This is a print version of story Der Tausch - 7 - Der Tag danach ist der Tag davor. by dario73 from xHamster.com

Der Tausch - 7 - Der Tag danach ist der Tag davor.

Der Tausch - 7 - Der Tag danach ist der Tag davor.

Ich fuhr nach Hause...
Die vollgewichsten Strumpfhose Schmiss ich aus dem Auto raus, damit mich nichts daran erinnert was Grade passiert ist.

Zuhause gab es wieder Stress mit meiner Frau, weil ich wieder so anders bin als sonst und weil ich mit ihr nicht ins Bett will.
Natürlich bin ich anders, wenn sie nur wüsste warum...

Abends als sich alles beruhigt hat und meine Frau und Kinder im Bett lagen, machte ich mein Computer an und wollte grad an meine Herrin ein Brief schreiben und sie bitten mich endlich gehen zu lassen.
Da sehe ich einige Mails mit Anhang von ihr.
Nach zwei Fotos habe ich nicht weiter geschaut sondern gleich alles gelöscht
Es waren Fotos von heute auf dem Parkplatz.
Als Betreff stand ...

In liebe für dich....

Mir war schlecht als ich es gesehen und gelesen hab.

Ich wollte eigentlich noch den Bettelbrief schreiben aber mein bester Kumpel war im Chat und ich kam so auf andere Gedanken.

Wir unterhielten uns übers angeln, es war unser beiden Leidenschaft und schließlich verabredeten wir uns für den Samstag übermorgen zum angeln.
Wir wollten uns um 5 Uhr in der frühe treffen und etwa bis Mittag bleiben.
Danach ging ich schlafen, ich war ko von dem anstrengenden Tag und musste auch früh aufstehen zur Arbeit.

Der Freitag verlief ruhig auf Arbeit nur ich überlegte ob ich ihr sagen soll dass ich angeln gehe, nicht dass es durch irgendeinen blöden Zufall rauskommt und sie lässt mich dafür Grade stehen.

Also schrieb ich ihr eine mail...

Gnädige Herrin.
Dein Sklave möchte dich um Erlaubnis bitten am Samstag von 5 bis 12 Uhr angeln zu gehen um wieder kraft zu schöpfen für dich.

Ich dachte mir das zieht und schickte sie weg.

Etwa stunde später bekam ich die Antwort....

Du kleine schlampe willst Freizeit?
Du willst Spaß haben?
Ich glaube nicht dass du es dir verdient hast.
Aber ich werde dir die Möglichkeit geben dir das zu verdienen.
Du wirst schon um 1 Uhr hier auftauchen und es dir verdienen.
Erst wenn ich zufrieden bin dann überlege ich mir ob du es darfst.
Deine Anweisungen bekommst du noch dazu.

Scheisse dachte ich mir, ich hätte wohl nichts sagen sollen.
Es wird zeit dass ich den Brief schreibe, vielleicht besitzt sie noch etwas Menschlichkeit in sich...

Herrin ich appelliere an deine Menschlichkeit.
Ich bitte dich lass mich in Ruhe!
Lass mich frei!
Was du tust ist unmenschlich
Du machst sich strafbar mit dem was du mit mir tust!
Bitte Herrin lass mich gehen !

Ich schickte die Mail ab ...

Einige Minuten später kam ihre Antwort...

Heute Nacht um 1 Uhr ist dein Arsch hier!
Und keine Diskussion mehr!
Ich hol dich pünktlich um 1 Uhr aus dem Bad. Dort findest du weitere Anweisung und deine hauskleidung.

Na toll dachte ich mir. Das ging wohl auch daneben.

Der Tag verlief ruhig.
Nach Feierabend bin ich nach Hause und beschäftigte mich mit meinen Kindern und meiner Frau .
Ich hatte sonst kaum zeit dazu.
Abends legte ich mich unten im Wohnzimmer hin auf unseren großen Sofa und sagte meiner Frau, dass ich heute hier schlafe damit sie von meinem Wecker nicht schon um 4 wach wird, sie soll mal ausschlafen.
Sie kaufte mir das ab und ging alleine ins Schlafzimmer.
Ich schaute ihr hinterher und dachte nur dass ich die Frau Überfalles liebe und dass ich gern mit ihr einschlafen würde.
Das ging leider nicht.
Eine verdammte sexgeile Hure lässt nicht zu, dass ich ein normales leben führe.

Den Rest des abends konnte ich kein Auge zu machen.
Meine angelsachen waren schon gepackt im Auto und ich schaute nur auf die Uhr und wartete bis die Uhr Mitternacht schlägt.

