This is a print version of story Familienfotze – Mein erstes Mal Sex by Familienfotze from xHamster.com

Familienfotze – Mein erstes Mal Sex

Familienfotze – Mein erstes Mal Sex

Ich poste diese Geschichte jetzt zum dritten Mal.
*********************************************************

Ich erzähle Euch diesmal die Geschichte über meine sogenannte Entjungferung und zum Vergleich, wie versprochen, den ersten Sex mit Thommy gleich im Anschluss. Ich hatte meinen ersten Sex im zarten Alter von 19 Jahren.

Peter, lernte ich schon als Teenager kennen. Er war damals der beste Freund des Schwarms meiner besten Freundin. Zwangsläufig sprachen wir ziemlich viel miteinander, entweder weil Johanna und Jürgen schmusten oder weil wir irgendwelche Nachrichten für die beiden überbringen mussten. Ich fand ihn Anfangs alles andere als sympathisch. Obwohl meine Freundin mich immer wieder anstachelte, wie toll es doch wäre, wenn wir beide einen Freund hätten und alles zusammen was unternehmen könnten, wollte ich es nicht. Ich muss dazu sagen, Johanna war damals schon keine Jungfrau mehr. Sie schwärmte mir ständig vor wie toll und erwachsen es ist Sex zu haben. Aber ich wollte weder einen Freund und schon gar keinen Sex. Ich fand es abstoßend und außerdem predigte mir meine Mutter immer und immer wieder wie schmutzig diese Art der Liebe ist und der Beischlaf nur dazu da ist Kinder zu zeugen. Und das auch nur wenn man verheiratet ist. Trotz der schillerndsten Beschreibungen von Johanna reizte mich Sex überhaupt nicht ich wollte nicht mal darüber reden. Die verschiedenen Bezeichnungen der Geschlechtsteile konnte ich nicht mal hören ohne rot zu werden.
(Ich weiß noch gut als ich in einer Biologiestunde einen Absatz über die Vagina vorlesen sollte. Ich tat so als würde ich die Stelle nicht finden. Johanna hatte nichts besseres zu tun, als gemeiner Weise immer wieder auf die Stelle zu deuten. „Hier steht es doch Anna, Schau, hier sollst du lesen.“ Ich kam aber trotzdem drum herum.)
Das sündige Spiel der Selbstbefriedigung kam für mich auch nicht in Frage. Das brachte Johanna ständig in Rage und sie lachte mich aus. Das hört sich härter an als es wirklich war aber ich lasse es trotzdem mal so stehen. Ich lies mich aber jahrelang nicht beirren und glaubte meiner Mama. Ich wehrte sämtlich Annäherungsversuche der Jungs erfolgreich ab.
Wie dumm kann Mädchen sein werden sich jetzt einige denken und sie haben recht aber für mich war es der richtige Weg ich wollte den einen, für mich passenden Mann warten.

Das ganz ging dann fast zwei Jahre so. Peter und ich spielten nur die Rolle der Begleiter für unsere Freunde. Erst bei Peters 21. Geburtstag, ich war da schon 18 Jahre alt, kamen wir uns das erste Mal näher. Wir wussten bereits alles übereinander und waren sehr vertraut miteinander, der reichlich fließende Alkohol tat sein übriges. Ich müsste wohl besser sagen der durch Johanna und Jürgen reichlich in mich hinein geschüttete Alkohol. Nach unzähligen Rüscherl und B52 küsste mich Peter. Wir saßen auf einer alten, modrigen Couch in der Partyhütte unserer Clique. Den Rest der Clique beschreibe ich hier nicht, das dauert zulange. Nur soviel wir waren die einzigen beiden Jungfrauen im Raum, zumindest nach den Erzählungen meiner Freundinnen zu urteilen. Schnell wurde aus den Anfangs schüchternen Küssen immer innigere und länger andauernde Zungenküsse. Das ganze zog sich über mehrere Stunden und ich würde lügen, wenn ich behauptete es hat mir nicht gefallen. Ich fand es sogar ein wenig erregend und genoss die unbekannten und starken Gefühle in meinem Bauch und meinem Herzen. Sicher würde es Euch gefallen wenn ich hier schreiben würde, dass sich eine wohliges Gefühl in meinem Unterleib ausbreitete, dass ich geil wurde aber ich muss Euch enttäuschen, dem war einfach nicht so. Ich brachte das Küssen noch längere Zeit nicht mit Sex in Verbindung sondern einfach nur mit Liebe.
