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Mein Leben als Schlampe (Kapitel 1 bis 4)

Kapitel 1: Falsche Freunde

„Du bist eine Schlampe!“
Dieses Wort habe ich schon so oft gehört, dass es mich unterdessen nicht mehr verletzt.
Ist es denn eigentlich so schlimm eine sogenannte „Schlampe“ zu sein? In der heutigen Zeit wird dieses Wort nur noch im Zusammenhang mit Sex benutzt und wenn dies der Fall ist, dann ja, bin ich eine Schlampe!
Es gibt viele Männer die abends in die Klubs gehen und Mädels verführen. Es gibt sogar Männer die eine Liste führen und die Mädels mit denen sie geschlafen haben, mit Sternchen bewerten. Diese Männer zögern auch keine Sekunde, um ihren besten Kumpels von deren nächtlichen Aktionen zu erzählen.
Warum muss es bei uns Frauen anders verlaufen? Aus welchem Grund soll es uns nicht erlaubt sein, viele Männer zu verführen und sogar stolz darauf zu sein? Es gibt keinen Grund dafür.
Weil ich immer offen und ehrlich über meine One Night Stands spreche, gibt es natürlich schon ein paar Mädels, die danach etwas Schlechtes über mich denken. Manche haben sogar die Freundschaft beendet, doch dies war mir von Anfang an egal. Was will ich mit Freundinnen, die mich nicht so nehmen wie ich bin?
Auch wenn mir einige Leute den Rücken zugekehrt haben und viele Kontakte abgebrochen wurden, habe ich trotzdem einen recht grossen Freundeskreis. Auf diese Freunde ist immer Verlass und Ihnen ist es egal, wie ich mein Leben lebe. Diese Freunde sehen in mir einen guten Menschen; einen Menschen, der immer zuhört wenn Jemand Probleme hat und so gut es geht, helfen will um seine Freunde wieder zum Lachen zu bringen.
Ich habe sogar mehr männliche Freunde als weibliche. Mit diesen Freunden habe ich auch keinen Sex und trotzdem sind sie immer für mich da, sehen mich als ihre Schwester an und passen auf dass mir nichts Schlimmes geschieht. Viele von euch mögen jetzt vielleicht denken, dass diese männlichen Freunde nur so nett und freundlich zu mir sind, weil sie mit mir ins Bett wollen. Vielleicht trifft es auf einen kleinen Teil von meinen männlichen Freunden sogar zu. Doch auch wenn ich eine „Schlampe“ bin, gehe ich nicht mit jedem Mann ins Bett der mir über den Weg läuft. Erst recht nicht mit denjenigen, mit denen ich seit Jahren befreundet bin.

Vor ein paar Jahren unterlief mir dieser Fehler zum ersten, und auch zum letzten Mal. Eine Freundin von mir, Debora, hatte für zwei ganze Wochen die Wohnung für sich alleine, weil ihre Eltern einmal pro Jahr ohne ihre Kinder in den Urlaub fahren. Ihr kleiner Bruder, damals noch unter 5 Jahre alt, übernachtete bei seinem Onkel. Also gab Debora zwei Wochen lang eine Party bei sich zu Hause. Sie, eine andere Freundin namens Vera, und ich waren immer die einzigsten Mädchen, die restlichen Partybesucher waren alles Jungs. Sie haben sogar Alkohol für uns alle besorgt und einer von ihnen kam sogar mit etwas Gras an, um uns zu bekiffen. Drogen waren damals noch kein Thema für mich und ich hatte zuvor noch nie an einem Joint gezogen. Das dieser Abend nicht gerade besonders angenehm für mich wurde, war also von Anfang an klar.
Am späteren Abend, als ich schon einige Flaschen Bier und auch ein paar Gläser Whiskey-Cola intus hatte, kam dieser Freund mit den ersten Joints an. Da ich schon ziemlich betrunken war habe ich nicht lange darüber nachgedacht, sondern einfach den Joint entgegen genommen und geraucht.
Da ich einige Minuten nachdem der Joint fertig geraucht war, noch keinen Unterschied feststellen konnte, verlangte ich einen Zweiten hinterher. Leider, so naiv und dumm ich war, folgte kurze Zeit darauf auch noch ein Dritter. Bis die Wirkung dann endlich begann und mich vollkommen aus dem Ruder geworfen hatte. Ich kann mich zwar (auch heute noch) sehr genau daran erinnern was ich getan oder gesagt habe, aber ich hatte keine Kontrolle über meine Handlungen.
Weil dieser ehemalige Freund, der das Gras besorgt hatte, genau wusste wie ich mich fühle, machte er sich an mich ran. Es dauerte auch keine zwei Minuten, bis wir auf der Wohnzimmer-Couch rummachten. In meinem Zustand war es mir unterdessen egal, dass alle Anderen zugucken konnten wie ich mit dem Typen geknutscht habe und wie er immer wieder an meinen Titten rumgespielt hatte. Wie lange wir auf der Couch rumgemacht haben weiss ich nicht mehr. Ich kann mich nur noch daran erinnern, wie die meisten Partygäste unterdessen wieder nach Hause gegangen sind und auch Debora zu uns sagte, dass wir nun besser gehen sollten. Also gingen wir nach draussen und als wir den kalten Wind spürten (es war mitten im Winter), schien es so zu sein als würde die Dröhnung noch stärker wirken. Von da an kann ich mich nicht mehr an alles erinnern. Zum Beispiel weiss ich nicht mehr, hinter welchem Gebüsch wir letzten Endes gelandet sind und wie weit weg ich von zu Hause war.
Ich weiss aber noch, wie er hinter den Büschen seine Hose auszog und mir seinen steifen Penis vors Gesicht hielt. Viel weiter kamen wir auch gar nicht. Nachdem ich seine Erektion mit meinem Mund und meiner Zunge bearbeitet habe, kam er nach einer Weile auch schon auf meinem Gesicht und zog sich die Hose wieder an.
Wie ich am Ende der Nacht dann noch bis zu meinem Bett kam, weiss ich auch nicht mehr. Aber der Morgen danach war schrecklich und unerträglich. Wegen des Alkohols? Wegen den Joints? Nein! Klar, ich hatte Kopfschmerzen, aber sie waren nicht zu stark und mir ging es gesundheitlich sehr gut. Aber am späteren Nachmittag erfuhr ich dann, dass dieser ehemalige Freund Fotos davon machte, wie ich ihm einen geblasen habe. Natürlich musste er sie herum zeigen und damit prahlen. Aber damit hätte ich eigentlich noch leben können, das wirklich Schlimme war, dass er die Fotos in der Schule angebracht hatte und sogar die Lehrer diese Bilder betrachten konnten.
Dass die Lehrer kurzerhand später meine Eltern kontaktierten, war ja vorhersehbar, und was danach geschah, muss ich nicht in Details beschreiben. Sagen wir es so; mein Vater kennt es nicht, dass man Frauen und Kinder nicht schlagen sollte.
Von da an ging ich mit keinem in meinem Freundeskreis mehr ins Bett. Klar, es war eine einzige schlechte Erfahrung und höchstwahrscheinlich würde es mit einem anderen Freund ganz anders ablaufen. Aber ich will Freundschaft von Sex trennen. Denn wenn man diese beiden Themen miteinander verbindet, dauert es nicht lange bis man ausgenutzt und verletzt wird.


