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Gute Freundinnen

Kap. 3 Im Freien und im Auto

Gerade als Karin Sabine verabschiedet hatte, kam O Wunder, Ferdi gleichzeitig nach Hause. Er dachte noch, bin mal gespannt, wie meine LesbenSabine jetzt auf Wiedersehn sagt, wenn sie ihren mit Votzensaft und Mösenschleim vollgesaugten Slip im Mund hat. Da die Haustür schon zu war, konnte sich Ferdi darauf verlassen, dass seine Ehefrau nicht die Abschiedsszene mitbekam. Er sagte zu Sabine, die auf ihn einen absolut, entspannten Eindruck machte: "Hallo Sabine! Das ist schon, dass ich Dich noch treffe, ich wünsche Dir noch einen schönen Abend, schlaf gut und träum was schönes!" Er wußte ja um ihr zweistündiges Erlebnis mit seiner Frau und dachte, dass sie sich sicherlich heute abend oder in der Nacht noch ein- oder mehrmals befriedigt. Sabine hob die Hand zum Gruß und brummelte etwas in ihren Bart. Ferdi fragte unschuldig nach, da er Sabine nicht verstanden hatte, was sie gesagt hatte und ging auf sie zu. Er sah das Entsetzen in Sabines Augen, da ihm klar war, das sie wusste, dass sie jetzt Ferdi Antwort geben mußte und dies mit dem Slip im Mund nicht ging. Ferdi hatte mittlerweile sein topmodernes, auf dem neusten technischen Stand befindliche, Handy griffbereit in der Hosentasche und es auf Videoaufnahme gestellt. Als er vor Sabine stand und sie immer noch nichts gesagt hatte, schaute er ihr kurz in die Augen und sagte: "Oh mein Schnürsenkel ist ja offen!" Hierbei bückte er sich, holte gleichzeitig das Handy aus der Hosentasche, legte es neben seinen Schuh auf den Asphalt, sodass er Sabine direkt im Visier hatte und beobachtete sie auch leicht aus den Augenwinkeln. Da es aber ziemlich Dunkel und das Display des Handys unbeleuchtet war, sah sie nicht das auf dem Boden liegende Handy mit der eingeschalteten Kamera und sah auch nicht genau, dass Ferdi leicht in ihre Richtung blickte.

Als Sabine Ferdi sah, wie sie aus dem Haus ging, hörte sie seinen Gruß und sagte stark gedämpft Hallo zu Ferdi zurück und wollte sich verdünnisieren. Da aber Ferdi nachfragte, was sie denn gesagt hätte und auf sie zu kam, dachte sie: "Scheiße, was mach` ich jetzt, was soll ich denn sagen, mit dem leckeren Slip im Mund?" Sie platzte schier vor Verlegenheit als Ferdi vor ihr stand und ihr direkt ins Gesicht schaute. Die Sekunden dehnten sie zu Jahren und sie dachte weiter: "Wenn ich jetzt etwas sage, merkt er garantiert, dass ich etwas im Mund habe. Wenn ich dann noch den Slip aus meinem Mund vor ihm heraushole, dann steh` ich ganz blöd da, denn das kann ich garantiert nicht erklären.

Plötzlich, Gott sei Dank, bückte sich Ferdi da offensichtlich sein Schnürsenkel geöffnet war. Sabine verstand dies als Wink des Schicksal und griff mit der rechten Hand in ihren geöffneten Mund, zog mit einem Ruck den Slip heraus und warf in mit einer leichten Handbewegung und starkem Bedauern und Wehmut in den Vorgarten von Ferdi`s Anwesen. Dies gelang sehr gut, allerdings sah sie im Augenwinkel, dass der Slip gleich am ersten Ast eines Busches, unmittelbar neben dem Gehweg, in Augenhöhe hängen blieb. Ihr schoss sofort durch den Kopf, das soll so sein, denn ich möchte den Slip mit nach Hause nehmen, ihn noch genüsslich aussaugen und ihn mir heute nacht ganz tief in meine Möse drücken, um dann gut durchzuschlafen. Ich werde diesen Slip auf jeden Fall heute nacht mit nach Hause nehmen!!!

Ferdi band seinen Schnürsenkel, nahm das Handy wieder in seine rechte Hand und ließ dieses beim Aufstehen wieder elegant in seine Hosentasche gleiten.

Er hatte beim Schnürsenkelbinden wohl soviel gesehen, dass Sabine den Slip aus dem Mund genommen hatte, den Wurf von Sabine hatte er allerdings nicht wahrgenommen.

Als er wieder vor Sabine stand, dachte Sabine: "O Manno, das war knapp!"

Ferdi sagte unschuldig, schelmisch zu Sabine:"Ich hatte dich vorhin nicht verstanden!", worauf Sabine erwiderte: "Ich wünsche Dir auch einen guten Schlaf, hab` ich gesagt!" und gleichzeitig dachte sie:"Du Dreckschwanz, Deine Frau kannst Du heute nacht nicht mehr gebrauchen, der hab` ich die Votze bis zum Geht-nicht-mehr aufgerissen!" Gleichzeitig dachte sie noch bei sich:"Ich möchte mal wissen, wie weit er mich treiben kann?"

