This is a print version of story Die Schöne und die Sklavin - Teil 9 by Boelker from xHamster.com

Die Schöne und die Sklavin - Teil 9

Teil 1 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/143667.html Teil 2 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/144784.html Teil 3 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/146399.html Teil 4 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/147946.html Teil 5 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/149887.html Teil 6 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/155873.html Teil 7 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/158631.html Teil 8 http://xhamster.com/user/Boelker/posts/161402.html




Als wir im Auto saßen musste Patti plötzlich lachen.
„Was ist denn los?“
„Mandy hat mir geschrieben. Sie mag die Blumen nicht, also Blumen überhaupt.“
„Na wenn ich das gewusst hätte, hätten wir ihr nen Totenschädel mitgebracht. Aber wo soll man den sonntags herbekommen? Da hätten wir schon auf einen Friedhof gehen müssen, haha.“

Da fällt mir ein Witz ein, aber das nur nebenbei. „Jedes Mal wenn mein Mann Blumen mitbringt muss ich die Beine breit machen.“ „Warum? Habt ihr keine Vasen?“

Montagmorgen trat ich ein Bewerbertraining vom Arbeitsamt an. Genauer gesagt bei einer so genannten Akademie, die sich u.a. mit solchen Kursen finanziert. Zunächst hielt ich solch eine Teilnahme nicht für sehr sinnvoll, wusste ich doch wie man Bewerbungen schreibt und der Umgang mit PC und Internet war mir geläufig. Meine Betreuerin vom Amt sagte mir, dass dies nur ein Kurs für Akademiker wäre, demnach also nicht nur die Basics auf dem Programm stünden. Da mein Chef meines Praktikums der Coolste überhaupt war (Er hatte leider nicht das Geld für einen regulären Arbeitsplatz und sagte mir, dass ich für wichtige Termine frei bekomme.), konnte ich diesen Wochenkurs wahrnehmen. Zu dem Zeitpunkt galt ich übrigens nicht als arbeitslos. Es sprang zwar kaum Geld durch meine Tätigkeit für mich raus, spielte aber für die Arbeitslosenstatistik keine Rolle. Wunderbar wie niedrig die Arbeitslosenzahlen sind. Auf dieses Kriterium kommt es doch an. (Ironie) Ich wusste nicht genau wo sich dieses Akademie-Gebäude befindet, deshalb bin ich sehr zeitig los gegangen.

In dem Vorraum saß 1 Kursteilnehmer. Er war in meinem Alter. Den blödesten Anmachspruch „Na, auch arbeitslos?“ verkniff ich mir und setzte mich neben ihn. Es kamen mit der Zeit immer mehr Leute. Als einer der Letzten kam SIE.
„Guten Morgen.“
„G G Guten Morgen.“ („Alter Schwede, was geht ab?“).
Schwarze, halblange, glatte Haare, schlank, blau-graue Augen, modisch gekleidet und bildhübsches Gesicht, vielleicht 24 Jahre alt. Ich habe lang im Netz gesucht, aber nicht annähernd ein Bild finden können, was ihr gerecht werden würde.

Die zwei Kursleiter kamen zuletzt und schlossen den Hauptraum pünktlich auf. Da ich eher der ruhige und coole Typ bin, stürmte ich nicht gleich los, um den vermeintlich besten Platz zu erhaschen. Außerdem war ich mit dem anderen „Frühaufsteher“ noch am reden. Ich sah wie sich Christine, so ihr Name, vorn links an den Tischen wie ein „U“ geformt, hinsaß. Viele Plätze waren schon besetzt, aber den Platz den ich mir aussuchte war trotzdem gut, eher mittig bis hinten auf der rechten Seite. So könnte ich sie fast unbemerkt beobachten und könnte so tun als würde ich zu den sprechenden Verantwortlichen schauen. Jeder sollte sich persönlich vorstellen. Christine war die Erste an der Reihe. Sie sagte, sie würde im Marketing und/oder Vertrieb eine Stelle suchen. „Na wenn das mal nicht passt.“ dachte ich mir. „Der würde ich den letzten Dreck abkaufen. Sie müsste man nur irgendwo wo Kundenkontakt besteht däumchendrehend hinsetzen und der Kundenverkehr würde zunehmen sowie der Umsatz in die Höhe schießen.“ Als es an die Rechner ging konnte ich mich etwas näher an sie heranpirschen, aber 1 Platz war noch zwischen uns, schade, hätte ihr so viel zeigen können^^.

Einmal stellte sie in einem verzweifelt klingenden Ton dem Dozenten die Frage was sie denn tun sollte, wenn sie im Bewerbungsgespräch gefragt werden würde, ob sie mit Kindern plant.
„Wenn ich nein sage mit meinen 30 Jahren und sage, dass ich noch nicht den Richtigen gefunden habe, nimmt man mir das doch nicht ab.“
(„Yeah Baby, genau das wollte ich hören. Jetzt noch deine Telefonnummer und ich hab alles was ich wissen wollte. Das mit dem Kind, da können wir auch gleich hier auf der Toilette einen Haken dran machen. Sie wird doch wohl nicht lesbisch sein?“) waren meine primitiven Gedanken.
Nach der offiziellen Antwort tat ich auch meine Meinung dazu kund. Es sei ja nicht so selten heutzutage, wenn Frauen keine Kinder möchten und außerdem ist so eine Frage ganz schön privat, die man deshalb nicht unbedingt wahrheitsgemäß beantworten muss.

