die Bluse aus, den kurzen Rock, den Büstenhalter. Auch ihre Brustwarzen waren schon erregt. „Gefallen dir meine Titten?“ fragte sie, ich sagte ihr die Wahrheit, nämlich, dass sie mir sogar sehr gefallen, nicht zu klein und nicht zu groß, mit großen Warzenhöfen und festen Warzen. „Willst du daran riechen?“ fragte sie mich. Das hatte mich denn noch niemals eine Frau gefragt. „Jaa…“ „Aber nur riechen, die Zunge bleibt drinnen!“ sagte sie streng. Ihre Brustwarzen rochen tatsächlich gut, ein wenig nach Schweiß, ein wenig nach Vanille.

Helli hatte nur mehr ihr kleines schwarzes Höschen an, sonst war sie nackt. Sie war ein klein wenig mollig, aber das ist mir ohnehin lieber als die dürren Klappergestelle von Frauen, wie sie gerade in Mode sind. „Ich verliebe mich jetzt in dich, ist dir das recht?“ fragte sie. Mir war’s natürlich recht. Helli holte ein kleines Handtuch aus dem Badezimmer, legte es zwischen meinen Füßen vor den Sessel auf den Boden. Dann nahm sie aus der Plastiktasche, die sie neben das Bett gestellt hatte, einen großen japanischen Massageapparat. Gegen Rückenverspannungen werden diese Gräte propagiert, aber ich weiß schon, dass sie gerne auch gegen andere Arten von Verspannungen eingesetzt werden und auch dort Wunder wirken können. Neben den Heizkörper war eine Steckdose in die Wand eingelassen, dort schloss sie das Kabel an, schaltete das Gerät probeweise kurz ein, murmelte „Sehr gut!“, als ein summendes Geräusch erklang. Sie schwang ein Bein über meine Beine, dann saß sie leicht gespreizt auf meinen Oberschenkeln. Das schwarze Seidenhöschen hatte sie noch an, mein Schwanz stand steif und meine Hände waren immer noch an Sessel und Heizkörper gebunden. Sie schaltete das Gerät ein, ein sanfter Brummton erklang. Es musste ziemlich kräftig sein, ich spürte die Vibrationen, die sich von ihren Schenkeln auf meine Schenkeln übertrugen, ich spürte diese feinen Schwingungen in meinen Eiern und an meiner Schwanzwurzel. „Du bist mein Star, Peter!“ stöhnte sie, „ich verehre dich, ich möchte dich glücklich machen, ich möchte dir alles geben – ohhh!“ Sie sah mir tief in die Augen, fasste mit einer Hand hinter meinem Hacken in mein Haar, strich immer wieder mit der Zunge über ihre Lippen, hielt aber Abstand zwischen unseren Gesichtern. Ihr Atem wurde heftiger, sie stöhnte immer wieder leise, züngelte wie eine hungrige Schlange, sah mir immer in die Augen dabei. Ihr Gesicht bekam den Ausdruck, als wollte sie mir etwas ganz wichtiges mitteilen. „Ich will dich, Peter, ich will dich!“ flüsterte sie, krallte ihre Hand in meine Haare, rieb ihre Möse an diesem praktischen japanischen Gerät, geriet sichtbar immer mehr in Erregung, ihr Gesicht und ihre Ohren röteten sich, und dann rief sie plötzlich: „Peter, Peter, küss mich, ich komme, oh Gott, ich komme – aahhh!“ und sie zog mein Gesicht zu dem ihren, presste ihre Lippen auf meine Lippen, riss ihren Mund hungrig auf und saugte meine Zunge hinein in ihre Mundhöhle, umschmeichelte sie mit ihrer Zunge, und dann spürte ich, wie eine heiße Flüssigkeit über meine Schenkel rann. Helli war also eine Spritzerin, stellte ich fest. Sie schaltete das Massagegerät aus und ließ es zu Boden gleiten, fasste jetzt mit beiden Händen in meine Haare, küsste mich immer wieder, atmete immer noch heftig. Dann stand sie auf, zog ihr nasses Höschen aus und hing es mir über den Kopf. Ich sah, dass sie nicht rasiert war, eine echte Blondine mit flaumigem Haar um die Möse. Mein Schwanz stand wie eine Eins, mein Herz raste vor Erregung – und Helli sagte, sie hätte noch eine Überraschung für mich. Sie nahm ihr Handy, wählte eine Nummer, sagte: „Ja – ja – achtundzwanzig – ja – bis gleich!“

„Was wird das?“ fragte ich. „Wirst schon sehen!“ antwortete sie, dann zog sie einen zweiten Sessel neben den meinem. „Wir sitzen in der ersten Reihe!“ sagte sie und deutete auf das Bett.