Kurz nach Mitternacht schlich ich mich aus dem Haus und fuhr zu ihr.
Ich schaute in ihr Fenster.
Es brannte noch licht.
Scheisse sie pennt noch nicht.
Ich gucke auf die Uhr, es ist halb 1
Hilft alles nicht ich muss hoch.

Ich machte ganz leise die Tür auf, es war dunkel drin und als ich die Tür schließen wollte ging die wohnzimmertür auf und sie stand da.
Ich bekam schon Panik bei ihrem Anblick.
Aber ich schloss ihre Wohnungstür zu und ging vor ihr in die Knie.
Meine Hände legte ich nach hinten auf dem Rücken und ließ mein Kopf runter.

Sie kam auf mich zu, mit der Grete hob sie mein Gesicht hoch und sagte...

Das ist nun wirklich nicht die richtige Kleidung um spazieren zu gehen.
Ab in Bad mit dir und zieh dich um!

Sie verschwand in ihrem Wohnzimmer und ich krabbelte auf allen Vieren ins Bad und suchte nach ihrer Anweisung.
Ich fand keine, ich fand nur einige Sachen in einer Tüte.
Dabei überlegte ich was sie mit spazieren meint?
Will sie mit mir durch die Wohnung laufen?
Dann fand ich auch den Zettel in der Tüte...

Zieh alles an was drin ist, ich erwarte dich mit ausgestreckten Händen und auf kniend.
In der Hand wirst du die Leine halten, die an deinem Halsband befestigt ist.
Alles andere weißt du wo es hingehört, die Seile lässt du in der Tüte drin!

Ohja ich wusste was wohin gehört, hab's ja auch oft genug an gehabt.
Erst quälte ich mir den Analpflug in den Arsch, dann zog ich mir ihre schwarzen halterlosen an und ihren String mit dem Schlitz vorne drin.
Meinen Schwanz samt Eier zog ich gleich aus dem Schlitz raus.
Dann ihr Minirock das nicht mein Arsch richtig bedeckte geschweige denn meinen Schwanz, der stand etwas ab und egal wie den Rock drehte hatte ich keine Möglichkeit ihn damit zu bedecken.
Dann musste ich Stöckelschuhe mit verdammt langen absätzen anziehen.
Ich war mir sicher damit gewaltig auf die schnautze zu fallen.
Zum Schluss nur noch eine Schwarze Bluse die durchsichtig war, mein Halsband mit einer Leine dran und das wars.
Ich wunderte mich warum nichts dabei war damit ich nichts sehen kann aber das war meine kleinste Sorge in dem Moment.
Ich legte noch meine Sachen ordentlich zusammen und wartete mit ausgestreckten Armen und mit der leine in der Hand.

Ich müsste nicht lange warten...

Als sie reinkam nahm sie die Leine in die Hand und sagte...

Leg dich auf den Rücken!

Ich legte mich sofort hin wie sie befohlen hat.
Dann nahm sie die seile aus der Tüte und fing an meinen Schwanz abzubinden.
Sie zog die Seile so fest an, dass es weh Tat.
Ich konnte mir einen kleinen heul nicht verkneifen...

Stell dich nicht so an du schlampe!

Und sie zog noch fester an.
Mit dem Seil Band sie die Eier einzeln ab und zum Schluss wickelte sie meinen Schwanz so ein dass er jetzt stand als ob ich einen Ständer hätte...

Steh jetzt auf!

Schnell hob ich mich vom Boden hoch und stellte mich vor ihr hin, mein Kopf blieb natürlich hängen und ich blickte zum Boden.

Sie drehte sich um und zog mich an der Leine bis zu Wohnungstür.
Ich bekam jetzt Angst...

Bück dich !
Die Hände bis zum Fußboden.

Ich habe es nicht ganz geschafft aber es schien ihr auszureichen.
Sie kontrollierte ob der Analpflug richtig sitzt, dann schaltete sie ihn ein, pumpte bis es nicht mehr ging auf und steckte das Batterie Kästchen in die halterlose Strümpfe...

Steh wieder auf!
Hier sind meine Autoschlüssel.
Du gehst jetzt so runter zu meinem Auto, machst es auf und steckst den Schlüssel in den zündschloss.
Dann gehst du zum Kofferraum machst ihn auf und legst dich da rein.
Du machst die Klappe zu und wartest.!

Aber Herrin ich kann doch...

Sie unterbrach mich...

Du willst doch nicht mit mir diskutieren oder?

Nein My Lady.

Ich nahm ihr Schlüssel und ging raus aus der Wohnung.
Ich schaute mich mehrmals um im Flur um zu schauen ob da jemand ist.
Ohne das licht an zu machen stöckelte ich los.
Als ich kurz vor der Treppe war, ging das licht im Flur an...

