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Ein geiler Quicky

Ein geiler Quicky mit mir

Sein Name war Patrick. Er hatte gerade seinen 18. Geburtstag und seine Freunde gingen mit ihm in einen Klub und wollten für ihn ein bisschen Spass suchen. Er war ungefähr 1.78 gross und sein Körper war relativ sportlich. Alles in allem sah er sehr sexy aus.
Ich habe ihn schon lange bemerkt, er und seine Freunde tanzten mit irgendwelchen Mädels die ebenfalls nach Spass suchten. Dann plötzlich kam er zu mir, und ich wollte ihm mit meinem Blick nur eines sagen; „Ich will ficken.“
Ich trug an diesem Abend ein rotes Kleid, natürlich mit tiefem Ausschnitt und es war ziemlich kurz damit er auch meine Beine betrachten konnte. Mein Kleid war eng, ich wollte ja auch meinen knackigen Hintern den Männern präsentieren.
Er rieb sich eine ganze Weile an mir, besonders sein Becken drückte dabei gegen meinen Hintern und ich konnte seinen harten Penis durch seine Hose spüren. Ich drehte mich zu ihm um und zwinkerte ihm zu, und dann drückten sich unsere Körper noch näher aneinander und lies ihn jeden Zentimeter von meinem Körper fühlen.
„Du scheinst wohl eine geile Zeit zu haben“, flüsterte ich zu ihm mit einem frechen Grinsen, da ich seine Erektion spürte.
„Oh ja, die hab ich“, antwortete er und er schien zu wissen dass ich dasselbe suche wie er.
„Ich bin Artiola“, sagte ich.
„Patrick“, verriet er mir.
„Wollen wir irgendwo hin wo wir alleine sind?“ Fragte ich ihn.
„Klar, woran hast du denn gedacht?“ Antwortete er mir.
„Das Auto meiner Freundin ist draussen“.
Mit dieser Antwort ergriff ich seine Hand und ging mit ihm aus dem Klub und direkt zum daneben liegenden Parkplatz. Wir setzten uns auf die Rücksitze und haben sofort damit angefangen rumzumachen. Ich massierte mit meiner Handfläche dabei über seine Hose und seinen darunter liegenden Penis, während er mir zärtlich in den Hals biss und meine Brüste knetete.
„Lass es uns noch gemütlicher machen“, flüsterte ich ihm zu.
Ich zog anschliessend mein Kleid aus, danach auch gleich meinen BH. Er zog unterdessen alles aus was er an sich trug. Er sah mich dann wieder an und erblickte wie ich nur noch in meinem String da sass. Wir waren Beide verdammt geil und wollten endlich ficken. Ich ergriff mir seinen Schwanz und wichste ihn einige Male, dann ging ich mit meinem Kopf etwas tiefer und fing damit an, seinen Schwanz richtig geil und wie ein Profi zu saugen und zu lutschen.
„Verdammt, das fühlt sich geil an!“, sagte er zu mir während ich seinen Schwanz wild leckte.
Er brachte mich dann für eine Sekunde zum stoppen und ich guckte ihn mit einem verwunderten Blick an. Aber er tat dies nur, um sich auf die Rückbank zu legen und um mir zu sagen dass wir die 69er Stellung machen sollten. Ich legte mich also umgekehrt auf ihn und er fing damit an meinen Kitzler mit seiner Zunge zu massieren.
„Oh ja!“ rief ich. „Mach weiter!“
Er leckte mich immer wilder, schneller. Drang in meine feuchte Fotze ein, immer tiefer, leckte mich so gut er konnte. Er brachte mich laut zum stöhnen und er verwöhnte mich so lange, bis ich einen richtig guten Orgasmus hatte. Danach nahm er ein Kondom hervor.
„Du brauchst den nicht. Ich nehme die Pille.“
„Sehr gut“, sagte er.
Wir setzten uns wieder hin und sein Schwanz zeigte senkrecht nach oben. Ich schwang mein Bein über ihn damit ich auf seinem Schwanz sass und ihn reiten konnte. Ganz langsam ging ich mit meinem Körper runter und sein Penis drang vorsichtig und immer tiefer in meine heisse Fotze ein. Dann fing ich an ihn zu reiten, wurde dabei immer etwas schneller. Es fühlte sich so gut an wie sein Schwanz immer wieder in mich eintauchte.
Dann ergriff er meine Hüfte und drückte mich immer wieder fest nach unten. Ich ging mit meinem Körper immer wieder hoch und er presste mich hart nach unten damit sein Schwanz wieder in mich eindringen konnte. Mein Atem wurde immer heftiger und BAM! Ich bekam meinen zweiten Orgasmus in dieser Nacht.
„Oh ja! Oh ja! Oh ja!“ rief ich immer wieder.
Ich ritt ihn immer wilder, er fickte mich immer härter und tiefer, so lange bis auch er endlich kam. Er spritzte seine grosse Ladung direkt in meine junge, feuchte Fotze. Er drückte mich richtig fest gegen sich während er in mir kam. Wir verblieben noch eine ganze Weile in dieser Stellung, wollte seinen Schwanz noch einige Sekunden tief in mir spüren. Erst nach einiger Zeit stieg ich wieder von ihm runter.
„Verdammt war das geil!“ Sagte ich.
„Oh ja, der beste Sex den ich je hatte. Wir sollten es irgendwann wiederholen“, sagte er zu mir.
„Na klar!“
Ich nahm einen Stift hervor und schrieb für ihn meine Nummer auf.
„Ruf mich an wenn du ficken willst.“
„Werde ich.“
Dann zogen wir uns wieder an, dabei gab er mir einen feste Klapps auf meinen Hintern und er sagte mir, dass wir uns sehr bald wieder sehen werden.






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