This is a print version of story Der Tausch - 6 - Kein Ausweg (aus der Sicht des Sk by dario73 from xHamster.com

Der Tausch - 6 - Kein Ausweg (aus der Sicht des Sk

Der Tausch - 6 - Kein Ausweg (aus der Sicht des Sklaven )

Ich saß Zuhause vor meinem Computer und dachte über alles nach.
Ich könnte den ganzen Mist sofort beenden und sie zum Teufel schicken aber das bedeutet, dass meine Frau alles erfährt und mich sofort verlässt.
Ein Teufelskreis!
Was soll ich tun?
Soll ich mich weiter in den Arsch ficken lassen oder auf meine Familie verzichten?

Meine Familie war mir wichtiger und somit auch klar dass mein Arsch hinhalten musste, obwohl mir noch vom letzten mal alles weh Tat.

Ich ging dann irgendwann mal schlafen, beim einschlafen dachte ich mir nur... Wie krank ist diese Frau eigentlich, dass sie mir sowas antut.
Oder was bewegt sie dazu sowas Zutun?
Macht sie sowas wirklich geil?
Ich konnte mir das nicht vorstellen und ich schlief ein.

Nächsten morgen habe ich verschlafen, im Laufschritt machte ich mich fertig und ich raste zur Arbeit.
Mein Tag verlief ganz gut und ich habe keine Gedanken an sie verschwendet, bis ihre Mail zum Mittag eintraf...

Räum dein Auto hinten auf!
Ich brauche viel Platz!
Du kannst es zu deiner Mittagspause sicherlich schaffen.
Gegen 16 Uhr ist dein Auto hinten offen, ich werde kontrollieren ob du das richtig gemacht hast und dir deine Anweisungen reinlegen.

Ich wartete bis zur Mittagspause und lief dann zum Auto um die Ladefläche von meinem Kastenwagen aufzuräumen. Ich schaffte ihr jede Menge Platz, ich wusste zwar nicht was sie vor hat aber man konnte auch Grade liegen drin.
Ich ließ das Auto gleich offen weil ich nicht wusste ob ich auch 16 Uhr zeit habe und schließlich wollte ich ihr nicht über den weg laufen.

Ich hatte Angst vorm Feierabend.
Ich habe gehofft ich müsste Überstunden machen, aber leider war es nicht so.
Ich überlegte ihr ein Brief zu schreiben, und sie bitten mich frei zu lassen, ich war bereit darum zu betteln.
Doch heute würde ich es nicht schaffen, dafür gab es keine zeit mehr.

Feierabend! Mit mulmigen Gefühl ging ich zum Parkplatz und setzte mich erst hinters Lenkrad um abzuwarten bis alle meine Kollegen weggefahren sind.
Dann stieg ich wieder aus und nach hinten.
Ich fand eine Tasche und ein Zettel...

Dein Autoschlüssel bleibt im zündschloss stecken.
Dann ab nach hinten mit dir.
Du legst alles an was ich dir mitgebracht habe.
Dann legst du dich auf dem Rücken hin,
Kopf in Fahrtrichtung .
Dann warten.!

Ich verzog mein Gesicht und krabbelte rein.
Als ich die hecktür zu hatte fing ich an mich komplett auszuziehen, ich konnte mir schon denken dass sie mich bestimmt nicht in meinen
arbeitsklamotten sehen will.

Dann schaute ich rein....
4 Manschetten mit einer Öse dran.
Strumpfhose in schwarz, diesmal keine Strapse was mich gewundert hat, ich dachte sie steht drauf.
Der Analpflug mit gleitgel,
Kopfhaube und Augenklappe, sonst nichts.
Ich fing mit dem Analpflug an und zeigte mir das Ding in mein Loch.
Dann zog ich die Schwarze Strumpfhose an, die Manschetten an Handgelenke und Knöchel.
Schließlich die kopfhaube und die Augenklappe.

Wir hatten 30 grad draußen und ich schwitzte jetzt schon.
Ich legte mich dann hin wie sie es befohlen hatte und ich wartete...
Und wartete...
Es kam mir vor als wenn es Stunden wären obwohl ich grad eine viertel Stunde gewartet habe als ich merkte dass ein Auto vorfährt und jemand steigt aus.
Augenblick später wird die Tür aufgerissen und spüre wie die Sonne auf mich drauf scheint, die Hitze wird langsam unerträglich ...

Das hast du brav gemacht Sklave...
Streck mir dein Bein entgegen!

Ich konnte zwar nicht wissen wo sie genau steht aber ich hob mein Bein und sie schnappte sich ihn sofort und kontrollierte die Manschetten am meinem Knöchel, dann fuhr sie mit der Hand über meine Beine und sagte...

