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Annabell (1)
Annabell
Ich komme eigentlich aus Halle, Sachsen-Anhalt, bin aber zum Studieren nach Berlin. Da meine Eltern schon etwas älter sind und mich kaum unterstützen können, muss ich noch einem Job neben der Uni nachgehen, um mir hier alles leisten zu können, Wohnung, Kleidung, das Alltägliche. Nach diversen Kellner- und Hiwi-Jobs hat mich Miri auf die Idee gebracht, Geburtstags- und Partydienstleistungen anzubieten, sie sei bei einer soliden und seriösen Firma, die das vermittelt. Was ich nur manchem erzähle, das bedeutet natürlich, dass ich dort strippe:
Einmal aus der Torte, dann aus den Kleidern. Eigentlich eine harmlose Sache, nur selten kommt es dazu, dass ich angefasst oder belästigt werde. Man verdient gut in dem Bereich, 300 Euro für ein bisschen Strippen ist gar nicht so übel. Die Firma verbindet mit meiner Nummer und so kommt der Kontakt zustande, 20 % muss ich abgeben. Immer wieder kommen auch perverse Anfragen, von wegen „Ficken“, „Blasen“ oder wie viel mich „poppen“ dürfen. Dann leg ich einfach auf, das wars.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich manchmal ganz schön fickig bin, einfach scharf auf einen Schwanz bin. Ich hoffe dann immer, dass das nicht gerade zu solchen Terminen der Fall ist, weil es sonst manchmal ganz schön verführerisch ist, den verlangenden Blicken einmal nachzugeben. Mein Body wirkt gut auf Männer, bei mir ist alles so wie es sein sollte, schöne Brüste, ein toller Arsch, ein geiler Körper, süße volle Lippen, schöne Augen. Und wie schon gesagt, manchmal bin ich echt heiß.
Bisher hatte ich weitgehend Glück gehabt; ich hatte immer alles im Griff. Aber an diesem Abend im Sommer war es soweit. Ich hatte seit vier Wochen ein neues Piercings an den Brustwarzen und am Bauchnabel und die machten mich bei Bewegungen ziemlich geil. Dummerweise hatte ich auch seit Tagen einen erotischen Roman ausgeliehen, der es in sich hatte. Ich musste ein-, zweimal am Tag mich befriedigen. Und ausgerechnet in dieser Zeit bot sich kein Opfer in der Disco an. Also ich war rollig, dauernass und voller Geilheit, ständig kamen mir Fantasien, schon allein, wenn ich mit einem einzelnen Mann im Aufzug stand. Dann wurde es auch noch draußen immer heißer, 33 Grad, 35 Grad und kaum Abkühlung.
Es war ein Junggesellenabschied und sie zahlten gut, 500 Euro. Ich war für 22 Uhr bestellt, privat. Die Torte war natürlich nur eine Attrappe, die ich in einem Nebenzimmer aufbaute, mit mir als Inneres. Die Stimmung war ausgelassen, ich hörte die Meute schon etwas angetrunken im Nebenraum grölen und zu diversen Songs mitsingen. Dann war es soweit, gleich würden alle ins Zimmer kommen und auf die „Überraschung“ warten. Und ich war alles andere als ausgeglichen, ich hatte zwar noch kalt geduscht, aber meine Gedanken war noch ganz in den Szenen, die ich heute im Buch gelesen hatte. Ich war nass, am liebsten hätte ich mich selbst berührt, aber es konnte nicht mehr lange dauern.
Ich war zu geil, unter meinem dünnen Kleidchen und der Unterwäsche glühte und tropfte es. Ich war voller innerer Spannung und mein Herz klopfte. Ich musste immer wieder an die Szene denken, als sie mit verbundenen Augen vor eine große Menge von Männern geführt wurde und sie alle dann knallen durften. Und während sie von den einen gebumst wurde, blies sie die anderen. Und zwar mit Hingabe. Ich berührte mich und rieb mich, leicht stöhnend. Dann ging die Türe auf. Eine Party-Meute stürzte herein. Ich konnte nicht glauben, dass ich gleich im Mittelpunkt stehen würde, ich rang um Fassung, versuchte mich zu konzentrieren.
Noch hörte ich sie nur, aber es war viele, vielleicht 25. Die Stimmung war angeheizt. Und schon bevor die Musik losging und das Licht gedimmt war, riefen sie „Ausziehen!“, „Ausziehen!“. Ich war ziemlich nervös. Das Licht wurde dunkler, die Musik begann. Die Prollos wurden etwas leiser. Ein Knall in der Musik, die „sprang“ aus der Torte, die in alle Richtungen wegfiel. Jetzt ließ ich mich gehen. Ich hatte meine Augen geschlossen und ließ mich ganz in die Musik fallen. Ich spürte mein Entkleiden, wie nie zuvor, ich spürte ihre Blicke auf meine Brüste, ich spürte meinen Slip, wie ich ihn hin und her bewegte und mit ihm spielte, bis ich ihn hinab zog und dabei nach vorne bückte, der Höhepunkte, der Tanz ohne alles, ein paar Spagate ein Kopfstand, es lief wie im Schlaf, aber dann machte ich den Fehler, mir die Leute anzusehen. Ihre Münder standen alle offen, sie leuchzten, sie waren wie betäubt von ihren Hormonen.