Ferdi sagte:"Ach ja, vielen Dank! Tschüs Sabine!"

Danach ging Sabine zum Pkw, öffnete die Tür, setzte sich ins Fahrzeug und fuhr weg.

Ferdi ging zur Haustür, schloß diese auf und ging ins Haus.

Karin war schon ins 1. OG gegangen und machte sich bettfertig, sie hatte das Kommen von Ferdi nicht mitbekommen.

Als Ferdi im Haus erkannte, dass seine Frau nicht im Flur war, holte er sein Handy aus der Tasche und schaute sich den Videoclip an. Das Handy neuster technischer Errungenschaft hatte eine hochsensible Kamera und 12 Megapixel. Er genoss beim Anschauen, in Slow-Motion mehrmals vor und zurückspulend, wie sich Sabine den Slip aus dem Mund zog. Danach schaute er sich den Clip bis zum Schluss an. Er sah erst beim Weiterschauen des Clips, nach dem Herausziehen des Slips aus dem Mund von Sabine, dass diese den Slip wegwarf, dieser nur ca. 40 cm flog und im Vorgartenbusch, exponiert, an einem Ast hängen blieb. Das alles war aber aufgrund der Dunkelheit im Original nicht zu sehen gewesen"Das ist ja geil, den muss ich mir holen!", dachte er. Er ging sofort aus dem Haus auf den Bürgersteig, sah den Slip und nahm ihn an sich. Er roch genüsslich an dem Slip und dachte, wie geil das ist den Saft von zwei Mösen auf einem Stück Stoff vereint. Hierbei wurde er sofort geil. In einer Entfernung von einhundertfünfzig Meter hörte er am Motorengeräusch den Pkw von Sabine wieder kommen. Da war ihm klar, dass sie den Slip wieder holen wollte. Ferdi dachte: "Da ich schon immer ein perverses Schwein bin und auch bleiben werde, werde ich diesen Slip für Sabine noch ein bißchen aufpeppen!" Als er dies gedacht hatte, sah er Sabines Pkw nach rechts in die letzte Einmündung vor ihrem Haus abbiegen. Zu sich sagte er: "Liebe Sabine, ich hab` gehört, dass das Dein Pkw ist, auch wenn ich ihn nicht gesehen habe, komm Vötzchen, hol` Dir Deinen Slip mit den ganzen Säften, ich werde ihn für Dich noch kurz präparieren!".

Danach ging er wieder ins Haus, packte seinen Schwanz aus und brauchte nur drei Wichsbewegungen an seinem Riemen, dann spritzte seine gesamte Ladung auf den, im übrigen, vor Nässe triefenden und wohlriechenden Slip. Als er abgespritzt hatte, setzte der perverse Teil seines Gehirns ein. Er dachte: "Eigentlich ist der Sperma noch viel zu wenig für diese ungefickte Lesbenvotze!" Er ging mit dem Slip zur Gästetoilette, nahm seinen rechte Zeigefinger, nachdem er seine Hose und den Slip bis auf die Schuhe heruntergezogen hatte, spießte den Slip darauf und bohrte sich das Ganze tief in sein Arschloch und spielte darin mit dem Slip herum, sodass dieser reichlich beschmiert wurde. Danach putzte er sich sein leicht verschmiertes Arschloch mit dem Slip noch ab. Er legte ihn daraufhin ins Waschbecken des Gästeklos und urinierte wohl dosiert darauf, dass von den anderen Substanzen nichts heruntergespült wurde. Er dachte für sich, dass der Slip jetzt für Sabines Mundvotze wirklich ausreichend präpariert wäre und spuckte noch zwei Schleimbeutel auf ihn.

Er zog sich wieder komplett an, löschte alle Lichter im Erdgeschoß, holte sein Nachtsichtgerät, das er als passionierter Jäger besaß,setzte es auf und verließ das Haus und hängte den Slip wieder an den Ast, an dem der Slip nach Sabines Wurf hängen geblieben war. Danach versteckte er sich, mit eingeschalteter Handy-Kamera im Vorgarten, sodass er sehr gute Sicht, auf den im Ast hängen Slip, hatte und wartete auf das Vötzchen.

Sabine war nach der Wegfahrt mit ihrem Pkw von dem geilen Zwang angetrieben, den Säfteslip wieder in ihren Besitz zu bringen. Sie fuhr ca. einen Kilometer weg, drehte um und fuhr zu ihrem Slip zurück.

Als sie ca. 150 Meter von Ferdi`s Haus weg war, sah sie im Aufblendlicht der Scheinwerfer, Ferdi noch vor dem Haus stehen. Sie dachte für sich, dass er noch eine Rauchen würde. Auf die Idee wäre sie noch nie gekommen, dass ihr Pkw auch am Motorengeräusch zu erkennen war. Als sie Ferdi von Weitem vor dem Haus stehen sah, bog sie in die nächste Einmündung ab, fuhr noch ca. 100 Meter weiter und parkte am rechten Fahrbahnrand. Sie gab sich die Anordnung 15 Minuten in ihrem Pkw zu warten und erst nach diesem zeitlichen Verzug zu ihrem sehnlichst vermissten Slip zu schleichen, um in sich wieder zurückzuholen.