An der Zimmertür klopfte es, Helli stand auf und öffnete in der ganzen Pracht ihrer Nacktheit. Draußen stand das Liebespaar vom Nachbartisch im Kaffeehaus, und die Frau sagte: „Entschuldige, dass wir angerufen haben, aber wir haben uns gerade ineinander verliebt und möchten pudern miteinander, wir können uns aber kein eigenes Zimmer leisten. Dürfen wir bei euch…?“ Helli sah mich an: „Dich stört’s ja nicht, oder?“ – Eigentlich wäre ich jetzt gerne alleine gewesen mit Helli, aber auch einem fremden Paar so aus nächster Nähe zusehen zu dürfen hatte seinen Reiz. Also sagte ich „Herein mit euch, und fühlt euch wie zuhause.“ „Ich bin die Susanne, und das ist der Alois!“ stellte die blonde Frau sich und ihren Begleiter mit dem schmalen Schnurrbart vor. „Ich bin die Helli, und das ist der Peter!“ antwortete Helli. Alois sah, dass ich mich nicht rühren konnte, meine Hände waren immer noch hinter meinem Rücken gefesselt. „Was ist denn da los?“ fragte er. „Ach, ich hab ihn angebunden, damit er keinen Blödsinn macht-“ sage Helli, „- aber jetzt seid ja ihr da, jetzt brauch ich keine Angst mehr vor ihm haben. Ihr helft mir ja, wenn’s notwendig ist, oder?“ „Ja freilich!“ antwortete Susanne, und Alois nickte. Ich muss aber auch komisch ausgesehen haben, so gefesselt, mit einem steifen Schwanz und einem nassen Höschen auf dem Kopf…

Helli band mich los, Alois und Susanne küssten einander schon wieder wie verrückt, ich fragte mich, wieso sie eigentlich zu uns ins Zimmer gekommen waren und wieso sie Herr Franz, der alte Portier eingelassen hatte, aber dann wurde ich abgelenkt von meinen Gedanken, weil Susanne sich vor Alois hingekniet hatte, seine Hose aufgezippt hatte und an seinem Schwanz zu saugen begann. Das sah so geil aus! Es ist wahrscheinlich für jeden Mann ein besonderer Moment, wenn eine Frau seinen Schwanz in den Mund nimmt und er ihre Wärme spürt, auch wenn er das schon tausende male erlebt hat. Alois stand da mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen, und Helli kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz ebenfalls zwischen ihre vollen Lippen. Ich dachte an meine Schulzeit, als wir Buben um die Wette gewichst hatten, wer als erster abspritzt – nein, heute wollte ich nicht so ein Gewinner sein. Heute wollte ich möglichst lange ficken!
Susanne fragte: „Stört es euch, wenn wir ablegen?“ „Nein, natürlich nicht, fühlt euch nur wie zuhause!“ antwortete Helli gleich für mich mit. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich, wie sich Susanne und Alois aus dem Gewand schälten. Susanne war tatsächlich nicht echt blond, aber auch nicht rasiert, ein rotbrauner Busch wucherte zwischen ihren Beinen. Als sie nackt waren, geleitete Alois sie zum breiten Bett, legte sie quer hinein und begann, ihre Spalte zu lecken, was sie mit sanftem Stöhnen quittierte. „Willst da das auch?“ fragte ich Helli, sie antwortete mit „Ja, wenn du das machst für mich?“ Anstelle einer Antwort legte ich sie neben Susanne und begann, ihre zart duftende Muschi zu lecken. Helli erschauerte, als ich mich mit der Zunge um ihre Pforte herumtastete. Die beiden Frauen genossen es, sich von uns Männern so verwöhnen zu lassen.
