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Zusammen mit Sandra Männer treffen

Es war Freitagabend gegen zwanzig Uhr. Sandra und ich hatten uns verabredet. Sie holte mich mit ihrem Wagen ab. Wir beide wollten nach Hannover fahren, um einen schönen Abend mit zwei Herren zu verbringen, die Sandra über das Internet kennengelernt hatte: Sven und Ralph. Ich stieg bei ihr ein und hatte mich auch süß zurechtgemacht.

Ich trug oben eine pinkfarbene Bluse und unten herum einen grünen glatten Polyesterminirock. Meine Füße steckten in pinken Pumps, die passend zu meiner Bluse waren und nur einen moderaten Absatz von ungefähr drei Zentimetern hatten. So fühlte ich mich beim Laufen und Tanzen in der Freizeit doch etwas sicherer aber immer noch weiblich genug. Ganz unten auf meiner Haut trug ich meinen ständigen Begleiter, eine gelb-farbende Gummihose mit Doppelknopfverschlüssen hinten und vorne in meinem Schritt. Darin befand sich meine dünne Windeleinlage, die meine Analmuschi bedeckte. Ich hatte ein kleines Inkontinenzproblem, nachdem mich Sandra mit ihrer Faust seinerzeit bearbeitet und meine Analmuschi geweitet hatte. Ich hatte aber inzwischen gut gelernt damit zu leben und umzugehen, zumal ich es auch gut verschmerzen konnte. So passt inzwischen jeder Schwanz problemlos in meine Analmuschi dank Sandras konsequenter und unnachgiebiger Arbeit. Über der obligatorischen Gummihose trug ich eine feste weiße Ouvert-Miederhose mit sechs Strapsen, an denen ich meine schwarzen Nylons befestigt hatte. Die Miederhose war so geschnitten, dass mein überflüssiger Minischwanz und meine Hoden fest darunter saßen und noch etwas nach vorne hochgezogen wurden. Im Schritt war der Zugang zu meiner Analmuschi offen, sobald ich meine Gummihose abgelegt hatte. Ober herum trug ich einen weißen Longline-BH mit sage und schreibe zehn Häkchen zum Verschluss im Rücken. Der BH war so lang geschnitten, dass er gut fünf Zentimeter meiner Miederhose überlappte. So war ich praktisch komplett gemiedert.

Sandra trug oben eine weiße Bluse und unten herum eine grüne Baumwoll-Short aus glattem Stoff und an den Füßen weiße Pumps, die auch nur wenig Absatz hatten. Wir begrüßten uns herzlich: „hallo Sandra.“ „Hallo Deborah, wie geht es Dir?“ „Sehr gut. Ich freue mich schon sehr auf den Abend.“ Wir quatschten während der Fahrt so weiter über belangloses Zeug und amüsierten uns prächtig während wir miteinander lachten. Sandra hatte einen wirklich rasanten Fahrstil und wir waren im Nu in der Südstadt von Hannover angekommen. Sandra parkte das Auto direkt vor dem im Internet angegebenen Haus. Sandra nahm noch schnell ihre Handtasche und sprach zu mir: „ ich habe mal wieder an alles gedacht, auch für Dich Deborah“. Wir stiegen freudig aus und klingelten an der Tür des Mehrfamilienhauses bei Sven Müller. Der Türsummer erklang und die Tür öffnete sich. Wir gingen Händchen haltend die Treppen rauf bis zu Svens Wohnung im dritten Stock.