An einem Tag (es dürfte Donnerstag gewesen sein) sollten diejenigen im Business Look zum Bewerbertraining erscheinen, die vor Ort neue kostenfreie Bewerbungsfotos von sich schießen lassen wollen würden. Christine gehörte u.a. dazu. Sie sah wunderschön aus als sie den Raum betrat, nun auch noch geschminkt, mit hohen Schuhen in komplett weißem Outfit, perfekt.(1)
„Entschuldigung, dass ich mich verspätet habe.“ waren die ersten Worte, die man an diesem Tag von ihr vernahm.

Am Freitag, den letzten Tag des Kurses, nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte Miss Marketing, ob sie mir gewisse Unterlagen vom Mittwoch per Mail zuschicken könnte. An dem Tag hatte ich ein Vorstellungsgespräch weit außerhalb und wurde deshalb freigestellt. Die Unterlagen hatte ich mir zwar schon auf anderem Wege besorgt, aber das musste sie ja nicht wissen. Normalerweise frag ich nicht nach Dates oder spreche Frauen an, wenn sie nicht wenigstens den Hauch eines Signals senden, aber einen schriftlichen Korb könnte ich im Fall der Fälle besser wegstecken, das war mir klar. Wir sprachen zwar wenige Male miteinander, aber das eher in der Gruppe in den Pausen. Auch im Seminarraum sah sie mich nur an, wenn ich am sprechen war. Ich sah wie sie ihre Nummer mit einem anderen männlichen Kursteilnehmer austauschte. Das gefiel mir irgendwie nicht so :p ("Öy, das ist meine Frau."). Die Mail mit ihren Scans kam noch am selben Tag. Ich wartete noch einen Tag, bedankte mich für ihre Mail, schrieb, dass ich es sehr schade finden würde, wenn wir uns nun nicht mehr sehen würden und fragte sie, ob ich mich mit einem Essen für die Mail revanchieren dürfte.

Patti parkte ich an den letzten 2 Tagen der Arbeitswoche bei mir. Mittlerweile vertraute ich ihr so, dass sie allein bei mir sein konnte. Sie sollte einfach Telefon- oder Wohnungstürklingeln ignorieren. Das war ihr mehr als Recht, denn in ihrem zu Hause fühlte sie sich nicht wohl. Patti hatte es wirklich nicht einfach, ihre Mutter ein psychisches Wrack, ihr Vater über alle Berge, ihr Stiefvater ein angeblicher Workaholic, der in seiner Freizeit lieber Schürzen jagt als sich um seine Stieftochter zu kümmern. Eins muss man ihm lassen. Er hatte Patti den Ausbildungsplatz verschafft. Warum er ihr dann den Mut nimmt indem er sagt sie würde es nicht schaffen bleibt sein Geheimnis. Patti berichtete, ihre Mutter hätte ihr sogar mal ein Glas an den Kopf geworfen und auch getroffen.

In der Zeit wo ich weg bin, sagte ich Sklavin Patricia, warten 3 Aufgaben auf sie, erfüllt zu werden. Erstens soll sie die Bude sauber halten, zweitens soll sie etwas in der Wohnung joggen, um fitter zu werden und vor allem sollte sie drittens lernen, auf den ganzen neuen Schuhen zu laufen. Nicht dass es ihr so ergeht http://xhamster.com/movies/1217477/tamia_plateau_high_heel_public_street.html
Darüber hinaus befestigte ich an Pattis Bauch ein 15 Meter Seil und band sie an meinem Küchenherd fest. Das Seil reichte nicht bis zur Wohnungstür. Wenn sie gewollt hätte, hätte sie sich jedoch befreien können, was nicht weiter tragisch war. Es ging mir weniger darum sie einzusperren als um den psychologischen Aspekt des Ankettens.
„Du willst doch eine gute Hure sein!?“
„Ja!“ sagte sie mit voller Überzeugung.
„Gut, denn eine richtige Hure muss mit solchem Schuhwerk laufen können! Und nicht nur laufen, sondern es muss auch extrem sexy aussehen!“
Man merkte, dass sie darauf keine richtige Lust hatte. Sie liebte ihre flachen Schuhe doch so.
Ich: „Du brauchst gar nicht so gucken! Du willst einem Mann doch gefallen und ihn auch geil machen!“ „Das willst Du doch oder? Du willst mich doch geil machen?“
„Ja, denn ich bin ständig geil!“

Das Faszinierende war, dass das sogar meist stimmte. Wenn ich manchmal ins Bad kam, obwohl sie dort mit beiden Händen am Abfluss des Waschbeckens gefesselt war, konnte ich des Öfteren ihre feuchte Möse spüren oder sah schon direkt durch die Reflektion des Badzimmerlichtes, dass sie nicht auf dem Trockenen sitzt. Eine Naturgeilheit war sie nicht. In der Vergangenheit war sie angeblich immer trocken. So sei sie erst seit dem sie mich kennt. Wenn das mal kein Kompliment ist … Bei ausgeschaltetem Sklavenmodus, ohne einen nachvollziehbaren Anlass, griff sie sich eines Tages in ihren Schritt, zeigte mir ihre Feuchtigkeit auf ihrer Hand und ließ dann Wasser darüber laufen. Ich war verblüfft, deshalb blieb ich erst einmal stumm. „Beim nächsten Mal gibst Du mir Deine Hand und ich leck es ab.“
Den Beweis erbrachte sie mir auch jeweils zu Feierabend „Heute hab ich mich schon 3 mal selbstbefriedigt.“ Solche Aussagen waren bei ihr mehr die Regel als die Ausnahme.

Patti zeigte ich, wie man bei mir ins Internet kommt. So hatte sie auch die Möglichkeit über Videos oder andere Quellen, sich Tipps zum Laufen auf High Heels zu suchen. (2)

(1) http://s3.imgimg.de/uploads/13929ROCKMARINEc3f5253cjpg.jpg Alles in Weiß mit Blazer
(2) http://www.youtube.com/watch?v=NhadMXhpSLk



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