Ich hörte sie sagen ...
Du willst doch nicht aufs Maul fallen oder?

Sie machte ihre Tür zu und ging zum Fenster wo sie den besten Ausblick hatte, weil ihr Auto direkt davor stand.

Als ich die Treppe endlich geschafft hab, ging ich mit schnellen Schritten zum Auto.
Ich schaute kurz hoch zum Fenster und sah sie wie sie mich beobachtete.
Schnell machte ich das Auto auf, steckte den Schlüssel in das zündschloss und schnell zurück zum Kofferraum.
Schnell die Klappe aufgerissen und krabbelte darein.
Mit etwas Schwierigkeiten zog ich die Klappe zu, es war dunkel, ich sah garnichts mehr...

Paar Minuten später hörte ich wie sie Einstieg und wir fuhren los.
Ich hatte keine Ahnung wo es hinging aber die Fahrt dauerte etwa 15 Minuten und die letzten 5 Minuten waren ziemlich holprig.

Dann stellte sie den Wagen ab.
Sofort stieg sie aus und machte die Kofferraumklappe auf...

Raus mit dir!
Und auf alle viere!

Ich krabbelte raus, stellte mich sofort auf alle viere und wartete, ich stand auf dem Rasen, aber ich hatte keine Ahnung wo wir sind...

Wo bleibt die Leine?!

Schrie sie mich an.

Schnell reichte ich ihr die Leine mit beiden Händen.

Sie nahm sie und ging mit langsamen Schritten los.
Ich gab ihr nicht die Gelegenheit an der Leine zu ziehen, ich versuchte an ihrer Seite den Schritt zu halten.

Wir gingen so einige Meter bis sie dann doch an der Leine zog um mir zuzeigen dass ich stoppen soll.
Ich hielt an und wartete...

Leg dich auf dem Rücken! Ich will dir zeigen was du als schlampe Wert bist.!

Ich legte mich hin und drehte mich um auf den Rücken.
Das licht von ihrem Auto war noch an und ich konnte sie jetzt genau sehen.

Sie war genauso angezogen wie ich nur sie auch eine kurze Jacke an hatte.
Sie stellte sich breitbeinig über mir und da sah ich, dass sie unter ihrem Mini kein Höschen hatte.
Sie schob ihr Mini etwas hoch und es passierte erst nichts...

Doch nach einigen Augenblicken spürte ich und sah es auch wie sie anfing mich an zu pinckeln.
Erst lief es auf meine Brust, doch sie machte einen kleinen Schritt vor und traf mein Gesicht...

Maul auf!

Ich zögerte einen Bruch der Sekunde doch mir war klar es macht keinen Sinn mich zu widersetzen.
Ich machte mein Mund auf und sie traf genau darein.
Mein Mund war schnell voll aber ich wagte nicht es auszuspucken, also blieb ich so mit offenem Mund liegen bis sie fertig war.

Sie beugte sich dann leicht vor, schaute mich an aber in dem Augenblick machte ich meine Augen zu.
Sie setzte sich dann auf meinem Bauch und schaute mich wieder nur an.
Dann rutschte sie weiter runter und schob sich meinen steifen Schwanz in ihre Fotze.
Dann schaute sie mich wieder an, doch ich Tat so als ob ich sie nicht sehe.

Langsam fing sie an sich auf und ab zubewegen...
Als sie mich so fickte sagte sie dann....

Wenn du kommst und dein Mund ist immer noch voll dann gehst du von hier aus zufuss nach Hause.
Sollte ein Tropfen daneben gehen, gehst du auch zufuss nach Hause.
Schluckst du alles runter bevor es dir kommt, darfst du heute angeln gehen.
Du hast die Wahl!

Was gab es da zu überlegen?
In dem Aufzug kann ich doch nicht Heim???
Also war klar dass ich es schlucken muss.
Ich fing an langsam Tropfen für Tropfen das ecklige Zeug zu schlucken.
Doch sie wollte nicht ihr Sex, ihr war wohl egal ob sie auf ihre kosten kommt oder nicht.
Sie wollte mich Leiden sehen.
Ob so nach Hause laufen oder ihre pisse schlucken.
Sie fing an mich so schnell zuficken dass ich es nicht mehr aushalten konnte.
Ich fühlte wie es mir gleich kommt und mein Mund war noch voll.
Sie fickte mich noch schneller und schaute mir genau zu dabei.
Ich konnte nicht anders ich musste es jetzt runter schlucken.
Ich überwindete mich und mein eckel und schluckte alles, Sekunde später Kamm ich auch und ich hörte sie nur laut lachen...

