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Die Japanerhure - Teil I

Endlich war es soweit: Ich konnte mein Austauschjahr in Japan antreten! Ich sass alleine in der Abflughalle und trank einen Prosecco. Dirk, mein Ex, hatte mich noch zum Flughafen gefahren. Es war von Anfang an klar gewesen, dass unsere Beziehung diese Trennung nicht überstehen würde. Ich hatte ihm das ganz klar gesagt und der Schlappschwanz hatte es einfach akzeptiert und geheult wie ein Baby. Es mag hart klingen, aber ich hatte kein Mitleid. Seit langem hatte ich Affären und er wusste davon. Dirk war O.K. wenn es darum ging, Kohle zu machen, in den Urlaub zu fahren und shoppen zu gehen. Aber er war kein richtiger Mann, so wie ich es brauchte. Manchmal will ich einfach richtig hart gefickt werden, will, dass der Mann mir sagt, wo's langgeht. Er konnte das nie begreifen. Dirk ist einer von diesen verweichlichten Emo-Männern. Ich trank mein Glas aus und lächelte leise, als ich an seinen metrosexuellen Haarschnitt dachte. Dann wurde mein Flug aufgerufen.

Das Flugzeug war voll, hauptsächlich mit japanischen Geschäftsleuten und nur wenigen Touristen. Es ging direkt nach Tokio und ich sass neben zwei dickeren Herren am Fenster. Sobald Getränke serviert wurden, bestellte ich nochmals einen Prosecco. Das erste Glas hatte mich irgendwie in Stimmung gebracht. Ich dachte an mein Abschiedsfest von gestern Abend. Dirk hatte den ganzen Abend miese Stimmung gemacht und als er wieder zu heulen begonnen hatte, hielt ich es endlich nicht mehr aus. Ich rief Sarah an und wir gingen in den Ausgang. Im Club Bang, unserem Stammlokal, traf ich Kevin - wie ich es mir gedacht hatte. Wir hatten schon öfter was zusammen gehabt. Er war ein australischer Expad, der bei einer grossen Bank im Management arbeitete. Da klar war, dass es mit Dirk sowieso aus war, liess ich mir von ihm sofort Drinks spendieren. Wir tranken ziemlich viel Vodka Red Bull und tanzten zu der harten Techno Musik. Alkohol macht mich ziemlich geil. Ich wusste, was Kevin zu bieten hatte und bot mich ihm auf der Tanzfläche regelrecht an. Ich trug ein trägerloses, weisses Top ohne BH, hob meine Arme über den Kopf und liess ihn sehen, wie meine Brüste auf und ab wackelten. Meine Nippel waren deutlich zu sehen.

Ich stellte meinen Sitz nach hinten, sah aus dem Fenster des Flugzeugs und drehte mich etwas zur Seite. Nur schon beim Gedanken wurden meine Nippel wieder steif. Ich bestellte noch einen Prosecco.

Irgendwann hatte Kevin einfach nach meinem Arsch gegriffen, wie es seine Art war. Ich rieb mich an ihm und mein kurzer Mini gab den Leuten um uns bestimmt einen Blick auf meine Arschbacken frei. Ich bekam Gänzehaut. "Du verdammte Bitch", flüsterte Kevin mir ins Ohr. Ich kicherte. Über seine Schulter konnte ich Sarah sehen, die mit zwei Schwarzen tanzte und ihnen ziemlich einheizte. Wir zwinkerten uns zu. Es war unser Zeichen, dass wir den Abend nicht alleine verbringen würden. An der Bar kaufte Kevin eine ganze Flasche Vodka, ziemlich teuer, aber ihm machte das Nichts. Mit einem Taxi fuhren wir die kurze Strecke zu seiner Altstadtwohnung. Ich war schon ziemlich betrunken und stolperte vor ihm auf meinen sehr hohen Absätzen kichernd die Treppe hoch. Ich hob meinen Mini, damit er den Ansatz meiner Arschbacken sehen konnte. Ich wusste genau, was für ein Verhalten er von mir erwartete. Schon bei unserem ersten Mal hatte er mir klar gemacht, dass er keine Frau zum reden suche, oder eine, die sich wie eine alte Jungfer benimmt. So eine hatte er schon. Kevin stand drauf, wenn es so ordinär wie möglich zuging. An diesem Abend schien er besonders aufgeladen, packte mich grob am Arm und schob mich durch die Tür seiner Wohnung.