Kapitel 2: Die Nacht im Wald

Trotz des unangenehmen Vorfalls mit einem ehemaligen Freund, wussten meine Eltern zum Glück nicht was ich sonst noch alles so treibe. In der Schule selbst hat sich allerdings einiges geändert. Manche Lehrer sahen mich immer wieder komisch an, und einer davon, leider auch so als würde er mich in seiner Fantasie gerade ausziehen.
Einige Schüler gingen mir auch noch aus dem Weg, was mir aber ohnehin egal war. Ich habe noch immer meinen festen Freundeskreis und wenn mich jemand anderes nicht so akzeptiert wie ich bin, kann mir die Person ohnehin gestohlen bleiben.
Die Sache mit den öffentlichen gezeigten Fotos hatte aber auch eine positive Auswirkung, naja, zumindest aus meiner Sicht war es positiv. Einige Jungs, die einen heissen sportlichen Körper und wundervolle blaue Augen hatten, wurden plötzlich auf mich aufmerksam und wollten mich plötzlich gerne kennen lernen.
Sie haben es auf die nette Art und Weise versucht; mich gefragt ob wir Freunde sein sollen, oder mich zu einem Drink eingeladen. Da ich aber wie schon gesagt, keinen Sex mehr mit Freunden möchte, sagte ich ihnen ganz ehrlich dass sie nie in meinem Freundeskreis sein werden. Auch diese Sache mit den Dates liess mein Interesse nicht steigen. Auf eine feste Beziehung hatte ich überhaupt keine Lust und ausserdem, wollten auch diese Jungs keine feste Beziehung. Es war nur eine Anmache die gar nicht notwendig gewesen war.
Drei Tage nach dem Vorfall mit den Fotos, kam nach Schulschluss ein Junge namens Carlos auf mich zu und begleitete mich nach Hause. Er war einer dieser Typen, die es mit einem netten Date versuchen wollten.
„Du brauchst das nicht zu tun. Wenn du Sex willst, frag einfach ganz direkt.“ Sagte ich zu ihm und scheine ihn damit etwas in Verlegenheit gebracht zu haben. Er begegnete wohl noch nie einem Mädchen, dass so schnell zur Sache kommt und der man keinen Honig ums Maul schmieren muss. Ich fand es niedlich wie er für einen kurzen Moment lang nur stotterte und kein gescheites Wort mehr hervor brachte. Ich lächelte ihn an und er schien sich danach wieder unter Kontrolle zu haben. Die meisten Jungs sind eigentlich sehr schüchtern, wenn man es richtig anstellt. Schüchterne Jungs haben für mich irgendwie etwas reizvolles an sich, besonders dann, wenn sie später das wilde Tier in sich heraus lassen. Er reagierte auf mein Lächeln und stelle mir dann eine Frage, die wohl für niemanden auf dieser Welt romantisch klingt: „Ja gut. Willst du ficken?“, und als ich darauf mit Ja antwortete, wurde er sogar richtig rot auf den Wangen.
Ich nahm sein Angebot an, weil er verdammt scharf aussieht und eine Menge Mädchen auf ihn stehen. Doch in diesem Moment hatte ich leider noch keine Zeit für ihn. Meine Eltern warteten zu Hause bereits auf mich und wollten das ich nach Schulschluss ohne Umwege nach Hause kommen. Ich wollte meine Eltern nicht noch mehr verärgern, also sagte ich zu Carlos dass wir uns heute Nacht treffen könnten. Als er mich fragte, wo wir es denn tun können, antwortete ich nur, dass ich schon eine Idee habe.
Als ich Zuhause war und in mein Zimmer ging um die Hausaufgaben schnell hinter mich zu bringen, rief ich meine Freundin Debora an und fragte sie, ob ich heute Nacht ihr Zimmer benutzen könnte. Da ihre Eltern noch immer im Urlaub waren, sollte dies bestimmt kein Problem sein. Doch sie antwortete mir dass es heute Nacht bei ihr nicht klappen würde. Normalerweise bin ich sehr neugierig und würde sofort den Grund wissen weshalb es nicht geht. Aber ich hielt in dem Moment meine Klappe, da ich mir schon dachte dass sie wohl selber ein ganz besonderes Treffen haben würde. Ich überlegte mir also, wo ich mit Carlos hingehen könnte und wo wir ungestört sein würden. Da fiel es mir auch schon ein; ganz in der Nähe unseres Bezirkes, gibt es einen Berg und einen dichten Wald. Nachts, und besonders weil es Winter war, gibt es dort oben einen versteckten Grillplatz auf dem Niemand vorbeischauen würde.

Abends gegen 21 Uhr traf ich Carlos dann vor seinem Wohnungseingang. Ohne viele Worte gingen wir los, oder besser gesagt, folgte er mir. Während des Spaziergangs bis zu der Grillstelle sprachen wir über belangloses Zeug; was unsere Hobbies sind, was wir nicht mögen und so weiter. Schon zu Beginn dieses Gesprächs war mir klar, dass mich all diese anderen Themen an ihm überhaupt nicht interessieren. Was wir heute Nacht tun werden, wird eine einmalige Sache sein. Wir werden danach keine Freunde und eine Beziehung wird erst recht nicht entstehen, also wozu sollten wir zu viel über uns selbst preisgeben?
Als wir auf dem Grillplatz ankamen, schauten wir uns als allererstes um, nur um sicher zu gehen das auch wirklich niemand dort oben ist. Unter uns Teenagern ist der Platz ziemlich bekannt für Fummeleien, aber glücklicherweise gingen sie dem Platz im Winter aus dem Weg und wollten in der Wärme sitzen. Dabei ist es doch völlig belanglos wo und wann man es tut, es würde schon heiss genug werden.
Wir setzten uns nun auf eine Holzbank und Carlos sah mich an, als wüsste er nicht was er jetzt anstellen sollte. Also ergriff ich mit einer Hand seinen Hinterkopf, drückte ihn zu mir heran und begann den wilden Zungenkuss. Er erwiderte ihn ganz schnell und dann löste sich seine Verkrampfung auch schon. Mit meiner anderen Hand ging ich ganz langsam und zärtlich über seinen Oberkörper, betastete seine Muskeln und begann sein Shirt hoch zu ziehen. Wir unterbrachen den Zungenkuss dann für einen kurzen Augenblick, damit er seine Jacke und sein Shirt ausziehen konnte, meine eigene Kleidung blieb noch an meinem Körper. Der Zungenkuss wurde immer wilder und leidenschaftlicher, und meine Hand ging zwischen seine Beine, wo ich bereits seine Erektion spüren konnte. Zur selben Zeit wanderten auch seine Hände über meinen Körper, bis er mit beiden Händen meinen Hintern packte und massierte. Mir gefiel es, denn der schüchterne Junge von vorhin wurde plötzlich Besitz ergreifend und total spitz.
Küssend standen wir dann auf und zogen uns gegenseitig die Hose aus. Ich trug eine sehr enge Jeans, die meinen Hintern besonders gut zur Geltung bringt. Er trug ebenfalls Jeans und es dauerte keine zehn Sekunden bis wir untenrum nur noch unsere Unterwäsche trugen. Er seine Boxershorts, ich meinen Tanga. Seine Hände kneteten weiterhin meinen Po, während meine Hand in seine Shorts glitt und seinen Penis massierte. Als ich sein Glied fest ergriff, biss Carlos ganz sanft auf meine Oberlippe, was mich umso schärfer machte.
„Lutsch ihn Baby“, flüsterte er mir zärtlich ins Ohr und ich wollte seiner Anforderung folgen. Ich ging vor ihm auf die Knie, spürte den kalten Boden an meinen Knien, was mir in diesem Augenblick aber völlig egal war, die Lust überstieg jedes andere Gefühl.
Carlos ergriff mit einer Hand meinen Hinterkopf und zog mich vorsichtig an sich heran, dabei berührten meine Lippen bereits seine Eichel und ich gab seinem Glied einen angenehmen „Begrüssungskuss“. Ich spürte, wie er meinen Kopf fester an sich heran zog, also öffnete ich meinen Mund und liess es zu, wie er seine Penis immer tiefer in meinen Mund gleiten liess. Er stöhnte bereits leise und begann sein Becken zu bewegen. Ich selber begann mit meiner Zunge, jeden Zentimeter seines Glieds zu lecken, aber die Spitze bekam die meiste Aufmerksamkeit, da eine flinke Zunge die Lust dort verstärken kann. Ich kreiste meine Zunge um seine Eichel, während er immer wieder meinen Kopf zu sich heranzog um meine Lippen zu fühlen, die ich fest um sein Glied geschlossen hatte.
Plötzlich aber, liess er mich los und zog so schnell er konnte seine Hose hoch. Ich begriff im ersten Moment gar nicht was los war, bis ich einige Meter entfernt jemanden reden hörte. Verdammt, ist es denn die Möglichkeit das gerade jetzt Jemand durch den Wald laufen muss? Wütend stand ich auf und zog meine Hose ebenfalls an. Carlos und ich gingen vorsichtig und leise etwas näher und konnten auf dem Waldweg ein Pärchen entdecken. Sie scheinen wohl nur einen romantischen Spaziergang zu veranstalten, oder haben sogar eine ähnliche Idee wie ich gehabt. Wie dem auch sei, sie kamen nicht in unsere Richtung, sondern verschwanden sehr bald hinter den Bäumen. Ich sah Carlos daraufhin an und erkannte seine Gier nach mir. Als er mir dann auch noch zuflüsterte „Spreiz deine Beine“, war ich darauf gefasst das es nun richtig los geht.