Jetzt leckst du noch meine Fotze sauber oder willst du dass meine sitze Flecken bekommen.?

Ich habe erwartet dass sie sich umdreht und auf mein gesicht setzt, doch sie wollte es anders.
Sie stellte sich breitbeinig neben mir und sagte ...
Na los du kleine Hure!

Ich drehte mich also wieder um und krabbelte um sie rum, ich kniete mich vor ihr und schob ihr Rock etwas hoch, dann fing ich an mein Sperma dass aus ihr raustropfte auf zu lecken.
Als nichts mehr nachkam leckte ich noch etwas weiter und dann sagte ich...
Alles sauber My Lady.

Nein sagte sie...
Siehst du nicht dass es meine Beine noch runtergelaufen ist?
Hier meine Strumpfhose sind auch versaut.
Nach das sauber!

Als fasste ich sie an ihren Beinen und leckte alles was auch runtergelaufen ist, auch ihre Strumpfhose bis zu den Knien habe ich ablecken müssen, bis man nichts mehr sehen konnte.
Im licht der Scheinwerfer konnte man auch alles sehen.

Los geh ins Auto.
Kofferraum natürlich!

So schnell es ging bewegte ich mich zum Auto und krabbelte in den Kofferraum.
Sie klappte die Klappe zu und setzte sich hinters Lenkrad.

Als wir wieder bei ihr auf dem Parkplatz angekommen sind, kam sie sofort zum Kofferraum, machte auf und befiehl mir rauszukrabbeln...

Stell dich neben das Auto.!

Ich stellte mich hin und wartete.
Sie schloss ihr Auto zu, in der einen Hand ihr Wohnungsschlüssel und in die andere Hand packte sie mich an Schwanz und zog mich hinterher...

Wenn du die Leine vergisst dann machen wir es so!

Sie zog mich zur Tür, machte die eingangstür auf und dann stöckelte ich die Treppe hinter ihr hoch.
Sie zog mich immer noch am Schwanz hoch und ließ ihn nicht mal los als sie mit dem Schlüssel ihr schloss nicht fand.
Sie knipste das licht im Flur an und dann gingen wir so in ihre Wohnung...

Hier auf alle viere!

Ich ging sofort zum Boden als sie mein Schwanz losgelassen hat.

Sie Hänge ihre Jacke hin, legte ihr Schlüsselbund ab und ging ins Wohnzimmer....
Sie holte sich ein Glas Wein, setzte in ihren Sessel und rief mir zu...

Komm her schlampe!

Ich ging schnell rüber zu ihr auf allen Vieren und blieb etwa ein Meter vor ihr stehen...

Wir haben jetzt 3uhr!
Du wirst mich jetzt lecken !
Bis ich gekommen bin,
Dann kannst du gehen.

Sie winkelte ein Bein an uns stellte ihn auf dem sessel, das andere Bein blieb auf dem Boden , sie rutschte mit ihre Fotze an die Kante des Sessels und sprach weiter...

Na los mach schon ! Ich habe schließlich auch was für dich getan heute oder hat dir der Spaziergang kein Spaß gemacht?

Doch Herrin erwiderte ich und näherte mich sofort ihrer Fotze um sie lecken zukönnen...

Ne ne du fängst schön mit meinem Hintereingang an, der möchte auch verwöhnt werden...

Wehrend sie ihren Kopf an die lehne legte und ihren Wein genoss, spreizte ich etwas ihre Arschbacken und fing an ihr Arschloch abzulecken.
Ich leckte mit langen Strichen durch ihr ganzes Unterleib ich setzte meine Zunge auf ihrem Arschloch, bohrte etwas damit drin rum und zog meine Zunge durch nach oben bis ich ihren Kitzler erreichte...
Später konzentrierte ich mich nur noch auf ihren Kitzler bis ich wehrend sie ihren Wein genoss auch mal ein leichtes Stöhnen hörte...
Da war mir klar ich könnte es schaffen.
Ich gab mir noch mehr Mühe und benutzte mein ganzes Mund und nicht nur die Zungenspitze...
Bis sie laut aufgeschrien hat und es kam ihr.

Ich leckte noch etwas weiter is sie sich beruhigt hat dann zog ich mein Mund ab und schaute zum Boden...

Du kannst gehen!
Leg die Sachen aber ordentlich hin, die brauchst du öfters.

Ich drehte mich sofort um und ging auf allen Vieren zum Bad.
Dort zog ich mich um und verschwand aus ihrer Wohnung so schnell ich konnte.

Am See angekommen pünktlich bis auf die Minute und mein Kumpel wartete schon...


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