"Ist das dein letzter Abend Bitch? Das ist gut so. Es wird mir also nicht langweilig mit dir. Mach uns was zu trinken!"

Ich nickte brav und ging in die Küche, während er im Fernsehen einen australischen Sportkanal laufen liess und sich aufs grosse Sofa fläzte. Ich brachte die Drinks. Ich setzte mich auf den Boden, trank mein Glas in einem Zug aus und legte meinen Kopf auf seine Knie. Kevin liess sich Zeit mit seinem Getränk, schaute fern und kraulte mir den Kopf. Als er das Glas auf den Tisch stellte sagte er:

"O.K., Bitch. Zeig mir was du hast!"

Ich kniete vor ihm hin und kreuzte meine Arme hinter dem Kopf.

"Hör auf so dämlich zu kichern du hirnlose Ficke!"

Er lehnte sich nach vorne und griff mir grob an die Brüste mit seinen grossen Händen. Ich wusste, dass ich es jetzt nicht versauen durfte und riss mich zusammen. Kevin mochte es, mich abzugreifen. Ab jetzt war ich seine Gespielin und musste mich konzentrieren. Er schätzte es, wenn ich nur für ihn da war. Er kümmerte sich kein bisschen um meine Bedürfnisse - und genau das machte mich so geil. Ich sass also steif da und liess ihn machen. Er wog meine Brüste, kniff die Nippel durch den Stoff des Tops. Ich starrte auf seinen Schritt, der schon ziemlich ausgebeult war und wollte unbedingt diesen Schwanz. Er lehnte sich wieder zurück.

"Du Hure! Schau dir das an!"

Er zeigte zwischen meine Beine. Ich war feucht geworden und sah, wie mein Saft in den Teppich tröpfelte. Er stand auf, packte meine Haare und zog mich hinter sich her wie einen ungezogenen Welpen. Auf den Knien folgte ich ihm ins Schlafzimmer. So grob hatte er mich noch nie behandelt. Ich war etwas verwirrt, auch wegen des Alks, aber etwas an dieser Art machte mich noch geiler. Erst jetzt, wo wir uns das letzte Mal sehen würde, benahm er sich mir gegenüber so, wie er es immer gewollt hatte: Er behandelte mich wie ein Stück. Er war geil und wollte eine Fotze. Mir war es nur recht so. Er schleppte mich bis zum Bett und liess im Eiltempo seine Hose runter.

"Los! Mach dich nützlich, Sau!"

Sau hatte er mich noch nie genannt, doch bevor ich reagieren konnte, hatte ich schon sein Ding im Mund. Ich hatte zwar schon längere gehabt, doch Kevins Schwanz mochte ich besonders, weil er so dick war. Ich hatte Mühe, ihn bis zur Hälfte in den Mund zu nehmen.

"Denk dran, keine Hände!"

Ich nahm sie wieder hinter den Kopf. Das war neu. Er begann meinen Mund zu ficken! Ich konnte es kaum glauben. Mit harten Stössen pulsierte sein dicker Schwanz in meinem Rachen. Ich musste würgen und zog meinen Kopf zurück. Ein dicker Speichelfaden rann mir direkt aufs Top zwischen meine Brüste.

"Was ist, Fotze? Gibt's Probleme? Hast wohl noch nie richtig geblasen!"

"Nein, Kevin, ich..."

"Also gut, dann weiter!"

