This is a print version of story Doris 2 Die Assistentin erhält ihre Fortbild by Mike_van_Dyke711 from xHamster.com

Doris 2 Die Assistentin erhält ihre Fortbild

Für das Treffen in München mit Vasilje hatten wir die notwendigen geschäftlichen Vorbereitungen getroffen, und auch Doris war inzwischen mit den notwendigen Kleidungsstücken ausgestattet. Wir hatten zusammen einen kleinen Einkaufsbummel gemacht und in einem kleinen aber gut ausgestatteten Dessousladen die entsprechende Wäsche gefunden. Unter anderem schwarze und braune Nahtstrümpfe, verschiedene Farbkombinationen von BH´s und Slips und auch ein Korselett mit Strapshaltern und zwei Strapsgürtel. Am Tag der Abreise nach München kam Doris neu gestylt ins Büro, sie hatte einen braunen Faltenrock, der bis kurz über die Knie reichte, und ein beige Bluse, die eng anlag und ihre großen Titten zur Geltung brachte, mit den braunen Nahtstrümpfen und dazu passende Schuhe mit hohen aber breiten Absätzen kombiniert. Als sie so an mir vorbeiging und ich ihren wippenden Hintern in ihrem Zimmer verschwinden sah, huschte ein Grinsen über mein Gesicht und meine Gedanken schweiften schon zum uns bevorstehenden Abend ab, da ahnte ich noch nicht was wir bis dahin, insbesondere Doris, unterwegs noch erleben würden.

Als Roger dann mit unserem großen Geschäftswagen ankam luden wir unser Gepäck ein und machten uns auf den Weg. Roger übernahm die erste Strecke und ich genoß es mit Doris im Fond des Wagens chauffiert zu werden. Zwischen Stuttgart und Ulm wanderten meine Finger an den Schenkeln von Doris entlang zum Rand ihrer Strümpfe und fanden den Weg unter ihren Slip und zu ihrer prallen Muschi, wir fingerten und knabberten an uns herum, bis mir Doris die Hose öffnete und anfing an meinem Schwanz zu saugen und mir die Eier zu kraulen. Der Sandwich-Fick hatte sie inzwischen zu einer sehr angenehmen und bei jeder Gelegenheit geilen Mitarbeiterin gemacht. Kurz nach Ulm hatte sie mich dann soweit, ich schoß meine Ladung in ihren Rachen, mit gurgelnden Lauten schluckte sie jeden Tropfen und leckte meinen Riemen ordentlich sauber, so daß kein Tropfen auf meinen guten Anzug kam. Roger hatte unsere Spielerei natürlich die ganze Zeit im Rückspiegel beobachtet und sagte dann: “Hey, alter Kumpel, bei der nächsten Raststätte machen wir Halt und den Rest bis München fährst dann Du, damit ich mich auch noch ein bißchen verwöhnen lassen kann....” “Klar Roger...” antwortete ich ihm “... ich muß sowieso pissen nach dem Blaskonzert, laß uns an der nächsten Raststätte halten, da kann sich dann unsere Kleine noch ein bißchen frisch machen, damit sie fit für die nächste Runde ist”.

Wir steuerten also die nächste Raststätte an und Doris und ich gingen zu den Toiletten, die im Untergeschoß der Raststätte lagen, die Parkplätze waren relativ stark von LKW´s frequentiert, aber im Toilettenbereich war nicht viel los. Nach dem ich mit Pissen fertig war und wieder zum Auto wollte hörte ich seltsame Geräusche aus der Damentoilette, da ich Doris noch in der Toilette vermutete machte ich mir Sorgen und öffnete vorsichtig die Tür, ging durch den Waschraum und sah Doris, wie sie von zwei Typen belästigt wurde. Ich wollte gerade dazwischen gehen, als sich der kleinere der beiden Typen umdrehte und mir eine Pistole unter die Nase hielt “Na wollen wir den Helden spielen?” Ich stoppte mitten in der Bewegung und blieb erst mal regungslos stehen, und versuchte die Lage etwas zu beruhigen “Hey Leute, wenn es euch um Kohle geht, ich hab ein paar Scheine, die ihr haben könnt, aber macht keinen Scheiß und laßt die Frau und mich in Frieden.” Da drehte sich der andere zu mir um, ein ca. 2 Meter großer blonder Hüne, und grinste mich mit einer verzerrten Fratze an, “Ne, ne Alter deine Kohle kannst Du stecken lassen, aber mit der süßen Maus hier machen wir unseren Spaß, du kannst ja zusehen, aber halt’s Maul sonst passiert wirklich was!” Dabei hatte er seine rechte Hand unter Doris Rock geschoben, während er mit der Linken ihre Titten begrapschte. Doris sah sehr erschrocken aus, schien aber doch noch nicht die Beherrschung zu verlieren, als sie zu mir gewandt sagte: “Mark, bitte bleib ruhig, irgendwie kommen wir aus der Sache schon lebend raus.” Der Kleinere der beiden hatte inzwischen mit einem Keil die Verbindungstür zum Waschraum verkeilt und hielt mich mit seiner Knarre weiterhin in Schach.