Wir hatten keine Decke dabei, wir hatten überhaupt nichts dabei damit wir auf etwas liegen könnten. Na immerhin haben wir Beide an die Kondome gedacht. Da er eines heraus holte, fing ich an meine Hose erneut auszuziehen, dieses Mal direkt gefolgt von meinem Tanga. Dann zog ich noch meine schwarze, modische Jacke aus und entschied mich dazu, diese Jacke als Unterlage zu benutzen. Ich breitete sie auf einem Holztisch auf und wurde direkt schärfer wegen der Vorstellung, dass an warmen Tagen auf diesem Tisch Würste und Fleisch gegessen wird. Ich weiss, meine Gedanken sind manchmal ziemlich verrückt, aber mir gefällt es so.
Carlos war nun bereit und kam auf mich zu. Er kümmerte sich nicht um mein Shirt dass ich noch immer trug, aber man muss ja nicht immer Brüste sehen. Ich legte mich nun auf meine ausgebreitete Jacke und spreizte meine Beine soweit es ging. Carlos wurde bei dem Anblick noch gieriger, doch er tat nicht, was ich mir vorgestellt habe. Er wollte noch nicht in mich eindringen, sondern entschloss sich dazu, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich liess ihn selbstverständlich gewähren und fing an zu stöhnen, allerdings war mein Stöhnen grösstenteils gefaket. Manchmal frage ich mich weshalb Männer es so toll finden eine Frau zu lecken. Ich persönlich finde es nicht so toll, wenn man mich oral verwöhnt, aber wenn es die Männer antreibt, dann nur zu. Um so zu tun, als würde er es grossartig machen, schlang ich mein rechtes Bein um ihn und er leckte noch schneller. Als er damit fertig war, ergriff er meine Fussknöchel und stellte meine Beine kerzengerade nach oben und spreizte sie ein bisschen. Dann sah ich zu, wie sein harter Penis langsam, Zentimeter für Zentimeter, in mich hinein glitt. Es war ein tolles Gefühl, und als Carlos vollständig in mich eingedrungen ist, verblieb er eine Weile damit, einfach in mir zu sein und sah mich dabei lüstern an. Damit er aber auch mal etwas anderes tut, biss ich mir erotisch auf die Unterlippe und verlangte nach mehr, was ich dann auch endlich bekommen habe. Er bewegte sein Becken immer wieder vor und zurück, und mit jedem Male, als er in mich eindrang, wurde er etwas schneller.
Bis er nicht mehr zu bremsen war und so schnell er nur konnte, meine feuchte Pussy bearbeitete. An seinem nackten, muskulösen Oberkörper bildeten sich Schweissperlen die mich anmachten, also zog ich nun mein Shirt hoch und zeigte ihm, wie meine Brüste bei seinen Stössen im Takt mitmachen. Ich trage sehr selten einen BH, da ich feste Brüste habe und ich noch jung bin.
Sein Stöhnen wurde immer lauter und ich heftete meinen Blick nach unten. Sah immer wieder zu wie sein Glied in mich eindrang. Ich weiss nicht wieso, aber ich liebe diesen Anblick wenn ein Mann in mich eindringt. Ich stehe zwar schon darauf wenn man mich von hinten nimmt, aber trotzdem finde ich es viel reizvoller zu sehen, was der Mann gerade mit mir anstellt.
Seine Stösse wurden noch schneller, und auch etwas härter. Ich sah es bereits in seinen Augen dass er nicht mehr lange braucht um abzuspritzen, doch ich wollte diesen Moment noch etwas hinauszögern. Etwas frech befahl ich ihm, dass ich aufstehen will und er liess es zu. Manchmal mag ich es mit einem Mann zu spielen, allerdings nie mit seinen Gefühlen, deswegen bin ich auch immer so direkt wenn es um Sex geht. Der Mann soll von Anfang an wissen, dass ich nichts Festes suche und auch sonst nur selten den Kontakt weiterhin pflege nach einer Nacht. Die Frauen, die mit den Gefühlen anderer Männer spielten waren aus meiner Sicht die richtigen „Schlampen“, und so eine wollte ich nie werden. Leider brach ich diese Regel bereits, doch zu dieser Geschichte komme ich erst viel später zu sprechen.
Ich stand auf und lief auf den nächstgelegenen Baum zu. Mit beiden Händen hielt ich mich daran fest und streckte ihm meinen Hintern lustvoll zu. Sofort kam er angelaufen, packte mit beiden Händen meinen Hintern und noch bevor er erneut in meine feuchte Muschi eindrang, gab er mir einen kräftigen Klapps auf den Po. Wieder eine Sache auf die ich stehe, was eigentlich viele wundern sollte nachdem sie wissen, wie mein Vater ist. Aber es gibt auch so etwas wie „angenehme“ und „liebevolle“ Schläge. Vielleicht denken nicht viele so wie ich, aber ich habe ganz bestimmt einige Befürworter die ebenfalls so denken.
Während er mich nun wieder wild fickte, rief er mir zu, was für eine geilen Arsch ich doch hätte, und dieses Kompliment bekomme ich sehr häufig. Es dauerte auch gar nicht mehr lange bis Carlos wieder kurz davor war abzuspritzen. Bevor er dies tat, ging ich wieder vor ihm auf die Knie und nahm sofort das Kondom ab und seinen Penis in den Mund. Mein Kopf bewegte sich vor und zurück, meine Lippen so fest um seinen Penis geschlungen, damit er damit richtig gut massiert wird und meine Zunge spielte wieder an seiner Eichel. Dann ergriff er meine Haare, zog mich etwas zu fest zurück und spritzte sein Samen auf mein Gesicht.
Ich konnte mich über diesen Abend nicht beklagen, auch wenn ich mir den Sex doch etwas länger vorgestellt habe. Aber es würde ja nicht mein letztes Abenteuer gewesen sein, und um ganz ehrlich zu euch Lesern zu sein, dieser Abend, war der harmloseste von allen. Ich würde sogar sagen, der Langweiligste. Carlos interessierte es nicht dass ich nicht gekommen bin. Nachdem er auf meinem Gesicht kam, zog er sich auch bereits wieder an. Wenig später (mit sauberem Gesicht selbstverständlich), gingen wir gemeinsam wieder zurück und verabschiedeten uns vor seiner Wohnung. Er fragte mich noch, ob wir dieses Date irgendwann noch einmal wiederholen könnten, und weil ich ab und zu dann doch auch mal lügen kann, antwortete ich mit „Vielleicht“.


Kapitel 3: Sex mit meiner besten Freundin

Am nächsten Morgen war es endlich Freitag und alle Schüler starrten den ganzen Tag gebannt auf die Uhr an der Wand. Doch bevor Schulschluss war, traf ich mich mit meiner Freundin Debora zur grossen Pause. Wir standen etwas abseits vom Schulhof und waren gerade alleine, als sie mir erzählte weshalb ich gestern nicht zu nach Hause kommen konnte.
Meine Vermutung, die ich gestern hatte, wurde nun bestätigt. Debora hatte einen Typen bei sich und sie erzählte mir alles bis ins kleinste Detail. Ihre Nacht scheint um einiges spassiger, und auch länger gewesen zu sein als meine. Ihr Problem ist es aber, dass sie sich zu schnell verlieben kann und solchen Jungs danach hinterher rennt. Der Typ, mit dem sie letzte Nacht Sex hatte war Daniel, und er ist in der ganzen Schule bekannt dafür dass er nur Spass haben will mit den Girls. Eine feste Beziehung mit ihm ist unmöglich, dafür denkt er zu sehr mit seinem Schwanz. Debora sagte mir das sie ihn heute nach der Schule noch einmal treffen würde und sie gemeinsam shoppen gehen. Ich riet ihr davon ab, aber natürlich wollte sie nicht zuhören, da ich ja noch nie „wahre“ Liebe kennengelernt habe. Das auch Debora noch nie wahre Liebe kennen gelernt hatte, behielt ich für mich selbst, denn ich wollte sie nicht verletzen.
Dieser Daniel geht bestimmt nicht einfach so mit ihr shoppen, dies wusste sogar Debora selbst, aber naiv wie sie war, dachte sie nicht zu lange darüber nach. Also fragte ich, ob ich die Beiden begleiten dürfte und sie sagte schliesslich zu. Ich mag zwar viele Männer haben, aber ich würde keiner meiner Freundinnen dazu raten ein solches Leben zu führen. Schon damals fragte ich mich oft, weshalb ich ein „besseres“ Leben für meine Freundinnen wollte. War mein Leben denn nicht gut genug? Doch, natürlich war es gut genug, aber schon als junger Teenager war mir klar, dass ein solches Leben nicht über Jahre hinweg geführt werden kann. Aber bis ich so weit bin, um an Kinder und Familie zu denken, vergehen noch viele Jahre. Diese Jahre wollte (und will ich noch immer) geniessen und erfreue mich über meine Freiheit und mein gutes Aussehen.