Perfekt!

Rutsch mit deinem Hintern jetzt bis an die ladeflächenkante!

Ich bekam es mit der Angst Zutun.

Aber My Lady mich kann hier doch jeder sehen!
Flehte ich sie an.

Oh mein Sklave will so paar Runden über den Parkplatz laufen?

Tue was ich dir Sage sonst schmeiß ich dich so aus dem Auto !

Ich rutschte schnell mit dem Hintern bis an die Kante und mir wurde jetzt Doppel so heiß, einmal aus Angst gesehen zuwerden und einmal wegen der Hitze draußen.

Nicht so weit schlampe!
Die Tür muss ja noch dann zugehen.
Du stehst wohl drauf dass dein Arsch draußen zusehen ist?!

Ich antwortete nicht drauf.

sie nahm mein bein zog ein Seil durch die manchette durch und befestigte es oben am Auto, das gleiche Tat sie auch mit dem anderen Bein.

Ich lag jetzt hinten nackt in ihren schwarzen Strumpfhosen, meine Beine V förmlich an der Autodecke befestigt und falls da draußen jemand war hatte einen tollen Ausblick.
Doch als sie fertig war machte sie erst die Tür zu und ganz langsam die zweite, dabei achtete sie drauf dass der Pflug einen kleinen Stoß bekam und ich vor Angst zusammen gezuckt bin.

Dann fuhr sie mit meinem Auto los.
Ich wusste nicht wo es hingeht, ich spürte nur dass mir Schweiß am ganzen Körper nur so runter lief und ich war schon überall nass.
Den Analpflug spürte ich bei jeder Bodenwelle.

Nach einer Weile hielten wir an und es war keine Ampel weil der weg zu holperig war, damit dort eine Ampel steht.
Ich habe nur gehofft dass niemand mein Auto gesehen hat mit dieser Frau am Steuer.

Sie riss die hecktür auf und die Sonne knallte wieder auf meinen ganzen Körper.
Es war still.
Erst später hörte ich leise ihre kamerageräusche, sie machte wieder Fotos für ihre Sammlung.

Irgendwann kam sie zu mir, setzte sich neben mir, sie legte ihre Hand auf meinem Schwanz und Strich drüber, dabei sagte sie...

Diesen Anblick müsste deine Frau jetzt sehen, das wäre doch mal was, was hälst du davon Sklave?

Nichts My Lady.

War mir klar, aber solange du alles bedienungslos tust was ich verlange wird es auch nicht passieren.

Sie krabbelte auf die Ladefläche an mir vorbei und machte die Tür zu,
Wehrend sie sich auszieht sagt sie...
Das ist ja ne Hitze hier drin...

Als nächstes machte sie mir einen Gurt um die talje und an dem Gurt befestigte sie an den Manschetten meine Handgelenke damit ich nun meine Hände auch nicht bewegen kann...
Ich war ihr wieder hoffnungslos ausgeliefert.

Als wenn ich nicht schon genug geschwitzt hätte Setzte sie sich auf mein Gesicht mit Blick zu Tür und bewegte ihren Unterleib mal vor mal zurück , für mich war klar dass sie geleckt werden will und ich wagte es nicht sie warten zu lassen.
Ich streckte meine Zunge raus und leckte abwechselnd ihre Fotze und ihre Rosette.
Dabei spielte sie gelangweilt mit ihrem Handy rum. Sie machte es nicht weil sie es mag geleckt zu werden, nein sie machte es um mich zu erniedrigen und auch um mich abzulenken von dem was sie heute noch vor hat.

Dann hörte sie auf und legte ihr Handy zuseite.
Sekunden später ging auch die Tür auf jedoch nimand sagte etwas.
Ich spürte nur erst eine Hand dann die zweite auf meinem Schwanz.
Die Hände massierten meinen Schwanz durch die Strumpfhose.
Später wurde mein Schwanz auch geblasen doch alles durch die Strumpfhose.
Ich habe gehofft es ist eine Frau und dass es dabei bleibt, doch meine Hoffnung war umsonst.

Nach dem mein Schwanz gewichst und geblasen wurde und ich auch zimmlich schnell kam, massierten die Hände das ganze Sperma richtig auseinander und dann war Pause.
Meine Herrin blieb mit dem Arsch immer noch auf meinem Gesicht und ließ sie den richtig sauber lecken.
Ich schnappte nach Luft doch das hat sie nicht gestört.