Dann standen wir vor Svens Wohnung und er öffnete uns die Tür. Dahinter stand ein muskulöser dunkelhaariger Typ, der unglaublich gut aussah und wohl schon so einmeterneunzig groß war. Er begrüßte uns beide fröhlich: „na Ihr beiden müsst wohl Sandra und Deborah sein. Hallo“. Dann umarmte er erst Sandra kräftig und danach mich. „Kommt rein Ihr beiden. Ralph ist hinten im Wohnzimmer“. Wir folgten Sven in ein riesiges Wohnzimmer, in dem Ralph stand und uns zuwinkte. Er war ebenfalls sehr muskulös, blond und sogar noch etwas größer als Sven. Er sah auch prächtig aus und begrüßte uns beide mit einer kräftigen Umarmung. Er hielt mich so fest bei der Umarmung, dass meine Knie richtig weich wurden, während er über meinen Hintern streichelte. Am vorderen Ende des Raumes war eine Sitzecke mit vier großen Ledersesseln eingerichtet, die um einen Glastisch gruppiert waren. In der Mitte des Raumes stand ein riesiges kreisrundes Bett mit sicherlich über drei Meter großem Durchmesser. Eine richtige Spielwiese. Sven sprach zu uns: „setzt Euch doch. Ein Sektchen zum Aufwärmen?“ Wir lächelten kurz und schon saßen wir alle in den Sesseln mit einem Glas Sekt in der Hand. Sven sprach weiter: „auf einen geilen Abend. Prosit!“ Wir stießen gegenseitig an und tranken. Dann übernahm Ralph das Wort: „ich hoffe es geht Euch schon gut. Hinterher wird es Euch beiden auf jeden Fall noch viel besser gehen. Sandra hat mit uns ja schon einiges festgelegt und wir wollen nachher noch zusammen in die Stadt fahren. Vorher sollten wir uns aber erst einmal richtig kennenlernen. Darum wollen wir alle vorher mal unseren Spaß haben und sehen dann weiter, okay.“ Sandra antwortete für uns: „wo ist hier das Badezimmer?“ Sven zeigte uns lächelnd den Weg und Sandra nahm mich bei meiner Hand.



Wir gingen gemeinsam ins Badezimmer und schlossen die Tür hinter uns. Dann legte Sandra ihre Bluse und ihre grünen Shorts ab, nachdem sie vorher aus ihren Schuhen geschlüpft war. Endlich konnte ich sehen wie schön sie unter ihrer Kleidung angezogen war. Sie trug einen schwarzen Midsize-BH und unten eine schwarze Ouvert-Miederhose ebenfalls mit sechs Strapsen, an denen sie ihre schwarzen Nylons befestigt hatte. Ihre Miederhose war nicht ganz so hoch geschnitten wie meine und ihre Öffnung war etwas weiter vorne über ihrer Muschi gelegen, die ich allerdings nicht sehen konnte, da sie unter ihrer Ouvert-Miederhose noch einen schwarzen Slip trug, ähnlich wie ich meine Gummihose darunter trug. Ich verstand ihr Signal und legte ebenfalls meine Bluse und meinen Minirock ab. Dann standen wir uns in unseren Miedern gegenüber. Sandra sprach zu mir: „Deborah, kannst Du bitte mal meine Strapse lösen.“ Ich gehorchte, beugte mich zu ihr runter und löste die Strapse von ihren Nylons. Dann zog Sandra ihre Ouvert-Miederhose aus um sich eigentlich nur den Slip auszuziehen. Ich konnte endlich ihre rasierte Muschi sehen. Darauf zog sich Sandra ihre schwarze Ouvert-Miederhose wieder an und lächelte mich charmant an: „so Deborah, jetzt mach meine Nylons bitte wieder ordentlich an den Strapse fest.“ Ich schaute fröhlich zu Sandra rüber und es rutsche mir raus: „gerne Sandra.“ Ich befestigte die Strapse mit größter Sorgfalt und alles an Sandra sah perfekt angezogen aus in ihren schwarzen Miedern. Schließlich schlüpfte sie mit ihren Füßen wieder in ihre Pumps und sprach dann zu mir: „so jetzt bist Du dran Deborah.“ Sie löste fingerfertig meine Strapse von meinen Nylons und ich glitt aus meiner Ouvert-Miederhose heraus. Dann zog ich meine Gummihose aus und war unten herum nackt. Sandra holte aus ihrer Handtasche einen Latexhandschuh und ein Zäpfchen heraus. „So Deborah, steck Dir das Zäpfchen hinten rein. Es ist ein spezielles Gleitzäpfchen, damit Deine Analmuschi schön feucht und glatt wird aber nicht tropft.“ „Oh vielen Dank Sandra.“ Ich zog den Handschuh an und führte das Zäpfchen in meine Analmuschi ein bis es tief drin saß und nicht mehr rausrutschen konnte. Dann zog ich den Handschuh aus und stieg wieder in meine Ouvert-Miederhose ein. Ich zog sie fest nach oben, so dass ich den BH wieder über sie ziehen konnte. Sandra befestige meine Nylons wieder an die Strapse und schließlich schlüpfte ich auch in meine Pumps. Dann waren wir bereit zum „Kennenlernen“ mit Sven und Ralph gekleidet. Unsere Muschis waren frei zugänglich. Sandra lächelte mich noch einmal an: „so Deborah, jetzt kann es losgehen. Mach einfach alles so wie es die Jungs wollen. Sie müssen wirklich großartig sein. Dann wollen wir mal“ Ich freute mich über Sandras Worte, so öffnete die Badezimmertür wieder und wir gingen gemeinsam ins Wohnzimmer zurück.