Dann klopfte es an der Zimmertüre, eine weibliche Stimme rief: „Zimmerservice!“ Alois und ich schauten einander an, Helli und Susanne auch, niemand hätte Lust gehabt, sich stören zu lassen. „Ich stell euch nur was rein!“ rief die weibliche Stimme, die Türe quietschte ein wenig und ein älteres Zimmermädchen im schwarzen Kleid mit Spitzenschürze betrat den Raum, einen Servierwagen mit einer Flasche Champagner im Cooler und vier Kristallgläsern vor sich herschiebend. „Ich stell’s euch neben das Bett“ sagte sie, tat das auch, sagte „Zum Wohl – und Mahlzeit!“, zwinkerte uns Männern zu, die wir da vor den Spalten der beiden Frauen knieten und verschwand wieder. Wir mussten alle vier herzlich lachen, dann machten wir dort weiter, wo wir unterbrochen worden waren.
„Alois, ich möchte jetzt gefickt werden!“ sagte Susanne, legte sich auf’s Bett und zog ihn zu sich hinauf. „Du kannst ruhig in mich hineinspritzen, ich nehm die Pille!“ versicherte sie ihrem Partner. „Da möchte‘ ich zuschauen!“ rief Helli, „Ich auch!“ echote ich. Für Helli waren aber offenbar mehr die Gesichter des Liebespaares interessant, für mich eher der untere Bereich, also legte ich mich so, dass ich einen guten Ausblick darauf hatte, wie Alois seinen dicken Schwanz in das Loch von Susanne hineinschob und gleichheftig drinnen zu stoßen begann. Helli legte sich in die andere Richtung und verfolgte das Spiel der Blicke, der Lippen und Zungen das Paares. Dabei streichelte sie sanft ihre Spalte, und auch ich hatte meinen steifen Schwanz in der Hand und rieb ihn beruhigend und sanft.
Alois war ein guter Ficker und Susanne eine gute Fickerin. Zuerst lag sie unten und er rammelte mit festen Stößen in sie hinein, dann schob sie ihn zur Seite, drehte sich um und hob den Hintern an und er fickte sie nach der Art der Hündchen und knetete ihre Brüste dabei, dann wieder legte sie ihn auf den Rücken und schwang sich über ihn und ritt einen wilden Galopp auf ihm. Die ganze Zeit stöhnte sie dabei, auch er begann immer mehr zu stöhnen, es war ein wunderbares Liebesduett, das die beiden da stöhnten. Dann rief Alois „Ich komme jetzt gleich!“, Susanne richtete sich kerzengerade auf, so dass er ganz tief in sie hineindrang, und sie rief: „Jaaa, Alois, Jaaaa!!! Spritz, ich will dich spüren!“ „Jaaa, jetzt!“ rief er, bäumte sich auf, und dann verschloss Helli seinen Mund mit einem Zungenkuss, was mich doch sehr wunderte, da dieser Kuss doch eigentlich von Susanne hätte kommen sollen. Es war mir aber ziemlich egal, ich beobachtete stattdessen wie die Beinmuskeln von Alois arbeiteten und die Gesäßmuskeln auch, ich sah seine Eier zucken und ich wusste, jetzt schoss er seine Ladung in die heiße dunkle Grotte Susannes ab.