Sein Befehlston war hart und unnachgiebig. Ich spürte, wie feucht ich war. Ich war unglaublich geil. Jetzt würde ich richtig gefickt, wie ein Tier und es trieb mich fast in den Wahnsinn vor Geilheit. Er packte meinen Kopf im Nacken und stiess seinen Prügel wieder in meine Maulfotze. Ich würgte wieder, aber diesmal liess ich ihn machen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, so als Lustobjekt genommen zu werden. Unnachgiebig drückte er den Schwanz in meinen Rachen. Unwillkürlich streckte ich die Zunge raus. Speichel rann herunter, doch das spielte keine Rolle mehr. Meine Sabbergeräusche schienen ihn nur noch mehr anzustacheln und irgendwann war er so tief drin, dass meine Zungenspitze seine Hoden berührte. Aus Spass hatten wir mal sein Ding gemessen und jetzt konnte ich es kaum glauben, dass ich die ganzen 21 cm in meinem Rachen hatte.

"Oh du Sau. Du Maulfotze!"

Er riss meinen Kopf zurück und spuckte in meinem Mund, der noch immer weit offen Stand, um Luft zu holen. Ich spürte, wie meine Wimperntusche meine Wangen runterlief, ebenfalls direkt auf das weisse Top tropfte. Ein dicker Speichelfaden, gemischt mit seinem Lustsaft, hing an meinem Kinn. Kevin riss mir die wenigen Kleider weg. Die High Heels behielt ich an. Ich wusste, dass es ihn geil machte. Meinen Tanga liess er ebenfalls unberührt. Automatisch kniete ich mich auf das Bett und präsentierte ihm meine Fotze, wie ich es gewohnt war. Mit einem Finger fuhr er über den String des Tangas, mit dem anderen über das Tribaltattoo über meinem Arsch.
Das ordinäre Arschgeweih hatte er mir spendiert, nachdem wir uns kennengelernt hatten. In der Mitte davon war ein kleines Herz eingestochen. Darauf hatte er bestanden. Dirk hatte damals geheult, als er es gesehen hatte und ich hatte ihn nur ausgelacht. Wenn ein richtiger Macker wollte, dass ich sowas trug, dann tat ich es auch!

"Mit dem Tattoo siehst du echt aus wie eine Unterschichthure. Ist es nicht so, du verwöhnte Saufotze?"

"Ja, Kevin. Aber bitte, bitte - fick mich jetzt! Fick mich..."

Ohne Vorwarnung bohrte er mir den Finger ins Arschloch. Auch das hatte er noch nie getan. Ich hatte zwar schon Analsex gehabt, aber nur zwei oder drei Mal mit kleineren Männern. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich Kevins dickes Ding nicht würde aufnehmen können.

"Bitte Kevin, ich glaub das geht nicht!"

"Halt die Fresse."

"O.K."

Er befahl mir, nach vorne zu sehen. Ich konnte nur fühlen und hören, wie er mir auf die Rosette spuckte. Ich wurde behandelt wie eine Pornoschlampe. Es war das erste mal, dass ich so derb benutzt wurde, doch ich konnte mich vor Geilheit kaum noch rühren. Es gefiel mir. Ich wusste ja, dass alle Männer sich an solchen Filmen unglaublich aufgeilten und nun selbst so genommen zu werden, war fast zu viel. Dann spürte ich, wie sein Schwanz gegen mein Hintertürchen drückte. Er trug keinen Gummi. Ein stechender Schmerz liess mich auffahren, doch seine starken Hände drückten mich gleich wieder in meine unterwürfige Position zurück. Ich stöhnte auf.

"Reiss dich zusammen, Hure. Das war erst die Eichel."

Ich konnte es nicht fassen. Mein Analmuskel war bis aufs äusserste gedehnt und versuchte, sich zusammenzuziehen.

"Oh ja, Hure. Das ist geiles Gefühl."