Sie saß im Pkw und dachte an die vergangenen Stunden und an ihr Souvenir. Hierbei fühlte sie so intensiv nach, dass sie erst nach fünf Minuten bemerkte, wie sie ihre Oberschenkel aneinander rieb und kurz vor einem Orgasmus war. Sie war mittlerweile so erregt, dass sie für sich dachte: "Ich werde mir erst den Orgasmus geben, wenn ich den Slip wieder im Mund habe. Weil ich jetzt aber so geil bin und meine Erregung noch steigern möchte, ziehe ich mir die Hose und die Unterhose aus und werde mit entblößtem Unterkörper zu meinem Gralskelch gehen, um ihn mit der notwendigen Geilheit in Empfang zu nehmen! Das ist war ziemlich pervers, aber ich bin jetzt so geil, dass ich das auch noch brauche! Bei dieser Dunkelheit sieht mich keiner so genau in dieser Aufmachung!"

Dies war zu dieser Uhrzeit komplett ungefährlich, da es sich bei dem Wohngebiet von Karin und Ferdi um einen reinen Schlafbezirk handelte in dem die letzten zwei Stunden nur der Pkw von Sabine herumgefahren war.

Sie stieg aus dem Pkw, zog ihre Schuhe aus, die Hose, den Slip und schlüpfte danach wieder in ihre Schuhe die einen halbhohen, ca. 4 cm-Absatz hatten. Dies war aufgrund der ruhigen Lage des Wohngebietes problemlos zu bewerkstelligen. Danach stieg sie wieder in den Pkw, in dem für alle Fälle die Innenbeleuchtung ausgeschaltet war und wartete die restliche Zeit voller Geilheit ab. Dort saß sie nun und wurde aufgrund ihrer kürzlich durchgemachten Erlebnisse immer geiler. Sie drückte ihre Oberschenkel aneinander und rieb sie gleichzeitig an ihrer Scham, bis sie bemerkte, dass der Sekretfluß so stark war, dass auch der Fahrersitz langsam feucht wurde. Sie spreizte ihre Beine und befühlte sich mit dem rechten Zeigefinger, indem sie mit diesem in sich drang. Der Zeigefinger glitt ohne Probleme zwischen ihren äußeren und ihren inneren Schamlippen aufgrund des Votzensaftes sofort ganz in ihr Loch. Sie nahm den Finger wieder heraus und leckte die Feuchte ihres Fingers im Mund ab. Ihr kam der Gedanke:"Wenn Karin zwei Fäuste in ihrer Votze aufnehmen kann, wie viel geht bei mir wohl?" Dieser Gedanke machte sie so geil, dass sie die rechte Hand zwischen ihre Beine führte. Danach schob sie sich wiederum den Zeigefinger in ihren Leib und genoss dieses Gefühl. Sie bemerkte, als sie mit ihrem Zeigefinger in sich spielte, dass tatsächlich noch genügend Platz in ihrer Möse war. Sie streckte auch ihren rechten Mittelfinger aus und führte diesen neben dem Zeigefinger in ihre Möse. Nach einem kurzen Verharren begann sie mit beiden Fingern in sich zu spielen. "Geil, wirklich schweinisch geil, dass ich noch nie auf diesen Gedanken gekommen bin, dies eröffnet mir ganz andere Horizonte, ich will auch wie Karin Grenzen erfahren und diese auch überschreiten!" Sie spreizte auch ihren beiden, in sich befindlichen Finger, weitete so ihre Möse und war erstaunt wieviel Platz sie noch hatte. Nach diesem Gedanken, nahm sie noch den Ringfinger, den kleinen Finger und drängte auch diese in sich, sodass sie ihre gesamten Finger, außer dem Daumen, im Körper hatte. Danach schob sie die Hand, ab dem Ansatz der Finger, langsam in sich. Dies klappt ja wunderbar, freute sie sich und schob ihre Hand an den feuchten Wänden ihrer Vagina bis zur Daumenwurzel weiter. Dort hielt sie kurz inne und war nochmals über ihre gewonnene Größe erstaunt und wurde noch erregter. Danach bewegte sie die Finger heftig, in sich, wie beim Winken, hörte das feuchte Geschmatze ihrer Votze, sodass sie gleich gekommen wäre, wenn sie dies nicht hinausgezögert hätte. Sie wollte diese Geilheitsanflutung genießen, schob so ihren Orgasmus hinaus und bekam ein dermaßen hohes Erregungslevel, wie sie es noch nie gespürt hatte. Sie genoß dies, wie ihren ersten Orgasmus, hörte mit den Winkbewegungen langsam auf und ging übergangslos in Stoßbewegungen mit ihrer Hand über, ohne, dass sie groß darüber nachdachte. Sie zog ihre Hand bis zur Hälfte aus ihrer Votze und schob sie wieder hinein. Dies gelang problemlos, sodass sie die Stoßbewegungen forcierte und immer schneller aus sich rein und raus fuhr. Plötzlich kam sie heftigst, beugte sich über`s Lenkrad und keuchte stark. Als die Erregung nachließ dachte sie für sich, ich glaube ich kann mich selbst bald fisten, wenn ich geil genug bin und so weiter trainiere. Dann nahm sie ihre rechte Hand aus der Möse und leckte sie, noch über dem Lenkrad gebeugt, genüsslich ab.