Als wir zurückkamen hatten sich Sven und Ralph bereits ausgezogen und wir konnten ihre riesigen erigierten Schwänze sehen. Sie waren sicherlich jeder über dreißig Zentimeter lang und sahen knallhart aus. Beide Jungs saßen auf dem großen Bett. Sven sah uns und rief auf: „Wow, Ihr seht ja richtig geil aus. Kommt mal rüber zu uns“. Ralph mischte sich auch noch ein: „einmalig, zwei richtige Schlampen in Strapsen. Ich weiß schon jetzt was Ihr braucht. Ja kommt rüber auf unsere Spielwiese.“ „Krabbelt mal beide rauf hier und kniet Euch schön nebeneinander auf das Bett.“ Wir folgten ihren Worten und Sandra kniete sich vor Sven hin so wie mich ich vor Ralph. Sie hielten uns ihre Schwänze jeweils vor unser Gesicht: „so jetzt wollen wir uns richtig kennenlernen. Lutscht bitte unsere Schwänze. Später werden wir Euch beide damit verwöhnen.“ Ich blickte kurz zu Sandra rüber und sie nickte mir lächelnd zu. Dann nahm ich Ralphs Schwanz in meine rechte Hand, führte ihn in meinen Mund und fing an ihn zu blasen. Der Schwanz war riesig und ordentlich hart. Er schmeckte richtig lecker und sauber. Während ich lutschte streichelte Ralph zärtlich mit seiner rechten Hand über meinen Kopf. Ich blickte noch einmal kurz zu Sandra rüber und sah wie sie mit ihrem Mund Svens Schwanz bearbeitete. Sie sah wie immer richtig sexy aus. Sie lutschte seinen langen Schwanz wie ein schmackhaftes Eis und Sven schaute zufrieden zu ihr runter. Ralph drückte auf einmal etwas meinem Kopf zu sich heran und holte mich zurück. Ich konzentrierte mich wieder auf meinen Job und blies Ralphs Schwanz immer fester und härter. Ich fühlte mich wie ein richtiges Mädchen. Dann zog Ralph seinen Schwanz aus meinem Mund. Auch Sven führte seinen Schwanz aus Sandras Mund heraus. Dann sprach Ralph zu uns beiden: „so meine Damen, jetzt möchten wir Euch endlich ficken. Ich kann es kaum schon abwarten. Deborah heute werde ich Dich bumsen. Sven kümmert sich um Sandra. Also Du kommst mal mit mir rüber auf die andere Bettseite. Sven und Sandra bleiben hier vorne. “ Ich krabbelte auf allen vieren über das Bett und drehte mich am Ende um, so dass mein Hintern nach hinten zeigte. Sandra hatte sich inzwischen auch in Position gebracht.