Helli hatte inzwischen seinen Mund wieder freigegeben, Susanne ließ sich auf ihn fallen, beide keuchten heftig, und dann rollte Susanne sich zur Seite, klappte die Beine auseinander und ließ ihre geschwollene Möse sehen, aus der ein dünnes Rinnsal Sperma in Richtung ihres Poloches floss. Helli bemerkte es, hielt es mit ihrem Mittelfinger auf und drängt es zurück in Susannes Möse. Dabei drang sie mit dem Finger in Susannes Grotte ein. Susanne erschauerte, Helli hatte offenbar einen ganz besonderen Punkt ertastet. „Ja, da, das ist es genau, bleib da, geh jetzt ja nur nicht weg von mir, bleib da, mach weiter!“ Susanne schaute Helli tief in die Augen, ihr Gesicht war gerötet. Ihr Atem ging heftig, und jetzt bekam sie diesen „Ich muß dir unbedingt was sagen“-Ausdruck im Gesicht, und sie sagte es, fast flüsternd: „Oh Gott, ich werde wahnsinnig, ich fließe aus, ich komme, ich komme, ich koooooommmeeeee!“ Ein Schwall kristallener Flüssigkeit quoll aus ihrer Möse über die Hand von Helli und überschwemmte dann das Bettlaken. „Toll, Susanne, toll machst du das!“ lobte Helli, und dann fragte sie Mich: „Peter, magst du auch?“ – „Na klar!“ rief ich, und ich schob meinen Mittelfinger in das glitschigem heiße Loch, tastete nach der etwas raueren Stelle an der Vorderseite der Grotte und begann, sie sanft zu massieren. Susanne dirigierte mich: „Noch ein Stück weiter nach oben, jaaa, und jetzt klopf mit dem Finger drauf – ein Wahnsinn, das ist sooo schöööön, sooo schöööön, soo schöön!!“ und sie atmete wieder ganz heftig, ihr Körper bäumte ich auf unter meiner Hand und sie schoss eine Ladung ihres Saftes zwischen meine Finger.
Susanne lag hefig keuchend da, ihre Wangen gerötet, ihre Lippen geöffnet, und sie schaute mich liebevoll an. Plötzlich gefiel sie mir viel besser als noch vor einigen Minuten. Sex macht Frauen einfach schöner…
Helli sagte zu mir: „So, Peter, jetzt sind wir alle schon mindestens einmal gekommen, jetzt bist du dran!“ – „Na, endlich!“ freute ich mich. „Leg dich auf den Rücken und breite die Arme aus, wir haben eine Überraschung für dich! Du musst aber die Augen schließen, bis wir dir sagen, dass du sie wieder öffnen darfst!“ Ich legte mich zurück, die beiden Frauen streichelten mich sanft, und dann spürte ich, wie sie meine Hände mit ihren Strumpfhosen an den Bettpfosten festbanden. Ich schaute unwillkürlich, Helli bemerkte es und meinte: „Nein, so geht das aber nicht!“ Sie nahm einen schwarzen Schal aus ihrer Plastiktasche und verband mir die Augen damit. Dann sagte sie, offenbar zu Susanne: „So, jetzt zeigen wir unserem Peter mal, was wir können!“ Ich hörte Susanne lachen, und dann spürte ich eine heiße Zunge zwischen meinen Lippen. War es Susanne, oder war es Helli? Ich spürte, wie eine andere Zunge in mein linkes Ohr eindrang, es kitzelte, ich musste lachen. Geil war dieses Spiel schon! Die beiden Frauen arbeiteten sich weiter meinen Körper entlang vor, küssten meine Achselhöhlen – geil! – und meine Brustwarzen – noch viel geiler! – und dann küssten sie sich über meinen Bauch hinab bis zu meinem Schwanz! Das war erst geil! Eine Hand streichelte meine Eier, eine andere umfasste meinen Schaft und zog meine Vorhaut zurück, weiche Lippen stülpten sich über meine Eichel, eine Zunge umkreiste sie sanft. Dann hatte ich den Eindruck, dass Helli und Susanne einander abwechselten, die Lippen und die Zunge fühlten sich anders an – auch sehr gut, aber eben anders. Zu gerne hätte ich gesehen, wie die Frauen meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnten, aber der Seidenschal vor meinen Augen war wirklich blickdicht.