Nach Schulschluss ging ich mit Debora zu Daniel und wir fuhren mit dem Bus zum grössten Einkaufszentrum unseres Bezirks. Mit Daniel bin ich bisher nicht intim geworden, und so lange Debora Interesse an ihm zeigte, sollte dies auch so bleiben. Das dieser Daniel mich auch schon anmachte, verriet ich Debora noch nicht. War es falsch, diese Sache noch geheim zu halten? Er würde ohnehin nie etwas Festes mit ihr wollen und sie würde es auch früh genug bemerken, also kann mit diesem kleinen Geheimnis bestimmt nichts schief gehen.
Wir besuchten alle möglichen Läden, hauptsächlich sah sich Debora nach Kleidung um. Ich selbst lief einfach immer mit und wir laberten über allen möglichen, belanglosen Mist. Kaufen wollte ich nichts, sondern einfach nur ein Auge auf Daniel werfen, damit er meine Freundin nicht zu sehr verletzt. Manchmal sah er mir direkt in die Augen und ich konnte nie so richtig entschlüsseln, was für einen Blick er mir zuwarf. Könnte es Lust sein? Will er mich? Schon möglich.
Jedenfalls gingen wir zum Abschluss noch zum Mc Donald’s, das sich ebenfalls im Einkaufszentrum befindet. Alle Schüler gingen mindestens einmal pro Woche dort essen, vielleicht nur deswegen weil es „In“ war, denn besonders lecker sind die Burger dort nun auch wieder nicht.
Als wir mit den Burger fertig waren und eigentlich gehen wollten, sagte Debora zu uns dass sie zu Erst noch auf die Toilette muss. Also blieben Daniel und ich noch am Tisch sitzen. Ich warf ihm keinen Blick zu, sondern zog am Strohhalm und trank den Rest an Coca Cola, den ich noch im Becher hatte. Plötzlich kam er näher heran und flüsterte; „du hast so geile Lippen“. Ich blickte zu ihm hoch und zeigte ihm den furchteinflössendsten Blick den ich machen kann. „Was willst du von Debora?“ fragte ich ihn ohne laut zu werden, aber der Typ sollte endlich einmal Klartext reden. Er antwortete nur, dass er sie für etwas Besonderes hält. In Gedanken stellte ich ihm die Frage „und, welche besondere Stellung ist es denn?“, aber ich konnte diese Frage zum Glück unterdrücken. Bevor ich noch weiter auf ihn einreden konnte kam Debora auch schon zurück. Aber dieser eine Satz hat gereicht um mir ein Bild von diesem Typen zu machen.
Wir verliessen das Einkaufszentrum, fuhren mit dem Bus zurück zu unserer Gegend und verabschiedeten uns von Daniel. Ich liess mir nichts anmerken. Danach begleitete ich Debora noch bis zu ihr nach Hause und vor ihrer Wohnungstür beichtete sie mir, das Daniel auch heute Nacht wieder vorbei kommen würde.
„Kann ich wenigstens heute auch dabei sein?“, fragte ich sie und noch bevor sie mir eine Antwort gab hoffte ich, dass sie diese ungewollte, zweideutige Frage nicht falsch versteht. „Ja ok, komm um 9 Uhr vorbei.“
Danach ging auch ich nach Hause, erledigte die doofen Hausaufgaben und freute mich dann auf ein tolles Wochenende. Samstag abends wird immer irgendwo gefeiert und gesoffen bis zum Umfallen. Mal gucken, was mich sonst noch alles erwarten wird.

Für den Abend bei Debora und ihrem Daniel wollte ich nichts anziehen das zu sexy sein könnte. Ich entschied mich für ein normales, hellblaues, ärmelloses Shirt und einer Jeans die nicht allzu eng an meiner Haut liegt.
Bis zu Debora dauerte es ungefähr fünfzehn Minuten, da ich mit der Strassenbahn noch zwei Stationen fahren muss. Als ich dann endlich in ihrer Wohnung ankam, bemerkte ich neben ihr und Daniel noch eine weitere Person.
„Darf ich vorstellen Georgia, das ist Alex“, sagte Debora und deutete auf den anderen Jungen. Wir begrüssten uns und ich dachte mir bereits, das dieser Alex wohl einer von Daniels Freunden ist. Was er hier zu suchen hat, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, aber würde ich schon sehr bald erfahren.
Wir betraten das Wohnzimmer, wo wir als Erstes alle eine Zigarette rauchten. Ohne Gras versteht sich, nach dem letzten Ereignis wollte ich die Finger von diesem Zeug lassen. Wenigstens für diesen Abend (haha). Nachdem wir mit dem Rauchen fertig waren, ging Alex in die Küche und Debora wandte sich an mich und sagte; „Hey Georgia, wir wollen Wahrheit oder Pflicht spielen. Du machst doch mit, oder?“ Hätte ich diese Frage denn verneinen können? Höchstwahrscheinlich nicht, also willigte ich ein und sah dann, wie Alex mit einem Tablett zurück ins Wohnzimmer trat. Darauf gab es für jeden von uns eine Flasche Corona (mexikanisches Bier), zusammen mit einem Limettenschnitz und einem Gläschen Tequila. Na immerhin scheinen diese Jungs keine Drogen bei sich zu haben, was schon mal eine Aufmunterung war und ein kleiner Funken Hoffnung für Debora, damit sie wenigstens nicht gegen ihren Willen ausgenutzt wird.
Neben den Getränken gab es aber noch eine leere Weinflasche, die dann wohl zum drehen benutzt wird. Wir setzten uns in einen Kreis um den Glastisch und Alex entschied, das er als Erster die Flasche drehen wird. Sie fiel auf Debora und nun musste sie ihre erste Entscheidung treffen. „Wahrheit, weil’s die erste Runde ist“, sagte sie dann und Alex überlegte sich eine gute Frage. „Hast du schon einmal mit einem anderen Mädchen geknutscht?“ Fragte er schliesslich und Debora verneinte es. Ich selbst wusste die Antwort zuvor auch noch nicht, obwohl sie zu meinen besten Freundinnen zählt, und eigentlich habe ich sie als experimentierfreudiger eingestuft. Naja, man lernt seine Freunde immer besser kennen. Dann drehte Debora an der Flasche und sie zeigte auf Alex. Schön dass die Beiden die ersten Runden alleine unter sich ausmachten. Ich öffnete in der Zwischenzeit mein Corona und nahm einen langen Schluck. Alex wählte ebenfalls die Wahrheit und Debora stellte ihm die Frage, ob er lieber lebenslänglich ins Gefängnis ginge, oder einem Freund einen wichsen würde. Oh mein Gott, was für eine dämliche Frage, aber irgendwie auch eine ziemlich Gute. Solche „Schwulenspielchen“ wie es die Jungs nennen, sind für sie ein Tabuthema. Alex sagte, er würde sich für die lebenslange Gefängnisstrafe entscheiden, was ich ihm nicht wirklich abkaufte, aber mit viel Glück würde er niemals wirklich vor diese Frage gestellt werden.
Nun war Alex wieder an der Reihe um die Flasche zu drehen und, oh je, die Öffnung des Flaschenhalses zeigte direkt auf mich. Ich nahm noch einen zweiten Schluck von dem Bier und wollte die Sache dann bisschen ins rollen bringen, also wählte ich die Pflicht. Dabei beobachtete ich, wie Alex und Daniel sich einen Blick zuwerfen und sich gegenseitig angrinsten. Alex sagte schliesslich: „Knutsch mit Debora für eine Minute!“ Debora schien nicht wirklich geschockt zu sein, so ist nun mal das Spiel. Sie kam neben mich und schlang einen Arm um meinen Nacken, und wir begannen vor den Augen der beiden Jungs mit unseren Zungen zu spielen. Während wir einen innigen Zungenkuss genossen, dachte ich darüber nach das ich wohl keine Angst um Debora haben musste. Wenn sie wirklich total in Daniel verknallt wäre, würde sie bestimmt nicht einfach so mit mir rummachen. Nachdem wir eine volle Minute lang geknutscht hatten, hockte sie wieder auf ihren ursprünglichen Platz und nun war ich an der Reihe um die Flasche zu drehen. Falls das Spiel so harmlos bleiben sollte, wird der Abend sogar sehr spassig.
Das nächste Opfer war erneut Debora, sie schien heute Nacht wohl das Loserlos gezogen haben. Nun wählte auch sie die Pflicht und ich überlegte mir, was sie wohl machen könnte. Mit einem kurzen Blick zu Daniel, wollte ich dann einen kleinen Test mit ihm machen. Ich sagte zu Debora: „Lass Alex an deinen Nippeln saugen.“ Daniel reagierte genauso wie ich es vermutet habe, nämlich mit einem lauten Lachen und breiten Grinsen im Gesicht. Lieben tut er Debora also auf keinen Fall, und wenn er sie schon für Sex ausnutzen wollte, will ich ihr denselben Spass bereiten. Sie zögerte war einen kurzen Moment, doch zog dann doch das Shirt hoch und den BH aus, und liess Alex saugen. Der schien die Nippel auch ziemlich lecker zu finden, denn er hinterliess ihr einen roten Abdruck auf ihren Titten, nachdem er fertig war mit saugen. Ich bemerkte auch, dass Debora sichtlich erregt war durch diese Aktion, ihre Nippel wurden spitz und ein ganz leises Stöhnen war ebenfalls zu hören.