Wir knieten uns auf allen vieren gegenüber und lächelten uns erwartungsfreudig an. Sven stand hinter Sandra und Ralph hinter mir. Ich konnte über Sandras Kopf hinweg sehen wie Sven seinen Schwanz in die rechte Hand nahm und sich langsam zu ihr herunter begab. Sandra lächelte mir auch über die Schulter, als Ralph hinter mir wohl das gleiche tat. Dann sah ich nur noch wie Sven wohl von hinten seinen Schwanz in Sandra versenkte und hörte sie vergnüglich aufstöhnen. Zeitgleich spürte ich wie Ralph seinen Schwanz von hinten in mich reinrammte und ich musste regelrecht aufquieken:“ aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh“. Dann stand Ralph fest in mir. Sandra lächelte mich glücklich an. Dann sah ich wie Sven ihre Hüften umfasste und spürte wie Ralph dasselbe bei mir tat. Dann ging das eigentliche Bumsen endlich los. Unter den festen Griffen um unsere Hüften fickte Sven Sandra und Ralph mich durch. Es war richtig geil. Ich spürte Ralphs Schwanz in mir sich rein und raus bewegen und musste bei jedem Stoß in mich rein aufstöhnen. Sandra und ich schauten uns tief in die Augen und genossen es schön durchgefickt zu werden. Sandra stöhnte auch immer wieder auf, wenn Sven tiefer in sie eindrang. Offensichtlich arbeiteten Sven und Ralph synchron, denn Sandra und ich stöhnten immer zeitgleich auf und wir genossen es so als Mädchen verwöhnt zu werden. Es war so wunderschön und ich wünschte es würde nie aufhören. Ralph bearbeitete mich unglaublich mit seinem Schwanz. Es war ein richtig süßes angenehmes Gefühl in mir. Sandra und ich schauten uns verträumt und zufrieden in die Augen während wir immer wieder vor lauter Geilheit beim erneuten Zustoßen der Schwänze in uns zeitgleich aufstöhnten. Nachdem wir so minutenlang durchgefickt wurden, führten Sven und Ralph ihre Schwänze wieder aus uns heraus. Es fühlte sich richtig leer in meiner Analmuschi an.

Wie auf Kommando legten sich Sandra und ich wieder nebeneinander auf den Rücken während Sven vor Sandra Muschi stand und Ralph vor meiner Analmuschi. Dann legte Sandra ihre Beine auf Svens Schulter. Ich folgte ihrem Beispiel und legte auch meine Beine auf Ralphs Schultern. So gelangte mein Unterkörper richtig nahe an seinen Schwanz und er berührte schon meine Analmuschi. Sandra und ich blickten uns wieder glücklich an. Dann stieß Ralph seinen Riesenschwanz wieder in mich rein und ich konnte neben mir vernehmen, dass Sven dasselbe mit Sandra anstellte. Meine Analmuschi war wieder schön aufgefüllt und ich fühlte eine innere Zufriedenheit. Ralph umfasste meine Oberschenkel und fing an mich ordentlich durch zu bumsen. Sven musste wohl gleiches mit Sandra vollbringen, denn auf einmal stöhnten wir wieder zeitgleich wie zwei geile Mädchen auf, immer wenn der Schwanz wieder tiefer in mich reingerammt wurde. Dann fühlte ich wie er wieder etwas nachgab und dann wieder gnadenlos zustieß. Es war ein wunderbares hin und her. Sandra und ich waren wieder synchronisiert und ich musste zugeben, Ralphs Schwanz stand mir sehr gut. Wieder ging es minutenlang so weiter und Sandras und mein Stöhn-Konzert musste wohl das ganze Haus aufgeweckt haben. Dann ließ Ralph etwas nach und zog seinen Schwanz aus meiner Analmuschi. Ich fühlte mich wieder so leer. Ich sah auch wie Sven seinen riesigen Schwanz aus der zufriedenen Sandra herauszog.