Sie dachte für sich: "Mein Gott, wo treibe ich noch hin, ich glaube mir Karin werde ich in Bereiche vorstoßen, die ich mir in den kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatte! Sie durchfuhr es wie ein Blitz: "Der Slip, den Slip,ich muss den Slip noch holen!"

Sie lehnte sich zurück in den Fahrersitz und senkte gleichzeitig ihre rechte Hand vom Mund in Richtung Oberschenkel, um sich kurz zu entspannen und danach ihren Geilheitsspaziergang zu machen.

Hierbei berührte sie mit der rechten Hand leicht den Schaltknüppel in der Mittelkonsole ihres Pkw. Es traf wie wie ein Schlag, als sie den Schalthebel berührte. Den, diesen Apparat brauche ich jetzt und den werde ich mir einführen, ich setze mich einfach mit meiner Votze in das Ding, fuhr es ihr durch den Kopf. "Mein Gott, ich brauch jetzt diesen Knüppel in mir!" hörte sie eine Stimme aus ihrem Innersten.

Nach der leichten Berührung des Schaltknüppels nahm sie den Kopf des Hebels in ihre rechte Handfläche und drückte in intensiv und streichelte auf ihm herum. Der Kopf bestand aus einer schwarzen Billiardkugel, der Nummer 9. Diese Kugel hatte der Vorbesitzer auf das Ende des Schalthebels geschraubt, da er ein totaler Billiardfan war.

Als Sabine diese Kugel intensiv streichelte malte sie sich die wildesten Gefühle aus die sie hätte, wenn sie sich langsam und genüsslich in dieses Ding setzte und der darunter befindliche, ca. 25 cm lange und im Durchmesser 3 cm dicke Metallstab, die Kugel in ihren Leib beim Absenken auf diesem, bis zum innersten Punkt, vorschieben würde.

Bevor sie den Geilheitsspaziergang zu ihrem Slip machen würde, musste sie sich noch die schwarze Neun in ihrem Loch versenken. Sie dachte dabei noch, dass das doch eine hervorragend, geile Doppeldeutigkeit hatte.

Sie dachte darüber nach, wie sie sich über den Schalthebel bringen sollte. Die Variante mit der Brust zum Armaturenbrett war ungeeingnet, da sie dabei ihren Oberkörper nicht ablegen konnte und die ganze Zeit in der Hocke unter angespannten Oberschenkel sitzen musste. Das war letztendlich auch zu anstrengend und lenkte eventuell im richtigen Moment vom Orgasmus ab.

Also entschied sie sich, beide Vordersitze in die hinterste Stellung zu schieben. Danach die Handbremse zu lösen, sodass diese nicht im Weg war. Das konnte sie machen, da der Pkw auf der Ebene geparkt war und somit nicht wegrollen konnte.

Bei diesen Gedanken wurde, so wie um diese Uhrzeit in ihrer Gemeinde aufgrund der Sparzwänge üblich, jede zweite Straßenlaterne ausgeschaltet. Sie dankte in Gedanken dem Sparbürgermeister ihrer Gemeinde, denn somit war eine Entdeckung bei diesen Schweinereien in ihrem Auto, aufgrund der ruhigen Wohnlage und der noch schlechteren Beleuchtung, so gut wie unmöglich.

Sie brachte die beiden Vordersitze in die hinterste Stellung und löste die Handbremse. Der erste Gang war noch eingelegt, diese Stellung war die Senkrechteste und für ihre Zwecke die am besten geeignetste. Danach drehte sie ihren Körper nach rechts herum und kniete auf den Fahrersitz. Von dort spreizte sie die Beine und hob ihr linkes Knie auf den Beifahrersitz. Danach belastete sie beide Knie gleichmäßig und brachte ihre Möse genau in der Mittelkonsole in Position. Sie rutschte mit beiden Knien auf der Sitzfläche in Richtung Rückenlehne, sodass beide Unterschenkel prall auf den Sitzflächen auflagen. Nachdem sie diese Position eingenommen hatte, senkte sie ihre Oberschenkel in Richtung Unterschenkel ab, bis sich diese berührten und aufeinander lagen.

Sie bemerkte, dass sie so keinen Kontakt zum Schalthebel hatte. Aus diesem Grund rutschte sie Stückchenweise, einmal rechts, einmal links mit beiden Unterschenkel nach hinten, bis sie mit dem Steißbein an die Kugel stieß.

Danach senkte sie langsam ihren Hintern, rutschte gleichzeitig nach hinten weiter in Richtung Schalthebel und bemerkte wie die Kugel vom Steiß durch ihre beginnende Arschspalte bis zum Anus kam. Am Arschloch hielt sie kurz an und drückte die Kugel leicht dagegen. Sie stellte fest, dass sie dies mittlerweile auch erregte. Danach rutschte sie weiter nach hinten und nach unten bis sie die Kugel direkt vor ihrer Möse hatte. Sabine hatte aber aufgrund ihrer Geilheit und ihrer geilen Erwartung nicht bemerkt, dass sie mit den Knien nur noch am Rand der Sitzfläche angekommen und dort positioniert war.