Fast ein ganzes Jahr begnügte ich und vor allem Peter sich mit Küssen und schmusen. Er wurde in dieser Zeit nicht einmal aufdringlich. Eigentlich wurde er es bis heute nicht wenn ich recht überlege.
Erst am Abend meines neunzehnten Geburtstags beschlossen wir, in Bierlaune, bald mal Sex zu haben. Es folgten Wochen der Planung und Diskussionen. Ich erlebte meinen ersten Sex in dem Haus in dem ich heute auch den geilsten Sex erlebe nämlich in seinem Elternhaus. Nur mit dem Unterschied, dass ich richtiges und befriedigendes Ficken nicht mit meinem Mann Peter erlebe.
Er hatte an diesem Freitag Abend vor 24 Jahren wirklich alles getan um es mir so angenehm wie möglich zu machen. Er erwartet mich in Jeans, weißem Hemd, roter Krawatte und rotem Sakko, wohlriechend und frisch geschniegelt. Ich stand ihm gegenüber in einem einfachen blauem Kleid und geliehener Seidenunterwäsche auf die Johanna bestand. Ich war total nervös genau wie er. Seine Eltern waren nicht zuhause. Im Wohnzimmer und in seinem Zimmer brannten viele Kerzen. Er hatte Sekt kalt gestellt. Erst nach dem zweiten Glas Sekt fingen wir an zu reden. Ganz belangloses Zeug. Es dauerte bis zum vierten Glas als wir uns an diesem Abend zum ersten Mal küssten. Zaghaft und gespielt cool begann er mich zu streicheln. Zuerst mein Gesicht, meine Schultern und dann meine Arme. Er nahm mich in seine Arme und wir begannen eng zu tanzen. Die Musik und unsere wiegenden Bewegungen machten es mir etwas leichter mich zu entspannen. Erst als er begann mein Kleid zu öffnen kam die Anspannung zurück. Entgegen meines Gefühls, das „Lauf weg“ sagte, hielt ich still. Die riesige Angst davor, dass mich ein Mann gleich in Unterwäsche sehen würde bewegten mich dazu in zu bitten in seine Zimmer zu gehen. Was er natürlich als klare Einladung ansah. Dort angekommen schaltete ich als erstes das gedimmte Licht ganz aus. Die Kerze beleuchtete den Raum nur spärlich. Langsam wurde mir so richtig bewusst, dass nicht nur er meinen nackten Körper sehen und spüren würde, nein auch ich würde seinen Köper sehen und spüren. Vor allem vor dem bösen, schmutzigen Ding, dass sich zwischen den Beinen der Männer befindet ekelte es mich in diesem Moment. Ich war kurz davor einne Rückzieher zu machen.
Trotz allem wollte ich es durchziehen und schlüpfte aus meinem Kleid, legte es fein säuberlich zusammen und auf den Sessel neben seinem Bett. Peter war zwischenzeitlich, ohne dass ich es bewusst wahrnahm unter die Bettdecke geschlüpft. Vollkommen nackt wie ich gleich herausfinden sollte. Zögernd, zitternd und den Tränen nahe leget ich mich neben ihn, sehr darauf bedacht jeglichen Körperkontakt zu vermeiden. Sämtliche Horrorszenarien die ich mir vorstellen konnte liefen in meinem Kopf ab. Ich werde heute Nacht sündigen! Ich lag da wie ein Brett. Peter zog mir meinen Slip aus. Helfen konnte ich ihm dabei nicht, ich lag immer noch völlig regungslos da und hoffte, betete, dass es schnell vorbei sein möge.
Er küsste mich sehr liebevoll dabei spürte ich seine Erektion an meinem Oberschenkel. Mir kam sein Penis damals soooooo riesig vor. Was meine Angst noch weiter steigert und ich meine Schenkel mit aller Kraft zusammenpresste. Heute weiß ich, dass er alles andere als riesig war bzw. ist.
Seine Versuche mich mit Worten und Küssen zu beruhigen funktionierten nur bedingt. Mit aller Gewalt zwang ich mich dazu an schöne Erlebnisse zu denken. Diese Art der Ablenkung funktionierte und ich bekam nicht wirklich mit wie er meine Beine auseinanderschob, sich auf mich rollte und reichlich unbeholfen mit seinem Schwanz rumstocherte. Als er irgendwann die richtige Stelle fand hatte der Schmerz bei weitem nicht die Ausmaße die ich mir vorgestellt hatte. Ich fand sogar gefallen an dem Gefühl wie sein harter Penis langsam vor und zurück glitt. Nur leider war dies nur von kurzer Dauer. Er spritze nach kurzer Zeit mit einem leisen stöhnen ab uns sank auf mir zusammen.