Dann sprach Sven wieder: „ so jetzt seid Ihr mal wieder dran. Sandra dreh Dich bitte um und setz Dich bei mir hier vorne auf. Deborah, Du krabbelst wieder auf die andere Bettseite und setzt Dich dann brav hin, so dass Du Sandra wieder schön in die Augen sehen kannst!“ Wir folgten den Anordnungen. Sven legte sich langsam auf den Rücken unter Sandra, so dass seine Füße zu mir schauten während Ralph sich unter mich legte. Sandra und ich hockten uns gegenüber auf die Schwänze unserer beiden Freunde. Sven fixierte seinen erigierten festen Schwanz mit der rechten Hand und führte ihn Sandras Vagina entgegen. Ich verspürte ebenfalls unter mir wie Ralph seinen festen Schwanz leicht in meine Analmuschi einführte. Dann sprachen beide zeitgleicht, Sven zu Sandra und Ralph zu mir: „ So jetzt setz Dich schön drauf.“ Ich entspannte meine Beinmuskeln und setzte mich auf Ralphs Schwanz, der tief in mich eindrang. Sandra konnte sehen wie sein Schwanz in mir verschwand und ich sah wie Svens Schwanz zielsicher in Sandras Muschi verschwand. Während wir beide auf den harten Schwänzen niederglitten und uns gegenseitig strahlend anschauten umfasste Sven plötzlich Sandras Taille und Ralph meine Taille. Dann wurde meine Körper genauso wie der von Sandra ruckartig von Ralph beziehungsweise Sven nach unten gerissen, so dass Ralphs Schwanz maximal tief in meiner Analmuschi und Svens Schwanz bis zum Anschlag in Sandras Muschi saß. Sandra und ich kreischten zeitgleich vergnüglich auf:“ oooooooohhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaa.“ Wir schauten uns gegenseitig lachend an, so überrascht waren wir beide. Wir wussten, dass wir jetzt dran waren gut zu reiten. Mein Körper war herrlich stabil fixiert durch Ralphs festen Griff um meine Taille und ich sah, dass Sven Sandras Taille auch fest im Griff hatte. Dann streckten sich Sandra und ich unsere Hände entgegen und wir fassten uns an den Händen an. Sandra nickte mir zu und ich nickte lächelnd zurück.

Dann zählten wir still zeitgleich herunter und begannen wie auf Kommando zusammen an zu reiten. Das war so geil. Wir stießen uns nach oben ab und glitten wieder auf unsere jeweiligen Schwänze runter. Immer und immer wieder und allmählich immer heftiger während Sandra und ich uns verträumt in die Augen schauten bis es so heftig wurde und die Schwänze so tief und fest in uns einschlugen, dass wir beide wieder Unisono aufstöhnten. Ralph und Sven waren scheinbar begeistert, denn ich hörte sie nur im Hintergrund sagen: „die Schlampen sind wirklich seit langem das Geilste, was mir so vor die Flinte gekommen ist .“ Es war wieder so schön, Ralphs Schwanz tief in mich eindringen zu spüren und ich glaube Sandra dachte dasselbe über Sven. Wir hüpften auf unsere Schwänze aufgespießt wie zwei geile Pflummies hoch und runter. Sandra und ich hielten unsere Hände fest wie zwei echte Freundinnen. Wir genossen die nächsten Minuten intensiv und freuten uns unsere beiden Freunde so schön verwöhnen zu können. Ich wunderte mich schon über die Standfestigkeit von Ralph und Sven: sie müssten doch eigentlich schon lange kommen. Da drückte Ralph auf einmal meinen Körper nach oben wie es Sven auch mit Sandra machte. Der Schwanz glitt aus meiner Analmuschi raus und ich fühlte mich innerlich ganz leer. Ich sah wie gegenüber Svens Schwanz auch aus Sandras Muschi hervorkam und wir beide schauten uns etwas enttäuscht an. Wir ließen unsere Hände los und bewegten uns beide etwas nach vorne. Sven übernahm das Kommando: „So meine Damen, jetzt lassen wir es richtig krachen. Sandra auf alle viere runter und schön Deborah anschauen!“ Ralph mischte sich ein: „das gilt auch für Dich Deborah. Schön runter auf alle vier!“