Währenddessen mußte sich Doris hinknien und die Hose des blonden Hünen öffnen, ihr schnellte ein ziemlich großes Rohr entgegen und sie würde Mühe haben diesen Ständer in ihrem Mund unterzubringen. Etwas zaghaft begann sie an seinem härter werdenden Riemen zu saugen, sie zitterte dabei zwar etwas aber scheinbar hatte sie solche Angst um uns beide, das sie sich doch zusammenriß und ihre Sache, wie ich es ja auch von ihr kenne, gut machte. Der Hüne riß Doris dann an den Haaren hoch und drehte sie um in eine Toilette hinein, er befahl ihr sich aufzustützen und hob den Rock hoch um ihr den Slip runterzureißen. Mit einem ächzenden Laut stieß er ihr ohne Ansatz den riesigen harten Schwanz in ihre Fotze. Doris konnte gar nicht anders als zu schreien, er spaltete sie ja förmlich. Damit niemand ihr Geschrei hörte hielt der Hüne ihr den Mund mit seiner Pranke zu, aber nach einigen Stößen von ihm war das eigentlich gar nicht mehr nötig. Doris hatte sich an seine große Latte gewöhnt und schien es sogar zu genießen von diesem Hünen genommen zu werden. Durch seine Fummelei an Doris hatten sich ihre Möpse aus der Bluse befreit und baumelten herum. Zum Abschluß griff er mit beiden Händen nach ihren Eutern und knallte ihr seinen Riemen mit Schwung tief in ihr nasses Loch. Mit einem a****lischen Brüllen entlud sich der Hüne in Doris, die sich ziemlich erschöpft umdrehte und sich auf den heruntergeklappten Toilettendeckel setzte.

Aus ihrer Muschi tropfte die Sahne des Hünen, der jetzt zu seinem Kumpel ging und ihm die Waffe mit den Worten aus der Hand nahm “So Manni, jetzt kannst du ihr noch den Rest geben, steck ihr deinen Schwanz ins Maul und spritz ihr auf die fetten Titten zum Abschluß. Das Luder geht gut ab, wenn der Typ sich weiterhin ruhig verhält, dann lassen wir die Beiden wirklich laufen.” Er schaute mich kurz mit seinem barbarischen Gesichtsausdruck an und grinste frech. Na das kann ja noch heiter werden dachte ich bei mir, aber behielt die Ruhe, auch wenn mir Doris ein wenig leid tat, schließlich hatte ich es wohl ihr zu verdanken, daß wir beide aus der Sache relativ glimpflich rauskommen würden. Manni hatte sich inzwischen zu Doris in die Toilette gestellt und hatte sie aufgefordert seinen Prügel ordentlich zu bearbeiten. So wie ich Doris kannte konnte es nicht lange dauern bis der Typ sich entlud, dann hatten wir hoffentlich Ruhe vor diesen beiden Idioten. Sie kraulte dem Kleinen die Eier und kitzelte seine Eichelspitze mit ihrer Zunge, bevor sie den Schwanz ganz in ihren Rachen schob, dabei unterstütze sie der Typ indem er mit der Hand ihre rotblonden Lockenpracht packte und ihren Kopf zu sich herzog. “So jetzt nimm meinen Schwanz zwischen deine geilen Titten, damit ich dir meinen Saft drauf spritzen kann.” forderte Manni, und Doris tat wie ihr geheißen. Es dauerte nicht sehr lange, bis sein Rohr sich auf den prallen Eutern von Doris entlud. Nach dem ihm Doris auch noch den Schwanz sauber geleckt und er seinen Riemen wieder in seiner Hose verstaut hatte, zogen sich die beiden rückwärts gehend und mich mit der Knarre in Schach haltend aus der Damentoilette zurück.