Die nächsten Runden „Wahrheit oder Pflicht“ liefen relativ harmlos ab. Meistens wurde dann doch die Wahrheit gewählt und irgendeine sexuelle Frage wurde gestellt. Bei den Pflichtaufgaben kam bisher keiner mehr auf eine besonders gute Idee. Bis zu dem Augenblick, an dem wir alle vier schon etwas angetrunken waren. In der Zwischenzeit stand bereits die dritte Flasche Corona vor unserer Nase und das Gläschen mit dem Tequila musste auch bereits zum zweiten Mal nachgefüllt werden.
Dann war es zum ersten Mal so, das Daniel an der Flasche drehte und sie am Ende auf mich zeigte. Ich überlegte einen Moment lang, ob ich die Wahrheit wählen sollte, doch ich wollte nun wissen ob der Typ irgendein Ziel verfolgt an diesem Abend. Ich wählte die Pflicht und wurde dann doch tatsächlich überrascht. Er selbst scheint nichts von mir zu wollen, aber: „Leck an Deboras Fotze“ sagte er. Also steht der gute Daniel wohl auf Lesbenspielchen, wie? Diese Show soll er doch bekommen. Debora wurde nun plötzlich total schüchtern, doch ich konnte sie beruhigen und zur selben Zeit auch ihre Beine spreizen. Ich schob ihren Slip zur Seite und leckte über ihre Schamlippen. Mit meinem Zeigefinger spielte ich an ihrem Kitzler und mit der Zunge drang ich daraufhin langsam in sie hinein. Daniel und Alex hatten beiden einen Steifen, das wusste ich auch ohne es nachzuprüfen. Während ich an Deboras Muschi leckte und sie mit meiner Zunge verwöhnte, wurde ich plötzlich von meinen Gefühlen überrascht. Verdammt! Ich fand es geil! Sie schmeckte gut und ihr Stöhnen trieb mich noch mehr dazu an, sie noch tiefer zu lecken. Wenn die Jungs nach ungefähr fünf Minuten nicht gesagt hätten, das wir nun die nächste Runde spielen sollten, hätte ich wohl noch weiter an meiner besten Freundin geleckt. An diesem Abend wurde es mir zum ersten Mal klar, dass ich wohl auch nicht abgeneigt bin um es mit einem Mädel zu treiben. Es würde auch nicht lange dauern bis es dazu gekommen ist, aber auch diese Geschichte fand nicht an diesem Abend statt.
Wir spielten nicht mehr lange und das Lesbenspielchen zwischen Debora und mir war auch schon der Höhepunkt. Die Jungs waren kurz darauf schon mehr als nur ein bisschen angetrunken, während Debora und ich eigentlich noch ziemlich fit waren. Naja, die Jungs mit den grössten Klappen vertragen am wenigsten Alkohol. So ging es mir jedenfalls in all den Jahren.
Etwa um drei Uhr morgens wollten Daniel und Alex nach Hause gehen, was sie dann auch taten. Ich aber, übernachtete diese Nacht bei Debora und eigentlich wäre es logisch gewesen, wenn wir unser Leckspielchen fortgesetzt hätten. Doch dazu kam es nicht. Ich könnte es an dieser Stelle zwar erfinden um euch Lesern etwas mehr zu bieten, aber bei dieser Biografie werde ich bei der Wahrheit bleiben.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte wurde mir auf einmal klar, was für einen Ärger ich mir wieder einhandeln würde bei meinen Eltern. Sie wussten zwar, dass ich zu Debora gehe, aber ich hab vergessen ihnen Bescheid zu geben das ich auch bei ihr übernachte. Aber vielleicht würde nichts weiteres passieren, da meine Eltern Debora „kennen“, oder sie zumindest als vernünftiges Mädchen ansehen.
Ich stand auf (ich schlief im Bett ihres kleinen Bruders, der noch immer bei seinem Onkel schlief bis die Eltern zurück kamen) und ging in die Küche. Da stand Debora bereits und machte für sich selbst und nun auch für mich eine heisse Schokolade. Sie stand da in einem engen, ärmelloses, weissen Top und ihren sexy Slips. Ich schaute sie von oben bis unten an und war bereits wieder ziemlich scharf. Ich wusste, dass ich mit Freunden keinen Sex mehr haben werde. Aber, nun ja, wenn es denn nun eine FreundIN ist? Ich wusste zu der Zeit noch nicht, ob meine Gedanken richtig oder falsch waren, aber ein grosses Interesse war vorhanden. Nun wusste ich auch weshalb es die Männer so sehr lieben ein Mädchen zu lecken.
Wir tranken zusammen die heisse Schokoladen, rauchten anschliessend eine Zigarette auf dem Balkon und blieben relativ still. Ob sie sich überhaupt noch an den letzten Abend erinnert? Wahrscheinlich schon, sie war nicht wirklich zu betrunken als das sie irgendetwas vergessen würde. Wahrscheinlich hatte sie gerade die gleichen Gedanken wie ich und wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte. Ich unterbrach die Stille dann indem ich sie fragte, ob sie heute Abend mit auf die Party gehen möchte. Sie fragte darauf, warum wir nicht wieder eine Party bei ihr zu Hause machen, da ihre Eltern doch bald zurück sein werden und die Partyzeit in ihrer Wohnung somit vorüber sein wird. Ich fand ihre Idee gut und willigte ein, aber nur wenn dieser ekelhafte Typ mit seinen Joints nicht mehr vorbei kommen würde. Debora verstand mich und würde ihn nicht einladen, weder in ihre Wohnung lassen falls ein Anderer ihn mitnehmen würde.
Die nächsten Minuten dachten wir darüber nach, wen wir sonst noch einladen könnten. Erneut würden es mehrheitlich Männer sein, allerdings fanden wir auch zwei Freundinnen, die bestimmt mitfeiern würden. Es handelte sich hierbei um Vera, die Cousine von Debora, und Celine, einer Brasilianerin. Wir beliessen es dabei, dass wir vier Mädchen sein werden an diesem Abend. Vielleicht werde ich heute Abend den Vorschlag machen, dieses Wahrheit oder Pflicht Spiel wieder zu spielen. Ich habe es zwar schon öfters gespielt, aber normalerweise war es immer ziemlich langweilig weil wir damals noch nicht an Sex gedacht haben. Und nun, mit noch mehr Leuten in dieser Wohnung, könnte das Spiel eine ziemlich erotische Wendung nehmen. Ob meine Vorstellung nun gut oder schlecht enden wird, wird sich am Abend zeigen. Natürlich wollte ich keinen Gang-Bang veranstalten, aber, um ganz ehrlich zu sein, hoffte ich darauf mit Debora wieder einige versaute Spielchen zu treiben. In diesem Moment fragte ich mich, ob es nun nicht Daniel, sondern ich selbst bin, die Debora ausnutzt. Könnte es so sein? Irgendwie schon und deshalb bekam ich ein schlechtes Gewissen. Aber eines kann ich den Lesern bereits verraten. Debora und ich sind noch heute die besten Freundinnen, also wird schon nichts schief gehen. Fragt sich nun nur noch, wofür sich meine versauten Gedanken entscheiden werden an diesem Abend…