Sandra und ich befanden uns wieder in der Ausgangsposition unseres heutigen Abenteuers. Wir schauten uns ganz tief und voller Erwartung in die Augen. Dann ging alles ganz schnell. Sven und Ralph stießen zeitgleich mit unglaublicher Wucht ihre Schwänze in unsere unterschiedlichen Muschis. Wir mussten beide laut aufjauchzen. Ralph umfasste besonders kräftig meine Taille und ich sah Sven dasselbe bei Sandra tun. Dann ging es richtig los. Alles was bisher gewesen war sollte sich als Schmusekurs herausstellen. Sven und Ralph bumsten uns mit unglaublicher Härte und Geschwindigkeit. Jetzt ging es nur noch darum, war von den beiden fester, schneller und härter zustieß und nicht mehr darum uns zu synchronisieren. Sandras und mein Körper zappelten, zuckten und vibrierten hin und her wie Spielbälle während wir so gewaltig durchgefickt wurden. Unsere Blicke trafen sich nur noch in der Ferne und wir stöhnten beide in unserer eigenen Welt vor uns hin. Ich genoss die Konsequenz mit der mich Ralph durchbumste. Meine Analmuschi wurde durch seine harten Schwanzstöße richtig in Wallung gebracht und ich fühlte mich einfach wunderbar. Ich dachte mir so muss sich der G-Punkt anfüllen. Dann hörte ich in der Ferne wie Sandra zu ihrem Höhepunkt kam und ihren Orgasmus hatte. Es war ein intensives Stöhnen und geiles Quietschen. Sie schien schier aus sich heraus zu explodieren. Während Sandra ihren Orgasmus genoss verspürte ich tief in mir während Ralph mich noch weiter durchbumste wie meine Analmuschi auf einmal unkontrolliert kontrahierte. Es waren intensive süße Muskelzuckungen und ich fühlte eine angenehme Wärme in mir aufkommen. Das musste wohl ein Analmuschi-Orgasmus gewesen sein. Ich fing an wie Sandra zuvor schon aufzuschreien und stöhnte laut vor mich hin. So ein unglaubliches Gefühl war das. Auch Ralph hatte inzwischen bemerkt, dass ich meinen speziellen Orgasmus hatte. Er verlangsamte sein Tempo und zog dann langsam seinen Schwanz aus meiner Analmuschi. Sven hatte mittlerweile seinen Schwanz auch aus Sandras Muschi herausgezogen.

Sandra und ich kamen langsam wieder zu uns und lächelten uns müde aber höchstzufrieden an. Die Zuckungen in meiner Analmuschi ließen langsam nach. Sandra begab sich etwas zur Seite, so dass ich Svens immer noch knallhart erigierten Schwanz sehen konnte. Sven schaute zu mir herab und sprach zu mir: „Deborah, nun bist Du dran uns zum Abspritzen zu bringen. Wir haben mit Sandra besprochen, dass Du heute die ganze Ladung in Deinen Mund bekommen wirst. Und es wird alles runtergeschluckt, klar! Wir wollen keine Schweinerei heute haben.“ Sven führte seinen Schwanz in meinen Mund rein und ich fing an zu lutschen. Ich konnte noch Sandras Vaginalschleim an seinem Schwanz schmecken. Er schmeckte etwas nach Fisch. Ich lutschte ihn richtig sauber. Dann zog er seinen blitzeblanken Schwanz aus meinem Mund heraus, nahm ihn vor meinem Gesicht in seine rechte Hand und fing an ihn zum Schuss zu reiben. Das ging alles extrem schnell und fest. Plötzlich stieß er seinen Schwanz mit einem festen Ruck wieder in meinen Mund rein und zog mit beiden Händen meinen Kopf zu sich ran, so dass er fest über seinen Schwanz gestülpt war. Dann spürte ich wie unter Svens kontrolliertem Stöhnen sein Schwanz in meinem Mund explodierte. Druckvoll und scheinbar unendlich quoll sein Spermasaft in meinen Mund. Es wurde immer mehr und mehr und ich fing an eifrig zu schlucken, damit der ganze Saft noch reinpasste. Ich bemerkte wie das Sperma meine Speiseröhre runterfloss. Schließlich war Svens Saft vollständig in mir untergebracht und ich lutschte seinen Schwanz, der langsam wieder weich wurde noch sauber. Dann befreite mich Sven von seinem Schwanz und zog ihn zufrieden aus meinem Mund. Sandra lächelte mich fröhlich von der Seite an und sprach zu mir: „und hat es geschmeckt Deborah?“ Ich nickte ihr glücklich zu.

