This is a print version of story Meine neuen Nachbarn mallorca Herbst 2012 Teil 3 by malleboy from xHamster.com
Meine neuen Nachbarn mallorca Herbst 2012 Teil 3
Meine neuen Nachbarn Mallorca Herbst 2012
wie immer..... stellt euch selber vor wie alt die Akteure waren oder sind(:
Jessi lag auf Ihrem Bett und ich konnte deutlich sehen wie sich die Brutwarzen zwirbelte und drückte, Sie winkelte Ihre Beine an und ich konnte nur sehen wie Ihre kleine Hand zwischen den Schenkeln verschwand, sie zog sie wieder hoch und roch daran, dann leckte sie Ihren Finger ab.
Dann geschah etwas was ich nie in Betracht zog, Ihre Mutter Tina kam ins Zimmer , sie lächelte kurz und schaute zu meinem Fenster, dann ging Sie zu Jessi und flüsterte Ihr irgendwas in Ohr. Tina setzte sich auf ihr Bett und ließ Ihr Handtuch fallen, Jessi drehte sich mit Ihren Beinen zu mir und ich konnte sehen das Tina sich hinter sie setzte und dann anfing Ihren Bauch und Ihre titties einzuölen und zu massieren, Ihre Muttertitte hing über dem mund von Jessi und sie fing an Sie zu lecken und daran zu saugen, ich konnte das Stöhnen bis zu mir hören und wichste mir meinen Schwanz. Tina wußte genau das ich da war und spannte, sie genoß sichtlich die Zunge Ihrer kleinen Tochter an Ihren Nippeln, sie teilte mit Ihren Händen die Muschi Ihrer Tochter und rieb an dem Teen Kitzler mit Ihrem Finger, sie ölte wieder alles ein und dann steckte Sie einen Finger in die Teen Pussy, Jessi drückte Ihren Rücken durch und kam , ich konnte es hören. Tina küsste Jessi auf den Kopf und dann setzte Sie sich auf den Bauch von Jessi mit dem Gesicht zu mir , ich konnte sehen wie Jessi von hinten Ihre Finger in die Mutter Votze steckte und sie damit fickte, was für ein geiles kleines Luder. Tina war im Rausch der Lüste und zuckte wild ,sie ging mit Ihrem Oberkörper nach vorne und leckte die Zehen ihrer Tochter, sie stöhnte laut „Gott ja mach weiter Jessi steck mir deine Finger rein, alle, machs mir ,ich koooooommmme“ Ich konnte nicht mehr und spritzte im hohen Bogen ab. Tina rollte sich runter und ich konnte sehen wie Tina sich Ihre kleinen Finger ableckte und Ihrer Mutter noch einen Kuss gab. Ich konnte mein Glück nicht fassen und zog mich dann zurück als drüben das Licht ausging.
Strandtag mit Jessi.:
Als wenn nichts geschehen ist kam Jessi am nächsten tag zu mir mit Steve rüber nach dem Frühstück, sie hatte leicht rote Backen und Ohren, leicht erregt würde ich sagen, aber ein hinterlistiges Mädchen Lächeln im Gesicht, Steve grinste mich ebenso an. Da war doch was im Busch.
„Hi Mike, na gut geschlafen“ kam es von beiden fast wie aus einem Rohr, übermütig schubsten sich beide gegenseitig bis Sie an meinem Frühstückstisch waren.
„Duuuuu Mama und Papa sind heute den ganzen Tag weg, dürfen wir mit Dir an den Strand? Steve hat mir schon von den Ruinen erzählt“ Mit einem Unschulds und Bitte Bitte Blick sah mich Jessi an und setzte sich auf meinen Schoß. Steve saß mir gegenüber und ich konnte sehen wie er Jessi anzwinkerte. Die hatten doch was vor?