Als alle Partygäste eintrafen und die ersten Bierdeckel flogen, begaben wir uns alle ins Wohnzimmer. Die Stimmung war super und ich fasste all meinen Mut zusammen und fragte nun, ob wir Wahrheit oder Pflicht spielen würden. Zu meiner Überraschung gab es die Zustimmung aller Anwesenden und sie fanden den Einfall klasse. Ich warf einen Blick auf Debora und auch sie schien nichts dagegen zu haben, sie lächelte mich sogar an und zwinkerte mir zu. Verdammt Debi! Hast du echt dieselben Gedanken wie ich? Kleines Mistück. (Wenn man sich unter Freundinnen „Miststück“ nennt, muss dies im übrigen keine Beleidigung sein).
Der Kreis um den Glastisch war dieses Mal natürlich grösser. Alex war nicht unter den Partygästen dabei, aber Daniel war da. Da die Idee dieses Mal von mir kam, durfte ich auch als Erste an der Flasche drehen. Leider zeigte sie auf einen Jungen namens Ronnie, bei dem ich hoffte das er sich die Wahrheit auswählt. Er sieht zwar nicht schlecht aus, aber ich verfolge am heutigen Abend ein völlig anderes Ziel. Er wählte tatsächlich die Wahrheit, wie es wohl jeder Mensch auf der ganzen Welt macht wenn es die erste Runde in diesem Spiel ist. Ich überlegte mir irgendeine unnötige, sexuelle Frage die ich heute gar nicht mehr weiss, weil mir die Antwort ohnehin egal war. Auf jeden Fall war Ronnie dann an der Reihe um die Flasche zu drehen und sie zeigte auf einen anderen Jungen. Ich weiss an dieser Stelle nicht mehr genau, wer wann dran kam, welche Fragen gestellt oder welche Pflichten vollzogen wurden, ich hatte jetzt nur Augen für Debora, was mir damals ziemlich merkwürdig vorkam.
Irgendwann kam Debora auch an die Reihe. Sie wählte die Pflicht und ein Junge namens Admir durfte sich etwas ausdenken. Unwahrscheinlich, dass er mich involvieren würde. War wohl doch keine so gute Idee dieses Spiel mit so vielen Leuten zu spielen, da würde es eine Ewigkeit dauern bis Debora mich, oder ich Debora erwische. Die Pflicht, die Admir stelle war, das er etwas Whiskey aus ihrem Bauchnabel trinken darf. Bei dem Anblick dachte ich nur, du verdammtes Arschloch! Ups, war da etwa Eifersucht zu erkennen? An diesem Abend wurde mir das noch nicht klar, aber es machte mich tatsächlich wütend das irgend so ein Penner an Debora geleckt hatte, auch wenn es nur ihr Bauchnabel war.
Das Spiel ging noch sehr lange, für mich kam es wie eine halbe Ewigkeit vor, und das Glück war heute jedenfalls nicht auf meiner Seite, da ich mit Debora nichts machen konnte. Auch sonst waren die meisten Aufgaben ziemlich lahm, vielleicht haben wir auch einfach noch zu wenig Alkohol getrunken. Als hätte ich Debora mit meinen Gedanken gesteuert, machte sie in der Küche den Tequila bereit und wir fingen endlich damit an uns zu betrinken.
Nach Mitternacht waren wir alle so betrunken, dass ich noch heute schockiert darüber bin, was ich in dieser Nacht getan hatte. Ich weiss noch genau, wie ich Debora fragte, ob sie mit mir eine Zigarette auf dem Balkon rauchen möchte. Dann, als wir draussen an der frischen Luft standen und für einen kurzen Moment alleine waren, sagte ich was mich wie gesagt, noch heute schockiert: „Ich will dich lecken Debora!“ Ich schrie es beinahe, aber ich glaube dass mich niemand gehört hatte, könnte es allerdings nicht bestätigen. Debora sah mich ausdruckslos an und dann lächelte sie. Sie umklammerte meine Hand und wir liefen zurück ins Wohnzimmer. Doch dort blieben wir nicht, noch immer hielt sie meine Hand fest und führte mich weiter durch ihre Wohnung, bis wir in ihrem Zimmer gelandet sind. Sie schloss die Türe ab damit niemand hereinplatzen könnte, und sie sass auf ihr Bett. Wir sprachen nicht einmal miteinander und diese Situation bewies mir, dass sie wirklich dieselben Gedanken hatte, seit des letzten Abends als Alex diese Aufgabe stellte. Ich sass nun neben ihr aufs Bett, und begann ihre Hose zu öffnen. Langsam streifte ich die Hose von ihr ab, entfernte dann auch noch ihr Oberteil und den BH, bis sie nur noch in ihrem sexy, engen Slip auf dem Bett war. Danach legte sie sich hin und ich konnte sehen das sie ziemlich betrunken war, wie ich selber auch um ehrlich zu sein. Ob wir diese Sache auch getan hätten, wenn kein Alkohol im Spiel gewesen wäre? Ach scheiss drauf! Geniess diesen Augenblick!
Ich beugte mich über sie und gab ihr einen innigen und leidenschaftlichen Zungenkuss, während ich ihren Slip sorgfältig entfernte. Dann küsste ich ihren Nacken, saugte sogar etwas daran und ging danach langsam tiefer. Ich küsste mich zwischen ihren festen und kleinen Brüsten hindurch, über den Bauchnabel (haha, Pech für dich Admir! Der gehört jetzt mir!) und ging dann zwischen ihre Beine. Mit beiden Händen umfasste ich dabei ihre Titten und knetete sie kräftig durch und spielte mit den Fingern an ihren Nippel. Gleichzeitig begann ich, ihren Kitzler so wild und heftig ich nur konnte zu lecken und sie fing an laut zu stöhnen. Ihr Stöhnen klang so geil, und dieses wundervolle Geräusch aus ihrem Mund machte mich feuchter.
Dann drang ich in ihre Pussy ein, erkundete mit meiner Zunge jeden Millimeter in ihr, und saugte sogar ihren leckeren Muschisaft auf. Meine Hände wanderten unterdessen zu ihrem knackigen Po, ich umklammerte ihre Arschbacken und begann sie zu massieren, und mit meiner Zunge versuchte ich noch tiefer in sie einzudringen. Ihre Hände griffen nun in meine Haare und sie presste mich mit liebevoller Kraft fester an ihr Becken. Oh und wie sie dann auch noch ihr Becken kreisen konnte, einfach der absolute Wahnsinn!
Während ich weiterhin den lieblichen Saft meiner besten Freundin aus ihr heraus saugte, spreizte ich mit meinen Händen ihre Arschbacken auseinander. Zum ersten Mal tat ich nun etwas, worüber ich nie auch nur einen Gedanken verschwendet hätte. Ich steckte einen Finger in ihr Poloch. Zärtlich und vorsichtig kreiste ich meinen Mittelfinger in ihrem engen Loch, brachte sie zu einem noch lauteren Stöhnen und ging dabei ganz langsam etwas tiefer. Irgendwann schlang sie ihre langen, glatten Beine um meinen Nacken und liess mich nicht mehr los.
Ich leckte sie bis tief in die Nacht, und fickte sie genüsslich mit meinem Finger in ihren Po. Bis wir irgendwann, glücklich und vollkommen befriedigt, Arm in Arm einschliefen. Auf die Partygäste haben wir gar nicht mehr geachtet, es war einfach nur ein unglaublicher Abend, den ich nie vergessen werde.