Sie griff mit der linken Hand seitlich an ihrer linken Körperhälfte vorbei an die linke Seite ihrer Votze und tat das gleiche mit der rechten Hand auf der rechten Seite. Sodass sie sich von hinten umfasste und an den Rändern der Möse mit ihren Fingern ankam und dann ihre Arschbacken und die Möse mit den Händen weitete, um die Kugel in sich hineinzubekommen. Sie hatte allerdings vor lauter Geilheit vergessen die Kugel anzufeuchten, sodass ihr klar war, dass sie ein bißchen stärker mit der Kugel herumspielen musste, um sie in sich zu bringen.

Als sie nun die Arschbacken und die Möse für die Kugel so weit auseinandergrissen und geöffnet hatte, wie sie dies konnte, senkte sie sich langsam auf die Kugel nieder. Sie spürte die Kälte der Kugel in ihrem Innern, als sie langsam an und in ihr Loch glitt.

Als sie beim größten Durchmesser der Kugel ankam, spürte sie, dass jetzt aufgrund der Dicke der Kugel und der fehlenden Feuchtigkeit auf der Kugel, den Druck und das Spiel zum Hineingleiten der Kugel in ihre Möse, verstärken musste.

Dies tat sie dann auch, hierbei bewegte sie sich wie eine professionelle Bauchtänzerin auf einer orientalischen Hochzeit.

Plötzlich rutschte sie mit beiden Knien von den Vordersitzen ab und knallte mit beiden Beinen in die davor befindlichen Fußräume. Den Oberkörper konnte sie gerade noch halb aufrichten und sich noch einigermaßen mit den Ellbogen auf den Vordersitzen abfangen, sodass der Oberkörper in der Halbschräge nach oben stand. Was sie allerdings nicht verhindern konnte war, dass die Kugel auf dem Metallstab wie eine Ramme ihre Votze auf einen Ruck weitete und die schwarze Neun wie eine Raktete, aufgespießt auf dem Stab, in ihrer Votze fast 35 cm, einschließlich des Kugeldurchmessern, nach oben schoss, ihre Vagina in eine unbeschreibliche Länge zog und erst stoppte, als sie mit dem Schambein auf der Mittelkonsole heftigst aufprallte. Der Kitzler und ihr Pisslocheingang wurden zusammengedrückt wie eine Erbse unter einm Hammerschlag. Ihr wurde sofort kotzübel, sie war kurz vor einer Ohnmacht und dachte, dass die Kugel gleich aus ihrem Mund herauskommen musste. Aufgrund der Fastohnmacht und der Übelkeit war sie zunächst nicht in der Lage ihren Unterkörper anzuheben, um den Druck aus ihrem Leibesinnern zu nehmen. So erstarrte sie kurzzeitig und ihre Möse war aufs gigantischste in die Länge gezogen.

Nach cirka fünfzehn Sekunden war es ihr möglich die Hände auf den Sitzflächen der Vordersitze aufzulegen, den Arsch zu heben und zu spüren wie die Kugel langsam nach unten, in Richtung Votzenausgang glitt, der Schmerz und die Dehnung nachließen.

Sie spürte wie sie durch die nachlassenden Schmerzen und das Gleiten der Kugel in ihrer Vagina in Richtung Ausgang sofort wieder geil wurde und die Geilheit auch gleich wieder in ihren Gefühlen die Vormachtstellung einnahm.

Sie erkannte, dass sie irgendwie beim Verharren in der schmerzhaften Position masochistische Gefühle bekommen hatte. Diese wollte sie nochmals erleben, denn sie spürte, dass dieser äußert, positive Gefühlsmix sie zu einem gewaltigen Orgasmus bringen könnte.

Aus diesem Grund ließ sich Sabine wieder nach unten fallen, sodass die Kugel gegen ihren Muttermund prallte und siehe da, die Schmerzen, die sehr positiv waren, kamen und vermischten sie mit ihrer Geilheit. So glitt sie wieder um ca. 10 Zentimeter nach oben und ließ sich wieder auf die Kugel fallen. Nach rund 20 Wiederholungen bekam sie einen so gewaltigen Orgasmus wie sie noch nie einen erlebt hatte.

Nach diesem Orgasmus ließ sie den Schalthebeln noch zur Hälfte in ihrem Unterleib und legte ihren Oberkörper auf beiden Vordersitzen ab, atmete mehrmals tief durch und kam langsam emotional herunter.

Sie hob dann ihren Votze aus der Kugel, kletterte auf den Vordersitz, setzte sich dort ab, beugte ihren Oberkörper zur Billiardkugel und leckte ihren Saft genüsslich ab. Als sie damit fertig war, war sie soweit entspannt, dass sie bereit war ihren Geilheitsspaziergang zu machen.