Entsetzt schrie ich nur ein Wort „KONDOM“. Panik durchfuhr mich- „Scheisse, jetzt bin ich schwanger.“ Er flüsterte heiser in mein Ohr, dass er eines trug. Ruhe kehrte in meinem Geist und meinem Körper ein. So schlimm war es doch gar nicht eine Frau zu werden. Er zog sich aus mir zurück und rollte sich auf den Rücken. Entfernte das Kondom und warf es aus dem Bett. Danach nahm er mich zögernd und unsicher in den Arm. Ich genoss es, mein Herz schlug schnell und ich empfand unbeschreiblich große Liebe für meinen zukünftigen Mann. Wir schliefen eng umschlungen ein. Als ich wach wurde fühlte ich mich so ganz anders. Ich war jetzt eine Frau, was mir auch ein leichtes Brennen meiner Vagina bestätigte. Einer plötzlichen Eingebung, Befürchtung folgend schlug ich die Bettdecke zur Seite und suchte nach Blut auf dem Laken. Fand aber zu meiner Erleichterung nicht die kleinste, beschämende Spur. Von diesem Tag an hatten wir öfters Sex. Immer in seinem Bett und immer er auf mir liegend. Es dauerte einige Zeit bis ich völlig unverspannt den Sex genießen konnte. Erst ab da erlebte ich ab und zu einen Orgasmus aber nur dann wenn er oder später auch ich gleichzeitig meine Clit bearbeitete. Für mich war es selbstverständlich, dass ich als Frau nicht immer zum Abschluss kam und genoss jahrzehntelang es auch so. Mir wurde eigentlich nie bewusst was mir fehlte. Erst als Josef als Mann in mein Leben oder sollte ich besser sagen in mein Bad trat, bemerkte ich was ich vermisste.

Aber nun genug der Schmonzetten kommen wir jetzt zum richtigen Sex. Zudem was meine verfickte Hurenfotze heute braucht. Gehen wir weg vom kleinen, liebevollen Schwänzlein meines Mannes, das mir immer noch viel zu früh sein Sperma in meine Pussy spritzt und kommen wir zum ausdauernden und spritzfreudigen Jungschwanz meines Jüngsten. Thommy fickt mich zwar auch immer sehr liebevoll aber eben auch ausdauernd. Außerdem beherrscht er mehr als eine Stellung und benutzt auch seine Hände und vor allem seine Zunge schon sehr geschickt. Er kann sich stundenlang mit dem Hurenkörper seiner Mutter beschäftigen. Bevorzugt mit meinem Gesicht, meinen Titten und meiner nassen Möse. Einzig die Dominanz fehlt mir und ab und an etwas Demütigung. Selbstverständlich revanchiere ich mich für seine Hingabe und kümmere mich um seinen nicht selten steifen Schwanz, so oft es irgend geht. Mit ihm zu bumsen ist ganz anders wie das fast brutale ficken mit Josef aber nicht unbedingt weniger geil. Vor allem weil dabei viel mehr Gefühle im Spiel sind. Es ist eine ganz besondere Art der Liebe und des Verlangens. Einzig die Dominanz fehlt mir und das Gefühl der Demütigung. Aber das macht er mit seiner Hingabe fast wieder wett, dass wir es am liebsten in meinem Ehebett treiben hat auch noch einen kleinen Anteil.