Ich wollte ihnen noch nachgehen aber Doris hielt mich mit den Worten “Mark, laß die Typen doch..... Sei froh das sie uns nicht umgelegt haben!” zurück. Sie saß immer noch zitternd auf der Toilette, und der Saft des Kleinen lief ihr zwischen den Brüsten hinab. Mit Toilettenpapier versuchte sie sich zu reinigen, ich ging auf sie zu und nahm sie in meine Arme “Tapferes Mädchen, ich glaube du hast uns beiden eben das Leben gerettet. Verdammt und ich konnte es nicht verhindern, daß dich die beiden Typen vergewaltigen!” Mit noch etwas zittriger Stimme entgegnete mir Doris “Laß mal Mark, am Anfang hatte ich ja schon ziemlich Schiß aber nach dem ich gemerkt hatte, daß die Jungs nur ihren Spaß haben wollten und mich nicht schlugen hab ich mich darauf konzentriert den beiden das zu geben was sie wollten. Und der Blonde hatte ja schon einen Riesenlümmel, ich dachte der spaltet mich.” Na ja, so wie es aussah, hatte Doris diese brenzlige Situation gut überstanden und wir kamen überein die Polizei aus dem Spiel zu lassen. Ich ging zum Auto, sc***derte Roger; der uns schon vermißt hatte; die Situation und holte aus Doris Koffer eine frische Bluse und einen Slip, damit sie sich noch etwas frisch machen konnte. Wir gingen dann gemeinsam zum Wagen zurück, wo uns Roger schon erwartete: “Wie sieht’s aus Mark, soll ich auch den Rest des Weges nach München noch fahren?” “Nein laß nur..” antwortete ich ihm “.. nach der Aufregung kann ich mich durchs Autofahren doch etwas ablenken. Setzt dich ruhig zu Doris nach hinten und kümmere dich um sie, auch wenn ich denke, daß sie die Aktion recht gut überstanden hat, kann sie sicherlich jetzt jemanden brauchen, der sie in seine starken Arme nimmt.”

Wir fuhren also weiter und Doris lag in Rogers Armen und ließ sich durch seine zärtlichen Streicheleien verwöhnen. Kurz vor München bemerkte ich, daß sich Doris bereits wieder einem ihrer Lieblingshobbys, dem Blasen eines dicken Schwanzes, hingab und dabei eine Hand zwischen ihren Schenkeln steckte um ihre Muschi zu bearbeiten. So wie sie heute aufgelegt war, konnte sich Vasilje auf sie freuen und ich hoffte, daß er außer seiner super blonden Sekretärin Maruschka auch seine Frau Natascha mitbringen würde. Die beiden Frauen könnten nicht gegensätzlicher sein, Maruschka, etwa Ende 20 war über 1,80 m groß mit langen Beinen, einer Handvoll Busen und einem sportlichen Körper, eine Klasse Frau, aber eher der Geschmack von meinem Partner Roger. Mir sagt dann schon eher Vasiljes Frau Natascha zu, sie ist Mitte 40, ca. 1,65 m groß, hat lange über die Schultern reichende glatte schwarze Haare, einen sehr fraulichen Körper mit wunderbaren Rundungen und sie hat ein Faible für erotische Kleidung. Trotz des Vorfalls auf der Raststätte hatte ich die Hoffnung nicht aufgegeben, daß der Abend ein voller Erfolg werden würde. Wir kamen am späten Nachmittag am Hotel in München an, checkten zunächst einmal ein und begaben uns auf unsere Zimmer um uns frisch zu machen. Ich hatte in der Rezeption darum gebeten, daß sie unsere Ankunft Vasilje Kiralov mitteilen sollten.