Kapitel 4: Hobbynutte

Vor einiger Zeit gab es einen Abend, an dem ich wohl einen kleinen Rekord hätte aufstellen können. Unterdessen ist einige Zeit vergangen seit meiner heissen Nacht mit Debora. Wir sind noch immer die besten Freundinnen, aber es gab leider keine solcher Nächte mehr. Ich weiss nicht ob sie unsere Aktion für falsch empfand, oder ob es nur wegen ihrer Eltern war die zurück gekehrt sind. Wie dem auch sei, die folgende Geschichte, ebenfalls der Wahrheit entsprechend, verlief ohne Debora.
Ich lebe und wohne in der Stadt Zürich, und irgendwo dort (ich werde darüber keine genaueren Informationen preisgeben) gibt es eine Strasse auf der sich die Prostituierten aus den östlichen Ländern herumtreiben. Sie stehen dort am Strassenrand und winken jedem Auto zu dass gerade entlang fährt. Ich und drei meiner männlichen Freunde, gingen an diesem einen Abend zu einem türkischen Restaurant, dass sich ganz in der Nähe dieser Strasse befindet. Mc Donald’s wurde hier unterdessen durch die Döner Kebabs ersetzt und ich finde, es ist ein guter Ersatz. Wir haben uns in dem Restaurant unterhalten und einer der Jungs fing danach an über diese Strasse zu diskutieren auf der die Strassenhuren rumlaufen. Wir witzelten über sie, auch wenn mir klar war das diese Mädels arme Opfer sind. Na gut, vielleicht tun sie es auch freiwillig, jedenfalls habe ich keine Ahnung von diesem Thema und will es auch nie erfahren. Ich liebe Sex, manchmal vielleicht sogar zu sehr, aber meinen Körper dafür verkaufen? Nein danke.
Nachdem wir das Restaurant verliessen, haben wir uns alle dazu entschieden zu dieser Strasse zu gehen. Hauptsächlich nur um die Leute dort zu beobachten während wir eine Dose Bier trinken. Die Jungs mit denen ich dort unterwegs war, waren eigentlich völlig in Ordnung. Sie hätten genügend Geld gehabt um eine der Huren zu „kaufen“, aber sie taten es nicht. Und auch mit mir wollten sie nichts obwohl sie ab und zu eine sexistische Bemerkung machten. Aber sie sind die Sorte von Freunden, die einfach gerne mit mir befreundet sind.
Wir standen also dort am Strassenrand und tranken das Bier. Ich weiss noch dass das Bier warm war und mir dabei übel wurde. Oh Gott wie ich warmes Bier hasse… Wir beobachteten wie einige Autos anhielten und eine Hure heranlief. Meistens stieg dann auch eine von ihnen ein und der Kunde verschwand mit ihr irgendwo hinter der nächsten Ecke.
Als wir fast eine ganze Stunde dort standen und uns amüsierten über alle möglichen Themen, kam ich auf eine so verdammt verrückte und dumme Idee, die ich heute zum grössten Teil noch bereue. Aber wie gesagt, ich bereue diese Idee nur zum Teil.
Ich sagte zu den Jungs, dass ich an den Strassenrand stehen werde, nichts tue, einfach nur da stehe, und dass das nächste Auto bei mir anhalten würde. Ich sah mich immer als unfassbar hübsch und sexy an, meistens bekomme ich dafür auch die Zustimmung, aber Geschmäcker sind trotzdem verschieden und ich war an diesem Abend ziemlich eingebildet.
Ich stand also da, trug wieder sehr enge Jeans die meinen Knackarsch besonders gut betonten, und wartete auf das nächste Auto. Ich kann euch nicht mehr sagen, wie ich auf diese Idee kam, wenn ich heute darüber nachdenke glaube ich, dass ich niemals erwartet hätte das tatsächlich ein Auto direkt neben dir anhält. Doch so kam es dann. Das erste Auto, das auf dieser Strasse entlang fuhr, stoppte einige Meter neben mir. Der Fahrer liess das Fenster herunter, pfiff und winkte mich zu sich. Ich ging auf ihn zu und während ich noch lief, achtete ich auf sein Gesicht. Der Mann scheint jung zu sein, und höchstwahrscheinlich Südländer. Spanier, oder Portugiese, so sah er jedenfalls aus, ich habe natürlich nie heraus gekriegt woher er stammte. Da die meisten Huren auf dieser Strasse kein Deutsch sprechen, und dieser junge Mann wohl schon öfter hier an dieser Strasse anhielt, sprach er mit mir in Zeichensprache. Eine ziemlich eindeutige Zeichenspräche, er wollte einen geblasen bekommen. Ich antwortete ihm auf Deutsch dass ich ihm einen blase, aber nur wenn es gleich hier im Auto ist. Ich wollte nicht mit einem Fremden irgendwo hinfahren. Wer weiss was da alles passieren könnte. Und der junge Mann beachtete meine Freunde im Hintergrund gar nicht, aber ich wusste, dass meine Freunde gut aufpassen werden das mir nichts geschieht.
Der junge Mann sprach nun auch Deutsch mit mir und sagte dass es in Ordnung geht. Also stieg ich auf den Beifahrersitz und er liess das Fenster wieder hoch. Dann knöpfte er unumgänglich seine Hose auf und ein steifer, sehr langer Penis kam zum Vorschein. Mehr als ein „Und jetzt lutsch“ sagte er nicht zu mir. Ich begann also, seinen Schwanz zu blasen, wobei ich der Eichel wieder besondere Aufmerksamkeit schenkte. Es machte den Typen wild, doch leider etwas zu wild für meinen Geschmack. Ich habe sein erregtes Glied nicht gemessen, wie denn auch? Aber das Teil war verdammt lang! Er ergriff meinen Hinterkopf und drückte mich beinahe schon brutal gegen sein Becken. Sein langer Schwanz glitt tief in meinen Mund und brachte mich zum würgen.
Der junge Mann schien nicht besonders liebevoll mit seinen Huren umzugehen, er drückte meinen Kopf weiterhin gegen ihn, bis sein langer Schwanz zu meiner Kehle durchdrang und meine Unterlippe sogar seine Eier berührten. Er liess mich würgen, nach Luft suchend, und erst einige Sekunden darauf liess er mich los und ich musste erst einmal gut durchatmen. Allerdings blieb eine ganze Menge meiner Spucke an seinem Schwanz kleben, der Typ scheint darauf aber zu stehen. So kurz nach meinem allerersten Deep Throat, konnte ich mich noch nicht damit anfreunden, aber ganz abgeneigt war ich dann dennoch nicht. Er sagte zu mir: „Lass mich deine Fresse ficken!“ und ich gehorchte. Warum ich nicht ausgestiegen bin kann ich euch nicht sagen. Manchmal experimentiert man mit etwas Neuem beim Sex und es gefällt einem nicht, aber im selben Moment findet man es dennoch reizvoll. Hattet ihr auch schon einmal dieses Gefühl?
Jedenfalls griff er wieder meine Haare, drückte sein hartes Glied zwischen meine Lippen und zog meinen Kopf mit aller Kraft gegen ihn, bis das ganze Teil wieder komplett in meinem Mund verschwand. Ein merkwürdiges Gefühl einen Penis bis zur Kehle zu fühlen. Dann fing er an, mit seinem Becken nach mir zu stossen und er kam noch tiefer in meinen Mund. Immer wieder zog er meinen Kopf für eine Sekunde zurück, und rammte sein Becken danach direkt wieder gegen mein Gesicht. Dies tat er einige dutzend Male, bis er schliesslich selbst seinen Penis wichste bis er abspritzte. Danach warf er mir eine Hunderter-Note entgegen und sagte ich soll aus seinem Wagen verschwinden. Ich konnte es noch gar nicht richtig realisieren was da gerade geschehen war. Als Erstes ging ich wieder zu meinen Kumpels und trank mein Bier. Über die Hälfte war noch in meiner Dose und ich schluckte es in einem Zug runter. Scheint damals wohl geholfen zu haben, jedenfalls kann ich mich nicht mehr daran erinnern, dass ich irgendwelche Schmerzen in der Kehle gehabt hätte. Dann guckte ich verdutzt auf die Hunderter-Note, genau wie meine Freunde. Sie nannten mich dann eine Nutte, aber auf eine Art wie es nur gute Freunde können. Sie lachten mit mir, und nicht über mich. Warum ich das weiss? Keine Ahnung, vielleicht weil sie das Wort „Nutte“ nur ein einziges Mal mir gegenüber in den Mund nahmen. Der Kehlenfick bei diesem Mann vorhin war ziemlich kurz, und trotzdem habe ich dadurch viel Geld auf einen Schlag verdient. Noch immer war ich gegen die ganze Prostitution, also ich meine, wer’s unbedingt braucht, soll es doch machen. Aber für mich selbst wollte ich mich weiterhin nicht verkaufen. Also beliess ich es bei dieser einer Note und wir verliessen die Strasse wieder.

Vielleicht fragen sich jetzt einige von euch, wo denn der angebliche Rekord sein sollte? Nun, ein Rekord war es wirklich nicht, aber ich habe diese Geschichte gewollt noch ein kleines bisschen hinaus gezögert. Denn am selben Abend, hatten ich und meine drei Kumpels eine noch viel verrücktere Idee. An diesem Abend, wie ich es heute aus vollem Herzen bereue, war ich eine Nutte die ihren Körper für Sex verkauft. Was ich allerdings nicht bereue ist es zu sagen, dass mir der Sex Spass gemacht hatte und ich es deshalb nicht als „Verkauf“ meines Körpers betrachtet habe. Vielleicht seid ihr derselben Meinung wie ich, vielleicht auch nicht. Jedenfalls habe ich keine Hemmungen, auch diese kleine Story zu erzählen, auch wenn sie wirklich ziemlich heftig ist.