Sie stieg mit entblößtem Unterkörper aus, wollte die Fahrertür schließen und dachte, dass es jetzt noch geiler wäre, wenn sie die hinter dem Sitz deponierten schwarzen Pumps mit den 15 cm Absätzen, die sich in einer Plastiktüte befanden, anziehen würde. Sie betätigte den Rückenlehengriff des Fahrersitzes, klappte die Lehne nach vorne und griff in die Plastiktüte, in denen sie die Pumps befanden. Mit den Händen berührte sie die Pumps und außerdem noch den kleinen schwarzen ca. 25 cm langen Knirps-Taschenregenschirm. Sie dachte, ach geil, den nehm` ich in einem geeigneten Behältnis mit auf meinen Sidewalk. Sie zog ihre normalen Schuhe aus und tauschte diesen mit den Pumps. Sie warf ihre ausgezogenen Schuhe hinter den Fahrersitz und holte noch den Regenschirm aus der Plastiktüte hervor.Danach drückte sie leise die Fahrertür zu und verschloss diese.

Als sie ein paar Schritte mit den Pumps im Dunkeln gegangen war, erregte sie das harte Tack-Tack Stakkato der Absätze auf dem Asphalt zusätzlich sehr stark. Ihr Bluse schloss genau auf Höhe der beginnenden Schambehaarung ab, bei einer Pkw-Begegnung von vorn oder hinten konnte sie den Blusenstoff so langziehen, dass noch gerade ihr Vötzchen oder die Arschbäcken verdeckt wurden. Durch das Tack-Tack der Absätze war sie so geil, dass sie im nächstgelegenem Hauseingang verschwand, spreizte ihre Beine, ging leicht in die Hocke, drückte ihren Unterkörper nach vorne und begann ganz langsam und genüßlich den trockenen Regenschirm mit der verchromten Metallspitze in ihre Möse zu schieben. Dies gelang sehr gut, da der Schirm genau die Maße eines guten Männerschwanzes hatte. Aufgrund seiner imprägnierten Oberfläche flutschte er auch ohne größere Probleme in ihren immer noch feuchten Unterleib. Der Knirps schaute, als er nicht mehr weiter in die Votze geschoben werden konnte, noch rund zwei Zentimeter aus ihrem Loch, war aber durch die Schamlippen ausreichend abgedeckt. Diese hatten sich am unteren Ende des Schirmes elegant entlanggelegt und verdeckten den hervorstehenden Restschirm fast perfekt.

Nun begann sie in kurzen Schritten, sodass der Schirm nicht herausrutschen konnte, in Richtung Geilheitsgral zu gehen. Bis zu Ferdis Haus waren es ca. 250 Meter. Während dieser Zeit drückte sie die Oberschenkel so aneinander, dass der Schirm nicht selbständig aus ihr herausgleiten konnte.

Ferdi saß seit ca. 20 Minuten hinter einem Busch und hatte den optimalen Ausblick auf den im Busch hängen Slip. Langsam wurde er ungeduldig und er dachte, dass er die ganze Sache abblasen und den Slip sichern musste.

Plötzlich hörte er ein langsames Stakkato von weiblichen Absätzen auf dem Asphalt. Er dachte noch, dass kann nicht Sabine sein, da sie andere, weichere Schuhe bei ihrem Besuch an ihren Füßen hatte.

Bei ihm war mittlerweile auch die Hälfte der Straßenbeleuchtung ausgegangen, sodass nur noch vereinzelt, beschienen durch den hinter den Wolken hervorkommenden Mond, seine unmittelbare Umgebung leicht erhellt wurde. Aber aufgrund seiner längeren Wartezeit in der Dunkelheit konnte er alles genau mit den Augen wahrnehmen.

Das harte Stakkato kam immer näher und schon dieses Geräusch ließ in ihm die Geilheit aufsteigen. Die geile Vorfreude war für ihn einfach unbeschreiblich, obwohl es ihm eigentlich klar war, dass diese Geräusche nur in einer Enttäuschung enden konnten, denn diese Person die sich seinem Versteck näherte, würde vorbeilaufen und........ die Sache wäre dann erledigt.

Das Hacken der Absätze auf dem Asphalt wurde immer lauter und kam zielgerichtet näher. Er hielt die Luft an, als die Person an der Kirschlorbeerhecke seines Vorgartens vorbeiging und dann in seinem Blickfeld auftauchte. Es war...........mein Gott, die Geilheit traf in so stark, dass er fast ohnmächtig wurde..........tatsächlich Sabine.

Sie näherte sich dem Slip und blieb vor diesem stehen, schaute ihn an und wartete. Erst jetzt realisierte Ferdi, dass es tatsächlich Sabine war, sie hatte, wo immer auch organisiert, hochhackige Pumps an und.............er traute seinen Augen nicht, ab den Pumps bis zum oberen Ende ihrer Vulva, keinerlei Kleidung an sich. Er sah, dass sie sich das Dreieck wunderbar sauber rasiert und gestutzt hatte, sodass über den beginnenden Schlitz ein cirka 3 Zentimeter breiter Haaransatz stehen geblieben war. Dass sie einen Gegenstand in ihrer Möse hatte, erkannte er aufgrund der Dunkelheit nicht.

Er sah, dass Sabine verharrte und in seine Richtung blickte. Er dachte, dass er entdeckt worden wäre und fixierte auch Sabine. Aber plötzlich erkannte er, dass Sabine nicht ihn, sondern den Slip anstarrte.