Aber jetzt noch kurz zum ersten Mal für und mit Thommy. Ich saß an diesem Vormittag schon einige Zeit am PC und chattete bei xhamster. Ich unterhielt mich mit einer sehr lieben Freundin (D.). Der Chat wurde immer geiler und ich wurde dabei richtig scharf und damit meine ich wirklich richtig scharf – schweinegeil triffts wahrscheinlich besser. Meine süße Chatpartnerin weiß wie sie mich nehmen muss. Sie begann mir Befehle zu geben die ich mit steigender Erregung ausführte. Bald saß ich mit nacktem Unterkörper auf meinem Stuhl. Zwischen meinem Stuhl und meiner nassen Fotze hatte ich ein Handtuch gelegt. Schließlich wollte ich ja nicht alles versauen. Zwischenzeitlich hatte ich mir einen Dildo besorgt. D. hatte es wieder einmal geschafft. Wie so oft bei Ihr fühlte ich mich wie eine läufige Hündin. Ich wollte nur noch meinen Orgasmus erleben. Ich setzte mich auf meinen dicken Gummifreund und fickte mir mein Hurenloch selbst. Mit meiner rechten Hand rieb ich meinen Kitzler. Mein Unterleib begann schon zu zucken als ich hörte wie die Tür aufgeschlossen wurde. Scheisse, ich hatte die Zeit übersehen. Schnell setzte ich mich aufrecht hin. Wenn jemand ins Büro schauen würde sah er nur meinen bekleideten Oberkörper. Ich bewegte mich nicht mehr und versuchte eine normale Mine aufzusetzen und konzentriert in den PC zu gucken. Der Dildo steckte noch immer in meinem Loch und es fiel mir wirklich schwer ruhig zu bleiben. Thommy schaute kurz rein, sagte
„Hallo Mama, ich geh in mein Zimmer, Hausaufgaben machen.“ Er musterte mich noch kurz und verschwand dann ziemlich schnell.
„Hallo mein Sonnenschein. Ist gut, ich muss noch ein paar Sachen fertigmachen. Essen mach ich dann gleich!“ rief ich ihm hinterher.
„Ist ok, Mom!“ tönte es aus dem Hausgang zurück und schon hörte ich seine Tür.
Natürlich erzählte ich D. warum ich jetzt aufhören müsse aber sie lies nicht locker. Sie weis genau welchen Knopf sie bei mir drücken muss und sie drückte gekonnt drauf. Obwohl mein Sohn nur ein Zimmer weiter seine Hausaufgabe machte begann ich wieder zu reiten und zu wichsen. Der Gedanke wie er mich ansah, mhm ob er wohl ahnte, dass seine Mutter grad am wichsen war als er mich sah, dass in meiner Fotze ein dicker Gummischwanz steckte der mich so herrlich ausüllt. Als wieder meine verlangende Fotze die Führung übernahm verlangte D. folgendes:
„Geh zu Deinem Sohn, zeig ihm deine Fotze und sag ihm was für eine Hure du bist!“
„Nein!“
„Doch du gehst, sag ihm du brauchst seinen Schwanz, zeig ihm deine Familienfotze und bitte ihm um einen Fick!“
„Neeeein ich darf nicht, Josef hat gemeint ich muss warten, er muss beginnen!“
„Du billige Hure, geh zu ihm – fickst du eigentlich noch den Gummischwanz!“
„Jaaaa, ich reite“
„Wußte ich es doch du geile Sau. Kann er dich hören wenn du lauter stöhnst!“
„Ja, das könnte er!“
„Dann lass dich gehen stöhne lauter!“
„Nein“
„Sei lauter, stöhn dein Geilheit raus“
„Du Miststück, aaaaaaaaaaaaaaaaaahhh, jaaaaaaa!“
„Gut so, lauter!!“
„jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“
„Du verficktes Luder, was hab ich Dir gesagt. Was braucht deine Fotze, du Hure?“
„Einen echten Schwanz!“
„Na also, du hast doch einen in deiner Nähe! Fick ihn! Geh zu ihm ins Zimmer und erzähl ihm was für eine geile Sau seine Mutter ist. Sicherlich hat er bemerkt, gerochen dass du dir deine Fotze gewichst hast und er wird sich in seinem Zimmer grad seinen heißen, jungen Schwanz massieren.“
„Gott, ich bin sooooo geil, hör bitte auf.“
„Schau nach was er macht, schau durchs Schlüsselloch!“
„Ich mach das wirklich gleich!“
„Geh, jetzt sofort!!!!!!!!“
„---------„
„Geh du Familienfickstück!“
„OK“
Ich erhob mich vom Bürosessel, der Dildo ploppte aus meiner tropfnassen Fotze. Ich zögerte nur kurz. D. hatte ja so recht. Ich wollte und brauchte einen echten Schwanz. Einen Mann der mich fickt. Ich hatte ein unglaublich starkes Verlangen meinen Sohn zu ficken, ich wollte ihn. Jede Faser meines Körpers wollte ihn, verlangte nach seinen Berührungen. Ich war wieder einmal nur noch geil, hemmungslos und fotzengesteuert.