Und dann fragte ich mich plötzlich, ob vielleicht Alois da auch mitspielte…
Zwei Lippenpaare wanderten meinen Körper entlang hoch, zwei Zungen leckten an meinen Brustwarzen – und ein Mund war an meinem Schwanz! Ich hatte es doch geahnt! „Alois, spielst du da vielleicht auch mit?“ fragte ich ins Dunkel. „Ja, Peter, Alois spielt auch mit!“ – es war die Stimme von Helli, und sie kam aus der Richtung meines Schwanzes. „Wir spielen alle drei mit dir – sei einfach ruhig, stelle keine Fragen, genieße es!“ – war Alois jetzt an meiner linken oder an meiner rechten Brustwarze? Beide Seiten fühlten sich gut an, ich beschloss, mein Denken einfach auszuschalten und nur mehr zu fühlen – und es fühlte sich gut an, was da geschah!
Die drei waren wunderbar. Kaum dachte ich, ein bestimmtes Gefühl an einer bestimmten Stelle wäre jetzt gut, bekam ich es auch schon – lecken, sanftes beißen, saugen – es war wie ein Wunder! Dann hörte ich die drei miteinander flüstern, jemand stand auf, brachte etwas, ein Stecker wurde in die Steckdose neben dem Bett gesteckt, der Massageapparat begann sanft zu brummen, landete zwischen meinen Beinen, hinter meinem Sack. Ich stöhnte vor Lust und auch vor Schmerz, die heftigen Vibrationen an meinen Eiern waren hart an der Schmerzgrenze. Dann schob sich etwas über meinen Schwanz, das nur eine nasse Möse sein konnte. Eine der Frauen – welche es war, war mir jetzt schon egal – hatte sich rittlings auf meinen Schwanz gesetzt, ritt darauf und vibrierte sich den Kitzler dabei. Ich hörte sie stöhnen, mein Schwanz spürte das Zucken ihres Muskeln, dann glitt sie von mir, die andere setzte sich auf mich und ritt weiter, auch sie vibrierte sich dabei, stöhnte und zuckte, wenn sie kam, und dann schloss sich wieder ein Mund um meinen Stängel. Der Vibrator berührte meinen Schwanz, die Lippen saugten, Hände streichelten meinen Sack – und dann musste ich spritzen, spritzen, spritzen!!! Ich muss laut aufgeschrien haben dabei, ein Kuss einer Frau – Helli oder Susanne, es war mir egal – verschloss meine Lippen, während ich mit den Beinen strampelte und zitterte vor Lust.
Dann lag ich hier, keuchend, sie beiden Frauen küssten sanft meine Wangen und streichelten mich – und dann schob sich Alois über mein Gesicht, legte seine Schwanzspitze auf mein Kinn und vibrierte sich mit dem Gerät. „Mach den Mund auf!“ flüsterte Helli von der einen Seite, „Das sieht so geil aus!“ Susanne von der anderen Seite, „Ich komme!“ rief Alois, und das tat er dann auch, und ich schloss meine Lippen um seine Eichel und saugte, und er spritzte und spritzte und spritzte und schrie dabei wie ein wilder Stier! „Lass den Mund offen!“ flüsterte mir Helli ins Ohr, und dann machten sich die beiden Frauen daran, mit ihren Zungen auch noch den letzten Rest von Alois‘ Sperma aus meinem Mund herauszulecken.
Dann wurde mir die Augenbinde wieder abgenommen und auch die Strumpfhosen gelöst, mit denen meine Arme gefesselt waren. Alois drückte uns die Gläser in die Hand, öffnete die Champagnerflasche, und Helli sagte zu mir: „Darf ich dir meinen Mann Alois vorstellen – wir feiern heute unseren zehnten Hochzeitstag, und da haben wir uns eine besondere Überraschung für ihn ausgedacht. Susanne und Peter, danke, dass ihr mitgemacht habt – ihr ward beide großartig!“ „Auf das Wohl des Paares!“ rief ich, und dann stießen wir miteinander an. Der kühle Champagner rann wunderbar erfrischend hinunter durch meine Kehle.



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