Na ja mit einem freudigen Ständer in der Hose packte ich dann meine Badesachen und das Outdoor Zubehör für einen geilen Mittag.(:
Jessi und Steve standen schon ungeduldig an meinem Auto, wow was für ein geiler Anblick,
die kleine mit weißem Badeanzug und transparentem Top und Steve in einer weißen zu großen Adidas Short. Ich war etwas verwirrt da Jessi vorn bei mir saß und ich im Rückspiegel Steve sehen konnte wie er sich die Shorts im Wind flattern ließ und dabei immer wieder seine Eichel rausschaute, er grinste als er bemerkte das ich mich mehr auf seinen Anblick fixierte als auf die Straße, Jessi lächelte nur vor sich hin und legte Ihre kleine Hand auf meinen Schenkel und streichelte mich sanft aber bestimmend, die zwei machten mich wahnsinnig.
Endlich am Strand angekommen konnte ich Jessis Hand noch wie ein glühendes Eisen auf meinem Schenkel spüren, ich stellte mir die Frage woher die Zöglinge in diesem Alter schon diese Sexuelle Energie und Ausstrahlung her hatten. Wir bepackten uns dann und Steve ging voran an der Böschung, Jessi hinterher und ich das Schlusslicht, wir kamen an ein paar schwulen Päarchen und Hetero Nudisten vorbei ,die aber alle die Sonne genossen und uns nicht beachteten , angekommen an meiner „Burg“ richteten wir unsere Kuschel Liegewiese ein und zogen uns dann alle aus. Jessi schälte sich aus Ihrem weißen Badeanzug der eh sehr eng war,, eine Augenweide! Der Badeanzug klebte etwas an Ihrer kleinen Muschi, sie war also feucht gewesen.
Für die zwei war es ja anscheinend normal Nackt zu sein und so benahmen sie Sich auch. Jessi mit ihren 1,52 und beginnender Pubertät war äußerst hübsch und Ihre Knospen begannen gerade zu wachsen, keine Haare auf Ihrem kleinem Schlitz, die zwei sprangen erstmal ins Wasser und ich ölte mich erstmal ein und legte zur Dekoration erstmal meinen Edelstahl Cockring an. Als sie wieder raus kamen hatte ich schon einen halben Ständer und musste mich sehr zurücknehmen.
„ Komm Mike jetzt gehen wir ein bißchen wandern und zeigen Jessi die tollen Felsen. „ Er grinste mich breit an und ich sah das er schon einen Harten hatte und dann ließ er seinen Ständer kurz an die Bauchdecke schnellen, „ Och du bist blöd, ich kann das nicht“ dabei schaute Jessi an sich runter und schnipste über Ihre kleine vorwitzige Klit , dabei zuckte sie zusammen und zog scharf die Luft ein,“mhhh das kitzelt schön, Warum hast du einen Ring um deinen Penis?“ Ich erklärte Ihr dann das dies einfach schön aussieht und wie Schmuck ist
der zu meinem Brustwarzen Piercing passte. Sie schaute mich nur an und schüttelte dann den Kopf.
Dann stiefelten Sie los, Steve mit wippendem Rohr vorneweg , Jessi vor mir mit ihrem kleinem Mädchen Arsch. Ich konzentrierte mich mehr auf den Weg als auf andere Sachen, der Cockring drückte angenehm und ich hatte einen schönen halbsteifen Schwanz, der Schweiß lief mir über die Nippel und über meinen Rücken runter, das war richtig geil ich liebe dieses Gefühl, Jessi vor mir schwitzte auch und ich konnte sehen wie ein Rinnsaal an Ihrem Rücken zum Po lief und dann unten an Ihrer Pussy etwas tropfte, war es Schweiß oder war Sie naß?
Dieser Gedanken machte mich verrückt. Als wir an den Felsen angekommen waren lief Steve gleich zu der Stelle wo ich ihn das erste mal gefickt hatte. Er stellte sich auf den Fels und spielte mit seinem Schwanz, stolz wedelte er damit rum und rief zu Jessi „schau hier ist es passiert, hier hat mir Mike seinen Schwanz in mich reingeschoben.“ Jessi schaute zu mir rüber und nahm ein Handtuch aus Ihrer Umhängetasche. Sie setzte sich Breitbeinig wie ein junge hin und lehnte sich nach hinten , ihre haarlose Mädchen Pussy war geschwollen und ich sah das ihre Clit hervorstand und Ihre inneren Lippen rot waren, die kleine Sau war also doch geil , sie stellte ein Bein nach oben und ich sah wir Ihr etwas Muschisaft aus der Pussy zum Arsch runter lief und dann vom Handtuch aufgesaugt wurde, ein geiler Anblick , Nackt bis auf ein paar Wanderstiefel , harte Nippel und offene Kleinmädchenvotze dahinter Steve wie eine Statue der sein Rohr wichste und immer wieder auf seine Bauchdecke klatschte.