Er sah weiter, dass sich Sabine, wie eine Giraffe sich den Blätter zum Fressen zuwendet, langsam mit ihrem Kopf in Richtung Slip zielte und ihren Mund an diesen brachte. Sie streckte die Zunge heraus und in diesem Moment fiel ein Tropfen der Slipflüssigkeit auf ihre Zunge. Sie flüsterte leicht. "Ah, endlich bekomme ich diesen Geilheitsgral wieder und er schmeckt noch immer gut und ist noch so feucht!" Dann schluckte sie diesen Tropfen hinunter, nahm den Slip mit ihren Lippen an, zog in mit Zunge und Zähnen wieder ganz in ihren Mund, ohne dass sie hierbei ihre Hände als Hilfsmittel benutzte. Darüber wurde sie so geil, dass sie die Beine spreizte, leicht in die Knie ging, wiederrum den Unterkörper nach vorn drückte, mit der rechten Hand an ihre Votze griff, das Ende des Regenschirmes mit zwei Fingern und dem Daumen umfasste und ihn zu vier Fünfteln aus sich herauszog. Danach begann sie, als sie den Knirps gut in der Hand hatte, wieder diesen bis zum Anschlag einzuführen und wurde in diesem Takt der Freude immer schneller, sodass sie sich wie von einem Schwanz gebumst fühlte. Ferdi war über die unabsichtliche Show von Sabine für ihn, dermaßen begeistert, dass er hinter dem Busch zu Wichsen anfing. Was ihn zusätzlich erregte, war die Tatsache, dass Sabine sämtliche Körperflüssigkeiten von ihm noch genüsslich aus dem Slip heraussaugte und schluckte. Er dachte noch bei sich, dass sie doch unheimlich geil sein muss, wenn sie nicht einmal seine Scheiße schmeckt. Er dankte Gott für die Vorführung durch Sabine und hoffte, dass seine Handy genügend Speicherplatz hatte, um die Show bis zum Schluß aufzunehmen.

Ferdi erkannte, dass Sabine aufgrund ihrer unkontrollierten Zuckungen mit dem Unterleib und ihrem gedämpften, leichten Stöhnen,einen Orgasmus bekam.

Sabine schob den Regenschirm wieder ganz in sich, streckte die Beine durch, drehte sich um und ging in kleinen Schritten weg, wieder zu ihrem Pkw zurück. Ferdi dachte bei sich, aufgrund der kleinen Schritte von Sabine: "Aha, sie will ihren Regenschirmdildo nicht verlieren!".

Ferdi war es fast gleichzeitig mit Sabine gekommen. Er überprüfte sein Handy und sah, dass erst ein Drittel des Speicherplatzes belegt war. Darauf folgt er Sabine in unauffälligem Abstand und nahm sie noch während des Gehens auf. Sie sah von hinten mit ihren hohen Pumps und dem nackten Fahrgestell, den wohlproportionierten Beinen beim Gehen Weltklasse aus. Was ihn zusätzlich geil machte, war die Oberschenkelmuskulatur, die beim Gehen ein wunderbar, ästhetisches Muskelspiel ablieferte, zusammen mit dem harten Stakkato auf dem Asphalt einfach Spitze. Ein super Anblick für wirkliche Genießer dacht er bei sich. Hierbei glänzte ihr nackter Arsch prächtig im Mondlicht. Sabine dachte während des Gehens nicht im Traum daran, dass ihr jemand folgen könnte und drehte sich auch nicht um.

Aufgrund der lauten Absatzgeräusche konnte sie auch keine auffälligen Geräusche hören, die in ihr einen Verdacht hätten aufkommen lassen.

Als sie bei ihrem Pkw angekommen war, schloss sie die Fahrertür auf und beugte sich hinter die zurückgeklappte Lehne des Fahrersitzes mit ihrem Oberkörper, tauschte wieder ihre Pumps gegen die normalen Schuhe und zog danach den Knirps langsam und bedächtig aus ihrer Votze. Bei dieser ganzen Aktion ragte ihr Hinterteil ungeschützt ganz aus dem Pkw. Dies erregte Sabine auf exhibitionistische Art.

Bis sie das Paar Schuhe in der Plastiktüte hinter dem Fahrersitz verstaut hatte, verging gerade so viel Zeit, dass Ferdi sich gefahrlos von hinten dem Pkw näheren konnte, um das aus dem Auto herausragende nackte Hinterteil von Sabine nochmals, aus nächster Nähe, zu filmen, hierbei konnte er auch noch den filmen, wie sich Sabine langsam den Schirm aus ihrem feuchten Loch zog. Als er registrierte, dass sich Sabine wieder aufrichtete, duckte er sich blitzschnell hinter dem Kofferraum nach unten, sodass Sabine, die beim Einsteigen in den Pkw nach hinten schaute nichts und niemanden erkennen konnte.

Danach schloss sie leise die Tür. Ferdi schlich sich auf allen Vieren auf die Beifahrerseite des Pkw und verharrte dort. Er dachte, wenn Sabine jetzt wegfahrt, springe ich schnell in den Vorgarten und so kann sie mich im Rückspiegel nicht sehen.