Dass ich Josef versprochen hatte, bei Thommy nicht den Anfang zu machen war vergessen und völlig unrelevant. In diesem Moment gabs nur noch eins in meinem Kopf. Ich schlich leise zu seinem Zimmer. Mit nackter Fotze und bestrapsten Beinen stand ich vor seiner Tür und linste durch sein Schlüsselloch. Leider machte er wirklich seine Hausaufgaben. Es wäre soviel einfacher wenn er wirklich seinen Schwanz in der Hand hätte, dachte ich mir und schon hatte ich dieses Bild in meinem Kopf. Ich öffnete langsam die Türe und trat langsam ein. Ich bebte vor Erregung. Mein Beine versagten mir fast den Dienst. Schweiß trat mir auf die Stirn. Angst und unbeschreibliche Geilheit durchströmten abwechselnden meinen Körper. In meinem Kopf herrschte vollkommene Leere.
„Thommy, ich will mit dir schlafen. Ich bin so geil, mein Schatz.“ Als ich das hauchte stand ich mit leicht gespreizten Beinen in seinem Zimmer und massierte dabei unbewusst meine Spalte. Er sah mich mit großen Augen und offenem Mund an. Er sagte nichts. Er saß nur unbeweglich auf seinem Stuhl. Ich ging zu ihm, kniete mich zwischen seine Beine. Öffnete seine Hose und zog ihm Hose und Unterhose mit einem Ruck runter. Sein steifer Pimmel sprang mir geradezu entgegen. Wie ihn Trance stülpte ich meine Lippen über seine harte Männlichkeit. Ich sah dabei zu ihm auf und unsere Blicke trafen sich. Ich streichelte über seine Oberschenkel bis hin zu seinem Sack. Ich umfasste die Schwanzwurzel mit Daumen und Zeigefinger. Ganz kam ich nicht rum. Sein wunderschöner Penis begann in meinem Mund zu zucken und ich wusste, dass er gleich abspritzen würde. Er stöhnte laut auf als ich ihn ganz in meinen Mund gleiten lies. Als er in meiner Kehle war, zuckte er unkontrolliert, seine Augen verdrehten sich und ich bekam eine riesige Ladung zu schlucken. Ich lutschte noch etwas an seinem Schwanz weiter und bedeckte ihn dann mit Küssen.
Ich stellte mich vor ihm hin streifte Bluse und BH ab und legte mich gespreizten und angewinkelten Beinen auf sein Bett.
„Bitte, schlaf jetzt mit mir!“
Langsam und immer noch wortlos trat er ans Bett und kam über mich. Er küsste mich. Ich umgriff seinen immer noch harten Jungenschwanz und führte ihn vor meinen hungrigen Möseneingang. Ich schlang meine Beine um seinen Hintern und drückt ihn langsam tiefer. Ich sah ihm dabei tief in die Augen. Als seine Eichel endlich meine triefende Mutterfotze spaltete, stöhnte ich auf. Thommy gab immer noch keinen Laut von sich. Erst als ich ihn ganz reindrückte kam ein „GEIL“ über seine Lippen. Seine Augen leuchteten wie Schweinwerfer. Dieser Blick war und ist zum Verlieben. Wir genossen beide, eine ganze Weile lang, unseren Blickkontakt und das intensive Gefühl in unserem Unterleib. Jeder für sich und doch so vereint. Mit der Zeit begann er sich langsam zu bewegen. Sein extrem harter Schwanz fühlte sich wundervoll an. Jede noch so kleine Bewegung entlockte mir wohlige Seufzer. Sein flehender Blick sagte mir genau was er wollte und ich wollte es auch. Ich dränget ihm meine Fotze entgegen
„Fick mich jetzt richtig, mein Schatz. Ich will deinen wundervollen Schwanz spüren. Halt dich nicht zurück und wenn du spritzen musst tu es. Ich will es spüren wie du tief in meiner Fotze abspritzt. Gott, ja, aaaaaaaahh, tut das gut. Uuuuuuuuh, ja, fick mich, fiiiiiiiiiiiiiiiick mich!!!!!“ Mit weit aufgerissenen Augen sah er mich an, geschockt und glücklich zugleich.