Ich konnte mich nicht sattsehen. Zur Beruhigung ging ich erstmal kurz ans Wasser runter über die Felsen. Steve schrie mir hinterher „ich laufe mal ne Runde und schau mal was hier noch so zu entdecken gibt.“ Jessi legte sich auf Ihr Handtuch . Als ich zurückkam lag sie auf dem Rücken mit beiden Beinen angewinkelt wie in einer Yogaübung, wie auf einer großen Tischplatte lag sie vor mir, sie streichelte wieder Ihre kleinen Nippel, ich schlich mich an und kniete mich neben Sie, sie roch noch jungfräulich aber der geile Votzenduft war unverkennbar. Sie stöhnte und öffnete Ihre Augen, als sie mich sah ,erschrak sie etwas aber dann machte Sie weiter mit Ihrer Nippelmassage. „Gefällt dir das wenn ich mich streichle, hat dir das gestern gefallen was Du gesehen hast? Mami meinte du findest das schön wenn wir es so machen.“ Ich war sprachlos und küsste sie einfach auf Ihren Bauch, sie zuckte kurz und dann sah ich wie Sie eine Gänsehaut bekam und ihre Nippel noch kleiner wurden, wie wenn ich Sie mit Eiswürfel einreiben würde, sie stöhnte unterdrückt auf, ich ging hoch zu Ihren Nippeln und küsste erst links dann rechts, „bitte mach weiter das ist so schön, es prickelt so in meiner Muschi, bitte ammmmmm „stöhnte sie leise und rückte mir Ihre kleinen titties entgegen, sie waren hart wie Stein und spitz . Ich ging wieder runter zu Ihrem Bauch und küsste mich runter zu Ihren Schenkeln dann legte sie mir Ihre Hände auf den Kopf und zog mich zu Ihrer Jungmädchen Möse die Herrlich duftete. Ich küsste Sie und steckte meine Zunge raus und sie führte meinen Kopf zu ihrer empfindlichsten stelle, das war nicht Ihre Clit, nein Oberhalb wo die kleinen Schamlippen beginnen. Sie stöhnte und wand sich“ja genau da, ahhhhhhh Gott ist das Gut was du mit mir machst, ich wollte das schon immer so haben, ja leck mich da unten , bitte hör nicht auf, Mama macht das auch so gut“ Ich fing an Ihr einen Finger in das gut geölte Löchlein zu stecken und spürte das es noch ganz eng war. Sie zuckte und als Sie kam lief es aus Ihr heraus. „Jaaaaaaaaaaaaa jetzt, o Gott , nein , aaaaah“ sie schrie es heraus und fiel in sich zuckend zusammen, die kleine Maus hatte wohl das erste mal einen Abgang durch eine Männerzunge. Ich setze mich neben Sie und bestaunte Ihren glatten haarlosen Körper.
„Na Ihr zwei“ da kam Steve an und zwinkerte uns beide an, er hatte immer noch eine Voll Erektion und kam auf uns zu mit einem Grinsen das mir bekannt vorkam. „ Na Schwesterchen, war er so gut wie Mami oder Besser“ Ich fiel aus allen Wolken die zwei hatten sich abgesprochen. „Boah ihr seit mir ja ein Pack, hinter meinem Rücken sprecht Ihr über mich“ Demonstrativ drehte ich mich weg und tat beleidigt.