Er wartete, geduckt, sprungbereit neben dem Pkw auf dessen Abfahrt. Aber nicht geschah. Stattdessen wurden die beiden Seitenscheiben der vorderen Türen heruntergelassen. Danach hörte er im Pkw ein leichtes Rumoren, konnte aber mit diesen Geräuschen nichts anfangen. Von der Einmündung her, hörte er einen Pkw abbiegen und in seine Richtung fahren. Als das Fahrlicht des Pkw Sabines Fahrzeug beim Annähern anleuchtet, fasste sich Ferdi ein Herz; hob kurz den Kopf und schaute in Sabines Fahrzeuginnere. Dort sah er, dass Sabine Arsch und wie sie mit den Beinen auf beiden Vordersitzen über der Mittelkonsole kniete und den Kopf zwischen den Rückenlehnen in Richtung Heckscheibe abgeduckt, hindurchstreckte.

Er dachte bei sich, was geht denn hier ab, bückte sie wieder, kroch auf allen Vieren bis zum Kotflügel, hob den Kopf so, dass er durch die Windschutzscheibe ins Fahrzeuginnere blicken konnte und hob auch sein Handy neben den Außenspiegel und richtete die Kamera seitlich in den Pkw an der geöffneten Seitenscheibe, sodass er Sabine von der Seite filmen konnte.

Er hatte einen wunderbaren Blick durch die Windschutzscheibe ins Fahrzeuginnere und beobachtete Sabine. Diese blieb noch kurz geduckt, bis die Motorengeräusche in der Ferne verklungen waren. Danach hob sie ihren Kopf und konzentrierte sich darauf den Schalthebel wieder in ihre Votze zu bekommen. Ferdi sah ihr zu, wie sie hierbei wieder ihre Taille wie eine Bauchtänzerin bewegte und war begeistert über Sabines Vorführung. Er sah, wie die Billiardkugel in Sabines Leib verschwand und sich Sabine mit ihren Beinen in die beiden Fußräume hinabbewegte und gleichzeitig noch der Metallstab in ihrer Möse verschwand. Sabine starrte während dessen konzentriert abwesend und stur aus der Heckscheibe ihres Pkw.

Ferdi sah, wie Sabine an dem Stab immer schneller und heftiger auf und ab glitt. Gleichzeitig hörte er wie Sabine die Atemluft beim Hinabgleiten auf dem Stab durch die Nase stoßweise herauspreßte, beim tiefsten Punkt den letzten Rest Luft aus ihren Lungen herausstöhnte und beim Hinaufgleiten am Stab wieder langsam und intensiv durch die Nase einatmete. Dies wurde in einem immer schnelleren Ryhtmus von Sabine unwissentlich Ferdi vorgeführt.

Ferdi gefiel diese Atmung und er dachte bei sich, dass Sabine Gott sei Dank den Slip im Mund hat und er zum visuellen Genuß auch noch einen schönen akkustischen Genuß präsentiert bekam.

Sabine bewegte ihren Unterleib wie eine Ballerina auf dem Schalthebel. Plötzlich kam Sabine mit hörbarem, unterdrücktem Stöhnen und sank mit ihrem Oberkörper nach unten auf ihre Oberschenkel, verschwand mit dem Kopf wieder zwischen den Rückenlehen der Vordersitze und blieb dort kurze Zeit zum Entspannen liegen.

Ferdi konnte aufgrund der Faszination nicht seinen Blick von Sabine lassen. Das Handy machte immer noch von der Seite Videoaufnahmen von Sabine.

Plötzlich bewegte sich Sabine und hob ihren Leib aus dem Hebel der nun feuchtglänzend im Mondschein leuchtete, präsentierte ihre gesamte Pracht Ferdis Blicken, hob ihr linkes Bein, spreizte die Beine in vollem Umfang, sodass Ferdi in die noch leicht offenstehende Votze blicken konnte und zog ihr linkes Bein in den rechten Fußraum zurück.

Zu Ferdi`s Glück hob Sabine erst danach ihren Kopf zwischen den Rückenlehnen hervor.

Ferdi bückte sich geistesgegenwärtig und zog auch sein Handy nach unten. Danach wartete er ab.

Es rumorte noch kurze Zeit im Pkw, danach wurde das Fahrzeug gestartet und Ferdi hechtete in den Vorgarten neben dem Pkw, sodass er im Rückspiegel bei der Abfahrt des Pkw nicht mehr sichtbar war.

Als der Pkw weg war, machte sich Ferdi auf dem Heimweg. Unterwegs wurde ihm auch klar, zu welchem Zweck Sabine die beiden Scheiben nach unten gefahren hatte. Dies hatte sie getan, um ein Beschlagen der Scheiben im Fahrzeuginneren zu verhindern.

Auf dem Nachhauseweg sah er sich Sequenzen seiner Videoaufnahmen an. Aufgrund des hohen technischen Standes seines Handy, sowie der eingebauten Kamera waren die Aufnahmen von einer unglaublichen Bildqualität und so gut, als wenn sie bei Tag entstanden wären. Er dachte für sich, dass das Ansehen auf dem großen Bildschirm, der zu seinem Computer gehörte, ein wirklicher Genuss sein musste..............und er täuschte sich nicht.



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