Auf eine so einfache Art und Weise an Geld heran zu kommen, war dann doch verführerisch genug um etwas weiter zu gehen. Allerdings wollte ich diese Sache nicht an der Strasse vollziehen wo sich all diese Prostituierten befinden.
Also gingen wir zurück zu unserem Bezirk und auf dem Weg dahin, erzählte ich meinen Freunden über den kleinen, aber völlig verrückten Plan, den ich mir überlegt habe.
In unserem Stadtviertel gibt es ein Gebäude, in dem sich zu jederzeit und an jedem Tag Jugendliche aller Orts treffen können. Dort gibt es manchmal selbst organisierte Feste (ohne Alkohol da es dort eine Aufsicht gibt), man kann Billard, Dart, Tischfussball und all so’n Kram spielen, man kann Computer benutzen (als hätte nicht jeder Jugendliche einen PC bei sich zu Hause) und es gab auch einen Garten im hinteren Teil des Hauses, der meistens und besonders nachts, ohne Beobachtung steht.
Dort wollte ich meinen Plan ausführen und etwas Geld anschaffen. Das mich die drei Jungs nicht davon abgehalten haben, nehme ich ihnen heute nicht übel. Ich meine, so traurig es auch klingen mag, aber junge Leute sind gierig nach Geld und wollen am liebsten eine Menge Kohle anschaffen ohne viel dafür tun zu müssen. So ist die Welt nun einmal.
Als wir bei dem Gebäude ankamen wussten wir bereits, das heute Abend eine Menge Jugendliche dort sein werden. Weil es nun mal der einzigste Ort ist, wo man unter 18 Jahre rein kommt.
Wir betraten das Gebäude und oh ja, da waren verdammt viele Leute diese Nacht, aber dies würde sich als nützlich erweisen für die Idee, die ich an diesem Abend hatte. Sofort ging ich durch den ganzen Raum und verliess das Gebäude wieder durch den Hintereingang der zum Garten führt. Dort ging ich um die nächste Häuserecke, zündete mir eine Zigarette an und wartete darauf, dass meine drei Kollegen ihre Arbeit gut machen.
Der Plan war ganz einfach: Jugendliche finden die einen kurzen Quicky wollen für fünfzig Schweizer Franken, mich hinter dieser Häuserecke treffen und los geht’s. Sie sollten aber erwähnen das dieser Quicky nicht länger als zehn Minuten dauern soll. So eine kurze Zeit habe ich mir ausgesucht, weil ich möglichst viel verdienen wollte. Einhundert wäre etwas zu viel für Jugendliche, aber es gibt viele die einen Fünfziger bei sich tragen, sogar mehr als einem lieb ist.
Ich konnte nur ungefähr die Hälfte meiner Zigarette rauchen, bis auch schon der erste „Kunde“ kam. Der Junge wohnt in meiner Nähe und ich kenne ich ein bisschen. Aber nicht gut genug als müsste ich mir über irgendetwas Sorgen machen. Der Junge gab mir den Fünfziger und ich fragte ihn, was er in diesen zehn Minuten denn gerne machen will.
„Deinen Arsch knallen.“ Antwortete er. Analsex also, dafür ist mein praller, knackiger Po geradezu geschaffen. Also drehte ich mich um, zog meine Sachen aus und streckte ihm meinen nackten Hintern entgegen. Der Junge ergriff sich daraufhin meine Arschbacken, spreizte sie weit auseinander und richtete seine Eichel an mein enges Poloch. Er glitt sehr, sehr langsam in mich hinein. Er wollte wohl jedes bisschen in mir spüren, und das gab ich ihm natürlich auch. Nachdem er einmal vollständig in mir drin war, fing er an mich langsam zu stossen. Immer wieder drückte er seinen Penis in mich rein, ergriff meine Pobacken mit einem noch festeren Griff und schreite fast schon vor Lust. Dann gab ich der Sache noch meine eigene Würze hinzu. Ich begann mein Becken zu kreisen, es sexy zu bewegen und seinen Schwanz tief in mir damit zu massieren und zu verwöhnen. Es machte den Jungen so scharf, dass er endlich härter fickte. Ich musste ihn nicht sehen um zu wissen was er tut. Er würde bestimmt zusehen, wie sein Becken gegen meinen Hintern prallt und meine Arschbacken dabei richtig geil wackeln. Das ich mit dieser Vermutung richtig liege, glaube ich zu wissen weil seine Stösse immer härter und wilder werden. Der Junge kam bevor die zehn Minuten vorüber waren. Natürlich nicht in mir drin, aber ich gewährte ihm sein Sperma auf meine Pobacken zu spritzen. Dann verabschiedeten wir uns, ich entfernte seinen Samen und gab meinen Kumpels Bescheid, dass sie den nächsten suchen können. Die ungerauchte Hälfte meiner Zigarette habe ich natürlich aufbewahrt, somit geht die Wartezeit zumindest schnell vorüber.
Der nächste Kunde kam auch kurz darauf schon um die Ecke. Ein dunkelhäutiger Junge namens Kevin, den ich auch nur flüchtig kenne, aber immer für einen eher zurückhaltenden Jungen hielt. Wie er nun wirklich ist, würde ich in den nächsten zehn Minuten wohl heraus finden. Auch bei ihm wollte ich zu Erst das Geld haben, und dann fragte ich was er machen wollte. Ich sag es mal so; es könnte wieder als Analsex durchgehen, nur dass er es nicht mit seinem Penis wollte, sondern mit seiner Zunge. Mir hatte zuvor noch nie Jemand mein Poloch geleckt, ich wusste aber schon das es Leute gibt die auf so etwas stehen. Ich willigte ein und war sehr gespannt darauf, wie sich sowas wohl anfühlen mag. Gleichzeitig wusste ich auch nicht so recht, ob er den Typen von vorhin schmecken wird, aber diesen Gedanken verwarf ich ganz ganz schnell wieder, weil dieser Gedanke nicht gerade scharf machte.
Ich nahm erneut dieselbe Stellung ein. Hände an die Wand des Gebäudes und meinen Hintern schön zu dem Jungen ausgestreckt damit er einen guten Zugang hat. Er kniete sich nieder, griff mit seinen Händen fest an meine Oberschenkel und steckte sofort seine Zunge in meinen Po. Im ersten Moment fühlte es sich etwas merkwürdig an, beinahe unangenehm. Doch als er begann, tiefer einzudringen und wild zu lecken, fand ich das Gefühl ziemlich erregend und geil. Ich musste dabei sogar stöhnen und auch bei diesem Jungen begann ich nach den ersten Minuten, meinen Po zu kreisen und zu bewegen. Es kam mir vor als wäre der Junge richtig süchtig danach mir den Hintern zu lecken, denn er nahm sich keine einzige Sekunde eine Auszeit, sondern blieb mit der Zunge in mir. Volle zehn Minuten lang hat er mein enges Loch mit seiner Zunge verwöhnt, und um ganz ehrlich zu sein, ich hätte ihm gerne weitere zehn Minuten geschenkt, aber ich entschied mich dennoch dagegen, weil ich noch mehr Geld verdienen wollte. Trotzdem, nachdem der Junge sich wieder erhob, flüsterte ich ihm zu dass wir uns auf jeden Fall irgendwann einmal treffen sollten. Er gab mir einen Klapps auf den Hintern als Antwort, und ich schenkte ihm mein verführerisches Lächeln. Danach verschwand er wieder im Gebäude und ich konnte auf den nächsten Kunden warten. Unfassbar wieviele Sexpraktiken es noch gäbe, die ich gerne mal ausprobieren möchte.
Nach wenigen Minuten kamen meine Kumpels auch schon mit dem nächsten Kunden um die Ecke. Diesen Jungen habe ich zuvor noch nie gesehen, was eigentlich umso besser war. Auch er gab mir den Fünfziger und ich fragte ihn worauf er Lust hat. Er wollte nur dass ich ihm einen blase. Nicht gerade ein besonders spezieller Wunsch für so viel Geld, aber ich wollte mich deswegen nicht beklagen. Also ging ich vor ihm auf die Knie und öffnete die Hose für ihn. Sein Penis war nicht besonders lange, der Typ scheint höchstwahrscheinlich sogar noch Jungfrau zu sein und war zu schüchtern für richtigen Sex. Sind zwar nur Vermutungen aber ich glaube, dass ich damit richtig liege.
Ich fing an, die Spitze seines Penis zu lecken, kreiste mit meiner Zunge um seine Eichel und befeuchtete sie. Der Junge stöhnte bereits als würde er harten Sex praktizieren, ganz offensichtlich Jungfrau.
Dann schloss ich meine Lippen um seinen Schwanz und nahm ihn immer tiefer in den Mund, bis sein gesamtes Glied in mir versank. Mit meiner Zunge spielte ich dabei um jeden Millimeter seines Glieds und ging dabei sehr langsam, aber intensiv vor. Seine Hand griff nun nach meinem Kopf und er hielt mich fest. Die nächsten zehn Minuten verbrachte ich damit, um diesem Jungen den geilsten Blowjob seines Lebens zu bieten. Dabei bewegte ich meinen Kopf mit hoher Geschwindigkeit immer wieder vor und zurück, presste meine Lippen fest zusammen und massierte seinen Penis somit so stark ich nur konnte. Zehn Minuten hatte er nicht einmal gebraucht, kurz bevor die Zeit für ihn ablief, habe ich ihn so weit gebracht dass er seinen Samen direkt in meinen Mund fliessen liess. Als er in meinen Mund kam, leckte ich seinen Schwanz sauber und habe noch für einige Sekunden weiter gesaugt und ihn oral verwöhnt. Bis sein Penis völlig erschlaffte und er vollkommen befriedigt aufatmete. Ich stand danach wieder auf und verabschiedete mich von dem Jungen, doch er fragte mich dann, ob wir uns vielleicht irgendwann wieder treffen könnte. Wieder antwortete ich mit „Vielleicht“, aber sagte ihm dabei nicht dass ich ihn wohl nie wieder sehen werde. Ich tat es nicht um ihm falsche Hoffnungen zu geben, sondern weil er so aussah als könnte er sich zu schnell in ein Mädchen verlieben. So weit wollte ich es erst gar nicht kommen lassen.
Der Junge redete noch eine ganze Weile auf mich ein und wollte unbedingt meine Telefonnummer haben, die ich ihm allerdings nicht gab. Ich sagte ihm, wir würden uns schon irgendwann wieder in diesem Gebäude begegnen, glücklicherweise sah ich den Jungen aber nie wieder.
Ich, wie auch meine drei Freunde, hätten noch gerne weiter Geld gesammelt, aber kurze Zeit nach meinem letzten Kunden kam eine Aufsichtsperson in den Garten und sagte uns, dass die Party für heute beendet ist. Trotzdem haben wir an diesem Abend einiges an Geld bekommen, und noch bevor ich nach Hause und in mein Bett ging, sagten meine drei Freunde etwas wodurch ich erkannte, dass sie ein schlechtes Gewissen bekamen. „Behalt das ganze Geld für dich selber“, sagten sie und auch als ich ihnen einen Anteil abgeben wollten, nahmen sie es nicht an. Meine Idee an jenem Tag war schon etwas verrückt und auch wenn ich es niemals wollte, habe ich doch meinen Körper verkauft. Eigentlich hätte Ich diejenige mit dem schlechten Gewissen sein müssen, doch dem war nicht so.










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