„Ich spritz gleich ab, Mama.“
„Mach, ja spritz, spritz mein geiler Hengst.“
Sein Stöße wurden immer schneller. Er hämmerte mich mit seinem harten Jungschwanz geradezu, mein Fotze schmatzte vor Wollust. Ich zog seinen Kopf zu mir und küsste ihn. Ich war kurz davor. Ich drückte ihn etwas zurück, blickte in sein Gesicht
„Jetzt mein Schatz, spritz in deine Mama!!!!“
Kaum hatte ich das ausgesprochen, spürte ich sein Zucken in meiner schwanzgeilen Hurenfotze. Was bin ich doch für eine Hure. Jetzt spritzt mir gleich mein zweiter Sohn das Loch voll, aus dem er gekommen war und auch mit ihm ist das Ficken herrlich. Das ach so verbotene Spiel ist auch das schönste. Ich bin Mutter und Ficksau in einer Person, schoß es mir durch den Kopf. Das gab mir den Rest, in dem Moment als Thommy mir seinen Samen tief in den Bauch schoß, kam es auch mir heftigst. Ich bäumte mich auf und unser beider Schreie wurden durch einen langen Kuss gedämpft. Dann sank meiner neuester Lover auf mir zusammen. Sein Gewicht spürte ich kaum. Ich genoss sein verschwitztes Gesicht, das auf meinem lag. Sein lautes, befriedigtes Atmen an meinem Ohr. Seinen Penis der immer noch in mir steckte. Ich umarmte ihn mit Händen und Beinen. Drückte ihn so fest ich konnte an mich. Ich hätte heulen können vor Lust und Liebe. Am liebsten hätte ich ihn vermutlich ganz wieder reingeschoben. So verharrten wir, bis sein kleiner werdender Pimmel sich schmatzend aus meine Loch zurückzog. Die plötzliche Leere entlockte mir ein „Oh, wie schade!“ Ich küsste ihn nochmals und dann trennten wir uns.
„WOW, das war .........“ sagte er keuchend
„Was war das?“ antwortete ich lächelnd
„himmlisch, ich lieb dich, Mom!“
„Das war es auch für mich, Liebster und ich hoffe wir fliegen noch öfter zusammen in den Himmel!!“
„Ja, Mama, so oft du willst werde ich zum Flugzeug-Kapitän. Ich bin süchtig nach fliegen. Ich möchte das jeden Tag tun. Mein Leben lang und immer nur mit dir.“
„Ist schon gut mein Geliebter. Du musst es nur sagen. Ich bin nämlich auch süchtig geworden, süchtig auf meinen Sohn.“
Wir blieben so noch einige Zeit liegen. Sein Kopf ruhte auf meiner Brust. Wir redeten und ich stellte fest, dass er sehr romantisch veranlagt ist. Ein bisschen wie sein Vater aber dann auch doch wieder nicht. Als ich ihm das sagte wurde ihm erst bewusst, dass er die Frau seines Vaters gevögelt hat und sie weiterhin vögeln wird. Diese Situation verwirrte ihn erst und er geriet sogar kurz ins stottern. Aber nur kurz, denn dieser Gedanke, lies, sehr zu meiner Freude, seinen Schwanz wieder anschwellen. Ich spürte ihn an meinem Oberschenkel hart werden. Drehte ihn auf den Rücken und verschlang gierig seinen, mit meinem Mösensaft und seinem Sperma, verschmierten Schwanz. Gott, ich liebe junge harte Schwänze und ich wollte ihn noch mal ficken. Ich schwang mich auf ihn, fast so als hätte ich seit Wochen nicht mehr gefickt. Gierig stopfte ich mir seinen geilen Pimmel in die Fotze. Mir war gar nicht bewusst gewesen wie geil ich eigentlich noch war. So habe ich ihn geritten bis er wieder in mir abgespritzt hat. Ich durfte zwei geile Orgasmen erleben, die meinen Körper durchzuckten. Das lag auch daran, dass ich mir meine Fotze dabei fast wundgerieben habe. Ich war völlig von Sinnen. Thommy erzählte mir, dass ich nur noch unverständliches Zeug gestammelt habe und wie eine Furie auf seinem Schwanz auf und nieder tanzte. So ganz genau kann ich mich an den Ritt nicht mehr erinnern nur die erlösenden Orgasmen, die vergesse ich nicht.
Ich kümmere mich fast täglich um seinen Schwanz. Oft auch nur mündlich, da uns morgens selten zu mehr Zeit bleibt oder es zu gefährlich ist. Ganz besonders liebe ich unsere nachmittagsfickereien in meinem Ehebett.

Bevor ich Euch langweile beende ich hier meine Ausführungen. Hoffe es wurde Euch beim lesen nicht allzu langweilig. Ich habe diese Story jetzt über Wochen geschrieben deshalb variiert es vermutlich auch etwas in der Art und Weise wie ich geschrieben haben. Es liegt bei mir halt sehr viel am Erregungszustand wie ich schreibe.



Story URL: http://xhamster.com/user/Familienfotze/posts/164038.html