„Mensch Mike , er hat mir nur gesagt wie toll es war, da war ich halt neugierig“ Jessi stand wie ein Unschuldslamm vor mir und Steve war hinter mir und fing an meine Schultern zu massieren. Ich spürte seinen Schwanz auf meinem Rücken und er machte unauffällig fickende Bewegungen. „Stop ihr zwei, jetzt gehen wir erstmal zu unserer Liegewiese ich habe Durst wie ein Fisch“ Ich stand einfach auf und ließ sie stehen wie zwei begossene Pudel.
„Jetzt hab dich nicht so , Mike, für uns ist es wirklich schön mit dir Zeit zu verbringen und andere Sachen zu machen“ Steve grinste schon wieder.
Ich ging voraus und die zwei hinter mir her. Sie tuschelten irgendwas und als wir an unserem Liegeplatz angekommen waren mussten wir alle erstmal unseren Durst löschen.
Jessi lag auf dem Bauch und las etwas in einer Jugendzeitung ich glaube Bravo oder so“Mike da steht das wenn man Erwachsen wird Frauen und Männer lieben kann, ist das wahr?“
Ich war etwas überrascht von der Frage aber wollte Sie dann doch beantworten da es ja ein bißchen meine Welt war , zwischen zwei Geschlechtern , geil auf Schwanz, geil auf Möse.
„Seht mal. du Jessi magst es von der Mami gestreichelt zu werden und von mir als Mann, Steve mag es, wenn ich Ihn verwöhne aber er schaut dir auch hinterher, das nennt sich Bi.sexuell und ist absolut kein Problem wenn man damit umgehen kann, wenn du eine Muschi leckst heißt das nicht das du Lesbisch bist und wenn Steve einen Schwanz bläst ist er noch lange nicht gay, ihr müßt das für euch herausfinden und damit klar kommen, mir gefallen zb.Männlein wie Weiblein.“ Kaum ausgesprochen rangelten wir herum und fassten uns an Körperteilen die sonst bedeckt waren, ich fühlte wie Steve schon wieder ein Rohr hatte und als sich Jessi auf meinen Bauch saß war ich feucht. Ich lag wehrlos da , Jessi auf meinem Bauch Gesicht zu mir , rote Backen, und Steve stand hinter Ihr . Es ging wieder los das Ziehen in den Lenden, Schwanzverhärtung! Ich spürte plötzlich das Steve meinen Schwanz in den Mund nahm und mich blies, Jessi rückte nach vorne und ich hatte Ihre haarlose Spalte genau vor meinem Mund , sie streckte das Becken vor und teilte Ihre Spalte mit einer Hand so das Ihr Kitzler genau vor mir lag, ich streckte einfach meine Zunge raus und leckte wie ein Hund, während Steve mir göttlich einen Lutschte, dann kam der Stellungswechsel, Jessi stand auf und drehte sich herum, ihren Arsch in Richtung meinem Gesicht „machs mir so wie ich es gestern Mama gemacht habe“ dann streckte Sie Ihren Rücken durch und nahm Steves Buben-schwanz in den Mund, ich leckte sie und steckte einen Finger in Ihr kleines Poloch , Steve hielt Ihren Kopf fest und fickte Sie in den Mund „Mmmmpf, auuuu, jaa“Sie stöhnte mit vollem Mund und dann drückte Sie mir Ihren Arsch entgegen , mein Finger ging langsam über den Wiederstand des Anus. Steve wichste meinen Schwanz und dann fühlte ich wie er mein Teil an seinem Arschloch ansetzte während ich meinen Finger in dem Po seiner Schwester hatte. Er war so eng, langsam wurde es warm um meine Eichel , ich spürte wie ich in Ihn Eindrang, Jessi zuckte wie wild auf mir und wichste Ihren Bruder, der auf mir aufgespießt war , er ritt auf mir sehr kurz dann spürte ich wie sein Arsch eng wurde und mir der Saft von ihm auf meinen Bauch lief, Jessi verkrümmte sich und klappte zusammen auf mir mit einem spitzen Schrei. Völlig ermüdet lagen wir zusammen auf der Decke, beide hatten ein glückliches Lächeln und dösten ein in der Mittagshitze, verficktes Pack, war mein letzter Gedanke als ich einnickte.
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