Kevin schob seinen Schwanz ein Stück weiter hinein. Ich versuchte, meinen Arsch zu entspannen. Er spuckte nochmals auf mein gedehntes Loch und ich stellte mir vor, wie der Speichel auf seinen Schwanz rann, während er ihn immer weiter hineinsteckte. Er packte meine Backen und stiess heftig zu. Ich fühlte, wie seine schweren Hoden gegen meine feuchte Muschi klatschten. Sein dicker Schwanz war ganz in meinem Arsch! Ich schrie vor Geilheit. Mein Muskel zuckte um seinen Schaft. Er verharrte eine Weile, bis ich mich wieder etwas entspannt hatte, dann gab er mir einen kräftigen Klaps auf die rechte Backe.
Ich wusste, was das bedeutete: es war das Kommando, dass ich ihn ficken sollte. Ich riss mich zusammen und begann langsam, mein Becken vor und zurück zu bewegen. Am Anfang ging es nur langsam, mit diesem Prügel, der wie ein Pflock in meinem Hintern steckte. Zentimeter für Zentimeter bewegte ich mich zögernd, bis ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte. Noch nie hatte ich so einen dicken Schwanz in meinem Arsch gehabt! Ich war eine echte Pornosau! Der Gedanke alleine brachte mich fast schon zum Höhepunkt.
Über mir hörte ich ihn anerkennend Grunzen und konnte mir seinen geniesserischen Blick auf meine Analfotze mit dem Arschgeweih darüber vorstellen. Ich war sein Besitz. Ich stöhnte und fasste mir selbst an die Fotze.

"Lass das, Hure. Sei gute Hure. Du fuckst me. Verstanden?"

"Ja, Kevin!"

Das kam unglaublich abgeklärt aus meinem Mund, dass ich fast selbst darüber erschrak. Aber es schien alles so einleuchtend und richtig zu sein. Ich war seine Hure. Kevin spuckte nochmals auf meinen Arsch, bis ich richtig geschmiert war. Meine Bewegungen wurden regelmässiger und heftiger. Bald glitt sein dicker Pimmel in voller Länge in meinem Arsch hin und her. Ich konnte sogar meinen Muskel wieder kontrolliert einsetzten, was ihm besonders gefiel, wie ich seinem Gegrunze entnahm.

"Very good, baby. So, und jetzt sieh dir das an!"

Er betätigte einen Knopf und vor meinen Augen zog sich ein Vorhang an der Wand zurück und gab einen grossen Spiegel frei. Ich konnte sehen, wie ich ihn fickte! Dort kniete ich auf dem Bett und diente ihm wie eine läufige Hündin. Ich hatte mich selbst noch nie so gesehen. Es sah unglaublich erniedrigend aus, ich mit meinem spuckeverschmierten Gesicht, den baumelnden Titten und den High Heels - wie ich mit hochgerechtem Hinter mit Arschgeweih ihm mit harten Stössen mit meinem Arschloch diente! Kevin stand da, eine Hand auf meinem Arsch, der ihm gehörte und lächelte.
Beschämt senkte ich meinem Kopf, während ich aber immer noch weiterfickte. An den Haaren zog er ihn wieder hoch.

"Slow, baby! Look at yourself!"

Ich gehorchte. Es war, als würde ich einen derben Porno schauen, nur war ich jetzt die Hauptdarstellerin und das war es, was ich mir immer gewünscht hatte. Ich konnte es kaum glauben, doch es war wahr.

Mit einem weiteren Klaps befahl er mir, mit den Fickbewegungen aufzuhören. Ich wusste, was jetzt kam. Einen Moment begegneten sich unsere Blicke im Spiegel und er erkannte meine ganze unterwürfige Geilheit. Sein dicker Schwanz zuckte, ich konnte es mit meinem Arschmuskel fühlen. Ohne Anzeichen von Regung pumpte er mir seine Ladung in den Hintern! Er stand nur da und genoss das Bild im Spiegel. Er pumpte seiner ordinären Hure den Arsch voll!

Er wartete nicht, bis sein Schwanz schlaff wurde. Er zog ihn kraftvoll hinaus und es machte ein saftig schmatzendes Geräusch. Mit schnellen Bewegungen drehte er mich auf den Rücken, drehte mich so, dass ich meinen Hintern im Spiegel zu sehen bekam.

