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Sklavenaufgabe meiner Herrin

Meine Herrin hatte immer große Freude daran mich öffentlich zu demütigen und mir Aufgaben zu geben die mich an meine Grenzen bringen.

Vor einer weile hat sie mich in einen Sexshop geschickt um mir einige neue Spielsachen zu kaufen. Ich sollte sie übers Handy anrufe sobald ich dort bin.

Wie gewünscht rief ich sie an und musste ihr sc***dern, was es alles an Halsbändern und Toys in dem Geschäft gab.

Eine sehr ungewohnte und demütigende Situation, da ich nicht allein im Geschäft war und dies mehrere andere Kunden und der Verkäufer mitbekommen haben.

Sie forderte mich dann auf zum Verkäufer zu gehen und mich beraten zu lassen. Ich musste ihm sagen, dass meine Herrin am Telefon ist und das sie mich zu einkaufen geschickt hat. Ich wäre vor Scham fast im Erdboden versunken.
Ich musste alle Halsbänder anprobieren und meiner Herrin Fotos per MMS schicken.
Sie suchte mir dann ein schönes großes für mich aus, welches ich gleich anlassen musste.

Als nächstes musste ich mich über Analplugs beraten lassen und auch diese der Herrin per MMS zuschicken. Das Grinsen des Verkäufers wurde immer breiter und auch einige andere Kunden in dem Sexshop haben das mitbekommen. Ich musste den Verkäufer fragen ob es möglich sei den Plug gleich an Ort und stelle zu probieren.
Er erklärte mir, dass dies nur mit bezahlter Ware geht und er mir raten würde dafür in einer der Videokabinen zu gehen. Meiner Herrin gefiehl die Idee ausgesprochen gut und ich musste das Halsband und den Plug bezahlen und dann zur Kabine gehen.

In der Kabine forderte sie mich auf mich bis auf der Halsband auszuziehen und Geld für die Videokabine einzuwerfen. So musste ich mich hinsetzen und durfte mich ein bischen wichsen, damit mein Schwanz hart wird.
Den Plug musste ich in der Zeit in den Mund nehmen und blasen. Als mein Stöhnen immer lauter wurde musste ich aufhören zu wichsen und mir den Plug in den Arsch stecken.

Dann wurde es ganz gemein. Sie forderte mich auf einen gay Film einzuschalten und die Türe der Videokabine aufzumachen und mich dann weiter zu wichsen und und mich dabei mit dem Plug zu ficken.

So saß ich dann ein paar Minuten bis der erste Mann an meiner Kabine vorbeigelaufen ist. Er hat nur kurz geschaut und ist dann gleich weiter gelaufen.

Meine Herrin die ganze Zeit am Handy, die mich anheizte und mich sagte, dass ich auf keinen Fall die Türe zumachen dürfe egal was gleich passiert und wer kommt. Sie Situation machte mich extrem geil und ich wäre ein paarmal fast gekommen.

Plötzlich standt ein äterer Herr in der Türe und schaute mir ungeniert zu spielte mit seinem Schwanz durch die Hosentasche. Ich erkannte ihn als einen der Kunden der vorhin im Sexshop gewesen ist und meine Gespräche mit der Herrin mitbekommen hat. Die Beule in seiner Hose wurde immer größer, als er mich fragte ob ich immer noch mit meiner Herrin telefoniere und ob er sie sprechen könne. ich fragte meine Herrin und sie sagte ich soll ihm das handy geben.
Nach einem Wortwechsel kam der Mann in die Kabine und gab mir das Handy wieder.
Ohne ein weiteres Wort öffnete er seine Hose, holte seinen harten Schwanz raus und stellte sich vor mich und fing an zu wichsen.

Meine Herrin sagte mir am telefon, dass ich die Augen schließen soll und einfach zulassen was als nächstes passiert. Ich spürte die harten Männerhände an meiner Brust, er zwirbelte meine Brustwarzen und ich hörte wie er sich immer schneller wichste und stöhnte. Seine Hände wanderten zu meinem Schwanz und er wichste nun auch mich hart und grob.

Meiner Herrin schien dies alles sehr zu gefallen und sie sagte mir immer wieder was ich für eine notgeile Schlampe bin und das er alles mit mir machen darf was er will.

Ich merkte wie meine Geilheit immer größer wurde und wie mein Saft anfing zu steigen und ehe ich mich versah spritze der Mann mir ins Gesicht und auf den Oberkörper. in diesem Augenblick konnte ich es auch nicht mehr halten und ich spritze ab wie vorher noch nie in meinem Leben. Mit lautem Stöhnen entlud ich mich und er hielt mir den Schwanz so, dass ich mich selbst anspritze.

Bevor ich realisiert was eigentlich passiert war, zog er sich die Hose wieder hoch, sagte ich wäre eine geile Schlampe und verwand aus der Kabine.

Meine Herrin lobte mich und sagte mir, dass dies ein guter Anfang gewesen wäre und dies nicht das letzte Spiel in dieser Art gewesen wäre.

Ich durfte mich anziehen und den Sexshop verlassen.

Draußen angekommen, hab ich erstmal eine geraucht und versucht das eben geschehene zu verarbeiten. Dies war bis dahin das Demütigenste und Geilste was ich erlebt habe.

Ich danke meiner Herrin für diese tolle Erfahrung und hoffe wieder jemand zu finden der ähnlich geile Dinge mit mit anstellt.


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