Nach einer Weile machten sich die Hände an den Analpflug.
Jemand zerriss die Strumpfhose direkt dort und langsam wurde der Pflug entfernt.
Nur sekunden später als das Ding aus mir raus war merkte ich wie ein Männer Schwanz an mein Loch angesetzt wurde und langsam in mir versenkt, bis zum Anschlag schob er mir sein Ding in den Arsch und verharrte so einige Augenblicke.

Dann fing er an mich zuficken.
Erst langsam dann immer schneller.

Das war alles zuviel für mich. Mir schossen trennen aus den Augen doch nimand sah es.
Es war nicht der Schmerz, es war die Erniedrigung.
Wehgetan hat es schon lange nicht mehr.

Er fickte mein kleines Loch und fing an laut zu Stöhnen.
Ich habe gehofft dass er jetzt endlich fertig wird und der spuck ist zuende.
Dabei habe ich kurz aufgehört ihr Arschloch zu lecken, was ich gleich bereuen musste.
Sie nahm meine Brustwarze zwischen ihre Finger und drückte zu.
Ich stöhnte auf und fing sofort an sie weiter abzulecken.
Einige Augenblicke später kam der Typ in mir und kurz darauf zog er seinen Schwanz aus mir raus.

Kurz drauf spürte ich wie alles aus mir rauslief.
Die verdammte blöde Kuh hat ihm erlaubt mich ohne Kondom zu ficken!
Was muss ich mit noch alles gefallen lassen?

... Hast du das Arschloch nicht vorher sauber gemacht?
Schau dir die Schweinerei an!
Dafür bezahle ich nicht.

Sagte die Männerstimme .

Stell dich nicht so an, du hattest deinen Spaß.

Sagte meine Herrin und stieg von meinem Gesicht runter.
Sie zog sich an und krabbelte raus.
Sie beugte sich noch kurz zu mir und sagte...

Du bist noch nicht fertig Sklave.
Jetzt will ich auch noch was davon haben, ich komme gleich wieder und dann hat dein Schwanz wieder zu stehen.

Sie knallte die Tür zu und verschwand.

Ich war froh dass ich diese Maske hatte und keiner konnte sehen dass meine Augen feucht waren.
Leider konnte ich sie auch nicht trockenwischen.
Ich glaube ich hatte bis dahin schon Liter Wasser ausgeschwitzt, lange konnte ich das nicht mehr durchhalten.

Leider musste mein Schwanz jetzt noch die zweite runde dran Glauben aber er dachte garnicht daran steif zuwerden.

Auf einmal ging die Tür auf und eine Hand faste meinen Schwanz fest an und fing an ihn zu wichsen.
Als nicht viel passierte hörte ich erleichtert ihre stimme...

Na dann warten wir halt.

Sie kippte kaltes Wasser über mich, versuchte auch jeden cm nass zu machen und sagte...

Mein letztes Wasser, also beeil dich.
Ich will jetzt auch ficken
Aber ich will keinen Schlappschwanz.
Vorher kommst du nicht weg hier.

Sie knallte die tür wieder zu und verschwand.

Ich versuchte mir die geilsten Frauen vorzustellen damit sich da was rührt, doch mit wenig Erfolg.
Aber da sich mich gute halbe Stunde in Ruhe gelassen hat, habe ich gehofft dass es diesmal was wird.

Wieder ging die Tür auf und sie fummelte wieder an meinem Schwanz...

Man, ich hab nicht ewig zeit.
Sie zerriss die Strumpfhose bis mein Schwanz freigelegt war und sagte...

Keine Angst die ist schon 10 mal bezahlt.
Sie lachte helmisch und stieg ins Auto.
Sie klappte die Türen zu und zog sich aus.
Dann machte sie meine Beine frei und befahl mir mich etwas vor zu schieben.
Dann setzte sie sich nackt mit dem Gesicht zu mir auf meinem Bauch, mit einer Hand massierte sie meinen Schwanz bis er etwas angewachsen ist und schob ihn sich in ihre Fotze.

Als sie mich fickte kam erst nichts, nicht mal kleines Stöhnen, doch dann fing sie an wie eine wahnsinnige mich zu ficken dass es schon weh Tat.
Dann kam es ihr, nach dem sie etwas Ruhe kam stieg sie von mir runter und zog sich wieder an.
Als sie aus dem Auto rausgekrabbelt ist, machte sie die Tür weit auf, die sonnte brannte wieder auf meinem Körper.
Sie machte meine rechte Hand frei und sagte...

Jetzt wichst du dir einen, du solltest dich beeilen, die Tür bleibt offen.
Erst wenn du gekommen bist kannst du nach Hause und wage es nicht die Tür vorher zuzumachen.
Ich passe draußen auf.
Und keine Angst ich komme schon nach Hause. Er wartet auf mich.



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