"Siehst du das? Du jetzt Hure!"

Ich sah mein aufgebohrtes Arschloch - tatsächlich ein rundes, schwarzes Fickloch mit purpurnen Rändern.

"Zeig mir deinen Gape, baby!"

"Was meinst du, Kevin?"

"Zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir das Loch!"

Ich gehorchte automatisch, zog meine Backen auseinander und entspannte meinen Muskel. Das Loch wurde noch grösser, tief und schwarz, wo er mich gefickt hatte. Ich versuchte, den Muskel ganz zusammen zu ziehen, doch es ging nicht. Mit einem lauten Furz, den ich in keiner Weise kontrollieren konnte, lief mir Kevins Sperma aus dem Hintern! Er lachte laut auf und genoss den Anblick, den ich im Spiegel bot: Eine ordinäre Pornohure mit in die Höhe gereckten Beinen, die Füsse in Heels, die ihr geficktes Creampie-Loch präsentiert. Ich war so geschockt über mich selbst, dass ich nicht anders konnte, als auch hinzustarren. Noch einmal furzte ich unwillkürlich und eine zweite Ladung rann auf das weisse Laken unter mir, machte grosse Flecken.

Dann warf er mich hinaus, ohne dass ich die Dusche benutzen durfte. Jeder sollte sehen können, was ich getan hatte, dass ich abgefickt worden war als die Hure, die ich nun war! Zum Glück waren nur wenige Leute unterwegs und der Taxifahrer stellte keine Fragen. Nur ein Mal drehte er sich um, als ich plötzlich laut furzte. Ich konnte es immer noch nicht ganz kontrollieren. Ich fühlte, wie mein Muskel versuchte, sich ganz zu schliessen, doch noch immer rann etwas von Kevins Sperma aus mir auf den Sitz des Taxis. Wohlweislich sass ich hinten, so dass es der Fahrer nicht bemerken würde.

Als Dirk am nächsten Tag meine versauten Kleider auf dem Boden liegen sah, weinte er. Ich war es gewohnt. Aber diesmal war ich sogar stolz darauf, denn was ich letzte Nacht gemacht hatte, würde er sich nicht mal in seinen Träumen getrauen. Ich duschte lange und ausgiebig. Als ich mich anzog, hielt mir Dirk ein schwarzes Kästchen hin, dass neben meiner Handtasche auf dem Boden lag.

"Was ist das?"

"Keine Ahnung. Gib her!"

Ich konnte mich nicht erinnern, das Kevin mir etwas gegeben hatte. Er musste es in die Tasche geschmuggelt haben. Ich öffnete es und zum Vorschein kam ein billiges Bauchnabel-Piercing mit Strass-Steinen an einem Kettchen. Dirk ging wortlos in die Küche. Ich war sprachlos. Kevin hatte mir das nicht einfach so geschenkt. Ich wusste, es war mein Lohn als seine Hure. Noch bevor mich Dirk zum Flughafen fuhr ging ich zum Studio in der Nachbarschaft und liess es mir stechen.

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Einer der Japaner im Flugzeug räusperte sich neben mir. Ich wachte aus einer Art Trance auf. Verwirrt drehte ich mich zu ihm um, doch er starrte nur auffällig unauffällig geradeaus. Hatte ich etwa bei der Erinnerung gestöhnt? Ich wusste es nicht. Eine Rucksacktouristin in meinem Alter, die auch in der Nähe sass, sah missbilligend zu mir herüber. Ich setzte mich gerade hin und fühlte an meinem Bauch das billige, nuttige Piercing baumeln und merkte, dass ich tatsächlich feucht war.

Die restliche Zeit des Flugs verging schnell. Immer wieder driftete ich in die Erinnerung an gestern Nacht, an die ordinäre Sau, die ihr eigenes Saftloch im Spiegel betrachtet, während sie das Sperma ihres Herrn ausfurzt.

Bald befanden wir uns im Landeanflug auf Tokio und mein einjähriges Praktikum beginnen...


(Fortsetzung folgt)


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