Dann hielt Ralph schon seinen immer noch steifen Schwanz vor mein Gesicht. Ich verstand sofort und fing an ihn zu blasen. Sandra lächelte mich von der Seite an als ich kurz zu ihr rüber blickte. Ralph kam schnell zur Sache, der Druck musste riesig gewesen sein. Er zog seinen Schwanz eilig aus meinem Mund heraus rieb ihn mit seiner rechten Hand ein paar Mal. Dann stieß er ihn unter einem tiefen Aufstöhnen tief in meinen Mund und hielt meinen Kopf mit seiner linken Hand fest. Sein Spermasaft schoss explosionsartig in meinen Rachen und ich begann sofort zu schlucken denn es kam nämlich so viel Saft, dass ich Angst hatte er könnte was aus meinem Mund wieder rausquellen. Aber ich beeilte mich und schluckte wie eine Weltmeisterin. Langsam wurden die Schüsse weniger intensiv und Ralphs Schwanz etwas weicher. Dann zog er ihn von mir blitzeblank gelutscht wieder aus meinem Mund heraus. Sandra saß inzwischen schon auf der Bettkannte mit zwei Sektgläsern in der Hand. Ich setzte mich neben sie und sie gab mir ein Glas: „na Deborah, alles klar. Trink erst mal etwas, damit der Saft auch ordentlich runtergespült wird.“ Ich nahm einen großen Schluck Sekt nachdem ich mit Sandra angestoßen hatte. Dann leerte ich mein Glas in kleinen Schlücken. Ich schämte mich ein bisschen, dass das ganze Sperma jetzt in meinem Bauch war, aber so war es nun einmal.

Sven fragte uns beide schließlich: „und meine Damen, habt Ihr noch Lust etwas mit uns auszugehen. War doch bisher ein schöner Abend.“ Sandra und ich erwiderten fast gleichzeitig wie aus einem Mund: „ja sehr gerne.“ Dann nahm Sandra meine Hand, stand auf und zog mich hoch: „komm Deborah, wir machen uns erst einmal zurecht. Bis gleich Jungs“.
Wir gingen wieder zusammen ins Badezimmer. Meine Knie waren richtig weich und ich war vollkommen zufrieden. Sandra schloss die Tür und schaute mich an: „ und war das schön Deborah? Du siehst auf jeden Fall zufrieden aus.“ „Sandra, das war total schön. Ich danke Dir, dass Du mich zu einem Mädchen gemacht hast. Es ist so herrlich als Mädchen.“ „Ich weiß, Deborah. Und die Jungs hatten ja auch geile Schwänze. War sicherlich nicht das erste Mal, dass sie ein Pärchen rangenommen haben. Ich hatte heute einen richtig geilen Orgasmus.“ „Ich auch Sandra, auf einmal hat meine Analmuschi innen gezuckt. So was kannte ich bisher noch gar nicht.“ „ja, das war schon ein richtiger Orgasmus. Du wirst davon noch mehr erleben Deborah.“ Dann lachte Sandra laut auf. „Was ist los Sandra?“ „Ich habe mir nur gerade vorgestellt, wie gleich in der Disco die ganzen Spermien in Dir tanzen.“ „Oh, das ist jetzt aber gemein, Sandra.“ „Nein, Deborah ist schon gut. War doch nur ein kleiner Spaß. Du hast doch gerne geschluckt.“ „Ja, sehr gerne sogar aber es war so viel Saft.“ Dann lösten wir wieder gegenseitig unsere Strapse und zogen unsere Ouvert-Miederhosen wieder aus, damit Sandra wieder in ihren schwarzen Slip schlüpfen konnte und ich wieder meine Gummihose mit neuer Windeleinlage anziehen konnte. Dann zogen wir uns wieder unsere Ouvert-Miederhosen an und befestigten gegenseitig unsere schwarzen Nylons an den Strapse. Schließlich schlossen wir wieder unsere Blusen und Sandra zog ihre grüne Short an während ich in meinen grünen Minirock schlüpfte. Fertig angezogen putzten wir uns noch schnell die Zähne und wuschen unsere Hände mit Lavendelseife. Sandra hatte wirklich an alles gedacht. Dann verließen wir wieder gemeinsam das Bad in Richtung Wohnzimmer.