Ich sah sie mir an, sie waren alle geil. Keiner brüllte mehr, alle glotzten. Ich konnte ohne weiteres mit ihnen spielen. Und ich spürte nach wie vor meinen Körper, mehr als je zuvor. ich war eine Hochspannungsleitung und sehnte mich nach einem Stecker. Mein Programm ging dem Ende entgegen, die Musik würde nicht mehr lange dauern. Dann war es soweit. Mit gespreizten Beinen am Boden liegend ertönte der Schlussakkord. Alle johlten und klatschten und riefen „Zugabe!“, worauf ich natürlich normalerweise nie einging, sondern so schnell wie möglich verwand. Das Licht wurde wieder heller und sie glotzen noch mehr. Normal hätte ich jetzt den Bademantel angezogen und wäre gegangen. Aber ich hatte sie voll im Griff, ich ließ mich hinreißen und blieb etwas noch nackt stehen. „Zugabe!“, „Zugabe!“, ihre Rufe wurden immer fordernder und ich machte ein Zeichen mit meinen Fingern, ich rieb sie aneinander, um anzudeuten, dass ich noch ein wenig Flüssiges erwartete. Es ging natürlich nicht ums Geld, sondern darum, mit ihnen zu spielen, allerdings hatte ich im Nu fast meinen Verdienst verdoppelt, einer ging mit seiner Mütze herum und legte sie mir hin, sie war voll von Fünfern, Zehnern und Zwanzigern.
Gut, dachte ich mir, ich zeig ihnen noch ein bisschen was. Ich suchte ein gutes Lied und legte los. Ich ging in den Spagat, räkelte mich und ließ meinen Body fließen. Leider vergaß ich das Licht zu dimmen, irgendwie fühlte es sich so ganz anders an. Meine Bewegungen saßen, aber ich sah viel mehr von den Jungs, wie sie sapperten und glotzten. Und ich war noch immer heiß und ihre Blicke machten mich noch mehr an. ich bog und spreizte mich noch mehr als sonst - und ich schaute sie an, mitten ins Gesicht. Es war heiß, die Atmosphäre glühte, einige rieben sich unauffällig im Hintergrund und ich blinzelte ihnen ermutigend laszive zu. Ich übertrieb etwas, aber es machte mir Spaß, ich leckte meine Lippen und blickte alle der Reihe nach an. Es war ein ganz gemischter Verein, durchschnittliche Männer, nicht hübsch, aber auch nicht nur hässlich, eher gewöhnlich, mal groß, mal klein, mal dick, mal dünn, alles dabei. Es hatte jetzt nicht mehr so sehr etwas von einer Show, es war schon ziemlich pervers inzwischen, die Hautschuld daran trug das helle Licht, aber auch meine Geilheit und Provokation. Einer aus der zweiten Reihe kam vor und hatte einen Fünfziger gerollt, er zeigte damit fragend auf seinen Mund und ich öffnete meinen Mund, dann steckte er ihn mir in den Mund und ich hielt den Schein dort und tanzte weiter. Alle johlten.
Die hinten rieben sich nun ziemlich deutlich, noch immer etwas verschämt, aber ohne daran zu denken aufzuhören. Ich nahm nun den Fünfziger und tat so als würde ich daran lutschen, ihre Augen wurden immer größer, dann schritt ich wie ein Model auf den Typen zu, von dem er kam und glitt mit meinen Händen auf seiner Brust nach unten, wie eine Wildkatze. Ich tanzte verführerisch vor ihm, fast 30 Sekunden, dann fasste ich an seine Hose, er hatte eine schöne Beule. Er gehörte eher zu den nicht so schönen Erscheinungen der Runde, klein, dick, Halbglatze, schon etwas älter. Doch es war mir egal, fünfzig Euro sollten schon etwas wert sein. Ich glaubte nicht, was ich da tat, aber ich machte seinen Reißverschluss auf und schon sprang mir sein Pimmel entgegen, mitten im Raum, mitten im Licht. Sofort zog einer sein Handy heraus und filmte, viele andere zogen nach, obwohl es eigentlich verboten war und in den Arbeitsklauseln stand, dass ich dann sofort abbrechen kann. Aber ich tat es nicht, ich tänzelte weiter vor ihm, ging herunter in die Knie und nahm ihn in den Mund. Die Stimmung siedete. Ihre Gier erwachte noch ganz anders, als sie das sahen. Die hinten packten ihre Schwänze hemmungslos aus, um sie zu reiben.
Alle im Raum, mich eingeschlossen, waren geil. Ich machte wieder das Zeichen für Geld und viele fingen an, ihr Geld herauszuholen. Ich blies einen nach dem anderen der Reihe nach für 50 Euro, immer bis zum Schuss. Ich hätte es nicht gedacht, aber es machte mich immer geiler. Ich sehnte mich noch einem Schwanz in mir, schon seit dem Moment als ich mit der Zugabe weitermachte, hoffte ich insgeheim auf einen Schwanz. Dann, nachdem ich wieder mit einem fertig war, rief ich marktschreierisch in den Raum: „50 fürs Blasen, aber wers billiger will, für fünf Euro blas ich den, der mich zuvor fickt!“
Wie eine Bombe schlug das ein, jetzt wichsten sich alle, außer den zwei bis drei, die mich vorne und hinten fickten, immer einer im Mund und mindestens einer hinten, wobei sie meine Löcher abwechselnd fickten. Glücklicherweise war ich schon so nass und voller Sperma, dass es auch im Arsch schön rutschte. Sie nahmen mich hart ran, das ganze Zimmer fickte mich, immer wieder, manche zweimal, manche dreimal. Ich war voller Sperma, ich wusste schon immer gar nicht mehr, woher die nächste Ladung kam und ich leckte sie danach alle ab. Es war unsagbar heiß, ich wurde richtig ordentlich durchgeknallt. Es war ungefähr halb zwei, als ich mich anzog und ging, ich hatte fast 2000 Euro extra zusammen und war mir sicher, in den nächsten Tagen einige nette Aufnahmen von mir im Netz zu finden, aber das wars wert.
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