Ich kam gerade aus der Dusche, nur mit einem Handtuch um die Hüften, als es an meiner Türe klopfte. Als ich öffnete stand zu meiner Freude Vasiljes Frau Natascha vor mir und begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln “Hallo Mark, schön das ihr endlich angekommen seid.” Sie ging an mir vorbei und dabei verströmte sie einen verführerischen Duft, sie hatte ein schweres süßliches Parfum aufgelegt, dessen Duft sofort den ganzen Raum füllte. Ich trat zu ihr heran und während ich Natascha umarmte fragte ich sie “Wo ist den Vasilje, hat er es nicht für nötig gefunden mich ebenfalls zu begrüßen?” Mit einem breiten Grinsen antwortete sie in ihrem wunderbaren ukrainischen Dialekt “Naja er ist noch mit Maruschka beschäftigt, die beiden bearbeiten noch ein paar Akten...” Während ich Natascha bewundernd ansah; sie hatte eine rote Seidenbluse an und ihre Nippel drückten sich schon deutlich durch den dünnen Stoff, sagte ich augenzwinkernd zu ihr “Ja, ja ich kann mir schon vorstellen was Vasilje bearbeitet, wahrscheinlich hat er Maruschkas lange Beine um die Ohren liegen und vergräbt seinen Schwanz in ihrer blonden Muschi während sie auf dem Schreibtisch vor ihm liegt.”

Natürlich blieb die Anwesenheit von Natascha nicht ohne Wirkung auf mich, unter meinem Handtuch regte sich schon wieder mein bester Freund und der wollte Natascha ebenfalls begrüßen. Während ich Nataschas Rock hoch schob und meine Finger an ihren Schenkeln zu ihrem wohlgeformten Hintern gelangten, blieb sie nicht untätig und fuhr mir mit ihren rot lackierten Fingern unters Handtuch und massierte meinen Schwanz. “Der freut sich ja schon richtig mich zu sehen.” Sprach´s und kniete sich vor mich. Nachdem sie mir das Handtuch abgenommen hatte kraulte sie mir die Nüsse und spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichelspitze. Natürlich genoß ich diese Behandlung, gab ihr aber zu bedenken, das wir nicht genügend Zeit hatten unser Leidenschaft freien Lauf zu lassen. Sie setzte kurz ab, entgegnete mir: “Na, für einen kleinen Aperitif für mich wird es ja wohl reichen.” und führte dann ihre geile Massage meines Schwanzes mit ihren sinnlichen Lippen fort. Natascha ist eine begnadete Bläserin und so sollte es nicht lange dauern, bis mein Schaft zu pulsieren begann. Mit einem lauten Stöhnen explodierte ich in ihrem Mund und zu meiner Freude ließ sie sich keinen Tropfen meines Saftes entgehen.

Während ich mich anzog, machte sich Natascha im Bad noch etwas frisch und wir gingen dann zusammen ins Hotelrestaurant wo bereits Vasilje und Maruschka am Tisch saßen und auf uns warteten. Ich begrüßte zunächst Maruschka; die wieder mal atemberaubend gekleidet war, mit einem schwarzen langen Kleid, Rückenfrei und der Stoff des Oberteils bedeckte gerade mal handbreit ihre kugelrunden Brüste. Jeder der sie betrachtete hatte von allen Seiten einen wirklich geilen Anblick von diesem blonden Vamp. Obwohl sie nicht wirklich meinem Ideal einer aufregenden Frau entsprach, fesselte mich ihre Ausstrahlung und besonders ihre stahlblauen Augen.

Wie es in Rußland üblich ist, wurde ich mit Küssen auf meine Wangen, sowohl von Maruschka, wie auch von Vasilje begrüßt. Er fragte auch gleich mit seiner polternden Stimme und seinem unnachahmlichen ukrainischen Dialekt nach Doris:” Towaritsch, wo hast Du Deine kleine Assistentin gelassen? Ich habe eine ganz spezielle Überraschung für sie heute abend!” “Na Du alter Haudegen, Du wirst Dich wundern was Roger und ich inzwischen aus Doris gemacht haben. Die spurt jetzt und ist für jede Art von Überraschung bestens vorbereitet.” antwortete ich ihm, und in diesem Augenblick kamen Doris und Roger auch schon an den Tisch. Scheinbar hatte ich Vasilje nicht zuviel versprochen, denn nachdem er Roger schnell begrüßt hatte, umschlang er Doris schon mit seinen Armen und drückte sie an sich, als ob er sie heute nicht mehr loslassen wollte.

Ende Teil 2

Fortsetzung folgt wenn ich mal wieder Muse dazu habe und vielleicht auch ein paar Anregungen bekomme.


Story URL: http://xhamster.com/user/Mike_van_Dyke711/posts/164611.html