Als wir dort wieder ankamen saßen Sven und Ralph bereits fertig angezogen auf dem Bett und hatten sich jeweils ein Bier geöffnet. Für uns beide hatten sie noch ein Gläschen Sekt bereitgestellt. Ganz selbstverständlich gingen wir zu beiden rüber und ich setzte mich auf Ralphs Schoß während Sandra sich auf Svens Schoß niederließ. Alles war so selbstverständlich und unkompliziert. Ralph streichelte über meinen Minirock und lächelte mich an: „na Süße, das hat Dir wohl gefallen. Ich fand es auch geil und werde Dich auch zukünftig nicht von der Bettkante stoßen. So eine enge Analmuschi hat schon seinen ganz besonderen Reiz. Und ich konnte meinen Schwanz komplett in Dir unterbringen.“ Ich lächelte zufrieden zu Ralph. Sven sprach dann: „gut beim nächsten Mal werde ich Deine Analmuschi bumsen Deborah. Aber ich glaube, Du kannst von Sandra noch eine Menge lernen. Sie hat Dir aber auch natürlich schon ein paar Jahre voraus. Sandra, Du warst sensationell.“ „Du warst aber auch nicht schlecht, Sven“, erwiderte Sandra. „Und Deborah, wie hat Dir unser Spermasaft geschmeckt? Du hast ja gleich zwei volle Ladungen bekommen. Ich dachte schon Du würdest platzen.“ Ich antwortete: „ war total lecker und ich habe auch alles runter geschluckt. Kein Tröpfchen ist danebengegangen.“ „So soll es ja auch sein. Obwohl ich Dir auch mal ganz gerne Dein Gesicht vollspritzen möchte. Aber das können wir ja mal im Bad machen. Oder ich versenke meine Ladung mal in Deiner Analmuschi. Ob dann viele kleine Deborahs kommen?“ Ralph lachte laut und wir mussten alle mitlachen. Die Jungs waren einfach super. Sandra mischte sich dann ein: „auf jeden Fall hat sich meine Arbeit voll gelohnt. Es war ein ganzes Stück Arbeit Dich mit meiner Faust aufzusprengen. Du erinnerst Dich ja noch gut daran Deborah. Aber es hat sich voll gelohnt. Vorhin als wir beide gebumst wurden habe ich nur noch ein Mädchen vor mir gesehen.“

Dann saßen wir alle noch etwas zusammen und redeten über allerhand Zeug und wer mit wem untereinander Sex hatte und wie geil es war während Sven Sandras Po und Ralph meinen streichelte. Schließlich übernahm Sven wie es sich für einen richtigen Mann auch gehörte wieder das Kommando und wir vier zogen zusammen los in eine Disco. Während ich später dort tanzte musste ich immer wieder an die tanzenden Spermien in mir denken und innerlich auflachen. Es war so ein schöner Abend, der leider viel zu schnell zu Ende war. Später als wir in Sandras Auto wieder unterwegs nach Hause waren schaute ich zu ihr rüber und gestand: „Sandra, Du bist die beste Freundin dich ich habe. Vielen Dank für alles.“ Sie lächelte mich nur charmant und süß an und genoss meine Worte. Sandra hatte mich zu dem Mädchen gemacht, dass ich jetzt war und es war gut so.



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